Herbstoffensive bei Peacock

06.07.2001
Eine signifikante Steigerung des derzeitigen Umsatzes von zwei Milliarden Mark im Consumer-Markt sei das angestrebte Ziel, gibt sich Peacock kämpferisch. Um dieses Ziel zu erreichen, will der Distributor im Rahmen einer "Herbstoffensive" in den nächsten Monaten ein Warenbestückungs- und Trainingsprogramm für Fachhändler anbieten. So will Peacock das Verkaufspersonal von rund 500 Händlern im Consumer-Bereich schulen. "Wir gehen im Bereich der Verkaufsförderung von einem Zeitraum von drei bis vier Jahren aus", erklärt Marketing-Chef Peter Becker. Das Programm soll dem Verkaufspersonal die Praktiken und Methoden näher bringen, um Kunden besser beraten und argumentativ überzeugen zu können. Allerdings ist dieses Peacock-Programm nicht ganz kostenlos: "Das herstellerunabhängige Lehr- und Lernprogramm erfordert aber auch eine Eigenbeteiligung von 40 Mark im Monat." Und aus der Sicht Peacocks rechnet sich diese Investition, denn diesem geringen Eigenaufwand stünden innerhalb der Testphase des Programms Umsatzsteigerungen von nahezu 20 Prozent gegenüber. Ein weitere Baustein der "Herbstoffensive" von Peacock soll das Warenbestückungs- oder Rackjobbing-Programm werden. "Im Rahmen von Rackjobbing bieten wir Partnern nunmehr eine erprobte Lösung für ihr Bestandsmanagement an, mit der wir dem Handel viel Arbeit abnehmen", gibt sich Sales-Chef Michael Knitter überzeugt. Dabei will Peacock den Händlern beispielsweise bei der Bestückung der Regale oder bei der Aktualisierung der Angebote unter die Arme greifen. (mm)

Eine signifikante Steigerung des derzeitigen Umsatzes von zwei Milliarden Mark im Consumer-Markt sei das angestrebte Ziel, gibt sich Peacock kämpferisch. Um dieses Ziel zu erreichen, will der Distributor im Rahmen einer "Herbstoffensive" in den nächsten Monaten ein Warenbestückungs- und Trainingsprogramm für Fachhändler anbieten. So will Peacock das Verkaufspersonal von rund 500 Händlern im Consumer-Bereich schulen. "Wir gehen im Bereich der Verkaufsförderung von einem Zeitraum von drei bis vier Jahren aus", erklärt Marketing-Chef Peter Becker. Das Programm soll dem Verkaufspersonal die Praktiken und Methoden näher bringen, um Kunden besser beraten und argumentativ überzeugen zu können. Allerdings ist dieses Peacock-Programm nicht ganz kostenlos: "Das herstellerunabhängige Lehr- und Lernprogramm erfordert aber auch eine Eigenbeteiligung von 40 Mark im Monat." Und aus der Sicht Peacocks rechnet sich diese Investition, denn diesem geringen Eigenaufwand stünden innerhalb der Testphase des Programms Umsatzsteigerungen von nahezu 20 Prozent gegenüber. Ein weitere Baustein der "Herbstoffensive" von Peacock soll das Warenbestückungs- oder Rackjobbing-Programm werden. "Im Rahmen von Rackjobbing bieten wir Partnern nunmehr eine erprobte Lösung für ihr Bestandsmanagement an, mit der wir dem Handel viel Arbeit abnehmen", gibt sich Sales-Chef Michael Knitter überzeugt. Dabei will Peacock den Händlern beispielsweise bei der Bestückung der Regale oder bei der Aktualisierung der Angebote unter die Arme greifen. (mm)