Nur im Direktvertrieb

HP will hybrides Arbeiten unterstützen

Armin Weiler kümmert sich um die rechercheintensiven Geschichten rund um den ITK-Channel und um die Themen der Distribution. Zudem ist er für den Bereich Peripherie zuständig. Zu seinen Spezialgebieten zählen daher Drucker, Displays und Eingabegeräte. Bei der inoffiziellen deutschen IT-Skimeisterschaft "CP Race" ist er für die Rennleitung verantwortlich.
Mit speziellen „Work from Home“-Angebotspaketen für PCs und Drucker will HP Unternehmenskunden unterstützen, die ihren Mitarbeitern mobile und hybride Arbeitsmöglichkeiten anbieten. Die Fachhändler bleiben aber außen vor.
Mit den „HP Work from Home”-Angebotspaketen sollen es Kunden im MPS-Direktvertrieb erleichtert werden, ihren Mitarbeitern hybride Arbeitsmodelle anzubieten.
Mit den „HP Work from Home”-Angebotspaketen sollen es Kunden im MPS-Direktvertrieb erleichtert werden, ihren Mitarbeitern hybride Arbeitsmodelle anzubieten.
Foto: HP

Ob im Büro, zuhause oder unterwegs, mobile Arbeitsmodelle sind längst keine Seltenheit mehr. Doch wie kommen die Geräte zu den Mitarbeitern zuhause, sind Sicherheit und Administration des IT-Arbeitsplatzes gewährleistet und klappt die Versorgung mit Verbrauchsmaterial?

All diese Fragen stellen sich, wenn immer mehr Mitarbeiter die Möglichkeit mobiler und hybrider Arbeitsplatzumgebungen wahrnehmen. Mit "HP Work from Home" hat HP nun Angebotspakete geschnürt, die es Unternehmenskunden erleichtern soll, diese Arbeitsmodelle umzusetzen.

Das Programm bietet HP bereits in mehreren Ländern, darunter auch in Deutschland, an. Zu den Paketen gehört unter anderem die Lieferung von PC- und Drucker-Hardware direkt zum Mitarbeiter zuhause oder ins Büro, automatisierte Tinten- oder Tonerlieferungen bei niedrigem Füllstand, HP Wolf Security für bestimmte Geräte sowie eine "Proactive Insights Funktionaltität", die die Verwaltung von Remote-Mitarbeitern an entfernten Standorten, einschließlich Ferndiagnose und Support am nächsten Arbeitstag, unterstützt.

Nur für MPS-Kunden im direkten Vertriebsmodell

Zudem will HP ab Ende des Jahres im Rahmen des Programms auch Drucker mit Funktionen für Cloud-Security Management und sichere Druckumgebung ausstatten. Dies soll IT-Administratoren einen besseren Überblick ermöglichen und die Verwaltung wichtiger Sicherheitseinstellungen für Remote-Geräte vereinfachen.

Einige dieser Tools sind Cloud-basiert. HP schließ nicht aus, dass "in einer ersten Phase Teile der Daten unter Umständen auch auf US-Servern gespeichert werden". Selbstverständlich sei aber bei allen Produkten und Angeboten die Anforderungen des Datenschutzes und der DSGVO gewährleistet, versichert das Unternehmens.

Zunächst wird HP Work from Home hierzulande nur HP-MPS-Kunden nageboten, und das ausschließlich im direkten Vertriebsmodell. Die Betreuung der Kunden wird durch die HP Managed Print Services Serviceorganisation übernommen.

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