IDC: Der PC-Weltmarkt ist im ersten Quartal um 16,5 Prozent gewachsen

19.04.2004
Nach einem soliden Wachstum in der zweiten Hälfte 2003 wurden im ersten Quartal 2004 laut Marktforscher IDC weltweit über 41,2 Millionen PC-Systeme verkauft. Das bedeutet ein Plus von 16,5 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der EMEA-Raum (Europa, Nahost und Afrika) blieb mit 20 Prozent der Markt mit den größten Wachstumsraten. IDC zufolge verdanken die Hersteller dies unter anderem dem starken Euro, der wegen der daraus resultierenden attraktiven Preise nicht nur bei den Unternehmen, sondern auch im Consumer-Sektor für florierenden Absatz sorgte. Die Analysten von Gartner kommen für PC-Markt zu anderen Ergebnissen. Demnach wurden im ersten Quartal 2004 weltweit 45,3 Millionen PCs verkauft, ein Plus von 13,4 Prozent gegenüber den ersten drei Monaten des Vorjahres. Für den EMEA-Raum rechnet Gartner mit 14,86 Millionen Systemen oder einem Wachstum von 16,8 Prozent statt 20 Prozent gemäß den IDC-Zahlen. Weltweit ist das starke Wachstum nach Ansicht beider Marktforschungsunternehmen hauptsächlich der wieder anziehenden Nachfrage im Unternehmenssektor zu verdanken. Davon besonders profitiert hat offenbar der amerikanische Direktanbieter Dell, der laut IDC mit 28,2 Prozent überdurchschnittlich stark gewachsen ist und HP vom ersten Platz verdrängen konnte. Die höchsten Zuwächse unter den Top 5 hat mit 36,5 Prozent der taiwanesische Anbieter Acer hingelegt, der vor allem im europäischen Notebook-Markt mächtig punkten konnte. PC-Weltmarkt im ersten Quartal 2004AnbieterStückzahl in TausendMarktanteil in ProzentWachstum Q1/03-Q1/04 in ProzentDell7.68418,628,2HP6.41615,615,8IBM2.2674,620,4FSC1.8924,615,4Acer1.3753,336,5Andere21.60352,411,7Gesamtmarkt41.23810016,5Quelle: IDC EMEA-PC-Markt im ersten Quartal 2004AnbieterStückzahl in TausendMarktanteil in ProzentWachstum Q1/03-Q1/04 in ProzentHP2.35015,813,4Dell1.65611,137,2FSC9776,622,3Acer9076,174,8IBM6504,429,5Andere8.320569,2Gesamtmarkt14.86010016,8Quelle: Gartner (kh)

Nach einem soliden Wachstum in der zweiten Hälfte 2003 wurden im ersten Quartal 2004 laut Marktforscher IDC weltweit über 41,2 Millionen PC-Systeme verkauft. Das bedeutet ein Plus von 16,5 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der EMEA-Raum (Europa, Nahost und Afrika) blieb mit 20 Prozent der Markt mit den größten Wachstumsraten. IDC zufolge verdanken die Hersteller dies unter anderem dem starken Euro, der wegen der daraus resultierenden attraktiven Preise nicht nur bei den Unternehmen, sondern auch im Consumer-Sektor für florierenden Absatz sorgte. Die Analysten von Gartner kommen für PC-Markt zu anderen Ergebnissen. Demnach wurden im ersten Quartal 2004 weltweit 45,3 Millionen PCs verkauft, ein Plus von 13,4 Prozent gegenüber den ersten drei Monaten des Vorjahres. Für den EMEA-Raum rechnet Gartner mit 14,86 Millionen Systemen oder einem Wachstum von 16,8 Prozent statt 20 Prozent gemäß den IDC-Zahlen. Weltweit ist das starke Wachstum nach Ansicht beider Marktforschungsunternehmen hauptsächlich der wieder anziehenden Nachfrage im Unternehmenssektor zu verdanken. Davon besonders profitiert hat offenbar der amerikanische Direktanbieter Dell, der laut IDC mit 28,2 Prozent überdurchschnittlich stark gewachsen ist und HP vom ersten Platz verdrängen konnte. Die höchsten Zuwächse unter den Top 5 hat mit 36,5 Prozent der taiwanesische Anbieter Acer hingelegt, der vor allem im europäischen Notebook-Markt mächtig punkten konnte. PC-Weltmarkt im ersten Quartal 2004AnbieterStückzahl in TausendMarktanteil in ProzentWachstum Q1/03-Q1/04 in ProzentDell7.68418,628,2HP6.41615,615,8IBM2.2674,620,4FSC1.8924,615,4Acer1.3753,336,5Andere21.60352,411,7Gesamtmarkt41.23810016,5Quelle: IDC EMEA-PC-Markt im ersten Quartal 2004AnbieterStückzahl in TausendMarktanteil in ProzentWachstum Q1/03-Q1/04 in ProzentHP2.35015,813,4Dell1.65611,137,2FSC9776,622,3Acer9076,174,8IBM6504,429,5Andere8.320569,2Gesamtmarkt14.86010016,8Quelle: Gartner (kh)

Zur Startseite