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3D-Drucker für Zähne und Schmuck

Ingram Micro nimmt Envisiontec ins Portfolio auf

Karl-Erich Weber, Jahrgang 1959, ist Kaufmann, Autor, freier Journalist und Redakteur. Hauptberuflich seit 1991 mit ITK und Unterhaltungselektronik befasst, schreibt er seit 1998 für unsere Redaktion. Seine ITK-Lieblingsthemen sind die News, Analysen und Projektionen aus Wirtschaft, Markt und Fachhandel sowie die Hersteller mit ihren Produkten. Zudem bloggt, kritisiert und kommentiert er leidenschaftlich Medien und Politik. 
Die speziellen 3D-Druckmaschinen für den Dental- und Schmuckbereich aus dem Portfolio des Gladbecker Herstellers sind ab sofort beim Münchner Distributor erhältlich.

Die Ingram Micro Distribution GmbH baut mit den Produkten der Envisiontec GmbH ihr Angebot im 3D-Technology Solutions-Bereich aus. Envisiontec ist weltweit führend in der Herstellung von 3D-Druckmaschinen für die Bereiche Dentalmedizin, Schmuck oder Konstruktion. Fachhändler können ab sofort alle 3D-Drucker des Herstellers über den Distributor beziehen.

„Mit den neuen 3D-Druckern, die speziell für den Dental- und Schmuckbereich geeignet sind, sprechen wir eine neue Zielgruppe an und bieten innovative Druckgeräte zum besten Preisleistungsverhältnis“, sagt Rudolf Ehrmanntraut, Senior Manager Business Management 3D Technology Solutions bei Ingram Micro. „Zudem können wir unser Portfolio um 3SP-Druckmaschinen ergänzen.“
„Mit den neuen 3D-Druckern, die speziell für den Dental- und Schmuckbereich geeignet sind, sprechen wir eine neue Zielgruppe an und bieten innovative Druckgeräte zum besten Preisleistungsverhältnis“, sagt Rudolf Ehrmanntraut, Senior Manager Business Management 3D Technology Solutions bei Ingram Micro. „Zudem können wir unser Portfolio um 3SP-Druckmaschinen ergänzen.“
Foto: Ingram Micro

Mit den Envisiontec-Druckern bietet Ingram Micro 3D-Druckmaschinen mit verschiedenen Prozesstechnologien an mit denen Funktionalität, Geschwindigkeit und Oberflächenqualität optimiert werden. Der Münchner Distributor vertreibt alle 40 Modelle des Herstellers, die in den Bereichen Medizin, Industrie, Education, Unterhaltung sowie Schmuck- und Dentalfertigung zum Einsatz kommen.

"Envisiontec hat seinen Marktanteil über die letzten zehn Jahre mit hervorragenden 3D-Druckern und Zubehör verdreifacht und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ingram Micro, um unsere beispiellosen Lösungen einer noch breiteren Kundschaft anbieten zu können", sagt Managing Director Sobhi Aris von Envisiontec.

Einen ersten Live-Eindruck können Ingram Micro-Partner auf der "TOP 2017" am 4. Mai 2017 im MOC in München erhalten. Hier zeigen die Münchener das Modell Perfactory 4 LED Standard XL von Envisiontec, dem sie große Benutzerfreundlichkeit und einfache Instandhaltung zusprechen. Dises Modell nutzt die DLP-Projektionstechnologie und kann somit feinste Details in kürzester Zeit drucken.

Als Highlight im 3D-Bereich empfiehlt Ingram Micro den Fachvortrag von Profisportlerin Denise Schindler, die erstmals mit einer 3D-gedruckten Radprothese bei den Paralympics 2016 in Rio de Janeiro antrat. Sie erzählt, wie der 3D-Druck die Möglichkeiten im Behindertensport verändert und wie sie damit zum Erfolg fuhr.

Der Vortrag findet von 14:00 Uhr bis 14:45 Uhr in Raum 4 der Halle 2 statt. Eine Stunde davor und danach ist Denise Schindler am Stand des 3D-Teams in der Halle 3 anzutreffen. (KEW)

Lesetipp: 3D-Druck und geistiges Eigentum