Innovationspreis: 1,5 Millionen Dollar für Software-Forscher

26.07.2004
Sieben deutsche W erhalten jeweils einen "IBM Eclipse Innovation Award". Die Hochschuldozenten gehören zu weltweit 55 Preisträgern, die für ihre Lehr- und Forschungsaktivitäten die Java-basierte Entwicklungsumgebung "Eclipse" einsetzen. IBM verlieh in diesem Wettbewerb insgesamt Auszeichnungen im Wert von 1,5 Millionen Dollar.

Sieben deutsche W erhalten jeweils einen "IBM Eclipse Innovation Award". Die Hochschuldozenten gehören zu weltweit 55 Preisträgern, die für ihre Lehr- und Forschungsaktivitäten die Java-basierte Entwicklungsumgebung "Eclipse" einsetzen. IBM verlieh in diesem Wettbewerb insgesamt Auszeichnungen im Wert von 1,5 Millionen Dollar.

Als Open-Source-Plattform ermöglicht Eclipse Entwicklern das Programmieren mit Software-Tools verschiedener Hersteller in einer einheitlichen Entwicklungsumgebung. Die Preisträger setzen die Plattform zum Beispiel für das automatische Finden von Fehlern im Programmcode ein oder für die Internet-gestützte Programmierausbildung von Studierenden. Die Fernuniversität Hagen nutzt Eclipse unter anderem für Software- Praktika im Internet.

Die deutschen Preisträger im Detail: Prof. Stephan Diehl, Katholische Universität Eichstätt, für "Exploring the Software History" Prof. Jens Krinke, Fernuniversität Hagen, für "Collaborative Software Engineering Practicals" Prof. Wilhelm Schäfer, Universität Paderborn, für "Teaching object-oriented concepts and design with Eclipse" Prof. Gregor Snelting, Universität Passau, für "Integrating Eclipse and Praktomat: A New Dimension in Internet-Supported Programming Education" Dr. Martin Wessner, IPSI Fraunhofer, für "A Framework for the Development of Groupware Plugins in Eclipse" Prof. Andreas Zeller, Universität des Saarlandes, für "Guiding Programmers Along Related Changes" Prof. Albert Zündorf, Universität Kassel, für "E-Dobs" (haf)