Jeder Einzelne ist gefordert

Innovationsteams entwickeln

05.12.2011
Wie das für die Teamarbeit erforderliche Vertrauen aufgebaut werden kann, sagt Dr. Georg Kraus.
Foto: gettyimages.de

"Wissen ist Macht" - diese Einstellung haben viele Menschen. Entsprechend zögerlich geben sie oft ihr Wissen und ihre Erfahrungen an andere Menschen weiter, insbesondere solche, die sie (noch) nicht gut kennen. Dies wirkt sich vor allem negativ auf die Leistung von Teams aus, die Neues entwickeln sollen - zum Beispiel im Rahmen von Innovationsprojekten, Umstrukturierungen, Fusionen oder bei strategischen Neuausrichtungen. Deshalb hat die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner ein InnoTrust genannten Teamentwicklungskonzept speziell für "Innovationsteams" entwickelt. Dieses zielt darauf ab, in (neu formierten) Teams ein so starkes wechselseitiges Vertrauen aufzubauen, dass Synergie-Effekte entstehen, die zunächst niemand für möglich hielt - unabhängig davon, ob die Teammitglieder aus einem oder mehreren Unternehmen stammen.

Bei InnoTrust analysieren Dr. Kraus & Partner-Berater zunächst mit den Auftraggebern, welche Strukturen und kulturellen Gepflogenheiten, aber auch individuellen und kollektiven Ängste eine vertrauensvolle Zusammenarbeit erschweren. Danach wird anhand der Ergebnisse der Analyse das Design einer Teamentwicklungsmaßnahme entwickelt, die darauf abzielt, das erforderliche Vertrauen aufzubauen und die gewünschten Arbeitsergebnisse zu erzielen.

Das Design der Maßnahme kann laut Henrik Langholf, Direktor Innovation bei Dr. Kraus & Partner, abhängig von der Ausgangssituation sehr unterschiedlich sein. Wichtig ist jedoch, dass sich die Teilnehmer nicht nur fachlich austauschen, sondern zwischen ihnen auch eine persönliche Beziehung entsteht. Deshalb kann zum Beispiel zu Beginn eines gemeinsamen Workshops zunächst ein "Speeddating" stehen, bei dem sich die Teilnehmer mit ihren jeweiligen Kompetenzen kennenlernen - beispielsweise, indem sie sich wechselseitig interviewen, was ihre bisher erfolgreichsten Innovationsprojekte waren. Hieraus können dann Innovations-Leitsätze für die künftige Zusammenarbeit abgeleitet werden, bevor die eigentliche inhaltliche Arbeit beginnt.

Gemeinsam ist allen InnoTrust-Teamentwicklungsmaßnahmen: Neben den inhaltlichen Ergebnissen der Zusammenarbeit, werden auch die gemeinsamen Erlebnisse schriftlich und bildhaft (zum Beispiel in Form eines Filmes) dokumentiert, so dass die Teilnehmer anschließend auch einen emotionalen Erinnerungsanker haben. Und die gemeinsamen Ideen für Innovations-Projekte? Ihre Realisierbarkeit wird zunächst im Rahmen von Machbarkeitsprüfungen geprüft, bevor die erfolgversprechendsten weiter ausgearbeitet und umgesetzt werden.
Nähere Infos über das Teamentwicklungskonzept InnoTrust erhalten interessierte Unternehmen bei Dr. Kraus & Partner, Bruchsal (Tel.: 07251/989034; Internet: http://www.kraus-und-partner.de). Ansprechpartner ist Henrik Langholf (henrik.langholf@kraus-und-partner.de).

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