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Internet of Things bei Google, SAP, Bosch, Amazon, Telekom oder Siemens

IoT-Produkte und -Strategien der Hersteller

Heinrich Vaske ist Editorial Director von COMPUTERWOCHE und CIO. Seine wichtigste Aufgabe ist die inhaltliche Ausrichtung beider Medienmarken - im Web und in den Print-Titeln. Vaske verantwortet außerdem inhaltlich die Sonderpublikationen, Social-Web-Engagements und Mobile-Produkte und moderiert Veranstaltungen.
Der Diplom-Physiker Oliver Schonschek ist freier IT-Fachjournalist und IT-Analyst in Bad Ems.

IoT-Strategie von Google

Google wirbt dafür, die Google Cloud als Basis für IoT-Lösungen zu nutzen. Zu den IoT-Lösungen von Google zählen die Kommunikationsplattform Wave und das Android-Derivat "Things", ein "Betriebssystem für das Internet der Dinge". Bei Android Things handelt es sich um eine abgespeckte Android-Variante, die möglichst viele Prozessoren und Connectivity-Standards unterstützen soll. Ursprünglich war die Plattform für vernetzte Devices gedacht, die kleiner als ein Smartphone oder eine Smartwatch sind. Mitte Februar 2019 kündigte Google jedoch im Android Developers Blog an, dass sich Android Things nun auf Smart Speaker und Smart Displays mit integriertem Google Assistant fokussieren werde. Entwicklern, die IoT-Produkte 2019 vermarkten möchten, verwies Google auf Cloud IoT Core als sichere und skalierbare Connectivity-Lösung sowie die kommende Cloud IoT Edge Runtime für eine Reihe von Managed Edge Computing Services.

Daneben gibt es das Datenbanksystem BigQuery für Large Scale Data Analytics, die Applikationsplattform Firebase und den Echtzeit-Messaging- und Streaming-Dienst Cloud Pub/Sub.