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Marktanteil von 10 Prozent als Ziel

Maxburg investiert in Starface

Peter Marwan lotet kontinuierlich aus, welche Chancen neue Technologien in den Bereichen IT-Security, Cloud, Netzwerk und Rechenzentren dem ITK-Channel bieten. Themen rund um Einhaltung von Richtlinien und Gesetzen bei der Nutzung der neuen Angebote durch Reseller oder Kunden greift er ebenfalls gerne auf. Da durch die Entwicklung der vergangenen Jahre lukrative Nischen für europäische Anbieter entstanden sind, die im IT-Channel noch wenig bekannt sind, gilt ihnen ein besonderes Augenmerk.
Die Münchner Beteiligungsgesellschaft will das Wachstum von Starface in Europa unterstützen. Das Management-Team des Herstellers bleibt im Amt und behält wesentliche Anteile am Unternehmen.

Maxburg Capital Partners investiert über den von der Münchner Beteiligungsgesellschaft beratenen Fonds "Maxburg Beteiligungen III" in den deutschen TK-Anlagen-Hersteller Starface. Gemeinsames Ziel ist es, "das Wachstum des Unternehmens nachhaltig zu beschleunigen und die Weichen zur weiteren Internationalisierung der Marke zu stellen." Auf das operative Geschäft soll sich die neue Eigentümerstruktur nicht auswirken. Auch die Geschäftsführung des Karlsruher Unternehmens bleibt unverändert. Die Beteiligung steht unter dem üblichen Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung.

"Wir streben in DACH mittelfristig einen Marktanteil von 10 Prozent an", erklärt Florian Buzin, Geschäftsführer bei Starface.
"Wir streben in DACH mittelfristig einen Marktanteil von 10 Prozent an", erklärt Florian Buzin, Geschäftsführer bei Starface.
Foto: Starface

"In der UCC-Branche ist sehr viel Bewegung. Die aktuellen Unternehmensverkäufe haben dazu geführt, dass sich der Markt auf immer weniger, immer größere Anbieter konsolidiert", erklärt Starface-Geschäftsführer Florian Buzin. Er sieht in diesem Umfeld für sein Unternehmen "als flexiblen und innovativen Mittelständler" enorme Wachstumschancen. Buzin weiter: "Wir streben in DACH mittelfristig einen Marktanteil von 10 Prozent an."

Dazu soll in den kommenden Monaten die Partnerlandschaft deutlich ausgebaut werden. Außerdem will Starface die zusätzlichen Mittel verwenden, um die Expansion im europäischen Ausland zu forcieren. Neu sind diese Ziele nicht. Durch das Investment von Maxburg, über dessen Höhe die Beteiligten keine Angaben gemacht haben, lassen sie sich nun aber schneller umsetzen.

"Als Investor sucht Maxburg für sein Portfolio wachstumsstarke, gut geführte Beteiligungen, die sich in ihren Märkten etabliert haben und hohes Wertentwicklungspotenzial aufweisen", erklärt Moritz Greve, Partner bei Maxburg Capital Partners. "Das Management-Team verfolgt eine klare, durchdachte Strategie für On-Premise und Cloud. Maxburg ist überzeugt, dass sich das Unternehmen in den nächsten Jahren weit über dem Marktdurchschnitt entwickeln wird."

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