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NFON auf Wachstumskurs

Mehr als 30 Prozent neue Nebenstellen bei Kunden



Andreas Th. Fischer ist freier Journalist in München. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Redakteur in verschiedenen IT-Fachmedien, darunter NetworkWorld Germany, com! professional und ChannelPartner. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen IT-Security, Netzwerke und Virtualisierung.
Nach seinem vor kurzem erfolgten Gang an die Börse sieht sich der Cloud-PBX-Anbieter NFON auf Wachstumskurs. Die Zahl der Seats, also der Nebenstellen bei Kunden, habe man innerhalb von zwölf Monaten um mehr als 30 Prozent steigern können.

NFON, ein auf Telefonielösungen für die Cloud spezialisierter Anbieter mit Sitz in München, ist nach eigenen Angaben im ersten Quartal 2018 stark gewachsen. Die Zahl der beim Kunden betriebenen Nebenstellen sei im ersten Quartal dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als 31 Prozent auf knapp 270.000 gestiegen, teilte das seit dem 11. Mai an der Frankfurter Börse notierte Unternehmen mit.

"Wir wollen die Nummer 1 in Europa werden." Hans Szymanski, CEO und CFO von NFON
"Wir wollen die Nummer 1 in Europa werden." Hans Szymanski, CEO und CFO von NFON
Foto: NFON

Aufgrund des Börsengangs veröffentlichte NFON auch erstmals ausführlichere Geschäftszahlen. So soll der Umsatz im ersten Quartal 2018 10 Millionen Euro betragen haben. Der gesamte Umsatz 2017 habe sich auf 35,7 Millionen Euro belaufen. Wie viel der Umsatz im vorherigen ersten Quartal betragen hat, teilte der Hersteller aber nicht mit. Insgesamt habe das Umsatzwachstum im vergangenen Jahr 17 Prozent betragen, wobei NFON das erste Quartal "aufgrund des kumulativen Effekts der stetig steigenden Kundenbasis" als eher schwach einschätzt.

Hans Szymanski, CEO und CFO von NFON, sieht das Unternehmen auf dem richtigen Weg. Der Markt für Business-Kommunikation befinde sich in einem historischen Umbruch. Man profitiere "vom strukturellen Wandel hin zu Cloud-basierten Telefonie-Lösungen". NFON habe weiter das Ziel, "die Nummer 1 in Europa zu werden". Bislang habe das Unternehmen in 13 europäischen Ländern insgesamt mehr als 15.000 Unternehmenskunden. Zuletzt erweiterte die spanische Tochtergesellschaft NFON Iberia ihre Partnerschaft mit Vector ICT.

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