Managed Security Services leicht gemacht

Sicher. Erschwinglich. Zukunftsorientiert

Mieten statt Kaufen – Cybersecurity as a Service

15.11.2021
Anzeige  IT-Sicherheit stellt Unternehmen jeglicher Größe vor Herausforderungen. Mit dem neuen Hardware as a Service Mietmodell für branchenführende IT-Security Appliances bieten Arrow und Fortinet Kunden nun eine flexible, kosteneffiziente und leistungsstarke Lösung an.
IT-Infrastruktur zu sichern, ist wichtiger denn je. Gute Strategien reduzieren das Gefahrenpotenzial von Cyberkriminalität.
IT-Infrastruktur zu sichern, ist wichtiger denn je. Gute Strategien reduzieren das Gefahrenpotenzial von Cyberkriminalität.
Foto: Dmitry Kalinovsky - shutterstock.com

Gefühlt jagt schon das ganze Jahr 2021 eine Ransomware-Attacke die nächste. Und tatsächlich waren einer Studie des Digitalverbandes Bitkom zufolge fast neun von zehn Unternehmen in den Jahren 2020 und 2021 Opfer von Datendiebstahl, Sabotage oder Spionage.

Cyberkriminalität betrifft dabei sowohl kleine als auch große Unternehmen. Laut der Bitkom-Studie ist die gesamte Wirtschaft betroffen, aktuell entsteht im Jahresdurchschnitt ein Schaden von circa 223 Milliarden Euro.

Dass Unternehmen auf solche Gefährdungen bereits reagieren, bestätigt eine IDC-Studie über Netzwerkmodernisierung in Deutschland: Für 36 Prozent der Befragten zählt das Thema Sicherheit zu den Top-5-Herausforderungen beim Netzbetrieb, gefolgt von Compliance-Aspekten (29 Prozent). Dementsprechend sei die Security der größte Treiber, um die Netze zu modernisieren.

Home-Office kann IT-Sicherheit zusätzlich erschweren

Die Experten des Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) identifizierten in der Pandemie ein weiteres Problem: Das Arbeiten von Zuhause und die Nutzung privater Arbeitsgeräte und Software erhöhen das Risiko, sich mit bösartigem Code zu infizieren oder Opfer von Phishing-Attacken zu werden. Dabei ist die Gefahr gerade für Unternehmen mit angespannter wirtschaftlicher Situation besonders groß. Sie setzen nämlich naturgemäß ihre Aufmerksamkeit weniger auf Ausbau und Sicherung ihrer IT-Struktur.

Wenn es um Ausgaben für Sicherheit geht, gibt es drei Kernpunkte zu beachten:

  • Hohe Anschaffungskosten und hohe Kapitalbindung
    Bereits vor der Inbetriebnahme kosten neue Installationen viel Geld. Das muss erst aufgebracht werden und fehlt oft an anderer Stelle.

  • Erworbene Hardware ist nicht dynamisch
    Während die Geschäftsentwicklung wandelbar ist, ist eine Investition in IT-Sicherheit in der Regel statisch. Installationen passen sich nicht an die geschäftlichen Entwicklung an. Dann muss das Unternehmen erneut investieren. Das betrifft nicht nur zusätzliche Rechenleistung, auch Lizenzen, Appliances, Updates müssen regelmäßig neu erworben werden.

  • IT-Know-how wird gebraucht
    Nicht jedes Unternehmen leistet sich eigene IT-Profis. Die sind aber notwendig, um eine eigene Infrastruktur zu betreiben. Zudem sind qualifizierte Fachleute rar.

Kompetente Lösungsansätze für dynamische Geschäftsumfelder bieten auch Chancen für Systemhäuser und Unternehmen.
Kompetente Lösungsansätze für dynamische Geschäftsumfelder bieten auch Chancen für Systemhäuser und Unternehmen.
Foto: Juice Verve - shutterstock.com

Hardware as a Service – ein neuer Weg zur Sicherheit

Gerade weil die Gesamtsituation so anspruchsvoll ist, stellt sie auch Anforderungen an Systemhäuser und Reseller Partner, über neue Ansätze und Abwicklungsmodelle für ihre Kunden nachzudenken. Hier eröffnet sich ein Markt für dynamische Geschäftsprozesse.

Einen Weg zum zufriedenen Kunden stellt das Hardware as a Service-Modell (HaaS) dar. Dabei handelt es sich um ein Bezugsmodell, welches den Cashflow von einmaligen Investitionskosten zu monatlichen Aufwendungen verlagert. Die Hardware verbleibt im Besitz eines Managed Service Provider (MSP), wird jedoch beim Kunden vor Ort installiert. Rechte und Pflichten der Vertragspartner werden in einem Service Level Agreement (SLA) geregelt.

HaaS bringt viele Vorteile für Unternehmen jeder Größe. Allen voran steht die ausbleibende Kapitalbindung, die ersetzt wird durch überschaubare Zahlungen, die monatlich konstant sind. Weiterer Vorteil: Der Mieter wandelt seine Investitionen von Capex – langfristigen Investitionen – zu Opex – laufende und wiederkehrende Aufwendungen. So wird Raum für zusätzliche oder anderweitige Investments beim Kunden geschaffen.

Seit Juni 2021 bietet der Security-Spezialist Arrow nun gemeinsam mit Fortinet ein Sicherheitspaket an, das genau auf dieses Szenario zugeschnitten ist.

Arrow und Fortinet schnüren HaaS Service Paket

Reseller avancieren im Arrow Fortinet-Zukunftsmodell zum Managed Service Provider für ihre Kunden. Sie vermieten Enterprise Security-Lösungen von Fortinet über das Hardware as a Service-Modell von Arrow. Dazu stehen folgende Komponenten, die sich in der Praxis jahrelang bewährt haben, in unterschiedlichen Skalierungen zur Verfügung.

Fortinet FortiGate bietet eine hohe Sicherheit und Performance durch FortiGuard Security Services sowie speziell entwickelten Security-Prozessoren (SPUs).

Basis für alle Modelle ist das einheitliche und intuitive Betriebssystem „FortiOS“. Mandantenfähig und führend im Gartner UTM Magic Quadrant dient es als Ausgangspunkt, um weitere Fortinet-Lösungen anzubinden.

Die FortiSwitch Secure Access-Familie unterstützt den sicheren Aus- und Aufbau der Infrastruktur und die FortiAP Access Points sorgen für einen flächendeckenden drahtlosen Zugang zum Firmennetzwerk.

Ein Rundum-Sorglos-Paket erhält der Kunde in Form des Arrow Premium Support 24x7 mit garantiertem Vorab-Austausch am nächsten Tag im Falle eines Defekts der Hardware. Damit stehen ihm rund um die Uhr technische Beratung und persönliche Betreuung in allen Situationen zur Seite.

Das Arrow-Fortinet-Zukunftsmodell steht allen Fortinet-Partnern durch monatliche Mietbeträge, die im unteren zweistelligen Bereich beginnen, zur Verfügung.

Hier erfahren Sie mehr über den Umfang des Sicherheits-Mietmodells.

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