Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Fokus auf Cloud Software

Neuer Chef will Software AG wieder auf Wachstumskurs bringen

31.01.2019
Die Software AG will stärker in ihr Wachstum investieren und dabei vor allem bei Maschinenvernetzung und Cloud Software große Schritte machen.
Hauptsitz der Software AG in Darmstadt.
Hauptsitz der Software AG in Darmstadt.
Foto: Software AG

"Im fünfzigsten Jahr unseres Bestehens werden wir einen neuen, mutigen Weg einschlagen", sagte der seit August amtierende neue Vorstandschef Sanjay Brahmawar am Donnerstag in Darmstadt.

Durch einen Umbau von Strukturen und eine stärkere Verlagerung auf Mietsoftware will der Manager den Konzern wieder auf die Wachstumsschiene führen. Mittelfristig will das Unternehmen im Digitalgeschäft um jährlich im Schnitt mehr als 10 Prozent wachsen, der Anteil wiederkehrender Erlöse soll hier auf 85 bis 90 Prozent des Umsatzes steigen.

Rückgang der Gewinnmarge erwartet

Zunächst dürften die Weichenstellungen aber auch Geld kosten. Bei der Marge des operativen Ergebnisses (bereinigtes Ebita) geht Finanzchef Arnd Zinnhardt im laufenden Jahr von einem Rückgang auf 28 bis 30 Prozent aus nach 31,5 Prozent im Vorjahr. Analysten hatten sich deutlich mehr ausgerechnet.

Bei der Integrationssoftware zur Vernetzung von IT-Systemen geht der Konzern von einem Wachstum von währungsbereinigt zwischen 3 und 7 Prozent aus, wenn die Geschäfte mit der Maschinensoftware und aus der Cloud ausgeklammert werden. Dieser noch kleine Bereich soll mit 75 bis 125 Prozent aber deutlich schneller zulegen als von Experten erwartet. Im angestammten Datenbankgeschäft rechnet die Software AG mit einem Rückgang von bis zu 5 Prozent. (dpa/mz)