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Plattform zum Dialog mit dem Channel

Nfon AG gründet Partnerboard



Karl-Erich Weber, Jahrgang 1959, ist Kaufmann, Autor, freier Journalist und Redakteur. Hauptberuflich seit 1991 mit ITK und Unterhaltungselektronik befasst, schreibt er seit 1998 für unsere Redaktion. Seine ITK-Lieblingsthemen sind die News, Analysen und Projektionen aus Wirtschaft, Markt und Fachhandel sowie die Hersteller mit ihren Produkten. Zudem bloggt, kritisiert und kommentiert er leidenschaftlich Medien und Politik. 
Die Strategen des Münchener Anbieters von Cloud-Telefonanlagen wollen die Kommunikation zwischen ausgewählten Partnern und ihrem Management fördern.

Die Nfon AG, bayrischer Anbieter virtueller Telefonanlagen aus der Cloud, hat eine Initiative für exklusive Partner gestartet. Nach der Partnerbox, die letztes Jahr den Firmennewsletter ergänzte, soll das Nfon Partnerboard eine weitere Steigerung für ausgewählte Partner stehen, um in persönlichen Kontakt mit dem Nfon-Management zu treten.

Für den Vorstandsvorsitzenden Hans Szymanski ist das Partnerboard ein erneuter Beweis für die Innovationsfreude der Nfon AG
Für den Vorstandsvorsitzenden Hans Szymanski ist das Partnerboard ein erneuter Beweis für die Innovationsfreude der Nfon AG
Foto: Nfon

Die Dienstleister haben sich das so vorgestellt: Aus den sechs deutschen Vertriebsregionen der Nfon werden von deren Channel-Managern jeweils zwei Partner nominiert und für das Gremium in die Unternehmenszentrale eingeladen. Zum Auftakt am 26. Januar 2017 werden es 12 Partner sein, von denen alle sechs Monate zwei wechseln sollen.

Mitglieder des Gremiums sollen Vorschläge und Wünsche zur Funktionalität der Telefonanlage einbringen. Zusätzlich wird das Gremium an den regionalen Kaminrunden teilnehmen und ist zugleich Sprachrohr zwischen der Nfon AG und den Partnern. Voraussetzung für die Mitgliedschaft seien eine bereits erfolgreiche Partnerschaft mit dem Anbieter, die Nominierung durch einen Channel Manager sowie ein großer Erfahrungsschatz, Cloud-Affinität und Freude an Innovationen.

Jan-Peter Koopmann, CTO der Nfon AG, erhofft sich vom neuen Gremium Input zu den Produkten.
Jan-Peter Koopmann, CTO der Nfon AG, erhofft sich vom neuen Gremium Input zu den Produkten.
Foto: Nfon

Das Unternehmen plant intern für die Kommunikation des Partnerboards ein Kontingent von 20 Manntagen pro Jahr. Jan-Peter Koopmann, Chief Technology Officer der Nfon AG, erklärt dazu: "Natürlich wissen wir, dass diese Anzahl nicht ausreichen wird, um jeden Wunsch zu erfüllen. Aber neben existierender Roadmap und Produktplanung haben wir einen realistischen Raum geschaffen. Es ist klar, dass wir hier nicht von einer Neuentwicklung unserer Produkte sprechen, aber sicher von einem gegenseitig ernst gemeinten Interesse und insbesondere von wichtigen Belangen, die den Channel bewegen und einen wertvollen Beitrag leisten können."

Thomas Muschalla, VP Sales der Nfon AG, ist vom neuen Partnerboard überzeugt.
Thomas Muschalla, VP Sales der Nfon AG, ist vom neuen Partnerboard überzeugt.
Foto: Nfon AG

Thomas Muschalla, Vice President Sales, Nfon AG: "Insbesondere das Jahr 2016 hat gezeigt, dass mit neuen Produkten, wachsendem Marktanteil und dem nahen Ende von ISDN der intensive Kontakt zur Partnerlandschaft extrem wichtig ist. Wir werden nicht nur zuhören und gemeinsame Zukunftsperspektiven ausarbeiten sondern auch Ziele definieren, bei denen wir sehr bestrebt sein werden, diese auch nach Möglichkeit zu erfüllen."

"Wir erhalten Feedback aus erster Hand und dies wesentlich detaillierter, zeitintensiver und direkter", so Muschalla weiter. "Dies garantiert einen regen und mannigfaltigen Kommunikationsfluss."

Zur Premiere stellt Hans Szymanski, CEO der Nfon AG, das Managements und die Produkt-Roadmap vor. Das Partnerboard sei "auch ein notwendiger Schritt, der das stetige Wachstum der Nfon AG konstruktiv begleiten wird", erklärt Szymanski. "Dieser neue Dialoggipfel ist auch Zeichen unseres Respekts für die großartigen Leistungen der Partnerlandschaft." (KEW)

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