Acht zusätzliche Entwickler

Nfon übernimmt Onwerk

Ronald Wiltscheck widmet sich bei ChannelPartner schwerpunktmäßig den Themen Software, KI, Security und IoT. Außerdem treibt er das Event-Geschäft bei IDG voran. Er hat Physik an der Technischen Universität München studiert und am Max-Planck-Institut für Biochemie promoviert. Im Internet ist er bereits seit 1989 unterwegs.
Mit der Übernahme aller Mitarbeiter der Onwerk GmbH gewinnt die Nfon AG acht zusätzliche Entwickler und Software-Architekten.
Nfon-CTO Jan-Peter Koopmann: "In einem sehr umkämpften Arbeitsmarktumfeld ist es uns gelungen, unsere Entwicklermannschaft mit einem bereits eingespielten Team zu verstärken."
Nfon-CTO Jan-Peter Koopmann: "In einem sehr umkämpften Arbeitsmarktumfeld ist es uns gelungen, unsere Entwicklermannschaft mit einem bereits eingespielten Team zu verstärken."
Foto: Nfon

Die beiden Gründer und bisherigen Geschäftsführer der Onwerk GmbH, Marc Brauel und Jens Doose, bleiben an Bord und werden die eigene Software in den Bereichen Mobile, Web-Front und -Backend sowie Client-Server-Anwendungen innerhalb der Nfon AG weiter entwickeln. Die Akquisition aller personellen und ideellen Kapazitäten des Softwarehauses erfolgt über einen Asset Deal, der zum 1. April 2020 rechtswirksam wird. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

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Mit der Übernahme der Onwerk GmbH bekommt Nfon nun eine zusätzliche Niederlassung, denn alle acht bisherigen Onwerk-Mitarbeiter bleiben in Mannheim, wo Nfon bisher noch nicht vertreten war. Diesen Standort möchte der Cloud-TK-Anbieter mittelfristig ausbauen. Außerdem ist der Anbieter in Deutschland auch noch in München, Mainz und in Berlin vertreten.

Jan-Peter Koopmann, Chief Technology Officer bei der Nfon AG, freut sich, in einem sehr umkämpften Arbeitsmarktumfeld seine Entwicklermannschaft mit einem bereits eingespielten Team zu verstärken: "Die Kollegen von Onwerk bringen jahrelange Erfahrung in der technologieübergreifenden Softwareentwicklung mit und werden für weitere Impulse sorgen. Damit starten wir gut in das neue Jahr und haben einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zur Nummer 1 für Cloud-Telefonie in Europa getan."

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Onwerk-Gründer Marc Brauel und Jens Doose sind überzeugt, mit dem Verkauf der eigenen Firma an Nfon die richtige Entscheidung getroffen zu haben: "Wir möchten die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten im spannenden Markt der Cloud-Telefonie in künftige Produkte umsetzen." Nfon wiederum kann von den engen Kontakten der Onwerk-Mitarbeiter zu Hochschulen in der Rhein-Main-Neckar-Region profitieren.

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Systemhäuser müssen Cloud-fähig werden, um ihren Kunden die passenden Lösungen anzubieten. Auf dem digitalen c.m.c. Kongress am 03. und 04. März 2021 zeigen Service Provider, wie das Cloud- und Managed-Service-Geschäft gelingt.
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Nfon-CEO Hans Szymanski betrachtet Maßnahmen wie die Übernahmen ganzer Firmen als legitimes Mittel zur Bekämpfung des Fachkräftemangels: "So erschließen wir uns neue Wege, um Spezialisten zu zu holen. Die gesamte Digitalbranche befindet sich auf deutlichem Wachstumskurs und wir stehen erst am Anfang. Onwerk ist für uns ein großer Gewinn."

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Nach Untersuchungen des Branchenverbands Bitkom wird die Zahl der Beschäftigten in den Bereichen IT-Produkte, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik im Jahr 2020 alleine in Deutschland um 39.000 Jobs wachsen. Damit werden laut Bitkom Ende 2020 erstmals mehr als 1,2 Millionen Menschen in dieser Branche beschäftigt sein.

Nfon-CEO Hans Szymanski: "Die gesamte Digitalbranche befindet sich auf deutlichem Wachstumskurs und wir stehen erst am Anfang."
Nfon-CEO Hans Szymanski: "Die gesamte Digitalbranche befindet sich auf deutlichem Wachstumskurs und wir stehen erst am Anfang."
Foto: Nfon AG
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