Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Discounter

Notebook mit i5, SSD und Alu-Gehäuse ab 29.8. bei Aldi

Seine erste Berührung mit Informatik erfolgte an einem C64 samt Floppy VC 1541. Von Anfang an nutzte er diesen faszinierenden Heimcomputer nicht nur zum Daddeln, sondern auch für die Basic-Programmierung. Unter anderem half er seinen damals etwas müden Kopfrechnen-Fähigkeiten auf die Sprünge, indem er ein Programm schrieb, das immer zwei zufällig ausgewählte Zahlen zur Multiplikation stellte. Im Hintergrund lief ein Timer. Nur wenn er das Ergebnis innerhalb des vorgegebenen Zeitraums, der leider manchmal zu knapp bemessen war, richtig eintippte, bekam er einen Punkt gutgeschrieben. Seine Highscore-Ergebnisse waren durchwachsen, seine Programmierkenntnisse dafür umso besser. Der Lehrstuhl, an dem er als studentische Hilfskraft angestellt war, gehörte seinerzeit zu den Vorreitern in Sachen IT. Man übersetzte damals die griechischen Inschriften der antiken Stadt Hierapolis – heute ist dieses türkische Pamukkale bekannt durch seine Kalksinter-Terrassen. Die wissenschaftlich korrekt erfassten und kommentierten Inschriften bearbeiteten Dirscherl und Kollegen zunächst in Wordperfect. Anschließend landeten die Texte in einer Datenbank, die auf CD gepresst und für sündhaft viel Geld weltweit verkauft wurde. Über dieses epigraphische Datenbankprojekt, diverse C-Programmierereien auf Unix-Systemen und seine ersten Experimente mit Linux landete er schließlich professionell bei der IT. Seit den späten 1990-ern nutzt er Linux als Produktivsystem, seit Anfang der 2000-er Jahre ist Linux sein hauptsächliches OS. Nach vielen Jahren mit Suse Linux und Open Suse und zwischendurch Ausflügen zu Red Hat und Debian landete er bei Ubuntu und erledigt damit alle Arbeiten. Linux und C ist er bis heute treu geblieben – nach einem Ausflug zu PHP und MySQL. Mittlerweile bastelt er auch mit Arduino. Bei pcwelt.de betreut er vor allem Business-IT-Themen und hat den Auto & Technik-Bereich von Null beginnend aufgebaut. Seine Tests der Infotainmentsysteme in modernen Fahrzeugen gehören zu den ausführlichsten Tests, die man dazu überhaupt finden kann. Daneben schreibt er zudem fast täglich aktuelle Meldungen aus der IT-Welt.
Aldi Nord verkauft ab dem 29. August ein Windows-10-Notebook mit SSD, Aluminium-Gehäuse und Intel Core i5-CPU. Sie können den günstigen Allrounder aber auch online bei Medion kaufen.

Auch Aldi Nord tritt ab dem 29. August 2019, also ab heute, als Notebook-Verkäufer auf. Im Unterschied zu Aldi Süd – das ab dem 29.8. drei Gaming-PCs und zwei Gaming-Notebooks verkauft – belässt es Aldi Nord bei einem einzigen Notebook-Modell.

Das Medion Akoya S6446 richtet sich an preisbewusste Käufer, die ein Notebook für den Alltagseinsatz suchen. Der Full-HD-IPS-Bildschirm (1.920 x 1.080 Pixel) ist 15,6 Zoll groß und wird von einem Displayrahmen aus Kunststoff eingerahmt. Das Gehäuse des Medion Akoya S6446 ist dagegen aus Aluminium.

Ein Intel-Core-i5-8265U-Prozessor (1,60 GHz, bis zu 3,90 GHz, 6 MB Intel Smartcache) treibt das Notebook an und kann dabei auf 8 GB DDR4 Arbeitsspeicher zugreifen. Das ist eine solide, aber keineswegs besonders starke Basis. Für die Grafikdarstellung ist der Chip auf der Hauptplatine zuständig. Mit 256 GB fällt der Speicherplatz aber sehr knapp aus, immerhin handelt es sich dabei aber um eine schnelle SSD.

Mit Hilfe der Schnellladefunktion soll sich der Akku des Notebooks innerhalb von 60 Minuten von 0 auf etwa 80 Prozent laden lassen. WLAN AC ist ebenso vorhanden wie Bluetooth 5.0. Für Chats und Videokonferenzen sind eine HD-Frontkamera, Mikrofon und Lautsprecher verbaut.

Als Betriebssystem ist Windows 10 Home installiert.

Anschlüsse: Kartenleser für SD, SDHC, SDXC-Speicherkarten, 1x USB 3.1 Typ C mit DisplayPort-Funktion, 2 x USB 3.1 Typ A, 1 x USB 2.0, 1 x HDMI out, 1 x Netzadapteranschluss
Audio: 1 x Audio-Kombi-Anschluss (Mic-in & Audio-out)

Abmessungen (B x H x T) / Gewicht: 36 x 1,75 x 24,4 cm / 1,78 kg (inkl. Akku).

Preis und Verfügbarkeit: Das Medion S6446 ist ab dem 29. August für 549 Euro in allen Aldi-Nord-Filialen sowie hier im Online-Shop von Medion erhältlich. Kunden erhalten drei Jahre Garantie.

Laut dem Preisvergleich der PC-WELT ist das ein fairer Preis. Vergleichbare Notebooks haben meist keine SSD, sondern eine langsamere Festplatte und in der Regel eine langsamere CPU.