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Rapid7 mit Fokus auf Security-Automatisierung

Nuvias setzt verstärkt auf SIEM und Schwachstellen-Management

Dr. Ronald Wiltscheck widmet sich bei ChannelPartner schwerpunktmäßig den Themen Software, KI, Security und IoT. Außerdem treibt er das Event-Geschäft bei IDG voran. Er hat Physik an der Technischen Universität München studiert und am Max-Planck-Institut für Biochemie promoviert. Im Internet ist er bereits seit 1989 unterwegs.
Mit Rapid7 ergänzt Security-Distributor Nuvias sein Lieferantennetz um einen SIEM-Anbieter

Der Name Rapid7kommt von der Bezeichnung eines Zuges des New Yorker Rapid Transit-Systems, den die Firmengründer täglich nutzten, um in die Stadt zu pendeln, und um dort auch ihre Unternehmensstrategie zu entwickeln.

Helge Scherff, Vice President Central bei Nuvias: "Es ist wichtig, zu jeder Zeit umfassende Transparenz über seine Daten zu haben. Die Technologie von Rapid7 ermöglicht genau dies."
Helge Scherff, Vice President Central bei Nuvias: "Es ist wichtig, zu jeder Zeit umfassende Transparenz über seine Daten zu haben. Die Technologie von Rapid7 ermöglicht genau dies."
Foto: Nuvias

Nach 18 Jahren setzt das Unternehmen 200 Millionen Dollar jährlich um, davon sind über drei Viertel wiederkehrende Umsätze. Rapid7 konzentriert sich auf die Security-Bereiche Schwachstellen-Management, Incident Detection und Response sowie SIEM (Security Information and Event Management) und Penetration Tests.

Die von Rapid7 entwickelte "Insight"-Plattform sammelt Daten und sortiert sie automatisch nach ihrem Gefahrenpotential. Das soll Security-Dienstleistern die Suche nach Schwachstellen und verdächtigem Nutzerverhalten erleichtern. Das Ziel des Anbieters ist es, möglichst viele Security-Routine-Aufgaben zu automatisieren. Das hat den Hamburger Value Added Distributor Nuvias (vormals:Wick Hill) offenbar dazu bewogen, mit Rapid7 ein Vertriebsabkommen abzuschließen.

Lesetipp:Nuvias feiert Kiez-Party am Millerntor

Für Helge Scherff, Vice President Central bei Nuvias, entwickeln sich Bedrohungen ständig weiter: "Die Wahrscheinlichkeit, das eigene Unternehmen nicht ausreichend abgesichert zu haben, ist größer als je zuvor. Daher freuen wir uns besonders, ab sofort die Lösungen von Rapid7 unseren Kunden in Deutschland und Österreich anzubieten, um ihnen einen optimalen Schutz gewährleisten zu können."

Pim van der Poel, Director Sales Central Europe bei Rapid7, möchte mit Nuvias die Reseller in der deutschsprachigen Region "effektiver bedienen".