Vielseitige IT-Expertin wird Länderchefin

Oracle holt Stefanie Kemp als Country Leader



Karl-Erich Weber, Jahrgang 1959, ist Kaufmann, Autor, freier Journalist und Redakteur. Hauptberuflich seit 1991 mit ITK und Unterhaltungselektronik befasst, schreibt er seit 1998 für unsere Redaktion. Seine ITK-Lieblingsthemen sind die News, Analysen und Projektionen aus Wirtschaft, Markt und Fachhandel sowie die Hersteller mit ihren Produkten. Zudem bloggt, kritisiert und kommentiert er leidenschaftlich Medien und Politik. 
Die erfahrene und bestens vernetzte CIO und Digitalisierungsspezialistin übernimmt zudem auch die Leitung des Technologievertriebs für das US-Unternehmen in Deutschland.
Über 30 Jahre Erfahrung bringt Stefanie Kemp als Country Leader und Head of Technology Sales bei Oracle Deutschland ein.
Über 30 Jahre Erfahrung bringt Stefanie Kemp als Country Leader und Head of Technology Sales bei Oracle Deutschland ein.
Foto: Oracle

Die Oracle Deutschland B.V. & Co. KG gab am 3. Juni 2020 die Ernennung von Stefanie Kemp zum Country Leader und Head of Technology Sales Deutschland bekannt. Kemp verfügt über rund 30 Jahre Berufserfahrung rund um die IT und wurde mehrfach zum „CIO des Jahres“ sowie einmal mit dem „Global Exchange Award“ in Deutschland ausgezeichnet.

Zuvor war sie in Positionen als CIO und CDO bei Unternehmen wie Lowell, RWE IT, Innogy SE und zuletzt kurze Zeit bei Easy Software als SVP tätig. Kemp gilt als aktive Förderin von Frauen in Führungspositionen und ist Mitglied in zahlreichen Beiräten, Verbänden, Ausschüssen und Organisationen, so auch als Präsidiumsmitglied des Eco Verband der Internetwirtschaft e.V.

Stefanie Kemp berichtet direkt an Frank Obermeier, der vor kurzem zum Senior Vice President Technology Northern Europe & Frontier Cloud Accounts EMEA bei Oracle ernannt wurde. Er kehrte damit von einer Zwischenstation bei Oracle in Japan zurück. Zuvor war Obermeir selbst zwei Jahre lang Deutschland-Chef bei Oracle. Kemp folgt auf Kenneth Johansen, der 2017 die Aufgaben als Country Leader Deutschland v übernommen hatte.