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Durchschnittlicher Gerätepreis legt zu

PC-Umsatz steigt deutlich

Armin Weiler kümmert sich um die rechercheintensiven Geschichten rund um den ITK-Channel und um die Themen der Distribution. Zudem ist er für den Bereich Peripherie zuständig. Zu seinen Spezialgebieten zählen daher Drucker, Displays und Eingabegeräte. Bei der inoffiziellen deutschen IT-Skimeisterschaft "CP Race" ist er für die Rennleitung verantwortlich.
Das Marktforschungsunternehmen Context verzeichnet eine deutliche Steigerung der PC-Umsätze in den ersten beiden Monaten 2019 in Westeuropa. Gestiegene Preise war eine der Ursachen.

Nachdem sich der PC-Markt 2018 deutlich erholt hat, können die größten europäischen Distributoren auch Anfang 2019 optimistisch auf die PC-Zahlen blicken: Mit einem Umsatzwachstum von sechs Prozent in den ersten beiden Monaten 2019 im Vergleich zo 2018 hat der PC-Markt in Westeuropa deutlich zugelegt. Das Marktforschungsunternehmen Context errechnete einen Umsatz im Januar und Februar 2019 von rund zwei Milliarden Euro.

Sowohl PC-Umsätze als auch die durschnittlichen Preise pro Gerät haben laut Context zum Jahresbeginn 2019 signifikant zugelegt.
Sowohl PC-Umsätze als auch die durschnittlichen Preise pro Gerät haben laut Context zum Jahresbeginn 2019 signifikant zugelegt.
Foto: Context

Context führt das Umsatzwachstum vor allem auf gestiegene Stückzahlenpreise zurück. So ist der durchschnittliche Verkaufspreis pro Gerät von 582 auf 622 Euro gestiegen, das entspricht einen Plus von sieben Prozent. Im Gesamtjahr 2018 stiegen die Gerätepreise gegenüber dem Vorjahr um vier Prozent.

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Der Preisanstieg geht laut Context auch auf Währungsschwankungen zurück. So mussten die Hersteller steigende Komponentenkosten weitergeben. In jüngster Zeit verzeichnet Context aber auch einen Trend zu höherwertigen Systemen wie Premium-Notebooks, Gaming-PCs und Workstations.