Stimmen von Analysten und Praktikern

Reifezeugnis für Big Data

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Bessere und schnellere Entscheidungen treffen – die Erwartungen an Big Data sind hoch. Wie ein Unternehmen reif werden kann für die Nutzung der Datenflut, ist Thema eines Webcasts am 19. November. Dabei kommen Analysten und Praktiker zu Wort.
Foto: Sergey Nivens - Fotolia.com

Daten sind Geld – dieses Motto bringt die Diskussion um Big Data auf den Punkt. IT-Verantwortliche sehen sich erheblichen Erwartungen des Business ausgesetzt: Sie müssen Mengen an strukturierten und unstrukturierten Daten binnen kürzester Zeit so aufbereiten, dass das Unternehmen schnelle und fundierte Entscheidungen treffen kann. Gutes Datenmanagement soll Wettbewerbsvorteile generieren.

Dabei operieren IT-Entscheider an mehreren Fronten: Sie müssen Vertrauens- und Sicherheitsaspekte bewältigen und den Weg zwischen Intuition und Algorithmus ebnen. Sie stehen vor der Frage, inwieweit Technologien wie Hadoop oder SAP HANA ihre Versprechungen halten und ob Cloud Computing eine notwendige Voraussetzung für Big Data-Projekte darstellt.

Solche und weitere Themen diskutieren am 19. November Experten in einem Webcast unserer Schwesterpublikation Computerwoche. Aus Sicht des Analysten spricht Phil Carter, Associate Vice President, IDC European Software. Die Praxis-Seite bringen Christian Wirth, Vice President bei T-Systems (Business Intelligence und Big Data), und Matt Elson, Vice President of Technology Alliances bei Cloudera, ein. Computerworld-Editor Detlef Korus moderiert die Diskussion, zu der Sie sich hier anmelden können.

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