Ab 3. Mai für 2.000 Euro erhältlich

Samsung Galaxy Fold

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Das faltbare Galaxy Fold wird Samsung hierzulande für 2.000 Euro anbieten. Es wird ab dem 3. Mai erhältlich sein.

Das im Februar vorgestellte faltbare Smartphone Samsung Galaxy Foldwird ab dem 3. Mai in Deutschland (und in anderen europäischen Ländern) erhältlich sein. Das berichtet Sammobile.com. Kaufinteressenten können das Gerät ab dem 26. April direkt im Online-Shop von Samsung oder bei anderen Händlern vorbestellen. Das habe Samsung bestätigt.

Laut der gleichen Quelle wird das Galaxy Fold hierzulande für 2.000 Euro erhältlich sein. Damit rechnet Samsung quasi den US-Dollar-Preis 1:1 in Euro um. In den USA kostet das gleiche Modell nämlich 2.000 US-Dollar, was umgerechnet einem Preis von 1.770 Euro entspricht, allerdings sind in US-Dollar-Preisangaben die Steuern noch nicht enthalten.

Zum Start in Europa wird das Galaxy Fold außer in Deutschland auch in folgenden Ländern ab dem 3. Mai erhältlich sein: Österreich, Schweiz, Frankreich, Italien, Schweden, Spanien, Norwegen, Dänemark, Belgien, Finnland, den Niederlanden, Polen und Rumänien.

Samsung selbst bezeichnet das Galaxy Fold als einen der ersten Vertreter der neuen Produktkategorie der "Foldable"-Geräte. Also einem Gerät, welches zugleich ein Smartphone und ausgeklappt ein Tablet ist. Dafür besitzt das Galaxy Fold ein 7,3 Zoll großes Infinity Flex Display. Rein technisch gesehen wird das Display nicht nur einfach gebogen, sondern es faltet sich beim Zusammenklappen des Geräts. Dafür hat Samsung eine neue Polymerschicht erfunden, durch die das Display etwa 50 Prozent flacher als herkömmliche Smartphone-Displays ist. Dank speziell gebauter "Scharniere" lässt sich das Galaxy Fold laut Samsung hunderttausende Mal falten und entfalten.

Das Samsung Galaxy Fold besitzt zwei Bildschirme. Auf der Außenseite befindet sich ein 4,6 Zoll großes AMOLED-Display im 21:9-Format und mit HD+-Auflösung. Auf der Innenseiten kommt das faltbare 7,3 Zoll große AMOLED-Display im 4,2:3 Format mit QXGA+ zum Einsatz. Dadurch dass man Gerät auch quer bzw. ausgefaltet halten kann, besteht der Akku aus zwei Teilen, um die Balance des Geräts zu verbessern.

Beim Galaxy Fold kommt eine angepasste Android-Variante zum Einsatz. Bis zu drei Apps können gleichzeitig geöffnet und genutzt werden. So kann man beispielsweise auf dem oberen Display ein Netflix-Video schauen, während man auf der unteren Seite des Displays eine Mail beantwortet.

Die weiteren technischen Daten:

Weitere Infos zum Samsung Galaxy Fold finden Sie in diesem Beitrag.

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