Seagate will Festplatten mit vorinstalliertem Lindows ausliefern

26.09.2003
Seagate, die Nummer eins im Festplattenmarkt, hat angekündigt, einige Modelle seiner Barracuda-Familie in Kürze mit einer vorinstallierten englischen Version des Lindows -Betriebssystems ausliefern zu wollen. Das Open-Source-System kommt zunächst auf den 40 Gigabyte großen Barracuda 7200.7-Festplatten zum Einsatz. Nach Angaben von Seagate sollen erste Einheiten zwischen Oktober und Dezember 2003 erhältlich sein, wie unsere Schwesterpublikation PC-Welt berichtet. Die Festplatten inklusive Lindows sollen zudem nicht mehr kosten als die Geräte ohne Betriebssystem, sollen aber ihren Anwendern bares Geld sparen, da PC-Hersteller kein OS mehr installieren müssen. Zudem soll die Software die komplette Hardware-Erkennung und -Konfiguration vollkommen selbständig übernehmen. Seagate schätzt, dass die so eingesparte Zeit in etwa 100 Dollar pro Rechner entspricht. Das angebotene ATA-Laufwerk läuft mit 7.200 Umdrehungen pro Minute, verfügt über eine Zugriffszeit von 8,5 Millisekunden und läßt einen maximalen Datentransfer von 711 Megabit pro Sekunde zu. Seagate konnte im Jahr 2002 65 Millionen Festplatten absetzen und verfügt laut den Marktforschern von in diesem Bereich über einen weltweiten Marktanteil von 29,4 Prozent. Damit liegt das Unternehmen vor Maxtor (23,4 Prozent) und Western Digital (15,9 Prozent). (cm)

Seagate, die Nummer eins im Festplattenmarkt, hat angekündigt, einige Modelle seiner Barracuda-Familie in Kürze mit einer vorinstallierten englischen Version des Lindows -Betriebssystems ausliefern zu wollen. Das Open-Source-System kommt zunächst auf den 40 Gigabyte großen Barracuda 7200.7-Festplatten zum Einsatz. Nach Angaben von Seagate sollen erste Einheiten zwischen Oktober und Dezember 2003 erhältlich sein, wie unsere Schwesterpublikation PC-Welt berichtet. Die Festplatten inklusive Lindows sollen zudem nicht mehr kosten als die Geräte ohne Betriebssystem, sollen aber ihren Anwendern bares Geld sparen, da PC-Hersteller kein OS mehr installieren müssen. Zudem soll die Software die komplette Hardware-Erkennung und -Konfiguration vollkommen selbständig übernehmen. Seagate schätzt, dass die so eingesparte Zeit in etwa 100 Dollar pro Rechner entspricht. Das angebotene ATA-Laufwerk läuft mit 7.200 Umdrehungen pro Minute, verfügt über eine Zugriffszeit von 8,5 Millisekunden und läßt einen maximalen Datentransfer von 711 Megabit pro Sekunde zu. Seagate konnte im Jahr 2002 65 Millionen Festplatten absetzen und verfügt laut den Marktforschern von in diesem Bereich über einen weltweiten Marktanteil von 29,4 Prozent. Damit liegt das Unternehmen vor Maxtor (23,4 Prozent) und Western Digital (15,9 Prozent). (cm)

Zur Startseite