CES 2020

Vier neue Bluetooth-Kopfhörer von Sennheiser

Seine erste Berührung mit Informatik erfolgte an einem C64 samt Floppy VC 1541. Von Anfang an nutzte er diesen faszinierenden Heimcomputer nicht nur zum Daddeln, sondern auch für die Basic-Programmierung. Unter anderem half er seinen damals etwas müden Kopfrechnen-Fähigkeiten auf die Sprünge, indem er ein Programm schrieb, das immer zwei zufällig ausgewählte Zahlen zur Multiplikation stellte. Im Hintergrund lief ein Timer. Nur wenn er das Ergebnis innerhalb des vorgegebenen Zeitraums, der leider manchmal zu knapp bemessen war, richtig eintippte, bekam er einen Punkt gutgeschrieben. Seine Highscore-Ergebnisse waren durchwachsen, seine Programmierkenntnisse dafür umso besser. Der Lehrstuhl, an dem er als studentische Hilfskraft angestellt war, gehörte seinerzeit zu den Vorreitern in Sachen IT. Man übersetzte damals die griechischen Inschriften der antiken Stadt Hierapolis – heute ist dieses türkische Pamukkale bekannt durch seine Kalksinter-Terrassen. Die wissenschaftlich korrekt erfassten und kommentierten Inschriften bearbeiteten Dirscherl und Kollegen zunächst in Wordperfect. Anschließend landeten die Texte in einer Datenbank, die auf CD gepresst und für sündhaft viel Geld weltweit verkauft wurde. Über dieses epigraphische Datenbankprojekt, diverse C-Programmierereien auf Unix-Systemen und seine ersten Experimente mit Linux landete er schließlich professionell bei der IT. Seit den späten 1990-ern nutzt er Linux als Produktivsystem, seit Anfang der 2000-er Jahre ist Linux sein hauptsächliches OS. Nach vielen Jahren mit Suse Linux und Open Suse und zwischendurch Ausflügen zu Red Hat und Debian landete er bei Ubuntu und erledigt damit alle Arbeiten. Linux und C ist er bis heute treu geblieben – nach einem Ausflug zu PHP und MySQL. Mittlerweile bastelt er auch mit Arduino. Bei pcwelt.de betreut er vor allem Business-IT-Themen und hat den Auto & Technik-Bereich von Null beginnend aufgebaut. Seine Tests der Infotainmentsysteme in modernen Fahrzeugen gehören zu den ausführlichsten Tests, die man dazu überhaupt finden kann. Daneben schreibt er zudem fast täglich aktuelle Meldungen aus der IT-Welt.
Sennheiser stellt auf der CES in Las Vegas vier neue Kopfhörer vor. Die Einstiegsmodelle CX 150BT und CX 350BT als kabellose In-Ear-Kopfhörer und die Over-Ear-Modelle HD 350BT und HD 450BT.

HD 450BT und HD 350BT

Die neuen Bluetooth-Kopfhörer HD 450BT und HD 350BT ersetzen die Vorgängermodelle HD 4.50BTNC und HD 4.40BT. HD 450BT und HD 350BT sind Bluetooth 5.0-kompatibel und unterstützen laut Hersteller Audio-Codecs wie AAC, AptX und AptX Low Latency. Sennheiser verspricht eine Akkulaufzeit von bis zu 30 Stunden. Den Akku laden Sie über USB-C auf.

Auf Tastendruck bieten der HD 450BT und der HD 350BT Zugriff auf die Sprachassistenten Siri oder Google Assistant, weitere Tasten an den Ohrmuscheln sollen die Steuerung von Musik und Anrufen erleichtern.

HD 350BT
HD 350BT
Foto: Sennheiser

Der HD 450BT filtert mit Hilfe von Active Noise Cancelling störende Umgebungsgeräusche heraus. Zudem kann dieses Modell, wenn gewünscht, auch kabelgebunden genutzt werden.

Mit der Sennheiser Smart Control App können Sie das Hörerlebnis an die eigenen Hörbedürfnisse anpassen. Außerdem bietet die App einen Podcast-Modus, der die Verständlichkeit von Podcasts, Hörbüchern und anderen Sprachinhalten optimieren soll. Auch der Akkustatus, eine Kurzanleitung und Firmware-Updates können über die App aufgerufen werden.
 
Beide Kopfhörer sind in den Farbvarianten schwarz und weiß erhältlich. Der HD 350BT ist ab Mitte Januar für 99 EUR (UVP) erhältlich, der HD 450BT wird ab Mitte Februar für 179 EUR (UVP) verfügbar sein.

Bluetooth-Einstiegsmodelle CX 350BT und CX 150BT

CX 350BT und CX 150BT sind Bluetooth-basierte In-Ear-Kopfhörer. Die beiden Modelle bieten eine Akkulaufzeit von zehn Stunden, aufgeladen wird über USB-C. Beim CX 350BT lassen sich zudem über eine spezielle Sprachassistententaste Siri oder Google Assistant aufrufen. Für die Einstellung persönlicher Klangvorlieben kann bei diesem Modell der Equalizer in der Sennheiser Smart Control App genutzt werden. Zusätzlich lassen sich über die App Firmware-Updates installieren und ein Podcast-Modus einstellen, der für eine optimierte Wiedergabe von Sprachinhalten sorgen soll.

CX 150BT
CX 150BT
Foto: Sennheiser

Unterstützt werden die Audiocodecs SBC und AAC, der CX 350BT bietet zusätzlich die Unterstützung von AptX und AptX Low Latency. Sowohl der CX 350BT als auch der CX 150BT sind Bluetooth 5.0-kompatibel und können dank Multipairing mit zwei Geräten gleichzeitig verbunden werden.

Sennheiser Kopfhörer im Preisvergleich

Die Ohrhörer kommen mit Ohradaptern in vier verschiedenen Größen. Beide Modelle gibt es in den Farbvarianten schwarz und weiß.

Der CX 150BT ist ab sofort für 69 Euro (UVP) in schwarz erhältlich, die weiße Farbvariante wird im Februar folgen. Der CX 350BT ist ab Februar zu einem Preis von 99 Euro (UVP) in weiß und schwarz erhältlich.

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