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IP-Telefone as a Service

Snom will seine IP-Telefone künftig auch vermieten

Andreas Th. Fischer ist freier Journalist in München. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Redakteur in verschiedenen IT-Fachmedien, darunter NetworkWorld Germany, com! professional und ChannelPartner. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen IT-Security, Netzwerke und Virtualisierung.
Ab sofort können Unternehmen auf Wunsch bei ihren IP-Telefonen nur das bezahlen, was sie auch wirklich nutzen. Der neue Dienst "Snom as a Service" bietet dem Channel zusätzliche Chancen, seine Kunden bei der Stange zu halten.

Der Berliner Telefonie-Spezialist Snom hat den neuen Dienst "Snom as a Service" vorgestellt. Der Dienst sei eine "preislich sehr attraktive Alternative zum Kauf oder Leasing" moderner IP-Telefone, schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung. "Mit Snom as a Service gehen wir innovative Wege und ermöglichen unseren Kunden im Zusammenspiel mit unseren Partnern neuste IP-Telefone sofort zu einem attraktiven monatlichen Preis zu nutzen", erläutert Gernot Sagl, CEO von Snom.

Moderne IP-Telefone wie das C520 von Snom lassen sich künftig auch mieten.
Moderne IP-Telefone wie das C520 von Snom lassen sich künftig auch mieten.
Foto: Snom

Armin Liedtke, Head of Global Sales bei Snom, ergänzt: "Wir wissen, dass ein Opex-Modell für viele unserer Kunden eine extreme Entlastung darstellt." Opex sind laufende Betriebsausgaben, die in voller Höhe bilanziert werden können. Man wolle Snom as a Service deswegen bald europaweit anbieten, so Liedtke.

"Mit Snom as a Service ermöglichen wir unseren Kunden im Zusammenspiel mit unseren Partnern neuste IP-Telefone zu nutzen." Gernot Sagl, CEO bei Snom
"Mit Snom as a Service ermöglichen wir unseren Kunden im Zusammenspiel mit unseren Partnern neuste IP-Telefone zu nutzen." Gernot Sagl, CEO bei Snom
Foto: Snom

Kontakt zum Kunden aufrechterhalten

Nutznießer des neuen Modells sollen alle "Beteiligten vom einsetzendem Unternehmen bis zum Fachhandel" sein. So profitieren die Kunden laut Snom von überschaubaren monatlichen Kosten und erhalten bei Bedarf zudem "stets die neuste Hardware für ihre Mitarbeiter". Der Fachhandel bekommt dagegen "finanzielle Sicherheit" und kann "durch die Mietbasis den Kontakt zum Kunden aufrecht erhalten".

 "Wir wissen, dass ein Opex-Modell für viele unserer Kunden eine extreme Entlastung darstellt." Armin Liedtke, Head of Global Sales bei Snom
"Wir wissen, dass ein Opex-Modell für viele unserer Kunden eine extreme Entlastung darstellt." Armin Liedtke, Head of Global Sales bei Snom
Foto: Snom

Das Angebot gelte ab sofort. Die kaufmännische Abwicklung soll von den Technologie-Partnern übernommen werden. Die Fachhändler erhalten zudem die Aufgabe, sich um Lizenzierung, Wartung und Sicherung zu kümmern. Zur Verfügung sollen alle Modelle stehen, die der jeweilige Technologie-Partner in seinem Portfolio anbietet, teilte Snom mit.

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