Alternative zu NAS

So verkaufen Sie Direct Attached Storage



Dr. Thomas Hafen ist freier Journalist in München. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Redakteur in verschiedenen IT-Fachmedien, darunter NetworkWorld Germany und ChannelPartner. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Data Center, Telekommunikation und Cloud Computing.

USB 2. 0 - preiswert, aber langsam

Aber auch der direkte Anschluss allein verspricht noch keine hohen Datenraten. Einfache USB-2.0-Festplatten kommen höchstens auf 30 bis 40 MB/s. Ihr Einsatzzweck liegt deshalb vor allem im Privatkundenbereich.

Professionellen Einsatz finden externe USB-Festplatten im 2,5-Zoll-Format vor allem unterwegs. Notebook-Nutzer können so ihre Daten jederzeit sichern. Besonders empfehlenswert sind Modelle, die dank stoßgeschützter Gehäuse Stürze oder sonstige unsanfte Behandlungen unbeschadet überstehen.

Modelle wie Freecom Toughdrive, Iomega eGo Portable Hard Drive oder LaCie Rugged erfüllen diese Bedingung. Auch eine automatische Verschlüsselung der Daten ist im Geschäftskundenumfeld ein Muss. Viele mobile Festplatten haben eine Verschlüsselungsmöglichkeit bereits integriert. Eine 256-Bit-Hardwareverschlüsselung bietet beispielsweise das Model My Passport Elite von Western Digital.

Noch einen Schritt weiter gehen die DataLocker-Modelle von Origin Storage. Sie bieten sogar einen Selbstzerstörungsmechanismus, der nach mehrfacher Fehleingabe des Passworts die Daten unleserlich macht. Beide Anforderungen - Robustheit und Verschlüsselung - erfüllen beispielsweise spezielle Buffalo-MiniStation-Modelle.

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