Außergewöhnlicher Sprachübersetzer

Sourcenext stellt den Pocketalk S vor



Karl-Erich Weber, Jahrgang 1959, ist Kaufmann, Autor, freier Journalist und Redakteur. Hauptberuflich seit 1991 mit ITK und Unterhaltungselektronik befasst, schreibt er seit 1998 für unsere Redaktion. Seine ITK-Lieblingsthemen sind die News, Analysen und Projektionen aus Wirtschaft, Markt und Fachhandel sowie die Hersteller mit ihren Produkten. Zudem bloggt, kritisiert und kommentiert er leidenschaftlich Medien und Politik. 
Der japanische Hersteller vertreibt sein neuestes Online-Übersetzungsgerät auf Basis eines modifizierten Android seit Kurzem auch in Europa.

Wer noch mit schriftlichen oder gar gedruckten Übersetzungshilfen arbeiten muss, sollte einen Blick auf den Online-Übersetzer Pocketalk S des Herstellers Sourcenext werfen, der für Gespräche, internationale Unternehmen und Behörden entworfen wurde und per Kamera sogar Symbole, Schriftzeichen oder Speisekarten übersetzen kann.

Das kleine Pocketalk S ist für international arbeitende Unternehmen und Vielreisende interessant und soll 299 Euro kosten.
Das kleine Pocketalk S ist für international arbeitende Unternehmen und Vielreisende interessant und soll 299 Euro kosten.
Foto: Pocketalk

Bei Unterhaltungen soll Pocketalk bis zu 30 Sekunden Sprache auf Knopfdruck übersetzen können. Dabei verspricht er auch bei Dialekten, Handschriften oder Schildern nicht einzuknicken. Ausgestattet mit Doppelmikrofon, Kamera, Lautsprecher, WLAN, Nano-SIM-Steckplatz und Bluetooth 4.2 ist der Übersetzer überall dort zu gebrauchen, wo eine Internetverbindung oder ein Mobilfunknetz verfügbar ist.

Über Cloud-Technologie werden die weltweit besten Datenbanken zur Übersetzung genutzt, heißt es weiter vom Hersteller. Damit soll der Pocketalk S in 74 verschiedenen Sprachen aus 133 Ländern und Regionen kommunizieren können. Ein Offline-Betrieb des Geräts ist nicht möglich.

Lesetipp: Begriffe aus der Bürosprache und ihre Übersetzung