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Sicher unterwegs arbeiten

SSD im Zeitalter von Cloud

01.05.2018
Trotz des anhaltenden Trends zur Speicherung von immer mehr Daten und Anwendungen im Internet ist der Einsatz von externen SSD-Technologien in bestimmten Fällen sinnvoller, komfortabler und sicherer als die Cloud.

Etwas mehr als zwei Stunden dauert die Fahrt mit der Bahn von München nach Stuttgart. Genug Zeit für den Designer zur Überarbeitung seiner Präsentation, mit der er beim Kunden seine neuen Entwürfe präsentieren möchte. Damit er die Reisezeit tatsächlich effizient nutzen kann, hatte er vor der Abreise die notwendigen Dateien auf seinen externen SSD-Speicher geladen und sich so von der lückenhaften Versorgung mit Breitband-Internet entlang der Fahrtstrecke unabhängig gemacht.

Dass der geschilderte Fall häufiger vorkommt, als man denkt, zeigt eine aktuelle Umfrage des Finanzdienstleisters American Express unter Geschäftsreisenden, die im vergangenen Jahr mindestens fünf Mal dienstlich auf Reisen waren. Der Studie zufolge ist ein fehlender Internetzugang neben Verspätungen für Reisende das größte logistische Ärgernis, das sich negativ auf die Produktivität während der Geschäftsreise auswirkt.

Leicht, Platz sparend und sicher

Kleine, hochmobile externe SSDs wie die Samsung Portable SSD T5 haben also auch im Zeitalter von Internet und der zunehmenden Verlagerung von Daten und Anwendungen in die Cloud ihre Berechtigung. Vor allem beim Arbeiten unterwegs können diese Speichermodule Vorteile ausspielen: Sie sind leicht, beanspruchen in der Aktentasche nur wenig Platz, bieten genügend Speicherplatz auch für sehr große Dateien, übertragen dank der hohen Transferraten die Daten schnell und machen die Nutzer ein Stück unabhängig von der Versorgung mit Internet.

Ein weiteres Plus gegenüber Cloud-Speichern können die portablen SSDs im Bereich Sicherheit verbuchen. Das ist vor allem für kleine Firmen und Einzelunternehmer von Interesse, die sich mit begrenzenten Ressourcen um das komplexe Thema Sicherheit kümmern müssen. Die Datensicherheit ist gerade in der Cloud alles andere als banal. So warnt der Cloud Access Security Broker Skyhigh Networks in seinem Q4 2016 Cloud Adoption and Risk Reportvor einem immer größer werdenden Sicherheitsrisiko bei der Nutzung von Cloud-Services durch Mitarbeiter und stellt fest, dass viele Unternehmen scheitern, die Risiken proaktiv zu adressieren.

Integrierte Hardware-Verschlüsselung schützt abgelegte Daten

Zu den Risiken zählen in erster Linie Angriffe von Hackern, die entweder schlechtgesicherte Zugänge zum Netzwerk als Einfallstor nutzen, die Datenübertragung zwischen Endgerät beziehungsweise Netzwerk und dem Cloud-Service kompromittieren oder die Online-Provider direkt attackieren. Auch die Gefahr, dass staatliche Stellen sich Zugang zu den gespeicherten Daten verschaffen, sollte man im Auge behalten. Der NSA-Skandal, der ans Licht brachte, dass Verfassungsschutzbehörden gespeicherte Daten in großem Stil lesen und auswerten, ist zwar fast schon in Vergessenheit geraten, die Problematik ist aber noch immer aktuell.

Um die Datensicherheit zu ermöglichen, verfügt beispielsweise die Samsung Portable SSD T5 über eine integrierte Hardware-Verschlüsselung, die die abgelegten Daten mit einem starken Verfahren schützt. So kann man die Informationen davor schützen, nicht in die Hände unbefugter Dritter zu gelangen - auch dann, wenn die externe SSD gestohlen oder verloren wurde.

Fazit: Online-Storage ist praktisch und nicht mehr aus der Welt zu denken. Trotzdem müssen Nutzer immer abwägen, wie wertvoll ihre Daten sind und ob diese in der Cloud genügend geschützt sind. Externe SSDs wie die Samsung T5 sind in vielen Fällen eine gute und sichere Alternative zu den Online-Speicherangeboten.