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Künstliche Intelligenz hilft

Steuererklärung am Smartphone

Ronald Wiltscheck widmet sich bei ChannelPartner schwerpunktmäßig den Themen Software, KI, Security und IoT. Außerdem treibt er das Event-Geschäft bei IDG voran. Er hat Physik an der Technischen Universität München studiert und am Max-Planck-Institut für Biochemie promoviert. Im Internet ist er bereits seit 1989 unterwegs.
Smartsteuer, die Online-Steuererklärung der Haufe Group-Marke Lexware, wird es ab Februar 2019 auch nativ als App auf dem iPhone und unter Android geben.

Technologien wie Machine Learning (ML) und Automatisierung verändern zwar die Situation für Steuerberater, machen sie aber (noch) nicht überflüssig - das ist das wichtigste Ergebnis einer Studie des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und der Steuerberatungsgesellschaft WTS vom November 2018.

Steuerklärung bequem zu Hause ausfüllen? Mit Smartsteuer soll das möglich sein.
Steuerklärung bequem zu Hause ausfüllen? Mit Smartsteuer soll das möglich sein.
Foto: Josep Suria - shutterstock.com

Dennoch, neue Software-Anwendungen, etwa Smartsteuer, die Online-Steuererklärung der Haufe-Marke Lexware, vereinfachen das Ausfüllen der Steuererklärung deutlich. KI-basierte Datenauswertungen von mehreren Hunderttausenden Steuerfällen helfen, verbesserte Steuerprognosen zu erstellen und passgenaue Steuertipps für jeden einzelnen User mit seinem speziellen Case zu liefern.

Dadurch können Anwender steuerliche Absetzmöglichkeiten noch besser ausnutzen. Und durch die Fortschritte in der Technologie wird nun auch eine bisher nicht für möglich gehaltene, einfache Bearbeitung auch komplexerer Steuererklärungen auf dem Smartphone möglich: mit der mobilen Steuererklärung von Haufe Lexware. Smartsteuer als native App wird ab Februar 2019 unter Android und iOS zur Verfügung stehen.

Lesetipp: Smartsteuer mit Steuerbot

Damit verspricht der Anbieter dem Anwender, Steuerfälle nun auch bequem auf dem Smartphone zu erledigen. "Wir arbeiten daran, dass die private Steuererklärung künftig nur noch ein Wisch auf dem Smartphone ist", so Björn Waide, Geschäftsführer bei der Haufe-Tochter Smartsteuer. Möglich werden soll dies durch eine verständliche, Chat-basierte Dialogführung in der Steuererklärung.

Dabei muss der Anwender nur ein paar einfache Fragen beantworten, und das System ordnet diese Angaben automatisch den richtigen Posten auf der Steuererklärung zu. Das "Feintuning" können Anwender dann direkt auf dem Rechner oder am Tablet mit der dort installierten Smartsteuer-Software vornehmen.