Zyxel NBG-417N

Strom sparender WLAN-Router

09.03.2009
Auf der CeBIT hat Zyxel seinen WLAN-Router "NBG-417N" für den heimischen Bedarf vorgestellt. Endanwender können mit diesem Gerät auf die aktuelle Wireless-N-Technologie aufrüsten und dabei auch noch Strom sparen. Das Modell ab April 2009 verfügbar und zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 53,90 Euro brutto erhältlich sein.
Der Zyxel-WLAN-Router "NBG-417N" erzielt einen theoretischen Datendurchsatz von bis zu 150 MBit/s.
Der Zyxel-WLAN-Router "NBG-417N" erzielt einen theoretischen Datendurchsatz von bis zu 150 MBit/s.
Foto: Ronald Wiltscheck

Auf der CeBIT hat Netzwerkhersteller Zyxel seinen WLAN-Router "NBG-417N" für den heimischen Bedarf vorgestellt. Endanwender können mit diesem Gerät auf die aktuelle Wireless-N-Technologie aufrüsten und dabei auch noch Strom sparen. Das Modell soll ab April 2009 verfügbar und zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 53,90 Euro brutto erhältlich sein.

Zyxels "NBG-417N" bietet Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 150 MBit/s und ist auch 802.11b/g-rückwärtskompatibel. Der neue 802.11n-Standard wartet mit besserer Ausleuchtung auf und bietet darüber hinaus so genannte Traffic-Shaping-Funktionalität, so dass Multimedia-Daten oberste Priorität bekommen und dadurch Audio-, Video- oder Sprachanwendungen (VoIP) ohne Abbrüche oder störende Pausen übertragen werden können.

Eine WLAN-Zeitschaltuhr sorgt dafür, dass der Router in den Stand-by-Modus schaltet, sobald eine längere Zeit keine Daten übertragen werden, was Strom sparen hilft. Außerdem kann die Sendeleistung des Routers in sechs Stufen gedrosselt oder erhöht werden, wodurch sich die Reichweite des Funknetzes individuell anpassen lässt. Empfängerseitig wird der NBG-417N durch den USB-WLAN-Client "NWD-270N" für 25,90 Euro oder die "Antenne" NWD-211AN" für 59 Euro brutto komplettiert.

Der Zyxel-Router unterstützt WPS (WiFi Protected Setup). Hierbei wird bei jeder Kontaktaufnahme mit dem Access Point ein zufälliger Schlüssel für eine sichere Funkverbindung generiert - sofern auch der WLAN-Client mit WPS etwas anfangen kann. Danach lässt sich jederzeit eine sichere WLAN-Verbindung mit WPA2-Verschlüsselung (Wi-Fi Protected Access 2) aufbauen. Auch mit 64 und 128 bit langen WEP-Schlüsseln (Wired Equivalent Privacy) vermag das WLAN-Gerät etwas anfangen. Außerdem im Portfolio: die Firewall-Features wie NAT, Stateful Packet Inspection (SPI), Denial of Service (DoS) sowie VPN Pass through für IPSEc, PPTP und L2TP. (rw)

Zur Startseite