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D-Link DGS-1250

Switch-Serie für den Umstieg auf 10-Gigabit-Ethernet

Peter Marwan lotet kontinuierlich aus, welche Chancen neue Technologien in den Bereichen IT-Security, Cloud, Netzwerk und Rechenzentren dem ITK-Channel bieten. Themen rund um Einhaltung von Richtlinien und Gesetzen bei der Nutzung der neuen Angebote durch Reseller oder Kunden greift er ebenfalls gerne auf. Da durch die Entwicklung der vergangenen Jahre lukrative Nischen für europäische Anbieter entstanden sind, die im IT-Channel noch wenig bekannt sind, gilt ihnen ein besonderes Augenmerk.
D-Link bringt mit der Serie DGS-1250 vier Switches mit 24 oder 48 Ports, Unterstützung für Power-over-Ethernet (PoE) und 10-Gigabit-Uplinks auf den Markt.

D-Link hat mit der Serie DGS-1250 sein Angebot an Gigabit Smart Managed Switches erweitert. Die neue Serie besteht aus je zwei Modellen mit 24 respektive 48 10/100/1000BASE-T Ports. Sie werden als flexible und günstige Erweiterung von Unternehmensnetzwerken beworben. Die PoE-Varianten mit der Produktbezeichnung DGS-1250-28XMP und DGS-1250-52XMP eignen sich zudem zur Vernetzung von PoE-fähigen VoIP-Telefonen, Netzwerkkameras und Access Points. Sie arbeiten nach dem Standard IEEE 802.3af/at und geben somit bis zu 370 Watt an angeschlossene PoE-Geräte weiter.

Die Switch-Serie D-Link DGS-1250 besteht aus jeweils zwei Modellen mit 24 und 48 Ports, von denen immer eines PoE unterstützt.
Die Switch-Serie D-Link DGS-1250 besteht aus jeweils zwei Modellen mit 24 und 48 Ports, von denen immer eines PoE unterstützt.
Foto: D-Link

Alle vier Neuvorstellungen sind mit jeweils vier Uplink-Ports (10-Gigabit-Highspeed SFP+) ausgestattet. Die entsprechenden Module lasen sich im laufenden Betrieb in den Switch einstecken. Die Switches unterstützen auf Layer 2 unter anderem IGMP Snooping, Port Mirroring, Link Aggregation und das Spanning-Tree-Protokoll.

Zu den Layer-3-Funktionen gehörten die Möglichkeit des statischen Routings, VLAN sowie Auto Voice VLAN. Über einen speziellen "Surveillance Mode" wird der Datenverkehr vernetzter IP-Telefone oder Sicherheitskameras erkannt, priorisiert und einem separaten VLAN zugewiesen, welches ihn vom restlichen Datenverkehr isoliert. Ein extra dafür entworfenes Web User Interface hilft bei der Verwaltung von Videoüberwachungssystemen.

Zu den Sicherheitsfunktionen der neuen D-Link-Switches gehört mit D-Link Safeguard Engine ein Schutz gegen Flooding Angriffe. Außerdem werden Authentifizierung mittels IEEE 802.1x, Access-Control-Listen (ACL), Address Resolution Protocol (ARP) und IP-MAC-Port-Binding unterstützt. Auch ein Schutz vor Spoofing-Angriffen gehört zu den Leistungsmerkmalen.

Verwalten lassen sich die Switches der Serie D-Link DGS-1250 entweder über ein webbasierendes User Interface, den D-Link Network Assistant oder den Konsolen-Port und die Befehlszeile. Die neuen Switches sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab sofort lieferbar. Die UVP beginnt bei 322 Euro beziehungsweise 330 Schweizer Franken.

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