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Die fünfte Welle startet

Telekom baut Glasfaser für 30.000 Unternehmen

28.02.2019
Anzeige  Mit der nächsten Stufe des Glasfaserausbaus will der Bonner Telekommunikationskonzern bis 2020 weitere 30.000 Unternehmen erreichen.

Die 163 Gewerbegebiete in 143 weiteren Kommunen profitieren beim Glasfaserausbau der Telekom Deutschland GmbH zukünftig von Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 100 GBit pro Sekunde. Die Telekom wird für das aktuelle Projekt über 1.000 Kilometer Glasfaser im Trenching-Verfahren verlegen. Dies sorgt mit kürzeren Bauzeiten für eine geringere Belastung der Anwohner und ist zudem nachhaltig sowie kosteneffizient.

Fast 30.000 weitere Unternehmen in deutschen Gewerbegebieten können bis Ende 2020 über Glasfaser kommunizieren.
Fast 30.000 weitere Unternehmen in deutschen Gewerbegebieten können bis Ende 2020 über Glasfaser kommunizieren.
Foto: Telekom

"Die Digitalisierung der Wirtschaft ist eine Chance und Herausforderung für Deutschland", so Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland. "Die Basis dafür ist eine flächendeckende Breitband-Versorgung. Das wissen wir und verstärken gerade deswegen den Glasfaserausbau in Gewerbegebiete. In der fünften Welle gehen wir jetzt mit weiteren 163 Gewerbegebieten in die Vorvermarktung."

Die neu erschlossenen Gewerbegebiete befinden sich in Großstädten wie Berlin, Bochum, Bremen, Dortmund, Duisburg, Essen, Köln und München, aber auch am flachen Land, etwa im unterfränkischen Großheubach mit gerade mal 5.000 Einwohnern.

Hagen Rickmann, Geschäftsführer bei der Telekom Deutschland GmbH und zuständig für Geschäftskunden, will 3.000 Gewerbegebiete bis 2022 an das Glasfasernetz anschließen
Hagen Rickmann, Geschäftsführer bei der Telekom Deutschland GmbH und zuständig für Geschäftskunden, will 3.000 Gewerbegebiete bis 2022 an das Glasfasernetz anschließen
Foto: Telekom

Gigabit-Netz für Ihr Business - ohne Zusatzkosten!

Gewerbliche Kunden können sich ohne zusätzliche Kosten anschließen lassen. Voraussetzung ist, dass sie sich früh für einen Anschluss an das Glasfaser-Netz entscheiden, bei der jetzt beworbenen fünften Welle nennt die Telekom den 15. Mai 2019. Das Angebot reicht vom asymmetrischen 100 MBit/s-Vertrag bis zum symmetrischen 1 GBit/s-Anschluss. Auch direkte Übertragungswege mit bis zu 100 GBit/s sind realisierbar, verspricht das Unternehmen.

Mit mehr als 500.000 Kilometer betreibt die Telekom das größte Glasfaser-Netz in Europa. Jährlich fließen rund fünf Milliarden Euro in den Breitbandausbau. Wie der Bonner Konzern weiter mitteilt, konnten so 2018 rund 60.000 Kilometer Glasfaser verbaut werden.

Im Rahmen der Vorvermarktung können sich Unternehmen kostenlos ans Gigabit-Netz der Telekom anschließen zu lassen.
Im Rahmen der Vorvermarktung können sich Unternehmen kostenlos ans Gigabit-Netz der Telekom anschließen zu lassen.
Foto: Telekom

"Niemand in Deutschland baut mehr als die Deutsche Telekom", ergänzt Rickmann. "Und wir konzentrieren uns nicht auf Großstädte, sondern sehen den Bedarf in den ländlichen Regionen genauso."

Weitere Informationen zum Ausbau sowie den einzelnen Gewerbegebieten finden Sie hier - alternativ können Sie sich auch per E-Mail an die Spezialisten der Telekom wenden.

Flächendeckender High Speed

Bereits Ende Februar 2019 hat die Deutsche Telekom über 132.000 Haushalten in 164 Kommunen an das High-Speed-Internet angeschlossen - mit einer maximalen Download-Geschwindigkeit von 100 Megabit pro Sekunde und 40 Megabit pro Sekunde im Upload. Mit dabei waren dieses Mal unter anderem Hagen mit 6.000, Villingen-Schwenningen mit 4.200 sowie Hamm und Wurzen mit je 4.000 Haushalten.

Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom: „Wir bauen nicht nur Datenautobahnen zwischen den großen Metropolen und Ballungsräumen, unser Netz geht auch in die ländlichen Regionen.
Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom: „Wir bauen nicht nur Datenautobahnen zwischen den großen Metropolen und Ballungsräumen, unser Netz geht auch in die ländlichen Regionen.
Foto: Telekom

"Wir bauen nicht nur Datenautobahnen zwischen den großen Metropolen und Ballungsräumen, sondern unser Netz geht auch in die ländlichen Regionen. Nur wir sind beim Breitbandausbau flächendeckend unterwegs", so Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. Und er fügt hinzu: "Unsere Ausbauprojekte reichen von tausenden Haushalten bis zu einer Handvoll. Für uns zählt jeder Anschluss."

Über die Telekom-Website erfahren interessierte Endkunden, mit welcher Geschwindigkeit sie maximal bei der Telekom surfen können.