Test: Western Digital Scorpio WD1200VE

21.06.2007
Von  und Martin-Roger Jones
Michael Schmelzle ist seit 1997 Hardware-Redakteur der PC-WELT. Daneben verantwortet der Diplom-Biologe und Buchautor Projekte wie die Höllenmaschine und die PC-WELT-PCs.
Klassiker: Mit bewährter Ultra-DMA/100-Schnittstelle schickt Western Digital seine 2,5-Zoll-Festplatte Western Digital Scorpio WD1200VE an den Start. Ob darunter die Datentransferraten leiden müssen, klärt unser Test.

Klassiker: Mit bewährter Ultra-DMA/100-Schnittstelle schickt Western Digital seine 2,5-Zoll-Festplatte "Scorpio WD1200VE" an den Start. Ob darunter die Datentransferraten leiden müssen, klärt der PC-Welt-Test.

von Michael Schmelzle, PC-Welt

Testbericht

Noch auf die Ultra-DMA/100-Schnittstelle vertraut das 120-GB-Laufwerk von Western Digital. Durchwachsen sind die Transferraten des WD-Modells, die sich beim Lesen zwischen 20,7 und 41,0 MB/s bewegten. Kaum besser sahen die minimalen und maximalen Schreibraten aus, die bei 20,4 und 39,1 MB/s lagen. Dafür waren die Zugriffszeiten viel versprechend, im Mittel benötigte das Seagate-Modell 8,6 Millisekunden, für den Fullstroke-Zugriff ermittelten wir lediglich 15,2 Millisekunden. Keine auffälligen Befunde ergab die Geräuschmessung mit 21,6 dB(A) im Leerlauf und 23,7 dB(A) beim Zugriff.

Fazit: Das Laufwerk agiert mit schwachen Transferraten, ordentlichen Zugriffszeiten und unauffälliger Geräuschemission. Pluspunkte gibt's für den günstigen GB-Preis von 58 Cent.

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