Unbezahlter Weihnachtsurlaub für Hewlett-Packard- und Gateway-Mitarbeiter

10.12.2002
Um Geld zu sparen, schicken die beiden PC-Hersteller Hewlett-Packard und Gateway ihre Mitarbeiter über Weihnachten in den unbezahlten Urlaub. Bei HP müssen alle US-Mitarbeiter ohne direkten Kundenkontakt ab dem 23. Dezember für eine Woche in Urlaub nehmen, einige freie Mitarbeiter der Technologie-Abteilung würden sogar vom 9. Dezember bis 1. Januar beurlaubt. Bei Gateway, dem drittgrößten PC-Anbieter der USA, sollen Mitarbeiter, die nicht direkt mit Kunden zu tun haben, vom 24. bis 31. Dezember Urlaub machen. Rund 20 Prozent sollen von dieser Maßnahme betroffen sein. Zwangsbeurlaub wird von diversen IT-Herstellern seit rund 18 Monaten verordnet. Im letzten Jahr hatten unter anderem Adobe, Compaq, HP und Sun massenweise Mitarbeiter in den Urlaub geschickt, in diesem Jahr unter anderem HP. Die Spareffekten sind teilweise deutlich. So bezifferte HP-Sprecher Arch Currid die Einsparungen dieses Sommers auf rund 15 Millionen Dollar. Bei IBM und Dell ist von Zwangsurlauben nicht die Rede. Im Gegenteil: IBM erklärte, man habe genügend zu tun. Dell sowieso. (wl)

Um Geld zu sparen, schicken die beiden PC-Hersteller Hewlett-Packard und Gateway ihre Mitarbeiter über Weihnachten in den unbezahlten Urlaub. Bei HP müssen alle US-Mitarbeiter ohne direkten Kundenkontakt ab dem 23. Dezember für eine Woche in Urlaub nehmen, einige freie Mitarbeiter der Technologie-Abteilung würden sogar vom 9. Dezember bis 1. Januar beurlaubt. Bei Gateway, dem drittgrößten PC-Anbieter der USA, sollen Mitarbeiter, die nicht direkt mit Kunden zu tun haben, vom 24. bis 31. Dezember Urlaub machen. Rund 20 Prozent sollen von dieser Maßnahme betroffen sein. Zwangsbeurlaub wird von diversen IT-Herstellern seit rund 18 Monaten verordnet. Im letzten Jahr hatten unter anderem Adobe, Compaq, HP und Sun massenweise Mitarbeiter in den Urlaub geschickt, in diesem Jahr unter anderem HP. Die Spareffekten sind teilweise deutlich. So bezifferte HP-Sprecher Arch Currid die Einsparungen dieses Sommers auf rund 15 Millionen Dollar. Bei IBM und Dell ist von Zwangsurlauben nicht die Rede. Im Gegenteil: IBM erklärte, man habe genügend zu tun. Dell sowieso. (wl)

Zur Startseite