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Windows To Go

USB-SSDs machen BYOD einfach und sicher

01.05.2018
USB-Speicher mit Windows To Go sind eine einfache und sichere Lösung für Bring-Your-Own-Anwendungen. Dank USB-3.1-Schnittstelle und schneller Transferraten ist die Samsung Portable SSD T5 sehr gut geeignet für den BYOD-Einsatz.
Samsung SSD T5 bietet kostengünstige Lösungsansätze für BYOD-Konzepte.
Samsung SSD T5 bietet kostengünstige Lösungsansätze für BYOD-Konzepte.
Foto: Samsung

Externe Speicherlösungen wie die Samsung Portable SSD T5 bieten kostengünstige Lösungsansätze für Bring-Your-Own-Device-Konzepte (BYOD). So ist es beispielsweise möglich, mit Windows To Go einen definierten Windows-Arbeitsplatz auf einer externen SSD abzulegen. Windows To Go ist eine Funktion von Windows 8.1, Windows 10 Enterprise und Windows 10 Education, mit dem eine Vollversion von Windows über externe USB-Laufwerke auf Host-PCs gestartet werden kann.

Sichere Einbindung von Besucher-Notebooks

Windows To Go auf einer per USB angeschlossenen SSD ist ideal für Unternehmen, die Besuchern und Mitarbeitern erlauben, private Notebooks oder Tablets im Firmennetzwerk zu nutzen. Auch für Home-Office-Szenarien ist Windows To Go eine kostengünstige, sichere Lösung. Dank der hohen Schreib-/Lesegeschwindigkeit der Samsung T5 läuft Windows To Go ohne merkliche Leistungseinbußen im Vergleich zu einer "echten" Windows-Installation auf einer internen SSD. Microsoft empfiehlt für Windows To Go einen USB-Speicher mit einer Speicherkapazität von mindestens 20 GB zu verwenden. Damit eignet sich die T5 bereits in der "kleinsten" Ausführung mit 250 GB für die BYOD-Anwendung.

Einhaltung von Sicherheitsrichtlinien

Von der SSD mit Windows To Go lässt sich jedes Windows-Notebook mit dem von der IT freigegebenen Betriebssystem sowie vorinstallierten Applikationen booten. Damit ist sichergestellt, dass die Nutzer privater IT-Geräte die Sicherheitsbestimmungen des Unternehmens nicht unterlaufen.

Die Sicherheitsrichtlinien lassen sich auch nicht umgehen, indem man das Windows-To-Go-Laufwerk entfernt, wenn man im Unternehmensnetzwerk eingebucht ist. Nach dem Trennen der SSD vom Computer friert dieser sofort ein. Wird das Windows-To-Go-Laufwerk nicht innerhalb von 60 Sekunden wieder über denselben Anschluss mit dem Rechner verbunden, wird der Hostcomputer automatisch heruntergefahren.