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Converged Infrastructure

VCE, HP, Hitachi und Cisco dominieren den CI-Markt

Bernd Reder ist freier Journalist mit den Schwerpunkten Netzwerke, IT und Telekommunikation in München.

EMC Vspex Reference Architecture

Ebenso wie Cisco Systems hat EMC trotz seines Engagements bei VCE mit Vspex eine eigene CI-Referenzarchitektur entwickelt. Sie spricht Unternehmen aller Größenordnungen an, speziell solche Firmen, die nicht von einzelnen Lieferanten von Komponenten für eine Converged Infrastructure abhängig sein wollen. Wie viele vergleichbare CI-Architekturen unterstützt vSpex die Hypervisors von VMware und Microsoft. Derzeit sind sechs Infrastrukturpakete erhältlich, unter anderem für End-User-Computing, Oracle- und Microsoft-Datenbanken, Private Clouds und Microsoft-Anwendungen wie Exchange.

EMCs Vspex-Linie besteht aus Referenzsystemen, die Anwender um Komponenten unterschiedlicher Anbieter erweitern können und die auf spezielle Einsatzgebiete abzielen, etwa Private Clouds und Microsoft-Exchange-Umgebungen.
EMCs Vspex-Linie besteht aus Referenzsystemen, die Anwender um Komponenten unterschiedlicher Anbieter erweitern können und die auf spezielle Einsatzgebiete abzielen, etwa Private Clouds und Microsoft-Exchange-Umgebungen.
Foto: EMC

Vspex ist je nach Einsatzgebiet für 50 bis 1000 Virtual Machines beziehungsweise für bis zu 2000 virtualisierte Desktops ausgelegt. Damit ist diese Lösung auch für kleinere Unternehmen interessant, die ihre Server in Form von Virtual Machines auf einer Hardware-Plattform zusammenfassen möchten. Ein Vorteil ist, dass Vspex dem Nutzer einen großen Spielraum bei der Auswahl der Server und Netzwerksysteme lässt. Allerdings heißt dies, dass der Anwender über entsprechendes Know-how bei der Auswahl und der Konfiguration dieser Komponenten verfügen muss. Im Zweifelsfall muss ein Unternehmen einen Partner beauftragen, eine Vspex-Umgebung im Firmenrechenzentrum einzurichten.