Neuerungen bei NFON

Videokonferenzen und Kundenbindung im Fokus



Andreas Th. Fischer ist freier Journalist im Süden von München. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Redakteur in verschiedenen IT-Fachmedien, darunter NetworkWorld Germany, com! professional und ChannelPartner. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen IT-Security, Netzwerke und Virtualisierung.
Mit Cloudya Meet & Share sowie CRM Connect hat NFON gleich zwei neue Lösungen vorgestellt, mit denen der Telefoniespezialist sein Portfolio verbreitert.
"Das Arbeiten wird effizienter und die interne Kommunikation wird gefördert." Stefan Walcz, Vice President Products bei NFON
"Das Arbeiten wird effizienter und die interne Kommunikation wird gefördert." Stefan Walcz, Vice President Products bei NFON
Foto: Nfon

Der IP-Telefonie-Spezialist NFON hat die neue Videokonferenzlösung Cloudya Meet & Share vorgestellt. Sie soll die Durchführung von Videokonferenzen und ihre Terminplanung einfacher und effizienter gestalten. So können Unternehmen damit etwa eine telefonische Einwahl anbieten oder Meeting-Links einfacher teilen, teilte das Unternehmen mit.

Weitere Funktionen für Videokonferenzen sind laut NFON ein mögliches "Handheben" durch Teilnehmer, die gerne eine Frage stellen wollen. Moderatoren können außerdem ihren Bildschirm teilen oder bestimmte Teilnehmer stumm schalten. Das erweiterte Feature-Set lässt nach Ansicht von Stefan Walcz, Vice President Products bei NFON, kaum noch Wünsche offen: "Europäische Unternehmen haben jetzt Telefonie und Videokonferenz von einem Anbieter in einer Lösung", so Walcz. Cloudya Meet & Share soll noch in diesem Quartal erscheinen.

Niedrigere Kosten pro Kontakt

Darüber hinaus hat NFON vor kurzem die Lösung Cloudya CRM Connect auf den Markt gebracht. Sie soll das Datenmanagement in Unternehmen vereinfachen. So arbeitet die Cloudya-Desktop-App nach Angaben des Anbieters nun mit rund 60 unterschiedlichen CRM-Plattformen zusammen. Dank CRM Connect ist jetzt zudem eine Kontaktsuche direkt aus Cloudya heraus möglich. Wer will, kann von seinem verwendeten CRM aus auch Click-to-Dial nutzen.

"CRM Connect erhöht die First Call-Resolution-Rate und senkt die Kosten pro Kontakt." Jan-Peter Koopmann, CTO bei NFON
"CRM Connect erhöht die First Call-Resolution-Rate und senkt die Kosten pro Kontakt." Jan-Peter Koopmann, CTO bei NFON
Foto: Nfon

Bei eingehenden Anrufen wird laut Aussage von Walcz nun der Name und das Unternehmen angezeigt. Das reduziere die Zahl der Anwendungen, die ein Mitarbeiter geöffnet haben muss. "Das Arbeiten wird dadurch effizienter und die interne Kommunikation wird durch nahtloses Zusammenarbeiten ebenfalls gefördert", so Walcz. CRM Connect soll einfach und schnell in Betrieb genommen und auch je nach betrieblicher Anforderung skaliert werden können.

"Mit CRM Connect erhalten unsere Kunden Zugriff auf vollständige Kundeninformationen", ergänzt Jan-Peter Koopmann, CTO bei NFON. "Das erhöht die First Call-Resolution-Rate und senkt die Kosten pro Kontakt." Außerdem könnten damit Kundenanliegen können schneller gelöst werden, was zu höherer Kundenzufriedenheit und Kundenbindung führe.

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