Marken-Quiz

Warum heißt Ingram Micro eigentlich Ingram Micro?

Armin Weiler kümmert sich um die rechercheintensiven Geschichten rund um den ITK-Channel und um die Themen der Distribution. Zudem ist er für den Bereich PCs und Peripherie zuständig. Zu seinen Spezialgebieten zählen daher Notebooks, PCs, Smartphones, Drucker, Displays und Eingabegeräte. Bei der inoffiziellen deutschen IT-Skimeisterschaft "CP Race" ist er für die Rennleitung verantwortlich.

Die Antwort ist…

Na, haben Sie es gewusst? Die Lösung lautet 2!

Foto: Ingram Micro

Der Name "Ingram Micro" geht Industrie-Dynastie der Familie Ingram zurück. Die Ingram Corporation wurde nach dem Tod von Orrin Henry Ingram (Sohn des bereits erwähnten Erskine Bronson Ingram) 1963 von seinen Söhnen Erskine Bronson Ingram der Zweite als Präsident und Frederic B. Ingram als Chairman geführt. Nachdem Frederic 1978 wegen Korruption verurteilt wurde, kam es zur Aufspaltung des Konzerns. Während die hauptsächlich im Ölgeschäft tätige Corporation bei Frederic verblieb, übernahm Erskine Bronson die Ingram Book Company, die Ingram Materials Company, die Ingram Barge Company, die Tennessee Book Company und die Bluewater Insurance Company und nannte das Unternehmen Ingram Industries. 1995 wurde dann der Distributor Micro D übernommen.

In Deutschland hieß das Unternehmen eine zeitlang Ingram Macrotron, weil Ingram 1998 die 1972 in München gegründete Macrotron übernommen hatte. 2002 wurde zum 30jährigen Firmenjubiläum auch die deutsche Niederlassung in Ingram Micro umbenannt.

Ein kleines Stück Wahrheit steckt aber auch in Antwort 3, denn der Sitz des Unternehmens liegt tatsächlich im kalifornischen Santa Ana.

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