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Mittelstand und Enterprise

Werden Microsofts Partner-Organisationen zusammengelegt?

Ronald Wiltscheck widmet sich bei ChannelPartner schwerpunktmäßig den Themen Software, Security und IoT. Außerdem ist er im Event-Geschäft tätig.
Bisher ist Microsofts Partner-Ansprache dreigeteilt - je nach Kundensegment: Consumer, Mittelstand und Enterprise. Das könnte sich bald ändern.

Laut ZDnet werden zum 1. Februar 2017 die Microsoft-Partner-Organisationen "Mittelstand" und "Enterprise" zusammengefasst. Die Enterprise and Partner Group (EPG) kümmert sich mit Partnern um Großunternehmen mit mehr als 500 Rechner-Arbeitsplätzen. Über den Geschäftsbereich Small and Medium Business (SMS&P) werden die kleineren und mittelständischen Firmen mit bis zu 500 Rechner-Arbeitsplätzen betreut.

Diese Umstrukturierung wurde Mitte 2016 gestartet, als der Microsoft-COO Kevin Turner das Unternehmen verlassen hat. Judson Althoff übernahm als Executive Vice President die weltweite Verantwortung für die "Commercial Business Group", also für Vertriebsaktivitäten in Richtung der gewerblichen Anwender (ohne Consumer).

Hierzu zählen neben der vorher erwähnte Enterprise and Partner Group (EPG) und der Geschäftsbereich Small and Medium Business (SMS&P) auch der "Public Sector", das sind Kunden aus der öffentlichen Verwaltung inklusive der Bildungseinrichtungen und dem Gesundheitswesen sowie der Unternehmensbereich Developer Experience & Evangelism (DX), das sind Entwickler, Software-Häuser (ISVs) und Start-ups.

Die neue fusionierte Microsoft-Partner-Organisation

Im Zuge dieser Initiative sollen zuerst die Abteilungen EPG und SMS&P zusammengelegt werden. Chef dieser fusionierten Partner-Organisation soll laut ZDNet Chris Weber werden, der bisher als Corporate Vice President die SMS&P-Abteilung anführt.

Dann soll es noch eine weitere Verknüpfung der Partner-Teams innerhalb der "Commercial Business Group" geben. Das Ganze läuft unter dem Brand "One Commercial Partner" und soll künftig von Ron Huddleston gesteuert werden, der bis dato als Corporate Vice President für Microsofts Enterprise Partner Ecosystem verantwortlich zeichnet.

Gavriella Schuster, Corporate Vice President der weltweiten Partnergruppe bei Microsof, wird auch Mitglied des "One Commercial Partner"-Teams.
Gavriella Schuster, Corporate Vice President der weltweiten Partnergruppe bei Microsof, wird auch Mitglied des "One Commercial Partner"-Teams.
Foto: Microsoft

In diesem "One Commercial Partner"-Team sollen Kim Akers vom ISV-Team, Victor Morales vom Enterprise Partner-Team und Gavriella Schuster, Corporate Vice President der weltweiten Partnergruppe bei Microsoft, ihre neuen Aufgaben finden.

Bei Microsoft Deutschland bleibt alles beim Alten: Das heißt, Gregor Bieler leitet weiterhin das Mittelstands- und Partnergeschäft.

 

Ronald Wiltscheck

Hallo Herr Hoppe,

danke für die Hinweise, wir werden diese Bilderstrecke überarbeiten.
Herzliche Grüße
Ronald Wiltscheck

Daniel Hoppe

neben ein paar "ungewöhnlichen" Übersetzungen von Begriffen und Titeln im Artikel, die im Originalartikel besser verständlich sind, ist unter anderem die Bildunterschrift "Microsof"
sowie auch einiges in der Bilderstrecke auffällig:

"Diese Produkte hat Microsoft 2016 eingestellt:"
"5. Projekt Spark" (richtig: "5. Project Spark")
"6. Microsoft Earn" (Einstellung ist 2017. Abkündigen und Einstellen sind zwei verschiedene Dinge.)
"7. Internet Explorer 8, 9 und 10", nicht ganz richtig, bei
bei 11. wird gleich nochmal der "Internet Explorer 8" eingestellt.

Falls "eingestellt" hier gleich "nicht mehr erhältlich" bedeutet, dann ist die Formulierung missverständlich, da auch der IE 8 z.B. noch für die 64-Bit-Editionen von Windows Server 2003 SP2; für die 64-Bit-Editionen von Windows Vista und Windows Server 2008; für Windows Vista und Windows Server 2008 offiziell von Microsoft selbst zum Download angeboten wird.
Falls "eingestellt" hier gleich "nicht mehr mit Updates versorgt" bedeutet, dann ist die Meldung "Einstellung" ungünstig, da der IE 10 z.B. unter Windows Server 2012 noch gut mit Updates versorgt.

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