Was ist eigentlich Cloud Computing?

Zehn Fragen zu Cloud Computing

07.12.2011

SaaS, On Demand & Outsorcing

Wie unterscheidet sich Cloud Computing von SaaS?

Während SaaS im Zeitrahmen von 2008 bis 2013 Workflow-basierende, unternehmensübergreifende Geschäftsprozesse sowie die Optimierung der IT-Ökosysteme in den Mittelpunkt stellt, ist Cloud Computing eine Weiterentwicklung dieses Ansatzes.

Cloud Computing, auch als Post-SaaS bezeichnet, wird etwa ab dem Jahr 2011 bis 2016 messbare, überwachbare und steuerbare End-to-End-Ge-schäftsprozesse, intelligente Hubs und Linking Plattformen als online nutzbare Angebote über dynamisch skalierbare Infrastrukturen zur Verfügung stellen.

Wie unterscheidet sich Cloud Computing vom Konzept Computing on Demand?

On-Demand-Computing ein Bestandteil von SaaS. Erste SaaS-Angebote in den Jahren 2002 und 2003 waren im Grunde On-Demand-Dienste, wobei der Schwerpunkt auf Kostensenkung und schneller Implementierung von nicht geschäftskritischen Anwendungen lag. Cloud Computing dagegen lässt sich als umfassendes Ökosystem beschreiben, mit dem Unternehmen ihre IT-Operationen dauerhaft flexibler und agiler gestalten können.

Wie unterscheidet sich Cloud Computing von klassischen Outsourcing-Diensten?

Cloud-Computing stellt integrierte, skalierbare und anpassbare Applikationen für Geschäftsprozesse zur Verfügung. Im Vordergrund steht eine höhere Flexibilität bei geringeren Kosten und Risiken. Outsourcing verlagert lediglich den Betrieb von Teilen des IT-Ökosystems zu einem Outsourcing-Anbieter, beispielsweise die Personalabrechung oder Desktop-Services. Outsourcing ist demnach nicht unternehmensstrategisch, sondern Teil von Kostensenkungsprogrammen, die sich häufig nicht als nachhaltig erwiesen haben.

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