Nicht Fisch, nicht Fleisch

Zehn Gründe, warum Microsofts Kin-Handys floppen könnten

14.04.2010

6. Keine Weiterbearbeitung von Fotos und Filmen möglich

Dank der 5- bzw. 8-Megapixel-Kamera kann der Nutzer mit dem Kin hoch auflösende Fotos und Filme erstellen. Leider ist es damit schon fast getan, eine Software zum Zuschneiden oder Anpassen fehlt dem Kin-Handy ebenso wie die Möglichkeit, die Resultate auf Twitter zu posten (Facebook und MySpace werden unterstützt). Außerdem werden Video-Clips beim Upload auf das Cloud-Portal Kin Studio nach einer Minute abgeschnitten. Ein weiterer Bug: Löscht man ein lokal gespeichertes Foto, wird es auch in Kin Studio gelöscht, existiert also nicht mehr.

7.Kein nativer Kalender

Auch wenn für die Web-2.0-Generation (und potenziellen Kin-Zielgruppe) vor allem das Hier und Jetzt von Bedeutung ist - ohne einen Kalender kommt auch sie nicht aus. Umso überraschender ist es deshalb, dass das Microsoft-Handy keine native Kalender-Anwendung besitzt und auch die Synchronisation eines Outlook- oder Google Kalenders nicht unterstützt.

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