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Meldungen vom 02.02.1996

  • J&W Computer GmbH

    Seine PC-Produktreihe Diamond Computers hat der DistributorJ&W Computer GmbH aus Raunheim um zwei Pentium-Modelle mit 150 MHz sowie 166 MHz Taktfrequenz erweitert. Die 150 MHz-Version besitzt dabei 16 MB Hauptspeicher, knapp 1,3 GB Festplattenkapazität, eine 16-Bit-Soundkarte, eine zwei MB-VGA-Karte sowie ein CD-ROM-Laufwerk mit quadrospeed. Das zweite Modell besitzt ebenfalls 16 MB Hauptspeicher, eine SCSI-Harddisk mit zirka 2 GB Volumen, eine vier MB V-RAM-Karte sowie ein SCSI-II CD-ROM-Laufwerk mit quadrospeed. Beide Systeme besitzen standardmäßig ein 1,44 MB Diskettenlaufwerk und sind nach der DIN ISO 9001-Norm gefertigt. Mit diesen beiden Modelle will J&W verstärkt in den High-End-Bereich vorstoßen. Ab Februar dieses Jahres plant der Distributor, neue Pentium-Modelle für den Handel bereitzustellen. …mehr

  • 21-Zöller für den professionellen Einsatz

    SULZBACH: In den professionellen DTP- und CAD-Markt möchte nun auch die Samsung Electronics GmbH mit einem neuen Farbmonitor vorstoßen. Die maximale Auflösung des SyncMaster 21 GLs beträgt 1600 x 1280 dpi bei einer Bildwiederholungsrate zwischen 30 bis 85 kHz in der Horizontalen und 50 bis 160 kHz in der Vertikalen. Er ist mit vier wählbaren Farbtemperaturen ausgestattet, wovon eine kalibrierbar ist. Auf den Monitor gewährt Samsung eine Garantiezeit von drei Jahren. Er soll ab Februar für 3.999 Mark in den Händlerregalen stehen. …mehr

  • Siemens-Nixdorf AG

    Im Rahmen einer weltweiten Vereinbarung bietet die Siemens-Nixdorf AG (Sinix) aus Paderborn künftig SPARC-Workstations von Sun Microsystems an und übernimmt auch die Serviceleistungen für den Kunden. Extra für diese Zusammenarbeit hat Sinix in seinem Geschäftsgebiet IT-Service ein eigenes Competence Center eingerichtet. Helmut Krings, Vizepräsident Zentraleuropa und Geschäftsführer der Sun Microsystems GmbH, sieht in dieser Kooperation eine Chance, "Projektbetreuung und Service auf Basis unserer Client-Server-Technologie einem größeren Markt zur Verfügung zu stellen."Für Ben Spruyt, Leiter des Bereiches Partner-Workstation und Produktservices bei Siemens, spielen die Ultra-Systeme mit 64-Bit-Architektur eine entscheidene Rolle bei der Entwicklung von zukünftigen Anwendungen, da "Siemens-Nixdorf mit diesen Rechnern in der Lage ist, Lösungen wie Multimedia und Animationen auf dem Desktop-Rechner abzudecken." Das Paderborner Unternehmen ist bereits seit 1992 offizieller Servicepartner von Sun Service für den süddeutschen Raum und nach eigenen Angaben größter Partner von Sun in Deutschland. …mehr

  • Neues Zentrallager für 24-Stunden-Service

    MURR: Vom belgischen Mechelen aus versorgt ab sofort der Netzwerkdistributor Anixter seine europäischen Filialen.Mit der Eröffnung des neuen Zentrallagers soll der 24-Stunden-Lieferservice europaweit perfektioniert werden, teilt die Anixter GmbH mit. Bisher wurde die Lieferung über das Netz der europäischen Auslieferungslager sichergestellt. Das Unternehmen verspricht sich durch das Zentrallager vor allem Kostenersparnis bei der Logistik. …mehr

  • Gute Aussichten für qualifizierte Händler: Der Markt für Netzwerk-Management boomt ohne Ende

    MÜNCHEN: Immer mehr Anbieter von Netzwerk-Managementlösungen tummeln sich auf dem expandieren Markt. Denn die wuchernden Netzwerke, bei denen die Kosten explodieren, müssen administriert werden, damit die strategische Ressource Daten tatsächlich zur Verfügung steht. Jetzt werden die Händler auf den Plan gerufen, um die Lösungen für verschiedenste Ansprüche und Netze zu verkaufen. Hier besteht nach Aussagen vieler Hersteller Nachholbedarf.Der Markt für Netzwerkmanagement boomt. So fassen übereinstimmend die Produktmanager aller Hersteller von Netzwerk-Managementlösung die derzeitige Situation in diesem Marktsegment zusammen. Eindrucksvoll bestätigt werden sie durch die Zahlen, die alljährlich von Marktforschungsunternehmen für diesen Bereich vorgelegt werden. So vermeldet beispielsweise die International Data Corporation (IDC) für 1994 eine weltweite Zunahme der installierten Basis von Managementsoftware für Lokal Area Networks (LANs) von 65,8 Prozent, für 1995 54,8 Prozent und prognostiziert weitere jährliche Zunahmen in der Größenordnung von 30 Prozent und höher. Allein in Europa wurden 1994 laut Marktforscher Dataquest für lokale Netzwerkkomponenten insgesamt fünf Milliarden Dollar ausgeben, 1996 sollen es - Telekommunikationsanbindungen ausgenommen - sechs Milliarden Dollar sein. …mehr

  • Billiger Internet-Server Anfang 1996

    LONDON: Weniger als 500 Dollar soll der RISC-basierende Netsurfer der Olivetti-Tochter Acorn kosten.Mit Tastatur, Druckeranschluß und dem gleichen RISC-Prozessor, den Apple im elektronischen Notizbuch Newton verwendet, soll im ersten Quartal 1996 die Internet-Hardware auf den Markt kommen. Nach Aussagen von Acorn-Präsident Hermann Hauser soll sie einfach zu bedienen sein: "Der Anwender stöpselt sie einfach an seinTV-Gerät oder an sein Telefon an. Das kann auch meine Großmutter", ist er sich sicher. Technisch gesehen basiert das Internet-System auf einem RISC-Prozessor, den Advanced RISC Machines, ein Gemeinschaftsunternehmen von Acorn und Apple, herstellt; das Betriebssystem stammt von Acorn. Über den jeweiligen Internet-Anbieter sollen Anwender in Sekunden einen Internet-Zugang erhalten und E-Mails empfangen und verschicken können Laut Acorn erlaubt der kleine Arbeitsspeicher allerdings kein Herunterladen von Programmen. Olivetti bestätigt die Pläne Acorns: "Im ersten Quartal 1996 wird Acorn mit dem Internet-Gerät auf den Markt kommen" erklärt Rolf Krakow, Sprecher von Olivetti Deutschland, gegenüber ComputerPartner. …mehr

  • CHEYENNE SOFTWARE

    MÜNCHEN: Cheyenne will sich verstärkt im Netware-, Unix- und Windows-NT-Markt engagieren.M it der Aufgliederung in einzelne Produktteams will der Softwareanbieter bei ständig komplexer werdenden Anwendungen den Kunden schon während der Projektphase mehr Kompetenz bieten. "Speziell in Deutschland werden kurzfristig auch die technischen Abteilungen sowie die Fachhandels- und Großkundenunterstützung nach Plattformen gegliedert. Die entsprechenden Personalentscheidungen sind getroffen und werden bereits zur CeBIT greifen", betonte Greg Blepp, europäischer Direktor Vertrieb bei Cheyenne. …mehr

  • PREIS-BÖRSE

    Herst.BezeichnungBeschreibungSt.PreisAnbieterOrtVorwahlTelefonFaxCPI-Nr.PC 486-ER …mehr

  • Magirus Datentechnik

    MÜNCHEN: Magirus-Chef Fabian von Kuehnheim sieht Windows NT als zukunftsträchtigste CAD-Plattform.Bei Distributor Magirus läuft derzeit das CAD-Geschäft wie geschmiert. "Vor allem im High-Level-Sektor verzeichnen wir einen Boom. Und keiner kann sagen, warum", wundert sich von Kuehnheim. Seiner Erfahrung entwickelt sich der Markt in Richtung Windows NT - schon rund ein Drittel der Installationen laufe über diese Plattform. …mehr

  • INTEL DEUTSCHLAND GMBH

    MÜNCHEN: Gemeinsam mit der Künstleragentur CAA will Halbleiter-Riese Intel Computerspiele entwickeln.Creative Artists Agency (CAA), eine bekannte Agentur in Hollywood, wird laut Intel unter anderem die Stars zu dem Multimedia-Projekt beisteuern und sich um die Entwicklung der Software kümmern, Intel stellt Computer und andere Hardware. …mehr

  • BORLAND DEUTSCHLAND

    LANGEN: Das deutsche Tochter-Unternehmen der kalifornischen Software-Schmiede ist dieses Jahr nur bei seinen Partnern und Distributoren auf der Messe präsent.Die neuesten Produkte kann der interessierte CeBIT-Besucher deshalb auf den Partnerständen von Borland in Augenschein nehmen. So können die angekündigten, neuen 32-Bit-Versionen von Delphi 2.0, Borland C++ und Paradox 7 auf dem Acer/Debis-Stand bei Better Office und Bouncy Bytes begutachtet werden. "Die konsequente Unterstützung der Borland-Partner ist die logische Konsequenz auf die 1995 erfolgreich umgesetzte, neue Strategie", lautet die Erklärung des deutschen Borland-Geschäftsführers Gerhard Romen zum Verzicht auf eine eigene Ausstellungsfläche auf der CeBIT 96 in Hannover. …mehr

  • FTP SOFTWARE

    ANDOVER: Der Anbieter von Internet-Softwareprodukten und die Network Computing Devices Inc. haben ein Abkommen über den Verkauf eines intelligenten Internet-Organizers unterzeichnet.F ür eine einmalige Zahlung von 10 Millionen Dollar erwirbt FTP Software den Internet Organizer Mariner von NCD. Wie das Unternehmen mitteilt, soll die Akquisition noch im ersten Quartal 1996 durch die Unterzeichnung eines endgültigen Vertrages abgeschlossen werden. Gleichzeitig mit diesem Abkommen lizenziert FTP Software die Mariner-Technologie einschließlich Sourcecode an NCD zurück, damit diese künftige Versionen der Hard- und Software integrieren kann. Dafür zahlt National Computing Devices für die fortlaufenden Rechte eine einmalige Gebühr in Höhe von 2,5 Millionen Dollar. Im Anschluß an die Übernahme soll das Produkt auch weiterhin als Mariner vermarktet werden, für die Kundenbeziehung und den technischen Support bleibt NCD verantwortlich. Das Produkt erlaubt die Organisation von Informationen, die auf der Internet-Technologie basieren. "Die Übernahme unterstreicht unsere Strategie, wichtige Technologie-Investitionen zu tätigen erklärt hierzu Andreas Widmer-Schulz, Director of International Sales bei FTP Software. Außerdem trafen beide Unternehmen eine Vereinbarung, welche die Lizenzierung der Client-Version des Network-File-Server für Windows NT und Windows 95 an NCD vorsieht. Diese sollen künftig in der WinCenter-Produktfamilie von NCD integriert werden. "Da FTP Software das Produkt weiterentwickelt, haben wir die Möglichkeit, die Technologie von Mariner als Basis für unseren anderen Softwareprodukte zu nutzen", erläutert hierzu der CEO von NCD Jack Bradley. …mehr

  • Internet: Der Distributor ohne Ware

    MÜNCHEN: Großhändler aller Couleur lassen ihre Marketing- und Vertriebsmaschinen auf Volltour laufen, wenn es darum geht, die Aufmerksamkeit der Händlerschaft zu erheischen.Seit die Großhändler ihre Informations-Schleusen immer weiter öffnen, um die Kundschaft mit unzähligen Produktangeboten und sensationellen Preisofferten zu beglücken, ergießt sich eine wahre Flut von Flyern, Prospekten, Katalogen, CD-ROMs und Faxmitteilungen auf die Ladentheken der Wiederverkäufer. Den überquellenden Papierkörben zum Trotz, rackern sich hochgezüchtete Telesalesgeschwader der Distributoren unermüdlich damit ab, die Einkäufer der Handelshäuser an die Strippe zu bekommen. Jetzt droht eine weitere Info-Welle auf den Händler zuzurollen: Immer mehr Distributoren glauben, im Kommunikationskanal Internet neue Absatzchancen zu wittern. Seit Jahresbeginn auch mit einem europäischen Angebot im World Wide Web …mehr

  • MOTIVATIONS-REGELKREIS:

    - Der Mitarbeiter arbeitet, um Gehalt zu beziehen und Freude am Job zu haben.- Erhöhter persönlicher Einsatz beim Kunden um entsprechende Erlöse zu erzielen. …mehr

  • Computer Links GmbH

    Der Münchner Distributor Computer Links GmbH, Spezialist für PC-UNIX- und Connectivity-Produkte, hat eine Serie neuer PCI-Multiuser-Boards des Herstellers Equinox in seinen Produktkatalog übernommen. Zu den Produkten gehören das SST-8P-Board mit acht Ports sowie die erweiterbaren I/0-Subsysteme 64-Port-Host-Controller Board SST-64P und 128-Port-Host Controller Board SST-128P. Alle I/O-Boards der Produktserie Super Serial basieren auf einem Prozessor für die serielle Kommunikation. Mit Hilfe dieser CPU läßt sich die Datenübertragung via serielle Ports durchführen, so daß die CPU entlastet wird. Das Board erreicht dabei einen Datendurchsatz von bis zu 920 KB pro Sekunde. Das Produktspektrum umfaßt multiple Boards (MP) mit zwei, vier oder acht Ports sowie Subsysteme mit bis zu 128 möglichen Ports. Die Unix-Versionen der PCI-Boards unterstützen Betriebssysteme wie SCO Open Server, UNIX Ware und SVR4. Die Remote-Versionen arbeiten mit Netware Connect, Windows NT und Citrix zusammen. Der Preis für die angebotenen PCI-Boards beginnt bei 725 Mark. …mehr

  • Meinung zum Thema Online-Distribution

    "Ohne Zweifel ist das Internet ein Trend, dem man sich nicht entziehen kann. Wir beleuchten das Thema der Online-Distribution momentan von den verschiedensten Seiten, machen uns Gedanken über die alle möglichen Aspekte und sind mit einigen Unternehmen in Kontakt, die Dienste im Internet anbieten. Wir versuchen, möglichst viel Erfahrung zu sammeln und bieten unseren Produktkatalog in fünf Sprachen im Internet an. Irgendwann, aber eine genaue zeitliche Definition ist sehr schwierig, wird es zu einem Electronic-Market-Place kommen. Eine Reihe großer Hersteller setzt hierbei auf Lotus Notes und es hat, trotz der relativ hohen Kosten, sicherlich eine gewisse Existenzberechtigung. Es wird ein Kommunikationsmittel zwischen den Herstellern und einigen wenigen Distributoren werden. Der zweite Schritt - die Kommunikation zwischen dem Distributor und dem Händler - erscheint, alleine aus Kostengründen, ein durchaus gangbarer Weg zu sein. In den nächsten ein bis zwei Jahren wird es auf diesem Gebiet sicherlich zu einer Beruhigung beziehungsweise Vereinheitlichung kommen und mehr Klarheit darüber herrschen, was der beste Weg ist.Dennoch ist die Präsenz im Internet und die Bereitstellung von Informationen ein erster und wichtiger Schritt. Der zweite Schritt, also neben dem Produkt auch den aktuellen Preis und die absolute Verfügbarkeit bereit zu halten, wird schon weitaus schwieriger. Hier setzt die tatsächliche Qualifizierung ein. Es ist schon ein gewaltiger Unterschied, ob ich nur eine Informationsbasis anbiete, wo der Händler reingucken kann oder ob ich tatsächlich ein System anbiete, in dem alle Bereiche der Distribution umgesetzt sind. So entfernen wir uns beispielsweise heute wegen den sehr engen Margen immer mehr weg von einer starren Preisstaffelung. Die Rabattierung wird immer flexibler. Für jeden Händler bräuchte ich quasi eine individuelle Preisliste, denn er will ja wissen, was ihn ganz persönlich das Produkt kostet. Der Pflegeaufwand hierfür ist aber geradezu abenteuerlich. Dort kann momentan niemand eine kompetente Antwort geben. Jetzt findet zunächst so eine Art Erziehungsprozess statt und die Spreu wird vom Weizen getrennt. Wer sein Informationssystem nicht von unseriösen Anbietern freihält, die mit Lockangeboten versuchen auf sich aufmerksam zu machen, wird auf Dauer keine Überlebenschance haben. Ein derartiges System besucht ein Händler genau einmal." …mehr

  • MICROTEC ELECTRONIC GMBH

    Die Geschäftentwicklung der Microtec Electronics GmbH in Bingen kann sich sehen lassen. Das Unternehmen, 1989 als Ingenieursbüro gegründet, ist heute ein Systemhaus mit einem Umsatz von rund 20 Millionen Mark (Dienstleistungsanteil: 35 Prozent). Eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr. Neben der Zentrale in Bingen verfügt das Unternehmen noch über Dependancen in Mannheim und Siegburg.Die Schwerpunkte in der Geschäftstätigkeit liegen in der Softwareentwicklung, Netzwerkinstallation (LAN/WAN, Connectivity), Komplettlösungen und Schulungen. Zudem hat das Unternehmen ein eigenes Serversystem entwickelt. Die Tochterfirma Microtec Consulting GmbH bewegt sich vornehmlich im SAP-Umfeld. Ein weiterers Mitglied in der Gruppe ist die Microtec Leasing GmbH. Die definierte Kundenzielgruppe sind Unternehmen mit einem Umsatz größer als 300 Millionen Mark und/oder mehr als 100 Mitarbeitern vor allem aus den Bereichen Handel, Banken und Versicherungen sowie der mittelständischen Industrie. Hier sucht Microtec noch Partnerunternehmen, um das Leistungsspektrum gegenüber dieser Kundengruppe zu erhöhen. …mehr

  • "Ab 100.000 Mark Investition rentiert sich Netzwerk-Management für den Händler"

    MÜNCHEN: Was ein Händler, der mit Netzwerk-Managementlösungen Geld verdienen will, tun und lassen sollte, erklärt Dr. Franz-Joachim Kauffels, unabhängiger Unternehmensberater in Euskirchen, im Gespräch mit ComputerPartner-Redakteur Wolfgang Leierseder.? Herr Kauffels, ab welcher Größenordnung rentiert sich Netzwerk-Management für den Händler? …mehr

  • Naive Vorstellungen bei UE-Händlern

    Sie berichten in dem oben genannten Artikel über die Aktivitäten der Interfunk. Herr Winkelmann, Sprecher dieser großen und langjährig eingeführten Kooperation der Unterhaltungselektronik vergißt, daß in unserer Branche ebenfalls aktive Händler tätig sind und Kooperationen existieren, die den PC-Händlern das Reagieren auf die Marktaktivitäten der Interfunk leicht machen. Die naiven Vorstellungen des Radiogeschäfts Behnke, in einen PC nur 20 Minuten Beratungszeit investieren zu müssen, erübrigen wohl jeglichen Kommentars ebenso wie die Aussage des obersten Interfunk-Chefs, daß die PC-Fachhändler nicht optimal beraten.Im Gegensatz zum Fernsehapparat ist der PC nun einmal keine Kiste, die man einfach einschaltet und die sich dann die Programme aus dem Kabel oder dem All selbst beschafft. …mehr

  • Hallo Partner!

    Natürlich ist Sun für Apple die beste Lösung. Das sagt uns schon die Natur, von wegen Sonne bescheint Apfel, Apfel wird rund, reif und lecker. Hätte man eigentlich auch früher drauf kommen können. Auch für Systematics-Chef Fritz Borgstedt würde der Schulterschluß von Sun und Apple Sinn ergeben.  …mehr

  • KOMMENTAR: Das virtuelle Einkaufsnetz bleibt grobmaschig gestrickt

    Zu der Zeit, als Lotus Notes in aller Munde war, und die aufgrund dahinschmelzender Margen arg gebeutelten Distributoren die Köpfe zusammensteckten, um kluge Dinge miteinander zu besprechen, verständigte man sich während dieser konspirativen Treffen darauf, dem ebenfalls langsam in die Knie gehenden Handel ein Novum in puncto Informationsfluß zu präsentieren. In den Hirnwindungen der Anbieter hatte sich die Idee festgebissen, man könne sich und die Händler nur dann vor dem Untergang bewahren, wenn man ein gemeinsames Rettungsboot zusammennageln würde. Vom Stapel laufen sollte ein, wie auch immer gestaltetes, Händler-Informations-Bestell-Anfrage-Such-System auf Basis von Notes. Und alle, die von sich glaubten, im deutschen Distributionsgeschäft eine gewichtige Rolle zu spielen - und es waren nicht wenige die das glaubten -, wollten mitfingern. Wie uns die jüngere EDV-Handelshistorie jedoch gelehrt hat, wurde nix daraus, weil nämlich erstens zu viele Köche bekanntlich den Brei verderben und zweitens die angetretenen Rettungsbootbauer dann doch die Erkenntnis überkam, daß sie ja dann der versammelten Händlerschar so eine Art unfreiwilligen "Preis-Striptease" hätten vortanzen müssen.Also fummelten die Großisten weiter an ihren dedizierten Lösungen, und so kam es, daß die Gefahr wuchs, der eine oder andere Wiederverkäufer könnte von den zwischenzeitlich bedrohlich anwachsenden, mannshoch aufgestapelten Informationspapiertürmen erschlagen werden oder, wenn der Altpapiercontainer in rettender Nähe lag, war das Risiko eines autistisch anmutenden Rechners nicht geringer, weil die Datenströme der massenweise produzierten Anbieter-Info-CDs gnadenlos die Festplatten zuballerten. Doch bevor der Informationsinfarkt seine ersten Opfer fordert, sucht wieder eine verheißungsvolle Lösung den geplagten Handel heim - und kommt diesmal, wer hätte nicht schon darauf gewartet, aus dem sagenumwobenen Internet (siehe Seite 24). Dieter Kondek, ein alter Hase im Distributionsgeschäft, präsentiert dort genau jene Plattform, die die Anbietergemeinschaft damals mit Notes realisieren wollte. Ein preistransparentes Informations- und Bestellsystem mit allen Features, die eine gute Datenbank so hergibt, lauert jetzt in den Tiefen des Netzes aller Netze auf Kundschaft. Die Idee ist also keineswegs neu, Kondek nutzt lediglich die vorhandene Infrastruktur des Internets. Trotzdem: Als Kenner der europäischen Distributionsszene, sein Wissen um die Belange des Handels und seine weitreichenden Geschäftsverbindungen könnten dafür sorgen, daß sich unter dem Namen Trade'ex in absehbarer Zeit eine Alternative zu den herkömmlichen Einkaufsquellen bietet. Features wie Preisvergleiche, Suche von Ersatzprodukten, Anzeige der Verfügbarkeit, Lieferzeiten, Erledigung aller Formalitäten durch UPS bei einer Bestellung im weit entfernten Ausland kommen dem Handel sicherlich entgegen. Bis Kondek sein Ziel, ein umfassendes europäisches Angebot parat zu halten, verwirklicht hat, ist es jedoch noch ein langer Weg. Nicht jeder Einkaufsleiter nennt einen Internetzugang sein Eigen, die berechtigten Vorbehalte hinsichtlich der Sicherheit des WWW sind nach wie vor latent, und keiner weiß, wie hoch Kondek die Meßlatte der Seriosität an die Anbieter legt. Entpuppt sich das System erst einmal als Tummelplatz für Abzocker oder der erste Händler wird durch im Netz manipulierte Finanzaktionen in den Ruin getrieben (die Gebühren der Telekom nicht zu verschweigen), dann können wir Trade'ex als den Megaflop '96 in unsere nächste Jahresrückschau aufnehmen. …mehr

  • Speicherriesen im Zwergenformat

    FILDERSTADT: Die CSM GmbH stellt unter der Bezeichnung "Superstore" eine Serie von drei neuen Festplattenlaufwerken im PCMCIA-Format vor. Die Karten des Typs III sind in den Kapazitätsgrößen 17060 und 340 MB erhältlich. Die Schockbelastbarkeit der mobilen Speicherkarten liegt laut Herstellerangabe im ausgeschalteten Zustand bei 750 G. Die Stromaufnahme der Superstore-Modelle ist im Betrieb mit maximal 600 mA beziffert, die im Schlafmodus auf einen Wert von etwa 1 mA absinkt.Die durchschnittliche Zugriffszeit der 340er-Karte liegt bei 12 ms und die durchschnittliche Datentransferrate wird mit 6 MB/s angegeben. Geeignet sind die Datenträger nach Meinung des Anbieters für anspruchsvolle portable Anwendungen in der Automobilmeßtechnik, der Industrieautomation und für den Außendienst. Der Preis der 170er-Karte liegt bei 666 Mark, für 260 MB sind 799 Mark zu berappen und 340 MB kosten 966 Mark. Optional ist ein Transportbehältnis zum Preis von 35 Mark erhältlich. …mehr

  • kooperationen und Unternehmensmeldungen

    - Compaq Computer konnte mit der Deutschen Angestellten-Akademie (DAA) eine lukrative Kooperationsvereinbarung schließen: Der PC-Hersteller stattet jährlich die PC-Lernumgebung des Weiterbildungsunternehmens DAA neu aus. Bundesweit belegen derzeit rund 50.000 Teilnehmer die unterschiedlichen Kurse der DAA, wie Compaq angibt. Die Kursteilnehmer haben die Möglichkeit, ihren "Bildungs-PC" zu kaufen. - Eine Kooperation zwischen 3M und Tandberg soll den Magnetband-Technologien Travan und Data Cartridge in den Bereichen PC, Workstation und Netzwerkserver zu mehr Leistungsfähigkeit verhelfen. Auf der neuen Data Cartridge von 3M finden 13 Gbyte Platz, das entsprechende Laufwerk von Tandberg wartet mit einer Datentransferrate von 1,5 Mbyte pro Sekunde auf. Demnächst wollen die beiden Unternehmen bereits die jeweils nächste Generation ihrer Produktfamilien anbieten, die diese Eckdaten um mehr als 100 Prozent übertreffen soll.  …mehr

  • QMS GmbH

    Neben seinen bereits etablierten Distributoren und Fachhändlern hat die QMS GmbH aus Düsseldorf, Hersteller von Netzwerk-Laserdruckern, eine neue Vertriebsschiene eröffnet. Ab sofort agiert die Printec Datentechnik Vertriebs GmbH aus Hainburg als sogenannter Value Added Distributor. "Ziel dieser Vereinbarung ist es, daß Printec in Zukunft für uns sowohl über den direkten Kanal Großkunden mit Produkten versorgt als auch in Distributorfunktion den Fachhandel beliefert", so die offizielle Verlautbarung von QMS. Die nach eigenen Ansichten "erklärungsbedürftigen LAN-Laserdrucker" benötigen besondere Serviceleistungen vor Ort, da die Installation und Integration der Produkte in das Unternehmensnetzwerk besonderes Know-how beansprucht. Dies kann nach Ansicht von QMS nur ein Serviceunternehmen leisten, das deutschlandweit die Bedürfnisse des Kunden vor Ort lösen kann. Man habe sich hier für Printec entschieden, da dieser Dienstleister seit 1983 einen Full-Service für die QMS-Produkte auch zusammen mit Fachhändlern anbietet und elf Niederlassungen in Deutschland besitzt. …mehr

  • Chen Systems startet erfolgreich

    MÜNCHEN: Der Hersteller von Servern zeigt sich mit seinen Geschäften, die er seit gut einem Jahr auch von Deutschland aus führt, zufrieden.Im Zuge der Globalisierung eröffneten die Amerikaner im Dezember 1994 eine Niederlassung in München, um sich von hier aus in den Märkten Europas, des Mittleren Ostens und Afrikas zu etablieren. Flaggschiff des Unternehmens ist der im September 1995 vorgestellte Hochleistungs-SMP-Server "Chen-1000". Der Hersteller vertreibt seine Server ausschließlich indirekt über OEMs, VARs, Systemintegratoren und Distributoren. Das bestehende Netz an Wiederverkäufern umfaßt nach Aussage des Unternehmens derzeit 22 Länder und 31 Vertriebspartner in drei Kontinenten . Dr. Bernhard Schwister, Geschäftsführer der Chen Systems Europe Gmbh, glaubt auch für 1996 gute Vorzeichen in der weiteren Geschäftsentwicklung erkannt zu haben. "Wir werden 1996 unsere Vertriebskanäle weiter ausbauen und den Markt mit innovativen Produkten penetrieren. Die Erfolge unseres Servers bestätigen unsere Strategie, kostengünstige Systeme anzubieten, die die Vorteile von Supercomputern und Mainframes, insbesondere im Bereich I/O und Systemmanagement in einem auf Standardkomponenten basierenden Systems vereint", erklärt Schwister stolz. Als erklärtes Marktziel nennt der Hersteller das beste Preis-Leistungsverhältnis für Oracle-Anwendungen auf Intel-basierenden Systemen anbieten zu wollen. …mehr

  • Geschäftsaufträge und -abwicklungen werden in einzelne Prozesse zerlegt

    DÜSSELDORF: Mit der Hard- und Softwarelösung /400 Auftragsdatenerfassung will die GFC GmbH die Auftragserfassung und -bearbeitung rationeller gestalten.Das Paket besteht aus einem Anwendungssprogramm für die Auftragsabwicklung sowie einem Erfassungsterminal, das sich an einen AS/400-Rechner anschließen läßt. Auf diese Weise sollen die beteiligten Mitarbeiter ständig über den Bearbeitungsstand und Prozeß eines Auftrages informiert werden. Von dem System erstellbare Auftragspläne beschreiben den Ort und die Art der noch zu erledigenden Tätigkeiten. …mehr

  • Olivetti GmbH

    Die Umstrukturierung von Olivetti in Deutschland ist abgeschlossen und sieht wie folgt aus: Die Olivetti GmbH unter Edmund Bernardi (Umsatz 1995: rund 190 Millionen Mark) konzentriert sich auf das Projekt- und Service-Geschäft. Die Olivetti Personal Computers GmbH unter Leitung von Steven Daverio (Umsatz 1995: etwa 104 Millionen Mark) ist für das PC-Geschäft über Distributoren und Fachhändler verantwortlich. Der Geschäftsbereich Büromaschinen ist unter der neuen Firmierung Olivetti Lexikon organisatorisch bei der TA Triumph-Adler Vertriebs GmbH (TAV) aufgehängt, behält aber seinen Sitz im Frankfurter Olivetti-Turm. Olivetti Lexikon wird von Rainer Asper geleitet und repräsentiert ein Umsatzvolumen von etwa 91 Millionen Mark. …mehr

  • Four Seasons Software

    WILLICH: Auf den professionellen Einsatz von Medien für die elektronische Kundenanbindung sind Großunternehmen nur unzureichend vorbereitet, so das Fazit einer Studie des Softwareherstellers Four Sea-sons Software GmbH.Laut Four Seasons, die weltweit bei rund 1.000 großen DV-Unternehmen nachfragten, setzen rund 60 Prozent der Befragten herkömmliche Großrechner-EDI-Technologie (Electronic Data Interchange) für die elektronische Anbindung ihrer Kunden ein. Neue Ansätze, wie beispielsweise Internet, seien den DV-Abteilungen "eher ein Dorn im Auge denn eine Chance am Markt". Gerade einmal 15 Prozent der befragten Firmen nutzen diese modernen Wege für Aufbau und Pflege von Kundenbeziehungen. Etwa ein Drittel der Unternehmen erlaube Kunden die Kommunikation via Personal Computer, allerdings nur mit der "völlig überholten Methoder der Terminalemulation", wie es in der Studie heißt. …mehr

  • Branchenticker

    Compaq Computer und Intel Corp. haben den Austausch von Patentnutzungsrechten vereinbart. Die beiden Unternehmen wollen über einen vertraglich vereinbarten Zeitraum von zehn Jahren wechselseitig die gesamte Bandbreite ihrer jeweiligen Patente nutzen. Das Abkommen gilt für alle Produkte - von Heimcomputern bis hin zu unternehmensweiten Lösungen und hat weltweiten, nicht-exklusiven Charakter. Zudem hat Compaq angekündigt, dem "Intel-Inside"-Programm wieder beizutreten. …mehr

  • Informix Software GmbH

    Ismaning: Mit der Übernahme der Illustra Information Technologies Inc. strebt Informix die gemeinsame Entwicklung von Datenbanksystemen für Online-Dienste an.Während Informix im Bereich der parallel arbeitenden und skalierbaren relationalen Datenbanken tätig ist, wie sie beispielsweise für das Datenmanagement in Unternehmen zum Einsatz kommen, hat sich Illustra auf das Gebiet der Management-Systeme für unstrukturierte Multimedia-Daten, die neben alphanumerischen Informationen digitalisierte Bilder, Ton- und Video-Daten speichert, spezialisiert. Mit dem Erwerb des gerade mal vier Lenze zählenden Unternehmens glaubt Informix den neu entstehenden Datenbankmarkt im Bereich Internet, interaktives Fernsehen, Online-Finanz-Service, Telelearning oder bei der Verarbeitung geografischer Daten und Satellitenbilder mit neuen Produkten erobern zu können. Zu diesem Zweck soll noch im Laufe des Jahres 1996 der "Informix-Universal-Server" das Licht der Welt erblicken. …mehr

  • Manager im Dialog

    Wolf-Dieter Schreiber wurde am 31.Mai 1938 in Stettin geboren. Nach seinem Abitur absolvierte er eine Lehre als Bankkaufmann, um anschließend in einem amerikanischen Konzern zu arbeiten. Nach einem dreijährigen Management-Programm hatte er in verschiedenen internationalen Unternehmen leitende Posten inne. Schreiber ist heute der kaufmännische Direktor und Sprecher der Geschäftsführung der Epson Deutschland GmbH.1. Was gefällt Ihnen an Ihrer jetzigen Tätigkeit am meisten? Neue Wege gehen und Zeichen setzen. …mehr

  • IME GmbH

    Ab Februar diesen Jahres übernimmt der Distributor IME GmbH aus Neunkirchen die exklusiven Vermarktungsrechte für das Bandlaufwerk Pereos im deutschsprachigen Raum. Das von dem englischen Hersteller Datasonix als kleinstes Bandlaufwerk der Welt angekündigte Hard- und Softwarepakte wiegt zirka 300 Gramm und nutzt Datenbänder, die eine Speicherkapazität von 1GB besitzen und in der Größe etwa einer Briefmarke entsprechen. Das Produkt läßt sich via serielle Schnittstelle an PCs und Notebooks anschließen und besitzt im Lieferumfang eine deutschsprachige Software mit der Bezeichnung Pereo-Soft, die unter Windows und DOS läuft. Das Programm steuert die Sicherung, Verwaltung, Archivierung und Wiederherstellung der Daten. Der Paketpreis für den Handel liegt bei zirka 790 Mark. …mehr

  • Aachens Systemhaus Hancke & Peter prescht weiter nach vorn

    AACHEN: Nach Umsatzsteigerungen von jeweils rund 30 Prozent in den letzten Jahren plant Hancke & Peter dieses Jahr den Aufbau weiterer Systemhäuser.Die Erfolgsgeschichte des PC-Systemhauses Hancke & Peter GmbH aus Aachen klingt wie die einiger Computerfreaks aus den USA, die zu Reichtum gekommen sind. Zwei Freunde, die schon zu Schulzeiten zusammen das Verwaltungsprogramm für eine ansässige Fahrschule geschrieben haben, bauen ihre Geschäftsaktivitäten während des Studiums aus, brechen die Universität schließlich ab und haben mit ihren Geschäften stetigen Erfolg. Eine eher untypische Karriere in Deutschland. Trotz fehlendem Diplom haben beide aber bewiesen, daß aus einem "chaotischen Computerladen in Nähe der Uni" über entsprechende Professionalität und Hartnäckigkeit ein seriöser EDV-Anbieter mit mittlerweile 78 Millionen Mark Umsatz und vier Prozent Rendite werden kann. 1996 hat sich das Systemhaus zum Ziel gesetzt, die 100-Millionen-Umsatzgrenze zu durchbrechen. …mehr

  • SIEMENS AG

    BERLIN/MÜNCHEN: Der Bereich Private Kommunikationssysteme (PN) der Siemens AG in Berlin/München will im Geschäftsjahr 1995/96 einen Umsatz von rund acht Milliarden Mark einfahren.Der Geschäftsbereich PN des Unternehmens verzeichnete im letzten Geschäftsjahr (30. September 1995) einen Zuwachs von 14 Prozent bei den Auftragseingängen und 13 Prozent beim Umsatz (sieben Milliarden Mark). Das nächste Jahr soll mit einer satten Milliarde mehr abgeschlossen werden. Die Zuwachsraten ergeben sich laut Siemens vor allem aus dem Bereich der Endgeräte, in Zukunft sollen aber auch die Applikationen und Dienstleistungen stärker in die Umsatzzahlen eingehen, erklärt Dietrich Botsch, Vorsitzender des Bereichsvorstandes. Bis zur Jahrtausendwende will Botsch ein Gesamtumsatzvolumen von rund zwölf Milliarden Mark erreichen. …mehr

  • Novell GmbH

    Mit seinem neuen Marketing-Programm Info Plus Partner will der Netzwerkspezialist und scheidende Softwarehersteller Novell aus Düsseldorf sein Augenmerk stärker auf die noch nicht autorisierten Fachhändler in Deutschland richten.Ziel dieser Strategie ist es, interessierten Fachhändlern einen Einstieg in die Partner-Programme des Düsseldorfer Herstellers zu erleichtern. Wie das Unternehmen mitteilt, vollzieht Novell aber weiterhin innerhalb dieser Programme eine klare Trennung zwischen autorisierten und nicht autorisierten Händlern. …mehr

  • Tektronix Deutschland

    ISMANING: Die Video- und Networking Division (VND) von Tektronix hat ihren Vertrieb umgekrempelt.Ab sofort gibt es im Hause Tektronix vier Vertriebsteams für die Video- und Networking Division: eines für den Markt Unternehmensweite Lösungen, eines für den Bereich Corporate und Broadcast, eines für die Post Production und das vierte kümmer sich ausschließlich um die Distributorenbetreuung. …mehr

  • Internet in das Visier genommen

    BAD HOMBURG: Die Verifone GmbH will mit neuen elektronischen Transaktionslösungen das Internet nunmehr für globale Märkte öffnen.Nach der Gründung einer Internet Commerce Division und dem Erwerb von Enterprise Integration Technologies sowie der Beteiligung an der CyberCash Inc. glaubt das Unternehmen, nunmehr alles Know-how an Bord zu haben, das man zur Entwicklung eines sicheren Zahlungsmodus im Internet braucht. Die hierfür notwendige Infrastruktur soll künftig unter der Bezeichnung "Payment Transaction Application Layer" (PTAL) laufen. Die PTAL-Architektur umfaßt drei Softwarekomponenten: eine Anwendung für den Internet-Konsumenten, ein virtuelles POS-Terminal für Händler und ein Internet-Gateway für die Autorisierungsstelle. …mehr

  • Macrotron AG

    Der Distributor Macrotron AG aus München und Fujitsu Personal Systems - eine 100-Prozent-Tochter von Fujitsu Ltd. - wollen in Zukunft enger zusammenarbeiten. Dies sieht jedenfalls ein Distributionsabkommen beider Unternehmen vor. In einem ersten Schritt soll Macrotron daher den mit Hilfe eines Stiftes (Pen) bedienbaren Windows-PC Stylistic 500 vermarkten.Bisher hat Hersteller Fujitsu Personal Systems das Produkt ausschließlich über autorisierte Systempartner verkauft. …mehr

  • Streifenfreier Druck mit Tinte

    KREFELD: Mit einer Auflösung von 360 x 720 dpi bringt die Canon Deutschland GmbH einen neuen Farbtintenstrahldrucker auf den Markt. Er soll sich vor allem in kleineren Büros und den Marketing- und Kommunikationsabteilungen von Unternehmen wiederfinden. Canon verspricht mittels einer neuen Drucktechnologie (Ternalization) einen streifenfreien Ausdruck von Farbdokumenten. Der BJC-4100 läßt sich, wie schon sein Vorgängermodell, wahlweise als Farb- oder Schwarzweißdrucker verwenden, je nach dem welchen der beiden auswechselbaren der Anwender einsetzt. Bei aufgebrauchtem Tintenvorrat kann der Tank ausgetauscht werden, einen neuen Druckkopf braucht der BJC-4100 erst nach etwa 3.000 Seiten. Auf das Gerät gewährt der Hersteller drei Jahre Garantie. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 679 Mark, den Straßenpreis schätzt Canon allerdings auf unter 600 Mark ein. …mehr

  • CISCO SYSTEMS GMBH

    MÜNCHEN: Mit dem Erwerb von TGV erweitert Netzwerkanbieter Cisco seine Produktpalette an Intranet- und Internet-Software.Cisco, das nach eigenen Angaben rund 88 Prozent der Basistechnologien für das Internet stellt - also Switches, Routers und Software für die Verbindung der Internet-Server, erwirbt mit dem Kauf E-Mail-, Backup-, Dateitransfer-, Druckdienste- und Load-Balancing-Software in Unix-, DEC- und Windows-Umgebungen. Diese sollen in das Internetworking Operating System (IOS) integriert werden. …mehr

  • DATAQUEST-STUDIE

    SAN JOSE: Der globale Absatz von Computern ist 1995 um 24,7 Prozent gestiegen. Compaq konnte seine Spitzenposition mit rund 10 Prozent Marktanteil behaupten.D as amerikanische Marktforschungsunternehmen Dataquest beziffert in seiner jetzt veröffentlichten Studie die ausgelieferte Anzahl von Compaq-PCs auf 6,0 Millionen. Trotz eines Zuwachses von 18 Prozent gegenüber 1994 wurde Apple Computer mit 4,658 Millionen verkauften Einheiten und einem Marktanteil von 7,3 Prozent (1994: 8,3) von IBM auf Platz drei verdrängt. Big Blue lieferte 4,78 Millionen PC aus, der Marktanteil ging jedoch von 8,2 auf 8,0 Prozent zurück. Auf den Plätzen vier und fünf folgen Packard Bell und die japanische NEC-Gruppe mit Verkaufszahlen von 3,17 beziehungsweise 2,86 Millionen PCs. …mehr

  • Menschen

    - Jens Hartmann (37) leitet seit kurzem bei der Texas Instruments Deutschland GmbH den Unternehmensbereich PPP (Personal Productivity Products). Damit ist er verantwortlich für die Unternehmensaktivitäten im Bereich Druckernotebooks, Taschenrechner und Personal Digital Assistants. Hartmann kommt von der Toshiba Europe, wo er die Position des Leiters für Werbung und Verkaufsförderung inne hatte.- Günther Nikles (35) wurde bei tds tele-daten-service GmbH zum Leiter des Branchenzentrums Banken ernannt. Das neu eingerichtete Branchenzentrum in Frankfurt soll laut Nikles zu einer "tragenden Säule" des tds-Geschäftes werden. Nikles war zuvor bei der KPMG Unternehmensberatung tätig, wo er als Senior Manager unter anderem für die Geschäftsprozeßoptimierung bei Banken und Finanzdienstleistern tätig war. …mehr

  • Die Leistung des Brother-Vertriebs ist besser als die Leistung der Drucker

    MÜNCHEN: Wie beurteilen die Brother-Handelspartner ihren Drucker-Hersteller? Wie erfüllen die Brother-Drucker die Anforderungen, die die Händler an einen marktgerechten Drucker stellen?86 Brother-Händler sagten ComputerPartner ihre Meinung zu diesen Fragen. …mehr

  • Computime-Gruppe

    LANDSBERG: Um mehr als 200 Prozent konnte die Compu-Time-Gruppe 1995 ihren Umsatz steigern. …mehr

  • Online-Bestellsystem auf Basis von Lotus Notes ist in Arbeit

    Ab März dieses Jahres will die Flexko Computer GmbH mit einem Online-Order-System auf Basis von Lotus Notes starten. Nach Aussage des Distributors soll die mehrsprachige Kommunikationsplattform dann in ganz Europa zu Verfügung stehen und interessierten Fachhändlern rund um die Uhr Informationen und Dienstleistungen bieten. Neben einem Lotus Note Client und Konfigurationsdateien erhält der Wiederverkäufer ein Paßwort und eine User-ID, um per Modem oder ISDN auf das System zugreifen zu können. Dem Sicherheitsaspekt trägt der Anbieter dahingehend Rechnung, daß die Datenübertragung verschlüsselt erfolgt.Die verschiedenen Funktionen können über das Hauptmenü oder die Menüleiste des Notes-Clients aufgerufen werden. So kann beispielsweise unter dem Menüpunkt "Services & Product Catalogues eine Volltextsuche nach bestimmten Produkten erfolgen. Neben kaufmännischen Informationen zeigt das System auch Bilder und technische Beschreibungen. Stehen für das Produkt Software-Updates, Treiber oder Patches zu Verfügung, können diese heruntergeladen werden. …mehr

  • TI INFORMATION ENGINEERING

    WIESBADEN: Die Texas-Instruments-Tochter TI Information Engineering hat einen Geschäftsbereich für das Internet gegründet.Erste Angebote stellen Produkte dar, die es Anwendern ermöglichen, Applikationen sowie Informationssysteme auf Basis von World-Wide-Web (WWW)-Werkzeugen zu entwickeln. Ziel des Internet-Geschäftsbereiches ist es, zum einen WWW-basierende Programme für die Kommunikation mit Kunden und Lieferanten zu erstellen und zum anderen auch Internet-Software für unternehmensinterne Verbindungen zu produzieren. Nach Ansicht von Werner Schmidt, Marketing Direktor für Deutschland, Österreich und Osteuropa bei TI, "beschränkt sich die Nutzung des Internets innerhalb von Organisationen auf arbeitsteilige Dokumentenerstellung oder Bearbeitung von elektronischen Bulletin-Boards." Dieser nach seiner Meinung verkürzte Anwendungsbereich soll durch eine Erweiterung von Entwicklungsprogrammen seines Unternehmens mit Internetfunktionen durchbrochen werden. Die Strategie von TI sieht vor, daß Kunden zukünftig mit Produkten von Texas Instruments Programme entwickeln können, die Funktionen von WWW-Seiten, Server-Komponenten und bereits existierende Anwendungen kombinieren. Auf dieses Weise sollen WWW-Tools und Internet-Anwendungen als gemeinsames Paket eine Erweiterung im Markt der Client-Server-Programmen bieten können. …mehr

  • Internet: Der Distributor ohne Ware

    MÜNCHEN: Großhändler aller Coleur lassen ihre Marketing- und Vertriebsmaschinen auf Volltour laufen, wenn es darum geht, die Aufmerksamkeit der Händlerschaft zu erheischen.Seit die Großhändler ihre Informations-Schleusen immer weiter öffnen, um die Kundschaft mit unzähligen Produktangeboten und sensationellen Preisofferten zu beglücken, ergießt sich eine wahre Flut von Flyern, Prospekten, Katalogen, CD-ROMs und Faxmitteilungen auf die Ladentheken der Wiederverkäufer. Den überquellenden Papierkörben zum Trotz, rackern sich hochgezüchtete Telesalesgeschwader der Distributoren unermüdlich damit ab, die Einkäufer der Handelshäuser an die Strippe zu bekommen. Jetzt droht eine weitere Info-Welle auf den Händler zuzurollen: Immer mehr Distributoren glauben, im Kommunikationskanal Internet neue Absatzchancen zu wittern. Seit Jahresbeginn auch mit einem europäischen Angebot im World Wide Web (WWW) vertreten, erhofft sich das amerikanische Unternehmen Dynabit mit seinem Online-Distributionssystem Trade'ex möglichst viele Treffer auf seiner Homepage. …mehr

  • Flexko Computer GmbH

    Das Unternehmen wurde Anfang 1985 von Boris M. Korte als Koga Computer-Peripheriegeräte GbR gegründet. Zu Beginn trat Koga als Distributor unter anderem von NEC-Druckern, Qume-Monitoren und Visa-Monitoren von Getronics auf. Allmählich wandelte sich das Unternehmen zum Solution Provider mit dem Focus auf das Großkundengeschäft. Parallel dazu nahm Koga auch die Eigenassemblierung von PCs auf.1991 erfolgte die Umbenennung in die Flexko Computer GmbH. Flexko-Chef Korte erwartet für 1996 einen Umsatz von 45 bis 50 Millionen Mark. Das Unternehmen mit einem Stammkapital von zwei Millionen Mark beschäftigt in Deutschland 40 Mitarbeiter. …mehr

  • Stopschilder für den Daten-Highway

    WOLLERAU: Über das Thema "Pornographie im Internet wird zur Zeit heiß diskutiert und der Online-Dienst CompuServe wurde deswegen von der Staatsanwaltschaft heimgesucht. Zwar darf der Dienste-Anbieter Nachrichtenforen mit pornographischen Inhalten nicht mehr importieren, wer jedoch beispielsweise einen direkte Internet-Zugang besitzt, hat weiterhin freie Fahrt auf dem Information-Highway. Gerade für Eltern, Erzieher oder Unternehmen, die ihren Mitarbeitern einen Zugang geschaffen haben, sind verunsichert. Das schweizer Unternehmen ProComm Information AG bietet mit Cyber Patrol ein Windows-Programm an, daß eine Regelung der Zugangsmöglichkeiten auch für mehrere Anwender erlaubt.Die vorerst nur in englischer Sprache verfügbare Anwendung gestattet die Festlegung von Tageszeiten oder Maximalzeiten pro Tag und Woche für den Zugang. Zudem sind automatisch alle Sites gesperrt, die pornographische oder rassistische Ausdrücke beinhalten. Laut Angabe des Anbieters durchforstet zu diesem Zweck ein Team von Lehrern und Eltern täglich das Internet. Etwa 3.000 Seiten sind somit beim Einsatz von Cyber Patrol bereits gesperrt, wöchentlich kommen ungefähr 100 neue Einträge hinzu (die Aktualisierung erfolgt automatisch). …mehr

  • SOFTBANKS

    FRANKFURT: Im Juni 1996 findet die Networld+Interop statt.Drei Tage lang (12. bis 14. Juni) steht die Halle 8 des Frankfurter Messegeländes ganz im Licht der Netzwerk- und Telekommunikations-Technologie. Nach Angaben des Veranstalters Softbank Expos sind bereits 80 Prozent der rund 350 Ausstellerplätze gebucht, die von 25.000 Fachbesuchern angelaufen werden sollen. Neben Produktpräsentationen aus allen Bereichen der Netzwerktechnik, werden in den sogenannten "Solution Showcase Demonstrations" mehrere Hersteller gemeinsam ihre Beiträge zu bestimmten Themen wie ISDN oder ATM vorführen. Ferner können Aussteller die Connectivity ihrer Produkte unter "Real-World-Bedingungen" auf dem eigens installierten Messenetz den Besuchern näherbringen. Die Wissensvermittlung soll jedoch nicht nur auf Produktdemonstrationen beschränkt bleiben, sondern soll durch Fachseminare und Konferenzen begleitet werden. Die Networld+Interop ist in eine Welttournee eingebunden, in deren Rahmen insgesamt acht Veranstaltungen auf vier Kontinenten stattfinden. Ihren ersten Auftritt in Deutschland feierte die Messe 1994 in Berlin, bis 1995 Frankfurt als Domizil auserkoren wurde. …mehr

  • Der neue Service von ComputerPartner: Die Preis-Börse

    Als Händler wissen Sie: Die Margen macht man beim Einkauf!Darum finden Sie ab sofort auf dieser Doppelseite die günstigen Händler Ein-kaufspreise aus dem CPI-System, Europas größter elektronischer Produkt- und Preisdatenbank für den Com-puterhandel. …mehr

  • SPEA SOFTWARE AG

    STARNBERG: Nach der Übernahme von Spea durch Diamond im November 1995 gelten die Umstrukturierungen des Multimedia-Anbieters nunmehr als abgeschlossen.N ach wie vor eine Schlüsselrolle soll die bisherige Spea-Organisation innerhalb der neuen Unternehmensstruktur spielen. Nach dem Zuzug des ehemaligen Deutschlandbüros von Diamond aus dem Herzen Münchens in die Spea-Niederlassung am Starnberger See, ist die bisherige Spea-Organisation für den deutschsprachigen und osteuropäischen Raum zuständig. Innerhalb des Diamond-Konzerns soll sie darüber hinaus weltweite Entwicklungsaufgaben und zusätzlich globale Produktverantwortung übernehmen. Die Führung dieser nunmehr europäischen Niederlassung obliegt Dave Bonaker, dem Vice President Diamond Europe. …mehr

  • Netzwerk-Management - das Leitsystem für den Datenverkehr

    MÜNCHEN: Die grundsätzlichen funktionalen Anforderungen an das Netzwerk-Management erklärt Matthias Hein* in seinem Artikel. Die Aufgabe eines Netzwerkadministrators ist, den Fluß der Daten im Netz ähnlich wie in einem Verkehrsleitsystem zu lenken.Schlagworte wie Downsizing oder Rightsizing dominieren die Diskussionen um die moderne Rechnerkultur. Die zentralen EDV-Dienste werden aus Kostengründen in kleinere Einheiten aufgebrochen und durch dezentrale Client- Server-Lösungen mit verteilten Applikationen ersetzt. Eng abgegrenzte und funktional eindimensionale Applikationen werden von offenen, integrations- und netzfähigen Anwendungen abgelöst. …mehr

  • Microware GmbH

    Mit Teleworker hat der Distributor Microware ein Produkt für das Einsatzgebiet Heimarbeit übernommen. Das von Ericsson entwickelte Paket besteht aus einem Modem, Zubehör sowie der Client-Software Netware Connect, mit der externe Mitarbeiter einen Zugang zu lokalen Unternehmensnetzwerken erhalten können. Je nach Anwendungsschwerpunkt ist das Bundle in zwei Versionen erhältlich. Für schnelle Datenübertragung kommt das High-Speed-Modem zum Einsatz, das mit 28.000 bps Daten versendet. Wer in punkto Datenverschlüsselung investieren will, erhält das Paket mit einem 14.400 bps übertragenden Data Encryption Modem. Das Gerät arbeitet nach dem 64-Bit-Datenverschlüsselungsverfahren DES. "Ein Standard, den auch das Pentagon benutzt", wie Magnus Adamkiewicz, Produkt Manager bei Microware, nicht ganz ohne Stolz hinzufügt.Wer mit seinen externen Mitarbeitern über diesen Verschlüsselungscode kommunizieren will, muß allerdings auch seine Computer im Unternehmen mit den Data Encryption Modems ausstatten. Der Preis für das High-Speed-Bundle liegt bei zirka 640 Mark; für das Paket mit Verschlüsselungsmodem müssen potentielle Endkunden zirka 920 Mark auf die Ladentheke des Fachhändlers legen. …mehr

  • Systemhäuser mit Wind unter den Flügeln

    MÜNCHEN: Entgegen der allgemeinen Stimmung in der Branche über ein enttäuschendes Weihnachtsgeschäft ergab die ComputerPartner-Umfrage bei den Händlern für den Monat November ein recht positives Bild. Allerdings nur bei den Umsätzen, nicht beim Gewinn.Im Vergleich zum Oktober konnten die Händler im November ein Umsatzplus von gut 22 Prozentpunkten realisieren. Das entspricht gleichzeitig einer Steigerung gegenüber unserem Index-Monat April 1994 fast 58 Prozentpunkten. Trotz guter Umsatzzuwächse hielt sich die Freude der Händler allerdings in Grenzen. 1995 fielen die Hardwarepreise in den Keller und mit ihnen die Gewinnmargen, was nun bei vielen Händlern die Alarmglocken läuten läßt. …mehr

  • Dokumentmanagement verspricht dem Händler gute Margen

    MÜNCHEN: Seit 1990 entwickelt und vertreibt die daa GmbH in Baden-Baden europaweit Software für Dokumentarchivierung und -management. Der Markt boomt. Doch nach Ansicht von daa-Geschäftsführer Ingo Wenzel bedarf es vermehrter Händleranstrengung, um den Markt auszuschöpfen.Die Aussichten für den deutschen Markt für Dokumentmanagement- und archivierungssysteme insgesamt, in dem 1994 insgesamt zirka 150 Millionen Mark umgesetzt wurden, beziffert Wenzel auf evaluierte 600 Millionen Mark. Dazu rechnet er Entwicklung, Verkauf, Implementierung, Wartung usf. "Es fehlt aber an Kapazität, um die steigende Nachfrage von Unternehmen nach Software für Dokumentmanagement- und archivierung zu befriedigen", skizziert er den momentanen Stand des Marktes. Dabei kann daa bei seinen Produkten Händlern durchschnittlich 40 Prozent Marge bei einem Dokumentmanagement-Projekt anbieten. Darin inbegriffen sind Ausstattung eines Unternehmens mit Soft- und Hardware, Beratung und Schulung. Nicht gerechnet die Folgegeschäfte mit Updates und Wartung. …mehr

  • Meinung zu Thema Online-Distribution

    "Ohne Zweifel ist das Internet ein Trend, dem man sich nicht entziehen kann. Wir beleuchten das Thema der Online-Distribution momentan von den verschiedensten Seiten, machen uns Gedanken über die alle möglichen Aspekte und sind mit einigen Unternehmen in Kontakt, die Dienste im Internet anbieten. Wir versuchen, möglichst viel Erfahrung zu sammeln und bieten unseren Produktkatalog in fünf Sprachen im Internet an. Irgendwann, aber eine genaue zeitliche Definition ist sehr schwierig, wird es zu einem Electronic-Market-Place kommen. Eine Reihe großer Hersteller setzt hierbei auf Lotus Notes und es hat, trotz der relativ hohen Kosten, sicherlich eine gewisse Existenzberechtigung. Es wird ein Kommunikationsmittel zwischen den Herstellern und einigen wenigen Distributoren werden. Der zweite Schritt - die Kommunikation zwischen dem Distributor und dem Händler - erscheint, alleine aus Kostengründen, ein durchaus gangbarer Weg zu sein. In den nächsten ein bis zwei Jahren wird es auf diesem Gebiet sicherlich zu einer Beruhigung beziehungsweise Vereinheitlichung kommen und mehr Klarheit darüber herrschen, was der beste Weg ist.Dennoch ist die Präsenz im Internet und die Bereitstellung von Informationen ein erster und wichtiger Schritt. Der zweite Schritt, also neben dem Produkt auch den aktuellen Preis und die absolute Verfügbarkeit bereit zu halten, wird schon weitaus schwieriger. Hier setzt die tatsächliche Qualifizierung ein. Es ist schon ein gewaltiger Unterschied, ob ich nur eine Informationsbasis anbiete, wo der Händler reingucken kann oder ob ich tatsächlich ein System anbiete, in dem alle Bereiche der Distribution umgesetzt sind. So entfernen wir uns beispielsweise heute wegen den sehr engen Margen immer mehr weg von einer starren Preisstaffelung. Die Rabattierung wird immer flexibler. Für jeden Händler bräuchte ich quasi eine individuelle Preisliste, denn er will ja wissen, was ihn ganz persönlich das Produkt kostet. Der Pflegeaufwand hierfür ist aber geradezu abenteuerlich. Dort kann momentan niemand eine kompetente Antwort geben. Jetzt findet zunächst so eine Art Erziehungsprozess statt und die Spreu wird vom Weizen getrennt. Wer sein Informationssystem nicht von unseriösen Anbietern freihält, die mit Lockangeboten versuchen auf sich aufmerksam zu machen, wird auf Dauer keine Überlebenschance haben. Ein derartiges System besucht ein Händler genau einmal." …mehr

  • Electronic Promotion EP

    MÜNCHEN: Die Spezialagentur Electronic Promotion ep GmbH untersuchte im Rahmen einer Umfrage unter 150 Redaktionen, wie die ideale Pressemitteilung auszusehen hat.Laut ep gelangen jährlich rund 28 Millionen Pressemitteilungen in die Redaktionen. Doch nur rund zehn Prozent dieser Informationen werden auch weiterverarbeitet, gaben 70 Prozent der befragten Journalisten an. Die Umfrageergebnisse können gegen 25 Mark plus Porto bei ep in München bestellt werden. …mehr

  • Umrüstaktion für Monitore

    DÜSSELDORF: Die deutsche Tochter des 1982 gegründeten amerikanischen Unternehmens MicroTouch bietet ab sofort eine Möglichkeit, Standardmonitore in berührungssensitive Bildschirme zu verwandeln. Bei TouchMate handelt es sich um eine Plattform, die unter die Konsole des Monitors gestellt werden kann und danach jede Berührung des Bildschirms registriert. Damit sollen vor allem Anwender angesprochen werden, die einen Touchscreen in den Bereichen interaktive Präsentation, computergestütztes Lernen oder am Point of Information einsetzen wollen. Der TouchMate kann hierbei ohne Umbaumaßnahmen in bereits installierte Informations- und Kiosksysteme integriert werden. Die Konsole wird hierbei lediglich an die serielle Schnittstelle des Computers angeschlossen. Für das Einzelgerät verlangt MicroTouch 1090 Mark, bei größeren Abnahmemengen gelten Staffelpreise. Auf das Produkt gewährt der Hersteller eine Garantie von fünf Jahren. …mehr

  • Computer Associates GmbH

    DARMSTADT: In der ersten Februarhälfte veranstaltet CA Computer Associates GmbH mit Microsoft eine Roadshow für den Fachhandel.Jeweils von 9.00 bis 13.00 Uhr finden kostenlose Seminare mit anschließendem Get-together statt. Die Termine: …mehr

  • CABLETRON SYSTEMS GMBH

    DREIEICH: In kleineren bis mittleren unternehmensweiten Netzwerkapplikationen sollen die Switches und stapelbaren Hubs eingesetzt werden.Direkt nach der Übernahme von SMCs Enterprise Networks Switching Group erweitert Cabletron seine Switchpalette: FastNet 10 für Ethernetanbindungen mit 10 MByte/s und FastNet 100 für gemischte virtuelle Arbeitsgruppen und Backbones mit zehn beziehungsweise 100 MByte/s. Außerdem kündigt das Unternehmen ein Brücken-Router-Modul namens BRIM-E100 an, das in 100FX- und 100TX-Fast-Ethernet-LANs, die in Broadcast-, Multicast- und Unicast-Netzen zum Einsatz kommt. Voraussetzung dafür ist der Einsatz von Cabletrons Switching Plattformen Multi Media Access Center (MMAC) oder MicroMMAC. Und um eine Fast-Ethernet-LAN-Anbindung bis zum Arbeitsplatz zu bieten, wird es auch eine PCI-Adapterkarte FastNet 10/100 geben. Zugrunde gelegt ist dabei Intels Express-PRO/100-Technologie auf der Basis von DNI (Desktop Network Interface). Aber auch stapelbare 100 MByte/s Hub für Arbeitsgruppen in - entfernten - Netzwerken sind ins Programm gerückt worden. Es handelt sich um den intelligenten SEHI100TX-22s mit bis zu 28 Ports und den nicht intelligenten SEH100TX-22s mit bis zu 24 Ports. …mehr

  • Actebis: Retail-Geschäft ist noch nicht der Bringer

    SOEST: Nach Ansicht der Actebis GmbH + Co. werden 1996 gewerbliche Anwender wieder verstärkt investieren. Davon sollen vor allem Systemhäuser, VARs und der Fachhandel profitieren.Weil Actebis ein "enormes Absatzpotential" im gewerblichen Anwendermarkt sieht, will der Distributor "das gesamte Augenmerk" auf eine Intensivierung der Zusammenarbeit mit den bestehenden Vertriebspartnern legen, die in diesem Marktsegment tätig sind. …mehr

  • ADVANCED MICRO DEVICES GMBH

    MÜNCHEN: Zahlreiche Elekronik-Unternehmen wollen das neue digitale Speichermedium - die Miniature-Card - in ihre Produkte integrieren.Als bisher kleinste Speicherkarte soll künftig die Miniature-Card in Anwendungen wie digitalen Kameras, mobilen Telefonen, Handheld-Computern und anderen portablen Geräten Bild-, Text- oder auch Sprachdaten speichern. Unterstützt wird die Spezifikation unter anderem von Herstellern wie HP, Compaq, Microsoft, Intel, Fujitsu, Sharp, Olympus oder Philips Electronics. Alle beteiligten Firmen haben sich bereit erklärt, die Implementierung der neuen 38 x 33 x 3,5 Millimeter großen Minikarte voranzutreiben. Nach Aussage von AMD können auf Basis der derzeitigen Chiptechnologie bis zu 64 MB Flash-, DRAM- oder ROM-Speicher untergebracht werden. Wann allerdings die ersten Produkte mit einer Miniature-Card auf den Markt kommen, ist ungewiß. …mehr

  • Host-Verbindungen mit Funktionen eines Internet Browsers gestalten

    MÜNCHEN: Mit Extra Personal Client 5.0 stellt die Attachmate International Sales GmbH aus München ein Connectivity-Produkt vor, das auf Desktop-Systemen unter Windows, Windows 95 sowie Windows NT in 16- und 32-Bit-Version läuft. Mit dem Produkt will das Unternehmen die Benutzerfreundlichkeit von Internet- und Web-Browsern vom PC aus auf Host-Systeme wie Mainframes, AS/400, Digital Alpha- und VAX-Systeme sowie Unix-Geräte ausdehnen. Dabei sollen Funktionen wie Bookmarks und Pages die Kommunikation in Host-Systemen erleichtern. Dazu Larry Zito, Executive Vice President of Products von Attachmate: "Mit der Implementierung der Bookmark-Technologie entfällt das komplizierte Navigieren zwischen den verschiedenen Bildschirmen der Host-Sessions. Über die Bookmarks gelangt der Anwender per Mausklick an den gewünschten Standort. Ganz so wie die Bookmarks bei den Web-Browsern den Zugriff auf den Standort der Information innerhalb des Web zur Verfügung stellen."Mit Hilfe eines integrierten Navigationssystems lassen sich die unterschiedlichen Layouts der Anwendungen einfacher nutzen. Das Programm bietet die Möglichkeit vom PC aus, Host-Daten anwenderbezogen darzustellen. …mehr

  • Arcada software

    MÜNCHEN: Der Backup-Spezialist und Software-Anbieter Arcada Software Inc. will noch im Laufe dieses Jahres einen Großteil seiner Produktfamilie für das Betriebssystem OS/2 anbieten.I n Ergänzung zu den bisherigen Applikationen sollen dann folgende Komponenten hinzukommen: Sytos Premium, eine Backup-Recovery-Lösung und das Sytos Autoloader-Modul. Beide finden ihren Einsatz auf unter OS/2 laufenden Standalone-Servern. Die bereits im Markt befindlichen Backup-Lösungen zeichnen sich laut Anbieter dadurch aus, daß mit Hilfe von Restore-Assistenten unerfahrene Anwender das Sichern von Daten per Knopfdruck durchführen können. Arcada Backup for OS/2 Warp soll ab Januar 1996 verfügbar sein. Für einen begrenzten Zeitraum ist die Professional Edition zu einem Preis von zirka 230 Mark erhältlich, der später bei 380 Mark liegen soll. …mehr

  • MICROSOFT

    MÜNCHEN: Auch für das Jahr 1996 will Microsoft sich auf keine geplanten Verkaufszahlen für das Betriebssystem Win 95 festlegen lassen.Eine bundesweite Anzeigenkampagne in deutschen Tageszeitungen brachte es an den Tag. Die Microsoft GmbH aus Unterschleißheim hat 1995 rund eine Million Kopien ihres Flaggschiffes Windows 95 in Deutschland verkauft. Was allerdings in Zukunft als Maßgabe vorgesehen ist, darüber schweigt die Unternehmensleitung eisern. Zuviele unabwägbare Faktoren lassen eine zuverlässige Nachfrageprognose für 1996 in Frage stellen, so die offizielle Stellungnahme. Allein auf ein mögliches Szenario für das kommende Jahr wollte sich Microsoft einlassen. "Wir rechnen mit einem Marktvolumen in Deutschland von bis zu sechs Millionen Rechnern, auf denen Windows 95 bald laufen könnte", spekulierte eine Sprecherin der Unternehmensleitung. Dies sei aber auf keinen Fall als Maßstrab für geplante Verkaufszahlen für das Jahr 1996 zu deuten. Um in Zukunft aber mehr als eine Million Kopien zuverkaufen, will der Branchenprimus noch stärker mit Handelketten wie Media Markt, Vobis und Escom koopieren. Auch der Buchhandel soll Windows 95 dieses Jahr mehr in seine Regale stellen. Um die gewünschten hohen Verkaufsstückzahlen zu generieren, hofft Microsoft intensiver in das Großkundengeschäft einsteigen zu können. Neben den bereits gewonnen Kunden wie Siemens, Ford, Thyssen, Gruner & Jahr sowie MTU sollen 1996 weitere Konzerne auf Windows 95 umsteigen. …mehr

  • Computing & Systems GmbH

    Der Distributor Computing & Systems Consultant GmbH aus Düsseldorf arbeitet jetzt auch im deutschen Markt mit dem Hersteller Walker, Richter & Quinn (WRQ) zusammen. Der Vermarkter ist in Zukunft für den Vertrieb und den technischen Support der Reflection-Produktfamilie von WRQ verantwortlich. Hierbei handelt es sich um Terminalemulationen für unterschiedliche Hostsysteme. Auf der Client-Seite werden DOS- und Windows-Rechner sowie Macintosh-Systeme unterstützt. …mehr

  • Rank Xerox GmbH

    Ihre Farblaserdrucker hat die Rank Xerox GmbH aus Düsseldorf für das Jahr 1996 zu einem der Kerngeschäftsfelder erklärt.Im Rahmen einer Sonderaktion will das Unternehmen daher enger mit dem Fachhandel zusammenarbeiten. Dazu Michael Whittington, Direktor Office und Desktop Document Systems: "Über unsere Sonderaktion können Fachhändler Vorführmaschinen zu besonderen Rabatten ordern. Erleichtern wollen wir diese Investition für die Wiederverkäufer durch ein Zahlungsziel von sechs Monaten." Wobei alle Vorführmaschinen auch bei Computer 2000 bestellt werden können. Als weitere Dienstleistung will Rank Xerox spezielle Händlerschulungen rund um das Thema Farblaserprinter anbieten. Diese Verkaufsveranstaltungen sollen dem Handel eine Möglichkeit bieten, Kundenbedürfnisse für dieses Marktsegment besser einschätzen und befriedigen zu können. Nach Ansicht von Michael Whittington sind " vor allem die Fachhändler die wichtigsten Partner bei der Marktdurchdringung dieser neuen Druckergeräte", so daß auch in Zukunft verstärkt Kooperationen zwischen Hersteller und dem Fachhandel geplant sind. …mehr

  • MPEG-Standard für den PC nutzen

    BRAUNSCHWEIG: Eine PCI-Grafikkarte nach MPEG-Standard bringt die Miro Computer Products AG aus Braunschweig mit Video 22SD MVP auf den Markt.Auf dem PCI-Board befindet sich laut Anbieter ein Multimedia Accelerator-Chip, mit dem sich das Draw-Interface des Betriebssystems Windows 95 unterstützen läßt und Videos sowie Computer-Animationen kombiniert nutzen lassen. …mehr

  • Digital Equipment

    MÜNCHEN: Die Umstrukturierungsmaßnahmen bei der Digital Equipment Corporation tragen erste Früchte: Die Hälfte der angebotenen Netzwerkprodukte wurde im letzten Jahr über autorisierte Vertriebspartner abgesetzt.Im November 1994 hieß es noch, nur rund 20 Prozent der gesamten Vertriebsaktivitäten der NPBU (Network Product Business Unit) von Digital würden über Partner abgewickelt. Heute, so ist von Norman Olsen, dem Unit-Leiter bei DEC, zu hören, liegt diese Zahl bei rund 50 Prozent. Das langfristige Ziel: der Vertrieb soll zu 80 Prozent von autorisierten Partnern getätigt werden. …mehr

  • Handel muß mehr Beratung bieten

    MÜNCHEN: Compaq will in Zukunft den PC noch stärker als Multimedia-Gerät für den Privatkunden plazieren und daher verstärkt mit dem Handel zusammen "Aufklärung vor Ort leisten."Eine Schlüsselstellung nehmen hierbei die Presario-Rechner sowie ein Keyboard mit integriertem Scanner ein. Das Konzept für die Multimedia-PCs geht dabei eindeutig in Richtung integrierte Lösung. Ob Telefon, Fax, Audio-Player, Anrufbeantworter, Fernseher oder Modem. …mehr

  • AVM MANAGEMENT GMBH

    BERLIN: Finanzinvestor BBK hat seine AVM-Anteile verkauft.In Zukunft wird nach Angaben von AVM-Geschäftsführer Johannes Nil der Anbieter von ISDN-Controllern und Software für Telekommunikation in Eigenregie das Unternehmen führen. AVM zufolge war die BBK an dem Unternehmen jahrelang beteiligt. …mehr

  • Riedlbauer GmbH

    Der Modem- und ISDN-Distributor Connect Service Riedlbauer GmbH aus Krefeld hat jetzt auch Produkte des Herstellers Elsa in sein Portfolio aufgenommen. Hierzu gehören die ISDN-PC-Karte PCF/pro, eine interne ISDN-Karte mit V.34-Faxmodemfunktion und ein Voice-Faxmodem mit der Bezeichnung 28.8 TQV. Die ISDN-Karte PCF/pro verbindet den PC mit einem ISDN-Basisanschluß und ermöglicht ISDN-Übertragungen von 128.000 Bit pro Sekunde, Faxübertragungen mit bis zu 14.400 Bits pro Sekunde sowie analoge Übertragungsraten mit dem Modem von bis zu 28.800 Bits pro Sekunde. Eine CAPI-Schnittstelle für DOS, OS/2, Windows und Windows 95 sowie ein ISDN-Paket mit Terminalprogramm, Fax G3, G4 sowie BTX liegen ebenfalls vor. Das 28.8 TQV Faxmodem ist ein externes V.34-Gerät mit Voicefunktionen, die sich über ein integriertes Mikrofon sowie einen Lautsprecher nutzen lassen. In dem Lieferumfang sind Voice-, Fax- sowie Terminalprogramme für Windows-Rechner enthalten. …mehr

  • 6fach Speed Laufwerk von Mitsumi

    NEUSS: Datenübertragungsrate von durchschnittlich über 900 KByte/s, eine Zugriffszeit von kleiner 200 ms, einer ATAPI-Enhanced IDE-Schnittstelle (Mode 2 und 3), ein Cache-Speicher von 128 KByte, Kopfhöreranschluß und Windows-95-Kompatibilität sind die Leistungsmerkmale des 6fach Speed CD-ROM-Laufwerks von Hersteller Mitsumi GmbH in Neuss. Optional ist eine zweiter IDE-Controller MTM 2183 erhältlich, so daß sich zum Beispiel zwei CD-ROM Laufwerke anschließen lassen. Eine Reihe von Standards wie zum Beispiel ISO 9660, CD-DA, Yellow und Orange Book, CD-ROM XAC werden erfüllt sowie MPC 3-, DMA- und CD Plus-Standards unterstützt. Das Laufwerk, das auch mit Windows-NT- und OS/2-Treibern ausgerüstet ist, wird ab Januar 1996 zum Preis von zirka 350 Mark auf den Markt kommen. …mehr

  • MEMORY CARD TECHNOLOGY

    FRANKFURT: Der dänische Hersteller Memory Card Technology of Europe senkt seine Preise um bis zu 20 Prozent.Betroffen hiervon sind vor allem Kernprodukte wie Speichererweiterungen sowie PCMCIA-Hardware. Gründe für diese drastische Maßnahme liegen nach Ansicht von John Trolle, President von Memory Card, in einem sinkenden Weltmarkt-Preis der Speicher-Chips. …mehr

  • Apple stärkt Vertriebsmannschaft

    Ismaning: Mit einer personellen Verstärkung der Vertriebsmannschaft und einem erweiterten Schlachtplan startet Apple Deutschland eine neue Marktoffensive.Derzeit herrscht bei Apple an allen Fronten Alarmbereitschaft. In Japan kämpft das Unternehmen noch immer mit Gegnern wie NEC oder Fujitsu, die im letzten Jahr rigoros die Preise um bis zu 50 Prozent senkten. …mehr

  • Huber & Feneberg

    Das Münchener Systemhaus Huber & Feneberg bietet ab sofort die VIVID-Produkte von Newbridge Networks für den Fachhandel an. Laut Newbridge ist VIVID die weltweit führende Produktreihe von ATM-LAN-Systemen. Thomas Feneberg, Geschäftsleitungsmitglied des in München ansässigen Systemhauses, hat nach eigenen Angaben in den letzten zwei Jahren mit ATM in großen Backbone-Netzen sehr positive Erfahrungen gemacht."Die Möglichkeiten, nun die benötigte Bandbreite im Backbone nach Bedarf zur Verfügung zu stellen, sind das genaue Gegenteil zu den Restriktionen, vor die uns herkömmliche Router-Backbones stellen", begründet er die Aufnahme von VIVID in sein Produktspektrum. …mehr

  • P&T Computer GmbH

    Mit der Topedo-PC-Serie hat der Distributor P&T Computer aus Linden eine eigene Marke auf den Markt gebracht. Die nach der europäischen Kennzeichnungspflicht CE konzipierten Rechner sind je nach Modell mit 75 oder 100 MHz getakteten 486er-CPUs sowie 90- oder 100-MHz-Pentium-Prozessoren ausgestattet. In der Standardversion verfügen die Modelle weiterhin über acht MB RAM und ein Quad-Speed-CD-ROM-Laufwerk. Gegenüber der großen Konkurrenz von anderen Handelsmarken will sich der Neueinsteiger vor allem durch schnellen Kundenservice differenzieren. So bietet der Distributor nach eigenen Angaben einen Händlerservice, "der es durchaus erlaubt, auf einzelne Anfragen von Händlern hinsichtlich einer Konfiguration innerhalb von drei Tagen zu reagieren." Auf diese Weise sollen von der Netzwerkkarte bis zur kompletten Multi-Media-Ausrüstung Optionen auf Anfrage berücksichtigt werden. Weitere Serviceleistungen wie eine Garantieverlängerung auf 36 oder 48 Monate und Vor-Ort-Service sollen helfen, die Topedo-PC-Serie gegenüber der mächtigen Konkurrenz zu behaupten. …mehr

  • CD-ROM-Laufwerk für Notebooks

    FRANKFURT: Die Memory Card Technology GmbH hat ein CD-ROM-Laufwerk mit vierfacher Geschwindigkeit zum Anschluß an Notebooks vorgestellt. Das MC400CD ist mit einer Standard-PCMCIA-Karte ausgestattet, die in allen Slots der Typen I, II, oder III Unterschlupf finden kann. Hinsichtlich der Stromversorgung des 620 Mark teuren Laufwerks hat der Anwender mehrere Möglichkeiten. Diese kann direkt über die PCMCIA-Karte, über acht in das Laufwerk eingelegte Batterien (Typ Mignon AA) oder, falls eine Steckdose in der Nähe ist, mittels Netzstecker auch direkt angeschlossen werden. Die mittlere Zugriffszeit des mobilen CD-ROM-Drives beträgt 235 ms bei einer Datentransferrate von 600 KB/s. An der Frontseite befindet sich ein Lautstärkeregler und eine Buchse zum Anschluß eines Kopfhörers. …mehr

  • CP-Preisindex 3/96

    ProduktkategorieDurchschnittspreis 3. KW …mehr

  • J&W Computer GmbH

    Produkte für lokale Netze, ISA-Ethernet-Karten sowie Hubs bietet der Distributor J&W Computer GmbH aus Raunheim verstärkt für seine Kunden an. Möglich macht dies ein Abkommen mit dem Hersteller Allied Telesyn International (ATI). Kernprodukte dieses Unternehmens sind vor allem Baugruppen für lokale Netzwerke, die ATI unter dem Markennamen Centre Com produziert. Die Anwendungen View bietet Hub-Usern eine Unterstützung aller gängigen Plattformen einschließlich Novell Manage Wise. Alle Transceiver erhalten vom Hersteller eine Garantie von fünf Jahren. Alle angebotenen Repeater, Konzentratoren, die Chassis der 3600er-Serie und Bridges haben eine Gewährleistung von einem Jahr. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, haben die Hubs der 3600er Serie, Bridges sowie Adapterkarten eine zeitlich unbegrenzte Funktionsgarantie. …mehr

  • ARBEITSKREIS COMPUTER

    LILIENTHAL: Über eine wachsende Anzahl von Mitgliedern für seine Händlerkooperation freut sich derzeit Geschäftsführer Frank GarreltsDer Arbeitskreis Computerfachhandel hat mit der Firma Uwe Drews EDV-Service aus Bremen jüngst sein 750. Mitglied begrüßt. Die 1989 gegründete Vereinigung ist nach eigenen Angaben die mitgliederstärkste Kooperation des Fachhandels in der Computer-Branche und besteht vor allem aus kleinen und mittelständischen Händlern, die einen relativ hohen Dienstleistungsanteil besitzen. Der Gesamtumsatz aller Mitglieder soll bei rund 750 Millionen Mark liegen. Wie der Organisator, die Microteam Vertriebs- und Marketing GmbH mitteilt, haben die angeschlossenen Händler bisher Waren für mehr als 60 Millionen Mark über das Einkaufssystem des Arbeitskreises bezogen. Die Lieferanten sind dabei Distributoren wie Computer 2000, Macrotron oder Maxdata und einige Hersteller von Markenprodukten. …mehr

  • INTERNET-MARKT 1996

    BOSTON: Wer als Anbieter im weltgrößten Datennetz Internet keinen Profit macht, wird sich, zumindest in den USA, bereits 1996 aus dem Markt zurückziehen.Schon 1996 wird in den USA nach Angaben der Marktforscher der Yankee Group der Internetboom in den USA deutlich zurückgehen. Der Grund: Die bisherigen Investitionen in den Internetmarkt sollen sich für die investitionsfreudigen Unternehmen rentieren. Sollten sie feststellen, daß dem nicht so ist, werden sie sich ebenso schnell zurückziehen. Entsprechende viele verwaiste Web-Seiten sind laut Howard Anderson, Berater bei dem Marktforschungsunternehmen, im Internet zu erwarten. Ebenso werden zahllose Serviceanbieter aus dem Markt verschwinden und Anbietern wie beispielsweise AT&T das Feld überlassen. …mehr

  • Syntronic computer

    Mörfelden-Walldorf: Ende letzten Jahres sah sich der Distributor Syntronic Computer Components GmbH einer gezielten Verleumdungsklage ausgesetzt. Doch die befürchteten Umsatzeinbußen blieben aus.Systronic-Lieferanten flatterte im Dezember 1995 ein alamierendes Schreiben ins Büro: Im Namen der Hermes Kreditversicherungs AG in Hamburg wurde darin bekanntgegeben, daß der eingetragene Versicherungsschutz für Syntronic aufgehoben sei. Auch einer näheren Begutachtung hielt die Hiobsbotschaft stand - sie war im Briefkopf mit dem Orginal-Hermesbriefkopf versehen und auch die Kreditnummer stimmte. Natürlich reagierten die Lieferanten entsprechend verunsichert. Syntronic-Geschäftsführer Daniel Wiechert gab zwar sofort Entwarnung: Es handele sich bei den Anschreiben einwandfrei um Fälschungen und auch Hermes bestätigten diese Aussage. Trotzdem liefen die Telefon- und Faxleitungen heiß. …mehr

  • Geschäftsergebnisse

    Die UNIPLEX GMBH in München erzielte im Geschäftsjahr 1995 nach eigenen Angaben bei einem Umsatz von rund 15 Millionen Mark (+ 43 Prozent) einen Gewinn von zehn Millionen Mark. Für Uniplex-Geschäftsführer Walter Pernstecher ist die Umsatzrendite von 67 Prozent gar nicht so furchtbar aufregend. "Wenn Sie nur wie wir ein Vertriebsbüro sind, haben Sie auch keine Entwicklungskosten", erklärt er gegenüber ComputerPartner. Hautpumsatzträger waren die Client-Server-Groupware Uniplex obGO, das integrierte Büropaket Uniplex Business Software und die Dokumentenmanagement- und Workflow-Lösung DMS. Die Neulizenzen gibt Unixplex mit 20.000 Stück an. Im laufenden Geschäftsjahr will Pernstecher den Umsatz um 20 Prozent ausweiten. Dabei soll der Anteil von onGO erstmals auf über 50 Prozent steigen. Starkes Wachstum erwartet Uniplex auch von DMS, wo die Nachfrage nach Angaben Pernstechers "immens" sei. Wachstumsmöglichkeiten sieht Pernstecher auch im Bereich Software fürs Internet, in dem die Münchener seit letztem Jahr aktiv sind.Die SILICON GRAPHICS INC. in Mountain View (Kalifornien) setzte in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 1995/96 (30.6.) rund 1,3 Milliarden Dollar um. Das entspricht einer Steigerung gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum (eine Milliarde Dollar) um 30 Prozent.. Der operative Gewinn ging von 148 auf 143 Millionen Dollar zurück. …mehr

  • Bei PC-Hersteller Olivetti haben jetzt die Banken das Sagen

    FRANKFURT/IVREA: In diesem Jahr entscheidet sich das Schicksal von Olivetti. Nach einem Milliardenverlust übergibt Carlo De Benedetti die Unternehmensmehrheit an die Kreditinstitute.Die deutsche Olivetti GmbH in Frankfurt konnte ihren Umsatz 1995 um knapp zwölf Prozent auf 385 Millionen Mark ausweiten. Das ist aber auch schon so ziemlich die einzige positive Nachricht, die der italienische Computer-Bauer derzeit vorzuweisen hat. …mehr

  • Die Kindheitstage der Tintenstrahldrucker sind endgültig vorbei

    MERZIG: Seit der Markteinführung der Tintenstrahldrucker sind einige Jahre ins Land gegangen. Ursprünglich waren diese Geräte als kostengünstiger Ersatz für die damals noch sehr teuren Laserdrucker gedacht. Trotz ständig sinkender Preise wurden neue Technologien entwickelt und die Qualität der Ausdrucke wird immer professioneller.Schon kurze Zeit nachdem die Schwarzweißdrucker das Licht der Welt erblickten, warteten die ersten Anbieter mit Farbtintenstrahldruckern auf. Branchenriese Hewlett-Packard hat hier sehr schnell eine marktführende Rolle eingenommen. Anfangs noch mit einer Wechselpatrone ausgestattet, blieb es dem Anwender überlassen sich mittels manuellem Tausch der Patronen entweder für den Farbdruck oder den Schwarzweißdruck zu entscheiden. Der gleichzeitige Ausdruck von Farben und reinem Schwarz war nicht möglich. Noch heute sind die preiswerten Farbtintenstrahldrucker mit dieser Technik ausgestattet, denn der Aufwand an Mechanik ist zweifellos geringer, was sich klar im Preis niederschlägt. …mehr

  • Faxverkehr ohne Papier durchführen

    WÜNNENBERG-HAAREN: Ein Telefon, ein digitaler Anrufbeantworter sowie ein papierloses Faxgerät in einem System vereint, bietet die Peacock AG jetzt an. Mit dem Kommunikationsgerät Multitask lassen sich bis zu 30 Faxseiten auf einer Diskette speichern, die dann auf einem PC betrachtet, modifiziert und ausgedruckt werden können. Da Multitask mit Windows-PCs kompatibel ist, lassen sich auf PC erstellte Faxdokumente ebenfalls versenden. Der digitale Anrufbeantworter mit Diktiergerätfunktionen speichert eingehende Anrufe oder Nachrichten auf Diskette. Über die Telefonfunktionen lassen sich unter anderem knapp 30 Kurzwahlspeicher, Wahlwiederholung, Raumüberwachung und Fernabfrage nutzen. Eine sprachgesteuerte Benutzerführung und ein Touch-Screen Display erleichtern die Benutzung des Systems. Das knapp 600 Mark teure Produkt ist auch direkt an einen PC anschließbar und ab sofort im Fachhandel erhältlich. …mehr

  • Neuer Farblaserdrucker von Tektronix ist für Arbeitsgruppen konzipiert

    KÖLN: Mit der Modellbezeichnung Phaser 550 bringt das 1946 gegründete amerikanische Unternehmen Tektronix eine Farblaserdrucker auf den Markt, der mit einer Ausgabegeschwindigkeit von fünf Farb- und 14 Monochrome-Seiten aufwartet. Die maximale Auflösung des Druckers, der vor allem für den Einsatz in Workgroups konzipiert wurde, beträgtlaut Herstellerangabe 1200 x 1200 dpi. Der Phaser 550 verarbeitet wahlweise Normalpapier oder Transparentfolien. Die Aufbereitung der Druckdaten erfolgt durch einen AMD-Prozessor mit einer Taktrate von 32 MHz und einem Coprozessor, der für die Kompression der Daten verantwortlich ist. In der Grundausstattung hat der rund 13.000 Mark (ohne Mehrwertsteuer) teure Drucker einen Parallelport und eine SCSI-Schnittstelle vorzuweisen. Optional sind Netzwerkkarten zum Anschluß in eine Ethernet- oder Token-Ring-Umgebung erhältlich. Die Funktionsneuerung "Checkprint" veranlaßt den Drucker nach Ausgabe der ersten Seite zu einer Pause. Erst nach Begutachtung der Qualität durch den Anwender, gibt dieser den Druck des gesamten Auftrags frei. Die Tonerkartuschen für Cyan, Magenta und Gelb besitzen laut Angabe des Herstellers eine Reichweite von jeweils 8.000 Seiten. Die mitgelieferte Papierkassette und die beiden ebenfalls zusätzlich angebotenen Schächte haben ein Kapazität von 250 Blatt. Im Lieferumfang enthalten ist außerdem Software für die Steuerung des Druckers. Das Programm PhaserLink beruht auf der Basis des WWW und gestattet dem Netzwerkverwalter mittels eines gewöhnlichen Browsers die Installation durchzuführen, Statusinformationen des Druckers (Toner- und Papiervorrat) abzurufen oder paßwortgeschützt Daten für die Druckereinstellung zu übertragen. Hinzu kommt die Anbindung an die WWW-Site des Herstellers sowie als Option die Verbindung zu internen Web-Seiten. …mehr

  • Fusion mit Firefox angekündigt

    MÜNCHEN: Mit dem Ziel der Ergänzung des eigenen Produktportfolios gibt der Hersteller von TCP/IP-Netzwerk-Lösungen FTP Software eine Verbindlichkeitserklärung zur Fusion mit Firefox Communications bekannt.Firefox Communications, ein an der amerikanischen Börse (NASDAQ) geführtes Unternehmen, ist vor allem auf dem Gebiet Server-Software für abteilungs- und unternehmensweite Netzwerke im Novell Netware-Umfeld tätig. FTP Software möchte sich nach der Übernahme als Lösungsanbieter im gesamten Bereich der auf dem Internet-Protokoll (IP) basierenden Kommunikationsanforderungen für Desktop-PCs und Enterprise-Networking sehen. Laut Abkommen soll die Fusionierung für die Firefox-Aktionäre steuerfrei sein und das Kapital der beiden Gesellschaften einer Konsolidierung unterzogen werden. Nach Angaben von FTP Software sieht die Vereinbarung den Tausch je einer Firefox-Stammaktie in die einer FTP Stammaktie vor; der Gegenwert, der sich hierbei für die Inhaber der Firefox-Aktien ergibt wird, abhängig vom Kurs der FTP-Papiere, wird voraussichtlich zwischen 80 und 100 Millionen Dollar liegen. Die endgültige Entscheidung soll auf einer außerordentlichen Aktionärsversammlung von Firefox fallen, der Vorstand wird hierzu den Anteilseignern die freundliche Übernahme empfehlen. Nach der Verschmelzung geht Firefox als neuer Geschäftsbereich FTP Software hervor und ist dann vor allem für sämtliche Server-Produkte der beiden Unternehmen verantwortlich. Vereint werden dann auch der Verkauf, das Marketing und der Support aller Produkte. Laut Aussage von FTP Software werde sich die bestehende Verkaufsstrategie in naher Zukunft jedoch nicht ändern. …mehr

  • "Nicht mit der Software wird das Geld verdient, sondern mit Support"

    MÜNCHEN: Kaufmännische Lösungen und Warenwirtschaftysteme sind reichlich auf dem Markt vertreten. Was die Anpassungsfähigkeit anbelangt, trennt sich aber rasch die Spreu vom Weizen. Flexibilität verspricht die Annweiler Softwareschmiede Softengine GmbH mit ihrem Produkt Büroware und sieht darin ein profitables Geschäftsfeld für Händler begründet.Silke Elies, Vertriebsmitarbeiterin bei Softengine und für die Zusammenarbeit mit Partnern verantwortlich, ist sich in einem Punkt sicher: "Wir haben keinen echten Mitbewerber zu befürchten. Denn was die Anpassungsfähigkeit von Büro-ware anbelangt, heben wir uns deutlich von anderen Lösungen ab, die sich in den meisten Fällen als unflexibel erweisen, nur mit großem Aufwand an eine bestehende Betriebsorganisation angepaßt werden können und deshalb auch schnell zu klein sind, wenn das Unternehmen weiter wächst", glaubt Elies zu wissen. …mehr

  • Der Computer gehorcht aufs Wort

    NETTETAL: Nach Auffassung der TerraTec Electronic GmbH ist die Kluft zwischen Fiktion und harter Realität nun endgültig geschlossen. Zumindest was die Spracheingabe am PC anbelangt, glaubt das Unternehmen mit seiner Lösung Terratec Smart Office den Wunschtraum vieler Anwender nunmehr erfüllen zu können. Für knapp 1.000 Mark erhält der Käufer eine 16-Bit Soundkarte, die Spracherkennungssoftware Dragon Dictate, das Office-Paket Lotus Smartsuite und ein Kopfbügelmikrofon.Damit sollen sich nicht nur für Privatanwender, sondern insbesondere für Handwerks-, Dienstleistungs- und Kleinunternehmen neue Dimensionen hinsichtlich der Eingabe von Texten und Daten ergeben. So könnten künftig Rechtsanwälte auf die Diktatdienste einer Sekretärin verzichten und direkt mit dem PC kommunizieren, Kleinunternehmer in Handel und Handwerk in den Abendstunden ihre Umsatzzahlen in das Kalkulationsprogramm "einsprechen" und Behinderte wären nunmehr in der Lage beispielsweise Briefe direkt dem Rechner mitzuteilen und per Modem oder Fax an den Adressaten weiterzuleiten. …mehr

  • ORACLE DEUTSCHLAND GMBH

    MÜNCHEN: Im September 1996 will Oracle den ersten Internet-PC für 495 Dollar anbieten.Wie von Oracle zu erfahren war, ist Präsident Larry Ellison gerade dabei, weltweit zirka ein Dutzend Hardwarehersteller für den unter dem Namen "Network Computer" (NC) firmierenden Internet-PC an Bord zu holen. Darunter sollen sich so illustre Unternehmen wie Acer und Tatung in Taiwan, NEC und Toshiba in Japan, Samsung und LG Electronics in Südkorea, Compaq und Intel in den USA sowie bisher ungenannte Unternehmen in Europa befinden. …mehr

  • Die stärksten Preissenkungen im CPI-System:

    -31,0% Cyrix 80486DX4-100erhältlich bei Madex in Neu-Isenburg für 89 Mark …mehr

  • Erlösorientierte Gehaltssysteme für Dienstleistungsbetriebe

    BINGEN: Immer mehr Unternehmen machen sich Gedanken darüber, ob ihre Gehalts- und Vergütungssysteme noch zeitgerecht sind. Es gibt einen klaren Trend, die Vergütung des einzelnen Mitarbeiters an seine Leistung zu binden. Marcus Gerbershagen* beschreibt die Vorteile dieses Systems und geht der Frage nach, was bei der Umstellung zu beachten ist.Die Bundesrepublik Deutschland, ein interessanter Wirtschaftsstandort mit zu hohen Produktionskosten. Weltweiter Wettbewerb aus sogenannten Niedriglohnländern machen deutschen Betrieben zu schaffen. Auch der Blick auf die Wettbewerber aus der europäischen Gemeinschaft wird immer schärfer und kritischer. Nicht nur im EDV-Bereich, sondern auch im Finanzsektor (Banken und Versicherungen) und dem Krankenhauswesen wird sich innerhalb der nächsten Jahre eine neue Denke durchsetzen. Die Unternehmen im Bundesgebiet müssen durch innovative Mitarbeiter-Beteiligungskonzepte im weltweiten Vergleich wieder an Attraktivität gewinnen. Nicht die Verlagerung der Produktionsstandorte ins Ausland, sondern die Sicherung der Arbeitsplätze durch moderne Führungs- und Beteiligungsmodelle sind die Lösung. …mehr

  • Chen Systems Europe GmbH

    Die Chen-Vertriebspartner sollen verstärkt speziell auf den Kundenkreis aus Wissenschaft und Forschung zugeschnittene Server-konfigurationen anbieten. Dr. Bernhard Schwister, Geschäftsführer der Chen Systems in München, kündigt zudem finanzielle Vergünstigungen für diese Klientel beim Kauf eines Chen-Unix-Servers an. Die SMP-Hochleistungssysteme sollen in jedem Fall unter 100.000 Mark liegen. Die Server lassen sich mit acht Prozessoren auf drei GigaByte Speicherkapazität ausbauen. …mehr

  • Top Log GmbH

    Der Distributor Top Log Deutschland GmbH übernimmt ab sofort den Vertrieb für den PC-Host-Connectivity-Spezialisten Idea in Deutschland. Das Unternehmen produziert vorwiegend Produkte und Dienstleistungen für den Netzwerkbereich. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung von PC-Applikationen für Client-Server-Architekturen. Der Distributor Top Log sieht sein Einsatzgebiet in der Vermarktung von Client-Server-Produkten, ISDN-Kommunikation und Netzwerklösungen. …mehr

  • MICRO COMMUNICATIONS

    DORTMUND: Derzeit baut die neugegründete Micro Communications GmbH ihre Vertriebskanäle auf.Nach eigenen Angaben ist die Microcom Inc. einer der weltweit führenden Anbieter von Remote-Access-Lösungen. Jetzt nimmt das Unternehmen die Eroberung des deutschen Marktes in Angriff. …mehr

  • Flexko Computer: Nicht kleckern, sondern klotzen lautet das Motto

    DREIEICH: Flexko Computer startet zur Fachhandelsoffensive. Mit aggressiven Preisen und einem neuen Servicekonzept wollen die Hessen in diesem Jahr auf die Überholspur wechseln.Das Ziel von Boris M. Korte, Geschäftsführer der Flexko Computer GmbH in Dreieich, ist hoch gesteckt. Über 100.000 PCs will er in diesem Jahr an die Vertriebspartner verkaufen. Vor allem die sehr aggressiven Preise sollen dafür sorgen, daß ihm die Fachhändler die Rechner aus den Händen reißen. "Wir wollen der günstigste PC-Hersteller sein", lautet das Credo Kortes. …mehr

  • Notebook als Workstation konzipiert

    WENDELSTEIN: Ein Notebook mit Workstation-Funktionen stellt Tadpole Technology vor. Das Alphabook 1 ist mit einem Alpha 21066 AXP-Prozessor ausgerüstet, der eine Taktfrequenz von 233 MHz nutzt. Entwickelt wurde der Rechner, der das Betriebssystem VMS nutzt, auf Grundlage einer Kooperationsvereinbarung zwischen Tadpole und Digital Equipment. Der Leistungsumfang des 3,4 Kilogramm schweren Systems besteht aus einem bis zu 128 MB ausbaubaren Hauptspeicher sowie einer 2,5-Zoll-Wechselplatte mit SCSI-2-Schnittstelle, die über eine Kapazität von 520, 810 MB oder 2,1 GB verfügt.Ebenfalls nutzt das Notebook einen 512-K-Level-2-Write-back-Cache, ein integriertes Businterface sowie PCMIA- und SCSI-Interfaces. Zwei PCMCIA-Einschübe ermöglichen den Einsatz von zwei Karten vom Typ I/II oder eine vom Typ III. Als Bildschirm ist ein 10,4-Zoll-Aktivmatrix-TFT-Display mit 800 mal 600 Punkten Auflösung imEinsatz, der auf einen Video-RAM mit 1 MB Speicherkapazität zurückgreift. Ein 16-Bit-Stereo-Audio-Eingang, ein Mikro-fon mit Lautsprechern sowie I/O-Ports runden den Leistungsumfang ab. …mehr

  • Neue Grafikkarten in der Hinterhand

    LEXINGTON: Der amerikanische Hersteller von Grafikkarten Number Nine, mit seinem deutschen Verkaufsbüro in München, stellt seine nächste Generation von eigenentwickelten Grafikbeschleunigern vor. Unter der Bezeichnung "Imagine 128 Series 2" will Number Nine die Karten mit unterschiedlichsten Konfigurationen auf den Markt bringen. Sie sollen laut Herstellerangabe mit 2 bis 4 MB DRAM/EDO DRAM oder 4 bis 8 MB VRAM/EDO DRAM bis hin zu 8 MB VRAM und 32 MB DRAM angeboten werden. Mit dieser Palette und unter Verwendung neuer Technologien wie der flexiblen Speicherverwaltung glaubt das Unternehmen eine ganze Reihe von Marktsegmenten anzusprechen. Grafikprofis mit einem hohen Anspruch an Leistung sollen genauso zur Klientel gehören wie preisbewußte Anwender, die Grafiklösungen für Pentium-Systeme suchen. Ausgeliefert werden die im ersten Quartal 1996 verfügbaren Grafikbeschleuniger mit der Software HawkEye 95, einem Display-Utility, mit dessen Hilfe Bildschirmgröße, Auflösung, Farbtiefe und andere Darstellungsfaktoren eingestellt werden kann. Ebenfalls zum Lieferumfang gehören Treiber für die Betriebssysteme Windows 3.1x, Windows 95, Windows NT und OS/2. Die 3D-APIs OpenGL, RealityLab und Direct3D von Microsoft und Intels 3DR werden unterstützt. Der Preis der günstigsten Einsteigerkarte soll bei etwa 800 Mark liegen. …mehr

  • COMPUPRINT AG

    LANGEN: Die italienische Drucker-Division Compuprint des französischen Bull-Konzerns steht seit Jahresbeginn auf eigenen Füßen und hat die Rechtsform einer AG angenommen.F irmensitz der Compuprint, mit seinen beiden deutschen Vertriebsbüros in Köln und Langen, ist Pregnana/Mailand. Wie das Unternehmen mitteilt, bleibt das Hauptaugenmerk im wesentlichen bei der Herstellung, Entwicklung und der Organisation des weltweiten Verkaufs von Matrix- und Laserdruckern. Auch in Zukunft sollen Drucker für das OEM-Geschäft von den Bändern des in Caluso bei Turin ansässigen Werks laufen. Die noch im Frühjahr letzten Jahres gehegten Kaufabsichten des amerikanischen Druckerherstellers Genicom Corp. (siehe Computer Business Nr. 13/95) dürften damit endgültig vom Tisch sein. …mehr

  • Optische Speichermedien: Was der Wiederverkäufer wissen sollte

    MÜNCHEN: Es gibt in der High-Tech-Industrie nur wenige Bereiche, die für Wiederverkäufer so erfolgversprechende Aussichten bieten wie die Massenspeicher- und Imaging-Technologie auf der Basis optischer Disks. Der erste Teil dieses Leitfadens gibt einen Überblick über den derzeitigen Markt und nimmt die CD-ROM und wiederbeschreibbare Datenträger näher unter die Lupe.Während sich der Computerabsatz in der letzten Zeit im Vergleich zu den prognostizierten Zahlen eher enttäuschend entwickelte, sind die Verkaufszahlen optischer Massenspeichersysteme geradezu in die Höhe geschnellt. …mehr

  • Netzwerk-management

    Bei der Planung der Netzwerk-Managementlösung sind folgende Punkte zentral:Es muß geklärt werden, was sich das Unternehmen von der zentralen Administration seines Netzes erwartet. An erster Stelle steht natürlich, Kosten zu sparen. Um das zu erreichen, muß das Unternehmen nicht nur eine genaue Bestandsanalyse seiner DV machen und sich Ziele bei Hard- und Software vorgeben, sondern auch exakt modellieren, welche Prozesse im Netz wie ablaufen sollen. Fehlt die Prozeßmodellierung, ist alles, was der Händler an Lösung anbieten kann, Flickwerk. Erst dann sollte die technische Festlegung der Hard- und Softwareziele erfolgen. Dazu gehören etwa Verfügbarkeit der Anwendungen, tolerierbare Ausfallzeiten, Antwortzeiten am Arbeitsplatz beziehungsweise Mindestdurchsatz (pro Anwendungsklasse). Ist dies passiert, kann an die Implementierung gegangen werden, schließlich im laufenden Betrieb Wartung und Support. …mehr

  • Neue Generation von MO-Laufwerken

    HAMBURG: Unter der Bezeichnung Deltis MOS 540E stellt die Olympus Optical Co. GmbH ein neues 5,25 Zoll großes Laufwerk für magneto-optische Speicher vor. Die Kapazität konnte gegenüber dem Vorgängermodell verdoppelt werden, so daß der Anwender jetzt rund 2,6 MB an Daten auf der Silberscheibe unterbringen kann. Die Datentransferrate liegt laut Angabe des Herstellers bei 4 MB/s, die Suchzeit bei 25 ms. Das Gerät mit einem Pufferspeicher von 4 MB soll noch im ersten Quartal 1996 zum Preis von gut 3.000 Mark in den Handel kommen. …mehr

  • Termine

    1.3. Eschborn:Windows 95 …mehr

  • Systemhaus meldet Vergleich an

    Schadt sucht VertriebspartnerMit dem neuen Geschäftsbereich "Systemhauspartner & Großkunden" (Leitung: Helmut Leiser) will Schadt Computer das Geschäft ausweiten. Die neuen "Solidium"-PCs sollen exklusiv über Handelspartner vertrieben werden. …mehr

  • Personalien und Branchen-News

    Waidmannsheil!Oskar Waid, bis Mitte 93 Vice-President bei NEC in Ismaning, ist wieder aufgetaucht. Er ist seit neuestem Hauptgeschäftsführer bei der Hagenuk Telekom GmbH in Kiel. …mehr

  • Auf geschnappt

    IBM-Generalbevollmächtigter Holger Reichardt am 16. Januar 1996 in München."Derzeit vermarktet die IBM 70 Prozent der gesamten Produktpalette direkt und den Rest über Partner. In fünf Jahren wird das Verhältnis genau umgekehrt sein." …mehr

  • Deutschlands Top-Apple-Händler: Keine Panik auf der Titanic!

    HAMBURG/BERLIN: Die jüngsten Meldungen über eine angeblich bevorstehende Übernahme sowie den Quartalsverlust von 68 Millionen Dollar haben bei vielen Apple-Kunden und -Händlern die Alarmglocken schrillen lassen. Doch die beiden größten deutschen Apple-Vertriebspartner, Systematics in Hamburg und Gravis in Berlin, bleiben cool.Fritz Borgstedt versteht die ganze Aufregung nicht: "Warum soll ich mir Sorgen machen? Würden Sie keinen Mercedes mehr kaufen, nur weil Daimler-Benz Verlust macht?" sprudelt es aus dem Systematics-Chef heraus. Auch Gravis-Geschäftsführer Archibald Horlitz ist so schnell nicht aus der Ruhe zu bringen: "Apple ist ein amerikanisches Unternehmen, das seit Jahren kontinuierlich wächst und bislang Jahr für Jahr Gewinn ausgewiesen hat. Welcher PC-Hersteller kann das schon von sich behaupten?" rückt er die Verhältnisse zurecht. …mehr

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