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Meldungen vom 16.02.1996

  • DATURA COMPUTER

    FRECHEN: Nach Angaben von Datura-Chef Tilo Hildebrandt erwiesen sich ASI, ACER, SNI oder AT&T als ungeeignete OEM-Produzenten für die DATURA-PC-Handelsmarke. Deshalb habe man die Fertigung der Computer für Mitglieder der Kooperation letztendlich selber in die Hand genommen. Das Schwesterunternehmen Datura Belgien AG läßt die neuen Systeme nun über einen belgischen Assemblierer fertigen, die Hard- und Software-Komponenten kauft die Datura Computer Marketing GmbH in Frechen selbst ein.Hildebrandt sieht in dem neuen Verfahren nur Vorteile: "Wir können die Produktions- und Lieferzeiten drastisch verkürzen, da in Belgien die Kapazitäten bei Bedarf variabel ausgedehnt werden können." Die Ziele sind hoch gesteckt: Die Datura will jede Bestellung spätestens innerhalb einer Woche beim Händler anliefern können. Eillieferungen, so versichert man, seien sogar in drei Tagen möglich. Die Fertigungsaufträge werden entsprechend der Projektanforderungen der Partner ausgeführt. Die Prozessorleistungen der neuen Intel-basierten Rechner reichen vom 486/66 bis hin zum 133-MHz-Pentium, Plattenkapazitäten von 850 MB bis 4 GB und sind laut Datura frei kombinierbar mit zusätzlichem Speicher, CD-ROM-Laufwerken, Monitoren oder Netzwerkkarten. Der Partner kann sein eigenes Label zusätzlich am PC anbringen lassen, ab einer Stückzahl von 1.000 abgenommenen PCs pro Jahr darf der Händler auch seinen eigenen Markennamen verwenden. …mehr

  • Preis-Börse

    Herst.BezeichnungBeschreibungSt.PreisAnbieterOrtVorwahlTelefonFaxCPI-Nr.PC 486-ER …mehr

  • Vielfältige Einsichten

    MÜNCHEN: Die Inso Corporation Ltd. stellt mit Quick View Plus den Nachfolger des Datei-Betrachters Outside vor. Quick View Plus kennt die spezifischen Eigenheiten von über 200 Dateiformaten und soll diese nicht nur mit den Original- Formatierungen anzeigen können, sondern auch das Ausdrucken und Verwalten der Dateien ohne die Originalanwendung bewerkstelligen. Neben den gebräuchlichen Bildformaten erkennt Quick View Plus auch Anwendungsformate wie Excel-Tabellen oder HTML-Dokumente. Komprimierte Archive wie Pkzip und die im Internet-Verkehr oft noch gebräuchlichen UUE-kodierten Dateien lassen sich ebenfalls eruieren. So gerüstet sollen Mißverständnisse beim Datenaustausch der Vergangenheit angehören.Eine (kostenlose) Sparversion von Quick View Plus liegt der CD-Version von Windows 95 bei - hier hat Microsoft bei Inso eingekauft und in der deutschen Fassung in "Schnellansicht" umgetauft. Quick View Plus soll für 99 Mark im Handel erhältlich sein. …mehr

  • BULL AG

    KÖLN: Die Bull-AG sieht sich im Aufwind: Zum einen melden die Kölner, daß Packard Bell die Bull-Tochter Zentih Data Systems (ZDS) übernehmen und deren Geschäfte mit den eigenen PC-Aktivitäten kombinieren wird. Zum anderen hat der französische Mutterkonzern Bull beschlossen, sich zusammen mit seinem langjährigen Technologie-Partner NEC Japan mit 650 Millionen Dollar an Packard Bell, dem nach eigenen Angaben größten US-Anbietern von PC-Heimcomputern, zu beteiligen.Damit stellt das Konzerntrio nach eigenen Angaben weltweit den größten Computer-Lieferanten dar und will diese Position in Zukunft weiter ausbauen. …mehr

  • TRIUMPH ADLER VERTRIEBS GMBH

    Mit einer ganzen Reihe von neuen Produkten will die TAV in diesem Jahr ihre Absatzbasis erheblich verbreitern. Im Faxbereich bringen die Nürnberger neben neuen Tintenstrahl-Kombigeräten der FX 620i-Reihe voraussichtlich im April das Laserfax FX 710 LPC auf den Markt, das aufgrund des serienmäßigen PC-Anschlusses (und auch des Preises von 2.399 Mark inklusive MwSt.) in erster Linie im gewerblichen Umfeld eine Rolle spielen könnte. Auch im Druckerbereich haben die Nürnberger neue Produkte in der Pipeline. Neben dem portablen Leichtgewicht JPR 7822 (1,1 Kilogramm), der den JPR 7820 ablöst, ab März verfügbar sein soll und 539 Mark kosten soll, können die TAV-Vertriebspartner voraussichtlich im April den JPR 7830 und den Farbdrucker JPR 7847 bestellen. Die Printer leisten drei Seiten pro Minute und verfügen über Einzugsschächte von 40 beziehungsweise 70 Blatt. Der JPR 7830 ist nachträglich zum Farbdrucker aufrüstbar und hat einen EVP von 539 Mark. Der Preis für den JPR 7847 liegt bei 575 Mark (alle Preise inklusive MwSt.). …mehr

  • Neu im CPI-System:

    Die interessantesten Aktionspreise und Bundles im CPI-System:103 Mark gespart: Corel Draw 5.0 und Corel Flow 2.0 …mehr

  • BEYOND DISTRIBUTION GMBH

    Der Ottersberger Anbieter Beyond Distribution vertreibt jetzt auch die KHK Euro Line und KHK Privat Line. Damit ist er nach eigenen Angaben der vierte der autorisierten KHK-Distributoren für diese Produkte. Dem Händler verspricht Christian Krzywicki, Geschäftsführer von Beyond Distribution: "Wir haben unsere KHK-Produkte immer auf Lager, können prompt liefern und sind sozusagen der kürzeste Weg zum Hersteller." …mehr

  • Abgespecktes Modem von Zyxel

    MÜNCHEN: Eine preiswerte Auskopplung aus der Elite-Serie von Zyxel bietet jetzt die Point Computer GmbH an. Das Zyxel OMNI 288S Faxmodem basiert auf der gleichen Technik wie die großen Elite-Brüder - ein DSP von Zyxel ist das Herzstück des Modems -, verzichtet jedoch auf Faxspeicher und Möglichkeit zur ISDN-Erweiterung. Das Modem unterstützt die Datenübertragung nach ITU-T V.34 mit maximal 28.800 bps, die herkömmlichen ITU-Standards wie V.32bis und die eigenen Zyxel-Modi mit 16.800 und 19.200 bps. Ein spezieller Zyxel Cellular Mode soll zudem Übertragungen in Funknetzen oder bei extrem schlechten Leitungsqualitäten sichern. Das Versenden von Faxen erfolgt mit Kommandos nach EIA Class 1, Class 2 oder 2.0 Fax. Das Modem unterscheidet Sprache, Daten und Fax bei Anrufen. Der Sprachteil läßt sich durch Mikrofonanschluß und Lautsprecher auch ohne Soundkarte voll einsetzen. Das Zyxel OMNI 288S kostet inklusive Software-Paket 698 Marl. …mehr

  • IBM CORPORATION

    FRANKFURT: 1995 hat IBM sein Betriebssystem OS/2 Warp nach eigenen Angaben rund 5,3 Millionen mal verkauft. "Man hatte uns schon abgeschrieben", vermutet John W. Thompson, General Manager der Personal Software Products Division. "Doch wir stehen weiterhin gut da."Allein in Deutschland, so der IBM-Mann, sei OS/2 Warp rund 900.000 mal über die Ladentheke gewandert. Insgesamt nannte er 12 Millionen verkaufte Stück weltweit seit der Produkteinführung. Thompson zeigt sich zuversichtlich, daß er auch 1996 wieder rund 5,3 Millionen Exemplare weltweit verkaufen kann. Insgesamt macht Thompson deutlich, daß IBM an OS/2 festhalten wird. Geplant ist beispielsweise eine stärkere Konzentration auf den Bereich von großen und mittleren Unternehmen. Außerdem plant IBM eine ständig aktualisierte Unterstützung von neuen Internet-Features. Als Beispiel nennt Thompson die Abstimmung von OS/2 auf den Web Browser Netscape. Premiere-Pläne schmiedet Big Blue für den Sommer: Dann will das Unternehmen die erste Software für den "Interpersonal Computer" vorstellen, einen abgespeckten, auf das Internet zugeschnittenen PC. Das Produkt läuft derzeit firmenintern noch unter dem Namen "Merlin". …mehr

  • Farbdrucker mit Web-Browser

    KÖLN: Mit einem Managementkonzept auf Web-Basis wartet der frisch auf den Markt gebrachte Farblaser-Drucker Phaser 550 von Hersteller Tektronix GmbH auf. Anwender, so Tektronix-Manager Kurt Haake, können damit auf den Abteilungsdrucker über einen plattformunabhängigen Web-Browser zugreifen. Zugleich ist abteilungsspezifisches Druckmanagement mittels Phaserlink möglich, wozu beispielsweise Statusinformationen über den Drucker wie Stand des Druckverlaufs, Toner- und Papiervorrat gehören. Ebenso können interne, paßwortgeschützte Druckeinstellungen übertragen und rechnungsrelevante Aufzeichnungen von Druckeinstellungen eingeholt werden. Optional ist auch die Anbindung an firmeninterne Web-Seiten möglich.An Leistung bietet der FarblaserDrucker fünf DIN A4 Farb- oder 14 Monochromseiten pro Minute, die Auflösung beträgt dabei 600 mal 600 dpi, optional sind auch 1.200 mal 1.200 dpi möglich. Des weiteren bietet der Drucker einen "Plug-and- play-"fähigen Parallelport, eine SCSI-Schnittstelle, an die die Phaser Copystation von Tektronix angeschlossen werden kann, sowie die Möglichkeit, weitere Netzwerkkarten für Ethernet- und Token-Ring-Netze zu installieren. Standardpapier oder Overheadfolien werden bedruckt, wobei eine Checkprint-Funktion dem Anwender ermöglicht, die erste Seite des zu druckenden Exemplars anzusehen, bevor der Druckauftrag ausgeführt wird. Eine Collation-Funktion ermöglicht den Ausdruck von mehreren Exemplaren des gleichen Dokuments in der Weise, daß die Exemplare gleich geheftet werden können. Mit Job-Pipelining schließlich können Druckaufträge losgeschickt werden, während Dokumente weiterer Benutzer noch gedruckt werden. …mehr

  • TAV-Chef Hansen: "1995 haben wir nur geübt"

    NÜRNBERG: Nachdem viele Branchenkenner der Triumph Adler Vertriebs GmbH vor zwei Jahren kaum noch eine Zukunftsperspektive einräumten, geht der Nürnberger Bürotechnik-Anbieter frisch gestärkt aus einer Umstrukturierung heraus.Erik Hansen hat immer einen flotten Spruch auf Lager. "1996 wird das erste Jahr seit langem, in dem bei uns nur noch das Logo rot ist", scherzt der Vorsitzende der Geschäftsführung der Triumph Adler Vertriebs (TAV) GmbH in Nürnberg. Das soll heißen, daß Hansen in diesem Jahr zumindest eine schwarze Null an die Konzern-Mutter Olivetti in Italien reporten will. Allerdings sollte man Hansen raten, sich einmal auf Farbenblindheit untersuchen zu lassen. Denn die Farbe rot ist im TA-Logo nur mit größter Phantasie zu erkennen. Bleibt abzuwarten, ob der TAV-Chef bei der Farbe schwarz genau so großzügig ist. …mehr

  • DATAPRODUCTS GMBH

    Das Dreieicher Unternehmen Dataproducts wird zur CeBIT 96 zwei neue Netzwerkdrucker vorstellen, deren Einsatzgebiete sich auf mittlere verteilte Systeme mit hohem Druckaufkommen erstrecken. Die beiden Neulinge mit der Modellbezeichnung Typhoon 40D und Typhoon 60 D spucken bis 40 bzw. 60 Seiten pro Minute mit einer Auflösung von 300 x 400 dpi in die drei Papierausgabeschächte. Der Gesamtpapiervorrat des Typhoon 40D beträgt 2.500 Blatt, der Seitenpreis schlägt laut Herstellerangabe mit 1,1 Pfennig zu Buche. In der Grundausstattung besitzt der 40D eine PhoenixPage-Postscript-Emulation und beherrscht PCL5. Der Controller des Gerätes mit einem Druckvolumen von 300.000 Seiten pro Monat arbeitet mit zwei Prozessoren, einem 33 MHz IDT 3081 und einem 16 MHz Motorola 6831. Die Firmware ist auf der eingebauten 80-MB-Festplatte abgelegt, die mittels einer Diskette und dem integrierten Laufwerk upgedatet werden kann. Der bis 32 MB aufrüstbare Arbeitsspeicher hat in der Grundausstattung eine Kapazität von 16 MB. Für das zweite Quartal 1996 kündigt Dataproducts mehrere Erweiterungen an. Zum einen werden Token-Ring-Netze mit VPT unterstützt und zum zweiten erhält der Drucker Multi-Host-Fähigkeit. Der Nettopreis des 40er-Modells beträgt 54.995 Mark, der Typhoon 60D mit einem Druckvolumen von einer Million Drucke pro Monat ist ab 145.000 Mark zu haben. …mehr

  • LOTUS DEVELOPMENT GMBH

    MÜNCHEN: Die IBM-Tochter Lotus Development hat nach eigenen Angaben die Verkäufe ihrer Kommunikationsprodukte Notes und cc:Mail innerhalb eines Jahres fast verdoppeln können. Über 13,5 millionenmal wechselten die Softwarepakete über den Ladentisch ihren Besitzer. Zudem hat sich die Zahl der Lotus Business Partner auf über 12.000 erhöht - das sind im Vergleich zum Vorjahr über 50 Prozent mehr.Lotus produziert derzeit bereits erste Versionen der Groupware-Plattform Notes 4 für Server unter den Unix- Betriebssystemen IBM AIX, Sun Solaris und HP-UX sowie die Notes-4-Clients für Unix, die noch im ersten Quartal des laufenden Jahres erhältlich sein sollen. …mehr

  • TCP/IP in Netware-Netzen

    DÜSSELDORF: Die Novell GmbH baut mit der Version 5 des TCP/IP-Pakets LAN WorkGroup die Internet-Anbindung von Netware-Netzen aus. LAN WorkGroup stellt einmal auf einem Server installiert die vorhandenen TCP/IP-Resourcen allen Clients zur Verfügung. Die neue Version besteht neben der Server-Software aus diversen Programmen, die den Clients die Nutzung der TCP/IP-Resourcen auf komfortable Weise ermöglichen soll.Mit von der Partie sind der Netscape Navigator (WWW-Browser), der Windows-Mailer (E-Mail über TCP/IP), ein integrierter PC-X Server (X-Windows Client), WinSock-Unterstützung, Telnet-Terminal und ein integrierter NFS-Client. LAN Workgroup kann in 5-, 10- oder 100-Benutzer-Lizenzen erworben werden. …mehr

  • CRAY COMMUNICATIONS GMBH

    BAD SODEN/FRANKFURT: Einmal im Monat bietet die Cray Communications GmbH einen Internet/ISDN-Trainingstag an. Die Teilnahme an der Schulung ist für Fachhändler, Systemintegratoren und Distributoren, die einen entsprechenden Gewerbenachweis erbringen können, kostenlos. Einzige Bedingung: Der Interessent muß sich vorher anmelden. Cray vertreibt seine Produkte ausschließlich über Vertriebspartner. Das Unternehmen gilt als größter europäischer Hersteller von Datenkommunikations-Equipment und verdankt seinen Jahresumsatz von rund 400 Millionen Mark zu einem Großteil seinen ISDN-Lösungen. Michael Rudyk, Geschäftsleiter des Unternehmens in Deutschland, geht davon aus, daß bis Ende 1996 alle Online-Dienste wie AOL/Bertelsmann, CompuServe, MSN über ISDN-Zugangsknoten in Deutschland verfügen werden. Bislang gilt das nur für T-Online. "Bis zum Ende des Jahres werden etwa 30 Prozent aller Unternehmen in Deutschland mit mehr als 20 Angestellten an das Internet angeschlossen sein", schätzt Rudyk. …mehr

  • Debis übernimmt bei PCM das Ruder

  • Personalien und Branchen-News

    - Knapp vorbei ist auch danebenUm 20 Millionen Mark verfehlte Maxdata-Chef Holger Lampatz sein Umsatzziel 1995 von 400 Millionen Mark. Gewinn: 11,6 Millionen Mark (Artikel Seite 11). …mehr

  • Hallo Partner!

    IBM ist nicht Sankt Martin, der dem armen und frierendemBettler auf der Straße in einer großzügigen und selbstlosen Geste die Hälfte seines Mantels überläßt, um ihn vor dem sicheren Tod zu bewahren. IBM ist nicht der barmherzige Samariter, der sein Herz für die notleidenden Händler entdeckt hat. Und IBM ist ganz gewiß auch keine Splittergruppe der Caritas. …mehr

  • Mother Blue drückt die Vertriebspartner ganz fest an ihre Brust

    SAN DIEGO: Auf der diesjährigen Business Partner Executive Conference (BPEC) der IBM im kalifornischen San Diego stand ein Thema im Zentrum der Diskussion: Das Versprechen von IBM-Chef Louis Gerstner, das Geschäftsvolumen mit den Partnern drastisch auszuweiten.Rund 3.500 IBM-Vertriebspartner aus 65 Ländern, davon gut 50 aus Deutschland, pilgerten Anfang Februar an die amerikanische Westküste, um aus dem Mund von IBM-Chef Louis Gerstner die frohe Botschaft zu hören. Und Gerstner, der sein gesamtes Top-Managementteam im Gefolge hatte, enttäuschte sie nicht. …mehr

  • ASI COMPUTER GMBH

    BAD HOMBURG: Große Ziele für die kommenden zwei, drei Jahre hat sich ASI-Geschäftsführer Tony Liu gesteckt: Nicht nur deutschland- sondern gleich auch europa- und weltweit soll sein Unternehmen in wenigen Jahren auf Platz drei unter den PC-Herstellern rangieren. Nichts leichter als das - wäre da nur noch die Beseitigung von Compaq, Apple, IBM, SNI und wie sie alle heißen, die derzeit noch weit vor dem Unternehmen ihre Plätze behaupten. Doch mit der geballten Finanzkraft von Fujitsu im Rücken, zu denen ASI ja seit geraumer Zeit gehört und deren Consumer-PCs das Unternehmen seit Anfang des Jahres europaweit anbietet, fühlt sich Liu stark. 45 Millionen Mark, so schätzt Liu, stünden dem Unternehmen für Investitionen zur Verfügung.Er weiß so gut wie jeder andere, daß sich Fujitsu im vergangenen Jahr den japanischen Markt gekauft hat. Es ist mehr als wahrscheinlich, daß der Konzern für die neuen Marktanteile tief in die Tasche greifen mußte - das Unternehmen verdoppelte seinen Marktanteil und plazierte sich mit 18,3 Prozent im Geschäftsjahr 1995 noch vor IBM, Compaq und Apple. Seine Produktionskapazitäten wurden gleich verdreifacht - von 310 auf 1,05 Millionen Stück. Der Dreh: Das Unternehmen senkte 1995 die Preise für seine PCs zum Teil um die Hälfte. Laut Dataquest ist Fujitsu damit zum Preisführer im japanischen Markt geworden. …mehr

  • Aufgewerter Gravis-Macintosh verärgert die Fachhändlerschaft

    BERLIN: Die Einführung des Gravis-Mac hat nach Angaben des Berliner Apple-Discounters für massive Bewegung in der Händlerschaft geführt. Die Geräte wurden dem Anbieter förmlich aus den Regalen gerissen - und viele Fachhändler schauten in die Röhre.Bereits einen Monat, nachdem Gravis-Chef Archibald Horlitz seinen Gravis-Mac vorstellte, waren die Regale auch schon wieder leergefegt: "Wir haben innerhalb kürzester Zeit weit über 500 Systeme verkauft", vermeldet er stolz. "Die Tendenz ging so auf die 800 zu." …mehr

  • DAA GMBH

    HÜGELSHEIM: Die Advanced Systems Group, nach eigenen Angaben der größte Corporate Reseller von Hewlett-Packard, hat sich an der Vertriebsgesellschaft daa GmbH, einem Systemhaus für Client-Server-Technologie in Hügelsheim bei Baden-Baden, beteiligt. Ex-HP-Projektmanager Frank Schick übernimmt ab sofort die Geschäftsführung der neugegründeten daa Vertriebs- und Consulting GmbH mit Sitz in Baden-Baden/Herrenberg. Er will vor allem den Vertrieb des Dokumentenmanagement- und Archivierungssystems ScanView plus fördern. Zu seinen Aufgaben gehört auch die Integration des Fachhandels in die Vertriebsstrategie und die Verbesserung der Vertriebsstruktur. Den Mehrheitsanteil an dem Unternehmen hält die daa GmbH. Schick ist mit 25 Prozent, die Advanced Systems Group in Bochum mit 24 Prozent an der Gesellschaft beteiligt. Der HP-Reseller Advanced Systems bringt nach Angaben der daa ihr europaweites Kundenpotential sowie Know-how im Bereich optische Archivierung in die strategische Partnerschaft mit ein. …mehr

  • KOOPERATIONEN UND UNTERNEHMENSMELDUNGEN

    Hermstedt GmbH und Xerox Corp. haben ein Kooperationsabkommen geschlossen: Hermstedt wird auf Basis der Soft- und Hardware-Technologie der Xerox PARC (Palo Alto Research Center) eine ATM-Lösung für den Mac entwicklen und das Produkt selbst vermarkten. Das neue System, das Mitte 1996 auf den Markt kommen soll, läßt sich laut Xerox als lokales Netz einsetzen und ist bereits für zukünftige Fernferbindunen gerüstet. …mehr

  • BROTHER INTERNATIONAL GMBH

    Der Druckerhersteller aus Bad Vilbel hat als Flagschiff die HL-1260-Familie in seinem Produktportfolio anzubieten. Der 12-Seiten-Laserdrucker mit einer Auflösung von 600 dpi bietet standardmäßig Postscript Level 2 und PCL5e. Der Arbeitsspeicher von 2 MB kann auf maximal 24 MB aufgestockt werde. Je nachdem, welche Interfacekarte sich unter dem Gehäuse des HL-1260 verbirgt, trägt er die zusätzliche Kürzel NE (Ethernet) oder NTR (Token Ring). Auch ein AppleTalk-Interface ist optional erhältlich. Trägt er die zusätzliche Bezeichnung DX, weist das auf eine eingebaute Duplex-Einheit hin. Von Haus aus nimmt der HL-1260 150 Blatt Papier auf. Optional sind zwei weitere Schächte mit einem jeweiligen Fassungsvermögen von 500 Blatt erhältlich. Auf Wunsch kann auch ein Rutishauser Towerfeed angeschlossen werden, dem Anwender stehen somit sieben weitere Schächte für verschiedene Papiersorten zu Verfügung. Als unverbindliche Preisempfehlung für das Einsteigermodell Hl-1260 LaserAs nennt der Hersteller 3.449 Mark. …mehr

  • RANK XEROX GMBH

    Die neueste Errungenschaft des Düsseldorfer Druckerherstellers ist eine 17-Seiten-Maschine, die speziell für den Einsatz in der Bürolandschaft konzipiert wurde. Zu den Features des PCL5e-Druckers mit einer Auflösung von 600 x 1200 dpi zählen unter anderem eine automatische Links-Rechts-Sortierung und eine Duplex-Einheit, die ein gleichzeitiges Bedrucken der Vorder- und Rückseite erlaubt. Eine Besonderheit sind die zehn abschließbaren Mailbox-Fächer, in denen Ausdrucke mit vertraulichem Inhalt einsortiert werden. Erst nach Eingabe eines Zahlencodes durch den autorisierten Leser öffnet sich der "Dokumenten-Tresor". Die DokuPrint 4517 läßt sich in die gängigen Netzwerkumgebungen wie Token-Ring, Ethernet oder AppleTalk einbinden. Dabei werden folgende Protokolle und Systeme unterstützt: Netware, LAN-Manager, LAN Server, Windows NT, Windows 95, Unix, DEC LAT, Macintosh OS, IPX/SPX, TCP/IP inklusive SMPT MIB II, Ethertalk, TokenTalk und LAT. Angesteuert werden können hierbei bis zu drei Anschlüsse gleichzeitig, eine serielle Schnittstelle kommt hinzu. In der Grundausstattung wartet der Drucker mit einem Hauptspeicher von 2 MB auf, der bis auf 64 MB RAM ausgebaut werden kann. Zusätzlich kann eine Festplatte mit einer Speicherkapazität von 125 MB integriert werden, der Einschub von 2 PCMCIA-Karten ist außerdem möglich. Der Nettolistenpreis beträgt laut Hersteller 3.475 Mark. …mehr

  • 1GB-Laufwerk für Wechselmedien

    STUTTGART: Ein schnelles Wechselplatten-Laufwerk stellte die SyQuest Technology GmbH auf der MACWOLRD in San Francisco vor. Das SyJET arbeitet mit magnetischen 3,5-Zoll-Medien, die bis zu 1,3 Gigabyte Daten aufnehmen können. Mit einer permanenten Übertragungsgeschwindigkeit von 4 MB pro Sekunde und einer mittleren Zugriffszeit von 11 ms soll es typischen Leistungen von Festplatten sehr nahe kommen. Der zusätzlich aktivierbare "Match Modus" soll durch eine spezielle Tracking-Technik die Übertragungsgeschwindigkeit maximieren und das Laufwerk damit besonders für Full-Motion-Video oder andere datenintensive Anwendungen empfehlen.Die Lebensdauer der Medien schätzt der Hersteller auf über 30 Jahre. Laut SyQuest ist zudem der Bedienungskomfort der neuen Laufwerke durch elektronischen Auswurf des Mediums, elektronischem Ein- und Ausschalter und ein Sichtfenster wesentlich höher als bei vergleichbaren Laufwerken. Das SyJET-Laufwerk wird als interne EIDE- und als externe SCSI-Variante für 499 Dollar erhältlich sein. Die Medien-Preise sollen nach Auskunft des Herstellers bei 64 Dollar für die 650-MB-Scheibe und 94 Dollar für das 1,3-GB-Medium liegen. …mehr

  • KOOPERATIONEN UND UNTERNEHMENSMELDUNGEN

    Quantum Corp. gibt bekannt, daß sie künftig ihre High-Capacity-Festplatten bei Matsushita-Kotobuki Electronics Industries, Ltd. (MKE) fertigen lasse. MKE hat damit den Zuschlag für das Exklusiv-Fertigungsrecht für alle Festplattenlaufwerke des Herstellers, da das Werk bereits die Desktop-Laufwerke von Quantum produziert.Die Festplattenfertigung in Penang/Malaysia des Herstellers wurde geschlossen. MKE betreibt Anlagen in Japan, Singapur und Irland. …mehr

  • Eigene CDs in Heimarbeit erstellen

    NEUSS: Bisher eher als Hersteller von preiswerten CD-ROM-Laufwerken bekannt, beackert die Mitsumi Electronics Europe GmbH ab der CeBIT '96 auch den Markt für CD-Recorder. Nach mehreren Vorankündigungen ist das CR-2200CS nun aus der Taufe gehoben. Schreibend und Lesend beherrscht das SCSI-II-Laufwerk sowohl einfache, als auch doppelte Geschwindigkeit (150 und 300 KB/s) - ein 1 MB großer Pufferspeicher steht den Datentransfers zur Seite. Die mittlere Zugriffszeit gibt Mitsumi mit 270 ms an. Das Caddy-Laufwerk läßt sich horizontal oder vertikal montieren und kann in beiden Orientierungen sowohl 12-cm-, als auch 8-cm-Medien lesen und schreiben. Das CR-2200CS ist multisessionfähig und kann nach den Verfahren "Disc at Once", "Track at Once" und "Packet Writing" beziehungsweise ISO-9660 schreiben. Weiterhin unterstützt es die Formate CD-DA, Yellow Book Mode 1 und Mode 2, Orange Book Teil II, CD-ROM/XA Mode 2 / Form 1 (Video-CD) und CD-ROM/XA Mode 2 / Form 2 (CD-I).Die beiliegende Software unterstützt derzeit noch Windows 3.1, soll aber demnächst auch als Windows-95-Anwendnung erhältlich sein. Weiterhin finden sich im Lieferumfang des CD-Recorders Handbuch, Audio-Kabel, Treiber für den Lese-Betrieb sowie ein Caddy nebst Rohling. Der Einführungspreis soll bei 1800 Mark liegen. …mehr

  • QMS GMBH

    Ein Drucksystem mit einem Ausstoß von 38 Seiten pro Minute bei einer Auflösung von 600 dpi bietet der QMS 3825 der Düsseldorfer. Er wurde speziell für den Hochleistungsdruck in großen gemischten vernetzten Umgebungen entwickelt. Zum Grundgerät gehören zwei Papierkassetten mit einer Aufnahmekapazität von 250 Blatt, zwei Ausgabeschächte für 500 Blatt sowie ein Unterschrank auf Rollen mit einer Duplex-Einheit. Optional ist ein Papierzufuhrbehälter für 2.500 Blatt und ein Ausgabebehälter für 3.000 Blatt erhältlich. Integriert werden kann das Printsystem in alle gängigen Netzwerke und Client-Server-Umgebungen. Der Preis des QMS 3825 liegt bei knapp unter 50.000 Mark. …mehr

  • Neue Pentium-PCs bei ALR

    LIEDERBACH: Die neuen Pentium-Prozessoren mit 150 und 166 MHz Taktfrequenz bietet die ALR GmbH jetzt sowohl in der PC-Serie EVOLUTION V ST, als auch in der neu entwickelten Serie EVOLUTION 5 DT an. Die PCs beider Serien verfügen ab Werk über 8 MB (maximal 128 MB) Arbeitsspeicher, 256 KB Burst-Cache, PCI-Bus und einen EIDE-Controller mit 2 Kanälen. Die5-DT-PCs - die auch mit 100- oder 133-MHz-Pentium zu haben sind - sollen vor allem hohen Sicherheitsanforderungen gerecht werden: Ein stabiles Stahlblechgehäuse, das sich mehrfach abschließen läßt, und ein eingebauter, mehrstufiger Paßwort-Schutz sollen den Zugriff Unbefugter wirksam unterbinden. Für Flexibilität sorgen im Desktopgehäuse sieben freie Laufwerkseinschübe. Während die EVOLUTION V ST-Modelle je nach Ausstattung ab 4.928 Mark zu haben sind, kosten die 5 DT-PCs mindestens 4.497 Mark. …mehr

  • Manager im Dialog

    Thomas Lehmkuhl, Gesamtvertriebsleiter bei J&W Computer GmbH in Raunheim1. Was gefällt Ihnen an Ihrer jetzigen Tätigkeit am meisten? Schwierige Aufgaben mit Kreativität und Ideen zu meistern und diese dann mit guten Mitarbeitern zu bewältigen. …mehr

  • Bei den PCMCIA-Karten sind massive Preiseinbrüche zu verzeichnen

    MERZIG: Die aktuelle Preisentwicklung dieser Woche ist überwiegend stabil. Lediglich in den Produktfamilien, bei denen ein Generationswechsel vor der Tür steht, oder jene, die von einer Chip-Verknappung betroffen sind, machen sich größere Schwankungen bemerkbar.Erstaunlich ist der immense Preisanstieg der Grafikkarten mit üppiger VRAM-Ausstattung. Zum einen ist dies auf die akute Knappheit an VRAM-Modulen zurückzuführen, zum anderen könnte aber auch geschickte Herstellerpolitik dahinterstecken, im Zuge der Einführung von UMA-Hauptplatinen die wirklich guten Grafikkarten wieder lukrativer zu verkaufen. Bei der UMA-Technologie teilen sich der Prozessor und der auf der Hauptplatine integrierte Grafikchip den Arbeitsspeicher des Rechners, wodurch für die Grafikkartenhersteller zumindest im Low- end-Markt kaum noch Umsatz zu erzielen ist. …mehr

  • EMC COMPUTER-SYSTEMS

    ESCHBORN/TAUNUS: Bei der EMC Computer-Systems GmbH flogen die Sektkorken: Nach Angaben des Marktforschungsinstitutes IDC in Framingham, USA, stammen 40 Prozent der 1995 weltweit ausgelieferten Mainframe-Festplattenspeicher von der EMC Corporation. Der Anteil von IBM im Bereich Festplattenspeicher für IBM-Mainframes und steckerkompatible Großrechner lag 1995 nur noch bei 37 Prozent.Noch Ende 1990, so Start-Up-Unternehmen EMC, habe sein Marktanteil gerade einmal bei 0,2 Prozent gelegen. "Unser Erfolg resultiert aus der Produktqualität und unserer Fähigkeit, neue Speicherlösungen schnell zur Marktreife zu entwickeln", gibt EMC-CEO Michael C. Ruettgers selbstsicher zur Begründung für die guten Ergebnisse seines Unternehmens an. …mehr

  • CODIS COMPUTER GMBH

    OTTOBRUNN: Wer in der Kundendatenbank der Codis Computer GmbH steht, der erhielt Anfang Februar ein ganz besonderes Angebot. Das bayerische Unternehmen bietet den Adressaten das "Phoneboard", eine PC-Tastatur mit integriertem Telefon inklusive Kopfhörer und Mikrofon zum "Super-Kennenlernpreis" von nur 499 Mark an.Ein echtes Schnäppchen! Denn noch auf der letzten Systems in München setzte Codis-Geschäftsführer Klaus Haselhoff den Preis für diese Produktneuheit auf 920 Mark fest …mehr

  • DTP Partner-Chef Ragnar Kruse:

    HAMBURG: Nachdem die DTP Partner GmbH aufgrund eines ungestümen Wachstums im letzten Jahr in heftige Turbulenzen geriet, will der Hamburger Distributor mit einer Konzentration auf das Kerngeschäft jetzt wieder in ruhigeres Fahrwasser gelangen.Wenn Ragnar Kruse auf die Branchensituation zu sprechen kommt, erhöht sich schlagartig sein Blutdruck und die Pulsfrequenz steigt rapide an. "Intel & Co. verdienen sich eine goldene Nase, und viele Fachhändler finden nachts vor lauter Sorge um die Existenz ihres Unternehmens nicht in den Schlaf", sieht der Geschäftsführer der DTP Partner Handelsgesellschaft mbH in Hamburg eine grundsätzliche Schieflage in der IT-Branche. Und Kruse glaubt auch den Grund für die Probleme vieler Wiederverkäufer zu kennen. "Die meisten Händler sind einseitig umsatzfixiert", so seine Einschätzung. …mehr

  • Der neue Service von ComputerPartner:

    Als Händler wissen Sie: Die Margen macht man beim Einkauf!Darum finden Sie ab sofort auf dieser Doppelseite die günstigen Händler Ein-kaufspreise aus dem CPI-System, Europas größter elektronischer Produkt- und Preisdatenbank für den Computerhandel. …mehr

  • AUSBAU DES LEXMARK-VERTRIEBSNETZES HAT 1996 OBERSTE PRIORITÄT

    Mit dem Wunschziel, im laufenden Jahr den Stamm an Händlern, die Lexmark-Produkte vertreiben, erheblich zu erweitern, haben die Dietzenbacher einen neuen Begriff ins Leben gerufen: den Leistungspartner. Dahinter verbirgt sich ein Angebot des Druckerherstellers, das sich vornehmlich an Systemhäuser und EDV-Fachhändler richtet. Diese haben die Möglichkeit, direkt mit dem Hersteller zusammenzuarbeiten. Die Interessenten werden in einer gesonderten Datenbank geführt, erhalten Werbe- und Informationsmaterial, werden direkt vorab über Neuheiten unterrichtet und haben die Möglichkeit, ein "Demopaket" der Lexmark in Anspruch zu nehmen. "Aus dem Paket kann der Wiederverkäufer fünf Produkte seiner Wahl aussuchen und sie beim Distributor zu sehr günstigen Einstiegskonditionen erwerben. Er soll sich in aller Ruhe mit den Druckern beschäftigen," erklärt Mike Rüschenbaum, Channel Developement Manager das Konzept. Der Leistungspartner erhält dann bei Vertragsunterzeichnung eine Urkunde und entsprechende Aufkleber. Ihm wird empfohlen, die Produkte auch künftig über einen Distributor seiner Wahl zu beziehen. "Er hat aber auch die Möglichkeit, direkt bei uns zu kaufen, wenn er nicht mit einem Distributor zusammenarbeiten will. Und hierin unterscheiden wir uns ganz deutlich von den Mitbewerbern", unterstreicht Rüschenbaum. Allerdings liegen die Einkaufskosten immer höher als bei den Distributoren. Dennoch hofft er auf eine rege Inanspruchnahme des Konzeptes. "Damit kommen wir den Händlern entgegen, die nur 30 bis 50 Maschinen im Jahr verkaufen, bei denen der Preis nicht die große Rolle spielt, aber die auf einen wirklich guten Support angewiesen sind und den direkten Draht zu uns suchen", glaubt der Lexmark-Manager zu wissen.Um das Programm greifen zu lassen, läßt Rüschenbaum zehn VBs durch ganz Deutschland ziehen, die die rund 6.500 mittelständischen bis kleineren Fachhändler aufsuchen und zum Leistungspartner rekrutieren sollen. …mehr

  • CP-Preisindex 3/96

    Durchschnittspreis vorjahrDurchschnittspreis vormonat …mehr

  • GUPTA GMBH

    MÜNCHEN: Wie die Gupta GmbH bekannt gibt, hat ihre amerikanische Muttergesellschaft die Internet-Programmier-Sprache Java des Anbieters Java Soft für ihr Client-Server-Entwicklungstool Centura in Lizenz genommen. Ziel dieser Vereinbarung mit der Sun Microsystems-Tochter ist aus Sicht von Gupta die Integration von in Java programmierte Applets zu den Centura-Applikationen. Auf dieses Weise können User Daten aus dem Internet verstärkt innerhalb von Client-Server-Architekturen aufrufen und weiterverarbeiten.Der neu entwickelte Java-Interpreter ist in zukünftigen Versionen der Entwicklungs-Software enthalten, so daß User per Knopfdruck Java-Applets in ihre Applikationen miteinbeziehen können. …mehr

  • KOOPERATIONEN UND UNTERNEHMENSMELDUNGEN

    Im Bereich Desktop-Projektion wollen Proxima Corp. und Ingram Micro in Zukunft zusammenarbeiten. Die PC-Peripheriegeräte sowie die LCD-Desktop-Projection-Systeme des Herstellers werden über die weltweit 65.000 Einzelhändler von Ingram Micro angeboten. Zunächst gibt es die Produkte in Frankreich und den Benelux-Ländern, in Deutschland, Italien und Großbritannien können die Händler erst in den kommenden Monaten mit ersten Produkten rechnen. Geplant ist ein Programm zur Unterstützung der Einzelhändler durch Proxima, wie beispielsweise ein Testangebot über Demo-Kits für den Verkäufer bis hin zum technischen Support. …mehr

  • LEXMARK DEUTSCHLAND GMBH

    An der Spitzenposition der Optra-Familie der Dietzenbacher steht das Modell Lxi+. Der Drucker mit integrierter Ethernet-Karte (10BaseT oder 10Base2) kann laut Herstellerangabe bis zu 30 Netzwerkumgebungen einschließlich Novell Netware, OS/2 LAN Server, Microsoft LAN Manager oder AppleTalk gleichzeitig unterstützen. Zum Ausstattungsumfang gehören die Druckersprachen Postscript Level 2 und PCL5e, eine Papierkassette für 2 x 500 Blatt und ein Arbeitsspeicher von 8 MB, der auf 64 MB aufgerüstet werden kann. Bei einer Auflösung von 1.200 dpi erreicht der Lxi+ eine Druckgeschwindigkeit von acht Seiten pro Minute, bei 300 und 600 dpi werden in Sekunden 16 Seiten ausgeworfen. Die empfohlene Druckleistung pro Monat liegt bei 35.000 Seiten. Optional sind eine 100-MB-Festplatte, eine Duplex-Einheit für den beidseitigen Druck und zusätzliche Papierkassetten erhältlich. Der Preis des Lxi+ inklusive Mehrwertsteuer liegt bei 8.025 Mark. …mehr

  • Neue Kapitäne bei Apple

    MÜNCHEN: Die Übernahme durch SUN findet vorerst nicht statt, CEO Michael Spindler ist durch den ehemaligen Natsemi-Chef Gilbert Amelio ersetzt worden. Der einstige Vorreiter der Computerbranche will weiter die Früchte seines Tuns selbst ernten.Apple hat die Übernahmeofferte von SUN ausgeschlagen; mit dem Dumpingpreis von 23 Dollar je Apple-Aktie war der scheidende Apple-Chef Michael Spindler nicht zu ködern. Für Spindler war dies seine letzte Amtshandlung - er ist seit 1. Februar durch Gilbert Amelio, gerade noch CEO bei National Semiconductor und Aufsichtsratsmitglied bei Apple, ersetzt. …mehr

  • Maxdata will noch weiter nach oben

    MARL: Aufgrund des guten Geschäftsverlaufs hat Maxdata-Chef Holger Lampatz seine langfristigen Ziele jetzt nach oben korrigiert. Bis zum Jahr 2000 will er nicht nur eine, sondern zwei Milliarden Mark umsetzen.Wer sich hohe Ziele setzt, muß immer damit rechnen, daß er sie nicht erreicht. Wer seine hohen Ziele nach außen kommuniziert, muß damit rechnen, daß er daran gemessen wird. So ergeht es derzeit Holger Lampatz. Der Geschäftsführer des Marler Distributors Maxdata GmbH hatte Mitte letzten Jahres ein Umsatzziel von 400 Millionen Mark für 1995 anvisiert (vgl. COMPUTER BUSINESS Nr. 28, Seite 1). Mit 380 Millionen Mark blieb er um 20 Millionen Mark unter der selbstgesteckten Marke. Dennoch eine Steigerung gegenüber 1994 (192 Millionen Mark) um immerhin 98 Prozent. In diesem Jahr peilt das Unternehmen aus dem ehemaligen Kohlenpott ein Geschäftsvolumen von 650 Millionen Mark an. …mehr

  • Schadt will sich ein Standbein beim Mittelstand und Großkunden aufbauen

    STUTTGART: Der Filialist Schadt gründet einen neuen Geschäftsbereich und plant über exklusiven Kanalvertrieb in Zusammenarbeit mit Systemhäusern und VARs deutschlandweit den Business-Markt für sich zu erschließen.Der Stuttgarter Filialist mit angeschlossener Fertigung hat sein Herz für das Geschäftsfeld Mittelstand und Großkunden entdeckt. Das bisher durch seine Proline-PCs bekanntgewordene Unternehmen möchte die bereits etablierten Vermarktungsschienen Retail-Verkauf und Fachhandel durch eine bundesweite Systemhauspartnerschaft ergänzen. Die nach eigenen Angaben drittgrößte Filialkette in Deutschland hat mit einem Marktanteil von rund vier Prozent 1995 265 Millionen Mark umgesetzt und liegt laut Geschäftsführer Karl-Heinz Schadt bei einer Umsatzrendite "knapp über dem Branchendurchschnitt". Konkreter wollte der schwäbische Unternehmer allerdings nicht werden. …mehr

  • Auf geschnappt:

    "ICH BIN FEST DAVON ÜBERZEUGT, DASS AUCH NOCH DIE ENKELKINDER UNSERER HEUTIGEN KUNDEN APPLE-PRODUKTE KAUFEN WERDEN." …mehr

  • Noch kein Run auf den PC 2000

    MüNCHEN: Auf der Systems im letzten Jahr stellte Computer 2000 die neue eigene Rechner-Linie PC 2000 vor. ComputerPartner fragte die Händler nach ihrer Einschätzung dieser Familie.Es ist eine Binsenweisheit, daß man, bevor man ein neues Produkt auf den Markt bringt, zunächst einmal den Bedarf sondieren sollte. So lassen sich schmerzhafte Bauchlandungen zwar nicht hundertprozentig ausschließen, doch das Risiko eines Flops läßt sich so reduzieren. Das weiß man auch bei Computer 2000. So erklärte Karl Pohler, Geschäftsführer der Computer 2000 Deutschland GmbH, auf der Systems: "Wir haben selbstverständlich unsere Händler gefragt, ob sie einen PC von uns brauchen. Erst als wir uns sicher waren, daß unser Produkt auf gute Akzeptanz stoßen würde, haben wir losgelegt." (Vgl. Computer Business Nr. 44/95, Seite 7). …mehr

  • Bangemachen gilt für 1996 nicht

    MÜNCHEN: Die deutschen IT-Händler gehen recht zuversichtlich in das Jahr 1996 und rechnen mit Umsatzzuwächsen. Dem Preisverfall wollen sie mit einem Ausbau des Dienstleistungsgeschäfts begegnen.DDie allgemeine Situation des Facheinzelhandels in Deutschland ist alles andere als rosig. Nach Angaben des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE) in Köln mußte der deutsche Fachhandel im letzten Jahr ein nominales Umsatzminus von ein Prozent hinnehmen. Real liegt das Umsatzminus sogar bei zwei Prozent. Damit verzeichnet der Fachhandel bereits im dritten Jahr nacheinander keine Zuwächse. Lediglich vier der in der Statistik erfaßten Branchen konnten ihre Erlössituation im letzten Jahr verbessern, nämlich der Sportartikelfachhandel (+ sechs Prozent), der Bürofachhandel (+ drei Prozent), der Buchhandel (+ zwei Prozent) und der Lebensmitteleinzelhandel (+ ein Prozent). …mehr

  • PRESSESCHAU

    Der neue Apple-Chef (...) wird in der Branche unterschiedlich beurteilt. Amelio wird zwar zugute gehalten, die Elektronikfirma National Semiconductor Inc. vor dem Bankrott bewahrt und binnen zwei Jahren in die Gewinnzone zurückgeführt zu haben. Was Apple jetzt brauche (...) sei jedoch kein Sanierer - der Konzern sitzt trotz der jüngsten Quartalsverluste auf Cash-Reserven von rund einer Milliarde Dollar -, gefragt seien vielmehr visionäre neue Produkt- und Marketingideen. Die sind aber nicht gerade die Spezialität des neuen Chairman. …mehr

  • U.S. ROBOTICS DEUTSCHLAND GMBH

    Preise für Einsteiger-Produkte gesenkt …mehr

  • SAMSUNG GMBH

    SULZBACH/KÖLN: Richtig tief in die Taschen griff die Samsung Electronics GmbH in Sulzbach und bot den rund 300 Teilnehmern des Vertriebspartner-Meetings Ende Januar in Köln nur das Feinste vom Feinen. Zwei Übernachtungen für die Teilnehmer nebst Lebensgefährtinnen oder Lebensgefährten im pikfeinen Maritim-Hotel, eine Armbanduhr für die Herren (nicht von Tchibo) und gleich drei Waterman-Stifte für die Damen (jeweils, nicht zusammen). Und auch sonst tat Samsung alles, um die Vertriebspartner und die, die es noch werden sollten, zu verwöhnen."Wir durften nicht einmal unser Taxi bezahlen", wunderte sich ein Teilnehmer über die Spendierfreudigkeit der Gastgeber. Um keine Langeweile aufkommen zu lassen, hatte sich Samsung auch in punkto Entertainment etwas einfallen lassen. So referierte kein geringerer als CDU-Spitzenpolitker (für manche auch das "enfant terrible" der Union) Heiner Geißler über Medien und Politik. Und am Abend sorgte das Musical-Theater "Keep cool" dafür, daß die Gäste erst gar nicht auf den Gedanken kamen, über ernsthafte Dinge nachzudenken. …mehr

  • DATAQUEST-STUDIE

    MÜNCHEN: Der europäische Halbleitermarkt hat 1995 über 30 Milliarden Dollar eingebracht. Das entspricht einem Wachstum von rund 45 Prozent - das sind 35 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Zu diesem - vorläufigen - Ergebnis kommt eine Dataquest-Studie zu den Marktanteilen auf dem europäischen Halbleitermarkt."Die große Nachfrage war - wie schon 1993 und 1994 - auf den PC zurückzuführen", erklärt Mike Glennon, Senior-Analyst von Dataquest Europa. Dafür stünde auch das hohe Wachstum im Segement der Speicher-Komponenten sowie der Zuwachs an Lieferanten. "Das größte Wachstum 1995 in Europa liegt im Bereich der DRAM-Speicher," stellt der Marktforscher fest. Die Speicherbausteine allein tragen zu 50 Prozent zum Wachstum im Halbleitermarkt bei. Zudem, so Dataquest, erfreuen sich auch mobile Telekommunikationsmittel steigender Nachfrage. …mehr

  • Mit Remote-Software auf Partnersuche

    MÜNCHEN: Im profitablen Markt für Remote Software fühlt sich der amerikanische Hersteller Xcellenet wie der Hecht im Karpfenteich. Die neu gegründete deutsche Tochtergesellschaft will nach Angaben von Geschäftsführer Roland Gosebruch hierzulande eine ähnliche Rolle spielen.Für Roland Gosebruch, ehemaliger IBM-Manager und frisch ernannter Geschäftsführer der Xcellenet GmbH in Germering bei München, steht fest: "Unser Produkt wird im deutschen Markt einschlagen." In den USA hat sich die Kommunikations-Software Remoteware, die für Fernzugriffe auf Informationen sorgt, wobei auf der Basis transaktionsorientierter Anwendungen keine permanente Online-Anbindung erforderlich ist, laut einer Studie von Marktforscher Gartner Group zum Marktführer entwickelt. …mehr

  • HIGHTEXT VERLAG

    MÜNCHEN: Auf über 420 Seiten listet das aktuelle "multiMEDIA Jahrbuch 96" des HighText-Verlages rund 800 Anbieter von Multimedia- und Online-Dienstleistungen auf. Adressen, Telefon- und Faxnummern, Ansprechpartner sowie Mitarbeiterzahl und Kapitalbasis des Unternehmens sind laut Herausgeber in den Informationen enthalten. Außerdem dokumentiert das Jahrbuch das Leistungsspektrum jedes Unternehmens auf - darunter finden sich beispielsweise Angaben darüber, für welche Hardware-Plattformen die aufgelisteten Unternehmen entwicklen oder welche Dienstleistungen es anbietet. Dem Buch beigelegt ist eine CD-ROM mit einer entsprechenden Datenbank, die die Suche nach Stichwörtern erlauben soll. Eine weitere Besonderheit: Viele der Dienstleister präsentieren sich auf derCD-ROM mit Arbeitsbeispielen und dem direkten Zugriff auf ihre WWW-Seite im Internet per Mausklick. Der Preis für das gute Stück: 148 Mark. …mehr

  • Schnupperversion für Entscheider

    FRANKFURT: Eine verbilligte Version der Vertriebssoftware Skill Sales bietet die Skill Software GmbH Entscheidern bis zum 30.6.'96 an. Die Software soll Vertriebsmitarbeitern und Handelsvertretern bei Kundenkontakten unterstützen und so die Effizienz steigern. Sie bietet einen schnellen Überblick bei Anrufen, erinnert an Rückrufe und vereinfacht Routinearbeiten wie Rundschreiben, sowie das Erstellen von Angeboten und und Aufträgen. Skill Sales ist - wie der Anbieter anmerkt - Bestandteil der Ausbildung zum Fachberater/in im Außendienst mit IHK-Zertifikat. Einmal pro Unternehmen kann das Schnupperangebot wahrgenommen und die Software für 398 Mark bezogen werden. Der normale Preis liegt bei 1.450 Mark. …mehr

  • MADGE NETWORKS/CISCO

    NEU-ISENBURG: Der Netzwerkhersteller Madge Networks und die Cisco Systems Inc. wollen ihre seit fünf Jahren bestehende strategische Partnerschaft weiterentwickeln. Wie die deutsche Niederlassung von Madge in Neu Isenburg mitteilt, haben beide Unternehmen eine gemeinsame Technologie-Lizenzierung unterzeichnet. Danach soll Cisco die ISDN-Switching-Technologie High Density des Netzwerkspezialisten lizenzieren. Diese Entwicklung bildet nach Vorstellungen beider Unternehmen die Basis für einen neuen Access Server-Rechner, den die Partner zusammen konzipieren wollen. Das Einsatzgebiet des Systems soll vorwiegend im Markt der Service Provider und Carrier des Internets liegen. Des weiteren wird Madge das Internetwork Operating System (IOS) seines Partners für die Integration neuartiger Access Switches in WAN-Verbindungen lizenzieren. …mehr

  • S3 INC.

    SANTA KLARA: Das kalifornische Unternehmen S3 Inc. aus Santa Klara hat von seinen MPEG-Dekodern Scenic/MX2 seit Produktionsbeginn im dritten Quartal 1995 bisher um die 500.000 Stück ausgeliefert. Nach Ansicht des Marktforschungsinstitutes Mercury Research aus Arizona hat S3 damit die Führungsposition in diesem Marktsegemnet übernommen. Der Dekoder ermöglicht einem PC Vollbild-Wiedergabe in Fernsequalität bei 30 Frames pro Sekunde. Das mit dem MPEG-1-Standard arbeitende Produkt ist nach Angaben des Herstellers, der seine Produkte in Deutschland über den Münchner Distributor Tekelec Airtronic vermarkten läßt, verstärkt auf Add-in-Karten und Motherboards von führenden DV-Anbietern integriert. …mehr

  • PCMCIA-Kamera

    STUTTGART: Die Familie der Digitalkameras der Kodak AG hat Zuwachs bekommen: Die neue Digital Science DC 50 Zoomkamera verfügt über ein Autofokus-Motor-Zoomobjektiv mit automatischer Verschlußzeiten- und Blendensteuerung. Die Belichtung kann automatisch oder manuell gesteuert werden. Kodaks CCD-Bildsensor liefert Bilder in 24 Bit Farbtiefe und mit einer Auflösung von 756 x 504 Punkten. Der fest integrierte Speicher (1 MB) nimmt je nach Qualitätsmodus und voreingestellter Kompression zwischen 7 und 22 Bilder auf. Die Kompression ist laut Kodak übrigens durch neue Algorithmen weiter verbessert worden und soll mehr Bildschärfe zulassen und weniger Artefakte produzieren. Zusätzlich kann die DC 50 ihre Daten auf handelsüblichen PCMCIA-Speicherkarten (Typ I oder II) speichern. Im Lieferumfang befindet sich die Software Photoenhancer, die sowohl auf Macintosh-Rechnern, als auch unter Windows für den weiteren Weg der Schnappschüsse verantwortlich ist. Die DC 50 kostet 1.909 Mark inklusive Tragegurt, Software, seriellen Verbindungskabeln und einem Satz Lithiumbatterien. …mehr

  • KOOPERATIONEN UND UNTERNEHMENSMELDUNGEN

    Advanced Logic Research (ALR) Deutschland GmbH bietet in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab sofort über die Firma Unisys Deutschland einen 18-Monate-Vor-Ort-Service ohne Aufpreis an. Gültigkeit hat die Vereinbarung für die ALR-Systeme, die ab dem 19. Februar gekauft werden - einschließlich aller über ALR bezogenen Hardware-Komponenten. Der Service kann laut ALR optional auf 36 Monate ausgedehnt werden. …mehr

  • Wald-und-Wiesen-Notebook

    ECHING: Mit dem Fieldworks FW5000 bietet Boards ein Notebook an, das die Vorteile dieser Bauweise mit der Zuverlässigkeit eines Industrierechners paaren soll. Das Gehäuse aus Magnesiumdruckguß beherbergt einen modular aufgebauten Rechner, der sich nahezu beliebig auf- und umrüsten lassen soll. Dazu stehen insgesamt vier Einschubschächte - je zwei 5,25-Zoll- und zwei 3,5-Zoll-Schächte - zur Verfügung, die Laufwerke, PCMCIA- oder Stromversorgungs-Module aufnehmen können. Zusätzlich findet in einem optionalen Expander-Modul entweder einer 3/4-lange ISA- oder eine 3/4-lange PCI-Karte Platz. Als Prozessoren kommen entweder ein 486DX4 mit 100 MHz oder Pentium-Prozessoren mit 75, 100 oder 133 MHz zum Einsatz. Wahlweise sind ein Dual-Scan- oder ein TFT-Display mit 10,4 Zoll Diagonale und 640 x 480 Punkten erhältlich. Die Grafikkarte unterstützt mit 1 MB VRAM True-Color bei 640 x 480 Punkten. Laut Hersteller steckt das Notebook Schocks mit bis zu 100 g und Temperator von minus 20 bis plus 50 Grad Celsius ohne Einschränkung der Datensicherheit weg. Mit einem Batteriepack soll das 4,5 Kilogramm schwere Notebook drei Stunden im Vollbetrieb durchhalten. …mehr

  • Informix peilt Marktführerschaft bei "multimedialen" Datenbanken an

    MÜNCHEN: Mit dem objektrelationalen Universal Server glaubt Datenbankhersteller Informix der Konkurrenz um Längen voraus zu sein. Der Grund: Mit den von Neuerwerbung Illustra entwickelten Datablades "gilt für alle Daten: sie sind strukturiert und damit verfügbar", erklärt Informix-Geschäftsführer Klaus Blaschke gegenüber ComputerPartner.Die hoffnungsvolle Perspektive seines Unternehmens skizziert Blaschke so: "Jetzt haben wir die Technologie, mit der wir Marktführer bei multimedialen Datenbanken werden können." Und während die Informix-Leute noch von der einstündigen Ankündigung des Universal Servers durch Informix-CEO Phil White - live aus dem Hauptquartier in Menlo Park übertragen, garniert mit Lasershow und oligater amerikanischer Winnerpose - ebenso ergriffen wie mitgenommen sind, denkt Blaschke über die Aufgabe nach, die jetzt auf seine Marketing-Abteilung wartet: "Wie bringen wir die Botschaft, was unser neuer Datenbankserver ist und kann, so griffig rüber, daß der Markt auch versteht, wie revolutionär er ist ?" …mehr

  • Geschäftsergebnisse

    - Der amerikanische PC-Direktversender Gateway 2000 hat das Geschäftsjahr 1995 mit 3,7 Milliarden Dollar Umsatz (1994: 2,7 Milliarden Dollar) abgeschlossen und dabei einen Gewinn von 173 Millionen Dollar erwirtschaftet (Vorjahr: 96 Millionen Dollar).- In ihrem ersten Geschäftsjahr erzielt die Netscape Communications Corp. 1995 einen Umsatz von knapp 81 Millionen Dollar, wobei der Reinverlust noch bei 3,4 Millionen Dollar liegt. …mehr

  • Menschen

    - Einen neuen Marketing-Direktor hat sich der Online-Dienste-Anbieter CompuServe GmbH in München an Bord geholt. Mitchell Wolfson ist dort seit kurzem für die Bereiche Product Marketing, Business Developement und Marketing Communications zuständig und übernimmt darüber hinaus den Posten als stellvertretender Geschäftsführer an der Seite von Felix Somm. Wolfson kommt aus dem Hause Microsoft, in dem er zuvor für den Aufbau des Microsoft Network (MSN) in Deutschland tätig war.- Der seit 1993 als Geschäftsführer für die Bad Homburger SCO Deutschland GmbH tätige Hans Joachim Voeller (42) ist zum Vice President Central Europe ernannt worden. Jetzt soll Voeller vor allem den Vertrieb der neu eingeführten SCO Vision-Familie vorantreiben und den Ausbau der Geschäftstätigkeit von SCO in Deutschland, der Schweiz und Österreich forcieren. Um dieses Ziel zu erreichen will Voeller, der seit September 1995 auch für das von Novell übernommene Produkt UnixWare zuständig ist, in Zentraleuropa weitere Händler und Partner dazugewinnen. …mehr

  • DIGITAL EQUIPMENT GMBH

    MÜNCHEN: Mit der Einführung der Starion-PCs in den USA startete Digital Equipment einen Versuchsballon: Hat Digital Chancen, sich als Markenname im Heim- und Spiele-Computerbereich zu etablieren? Offenbar nicht, denn der Mutterkonzern meldete nun, daß das Unternehmen die Produktion der Starion-PCs vollständig einstellt.Wie die USA-Erfahrung zeigte, waren die Profit-Margen in diesem Bereich "so dünn wie eine Aluminiumfolie", wie ein Mitarbeiter formulierte. Im Vergleich zu den Marktgrößen Compaq, IBM und Apple habe sich der Markenname Digital als Leichtgewicht erwiesen. …mehr

  • Canon legte bei Druckern kräftig zu

    Um 28 Prozent auf 201 Millionen Mark konnte Canon Deutschland den Druckerumsatz 1995 steigern. Umsatzziel für 1996: 250 Millionen Mark.Der Gesamtumsatz jedoch ging 1995 um 2,2 Prozent auf 924 Millionen Mark zurück. …mehr

  • SUN MICROSYSTEMS GMBH

    MÜNCHEN: Sun Microsystems hat für die Programmiersprache Java einen separaten Geschäftsbereich eingerichtet.JavaSoft, wie das Business-Unit heißt, wird geleitet von Dr. Alan Baratz, der als Präsident des Bereiches verantwortlich zeichnet. Baratz sammelte vorher als CEO des Serviceproviders Delphi Internet Services Corp. Erfahrungen mit Online-Diensten. …mehr

  • Bull schreibt wieder schwarz

    Zum ersten Mal seit sieben Jahren erzielte das französische Sorgenkind wieder einen Gewinn. Er liegt bei umgerechnet etwa 86 Millionen Mark. …mehr

  • APPLE COMPUTER GMBH

    ISMANING: Seit kurzem gibt es das OpenDoc-Software-Entwickler-Kit (SDK) für Mac OS.Es enthält die fertige OpenDoc-Software sowie Beispiel-Clones und Werkzeuge für die Entwicklung OpenDoc-basierender Lösungen. …mehr

  • Modulare Erweiterung für Lotus Notes

    MÜNCHEN: Die Lotus Development GmbH will die Anwendungsentwicklung durch modulare Erweiterungen der hauseigenen Produkte beschleunigen. Für die Groupware Notes in der Version 4 stellte Lotus bereits die Module "Chart", "Data Query", "Draw and Diagramm", "File Viewer, "Comment Tool", "Project Scheduler" und "Spreadsheet" auf der Lotusphere '96 in Orlando vor, die im Laufe des zweiten Quartals '96 erhältlich sein sollen. Zu einem späteren Zeitpunkt soll die SmartSuite auf die gleiche Weise erweiterbar sein. Die Module sind programmierbar und lassen sich damit an vielerlei Aufgaben anpassen.Neue Module können mit Hilfe des Lotus Components Developer Kit erstellt werden: Es wandelt ein OLE Custom Control (OCX) in ein Lotus Component um. Lotus schafft damit die Möglichkeit, die Standard-Pakete auf Kundenwünsche zuzuschneiden. …mehr

  • Dienstleistung: Mit Leasing Kunden an sich binden

    MÜNCHEN: Viele Händler verkaufen ihre Ware nach dem Motto "Nur Bares ist Wahres". Dabei ist das Leasing ein sehr gutes Instrument zur Kundenbindung. Vor allem Händler, die mit gewerblichen Kunden zu tun haben, sollten sich mit diesem Dienstleistungsangebot befassen.Der Handel ist sich uneins. Zwar wissen die Verkäufer von DV-Hard- und Software um die Notwendigkeit der Kundenbindung, insbesondere der gewerblichen Kunden, doch noch immer lassen es viele Firmen am Service fehlen. Dazu gehören nicht nur gut ausgebildete Verkaufsberater und eine effizient reagierende Hotline, sondern auch umfassende Beratung im Zusammenhang mit Finanzierungsmöglichkeiten. Diese Erfahrung hat zumindest Manfred Schmitz aus Berlin gemacht. Der EDV-Berater, überwiegend im Projektgeschäft kleiner und mittlere Firmen tätig, wird immer wieder mit der Frage nach Leasingmöglichkeiten für die Hard- und Software konfrontiert. …mehr

  • AST startet neue Offensive im SoHo-Markt

    DÜSSELDORF: Der PC-Hersteller AST hat offensichtlich aus alten Fehlern gelernt und setzt jetzt die Distributoren-Schiene für sein Privatkundengeschäft und der Eroberung des Home-Bereichs ein.Ian Diery glaubt zu wissen, wie das Unternehmen in Deutschland zu mehr Marktanteil kommen kann: Qualität bei den Produkten und schnelle Markteinführung neuer PCs sind seiner Ansicht nach die einzige Möglichkeiten, um profitabel im PC-Geschäft arbeiten zu können. Anläßlich seines Antrittsbesuches in Deutschland legte der seit drei Monaten im Chefsessel der amerikanischen Zentrale sitzende Diery, der vorher für die Personal Computer Division von Apple verantwortlich war, seine Erfahrungen aus dem PC-Geschäft dar. Danach haben Hersteller von Rechnern weniger als vier Monate nach Markteinführung einer Produktreihe Zeit, um Geld zu verdienen. "Das Unternehmen, das vier Monate nach dem ersten Anbieter seine neuen PCs beim Händler in die Regale stellen will, macht keinen Gewinn mehr", ist sich der Vormann von AST sicher. Damit der Computer-Hersteller in Deutschland auch bald auf einen grünen Zweig kommt, sieht Diery die Eroberung des Privatkunden-Marktes als eine der strategischen Herausforderungen für das Jahr 1996. …mehr

  • H.J. SIEBER GRUPPE

    STUTTGART: Das deutsche Systemhaus Strässle hat seine Aktivitäten im Bereich geografische Informationssysteme (GIS) an die kanadische H.-J.-Sieber-Gruppe übergeben. Diese Unternehmensgruppe möchte laut Strässle gezielt in zukunftsträchtige Technologien investieren und hat sich mit diesem Kauf sämtliche Rechte hinsichtlich des Produktes als auch den Vertrieb des geographischen Informationssystems GRADIS gesichert.GRADIS gilt als eines der führenden deutschen GIS-Systeme. Durch die internationalen Aktivitäten der …mehr

  • WHO IS WHO: IBM-Manager Nicholas Coutts

    Nicholas Coutts gehört zu jener steigenden Zahl von Managern, die IBM von außen holte, um frischen Wind in die unterschiedlichsten Abteilungen zu bringen (das prominenteste Beispiel in Deutschland war sicherlich die Ernennung des ehemaligen Commodore- und Escom-Managers Helmut Jost zum Chef der deutschen PC-Division im Herbst letzten Jahres). Coutts stieß erst im September 1995 zu IBM. Er kam von dem britischen Distributor Azlan Group PLC, wo er als Marketing Director tätig war.Bei IBM ist Coutts für die Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika zuständig für den Aufbau und die Entwicklung des Partnergeschäfts. Eine seiner Aufgaben besteht darin, die verschiedenen IBM-Geschäftsbereiche bei der Umstellung auf den indirekten Vertrieb zu unterstützen. Zudem ist er verantwortlich für das "Vertriebspartner-Zufriedenheitsprogramm", mit dem die IBM die eigenen Leistungen in bezug auf Logistik, Produkte und die Zusammenarbeit mit den Vertriebspartnern mit denen der Wettbewerber vergleicht. Als Mitglied des weltweiten "Channel Operating Council" ist er zudem an der Entwicklung von IBMs globaler Vertriebspartnerstrategie beteiligt. …mehr

  • MACROTRON AG

    Der Münchener Distributor Macrotron ist seit Ende letzten Jahres direkter Vertriebspartner von Corel Corporation. Im Rahmen dieser Vereinbarung bietet Macrotron ab sofort auch das neue 32-Bit-Grafikprogramm Coral Xara! an. Das Produkt eignet sich nach Auskunft des Anbieters sowohl für Grafikeinsteiger als auch für Profis. Es enthält über 10.000 Clipart-Bilder, 500 Fonts plus True Type und Type-1-Fonts. …mehr

  • TPS-Chef Debbas: "Wir haben als Unternehmen gelernt, zu lernen"

    MÜNCHEN: Vom Werkstudentenauftrag zum 30-Personen-Unternehmen in vier Jahren: So läßt sich die rasche Entwicklung der Münchner TPS Labs GmbH in einem Satz beschreiben. Ohne das Vertrauen des Mentors Compaq und die Fähigkeit zur Selbstkritik wäre dies wohl nicht möglich gewesen.Es begann mit dem Auftrag des texanischen PC-Herstellers an einige Münchner Mathematikstudenten, eine Software für ein einheitliches Vertriebsdatensystem zu programmieren. Danach mußte schnellstens eine Software für die Händlerverwaltung her. Im Laufe der Jahre wurde das Softwareprojekt immer größer - immer mehr Kommilitonen wurden eingespannt. Es wurde verändert, hinzugefügt, manche Teile verworfen und mit objektorientierten Entwicklungswerkzeugen neu programmiert. Bis heute hat sich das Ganze zu einem Vertriebs- und Marketinginformationssystem mit vielen Modulen ausgewachsen und wird von Compaq europaweit genutzt. In diesem Jahr steht der weltweite Einsatz bevor. In der nächsten Version kommt noch eine Servicekomponente hinzu. …mehr

  • 3D-Beschleuniger von Apple

    ISMANING: Eine bis zu 12fache Beschleunigung der Quickdraw-3D-Grafik ermöglicht die Darstellung von bis zu zwölf Oberflächenstrukturen in jedem geöffneten Fenster ohne Qualitätsverluste. Beschleunigt werden auch mehrere Bildwiederholspeicher (Framebuffer). Zudem ist die Karte skalierbar: Reicht die Rechenleistung nicht aus, können mehrere Karten installiert werden. Voraussetzungen für den Einsatz der Beschleunigungskarte sind - abgesehen vom notwendigen PCI-Bus - der Einsatz von MacOS ab Version 7.5.2, der System Enabler ab 1.1 und 16 MB Arbeitsspeicher. Die Apple-Quickdraw-3D-Beschleunigungskarte kostet etwa 400 Dollar. …mehr

  • KOOPERATIONEN UND UNTERNEHMENSMELDUNGEN

    Syquest Technology Inc. kündigt einen OEM-Vertrag mit Apple Computer Australien über die Integration von internen Laufwerken in Power-Macintosh-Systeme an. Die neuen Hochleistungs-PCs von Apple vom Typ 8500 und 9500 sollen mit den internen Syquest-Wechselplattenlaufwerken EZ135 ausgestattet werden. In Australien gibt es die Systeme bereits, wann sie nach Europa kommen, konnte man bei Syquest derzeit noch nicht sagen. …mehr

  • COMPWARE GMBH

    Die Computer- und Software-Vertriebsgesellschaft Compware, Hamburg, bietet das gesamte Sortiment an Netzwerksoftware von Microsystems Software an. Dazu gehört beispielsweise das professionelle Workgroup-System CaLANdar. Wiederverkäufer im Consumer-Bereich will Compware mit "Cyber Patrol" ansprechen, mit dem der Anwender den Zugriff auf das Internet kontrollieren kann. …mehr

  • Notebooks besitzen Pentium-CPUs und PCMCIA-Steckplätze für Peripherie

    LANGEN: Mit den Notebook-Modellen Z-Noteflex P, Z-Note MX und Z-Note GT präsentiert Zenith Data Systems drei Geräte der mittleren bis oberen Leistungsklasse. Der Z-Noteflex-P-Rechner arbeitet mit einem 75 MHz getakteten Pentium-Prozessor und kann zwischen acht und 40 MB Arbeitsspeicher nutzen. Als Festplatte lassen sich wahlweise 520 bis 770 MB Kapazität auswählen. Für den Bildschirm steht ein 10,4-Zoll-Monitor wahlweise mit 256 Farben/Dual Scan oder 4096 Farben/ TFT Aktivmatrix zur Verfügung. Der 32-Bit-Videocontroller verfügt über ein MB RAM und kann parallel zum eingebauten LC-Display auch einen weiteren Monitor ansteuern. Eine 6-Bit-Stereo-Soundkarte, ein Mikrofon und Lautsprecher runden das Angebot ab. Das Z-Note-GT-Notebook läßt sich wahlweise mit einem 75, 90 und 120 MHz getakteten Pentium-Prozessor bestücken. Der in PCI-Architektur konzipierte PC kann eine Harddiskkapazität von 810 MB und 1,3 GB nutzen. Der Arbeitsspeicher läßt sich von acht bis 40 MB ausbauen. Ein 11,3-Zoll-Display steht wahlweise in DSTN- oder TFT-Bauweise zur Verfügung. In einem zusätzlichen Schacht lassen sich eine CD-ROM, eine zweite Festplatte, ein Diskettenlaufwerk oder ein zusätzlicher Akku unterbringen. Ein PAL/NTSC-Video-Ausgang ermöglicht den Anschluß eines TV-Gerätes. Eine serielle Schnittstelle für Infrarot-Kommunikation und PCMCIA-Steckplätze Typ 2 und 3 steht ebenfalls bereit. Optional gibt es eine MPEG-1-Videokarte und einen sogenannten Port Replikator, der die im stationären Betrieb angeschlossene Peripherie einfacher zugänglich macht. Den mobilen Einsatz erleichtern Zusatzakkus, die wahlweise in NiMH- oder Li-Ion-Technik ohne Memory-Effekt arbeiten. Wahlweise mit 75- oder 90- MHz-Pentium-CPU und 256 KB Cache ist der Z-Note-MX-Rechner ausstattbar. Der RAM-Speicher nutzt zwischen acht und 40 MB und eine Festplatte steht mit 420, 540 oder 810 MB zur Verfügung. Ein LC-Display mit 10,4 Zoll Ausmaß arbeitet in SVGA-Auflösung. Ebenfalls sind ein großflächiges Touchpad, Stereolautsprecher und Audio-Anschlüsse bereits eingebaut. Der NiMH-Akku versorgt das Notebook mit TFT-Display für zwei Stunden mit Energie. Bei dem zirka 2,7 Kilogramm schweren Gerät läßt sich das Diskettenlaufwerk herausnehmen und gegen einen zweiten Akku tauschen. Über eine PS/2-Buchse lassen sich eine zusätzliche Tastatur sowie eine Maus anschließen. Neben den Standardschnittstellen erweitert ein PCMCIA-Slot Typ 3 die Anschlußmöglichkeiten für Peripherie. …mehr

  • ACTEBIS COMPUTERHANDELS GMBH

    In Deutschland, Österreich und der Schweiz wird in Zukunft auch Actebis die Distribution für die Modems von U.S. Robotics übernehmen. Bislang vertrieb der US-Hersteller seine Produkte hierzulande über Computer 2000, Ingram Micro, Point Computer und MMS Communications. Zudem plant U.S. Robotics-Country-Manager Thomas Marschner, "attraktive Bundlings unserer Modems mit PC-Linien". Im Geschäftsjahr 1996 erwartet U.S. Robotics im deutschsprachigen Raum ein Umsatzvolumen von rund zehn Millionen US-Dollar. …mehr

  • EDO-RAMs für Toshiba-Notebooks

    MOONACHIE: Besitzer der Toshiba-Notebooks Protégé 610 und Satellite 400 können Ihren Speicherbedarf jetzt auch mit Erweiterungen des Herstellers PNY Electronics Inc. decken. Die Pentium-Notebooks quittieren laut PNY die Aufrüstung mit den EDO-Speichererweiterungen mit etwa 15 Prozent schnelleren Anwendungen. EDO-RAMs sind Speicherbausteine, die aufgrund eines speziellen Designs Lesezugriffe des Prozessors schneller beantworten können als normale DRAM-Bausteine. Die PNY-Module sind mit 8, 16 oder 32 MB erhältlich und ermöglichen damit den Speicherausbau auf bis zu 40 MB. …mehr

  • SYMANTEC GMBH

    DÜSSELDORF: Ein kostenloses Norton Anti Virus Update für den ausschließlich Windows 95 befallenden Boza-Virus bietet die Symantec Deutschland GmbH an. Das Tool arbeitet mit Norton Anti Virus für Windows 95, Norton Anti Virus für NetWare, Norton Anti Virus Scanner für NT sowie Norton Anti Virus für DOS und Windows zusammen. Auf diese Weise können sich sowohl Stand-alone-Anwender als auch Unternehmensnetze vor ungewollten Angriffen schützen. Der Boza-Virus befällt nur im 32-Bit-Modus gespeicherte Dateien, die unter Windows 95 ausführbar sind. DOS-, Windows- und Windows-NT-Daten sind laut Anbieter nicht gefährdet. Eine Infektion mit dem Virus ist über das Internet und durch Diskette möglich. …mehr

  • Termine

    20.-21.3. Eschborn:DV-Recht …mehr

  • HP's Benjamin

    BÖBLINGEN: Als Wohnzimmer-Modell hat die Hewlett-Packard GmbH den Tintenstrahldrucker Deskjet 400 konzipiert.Einfache Korrespondenz erledigt das kompakte Gerät mit bis zu drei Seiten pro Minute. Die Auflösung beträgt 600 x 300 dpi und soll durch die Auflösungsverbesserung Ret schärfer erscheinen. Wem schwarzweiß zu langweilig ist, kann mittels des optional erhältlichen Farberweiterungssets bis zu 16,7 Millionen Farben auf dem Papier erzeugen - die Patrone wird einfach ausgewechselt. Die Auflösung reduziert sich dabei dann auf 300 x 300 dpi und der Ausdruck einer DIN-A4-Seite soll in etwa drei Minuten erfolgen. …mehr

  • Putzstunde für Inkjet-Drucker

    FLÖRSHEIM: Die Überlegung der Boeder AG scheint zutreffend zu sein: Einen Tintenstrahldrucker kauft man im Bewußtsein, einen akzeptablen Kompromiß zwischen Qualität und Preis gefunden zu haben. Das Inkjet Cartridge Cleaning Set soll dafür sorgen, daß die Druckqualität nicht unter Verschmutzung des Druckkopfs oder Austrocknung der Düsen leidet. Ein Spezial-Flies aus Micro-Fasern entfernt Tintenrückstände auf dem Druckkopf und in den Düsen. Unterstützt wird dieser Vorgang durch ein Reinigungfluid. …mehr

  • Zugangskontrolle per Fingerabdruck

    WIEN: Eine weitaus bessere Zugangssicherung als Paßwörter oder Code-Karten soll das FingerCheck FC 100 von Touch Security Systems bieten. Das Fingerabdruck-Lesegerät läßt sich an jeden PC anschließen und soll Fingerabdrücke binnen einer Sekunde bereits auf einem 386er-PC mit 33 MHz erkennen.Die Optik erfaßt den Fingerabdruck mit einer Auflösung von 512 x 480 Pixel in einem Fenster von 22 x 24 Millimeter. Ein mathematisches Verfahren faßt den Fingerabdruck in internationalen Standard-Erkennungsmerkmalen zusammen und legt die Daten in 256 Byte ab. Damit kann der Fingerabdruck etwa auf einer Chipkarte gespeichert werden und nur wer in Besitz von Karte und Finger ist, gilt fürderhin als autorisiert. Die Fehlerquote - übereinstimmende Fingerabdrücke, die nicht erkannt werden - soll unter einem Prozent liegen. Dagegen soll der FC100 nur einen von 100.000 falschen Fingerabdrücken akzeptieren. Der Lieferumfang besteht aus einer Adapterkarte für den ISA-Bus, sowie aus einem Entwicklerkit für DOS/Windows/ Windows 95 mit DOS-Libraries, Windows-DLLs, Demo-Software, Handbuch und C-Quellcode. Der Preis für ein Komplettpaket liegt bei 6.908 Mark. …mehr

  • KOMMENTAR: Zwei Kapitäne steuern noch lange kein Schiff

    Bevor wir uns den Dingen widmen, von denen auch wir heute noch nicht sagen können, ob sie so eintreffen werden, wie man uns Glauben machen möchte, sollten wir uns im Quicktime-Verfahren noch einmal den gesicherten Ereignissen aus dem Hause Apple widmen.Vor rund acht Wochen stößt Ex-Apple-Chef Michael Spindler seine Aktionären mächtig vor den Kopf: Trotz prall gefüllter Auftragsbücher und vergleichsweise höheren Umsatz- und Absatzzahlen muß Apple das 1. Quartal 1996 mit Verlusten quittieren. "The Diesel" Spindler dreht noch einmal auf und läßt handstreichartig seine Kritiker aus der Führungsriege über die Klinge springen. Die Situation droht zu eskalieren. Angesichts der drohenden Entlassungswelle werfen topkarätige Manager von sich aus bündelweise die Handtücher. Gerüchte über einen vermeintlichen Verkauf der Computerlegende brodeln in der Tagespresse ablichten. Spindlers Thronfolger Gilbert Amelio versetzt das Personalkarussell erneut in Rotation, und diesmal bekommt auch Europa die Faust des beinharten Sanierers zu spüren: Das Apple-Beiboot Deutschland bekommt einen neuen Kapitän zugeteilt. Doch einen zusätzlicher Befehlshaber auf ein Schiff, das sich im Nebel des eigenen Tuns als manövrierunfähig erweist, abzubeordern, genügt nicht. Hermann Pörtner, nunmehr zweiter Kommandant neben Jan Gesmar-Larsen, will das Ruder selbst in die Hand nehmen und bezieht Stellung, was den künftigen Kurs der deutschen Apple-Flotte anbetrifft. Das Unternehmen will künftig drei frisch geflickte Segel setzen, um gegen den eiskalten Wintel-Wind zu kreuzen: Ausbau der Consumer-Schiene, Forcierung des Solution-Geschäfts und intensive Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand im Education-Bereich. Struktur und Ausrichtung dieser Units soll nach Wünschen Pörtners transparent nach außen kommuniziert werden, partnerschaftliches Teamwork mit dem Handel zum Selbstverständnis werden. Da für Apple-Händler der Office-Zug bereits abgefahren ist, pfiffige Systemlösungen im Mac-Revier aber zu deren unabdingbaren Überlebenschance gehören, erzeugt Pörtner sicherlich Aufmerksamkeit bei den Wiederverkäufern der wurmstichigen Apfelware. Auch das Vorhaben, mit einer erstarkten Europazentrale und einer Bereinigung des Produktportfolios klar Schiff zu machen, könnte den bitteren Beigeschmack der süßen Frucht endgültig vertreiben. …mehr

  • HANTZ & PARTNER GMBH

    GUNDELFINGEN: Der Distributor, einer der großen Kingston-Anbieter, will künftig auch Speicherprodukte anderer Hersteller anbieten. Kingston hat in letzter Zeit eine Reihe von größeren Fachhändlern autorisiert, seine Speicherprodukte direkt zu beziehen. Dazu zählt beispielsweise auch das Haus Compunet. Das bekommt die Kundschaft von Kingston-Distributor Hantz & Partner empfindlich zu spüren: "Viele große Händler, die wir jahrelang mit den Produkten von Kingston beliefert haben, können da kaum noch dagegenhalten", weiß Geschäftsführer Wolfgang Hantz zu berichten. "Wir haben einen gewissen Aufschlag auf die Produkte und auch der Händler muß ja noch verdienen können." Deshalb plant er, seinen Kunden Alternativen bieten zu können. In naher Zukunft, so kündigt er gegenüber COMPUTERPARTNER an, werde er "den einen oder anderen Speicherhersteller" als Ausgleich noch mit ins Produktprogramm nehmen. Konkrete Namen wollte er zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht nennen. …mehr

  • Presseschau

    Apples alter Erfolg (...) besiegelt seinen Niedergang: grenzenlose Selbstverliebtheit. Von Anfang an wollte Apple "anders" sein als die anderen. Besser, ge-stylter (also auch teurer), aber auch netter - menschlicher. Schöner arbeiten: Alles locker vom Hocker, kein Anzugzwang, keine formellen Sitzungen, lieber Brainstorming, jeder kann mitreden, und was die Konkurrenz treibt, interessierte nicht. Immer wurde das Image des unbekümmerten Underdogs gepflegt. Der kunterbunte Laden mit dem Regenbogen-Apfel wurde zum Hätschelkind der Popkultur. "Apple ist ein Kult, keine Firma", klagt ein Ex-Manager. Anders gesagt: Betriebswirtschaftlich geht's drunter und drüber.Apple, frotzelt John Sculley, der den Konzern von 1984 bis 1993 leitete, habe "eine genetische Anlage zum Chaos". Fatale Folge: Anschluß verschlafen. …mehr

  • J&W COMPUTER GMBH

    RAUNHEIM: Für die Computer-Marke Diamond hat Distributor J&W einen Händlerclub gegründet.Das gemeinsame Ziel heißt Marketing. So wollen die Mitglieder beispielsweise zusammen Radiowerbung oder gemeinsame Anzeigen in Endverbraucherzeitungen initiieren. Geplant sind zudem Aufkleber für Fachgeschäfte und Auszeichnungen. …mehr

  • NEC plant Investition in Deutschland

    Nachdem der Bau einer PC-Fabrik in Deutschland Anfang der 90er Jahre abgeblasen wurde, will NEC jetzt ein europäisches Software-Zentrum im Raum Stuttgart bauen. …mehr

  • Renner und Penner an der Verkaufsfront

    MÜNCHEN: ComputerPartner wollte wissen, welche Produkte Deutschlands Wiederverkäufer derzeit am besten verkaufen und mit welchen sie die besten Margen erwirtschaften. Heute dreht sich alles um Soundkarten, DTP-Programme und Scanner.Soundkarten …mehr

  • COMPUTERPARTNER-HÄNDLERUMFRAGE

    Wie die Ergebnisse zustandekommen:Untersucht wurden Soundkarten, DTP-Programme und Scanner hinsichtlich ihrer derzeitigen Verkaufsplazierung und der zu realisierenden Gewinnmarge. Dabei ist folgendermaßen vorgegangen worden: …mehr

  • "Wir wollen in erster Linie mit unseren bestehenden Partnern wachsen"

    SAN DIEGO: Über die neue Vertriebsausrichtung der IBM sprach in San Diego ComputerPartner-Chefredakteur Damian Sicking mit Nicholas Coutts, Director of Business Partner Management IBM Europa.?Herr Coutts, bedeutet die verstärkte Hinwendung zum Partnervertrieb, daß IBM bestimmte Produktsegmente ausschließlich über den indirekten Kanal vertreiben wird? …mehr

  • EXTEND COMPUTER-PERIPHERIE

    Nach eigenen Angaben bietet die Firma Extend Computer-Peripherie in Heilbronn ab sofort Zubehör und Dienstleistungen rund um den SCSI-Bus an. Zum Produktsortiment gehören beispielsweise Kabel, Adapter und Terminatoren für SCSI, SCSI-2 und -3.Zu den Lieferanten des Unternehmens gehört Granite aus den USA mit ihren "Gold-Kabeln" mit Diagnose-LED sowie Paraln mit SCSI-Extendern. Im Dienstleistungssektor plant das Unternehmen Seminare und technischen Support. …mehr

  • Xerox Engineering: Wieder profitabel

    OBERHACHING BEI MÜNCHEN: Trotz eines problematischen Geschäftsjahres 1995 konnte die Xerox Engineering Systems (XES) GmbH rund drei Millionen US-Dollar Gewinn einfahren. Das Unternehmen stellt sich derzeit auf den wachsenden Markt der integrierten Systemlösungen ein.Georg Rybing hat Grund zum Feiern: Nachdem der Gewinn des Unternehmens im Geschäftsjahr 1994 gerade einmal mit plus/minus Null abgeschlossen wurde, machte die XES GmbH in Deutschland jetzt einen Profit von rund fünf Millionen Mark. Allerdings haben Umstrukturierungsmaßnahmen, Lieferprobleme bei einigen Produkten und verändertes Kaufverhalten im vergangenen Geschäftsjahr (Ende: 31. Dezember 1995) ihren Tribut gefordert: Rybing mußte sich mit Umsatzeinbußen von rund neun Prozent abfinden, die Zahlen sanken auf 90 Millionen Mark. Durch Entlassung von 15 Mitarbeitern aus der Verwaltung, die Zentralisierung der verschiedenen Lagerstätten in Holland und den günstigen Stand des Dollars ergibt sich trotz der Einbußen eine Umsatzrendite von knapp sechs Prozent. …mehr

  • VERWALTUNG VON NETZWERKDRUCKEN

    Zwar bekunden alle Hersteller, daß die Software zur Administration von Netzwerkdruckern immer wichtiger wird, eine Rarität bleiben sie aber nach wie vor. Nur wenige Anbieter haben eine derartige Lösung im Angebot. "Markvision" von Lexmark und "Jetadmin" von Hewlett-Packard sind hierbei rühmliche Ausnahmen. Kyocera und Rank Xerox (Kooperationsabkommen mit Novell und HP) haben die Absicht geäußert, noch in diesem Jahr nachzuziehen. Die beiden bereits auf dem Markt befindlichen Anwendungen werden im Normalfall beim Kauf des Druckers mitgeliefert und sind für verschiedene Betriebssysteme verfügbar. Markvision visualisiert die Steuerungs- und Einstellungsmöglichkeiten des Netzwerkdruckers und bildet Display und Schalter des Gerätes ab. Jetadmin erscheint in typischer Manier einer Karteikarte, die von einer Vielzahl von Windows-Applikationen her bekannt sind. Die Verwaltungssoftware zeigt dem Netzverwalter beispielsweise den Status des Druckers an, gibt Auskunft über installiertes Zubehör oder zeigt den verfügbaren Speicher an. Nützlich ist auch die Anzeige der bereits ausgedruckten Seiten (Statistik über die Auslastung, Tonerverbrauch) oder ein Warnhinweis bei Papiermangel oder geöffneter Abdeckung. …mehr

  • LAN-Zugang via ISDN

    KARLSRUHE: LAN-Zugänge via ISDN ermöglicht die CONWARE Computer Consulting GmbH durch den Vertrieb des Komplettpakets ix1-Remote Profi active des ISDN-Spezialisten ITK. Der ISDN-Adapter ix1-basic ist sowohl für den ISA-, als auch für den EISA-Bus erhältlich. Die auf einem RISC-Prozessor basierende Karte beherrscht Datenkompression, Kanalbündelung und Verschlüsselung. Die Software ix1-connect/WS ermöglicht den Zugriff einzelner PCs auf entfernte LANs. Die CoNet-Router-Familie von Conware soll sich dabei "ausgezeichnet" mit den Produkten von ITK verstehen und damit "durchgängige Komplettlösungen" ermöglichen. …mehr

  • Optische Speichermedien: Was der Wiederverkäufer wissen sollte.Teil II

    MÜNCHEN: Es gibt in der High-Tech-Industrie nur wenige Bereiche für Wiederverkäufer, die so erfolgversprechende Aussichten bieten wie die Massenspeicher- und Imaging-Technologie auf der Basis optischer Disks. Der zweite und letzte Teil dieses Leitfadens nimmt die CD-ROM und wiederbeschreibbare Datenträger und die geeignete Software näher unter die Lupe.CD-Recordable …mehr

  • Wachstumsmarkt Netzwerkdrucker:

    MÜNCHEN: Die Preise für Tintenstrahldrucker und kleine Seitendrucker sind in den letzten Jahren ins Bodenlose gefallen. Dementsprechend nähern sich auch die Margen dem absoluten Nullpunkt an. Preisstabiliät und hohe Gewinne versprechen hingegen Netzwerkdrucker und High-End-Maschinen. Dieser Wachstumsmarkt stellt ein lohnendes Betätigungsfeld dar und bietet gerade dem qualifizierten EDV-Fachhandel gute Absatzchancen.Die Zeiten, als Tintenstrahldrucker noch zu Preisen zu 2.000 Mark und mehr über die Ladentheke wanderten, sind endgültig passé. Die ehemals hohen Margen für den Fachhandel sind trotz den nach wie vor hohen Absatzzahlen der Tintenspritzer für immer dahingeschmolzen. Das Geschäft haben zwischenzeitlich Discounter und Retailer übernommen, die teilweise mit Straßenpreisen um die Gunst der Kunden buhlen, die jenseits von Gut und Böse sind. "Die bieten Low-End-Drucker zu Preisen an, die wir nicht mal beim Einkauf bekommen", lautet denn auch das einstimmige Klagelied der Händlerschaft. Mit der kontinuierlichen Zunahme der Vernetzung, dem steten Übergang vieler Unternehmen auf Client-Server-Technologien (siehe auch Schwerpunkt in der letzten Ausgabe von ComputerPartner), steigt der Bedarf an Netzwerk-, Arbeitsgruppen- und Abteilungsdruckern. Überdurchschnittliche Qualifikation, hohe Beratungs- und Serviceleistung entlohnen den Wiederverkäufer mit gesunden Margen und lohnenden Folgegeschäften, denkt man alleine an den künftigen Bedarf der Verbrauchsmaterialien. …mehr

  • Großer Namensvetter

    MANNHEIM: Hermstedt Communication Products, bisher für ISDN-Produkte für den Apple Macintosh zuständig, stellt auf der CeBIT '96 aktive ISDN-Karten für PCs vor. Die PCI-Karten Leonardo SP und Leonardo XL beherrschen in Zusammenarbeit mit der Software Leonardo da Windows Kanalbündelung und die getrennte Nutzung der Kanäle, automatische Protokoll-Erkennung und sollen zudem voll Plug & Play-tauglich sein. Investitionssicherheit sollen die ISDN-Karten durch Plattform-Unabhängigkeit gewährleisten. …mehr

  • Bill Gates, Winword und das Internet

    UNTERSCHLEIßHEIM: Bill Gates Schwenk vom Microsoft Network zum Internet offenbart Microsoft auch mit dem Internet Assistent 2.0 für Word, der bezeichnenderweise umsonst ist. Die neue 32-Bit-Version setzt auf die hauseigenen Textverarbeitungen Word für Windows 95 oder Word 6.0 für Windows NT auf und soll das Erstellen von HTML-Seiten (World-Wide-Web-Seiten) für jeden Word-Anwender ermöglichen.Gegenüber der Vorversion soll der Import von HTML-Dokumenten schneller, sowie die Unterstützung für die gebräuchlichen HTML-Erweiterungen wie etwa Zentrieren, Tabellen oder Hintergrundmusik integriert sein. …mehr

  • DATAQUEST

    MÜNCHEN: 1995, so ermittelte Rick Spence von Dataquest, betrug der Umsatz der Online-Service-Anbieter rund 2,7 Milliarden Dollar, die installierte Basis lag bei 15,7 Millionen und den Umsatz pro Zugriff beziffert er mit durchschnittlich 172 Dollar im Jahr. Bis 1997 wird die Zahl der weltweit installierten Systeme auf 25,1 Millionen gestiegen sein. Trotz sinkender Jahresumsätze pro Zugriff (132 Dollar) soll deshalb der Gesamtumsatz der Anbieter auf rund 3,3 Milliarden Dollar steigen. Derzeit, so Spences Bild vom Online-Service-Anbieter, seien Dienstleister noch auf der Suche nach einer eigenen Identität. …mehr

  • Multimedia-Peripherie als Schreibtischunterlage nutzen

    NOISIEL: Die französische Firma Source Développement stellt eine Schreibtischunterlage mit ganz eigenem Innenleben vor: MODULA-Executive ersetzt Monitor, Maus, Tastatur und Mikrofon. In der knapp 16 mm dicken Unterlage befinden sich unter einer kratzfesten Sensorfolie ein TFT-Display mit 10,4"-Diagonale (640 x 480 Punkte bei 4096 Farben) und eine Nachbildung einer Tastatur. Weiterhin sind zwei Lautsprecher integriert. Die Maus wird durch Fingerdruck auf dem Display ersetzt. Die technischen Gegebenheiten sollen den intuitiven Umgang mit Anwendungen fördern. Laut Hersteller reduziert diese Technik die Zahl der Handgriffe, die im Umgang mit Anwendungen erforderlich sind, um den Faktor 7. Bei durchschnittlicher Nutzung sollen dadurch etwa zehn Stunden im Monat eingespart werden. Durch die dauernde Präsenz des MODULA-Executive soll es zudem auch bei Tätigkeiten, die der Anwender vorher gewohnheitsmäßig mit Stift und Papier bewältigte, zur Nutzung einladen. Das Gerät läßt sich an alle PCs mit VGA-Karten anschließen. Eine Macintosh-Version soll Anfang '96 ebenfalls erhältlich sein. Der Hersteller wird in Deutschland durch die Microteam Vertriebs- und Marketing GmbH in Lilienthal bei Bremen vertreten. …mehr

  • MANNESMANN TALLY GMBH

    Auf ein monatliches Druckvolumen von 300.000 Seiten sind die beiden Modelle T 9031 und T 9040 D des Elchinger Herstellers Mannesmann Tally ausgelegt. Vor allem zeitkritische Druckaufträge wie monatliche Reports, Gehaltsmitteilungen oder Mailings sollen von diesen Systemen mit integrierter Duplex-Einheit bewältigt werden. Als Arbeitsspeicher zur Aufnahme der Druckdaten stehen 12 MB zu Verfügung, die auf bis zu 72 MB ausgebaut werden können. Für die Papierzufuhr stehen eine 250- und eine 550-Blatt-Kassette bereit. Optional kann das Papiermanagement auf eine Kapazität von 2.500 Blatt gesteigert werden. Auf der eingebauten Festplatte können häufig verwendete Vorlagen und Formulare abgelegt werden, das integrierte Diskettenlaufwerk gestattet das Update der Druckersoftware. …mehr

  • Handling-Probleme mit Handies

    BREMEN: Eine sinnreiche wie einfache Konstruktion eines schwedischen Herstellers vertreibt die InfoCom Hans-G. Bleyl GmbH in Deutschland: Der Lap-Clip stellt eine feste Verbindung zwischen Mobiltelefon und Notebook her. Typischerweise verhindert bei angeschlossenem Handy nämlich das Datenkabel die senkrechte Aufstellung, die zur Optimierung der Empfangseigenschaften der Antenne wünschenswert ist.Der Lap-Clip läßt sich mittels - mit Doppelklebeband am Notebook-Deckel befestigter - Adapterplatte am Notebook fixieren und nimmt seinerseits das Handy auf. Die Montage soll kinderleicht sein. Die Konstruktion ist für 69 Mark im Fachhandel und für alle handelsüblichen Handies erhältlich. …mehr

  • IBM sucht Verstärkung

    STUTTGART: Für die Umsetzung der neuen vertrieblichen Ausrichtung auf den indirekten Vertrieb sucht IBM Mitarbeiter, die sich in diesem Geschäft auskennen.Daß es die IBM in punkto Ausweitung des Indirektvertriebs nicht bei bloßen Worten belassen will, zeigt eine Personalanzeige in der FAZ vom 10. Februar, also wenige Tage nach Beendigung der Business Partner Executive Conference (BPEC) in San Diego. Unter der Überschrift "Für unsere Partner nur die Besten" sucht die IBM für verschiedene Standorte in Deutschland sogenannte "Business Partner Relationship Manager" (vergleiche Abbildung auf dieser Seite). …mehr

  • Lexmark-Chef Gschwend: "Wir wollen in diesem Jahr 1.500 neue Händler gewinnen"

    MÜNCHEN: Der amerikanische Druckerhersteller Lexmark erzielte im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 2,2 Milliarden Dollar und wagte im November letzten Jahres den Gang an die Börse (NASDAQ). Doch nach wie vor kämpft das Unternehmen gegen den Ruf als IBM-Tochter an. Deutschland-Statthalter Alfons Gschwend will dem Unternehmen hierzulande zu mehr Bekanntheitsgrad verhelfen und den Fachhandel stärker an sich binden. Mit ihm sprach CopmputerPartner-Redakteur Christian Meyer.? Wie ist denn Ihrer Meinung nach der Börsenstart verlaufen? …mehr

  • Tönende Modemkarte von Aztech

    DÜSSELDORF: Alles auf eine Karte setzt die Aztech System GmbH mit der Audio Telephony 3100, die eine Symbiose aus V.34-Modem und Soundkarte darstellt. Der 16-Bit-Soundteil auf Basis eines Aztech-eigenen Chipsatzes verdaut Samples mit bis zu 48 kHz. Der Modemteil überträgt Daten mit bis zu 28.800 bps, ist Sprachtauglich und kann Faxe senden und empfangen. Die Kombination beherrscht zusätzliche Funktionen wie Anrufbeantworter und Vollduplex-Telefonie. Um den benötigten Speicherplatz für Sprachaufzeichnungen auf der Festplatte gering zu halten, kann die Karte Audio-Daten GSM-komprimieren und -dekomprimieren. Die Software Multimedia Communicator faßt diese Funktionen unter einer Oberfläche zusammen, die an ein GSM-Telefon erinnern soll und deren Bedienung laut Aztech auch kaum schwerer ist. Faxe und Daten lassen sich via Drag-and-Drop versenden. Die Audio Telephony 3100 soll ab Mitte Februar verfügbar sein. …mehr

  • TAKEFIVE SOFTWARE GMBH

    SALZBURG: Der österreichische Softwarehersteller TakeFive mit Hauptsitz in Salzburg will in Zukunft seine deutschen Kunden und Geschäftskontakte von Frankfurt aus pflegen. Die Entwicklungsumgebung SNiFF+2 des Herstellers wird weltweit direkt und über Distributoren vermarktet. Nach Angaben des Unternehmens ist Deutschland der größte Einzelmarkt nach den USA, in dem auch 1996 mit starkem Wachstum zu rechnen sei. Das letzte Geschäftsjahr konnte "mit einem zweistelligen Zuwachs bei den Umsatzzahlen" abgeschlossen werden, gibt ein Firmensprecher bekannt, nähere Zahlen will er bis zur offiziellen Bekanntgabe noch nicht nennen. Eines verriet er allerdings: Das Unternehmen arbeitet in jedem Fall profitabel. …mehr

  • Backup-Lösung für Windows NT

    LINDLAR: Die Backup-Lösung SM-arch von Software Moguls Inc. ist jetzt als 32-Bit-Version für Windows NT 3.5 und 3.51 auf Intel-Plattformen verfügbar. SM-arch unterstützt sowohl das FAT- als auch das NTFS-Dateisystem, sowie die speziellen NT-Volumes für Macintosh, Novell und OS/2. Die grafische Oberfläche soll die Verwaltung von Clients, Schedule-Tabellen und die Kontrolle des Status-Reports leicht und komfortabel machen. Sogenannte special files wie die User-Registry sollen ebenfalls kein Problem darstellen. SM-arch arbeitet als distributed Backup und minimiert dadurch die Systembelastung beim Backup und beim Wiederherstellen der Daten. Ein zentraler Server steuert automatisch Sicherungsvorgänge, die auf mehreren Servern stattfinden können. Der "Remote Device Support" sorgt dafür, daß der Backup- oder Restore-Datenverkehr nicht das gesamte Netz belastet. Zusätzliche Module binden automatische Wechsler ein, führen Archiv-Backups mit anschließender Löschung der Daten von der Festplatte durch oder sichern Datenbanken online. Kataloge sollen das schnelle Auffinden von Archiv-Backups und die Wiederherstellung deren Daten gewährleisten. …mehr

  • Gut beraten ist, wer bei Netzwerkdruckern Preis und Leistung vergleicht

    MERZIG: Der High-End-Markt für Laserdrucker bietet nicht nur gewinnträchtige Produkte, sondern auch eine Herausforderung an die Kundenberatung. Bei sehr unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen innerhalb gleicher Preiskategorien ist ein Vergleich der verschiedenen Modelle der Hersteller unbedingt zu empfehlen.Folgendes Szenario könnte sich so oder so ähnlich auch in der Realität abspielen. Hier eine typische Kundenanfrage: Eine Firma möchte einen Drucker anschaffen zum Anschluß an sein Firmennetzwerk. Der Drucker darf bis maximal 10.000 Mark kosten. Die Durchsicht des CPI-Systems ergibt eine mögliche Auswahl aus folgenden Druckern: Hewlett Packard 5 Si MX, Newgen Turbo PS 440 ND, QMS 1725 und - sozusagen als Schnäppchen - eine Lexmark Optra Lxi. Alle diese Modelle sind Postscript-fähig, HP und Lexmark verfügen zusätzlich über eine PCL5-Emulation, der schon etwas in die Tage gekommene QMS-Drucker hat eine PCL4-Druckersteuerung. …mehr

  • Pixel- und CAD-Grafik in einem überarbeiten

    BERLIN: Der CAD-Software MegaCAD hat das Systemhaus Just in Time Logistics Industrieberatung GmbH zwei modulare Software-Erweiterungen spendiert. MegaCAD.pixfix erlaubt das Überarbeiten von Papierzeichnungen ohne den Umweg des Digitalisierens. Dazu wird eine bestehende Zeichnung mit 300 dpi gescannt und im Hintergrund des MegaCAD-Fensters als Bitmap-Grafik verankert. Die Grafik läßt sich im weiteren als Bitmap editieren oder der Anwender konstruiert mit den üblichen Werkzeugen über der Bitmap. Die logische Verknüpfung hält beide Konstruktionen zusammen. Abschließend soll das "virtuelle optische Belichten" die Ausgabe einer einheitlichen Konstruktionszeichnung gestatten, deren Qualität sich ausgeplottet nicht vom Original unterscheiden und bei geeigneter Papierwahl sogar höher sein soll. Durchpausen ist hier wohl die treffendste Analogie aus dem wirklichen Leben. Damit die Konstruktionszeichnungen nicht die Kapazität der Festplatten sprengen, soll das Kompressions-Modul MegaCAD.prochiv die anfallenden Dateien bis auf etwa fünf Prozent der Original-Größe komprimieren. MegaCAD ist ab etwa 3000 Mark erhältlich. …mehr

  • Neuer Apple Chef Pörtner: "Wir bringen unsere Geschäfte wieder in Ordnung"

    MÜNCHEN: Nicht nur im Apple-Hauptquartier versucht man, den stark schlingernden Konzern aus eigener Kraft wieder flott zu machen, sondern auch bei Apple Deutschland. Der Ex-Texas Instrument Manager Hermann Pörtner ist neuer Geschäftsführer. Er will, wie er gegenüber den ComputerPartner-Redakteuren Wolfgang Leierseder und Christian Meyer unterstreicht, mit klarer Business- und Consumerstrategie und neuer Händler- und Produktinitiative Apple neu ausrichten.? Herr Pörtner, zunächst zu Ihrer Person. Was haben Sie die letzten zwei Jahre gemacht? …mehr

  • IXOS SOFTWARE GMBH

    Vor allem Großkunden und Wiederverkäufer werden in Zukunft von Ixos Software in Grasbrunn mit Netscape-Produkten beliefert. Der Hersteller autorisierte den Anbieter und Entwickler von Client-Server-Produkten und -Dienstleistungen als Master-VAR. Neben dem Netscape-Navigator wird sich Ixos um die beratungsintensiven Server-Produkte des US-Unternehmens kümmern. Ausschlaggebend für diese Wahl war laut Netscape auch die Existenz einer eigenen WWW-Service-Abteilung innerhalb Ixos. …mehr

  • IBM: "big shift" in der Vertriebsstrategie

    SAN DIEGO: Vom 4. bis zum 7. Februar war die kalifornische Küstenstadt San Diego fest in IBMs Hand. 3.500 IBM-Vertriebspartner und 1.500 IBM-Mitarbeiter bevölkerten die Stadt. Für die meisten Teilnehmer der Business Partner Executive Conference (BPEC) hat sich die Reise gelohnt. Und zwar nicht nur wegen des schönen Wetters mit Sonnenschein und Temperaturen um 25 Grad.Die IBM-Vertriebspartner mußten zum Teil tief in die Tasche greifen, um an der diesjährigen BPEC teilzunehmen. Wer zum Beispiel aus Deutschland nach San Diego reiste, kam inklusive Reisekosten, Hotelunterbringung und Teilnahmegebühr leicht auf einen Betrag von 10.000 Mark. Viel Holz für vier Tage IBM. …mehr

  • Facts & Figures:

    Entgegen der teilweise vorherrschenden Meinung, daß der amerikanische Druckerhersteller Lexmark mit Sitz in Lexington/Kentucky eine Tochter der IBM sei, handelt es sich bei dem Unternehmen vielmehr um einen sogenannten "Buy Out". Als Big Blue 1990 beschloß, sich von seiner damals unprofitablen Printerdivision zu trennen, kaufte die amerikanische Investmentgesellschaft Clayton, Dublier & Rice am 27. März 1991 den angeschlagenen Geschäftsbereich für 1,5 Milliarden Dollar und firmierte als eigenständiges Unternehmen unter dem Namen Lexmark International Inc. Dennoch beinhaltete der Deal einige zarte Bande zur IBM, mit dem Ziel der Lexmark für ihren Weg in die Selbständigkeit einige Gehhilfen mitzugeben. So beinhaltete der Kaufvertrag unter anderem das Recht, bis einschließlich März dieses Jahres das Logo des Branchenriesen verwenden zu dürfen. So kam es, daß die ersten Produkte der Lexmark noch Namen und Warenzeichen der IBM trugen. In einem stufenweisen Übergang rückte das Wahrzeichen der IBM immer mehr in den Hintergrund. Seit geraumer Zeit klebt alleine das Lexmark-Logo auf den Druckern. Alle Bankschulden anläßlich des Buy Outs sind nach Aussage der Firma zwischenzeitlich getilgt. Das Produktportfolio umfaßt zwischenzeitlich 17 Laserdrucker, meherer Tintenstrahldrucker und Matrixprinter. Weltweit beschäftigt das Unternehmen etwa 6.900 Mitarbeiter und wagte im November 1995 den Gang an die amerikanische Börse (NASDAQ: LXK). …mehr

  • TELE-INFO-VERLAG GMBH

    GARBSEN: Im Internet unterhält der Tele-Info-Verlag in Garbsen eine elektronische Telefon- und Faxauskunft, die laut Anbieter preisgünstiger ist, als die herkömmlichen Dienste der Telekom. Die Adresse: http:// www.teleinfo.de oder http://www. etv.de. Dort finden sich 34 Millionen Telefonnummern und rund eine Million Faxnummern aus ganz Deutschland. Dazu gibt es auf Wunsch auch gleich die gesamte Anschrift der Teilnehmer, ein Service, den die Deutsche Telekom aus Datenschutzgründen bislang verweigert. Der Aufruf kostet 20 Pfenning pro Adresse. Ab der einhundertundeinsten Adresse, so hat der Anbieter exakt berechnet, zahlt der Vielnutzer nur noch 10 Pfenning. …mehr

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