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Meldungen vom 15.03.1996

  • Bibliotheken für Softwareentwickler

    ST. GEORGEN: Professionellen Softwareentwicklern bietet die GFT GmbH neue Versionen der Klassenbibliotheken GRIT plus Database Collection und GRIT plus Application Framework an. Die objektorientierten Bibliotheken sind jetzt Windows-95-tauglich und sollen dessen Leistungsfähigkeit voll ausnutzen. Der Anbieter verspricht eine höhere Produktivität bei der Anwendungsentwicklung und eine höhere Qualität der Anwendungen. Die GRIT plus Database Collection besteht aus den drei Modulen DB Builder, DB Statement Designer und DB Query, mit deren Hilfe etwa die Erstellung komplexer Datenbankanwendungen oder Ad-hoc-Abfragen von Datenbanksystemen möglich sein soll. Beide Pakete sind auch für die Betriebssysteme IBM AIX, Sun Solaris, HP-UX, Sinix, Windows NT und OS/2 erhältlich.Neu ist auch der Database Designer für Windows 95, der die Erstellung von Applikationen zur Abfrage der Datenbanksysteme Oracle und Informix erlaubt. Der Database Designer ist für etwa 2.000 Mark zu haben. Die Preise für die GRIT plus-Pakete sind abhängig von der Gesamtinstallation. (gr) …mehr

  • Handlicher 600-dpi-Laserdrucker

    DIETZENBACH: Die Lexmark Deutschland GmbH stellt mit dem Optra E einen Arbeitsplatz-Drucker vor, der wenig Stellplatz benötigt: Der 600-dpi-Laserdrucker mit 6-Seiten-Druckwerk kommt mit der Fläche eines DIN-A4-Blattes aus. Die Quick-Print+-Technologie soll nicht nur für zügigen Ausdruck sorgen, sondern auch den Druckerspeicher effektiver nutzen. Der Optra E versteht die Seitenbeschreibungssprache PCL 5e und den PPDS-Datenstrom, wodurch er sich auch für Netzwerkeinbindungen empfehlen soll. Durch optionale Erweiterungen wie den MarkNet XLe-Printserver und die Steuerungssoftware MarkVision soll die Netzwerk-tauglichkeit gewährleistet sein. Der Standard-Papierschacht faßt 150 Blatt, läßt sich aber um eine zweite, 250 Blatt fassende, Kassette erweitern. Lexmark tippt auf einen Straßenpreis von etwa 1.100 Mark. (gr) …mehr

  • Paradox 7 auf deutsch

    LANGEN: Die Borland GmbH stellt die lokalisierte Version von Paradox 7 vor. Die 32-Bit-Überarbeitung des Datenbank-Managementsystems soll den reibungslosen Umstieg auf Windows 95 oder Windows NT ermöglichen und zudem wesentliche Geschwindigkeitsvorteile eingeheimst haben. Die Vollversion auf CD-ROM mit Online-Hilfe kostet etwa 400 Mark. Für 99 Mark kann der gedruckte Handbuch-Satz zusätzlich erworben werden. (gr) …mehr

  • Data-Warehouse von SAS gewann Preis

    HEIDELBERG: Eine von der amerikanischen Fachzeitschrift Datamation an IT-Managern durchgeführte Umfrage zum Thema Top New Products for 1996 hat SAS Institute in der Kategorie Data-Warehouse auf den ersten Rang gewählt. Das amerikanische Blatt hat vor allem beim Data-Warehouse-System des SAS Institutes die neuen Werkzeuge für Datenextraktion, -distribution, -reformation und Scrubbing (Filtern sowie Umkodieren von Datenrohstoff in themenbezogene Informationen) als preiswürdig herausgestellt. Außer diesem Produkt kamen lediglich die Data-Warehouse-Lösungen von Red Brick Systems und der Software AG in die Endauswahl der Jury. (gu) …mehr

  • Pensionszusage

    Sagt eine Kapitalgesellschaft ihrem Geschäftsführer, der zugleich Gesellschafter ist, statt einer regelmäßigen Barvergütung als Gegenleistung für seine Geschäftstätigkeit nur die künftige Zahlung einer Pension zu, so liegt in dieser Rückstellung der Pensionsansprüche eine verdeckte Gewinnausschüttung. Hierfür ist aber Körperschaftssteuer zu bezahlen.Die Obergrenze einer angemessenen Altersversorgung und damit die Grenze zur "Überversorgung" liegt bei 75 Prozent der letzten Aktivbezüge. Anhand dieser Obergrenze ist zu prüfen, ob ein ordentlicher und gewissenhafter Geschäftsleiter die Vereinbarung über eine zukünftige Pensionszusage auch mit einem Nichtgesellschafter geschlossen hätte. Unter diesen Voraussetzungen bejahte der Bundesfinanzhof eine verdeckte Gewinnausschüttung und forderte die Körperschaftssteuer nach. …mehr

  • Rettungsreifen

    MÜNCHEN: Rettung in akuter Datennot verspricht AllMicro mit der Data Recovery Software RESCUE. Das automatisch arbeitende Programm rekonstruiert Daten von Festplatten und Disketten auch dann wieder, wenn DOS selbst nicht mehr zugreifen kann. So sollen zum Beispiel zerstörte Bootsektoren und FATs oder eine beschädigte Primär-Partition kein Problem darstellen. Die Wiederherstellung der Daten erfolgt dabei automatisch: RESCUE stellt ganze Verzeichnisse samt Inhalt wieder her. Auch komprimierte Laufwerke (Doublespace, Stacker, Superstore) und lange Dateinamen (Windows 95) sollen sich einer Rekonstruktion nicht verschließen. RESCUE Professional beherrscht zusätzlich die Wiederherstellung von Bernoulli-Medien und Festplatten, die mit NTFS (Windows NT) formatiert worden sind. LAN-tastic- und Netware-lite-Formate unterstützt RESCUE Professional ebenfalls. RESCUE ist für 399 Mark zu haben, während die Professional-Version etwa 770 Mark kostet. (gr) …mehr

  • Einbaufähiges 6fach-CD-ROM-Laufwerk von NEC

    ISMANING: Die CD-ROM-Familie der NEC Deutschland GmbH ist um ein Laufwerk mit 6facher Geschwindigkeit größer geworden: das CDR 1300A.Das Einbau-Laufwerk zeichnet sich durch eine spezielle Spindelmotorsteuerung aus, die für 900 KB/s gut sein soll und dennoch mit preiswerteren Motoren auskommt. Die mittlere Zugriffszeit gibt der Hersteller mit 145 ms an. …mehr

  • COREL CORP.

    MÜNCHEN: Der kanadische Softwarehersteller Corel Corp. zeigt sich schwer enttäuscht von den Verkäufen seines Grafikprogrammes "Draw 6.0": Seit vier Monaten ist die englische Programmversion bereits verfügbar, aber erst zehn Prozent der Win-dows-3.1-Versionsanwender seien bislang von der alten Version auf das neue System umgestiegen. Da die englischen Programmversionen von Corel zumeist als Testballons für die anderen Märkte gestartet werden, könnte eine eingedeutschte Fassung länger auf sich warten lassen. Auch Macromedia, Symantec und Adobe-Systems, die alle Softwareprogramme für Win 95 anbieten, mußten ihre Erwartungen zurückschrauben. Sie beklagen samt und sonders einen schleppenden Absatz. (du) …mehr

  • Codier-Systeme: Die gängigsten Verfahren im Überblick

    l OCR-System: Das OCR-System (Optical Character Recognition) beruht auf der Lesung der geläufigen lateinischen Schriftzeichen, die jedoch standardisiert und damit maschinenlesbar dargestellt sein müssen. Der Vorteil dieses Systems liegt darin, daß die Daten nicht chiffriert werden müssen, sondern im Klartext erhalten bleiben. Nachteile ergeben sich jedoch aus den sehr aufwendigen Lese- und Dekodiergeräten sowie den hohen Anforderungen an die Druckqualität. Hinzu kommen hohe Fehlerquoten, zum Beispiel Nichtlesung im ersten Versuch oder auch Falschlesungen.l Magnetsystem: Ähnlich aufwendig und daher nur mit erheblichem technischen und finanziellen Aufwand zu realisieren ist das magnetische System. Muß der Code in großen Stückzahlen eingesetzt werden, ist die Grenze der Wirtschaftlichkeit schnell überschritten. Hinzu kommt eine hohe Störanfälligkeit. …mehr

  • Papiertiger mit Scanner und Software

    OBERKIRCH: Mit dem Visioneer PaperPort bietet die Softline GmbH ein Archiviersystem für das kleine Budget an. Der PaperPort ist eine Kombination aus Einzugscanner und dazu passender Software. Der Scanner soll zwischen Tastatur und Monitor passen und startet beim Einschieben eines Blattes nicht nur sich selbst automatisch, sondern auch zugehörige Software. Laut Softline liest der Scanner ein DIN-A4-Blatt in etwa 2 Sekunden ein und produziert Grafikdaten mit 200 bis 400 dpi Auflösung in 8 Bit Grautönen. Die Grafikdaten lassen sich in einem eigenen Faksimile-Format, in diversen Standard-Grafikformaten oder als Text archivieren. Für letzteres sorgt beiliegende Texterkennungs-Software. Zu den archivierten Dokumenten lassen sich Notizen und Markierung erzeugen, mit deren Hilfe das Wiederfinden von Textstellen auch in größten Archiven erleichtert werden soll. Der PaperPort kostet 799 Mark. (gr) …mehr

  • Oracle präsentierte Internet-PC-Prototyp

    MÜNCHEN: Der amerikanische Datenbankspezialist Oracle sucht sein Heil im Internet: Er will ein Internet-Terminal auf den Markt bringen, das unter 300 Dollar kosten soll. Dieses Terminal, Network Computer (NC) genannt, verzichtet auf interne Speicherbauteile und holt sich die Programme, die es braucht, aus dem Netz. Hat der NC eine Chance?Ende November letzten Jahres geriet der Stein ins Rollen. Der oberste IBM-Chef Louis Gerstner ließ sich auf der Comdex in Las Vegas dazu hinreißen, in die Zukunft des PCs zu schauen. Und was sah er dort? Er erblickte einen zweigeteilten Markt. …mehr

  • Backup-Tools von Cheyenne

    MÜNCHEN: Cheyenne Software stellt ARCServe in der Version 6.0 und das neue ARCSolo 95 vor. Mit ARCServe soll die Sicherung und Wiederherstellung von Daten in Netware-3.1x und Netware-4.1-Netzwerken jeder Größe und Komplexität möglich sein. Für Datensicherheit sorgt Raid-5-Fehlertoleranz, die auch den Ausfall eines Bandlaufwerks erlaubt. Eine deutlich verbesserte Geschwindigkeit und Bedienerfreundlichkeit hingegen versprechen neue Funktionen wie die direkte NDS-Unterstützung, das intelligente File Interleaving oder die Push Agents.ARCSolo 95 enthält - als reine Desktop-Backup-Lösung - eine Disaster-Recovery-Funktion, die im Windows-95-Lieferumfang fehlt: ARCSolo soll mit einer Diskette und dem Sicherungsband die komplette Festplatte wiederherstellen können, ohne daß eine Neuinstallation notwendig ist. 32-Bit-Performance und Windows-95-Bedienerfreundlichkeit verspricht Cheyenne obendrein. (gr) …mehr

  • Neue Notebooks von AST

    DÜSSELDORF: Mit den Notebooks Ascentia J10 und J30 stellt die AST Research GmbH neuen Einstiegsmodelle vor. Das Ascentia J10 ist mit einem 75-MHz-Pentium und einem Dual Scan STN-Farbdisplay ausgestattet, während die J30-Version einen 100-MHz-Pentium und ein Aktiv-Matrix-Farbdisplay beherbergt. Beide Displays stellen 800 x 600 Punkte auf 10,4-Zoll-Displays dar. Standardmäßig rüstet AST die Notebooks mit 8 MB Arbeitsspeicher, einer 800-MB-Wechsel-Festplatte und 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk aus. Optional sind ein externes 4fach-Speed-CD-ROM-Laufwerk und ein Port-Replicator erhältlich. Gemeinsam ist beiden auch die PCI-Grafikkarte und ein 16bittiger Soundblaster-kompatibler Chip. Für Anschluß sorgt auch ein PCMCIA-Steckplatz, der zwei Typ-II-Karten oder eine Typ-III-Karte aufnimmt, sowie eine Infrarot-Schnittstelle. Als Mausersatz fungiert der AST SmartPoint-Track Stick. Die Akkustandzeit der 2,65 Kilo schweren Geräte soll bis zu vier Stunden betragen. Einschließlich Windows 95, dem Compuserve Starter-Kit und einer Datenübertragungs-Software für die Infrarot-Schnittstelle kostet der Ascentia J10 etwa 5.690 Mark und der J30 etwa 6.990 Mark. (gr) …mehr

  • Barcode-Systeme

    Handel, Industrie, Verwaltung - es gibt fast keinen Bereich in der Wirtschaft, wo nicht Strichcodes eingesetzt werden können.l Bibliotheken: Hier sind alle Bücher mit einem Strichcode ausgezeichnet. Der Benutzer der Bibliothek hat ebenfalls einen Ausweis mit Strichcode. Alle Ausgaben und Rückgaben von Büchern werden mittels Lesestift und Strichcode im Computersystem registriert. …mehr

  • KOOPERATIONEN UND UNTERNEHMENSMELDUNGEN

    Bei der Entwicklung einer miniaturisierten Speicherkarte - der "Miniature Card" für den Datentransfer zwischen PCs und anderen elektronischen Geräten kooperieren laut Intel Unternehmen wie AMD, Compaq, Fujitsu, Microsoft, Nokia und Philips. Die geplanten Einsatzgebiete für die Karte: Digitalkameras, Anrufbeantworter, Mobiltelefone oder tragbare Computer. Die Spezifikationen der Karte sind laut Intel bereits erhältlich. …mehr

  • Mit Speed in den deutschen ATM-Markt

    MÜNCHEN: Der vor fünf Jahren gegründete amerikanische ATM-Spezialist Fore Systems verstärkt seine Anstrengungen, im deutschen Markt Fuß zu fassen. Denn hierzulande hat der ATM-Markt die Schwelle zum Massenmarkt erreicht; jetzt soll er abheben.Übereinstimmend wird der "Asynchrone Transfermodus" (ATM) als kommende Übertragungstechnologie genannt, geht es darum, breitbandige Informationsströme unternehmensintern und für Kunden verfügbar zu machen. Online-Pilotprojekte großer Telekommunikationsanbieter stellen ein populäres Beispiel für ATM dar. Weit wichtigere ATM-Szenarien für Unternehmen bilden die Anbindung von ausgelagerten Arbeitsplätzen ("Teleworking") und die Einrichtung virtueller LANs sowie die kosteneffektive Übermittlung großer Datenströme, wie sie zum Beispiel bei Online-Transaktionen, Data-Warehouse oder Videokonferenzen anfallen. …mehr

  • Cubitec vertreibt ab sofort CNet-Technology-Produkte

    HILDEN: Der amerikanische Hersteller CNet Technology bietet seine Netzwerkprodukte ab sofort über den Hildener Distributor Cubitec Computer an. Neben seinen aktuellen Arcnet- und Ethernet-Systemen sicherte CNet-Vertriebsleiter Peter Kuczewski seinem neuen Distributor auch die zukünftigen ATM- und 100TX-Produkte zu. Laut Cubitec stehen neben den Netzwerkkarten des Unternehmens auch Hubs, Switches, Repeater und Transceiver zur Verfügung.Stolz vermeldet Cubitec-Einkäufer Moez Ben Romdhande, daß sein Unternehmen auf der CeBIT exklusiv die Netzwerkkarten, Switches und Switching Hubs für 100 MB/s im 100TX-Standard präsentieren darf. Helmut Diekmann, Geschäftsführer der Cubitec Computer GmbH zu dem Deal: "1996 wollen wir im Bereich Netzwerke und Netzwerktechnik unsere Aktivitäten wesentlich verstärken, und die Produkte der Firma Cnet werden dabei ein Schlüsselrolle spielen." (du) …mehr

  • Distributor bietet fünf Jahre Garantie

    Ottersberg: Der Vermarkter Beyond Distribution GmbH aus Ottersberg ist ab sofort autorisierter Distributor von Extended Systems, einem Hersteller von Printservern und LAN-Infrarottechnik. Als besonderen Service können Kunden alle Produkte des Anbieters über Beyond für 30 Tage zum Testen mit nach Hause nehmen. Weiterhin stellt Extended Systems im Rahmen einer fünfjährigen Garantie einen Austausch von defekten Geräten innerhalb von 24 Stunden sicher. Wie das Unternehmen ebenfalls mitteilt, ist Beyond auch autorisierter Verkäufer von Produkten der Hersteller Sybase, Powersoft sowie Watcom. (gu) …mehr

  • SELECT SOFTWARE TOOLS

    MÜNCHEN: Der amerikanische Softwarehersteller Select Software Tools hat seinen eigenen Deutschland-Distributor, die Thau Computer GmbH in München, gekauft. Von hier aus will das Unternehmen selbst seine objektorientierten Analyse- und Designtools für die Client-Server-Entwicklung anbieten. Nach eigenen Angaben wird Select Großkunden direkt betreuen, wird aber zudem ein Partnernetz von Wiederverkäufern aufbauen.Als Vertriebspartner für den Raum Nürnberg und Frankfurt fungiert bereits das Nürnberger Unternehmen System Design. Ed Holt, der Sales- und Marketingdirektor von Select beziffert den Deutschland-Anteil am Europa-Geschäft des Herstellers derzeit mit 24 Prozent. (du) …mehr

  • Facts und Figures

    Fore Systems, 1990 im amerikanischen Pittsburgh gegründet, ist auf ATM-Produkte spezialisiert und ist eigenen Angaben zufolge in diesem Bereich Marktführer. Das bei der amerikanischen Technikbörse NASDAQ notierte amerikanische Unternehmen unterhält Filialen in Europa und Asien. Fore Systems war 1995 auf Einkaufstour: Es erwarb den LAN-Spezialisten Applied Network Technology und Internet-Routing-Hersteller RainbowBridge Communications im Mai 1995, im Dezember 1995 Remote-Hersteller CellAccess sowie Lan-Switch-Hersteller Atlantec. Dieser Kauf, der den Einstieg in den LAN-Switch-Markt bedeutet, ist seit März 1996 vollzogen.Fore System beschäftigt jetzt insgesamt rund 1.000 Mitarbeiter. 1995 erzielte es einen Umsatz von 75,6 Millionen Dollar. …mehr

  • Apple Computer Inc.

    MÜNCHEN: Der Online-Dienst eWorld von Apple gilt als einer der teuersten seiner Art. Die Grundgebühr beträgt 9,95 Dollar, es gibt nur eine Freistunde und jede weitere Nutzungsstunde kostet ebenfalls 9,95 Dollar. Entsprechend gering ist denn auch die weltweite Beteiligung: Nur 120.000 Anwender surfen im Apple-Netz, das auch den Zugang zum Internet bietet. Das ist zu wenig für Apple, deshalb wird der Dienst ab 31. März ersatzlos gestrichen. "Wir müssen uns den Realitäten des Marktes stellen" heißt es dazu in einer internen Stellungnahme für die Online-Betreiber. In Zukunft will sich Apple mehr auf sein Angebot im World Wide Web konzentrieren. Bis Anfang Juli werden die eWorld-E-Mails aber noch an ihre Adressaten weitergeleitet. (du) …mehr

  • Neue Apple Newton warten auf Käufer

    ISMANING: Mit zwei Messagepads, dem 120 und dem neuen 130, zielt Apple auf Privatnutzer, auf Business-Lösungen und das Internet ab. Den Newtons wurde das Betriebssystem 2.0 spendiert.Über den Zeitpunkt der Auslieferung des neuen Messagepads Newton 130 ist man bei der Apple Deutschland GmbH nicht besonders glücklich. Denn er fällt mit dem seit langem fälligen Upgrades des Betriebssystems für den Newton, der Version 2.0, zusammen. "Wir müssen uns genau überlegen, wie wir die Newtons verkaufen", sinniert Klaus Peter Brück, Produktmanager Mobile und Communication bei der Apple GmbH in Ismaning. Doch er ist sich sicher, daß "wir jetzt gute Chancen haben, daß der Newton sich durchsetzt", erklärt er gegenüber ComputerPartner. …mehr

  • Fujitsu verliert bei ICL die Geduld

    Fujitsu/Japan nimmt die PC-Division der defizitären Tochter ICL unter die eigenen Fittiche. Bis 1998 wollen die Japaner dann mit einem weltweiten Jahresabsatz von etwa 6 Millionen PCs unter die Top 3 der PC-Hersteller vorstoßen. Für dieses Jahr ist ein Ausstoß von 3 bis 3,5 Millionen PCs geplant. …mehr

  • KOMMENTAR: Das Klima für Software-Entwickler wird zunehmend frostiger

    Das Schlimmste vorneweg, damit es vom Tisch ist: Deutschlands kleine und mittelgroßen Softwarehäuser sterben weg wie die Fliegen. Nach einer Untersuchung der Eschborner Unternehmensberatung Diebold Deutschland GmbH ist ihr Anteil am inländischen Gesamtmarkt in den letzten fünf Jahren von 67 auf 49 Prozent geschrumpft.Das derzeitige eiskalte markt-, wirtschafts- und finanzpolitische Klima bietet den Kleinsten der Branche kaum noch Entfaltungsmöglichkeiten. Die finanzkräftigen Softwareriesen mampfen alles in sich hinein, was ihnen in die Quere kommt. Denn sie haben erkannt, daß man - wie es die Hardwarewelt schon lange praktiziert - weitaus günstiger fährt, die für die eigenen Produkte notwendigen Softwaretechnologien einzukaufen, statt die hauseigenen Programmierabteilungen weiter aufzublasen. Willkommener Nebeneffekt: Die Ausschaltung potentieller Nebenbuhler. …mehr

  • CABLETRON SYSTEMS

    LANGEN: Die Cabletron Systems eröffnet in Europa fünf neue Vertriebs- und Support-Vertretungen, eine davon in Düsseldorf. Damit verfügt das auf Netzwerktechnik spezialisierte Unternehmen nach eigenen Angaben jetzt über 20 Vertretungen in Europa. Zudem kündigte das Unternehmen eine Erweiterung der europäischen Führungsmannschaft an (siehe auch Personalmeldungen zu Albrecht Kerz auf Seite 95). (du) …mehr

  • KHK SOFTWARE

    KONSTANZ: Auf der CeBIT stellt die KHK derzeit ihre Classic Line Version 97 vor. Geplanter Auslieferungstermin: im Sommer 1996. Sollte der sich verschieben oder das Produkt nicht den Erwartungen des Marktes entsprechen, hat der Konstanzer Softwarehersteller nun erstmals eine Notbremse für seine Fachhandelspartner eingerichtet: Wer bis zum Ende des Jahres 1996 eine Lizenz für Classic-Line-Hauptpakete kauft, kann sie bis 31.12.1996 ohne Aufpreis in eine Lizenz der entsprechenden Office Line-Module umwandeln. (du)n …mehr

  • Branchenticker/Microsoft Corp.

    Paul Allen, der Mitbegründer des Software-Giganten Microsoft, hat gerade einmal wieder seine Finanzen aufgebessert. Allen, der nach Billy-Boy Microsofts größter Aktionär ist, verkaufte Anteile im Wert von rund 70 Millionen US-Dollar. In der US-Presse heißt es, er wolle in Kürze nochmal einen Anteil von 40 Millionen verkaufen. Noch verfügt er über rund 55 Millionen Microsoft-Aktien, deren Wert auf etwa 5,3 Milliarden Dollar geschätzt wird. Allen ist finanziell beteiligt an verschiedenen Software, Online-, Unterhaltungs- und Sportunternehmen und soll dem Verlauten nach Interesse am Kauf des Seattle Seahawks NFL-Team bekundet haben. …mehr

  • STOLL DATENTECHNIK GMBH

    Stoll Datentechnik wurde 1984 gegründet und verfügt heute über ein Stammkapital von rund 1,2 Millionen Mark. Der Umsatz des Unternehmens mit derzeit etwa 60 Mitarbeitern lag 1995 bei rund 40 Millionen Mark und soll in diesem Jahr auf 60 Millionen Mark ansteigen. Die Ertragslage bezeichnet Firmen-Chef Klaus-Peter Stoll als "gut profitabel".Das Unternehmen gliedert sich in vier Geschäftsbereiche: …mehr

  • Meta-Group-Studie

    MÜNCHEN: Bildverarbeitungsprogramme (Imaging) werden spätestens 1998 als Standardsoftware auf der Mehrzahl von Rechnersystemen integriert sein. Nach Prognosen des amerikanischen Marktforschungsunternehmen Meta Group soll der Preis für diese Programme bei zirka 200 Dollar pro Arbeitsplatz liegen. Dies ist eine Voraussetzung dafür, daß Bildbe- und verarbeitung bald auf Desktops und Workstations zur alltäglichen Anwendung gehört. Als strategische Plattform sehen die Marktforscher hier vor allem Windows-95- und Windows- NT-Rechner. Hersteller wie View Star, Wang und IBM planen daher stärker, Bildverarbeitungs-Tools auf Client-Server-Architektur zu konzipieren. Einen weiteren Schub für den Markt der digitalen Bildgestaltung geht nach Ansicht der Meta Group von betriebswirtschaftlichen Lösungen wie R/3, People Soft oder Lotus Notes aus. Gerade die R/3-Implementierung in Geschäftsprozesse von Unternehmen zieht verstärkt einen Bedarf nach professionellerer Bildgestaltung mit sich. Am allerwichtigsten sei allerdings die Kompatibilität von Imaging-Software. Im ersten Schritt geht es daher um die Anschlußfähigkeit zu Excel. (gu) …mehr

  • Branchenticker/Borland GmbH

    Ab Mai erwartet die Vertriebspartner von Borland eine massive Fachhandelsoffensive. Wie die genau aussehen wird, erfahren Sie in einer der nächsten Ausgaben. …mehr

  • TOBIT SOFTWARE GMBH

    AHAUS: "Wir wollen dem Gerücht, ein professioneller Internet-Server muß unter UNIX laufen, ein Ende bereiten", begründet Tobias Groten, Geschäftsführer der Tobit-Software, seinen Schritt, eine "Early CodeVersion" von HPCS WebBox kostenlos zur Verfügung zu stellen. Das 32-Bit NLM (NetWare Loadable Modul), das HTTP unterstützt und laut Groten mit jedem konventionellen Web-Browser - wie NetScape Navigator, IS Internet Explorer oder Quarterdeck Mosaic gentzt werden kann, läßt sich ab sofort vom Web-Server des Herstellers herunterladen. Die Adresse: http://www.tobit.com. Man wolle damit keineswegs einen Preiskampf mit Novell oder Microsoft beginnen, versichert der Firmengründer. Doch nachdem Microsoft nun seinen Internet Information Server für Windows NT ebenfalls kostenlos zur Verfügung stelle, soll seine Aktion den Vergleich ermöglichen: Groten: "Wir wollen die hervorragende Eignung von Novell NetWare als High-end-Server für das Internet beweisen." (du) …mehr

  • Schmuggel-SIMMs sorgen für reichlich Wirbel in der Branche

    MÜNCHEN: Der Schmuggel von SIMM-Bausteinen bringt den Fiskus um jährliche Einahmen von mehr als einer halben Million Mark. Auch Distributoren wie SEH Computer Systeme Vertriebs GmbH in Rodenbach oder die P&T Computer GmbH in Linden sollen einem Bericht des ARD-Magazins Report Baden-Baden vom 4. März zufolge darin verwickelt sein.Nach Angaben von Report sind derzeit 62 Ermittlungsverfahren gegen 159 Personen oder Unternehmen aus der Computerbranche anhängig. 25 Haftbefehle seien erlassen worden und zwölf Verdächtige in Untersuchungshaft. …mehr

  • Computer 2000

    MÜNCHEN: Jeder Kunde, der bei Computer 2000 ein MS Natural Keyboard bestellt, erhält eine Version von Hexaglott Euro Brief Light ohne Aufpreis dazu.Die Software bietet in Deutsch und Englisch jeweils knapp 800 Textbausteine und soll das Formulieren von zweisprachigen Geschäftskorrespondenzen vereinfachen. Das Bundle-Angebot gilt ab März 1996 und soll solange laufen, wie der Vorrat reicht. (gu) …mehr

  • "Komplettgeräte für den Fachhandel sind heutzutage Schwachsinn"

    MÜNCHEN: In drei Stufen will die Macrotron AG ihr Händler-PC-Programm in die Wege leiten. Über die Umsetzung in die Praxis und über Vorteile, die der Handelspartner aus dem neuen Konzept des Distributors ziehen kann, geben Vorstandssprecher Michael Kaack und sein Projektleiter Eigenmarke, Andreas Hansen, in einem Interview mit ComputerPartner-Redakteurin Ute Dorau Auskunft. …mehr

  • Was ist ATM?

    Der asynchrone Transfermodus (ATM), der unter den Stichwörtern hohe Bandbreite, Skalierbarkeit und Medienintegration gehandelt wird, dient in LANs und WANs zur Übermittlung breitbandiger Informationsströme, wie sie etwa Daten, Sprache und Video darstellen. Technisch gesehen beruht ATM auf der Kombination von verbindungsorientierter ISDN-Übertragung und verbindungsloser Paketvermittlung. Erst nachdem die Verbindung physikalisch oder virtuell aufgebaut ist, werden die Daten, aufgeteilt in Zellen von 53 Byte Länge, losgeschickt. Dank dynamischer Bandbreitenzuteilung steht für die Daten die gewünschte Kapazität zur Verfügung, so daß Echtzeit-Übertragung möglich ist.. Die ATM-Zellen selbst bestehen aus zwei Informationsblöcken: Der fünf Byte lange Header enthält die Informationen für den Netzbetrieb; die zu übertragenden Nutzinformationen stecken in den weiteren 48 Byte. Die Übertragungsleistung bei ATM liegt derzeit bei maximal 155 MByte/s; geplant sind 622 MByte/s in den nächsten drei Jahren. Noch ist das ATM-Forum dabei, Industriestandards für ATM zu definieren. Für LAN-Emulationen ist es bereits geglückt, jetzt geht es darum, mittels Spezifikationen für Sprache und Video den profitablen Multimedia-Markt anzugehen. Bis Ende 1996 soll das geschehen sein. …mehr

  • Kopierstation für CD-ROMs

    KAARST: Die COMSET DV Consulting Team GmbH stellt eine Familie von eigenständig arbeitenden Duplizierstationen vor. Die Standardversion SR-4100T besteht aus zwei 4fach-CDR-Laufwerken und einer1-GB-Festplatte. Beim Kopieren einer CD liest das System im ersten CDR-Laufwerk die CD ein und schreibt die Daten auf die Festplatte, während das zweite CDR-Laufwerk bereits die erste Kopie schreibt. Jeder weitere Kopierdurchgang schreibt dann auf beiden CDR-Laufwerken simultan. Durch Kopplung von mehreren SR-4100T kann der Zeitaufwand pro Kopie weiter gesenkt werden. In etwa 15 Minuten sollen so bis zu 20 Kopien möglich sein. Die üblichen Formate, Dateisysteme und Aufzeichnungsverfahren werden unterstützt. Die Bedienung erfolgt über zwei Tasten und ein LC-Display. Das System fragt Schritt für Schritt die Optionen ab. An einen Rechner angeschlossen verhält sich das SR-4100T wie die entsprechenden externen Laufwerke. Die Basis-Version SR-4100 (ohne CDR-Laufwerke) kostet 11.340 Mark. (gr) …mehr

  • Filemaker Pro wird relational

    LAUF: Claris legt nach eigenen Angaben großen Wert auf hohe Anwenderfreundlichkeit. Der FileMaker Pro in der neuen Version 3.0 hat zwar wesentliche Änderungen erfahren, soll aber dennoch so einfach sein, daß der Anwender seine Datenbank-Applikatior selbst entwickeln kann. So hat sich das relationale Datenbank-Konzept im FileMaker niedergeschlagen und dringt mit dem FileMaker Pro Server (nur für Macintosh) in Client-Server-Bereiche vor. Die Standard-Version ist für beide Rechnerwelten erhältlich. Der FileMaker Pro kostet plattformunabhängig etwa 690 Mark. (gr) …mehr

  • Termin-Manager Win 5 Von Spiess Computersystems

    Das Zeit- und Informationssystem von Spieß bietet neben dem klassischen Terminplaner (Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresübersicht) weitere Module, die je nach Bedarf in frei definierbaren Arbeitsfenstern zur Anwendung kommen. So können beispielsweise Aufgaben festgelegt und delegiert und mit zusätzlichen Notizen oder Datenbankinformationen versehen werden. Die OLE-Fähigkeit des Zeitplaners erlaubt die Verknüpfung von beliebigen Ereignissen mit bestehenden Dokumenten, Grafiken oder Tabellen. Über die integrierte Adreßverwaltung mit frei festlegbaren Datenfeldern ist es zudem möglich, anfallende Korrespondenz oder Kontakte zu verwalten.Der Termin-Manager erlaubt die Erstellung von Briefen, Rundschreiben oder Faxen (externes Versandprogramm ist erforderlich). Zur Unterstützung der Anwahl der in der Datenbank eingetragenen Telefonnummern, können Modem oder ISDN-Karten eingebunden werden. …mehr

  • Barcode: Einsatz und Vorteile

    Barcodes unterliegen weltweit genormten Standards, die ständig an die neuen Erfordernisse angepaßt werden. Die Vorteile dieser "Weltsprache" sind:l einfache und fehlerfreie Dateneingabe mit genormten Codes …mehr

  • Kooperationen und Unternhemensmeldungen

    Bei der Entwicklung einer miniaturisierten Speicherkarte - der "Miniature Card" für den Datentransfer zwischen PCs und anderen elektronischen Geräten kooperieren laut Intel Unternehmen wie AMD, Compaq, Fujitsu, Microsoft, Nokia und Philips. Die geplanten Einsatzgebiete für die Karte: Digitalkameras, Anrufbeantworter, Mobiltelefone oder tragbare Computer. Die Spezifikationen der Karte sind laut Intel bereits erhältlich. …mehr

  • Neue Aptivas von IBM

    STUTTGART: Die Überarbeitung der Aptiva-PCs von IBM zeitigte voll ausgestattete Multimedia-PCs. Die neuen Aptivas - mit Pentium-Prozessoren zwischen 133 und 166 MHz - sind mit einem MWave Media-Prozessor ausgerüstet, der für ruckfreies Vollbild-Video und Stereo-Sound sorgen soll. 30-Watt-Lautsprecher und ein Subwoofer sollten für ungetrübten Hörgenuß gut sein. Kommunikations-Ambitionen des Anwenders soll ein 28.800-bps-Modem abdecken. Das steckt im "Kommunikations-Zentrum" im Design eines Telefons. Als Sonderfunktion gibt es "Wake up on Ring", die alle Arten von eingehenden Nachrichten über die Telefonleitung entgegennimmt, ohne daß der Aptiva eingeschaltet sein muß.Passend zum 4fach-Speed-CD-ROM-Laufwerk gibt es bei IBM noch diverse Software- beziehungsweise CD-ROM-Beigaben. Die übrige Standard-Ausstattung: 8 MB Arbeitsspeicher, 1,6-GB-Festplatte, 1-MB-VRAM-Grafikkarte und einen MPRII-Multisync-Monitor. Die Preise für die Aptivas beginnen bei etwa 4.800 Mark. (gr) …mehr

  • Handlanger

    MÜNCHEN: Die Siemens Nixdorf AG stellt mit SmartAssist ein Werkzeug vor, das Routineaufgaben automatisieren und eliminieren soll. Dazu stellt der Anwender bestimmte Arbeitsgänge wie den Besuch bestimmter Web-Seiten oder das Erstellen eines Reports als Ablauf zusammen, den SmartAssist fürderhin selbstständig erledigt. Der Fortschritt eines Ablaufs beziehungsweise dessen Ergebnisse finden sich in den eigenen Daten - der Ablauf kann damit auch abgebrochen und eventuell auf einem anderen PC fortgesetzt werden. Das Programm läuft unter allen netzwerkfähigen Windows-Dialekten. (gr) …mehr

  • Print Server im Taschenformat

    BURNABY (KANADA): Die Microplex Systems Ltd. stellt ihre Single Port Print Server M205 und M206 vor. Die kompakten Module in der Form eines wuchtigen Schnittstellensteckers beherbergen einen kompletten Drucker-Server. Verwaltet werden sie fortan via SNMP oder NPWin, ein Management-Tool von Microplex. Die Pocket Print Server bieten zudem zusätzliche Funktionen wie virtuelle Drucker, mit deren Hilfe etwa ASCII-Postscript-Konvertierungen realisiert werden können, oder die Analyse der Druckerauslastung. Sie sollen etwa 500 Mark kosten und werden von der InCom GmbH und der Carl Schasiepen GmbH vertrieben. (gr) …mehr

  • Menschen

    Peter Weger wurde zum neuen Geschäftsführer der VeriFone GmbH mit Sitz in Bad Homburg bestellt. In dieser Position ist er für die gesamten Aktivitäten des Unternehmens in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie Zentral- und Osteuropa verantwortlich. Weger war vor seinem Wechsel zu VeriFone Geschäftsführer von Auspex systems, einem Anbieter von Unix-Systemen in München. Davor hatte der er bei Andrew Ltd. im englischen Wokingham, die Produkte für IBM Mainframe-Connectivity vermarktet, die Stelle als Director European Operations inne. Auch bei 3COM in München war der diplomierte Elektrotechniker bereits als Geschäftsführer Central Europe tätig. …mehr

  • GFK GMBH

    NÜRNBERG: Der Konsument sitzt derzeit offenbar auf seiner Geldbörse. Schon zum Weihnachtsgeschäft zeigte sich, daß die Scheine nicht mehr so leichtfertig wie einst gezückt werden. Statt dessen wird jede Mark dreimal umgedreht. "Die erwartete positive Wirkung des Jahressteuergesetzes 1996 auf das Konsumklima in Deutschland blieb vorerst aus", meldet nun auch die GfK Marktforschung GmbH. Die Kauflust der Verbraucher sei im Januar gegenüber Dezember 1995 sogar leicht rückläufig. Der Indikator für die Anschaffungsneigung blieb im Januar mit einem Wert von minus 22,4 Punkten (nominal) "weiterhin in regnerischer Zone" (GfK).Den Grund dafür sieht die GfK in der aktuellen Wirtschaftslage: Der Verbraucher kämpft derzeit mit verschlechterten Konjunktur- und Arbeitsmarkterwartungen und den erhöhten Sozial- und Kommunalabgaben. …mehr

  • Ausbildungskosten

    Der Ausbildungsbetrieb ist grundsätzlich verpflichtet, sämtliche Kosten der Auszubildenden für die Berufsausbildung zu übernehmen. Dazu gehören auch Aufwendungen für auswärtige Unterbringung und Verpflegung, wenn die praktische Ausbildung an einem anderen Ort als dem Sitz des Betriebes erfolgt. Nur wenn die Ausbildung im Ausbildungsbetrieb selbst stattfindet, gehören die Kosten für Unterkunft und Verpflegung nicht zu den Ausbildungskosten, weil die Auszubildenden dann bei ihren Eltern wohnen können.Bundesarbeitsgericht, Az.: 5 AZR 994/94 (jlp) …mehr

  • Multimedia-Projektor

    MÜNCHEN: Unter dem Namen LitePro 210 bietet In Focus Systems einen Aktiv-Matrix-Projektor an, der sich als Multimedia-Endgerät empfehlen soll. Im LitePro 210 durchleuchtet eine 270-Watt-Metalldampflampe ein aktives 16,5-cm-Display, das 640 x 480 Punkte in 16,7 Millionen Farben auflöst. 800 x 600 Punkte stellt der Projektor komprimiert dar. Mit dem Standardobjektiv sind Bilddiagonalen zwischen 84 und 635 cm möglich, ein optionales Zoomobjektiv vergrößert auf bis zu 914 cm. Die Projektionen sollen auch bei normalem Raumlicht hell und klar erkennbar sein. Für den passenden Klang soll die Lautsprecherausstattung von JBL (Harman Kardon) sorgen. Zusätzlich lassen sich weitere Lautsprecher-Systeme wie Subwoofer anschließen. Der Anschluß des Projektors erfolgt über eine einzige Kabel-Verbindung, den sogenannten Cable-Wizard, der alle Zusatzanschlüsse wie für einen parallel laufenden Monitor anbietet. Bedienung und Anschluß soll durch Symbole, farbige Markierungen und weitgehende Selbstkalibrierungen einfach sein. Die Fernbedienung "SmartRemote" meldet zudem den Gerätestatus über ein Display. DerLitePro 210 ist in zwei Versionen zu haben: Die kleinere Variante für etwa 10.340 Mark verfügt über einen Dateneingang, während die größere für etwa 11.490 Mark einen zusätzlichen Videoeingang (PAL, SECAM, NTSC) hat. Der Vertrieb in Deutschland erfolgt über die LSK Kommunikations-Systeme Vertriebsgesellschaft mbH in Dieburg. (gr) …mehr

  • Zusatzurlaub für Schwerbehinderte

    Schwerbehinderte haben nach dem Bundesurlaubsgesetz einen Anspruch gegen ihren Arbeitgeber auf Gewährung eines zusätzlichen Urlaubs. Dieser Anspruch auf Zusatzurlaub ist auch dann gegeben, wenn der schwerbehinderte Arbeitnehmer erst im Laufe des Jahres als Schwerbehinderter anerkannt wird. Der Anspruch auf Zusatzurlaub erlischt aber, wenn ihn der Schwerbehinderte nicht bis zum Ablauf des Kalenderjahres oder beim Vorliegen der tarifvertraglichen oder gesetzlichen Übertragungsvoraussetzungen nicht bis zum Ende des Übertragungszeitraums geltend macht. (jlp)n …mehr

  • MPEG-Notebook

    GIENGEN/SACHSENHAUSEN: Die Extra Computer GmbH stellt als Distributor die Notebook-Familie EXONE vor, die sich speziell für Präsentations- und Multimedia-Einsätze eignen soll. Die Notebooks sind mit Pentium-Prozessoren von 75 bis 120 MHz erhältlich. Die zur Wahl stehenden Farb-Displays sind eine 10,4-Zoll-Aktiv-Matrix- und eine 11,3-Zoll-Dual-Scan-Version. Beide lösen 800 x 600 Punkte auf. Standardmäßig sind die Notebooks mit 8 MB Arbeitsspeicher, einem "ausgefeilten Audiosystem" und 4fach-Speed-CD-ROM-Laufwerken ausgestattet. Optional läßt sich eine MPEG-Karte nachrüsten. Statt einer Maus kommt ein Trachpad zum Einsatz. (gr) …mehr

  • Videokomprimierung von Radius

    HAMBURG: Die Radius Deutschland GmbH stellt mit SoftStudio eine auf Quicktime basierende Softwarelösung vor, die mit VV Studio oder Radius Telecast (im VV-Studio-Format) erstellte Videos wiedergibt oder überträgt beziehungsweise dekomprimiert oder komprimiert. Das Rendern von Videos kann damit an wenig benutzte MacOS-Rechner delegiert werden und soll damit die Anschaffung neuer (Video-)Hardware überflüssig machen. SoftStudio ist kostenlos über das Internet (http://www.radius.com) erhältlich.Radius hat weiterhin den Lieferumfang der Videolösungen VV Studio und Radius Telecast um CreativePartner Software aufgestockt. Das Programm (Lizenz für zwei Anwender) soll in Zusammenarbeit mit SoftStudio die Übertragung von Videos auch an Desktops erlauben, die über keine High-end-Ausstattung verfügen. …mehr

  • Compulan GmbH

    HEUSENSTAMM: Die Compulan Europe Vertriebs GmbH aus Heusenstamm, Hersteller von Hochgeschwindigkeits-Netzwerklösungen, hat einen exklusiven Distributionsvertrag mit Ancor Communications Inc. abgeschlossen. Das amerikanische Unternehmen, dessen Technologie in die Compulan-Produkte integriert ist, gehört zu den führenden Anbietern von Fibre Channel-Anwendungen. Diese Technik erlaubt eine bidirektionale Übertragung von Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu einem Gigabyte pro Sekunde. Als Zielgruppe sieht Réné Lippertz, Produktmanager bei Compulan, vor allem bandbreitenintensive Anwendungen wie medizinische oder CAD-Bereich. (gu) …mehr

  • MANAGEMENT

    "Kunden machen uns Arbeit - Gott sei Dank." Horst Schirarend, Unternehmensberater und Weiterbildungsexperte aus dem schwäbischen Magstadt, sieht die Schwachstellen vieler Unternehmen unter anderem darin, wie Kunden betrachtet werden und wie mit Kunden am Telefon umgegangen wird. Deshalb mahnt er:l Ein Kunde ist die wichtigste Person in Ihrem Unternehmen, gleich ob er persönlich da ist oder schreibt oder telefoniert. …mehr

  • Wetronic Automation

    München: Neu im Vertriebsprogramm des Münchner Distributors Wetronic Automation GmbH sind die AS/400-Produkte des amerikanischen Herstellers Transition Networks. Neben einem Mediakonverter für Twinax nach Fiber, Baluns und verschiedenen Kabelkomponenten, setzendie Münchner verstärkt auf den S/36- und AS/400-Hub Power Star III. Der Hub ist für einen Host und sieben Devices oder zwei Hosts und 14 Devices sowie jeweils RJ11- oder RJ45-Verkabelung verfügbar. Voneinander getrennte Ports sorgen dafür, daß unterschiedliche Devices parallel arbeiten können. Der ankommende Datenstrom wird an jedem Port des Gerätes geprüft. (gu) …mehr

  • Das Zehn-Punkte-Programm zur Stabilisierung des Händlergeschäfts

    1 Abwehr gegen den Einstieg der Unterhaltungselektronik ins Computergeschäft durch professionelles Auftreten des etablierten Fachhandels.2 Konzentration der Kräfte über Einrichtung einer großen, schlagkräftigen Einkaufsgemeinschaft, statt Etablierung vieler kleiner Einkaufsverbände. …mehr

  • Der Consumermarkt hat die nächste Preisrunde eingeläutet

    MERZIG: Der CPI-Index ist diese Woche schon von etlichen Produktankündigungen im Vorfeld der diesjährigen CeBIT beeinflußt. Insbesondere Produkte, die auch für den SoHo- und Privatkunden-Markt geeignet sind, drücken die Preise kräftig nach unten.So steht bei den CD-ROM-Laufwerken wohl endgültig der Wechsel zur Generation der Modelle mit sechsfacher Geschwindigkeit bevor. Zumindest der Durchschnittspreis für die Vierfachspeed-Laufwerke ist im letzten Monat um sage und schreibe 9,2 Prozent gefallen, wobei man sich bei der Preislage, von der die Rede ist, darüber im klaren sein muß, daß dies trotzdem nur ein Sprung von 22 Mark ist, nämlich von 240 Mark auf 218 Mark. Ähnlich wie das vorher schon bei den Doublespeed-Laufwerken der Fall war, dürfte bald die 200-Mark-Grenze und vielleicht sogar noch in diesem Jahr die 100-Mark-Barriere durchbrochen werden. …mehr

  • Leichtwiegiges Notebook von TI

    FREISING: Die Extensa-Serie der Texas Instruments Deutschland GmbH ist um fünf Modelle (Extensa 460/460T/550/560CD/560CDT) erweitert worden. Sie unterscheiden sich in verschiedenen Prozessor- und Display-Ausstattungen, sowie Festplattenkapazität und Verfügbarkeit eines internen CD-ROM-Laufwerks. Das kleinste Modell Extensa 460 hat einen 486DX4-Prozessor mit 100 MHz, eine 524-MB-Festplatte, 8 MB Arbeitsspeicher, 10,4-Zoll Dual-Scan-Display und wiegt lediglich 2,2 Kilo. Statt dem NiMH-Akku kann alternativ ein Lithium-Ionen-Akku geordert werden. Der Extensa 460 kostet 3.490 Mark, (gr) …mehr

  • Softwareentwicklung in Deutschland:

    MÜNCHEN: Die Konzentration in der Softwarebranche nimmt stark zu. Zwar liegen die prognostizierten Wachstumsraten des deutschen Marktes für das laufende Jahr bei etwa sieben Prozent. Die Marktanteile der kleineren und mittleren Häuser sind in den letzten Jahren jedoch dramatisch gesunken. Viele kämpfen im Schatten der Großen ums blanke Überleben.Der Warnhinweis von Gerhard Adler, Geschäftsführer der Eschborner Unternehmensberatung Diebold Deutschland GmbH ist eindeutig: "Wer es als kleineres Softwarehaus nicht versteht, rechtzeitig eine lukrative Nische zu besetzen oder im Verbund mit Partnern eine Komplettlösung anzubieten, wird zunehmend Schwierigkeiten bekommen." Die neueste Untersuchung der Analysten bringt es an den Tag: In den letzten fünf Jahren sank der Marktanteil der mittelständischen Softwareschmieden von 67 auf 49 Prozent. Dagegen konnten sich die großen Anbieter von elf auf 26 und die Big Player im Hardwaremarkt, die ihre Geschäftsaktivitäten immer mehr auch in Richtung Software ausrichten, von 22 auf 25 Prozent steigern. "Insgesamt teilen sich inzwischen nicht viel mehr als 30 Unternehmen rund die Hälfte des gesamten Branchenumsatzes, der bei etwa 33 Milliarden Mark liegt", gibt der Diebold-Statthalter zu verstehen. Den kläglichen Rest teilen sich zwischen 7.000 und 10.000 kleinere Häuser. …mehr

  • ISDN für jedermann

    DORTMUND: Als preiswerte ISDN-Karte positioniert Microcom die SoLIS-S. Die ISA-Karte kann beide B-Kanäle gleichzeitig und gebündelt nutzen und beherrscht die Protokolle X.75, T.70, T.90, HDLC mit 64 und 56 Kbps, ISO 8028 und V.110. Der D-Kanal läßt sich über X.25 ebenfalls gleichzeitig betreiben. Im Lieferumfang finden sich weitere D-Kanal-Protokolle. Die SoLIS-S läßt sich sowohl an das Euro-ISDN, als auch an die deutsche 1TR6-Variante anschließen. Über die CAPI (Normschnittstelle) 1.1 und 2.0 können Kommunikationsprogramme mit der Karte zusammenarbeiten - beide CAPI-Versionen können dabei simultan verwendet werden. Treiber für DOS, Windows und Windows 95 sind im Lieferumfang, Netware- und OS/2-Treiber können optional erworben werden. Windows-NT-Treiber sollen in Vorbereitung sein. Eine umfangreiche Softwareausstattung soll die Installation beziehungsweise Konfiguration komfortabel gestalten. Die Karte ist für etwa 460 Mark zu haben. Als Erfolg am Rande verbucht Microcom übrigens, daß die hauseigene und patentierte APT-Technologie von Microsoft für Windows 95 lizenziert wurde und dort nun serienmäßig für Plug-and-Play-Anschluß entsprechender - mit APT ausgestatteten - Modems am Parallelport sorgt. (gr) …mehr

  • Schnelles 2,6-GB-MO-Laufwerk

    MÜNCHEN: Die Sony Deutschland GmbH nimmt für sich in Anspruch, mit dem MO-Laufwerk SMO-F544 das schnellste 2,6-GB-Laufwerk anzubieten. Das 5,25-Zoll-Laufwerk soll mit 3.600 UpM eine kontinuierliche Datentransferrate von bis zu 4 MB/s erreichen. Zusammen mit einer mittleren Zugriffszeit von 25 ms und 4 MB internem Cache-Speicher soll damit annähernd die Performance von Festplatten erreichbar sein.Das Laufwerk ist voll abwärtskompatibel zu den 1,3-GB-Laufwerken und kann auch noch 650-MB-Medien lesen. Das Laufwerk wird für OEM-Kunden und Systemintegratoren angeboten. In die Distribution geht hingegen das externe RMO-S594 mit den gleichen technischen Daten. Für letzteres erwartet Sony einen Straßenpreis von etwa 3.900 Mark. Neu ist bei Sony auch das Bandlaufwerk SDT-7000. Das DDS-Laufwerk arbeitet mit vierfacher Geschwindigkeit und soll damit eine Datentransferrate von 778 KB/s erreichen. Im 3,5-Zoll-Gehäuse kommen 120-Meter-Bänder mit 4 GB (bis zu 8 GB) Kapazität unter. Der SCSI-Schnittstelle steht ein 1 Megabyte großer Cache-Speicher zur Seite. Das Laufwerk ist laut Sony zu einem Straßenpreis von etwa 1.790 Mark zu haben. (gr) …mehr

  • Schwenkbarer Monitor

    BREMEN: Die ADI Kulkoni Electronics GmbH hat mit dem ADI-MicroScan 17X jetzt einen schwenkbaren Monitor im Programm, der in vertikaler Position eine bessere Nutzung der verfügbaren Bildfläche für Textverarbeitung, DTP und Grafikanwendungen verspricht. Mit einem Handgriff wird der Monitor gedreht und mit einem Mausklick (oder einem definierbaren Hot-Key) teilt man dem Treiber mit, daß sich die Monitor-Stellung geändert hat. Die Monitor-Elektronik paßt die jeweiligen Bildeinstellungen automatisch der Lage an. Die technischen Daten: Maximal 64 kHz Zeilenfrequenz und 0,26er Lochmaske erlauben Auflösungen bis 1280 x 1024 Punkten und ergonomische Bildwiederholraten bis 1024 x 768 Punkten. Das VESA-DPMS-Powermanagement senkt den Stromverbrauch auf bis zu 3 Watt ab. Die DDC-Unterstützung sollte den einfachen Plug-and-Play-Anschluß an Windows-95-PCs gewährleisten. Der Anschluß an (Power-)Macs soll ebenfalls möglich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 1.980 Mark. (gr) …mehr

  • Mac faxt unter Netware

    OTTOBRUNN: Um Macintosh-Anwendern in Netware-Netzen das Faxen über FaxWare von Tobit zu ermöglichen, bietet die ALuP GmbH den Macintosh-Client for FaxWare an. Macintosh-Benutzer können direkt alle Dienste in Anspruch nehmen, die FaxWare im Netz anbietet. Die 5-User-Lizenz kostet 575 Mark. (gr) …mehr

  • Sie bekommen niemals eine zweite Chance für den ersten Eindruck

    MÜNCHEN: In einer neuen ComputerPartner-Serie beleuchtet Cemal Osmanovic* wichtige Erfolgsfaktoren in Marketing und Vertrieb. In dieser ersten Folge stellt er heraus, wie entscheidend der erste Endruck für den Verlauf eines Verkaufsgesprächs ist.Herr Sonnenschein ist Starverkäufer einer mittelmäßig erfolgreichen EDV-Unternehmung, der Competentia Computer GmbH. Herr Sonnenschein hat heute einen wichtigen Termin bei einem Interessenten für ein komplexes Netzwerk. Er ist gut vorbereitet und bester Dinge, als er die Firma des Interessenten betritt. …mehr

  • Wie werden Strichcodes gelesen?

    Die meisten Codes basieren auf einem Binärprinzip mit einer Anzahl von schmalen und breiten Strichen/Lücken. Die Sequenz dieser schmalen und breiten Striche beziehungsweise Lücken ergibt eine bestimmte numerische und sogar alphanumerische Aussage.Die Ablesung erfolgt optisch. Durch die unterschiedliche Reflexion der schwarzen Striche und der weißen Lücken entsteht im optischen Empfänger ein Impulszug, der dieser Sequenz an Strichen und Lücken entspricht. Eine elektronische Auswertung (Dekodierung) interpretiert dann diesen Impulszug als Daten. …mehr

  • Personalien und Branchen-News/Neu bei Dr. Neuhaus

    Wilhelm Apih ist seit kurzem neuer Marketingleiter bei Dr. Neuhaus in Hamburg. Er kommt von Canon, wo er für die Compri-Vermarktung zuständig war. Davor stand er auf der Payroll von Toshiba. …mehr

  • Artisoft Europe

    MÜNCHEN: Peer-to-Peer-Netzwerker Artisoft mit europäischer Niederlassung in München will sich aus seinem relativ ruhigen Nischenmarkt heraus in den heißumkämpften Massenmarkt für Soho-Kunden wagen. Die ersten Schritte dazu waren der Kauf von Synergy (Kommunikationssoftware), Stylus Innovation Inc. (interaktive Antwortsysteme) und Triton Technologies (OEM Remote Control-Lösungen) Ende letzten Jahres.Jetzt gab das Unternehmen bekannt, daß es in Zukunft drei große Produktlinien herstellen und vertreiben will, die auch organisatorisch in verschiedenen Business Groups zusammengefaßt werden: die Networking-Group, die Remote Communications Group sowie die Computer Telephony Group. Geplant ist, daß die jeweiligen Produkte dieser Geschäftsbereiche unter einem eigenen Markennamen erscheinen. …mehr

  • Hallo Partner!

    Die Zehnkämpfer in der Leichtathletik gelten als die "Könige der Athleten". Sie sind die Allrounder, die sowohl schnellrennen, hoch springen und weit werfen können. Natürlich können sie nicht so schnell rennen, nicht so hoch springen und nicht so weit werfen wie die Spezialisten in diesen Disziplinen. Selbst ein Weltklasse-Zehnkämpfer mit mehr als 8.500 Punkten könnte froh sein, wenn er im Einzelrennen über 100 Meter bei den kommenden Olympischen Spielen in Atlanta die Vorläufe übersteht. Die Zehnkämpfer sind die "Spezialisten für's Allgemeine". Wirkliche Spitzenleistungen kann ein Zehnkämpfer nur dann erbringen, wenn er keine ausgeprägte Stärke …mehr

  • Wer steht hinter der Bankenbeteiligung?

    Seit der Bekanntgabe des 125-Millionen-Mark-Verlustes für das Geschäftsjahr 1995 war der zweitgrößte deutsche PC-Filialist fieberhaft auf der Suche nach Kapital. Größenordnung: 100 Millionen Mark. Soviel benötigte Escom, um seine prekäre Finanzsituation wieder in den Griff zu bekommen. Nach einer Woche hektischer Suche konnte Schmitt das dringend benötigte Kapital vorweisen. Am 6. März bewilligte die Commerzbank einen 30,3-Millionen-Mark-Kredit, weitere 60 Millionen Mark wurden mittels einer Kapitalerhöhung von Schmitt, Mitinhaber SNI, Quelle Schickedanz in Fürth und die neu ins Boot geholte BV Beteiligungsgesellschaft GmbH in München zugeschossen. Im einzelnen: SNI hält jetzt 12,5 statt bisher 10 Prozent, Quelle bleibt bei seiner bisherigen Beteiligung von 25,1 Prozent. Die Tochtergesellschaft der Bayerischen Vereinsbank und eigenen Angaben zufolge auf strukturierte Finanzierungskonzepte, Sanierungsberatung und Risikokapitalbeteiligungen spezialisiert, übernahm 16 Prozent Anteile von Manfred Schmitt. Die Klingelbeutelaktion Schmitts läßt seinen Aktienanteil auf 32,5 Prozent zusammenschmelzen.Mit der Beteiligung der Münchener Sanierer hatte wohl kaum jemand gerechnet. So wird jetzt auch kräftig spekuliert, für welchen Kunden sie eingesprungen ist. Von Branchenkennern werden neben der RWE-Telefon-Tochtergesellschaft Telliance, die ihre Option auf 12,5 Prozent der Escom-Aktien immer noch nicht eingelöst hat, Mitinhaber SNI und Quelle gehandelt. Aber auch Konkurrent Vobis ist als Drahtzieher hinter den Kulissen im Gespräch. "Erst einmal warten wir in Ruhe ab, was da noch alles passiert", läßt Vobis-Chef Theo Lieven im "Spiegel" alle Türen für weitere Spekulationen offen. …mehr

  • HEWLETT-PACKARD GMBH

    BÖBLINGEN: In Zukunft wird Hewlett-Packard seine HP NetServer mit Windows NT und dem Microsoft Internet Information Server anbieten. Die Lösungen werden laut HP auf Anforderungen kommerzieller Anwender abgestimmt, das heißt, Hard- und Software werden betriebsfertig vorkonfiguriert, zudem verspricht der Hersteller ein integriertes Programm für Service und Support des Information Server und anderer Server-Software von Microsoft. Anfang des zweiten Quartals 1996 werden die Systeme ausgeliefert. (du) …mehr

  • Stoll will Händler bei der Spezialisierung unterstützen

    KÖLN: Mit einem neuen Konzept auf der Grundlage eines eigenen Online-Dienstes will die Stoll Datentechnik GmbH den IT-Händlern beim Wandel vom Hardwareverkäufer zum Lösungsanbieter unter die Arme greifen.Für Klaus-Peter Stoll steht eins fest: "Die Händler müssen sich spezialisieren, wenn sie eine Zukunft haben wollen", erklärt der geschäftsführende Gesellschafter der Stoll Datentechnik GmbH in Köln. Diese Erkenntnis ist zwar richtig, aber nicht gerade neu. Neu ist jedoch, daß Stoll Datentechnik die Händler mit einem innovativen Konzept bei der Umstellung vom reinen Hardware-Vertrieb auf einen Anbieter von Branchenlösungen unterstützen will. Und wie jedes Kind hat auch dieses einen Namen: ICCS, was die Abkürzung ist für ?????. …mehr

  • Personalien und Branchen-News/Maxdata ade

    Maxdata-Marketingleiter Carsten Kuhlmann scheidet per Ende März nach vier Jahren aus dem Unternehmen aus und macht sich mit einer Werbeargentur selbständig. …mehr

  • UMAX SYSTEMS GMBH

    DÜSSELDORF: Pünklich zu CeBIT stellt Umax seinen SuperMac Storm Surge 150 vor - nach Angaben der Hersteller der schnellste Macintosh-Clone weltweit. In Stückzahlen kann der Rechner voraussichtlich ab Ende März, Anfang April ausgeliefert werden. Der Preis soll rund 20 Prozent unter dem für ein vergleichbares System mit Apple-Logo liegen. Das mit 150 MHz getaktete System basiert auf einer 604er-CPU und bietet in der Grundausstattung 512 KB Level-2-Cache sowie 16 MB Hauptspeicher. Weitere Hardwarekomponenten: ein 1,44 MB Floppy-Laufwerk, ein CD-ROM-Drive mit 6,7facher Geschwindigkeit und eine 1-GB-Festplatte. Der StormSurge unterstützt die Netzwerkstandards 100BaseTX, Fast Ethernet LAN, 10BaseT Ethernet, AAUI-15 Ethernet und eine serielle Geoschnittstelle. Intern verfügt der Computer über eine Ultra SCSI-III Fast & Wide-, extern über eine SCSI-II-Schnittstelle. Durch fünf zusätzliche Laufwerksschächte und sechs PCI-Erweiterungssteckplätze soll die Erweiterbarkeit des Systems gewährleistet sein. Auf der Hauptplatine befindet sich laut Hersteller zudem ein Steckplatz für eine zweite Prozessorkarte, so daß der StormSurge für Multiprozessing aufrüstbar ist. Über acht DIMM-Steckplätze läßt sich der Arbeitsspeicher auf bis zu ein Gigabyte erweitern. Aller Voraussicht nach wird Umax auch in den Low-end-Macintosh-Bereich einsteigen. Näheres konnte bis Redaktionsschluß allerdings noch nicht in Erfahrung gebracht werden. (du) …mehr

  • Personalien und Branchen-News/Neuer Apple-Manager

    Neuer Finanzchef bei Apple ist Fred D. Anderson. Er kommt von dem Unternehmen Automatic Data Precession. Jetzt fehlt dem neuen Apple-Chef Gilbert Amelio noch ein Chief Operation Officer. …mehr

  • Die Beteiligung von SAP sorgt bei iXOS für internationalen Schwung

    MÜNCHEN: Seitdem das Softwarehaus iXOS mit der SAP AG zusammenarbeitet, verzeichnet es glänzende Umsatzsteigerungen. Jetzt wird iXOS International AG im drittgrößten R/3-Markt, der Schweiz, gegründet, um das Auslandsgeschäft zu forcieren.Im abgelaufenen Geschäftsjahr 1994/95 verzeichnete das 1988 gegründete Softwarehaus mit Sitz in Grassbrunn bei München einen Umsatz von 26,4 Millionen Mark, 29 Prozent mehr als im Jahr davor. Zusammen mit den Tochtergesellschaften in Leipzig, Prag und Belmont, Kalifornien, ergab das einen Umsatz von knapp 30 Millionen Mark bei insgesamt zirka 160 Mitarbeitern. Dabei wurden rund 50 Prozent des Umsatzes mit Dokument-Managementprodukten erzielt, wie zum Beispiel iXOS-Archive, das für "papierloses Rechnungswesen" entwickelt wurde. …mehr

  • Branchenticker/Texas Instruments Information Engineering GmbH

    Die deutsche Vertretung der Texas Instruments Software mit Zentrale in Wiesbaden will seine Software-Entwickler enger an das Unternehmen binden. Unter dem Begriff ASAP (Applications Solutions Advantage Program) hat das Unternehmen eine Initiative ins Leben gerufen, die den Partnern die Möglichkeit bieten soll, die Zeit für die Fertigstellung markreifer Applikationen zu verkürzen und einen schnellern Return of Investment zu erzielen. Die Partner haben Reselling-Rechte an den Anwendungs-/Entwicklungs- und Komponenten-Assemblierungswerkzeugen Composer und Arranger. Zu den ersten Auserwählten des Partnerprogramms, zu dem auch gemeinsame Marketingaktionen gehören, zählen beispielsweise Continuum SICS (Norwegen), das Softwarehaus QSD (Holland) und der Anbieter von Standard-Finanz-Paketen Systor AG (Schweiz). …mehr

  • PC über Satellit

  • Softwarehäusern fehlt der direkte Draht zum Kunden

    OVERATH: Die Software- und IT-Dienstleistungsbranche ist noch relativ jung, Marketing wird da oft genug noch klein geschrieben. Eine neue Studie* soll den Unternehmensleitungen Vergleichsmöglichkeiten und Anhaltspunkte für das Marketing und den Vertrieb an die Hand geben.Der Markt für Software- und IT-Dienstleister ist in den letzten Jahren so schnell gewachsen, daß viele Unternehmen zum einen kaum die Notwendigkeit von Werbung sahen und zum anderen auch kaum Zeit dafür hatten. Doch das ändert sich derzeit rapide. Sei es, weil der Markt sich beruhigt hat, oder weil viele Unternehmer für das laufende Geschäftsjahr die Kaufbereitschaft ihrer Klientel schwächer einschätzten: Der Kunde soll verstärkt umworben werden. Da fragt sich nur:wie? …mehr

  • Multimedia -Tool

    OSLO: Das amerikanisch-norwegische Softwarehaus Scala Computer Television stellt auf der Cebit '96 (Halle 6, Stand F20) das Softwarepaket MM100 vor. Damit soll es jedem Anwender möglich sein, Multimedia-Produktionen in der "Qualität von Fernsehproduktionen" zu erstellen. Ein sogenanntes Human-Touch-Interface gibt dabei einen Produktionspfad vor, dem der Anwender nur noch Schritt für Schritt folgen muß. Die Quelldaten lassen sich dabei trotzdem mit Fremdanwendungen erstellen und bearbeiten.Verschiedene spezielle Techniken sollen für den flüssigen Ablauf des Werks und eine professionelle Optik sorgen. Einschließlich einer CD-ROM mit lizenzfreiem Material soll MM100 399 Mark kosten und ab etwa Mai '96 verfügbar sein. (gr) …mehr

  • FROST & SULLIVAN

    MÜNCHEN: Wie das Marktforschungsunternehmen Frost & Sullivan meldet, soll sich der Gesamtmarkt für Mobilrechensysteme bis zum Jahr 2001 weltweit annähernd verdoppeln. Davon ausgehend, daß der Markt jährlich um rund 18 Prozent wächst, läge der Wert der verkauften Stückzahlen dann bei rund 80 Milliarden US-Dollar (heute: 30 Milliarden Dollar).Den größten Anteil an diesem Markt haben die tragbaren Rechner wie …mehr

  • N.E.T. Europe GmbH

    MÜNCHEN/MARTINSRIED: Der Hersteller und Anbieter von Multiservice-Backbone-Netzwerken N.E.T. hat nach eigenen Angaben das Internetwork Operating System von Cisco in vollem Umfang lizenziert. Zudem vertreibt das Unternehmen ab sofort die Enterprise-Internetworking-Produkte von Cisco innerhalb der eigenen Lösungen weltweit.N.E.T. will seine Kunden bei der Integration der Cisco-Produkte in ihre IDNX-Netzwerke unterstützen und übernimmt auch den technischen Support für die Systeme. In erster Linie bezieht sich das Abkommen auf die Multiprotokoll-Router-Familie 7000 sowie Ciscos Remote-Access-Produkte. (du) …mehr

  • Spracherkennungssysteme kommen auf leisen Pfoten weiter nach vorne

    MÜNCHEN/HANNOVER: Eines der technologischen Highlights der CeBIT heißt Spracherkennung. Programme, die mit verbalen Befehlen gesteuert werden und Software, die gesprochenen Fließtext in ASCII-Zeichen umsetzt, drängen immer stärker auf den Markt. Die Hersteller wollen allerdings vermeiden, daß es zu einer Trendüberhitzung kommt, wie das bei der Handschrifterkennung des Apple Newton der Fall war.Schritt für Schritt tastet sich die Spracherkennung in die Märkte vor. Zuerst waren es nur die Anbieter von Sprachsteuersystemen, die ihre Lösungen Kunden mit extrem hohem Telefonieraufkommen wie zum Beispiel Versicherungen oder Direktmarketing-Companies anboten. Diese Systeme wurden zu integrierten Call-Management-Lösungen aufgebohrt. Gleichzeitig wagte sich auch die kontinuierliche Spracherkennung in Form der beiden Diktiersysteme Dragon Dictate und IBM Voicetype an die Öffentlichkeit. …mehr

  • Softline GmbH

    Oberkirch: Die Softline GmbH aus Oberkirch ist nach eigenen Angaben erster deutscher Distributor für die Produkte des Internet-Spezialisten Netscape. Der Vermarkter bietet das Programmangebot der Amerikaner für Windows-, Windows-NT-, Windows-95-, Unix- und Apple-Rechner an. Softline betont, daß Navigator - der WWW-Browser von Netsape mit einem Marktanteil von zirka 70 Prozent - keine zu nutzende Freeware ist und ausschließlich bei dem deutschen Wiederverkäufer oder den autorisierten Händlern erhältlich ist. Universitäten und schulische Einrichtungen erhalten eine kostenlose Lizenz des Internet-Browser Navigator. (gu) …mehr

  • Geschwisterchen

    DÜSSELDORF: Die Farblaser-Familie magicolor CX der QMS GmbH trägt nun einen neuen Namen und ist nach unten erweitert worden. Das bisher als magicolor CX firmierende Arbeitsgruppen-Farbdrucksystem heißt nun magicolor CX Executive. Neu sind hingegen die abgespeckten, aber aufrüstbaren Modelle CX 8 MB und CX 20 MB. Der als Einstiegsgerät konzipierte CX 8 MB löst in Farbe 300 dpi und Schwarzweiß 600 dpi auf. Der nächstgrößere CX 20 MB schafft dann auch in Farbe 600 dpi. Das Spitzenmodell ist für die serverlose Netzeinbindung gedacht und verfügt über 32 MB Speicher, Netzwerkkarte sowie eine eigene Festplatte. Allen drei Modellen gemeinsam sind Farbmanagement QColor, Farbrasterung QMS ColorSmooth und andere Verfahren zur Optimierung der Ausdrucke. Die Preis liegt bei etwa 14.940 Mark für den CX 8 MB, 16.620 Mark für den CX 20 MB und 20.640 Mark für den CX Executive. (gr) …mehr

  • "Anpassungsfähige Lösungen sind Existenzgrundlage für den Händler"

    MÜNCHEN: Noch immer gibt es sie. Kleine Softwarehäuser, die ein einziges Programm entwickelt haben und versuchen, sich gegen die Branchenriesen zu behaupten. Ein Beispiel ist das Münchener Unternehmen Spieß Computersystems, dessen PC-gestützter Termin-Manager noch möglichst lange das Siegel "made in Germany" tragen soll.Als der studierte Elektrotechniker Karl Ludwig Spieß sich 1986 auf das Terrain der gerade im Aufblühen befindlichen EDV-Branche wagte, erschien die Hardwarewelt noch klein und übersichtlich und Softwareentwickler waren gefragte Leute. Big Blue brachte seinen ersten XT-PC unter das Volk und Hersteller wie Compaq, Siemens, Commodore oder Zenith klebten an ihre Rechner noch den verheißungsvollen Hinweis "IBM-kompatibel". Es war die Zeit, in der Unternehmen DV-technisch aufgerüstet wurden und sich Anwender unter DOS mit Standardprogrammen wie OpenAccess, Lotus 123 oder WordStar herumquälten. …mehr

  • Shivas Remote-Access-Systeme jetzt bei RFI

    WILLICH: Die RFI Elektronik, die sich nach eigenen Angaben mit ihrer Distribution auf den Bereich Mobile Computing spezialisiert hat, vertreibt nun auch die Remote-Access-Systeme des amerikanischen Herstellers Shiva. Zum verfügbaren Produktspektrum zählen beispielsweise der LanRover für Ethernet- oder TokenRing-Netze bis hin zu dem NetModem/E zur Anbindung von einer Großzahl mobiler Rechner. (du) …mehr

  • Heinzelmännchen

    DÜSSELDORF: Ein realistisches Szenario zeichnet die Prinserter Corporation und verspricht gleichzeitig Abhilfe: Während die Korrespondenz schnell und effizient gedruckt ist, findet das kuvertieren oft noch wie in der Büro-Steinzeit statt. Der Prinserter erledigt beides. Für den Ausdruck sorgt ein 600-dpi-Laserdrucker mit 12-Seiten-Druckwerk. Bis zu jeweils fünf Blatt sammelt der Prinserter, falzt sie in Z-Manier und führt sie dem Kuvertierwerk zu, das den gefalzten Blattstapel in einen Standard-Fensterbriefumschlag verfrachtet. Eine kuvertformatige Beilage wie etwa eine Kurzmitteilung kann automatisch zugeführt und gegebenenfalls im Winkelfalz gefalzt werden. Laut Anbieter schafft das Gerät in 8 Minuten 100 Briefe und soll mit nicht mehr als 60 dBA bürofreundlich leise sein.Der Prinserter verfügt über serielle, parallele sowie Lokal-Talk-Schnittstelle und ist entweder als HP-PCL- oder Postscript-Version zu haben. Die beiliegende Software - für DOS, Windows und MacOS - steuert den gesamten Ablauf und soll ein Handbuchstudium überflüssig machen: Sie meldet sich bei eventuell auftretenden Fehlern und soll dann Ratschläge zur Abhilfe parat haben. …mehr

  • Kopieren und Drucken

    KREFELD: Als neues Einsteigermodell im Color-Office-Markt präsentiert die Canon Deutschland GmbH den Vollfarbkopierer CLC 320. Er kopiert bis zu fünf DIN-A4-Seiten und drei DIN-A3-Seiten pro Minute. Über eine Display-geführte Bedienung gestattet es Einstellungen und Bearbeitungen beim Kopieren, wie das Vergrößern von bis zu 400 Prozent. Eine Editier-Einheit und ein Filmprojektor erweitern diese Möglichkeiten optional. Zwei Papierkassetten mit je 250 Blatt Fassungsvermögen und Erweiterungskassetten wie eine spezielle Kassette für Overhead-Folien sollten für ausreichende Zufuhrmöglichkeiten sorgen.Zum Farbdrucker wird der CLC 320 durch Nachrüstung eines Postscript-Controllers (PS-IPU) oder eines ColorPASS-Servers. (gr) …mehr

  • Soft-Research GmbH

    MÜNCHEN: Der Lohnprogramm-Entwickler Soft-Research vermietet ab sofort seine Softwareprodukte ab einer Mindestmietdauer von zwei Jahren. Der Mietvertrag umfaßt laut Anbieter das volle Dienstleistungspaket - neben der Nutzungslizenz auch alle Leistungen des Wartungsvertrages sowie den Hotline-Service. Dafür will das Unternehmen monatlich fünf Prozent des regulären Listenpreises einstreichen. Auf Kundenwunsch unterstützen Soft-Research-Mitarbeiter ihn auch bei der Installation der Software, bitten dafür aber mit rund 1.160 Mark Tagessatz zuzüglich Reisekosten zur Kasse. Einige Beispiele für die Nettomieten: Das Programm Lohn XL Multi kostet in der Mehrplatz-Version für eine Firma mit bis zu 15 Mitarbeitern monatlich 135 Mark, bis 10.000 Mitarbeitern rund 2.600 Mark. (du) …mehr

  • In Europa wurden 1994* 17,9 Millionen Festplatten verkauft - das entspricht einem Marktwert von rund 3,9 Milliarden US-Dollar. Weltweit beziffert Dataquest die verkauften Stückzahlen auf rund 69,3 Millionen. Den Herstellern brachte das einen Umsatz von in

  • Web-Server für Windows NT

    ANDOVER (USA): Esplanade heißt der neue Web-Server von FTP Software und läuft unter Windows NT. Wesentliche Merkmale sind integrierte Datenbank-Connectivity-Tools und dynamische Dokumentenkonvertierung.Der Database Connector stellt dabei Informationen aus ODBC-konformen Datenbanken für Web-Clients zur Verfügung. In Unternehmensweiten TCP/IP-Netzen kann damit jeder Anwender via Web-Browser auf die gewünschten Informationen zugreifen. KEYpak sorgt hingegen für die automatische HTML-konforme Aufbereitung bestehender Dokumente. Eine grafische Bedienerführung soll Serverinstallation, Setup und Administration einfach und schnell gestalten. Der Web- Reporter analysiert die Serverzugriffe und unterstützt ein gezieltes Weiterentwickeln der Web-Seiten. Sicherheitsfunktionen wie die Beschränkung bestimmter Accounts und die Unterstützung von VeriSigns Digital-Zertifizierung sind ebenfalls vorhanden. Die Web-Server-Software Esplanade gibt es in mehreren Ausbaustufen - dementsprechend liegen die Preise zwischen 445 und 1.195 US-Dollar. Eine Erstversion kann über das Internet (http://www.ftp. com/esplanade) bezogen werden. (gr) …mehr

  • Tragbarer CDi-Player

    WILLICH: Der koreanische Multi Goldstar sieht den vorläufigen Einsatzschwerpunkt von CDi im professionellen Bereich wie etwa der Mitarbeiterschulung oder Präsentation. Mit dem mobilen CDi-Player GPI-1200 sollen bereits kleine Gruppen mit CDi-Präsentationen versorgt werden können. Ein Videoausgang (PAL und NTSC) erlaubt die zusätzliches Nutzung eines Fernsehers vor Ort. Einige Tasten und ein Mausersatz gestatten die Bedienung interaktiver Elemente wie Buttons oder Menüs. (gr) …mehr

  • Das Intranet - was ist das eigentlich?

    MÜNCHEN: Neben dem Internet macht in letzter Zeit der Begriff des "Intranets" die Runde. Peer Blumenschein* erläutert in einem Gastbeitrag für ComputerPartner, was sich hinter diesem Begriff verbirgt und welche Anwendungsformen das Intranet bietet.Was das Internet ist, weiß inzwischen wohl jeder, der einen Computer hat, auch wenn längst noch nicht jeder das geniale, weltumspannende Informationsnetz auch nutzt. Jetzt macht ein neuer Begriff die Runde, der ähnlich klingt und ähnlichen Inhalt umfaßt: das Intranet. Ein Intranet ist gewissermaßen ein kleines Internet, ein Internet für den Hausgebrauch. …mehr

  • Standardsoftware für den Mittelstand

    GILCHING: Die S.C.I. Consulting und Vertrieb GmbH stellt auf der Cebit '96 (Halle 5, Stand D24) die neue Version 2.5 der betriebswirtschaftlichen Standardsoftware Apertum vor. Die Windows-Anwendung basiert auf der SQL-Datenbank von Gupta, unterstützt jedoch im Bedarfsfall auch die SQL-Server von Microsoft oder Oracle. Das modular aufgebaute System erlaubt eine an die jeweiligen Anforderungen angepaßte Ausstattung der Arbeitsplätze. S.C.I. bietet Projektpartnern zudem die Möglichkeit, den Sourcecode zu erwerben und dadurch die Software nahezu beliebig anzupassen. Die neue Version zeichnet sich durch neue Zusatzmodule wie Chargenverwaltung, Buchung gegen Auftrag, Nachkalkulation, Leergutverwaltung oder Retourenverwaltung aus. Zudem ist Apertum nun mehrsprachig und mandantenfähig. Als Einzelplatzversion kostet Apertum in der Basisausstattung etwa 4.000 Mark. (gr) …mehr

  • "Thinpad für 3.333 Mark" oder das Geheimnis des Cash-Flow

    MÜNCHEN: Ein IBM ThinkPad mit 486-DX/4-Prozessor, Schmetterlingstastatur und Andockstation für schlappe 3.333 Mark: Wer kann da schon widerstehen? Als Ketten wie Saturn Hansa oder der Media-Markt im Januar mit diesem Superschnäppchen warben, konnte der Fachhandel schon kalte Füße kriegen.Aber: Alles halb so schlimm, auf IBM ist doch Verlaß - Big Blue kann nicht liefern. Wer beispielsweise Ende Januar bei Saturn in München bestellt und angezahlt hat, wartet heute noch auf sein Notebook (Werbetext im Prospekt: "Produkt nicht mehr vorhanden? Kein Problem - wir bestellen sofort nach ..."). …mehr

  • Kleiner Renner mit Voice-Funktion

    UNTERFÖHRING: Die Modemschmiede U.S. Robotics hat dem Einsteigermodell Sportster Beine gemacht: Das Sportster Vi 28.800 unterstützt nun auch Verbindungsgeschwindigkeiten mit 31.200, 33.000 und 33.600 bps. Es beherrscht weiterhin Voice-Mails und speichert eingehende Telefonate in bis zu zehn Paßwort-geschützten Mailboxen auf der Festplatte, sowie Fax on demand, das dem Modembetreiber bis zu 100 Faxnachrichten erlaubt, die Anrufer abrufen können.Die Ausstattung soll eine komfortable Online-Kommunikation ermöglichen. Das von der BZT abgesegnete Modem soll im Fachhandel 429 Mark kosten. …mehr

  • Barcodeleser - immer schön am Strich entlang

    MÜNCHEN: Das Patent ist fast ein halbes Jahrhundert alt, aber der Durchbruch ließ noch fast 30 Jahre auf sich warten. Mit der Entwicklung der heute gängigen Standard-Strichcodes werden Barcodeleser in Industrie, Handel und selbst Verwaltungen eingesetzt.Der Markt scheint schier unerschöpflich. "Fragen Sie mich lieber, wo Barcodeleser und -scanner nicht eingesetzt werden können." Heinrich Heiser, Logistikexperte aus Frankfurt, bekommt leuchtende Augen, wenn er an die "vielen Industrieunternehmen" denkt, denen er noch im Rahmen ihrer Umstruktuierung der Lagerverwaltung zur Barcodetechnologie verhelfen will. Daß dies auch für ihn ein lukratives Geschäft ist, gibt er unumwunden zu. "Denen bleibt nichts anderes übrig, als den gesamten Warenverkehr mit Strichcodes zu versehen, um effektiver und damit kostengünstiger arbeiten zu können." …mehr

  • Renner und Penner an der Verkaufsfront

    MÜNCHEN: ComputerPartner wollte wissen, welche Produkte Deutschlands Wiederverkäufer derzeit am besten vermarkten und mit welchen sie die besten Margen erwirtschaften. Heute unter der Lupe: Computer-Mäuse, Steuersoftwareprogramme und CD-ROMs.Computer-Mäuse …mehr

  • EC DEUTSCHLAND GMBH

    ISMANING: Bei den Preisen für die aktuell auf der CeBIT vorgestellten MultiSync-Systeme M500 und M700 hat sich NEC wohl verkalkuliert. Das Unternehmen korrigiert die Bruttopreise nun geringfügig nach oben: Der M500 kostet nicht, wie zuvor von NEC geplant, rund 1.200 Mark, sondern 1.233 Mark. Der M700 schlägt statt mit 2.066 Mark mit 2.096 Mark zu Buche. NEC rechnet nach eigenen Angaben mit einem Straßenpreis von rund 1.000 Mark inklusive Mehrwertsteuer für den M500 und mit 1.700 für den M700. (du) …mehr

  • DEUTSCHE MESSE AG

    HANNOVER: Die Veranstalter der CeBIT Home (28. August bis 1. September 1996) haben speziell für den Computerfachhandel das Forum "Handel / Handwerk" ins Leben gerufen. Im Erdgeschoß des Tagungszentrums Messe sollen sich die Fachbesucher beispielsweise ansehen können, welche neuen Geschäftsbereiche Multimedia für sie eröffnet und wie solche Neuerungen umgesetzt werden könnten. Außerdem sind spezielle Kurse und Fortbildungsprogramme für Fachhändler geplant. Ein spezieller Shuttle-Service, der ebenfalls nur von Fachhändlern genutzt werden darf, fährt regelmäßig zwischen Haupteingang und Tagungszentrum hin und her. Laut Messeveranstalter haben alle namhaften Einkaufskooperationen ihre insgesamt rund 14.000 Mitglieder-Fachbetriebe zur Teilnahme an der CeBIT Home aufgefordert. Insgesamt werden rund 30.000 Fachhändler aus allen Ländern erwartet. Damit würde die Veranstaltung auch für den Computerhandel neben der Systems zu einer Order-Plattform für das Weihnachtsgeschäft. (du) …mehr

  • HP und Microsoft mit gemeinsamem PC

    HP und Microsoft wollen in den USA gemeinsam eine neue SOHO-PC-Linie auf dem Markt bringen. Die Rechner sollen zehn MS-Programme enthalten und mit dem Microsoft-Label versehen sein. …mehr

  • Cyrix baut PCs für EDS

    Prozzessorhersteller Cyrix wird für EDS komplette PC-Systeme fertigen. Davon erhoffen sich die Amerikaner eine Signalwirkung auf große PC-Hersteller mit dem Ergebnis, daß sie bei Cyrix mehr Chips einkaufen. …mehr

  • Acer in börsengerechte Häppchen geteilt

    AHRENSBURG: Acer strukturiert weltweit um. Der Mutterkonzern will nach Angaben des Firmengründers Stan Shih langfristig nur noch als Zentrale für Forschung und Entwicklung fungieren, alles andere soll den einzelnen Business-Units der einzelnen Länder überlassen bleiben.Klaus M. Muuß ist befördert worden. Der Deutschland-Geschäftsführer für Acer darf sich ab sofort nebenbei noch um die Geschäfte in über 20 verschiedenen Ländern des Geschäftsbereiches Zentraleuropa - dazu gehören bei Acer beispielsweise die Schweiz, Österreich und die Länder Osteuropas einschließlich der baltischen Staaten - kümmern. "Ich mußte mir erstmal eine Landkarte von Europa kaufen, um zu sehen, wo Länder wie Moldavien überhaupt liegen", frotzelt Muuß. …mehr

  • Microsoft stellt Strafantrag gegen Händler: Ehen vor Gericht

    UNTERSCHLEISSHEIM/MÜNCHEN: Um den illegalen Softwarekopierern das Handwerk zu legen, sind im Auftrag von Microsoft in ganz Deutschland Testkäufer unterwegs. Inzwischen hat Microsoft rund 250 rechtliche Aktionen eingeleitet, von Abmahnungen bis zu Strafanträgen. Vor dem Amtsgericht München mußte sich jetzt Doris Störtzer, Geschäftsführerin der Raptor GmbH, gegen die Beschuldigung wehren, illegale Software in Umlauf gebracht zu haben.Der 8. Juli 1994 war für Raptor-Geschäftsführerin Doris Störtzer ein schwarzer Tag. Ein Testkäufer von Microsoft, Stephan Keck von Pink Computer, kaufte bei dem Münchener Distributor 400 Pakete MS-DOS 6.2 zum Preis von je 49 Mark. Zwei Wochen später kam die Ware mit der Begründung zurück, sie sei verdächtig. Drei Minuten später stand die Kripo München mit einem Hausdurchsuchungsbefehl vor der Tür. Die Softwarepakete wurden beschlagnahmt und als Plagiate identifiziert. Zeitgleich wurden weitere Hausdurchsuchungen bei dem Raptor-Lieferanten Can-Tec in Leverkusen und bei der Batavia GmbH in Tiefenbach wegen des Verdachts der Verbreitung von Plagiaten durchgeführt. Batavia hatte Raptor zuvor 1.000 MS-DOS-Versionen zum Preis von 45 Mark das Stück angeboten, das Angebot dann aber zurückgezogen. …mehr

  • ADA SYSTEMHAUS GMBH

    WILLICH-MÜNCHHEIDE: Über eine 0180er-Telefonnummer können Kunden aus Nordreihn-Westfalen rund um die Uhr bei ADA computer und Periepherie GmbH anrufen und sich Rat bei PC-Problemen holen - auch an Sonn- und Feiertagen. Die zentrale Störungsannahme bietet zudem die Möglichkeit, über 50 Servicetechniker und 35 Support-Ingenieure rund um die Uhr anzurufen, die im Außendienst Störungen vor Ort beseitigen. Das System läuft gerade erst an, über die Ausnutzung können demnach noch keine Angaben gemacht werden. Ein Mitarbeiter des Unternehmens gab bekannt, daß der Service bis etwa Mitte des Jahres auch bundesweit angeboten werden soll.Nach eigenen Angaben ist ADA mit 450 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz über 200 Millionen Mark eines der größten Systemhäuser in Deutschland. (du) …mehr

  • SEAGATE SOFTWARE EUROPE

    WILLICH: Als Seagate Technology zu Anfang des Jahres Conner Peripherals kaufte, bekam es das Backup- und Storage-Unternehmen Arcada Software im Paket mitgeliefert. Kurzerhand legte Seagate das Unternehmen mit der Seagate-Firma Palin-drome zur Seagate Software Storage Management Group (SMG) zusammen. Arcada bietet Backup- und Restore-Produkte für Windows NT, während die Softwareschmiede Palindrome mehr auf High-end-NetWare-Lösungen spezialisiert ist.Entgegen anderslautender Gerüchte und Befürchtungen der Handelspartner wird es auch weiterhin von den Arcada-Produkten neue Releases geben, die nächsten sind für den Sommer geplant. Die Produktpaletten der beiden Unternehmen sollen zwar auf lange Frist zusammengeführt werden, "aber so was kann Jahre dauern", versichert eine Firmensprecherin. (du) …mehr

  • Personalien und Branchen-News/3Com - 1 geht

    Rolf Piquet, Technischer Leiter bei 3Com in München, wird das Unternehmen verlassen und ist bereits freigestellt. Ein Nachfolger steht nach unseren Informationen noch nicht fest. …mehr

  • Branchenticker/Computer 2000

    Die Computer 2000 Deutschland GmbH gibt eine Informationsbroschüre für den CAD-Anwender heraus. Damit will der Distributor nach eigenem Bekunden den CAD-Fachhandel untersützen. Die Erstauflage: 100.000 Stück. Das Werk wird verschiedenen Fachpublikationen beigelegt und soll in regelmäßigen Abständen neu aufgelegt werden. Außerdem arbeitet C2000 derzeit an einer Broschüre speziell für den AutoCad-Retail-Markt, die Fachhändler unter ihrem Namen und mit ihrem Logo an ihre Kunden weitergeben dürfen. …mehr

  • Wie die Ergebnisse zustande kommen

    Untersucht wurden Mäuse, Steuerprogramme und CD-ROMs hinsichtlich ihrer derzeitigen Verkaufsplazierung und der zu realisierenden Gewinnmarge. Dabei wurde folgendes Verfahren genutzt:Über ein Scoring-Verfahren wurde die Durchschnittsplazierung des Verkaufsranges der jeweiligen Produkte über den gesamten bundesdeutschen DV-Handel ermittelt. Die vier beziehungsweise fünf besten Plazierungen sind daraufhin in die Grafik aufgenommen worden. …mehr

  • Megabyte

    MÜNCHEN: Der Münchner Distributor Megabyte ist ab sofort neuer Vermarkter für die Produktpalette des englischen Datensicherungs- und Datenkomprimierungsspezialisten Stac Electronics. Der Schwerpunkt bei dieser Marketing-Zusammenarbeit soll auf der Datenschutzsoftware Replica liegen. (gu) …mehr

  • FACTS & FIGURES

    Der Münchener Distributor Macrotron konnte sich schneller als allgemein erwartet am eigenen Schopf aus dem Verluste-Sumpf ziehen. Vorstandssprecher Michael Kaack vermeldet stolz, er habe sein Umsatzziel von 1 Milliarde Mark für das Kalenderjahr 1995 "deutlich übertroffen". Der Konzern erzielte bis Ende 1995 knapp 1.092,7 Millionen Mark - das sind mehr als 39 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres (783,2 Mio.), das Konzernergebnis vor Steuern ist laut Kaack gar das beste der Firmengeschichte: Es konnte von den 16,9 Millionen Miesen im Vorjahr auf 13 Millionen Mark plus hochkatapultiert werden. Da auch das laufende Geschäftsjahr sehr gut angelaufen sei - der Umsatz hat sich in den ersten vier Monaten des neuen Geschäftsjahres im Bereich Computer, Peripherie und Software um 40 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum erhöht, erwartet Kaack im Jahresergebnis 1995/96 (30.9.) eine Umsatzsteigerung von insgesamt 30 Prozent auf gut 1,3 Milliarden Mark und eine weitere Ertragsverbesserung. Obwohl Kaack versichert, die Liquidität des Unternehmens sei derzeit "ganz gut", zieht der Vorstandssprecher zum Jahresende eine Kapitalerhöhung in Betracht. Trotz der Tendenz beim Handel, sich nicht mehr nur von einem oder zwei Distributoren beliefern zu lassen - "Der Trend geht zum Viertdistributor, es fehlt an Treue" (Kaack) - will sich das Unternehmen nicht in Abhängigkeit von Versand- oder Großhändlerhäusern begeben. "Dafür besteht überhaupt gar keine Dringlichkeit", so Kaack. Als AG habe sein Unternehmen auch so gute Möglichkeiten, sein Wachstum zu finanzieren. Die Pläne, strategische Partnerschaften mit europäischen Unternehmen zu schließen, sind noch nicht vom Tisch. Zwar seien die Verhandlungen in einem konkreten Fall gescheitert, räumte Kaack ein, doch da eine Europa-Expansion seiner Ansicht nach Sinn mache, sucht er weiter Kooperationsmöglichkeiten mit Unternehmen in den Beneluxländern, Frankreich, Italien oder in Großbritannien, wo Macrotron bereits über eine ausbaufähige Tochterfirma verfüge. (du) …mehr

  • Mehr Farbe ins Büro, lautet das Motto bei der Toshiba Europe GmbH in Neuss. Der japanische High-Tech-Hersteller ließ im Rahmen seiner "Toshiba Art Edition" renommierte Künstler zu Pinsel und Farbtopf greifen und zehn Kopierer und drei Notbebooks mit außer

  • Zu viele Souvenirjäger?

    Peter Höhns, Vertriebsleiter der Nord-Soft EDV-Unternehmensberatung GmbH in Horst/Holstein, hat eine klare Meinung zur CeBIT im allgemeinen und zu den Messebesuchern im besonderen.Wenn man das Stöhnen der Kollegen auf den anderen Messeständen hört, stellt man sich rasch die Frage: Warum sind die bloß hergekommen? Da wird über die Souvenirjäger mit ihren Plastiktüten und dem immer suchenden Rundumblick hergezogen, wird über müde Beine und wenig Schlaf geklagt. - So richtig und nervtötend das auch alles sein mag: Wir von Nord-Soft fahren trotzdem gern wieder zur CeBIT nach Hannover. …mehr

  • SOCIETY GMBH

    KERPEN: "Über Nacht" richtet die Society Online für mittelständische Unternehmen einen eigenen Online-Dienst ein. Ab 45 Mark im Monat kostet es den Anwender, sich ein unternehmensweites Service- oder Projekt-Netzwerk für Mitarbeiter oder Kunden installieren zu lassen. Möglich sind nach Angaben des Anbieters beispielsweise Online-Kataloge, -Foren, -Unternehmensdarstellungen oder Lead- und Projektverwaltungen. Durch die Eigenentwicklung "WinSRS", eine Software, die den Besuch im Online-Dienst als ganz normale Anwendung unter Windows ermöglichen soll, kann das jeweilige Unternehmen das System auf das eigene Erscheinungsbild abstimmen lassen. Die Autorisierung, die Rechte sowie die erlaubten Aktionen eines jeden Teilnehmers werden laut Society vom Kunden vorgegeben und anschließend von dem Kerpener Dienstleister weisungsgetreu ausgeführt. (ud) …mehr

  • Multimedia vertreibt Turtle-Beach-Systeme

    WILLICH: Die Multimedia EDV-Groß- und Einzelhandels Vertrieb bekam den Zuschlag für die Distribution einiger Produkte des US-Herstellers Turtle Beach Systems.Dazu gehören beispielsweise die 2MB-Wavetable-Soundkarte TBS 2000 sowie der 7-Disk-SCSI-CD-Wechsler TBS 7400. …mehr

  • Macrotron-PC heißt Qcp

    HANNOVER: Am weißblauen CeBIT-Stand präsentiert Macrotron erstmals seine Eigenmarke "QCP". Überraschend lockt der Distributor seine Partner mit einem freikonfigurierbaren PC.Einen Händler-PC versprach Macrotron-Vorstand Michael Kaack bereits im Sommer 1995 (siehe Ausgabe 29/95, Seite 1). Allerdings disponierte er nach einer Händler-Umfrage um und bringt jetzt anstelle eines vorkonfigurierten Rechners ein freikonfigurierbares System. …mehr

  • Vereinsbank-Tochter soll PC-Filialist Escom wieder flott machen

    HEPPENHEIM: Kapitale Einkaufs- und Managementfehler führten bei Escom 1995 zu einem Verlust von 125 Millionen Mark. Mit einem harten Sanierungskonzept soll Deutschlands zweitgrößter PC-Filialist wieder auf Vordermann gebracht werden. Eine Schlüsselrolle spielt dabei ein neuer Großaktionär: die BV Beiteiligungsgesellschaft in München.Bei der Escom AG brennt es unterm Dachstuhl. Statt der ursprünglich angekündigten 45 Millionen Mark Verlust klafft in der Bilanz 1995 ein riesiges Loch von 125 Millionen Mark. In einer Hauruck-Aktion schaffte es Escom-Chef Manfred Schmitt, frisches Kapital in Höhe von rund 100 Millionen Mark aufzutreiben (vergleiche Kasten). …mehr

  • Packard Bell will den Fachhandelsvertrieb weiter ausbauen

    MÜNCHEN: Die Mitte letzten Jahres gestartete Großoffensive des Hardwareherstellers Packard Bell in Richtung Fachhandel soll dem PC-Anbieter in den nächsten zwei Jahren die Tür zum Geschäftskunden endgültig im großen Stil öffnen.Hans Peter Riechmann, Geschäftsführer von Packard Bell, freut sich über jeden Konkurrenten, der in Zukunft sein Hauptinteresse auf den Homebereich lenkt. Für den Deutschland-Chef liegen die größten Wachstumsraten im PC-Verkauf eindeutig bei den Geschäftskunden. …mehr

  • Systems '96: Programm für Fachhändler neu durchdacht

    MÜNCHEN: Während die CeBIT in Hannover auf vollen Touren läuft, startet die Münchener Messegesellschaft schon die Organisation für den nächsten großen Event: Auf der Systems '96 im Oktober soll für den Fachhändler alles besser werden als im vergangenen Jahr. …mehr

  • SHD kratzt an 70-Millionen-Marke

    Die Sattler HüningDatentechnik (SHD) in Andernach steigerte 1995 …mehr

  • McAfee

    82110 GermeringTel. 0 89/89 43 56-0 …mehr

  • CD-Recorder für alle

    BERLIN: Pinnacle Micro zielt mit dem CD-Recorder RCD-5040 auf den Massenmarkt. Das Laufwerk liest CD-ROMs mit vierfacher und schreibt mit doppelter Geschwindigkeit. Im Lieferumfang befindet sich die Software CD Creator 2.0 von Corel, die unter Windows, Windows 95 und Windows NT läuft. Die Kombination erlaubt die Produktion von CDs nach den Standards ISO9660, HFS, Red Book Audio, Green Book Multisession / Multivolume sowie Yellow und Orange Book. Zudem findet sich das Backup-Tool CD Archive im Lieferumfang, das die permanente Archivierung wichtiger Daten auf CD erledigen soll. Pinnacle Micro weist darauf hin, daß CD Archive die einzige Backup-Software ist, die von Windows 95 direkt unterstützt wird. (gr) …mehr

  • ISDN-Router für Wählverbindungen

    KÖLN: Eine neue Klasse von IP-Routern für ISDN-Wählverbindungen kündigt die Digi International GmbH mit dem Digi Retoura an. Einfache Handhabung, günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis und hohe Transparenz sollen speziell den Bedürfnissen kleiner und mittlerer Unternehmen entgegenkommen. Mit dem Router soll es auch für Mitarbeiter, die "nicht über ausgeprägte Netzwerk-Management-Fähigkeiten verfügen", möglich sein, Dial-on-demand-, Internet- und Remote-Office-Verbindungen herzustellen und zu betreiben. Steuern läßt sich der Retoura Router über das Netzwerk, eine serielle Schnittstelle oder das eingebaute Tastenfeld nebst LC-Display. So lassen sich im Bedarfsfall auch manuell Wählverbindungen herstellen. Nach der Erstinstallation benötigt der Router keine weitere Konfiguration und stellt automatisch PPP-(Point-to-Point-Protocol) oder Multilink-PPP-Verbindungen her. Dieses Protokoll erlaubt die Bündelung von ISDN-B-Kanälen, wobei Retoura die zusätzlichen B-Kanäle je nach Anforderung an den Datendurchsatz hinzufügen oder wieder abtrennen kann.Dieselbe Zielgruppe bedient Digi weiterhin mit den drei neuen Hubs MicroHub 4711H, 510H und 910H. Während der MicroHub 4711H über 8 Ports (10BaseT-Managed) nebst einem modularen Netzwerk-Uplink-Port für etwa UTP- oder Glasfaser-Verknüpfung verfügt, folgen die Typen 510H und 910H dem IEEE-802.3-Standard mit 5 beziehungsweise 8 UTP-Ports. Über einen Thin-Coax-Anschluß läßt sich beim 910H zudem die Verbindung mit bis zu 30 Hubs realisieren. (gr) …mehr

  • Schneller Farblaserdrucker

    MÜNCHEN: Digital ist der Überzeugung, daß der neue Farblaserdrucker LSR 2000 um den Faktor 5 schneller ist als konventionelle Geräte. Dafür soll der Fiery-Controller der Firma EFI (Electronics for Imaging) bürgen. Für hohe Druckqualität hingegen sorgt das Farbmanagment Continous Tone, das bei 600 dpi Auflösung Fotoqualität erreichen soll. Aufgrund eingebauter Ethernet-Schnittstellen, sowie Queue-Management und Accounting-Software, bietet sich der LSR 2000 für eine Integration in ein Netzwerk an. Die Installation soll zudem auch in heterogenen Netzen einfach sein. (gr) …mehr

  • Das ComputerPartner-Informationssystem:

    MÜNCHEN: Auf der CeBIT präsentiert ComputerPartner die neue Version des ComputerPartner-Informationssystems, kurz CPI. Dieter Weber, "Erfinder" des CPI, erläutert in dem folgenden Beitrag, vor welchem Branchenhintergrund das CPI entstanden ist und welche Vorteile die Nutzung des CPI dem handeltreibenden Dienstleister eröffnet. …mehr

  • Manager im Dialog

    Wolfgang Hantz ist Geschäftsführer von Hantz & Partner, Gundelfingen1. Was gefällt Ihnen an Ihrer jetzigen Tätigkeit am meisten? Die Freiheit, alle Möglichkeiten, die einem das eigene Unternehmen bietet, anwenden zu dürfen und die hieraus resultierenden großen und kleinen Erfolge der persönlichen Arbeit zu sehen. …mehr

  • Schnelle 5,25-Zoll-MO

    WIESBADEN: Die bisherige Kapazität der 1,3-GB-MO-Laufwerke verdoppelt Micro Design mit dem SE 2600SE. Es liest und schreibt sowohl 2,6-, als auch 1,3-GB-Medien. 650-MB-Medien lassen sich hingegen nur lesen. Die Rotationsgeschwindigkeit von 3000 UpM und eine entsprechend schnelle Zugriffszeit sollen eine konstante Transferrate zwischen 2 und 4 MB/s ermöglichen. Das ISO-Laufwerk beherrscht Rewritable- und WORM-Technologie. Das Laufwerk läßt sich in Jukeboxen von Micro Design integrieren. Für bestehende Jukeboxinstallationen sind Upgrades erhältlich. Die Produkte von Micro Design vertreibt die TIM GmbH in Wiesbaden. (gr) …mehr

  • Ladenschluß bleibt außen vor

    AALEN: Die DABAC GmbH beantwortet die Ladenschluß-Diskussion mit einer Erweiterung des Komplettsystems DABAC System 5 um das Modul "Schaufenster Info System". Damit soll der Einzelhändler über einen attraktiven Blickfang verfügen, der Interessenten beziehungsweise Passanten am Schaufenster fesseln soll. Über eine Tastatur im Schaufenster soll darüber hinaus Interaktion möglich sein: Der potentielle Kunde kann etwa Produktfotos abrufen oder direkt Bestellungen aufgeben. Das gesamte DABAC System 5 deckt laut Anbieter die gesamten kaufmännischen Anforderungen eines Handels- oder Industriebetriebes ab. (gr) …mehr

  • Vier-Disk-CD-ROM-Wechsler bei J&W

    RAUNHEIM: Für rund 350 Mark kann ein Händler bei J&W den Nakamichi-Wechsler für vier CD-ROM-Disks kaufen. Laut Anbieter benötigt der Wechsler nur so viel Platz wie ein normales, internes CD-ROM-Laufwerk, ermöglicht aber das Wechseln zwischen vier Scheiben. Hersteller Nakamichi Corporation hat seine Fertigungszentrale in Japan. (du) …mehr

  • Kundenorientierung im Fachhandel:

    MÜNCHEN: Der richtige Umgang mit dem Kunden gehört zu einem der schwierigsten und sensibelsten Bereiche am Point of Sale. In einem sehr persönlich gehaltenen Beitrag versucht ComputerPartner-Autor Wolfgang Kühn, sich dieser Thematik zu nähern.Dienstleistung in Deutschland. Da treffen Wasser und Feuer aufeinander. Die einen, die von Staatswegen allimentierten Dienstleister, die Beamten, sehen sich allenfalls ihrem Dienstherrn gegenüber verpflichtet. Und die anderen, die mit Dienstleistungen Profil zeigen und Gewinne einstreichen könnten, haben es scheinbar noch nicht kapiert. …mehr

  • Speicherchips werden intelligenter und billiger

    MÜNCHEN: Mit dem Pentium-Chip verzeichnet Intel stolze 75 Prozent Marktanteil im Markt für Speicherchips. Daran wird sich nichts ändern, wenn 1997 der Pentium Pro dem Pentium nachfolgt. Dann allerdings werden zunehmend billigere und intelligente 64-Bit-Mikrochips verschiedene Anwendungen unterstützen.DRAMs (Dynamic Random Access Memory) werden in allen Computern als Speicherchips verwendet. Und da dieser Markt zu zwei Dritteln von Intel-PCs bestritten wird, streicht Intel auch den Löwenanteil bei DRAM-SIMMs ein. Für Power-PCs, wie sie die Allianz aus Apple, IBM und Motorola für Macs, Workstations und Server anbietet, bleiben nach einer Studie von Marktforscher Meta Group schmale 15 Prozent übrig. Daran wird sich auch nichts ändern: Intel kann darauf bauen, daß viele Unternehmen den Pentium-Nachfolger Pentium Pro ab nächstem Jahr einsetzen werden. …mehr

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