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Meldungen vom 10.04.1996

  • 3. C2000-Congress: PC-Giganten balzen um Handelspartner

    MÜNCHEN: Auf dem 3. Computer 2000-Congress (19. bis 20. September 1996) in München bemühten sich der Distributor und seine IT-Lieferanten, die dunklen Wolken am PC-Himmel zu vertreiben. Von steigenden Marktzahlen war die Rede, von neuen Märkten und innovativen Geschäftsideen für den Fachhandel. Hewlett-Packard, Compaq und IBM nahmen den Kongreß zum Anlaß, ihre Strategien im indirekten Kanal zu präzisieren, Big Blue überraschte gar mit der Ankündigung, das PC-Geschäft in Zukunft ausschließlich über Partner laufen zu lassen.Karl Pohler, Sprecher der Geschäftsführung der Computer 2000 Deutschland GmbH legte sich bei seiner Begrüßungsrede mächtig ins Zeug: Zu der Filmmusik von "Mission Impossible" prangerte er die miesepetrige Stimmung an, die die Presse in letzter Zeit im Computermarkt verbreitet habe. Dabei sehe doch alles ganz rosig aus: "Der PC-Markt Deutschland wird in den nächsten drei Jahren durchschnittlich um 15 Prozent wachsen", prophezeite Pohler vor rund 250 Zuhörern, die sich vor der Bühne der Münchener Zenith-Halle versammelt hatten. 1996, so der C2000-Vordere, könne der PC-Business-Markt laut Dataquest hierzulande ein Wachstum von 15 Prozent erwarten, der Home-Bereich allerdings werde um etwa fünf Prozent sinken.  …mehr

  • Produkte-Ticker

    Die TRAVELING SOFTWARE GMBH aus Wartenberg bietet ab sofort den Offline-Web-Browser "Web Ex" für Anwender mobiler Rechner an. Aus dem Inter- oder Intranet können damit ohne direkte Verbindung zum Web-Server und ohne Kommunikation über das Modem Informationen heruntergeladen werden. Zuzüglich Mehrwertsteuer kostet das Produkt 49 Mark. …mehr

  • Bessere Alternativen

    Leserbrief von Herrn Gohlisch in ComputerPartner 14/96, S. 6.Wer heute noch bei C2000 kauft, ist selber schuld. Auch ich erhalte laufend Werbung diverser Art von dieser Firma und kann dazu nur sagen, daß mein Papierkorb dankbar wäre, wenn diese sinnlose Papierflut irgendwann ein Ende hätte. Es gibt in der Distribution bessere Alternativen. …mehr

  • Nach dem Matthiesen-Konkurs

    Nach dem Konkurs des Düsseldorfer Systemhauses Matthiesen Daten hat die Bäurer-Gruppe in Hüfingen sowohl eine Anzahl von Kunden als auch von Mitarbeitern übernommen.  …mehr

  • IBMS OS/2-HÄNDLEROFFENSIVE

    Im Rahmen der Einführung von OS/2 Warp 4 verbreitete IBM eine Pressemitteilung über ein "weltweites Qualifizierungsprogramm für die Distributoren und Händler" im Rahmen des BESteam-Konzeptes (vgl. dazu ComputerPartner Nr. 1/96, Seite 32). Dort heißt es unter anderem, daß Händler durch den Besuch des kostenlosen Grundkurses "OS/2 Warp 4 Implementation" bzw. alternativ durch einen Heimkurs via CD-ROM und Videokassette (!) mit anschließender Prüfung den Status eines BESTeam-Mitgliedes erreichen. Für die bestehenden BESTeam-Members, die für ihre Zertifizierung viel Geld und auch viel Schweiß aufgebracht haben und die zugleich erhebliche Umsatzverpflichtungen eingegangen sind, wäre dies natürlich eine sehr unangenehme Überraschung. Denn die inflationäre Vergabe des BESTeam-Status aufgrund geringer Einstiegshürden würde natürlich die ganze Idee dieser Konzeption torpedieren. Mit dem Logo "BESTeam" soll nämlich den Endkunden signalisiert werden, daß er es mit einem Unternehmen zu tun hat, das in puncto Software-Know-how zur Créme de la créme gehört. …mehr

  • MEMORY

    TAIPEI: Die Memory-Preise gehen weiter in den Keller. Zur Zeit kostet ein dynamischer 16 MB RAM-Chip in Asien zirka elf Mark. Ende Mai mußten noch 15 Mark berappt werden. Nach Ansicht von Marktbeobachtern treiben vor allem die Koreaner den Preiskampf an, um überschüssige Bestände loszuwerden - teilweise unter den Herstellungskosten. Freuen kann sich der Verbraucher: Standard-PCs werden allem Anschein nach schon nächstes Jahr mit satten 32 MB RAM bestückt sein. (ld) …mehr

  • Consumer-Markt

    La lolla: Compaq hat in den USA die Marktführerschaft im Retail-Channel übernommen. Nach einer Studie der Computer Intelligence (CI) erreichte Compaq im Juli 1996 einen Marktanteil von knapp 23 Prozent. Anfang des Jahres waren es noch 18 Prozent. IBM und Hewlett- Packard konnten ebenfalls zulegen und liegen mit knapp zwölf beziehungsweise 10,6 Prozent auf den Plätzen drei und vier. Der große Verlierer ist Packard Bell, die den Consumer-Markt traditionell dominierte. Das Unternehmen rutschte von gut 30 Prozent im Februar auf 17,5 Prozent im Juli ab.Nach Ansicht der Marktforscher beginnt sich damit im amerikanischen PC-Markt der sogenannte "Second-Time Buyer" durchzusetzen, der im Gegensatz zu den Erstkäufern mehr Wert auf Leistung und Markenqualität setzt als auf den Preis. Billiganbieter wie Packard Bell oder Acer haben dabei das Nachsehen. Hinzu kommt, daß Compaq preislich mit der Niedrigpreiskonkurrenz inzwischen weitgehend gleichauf liegt. Deren Marktanteile werden also voraussichtlich noch weiter sinken. (ld) …mehr

  • MICROGRAFX GMBH

    UNTERSCHLEISSHEIM: Um das Weihnachtsgeschäft anzukurbeln, startete Micrografx am 1. Oktober eine Sonderaktion. Der Hersteller bietet Softwarepakete in folgenden Varianten an: Windows Draw 4.0 & Instant 3D, Windows Draw 4.0 & Simply 3D SuperPack und Updates von ABC Graphics Suite & Visual Reality 2.0. Empfohlene Verkaufspreise sind inklusive Mehrwertsteuer 129 Mark, 149 Mark und 399 Mark.Die Aktion wird durch Marketingaktivitäten wie Mailings, Verkaufsmaterial, Abverkaufspromotions sowie eine Merchandising-Tour unterstützt und endet am 31. Dezember. (ub) …mehr

  • Manager im Dialog

    Manfred Sattler, am 13. Juni 1952 in Wassenach geboren, ist als geschäftsführender Gesellschafter der SHD Datentechnik GmbH verantwortlich für die Softwareentwicklung. Zusammen mit Reinhold Hüning gründete er die Sattler Hüning Datentechnik im Oktober 1983. Innerhalb von zehn Jahren stieg die Mitarbeiteranzahl von zehn auf 300. Die Erfolgsstory des deutschen Software-Unternehmens läßt sich auch am Umsatz ablesen: Das Geschäftsergebnis von 1995 belief sich auf stolze 69,1 Mio. Mark. …mehr

  • Mobiles CD-ROM-Laufwerk

    FRANKFURT/MAIN: An die Benutzer von Notebooks möchte sich Memory Card Technology mit dem mobilen 6fach-CD-ROM-Laufwerk wenden. Seine Maße belaufen sich auf 21x14,4x4,3 cm, die durchschnittliche Zugriffszeit beträgt 250 ms und die Datentransferrate liegt bei 900 KB pro Sekunde. Mit letzteren soll der Betrieb bis zu zwei Stunden möglich sein. Das "MC610CD" wird mit PCMCIA-Karte, Schnittstellenkarte, Netzteil und Installationssoftware ausgeliefert. Inklusive Mehrwertsteuer kostet das Gerät etwa 600 Mark. (ub) …mehr

  • Produkte-Ticker

    Die OMC GMBH aus Kusel bietet jetzt ein "Pentium Board Upgrade" für die Compaq-Serien ProLinea, XE und i an. Es ist mit einem 200-MHz-Prozessor, zwei MB Video-RAM und einem 64-Bit-S3-Trio64-Videobeschleuniger augestattet. Das Gerät wird mit Einbauanleitung ausgeliefert und kostet 1.700 Mark ohne Mehrwertsteuer. …mehr

  • LESERBRIEFE

    Artikel "Microsofts Vertriebsbeschränkungen sind Rechtsanwalt ein Dorn im Auge" in ComputerPartner 9/96, S. 13f.Der Jurist Andreas Witte ist der Auffassung, daß die Vertriebsbeschränkung für Software rechtswidrig ist. Er läßt aber außer acht, daß die Nutzung der Software entsprechend den Lizenzbestimmungen der Hersteller zu erfolgen hat. Darin ist u.a. festgelegt, daß Schulsoftware nur von dem dazu berechtigten Personenkreis benutzt werden darf. Bei OEM-Versionen ist z.B. festgelegt, daß es dafür keinen Support vom Hersteller gibt. …mehr

  • Wie lief denn so bei Ihnen der August?

    MÜNCHEN: Eine ganze Reihe von Marktteilnehmern aus dem Handel wie etwa der Berliner Unternehmer Dr. Jürgen Rakow, inzwischen Inhaber von 20 Vobis-Filialen, freuen sich über ein sehr gutes Sommergeschäft. Das hat ihnen vor allem der Escom-Konkurs beschert. Andere IT-Handelsbetriebe wie vor allem die Bürovollsortimenter haben im Computerbereich weniger Grund zur Freude.  …mehr

  • Software für das Newton

    MÜNCHEN: Für das Newton Message Pad von Apple hat die Pica Information & Management GmbH das "WinLinX Office Companion for Newton" in den Handel gebracht. Das Softwarepaket bietet Module für den Datenaustausch mit MS Office. Die Windows-Komponenten laufen unter Windows 95, die Newton-Komponenten benötigen das Betriebssystem Newton OS 2.0. Mit dem Produkt können beispielsweise Datenbanken, Word-Texte oder PowerPoint-Gliederungen auf das Newton geladen, dort bearbeitet und anschließend wieder in das Firmennetzwerk übertragen werden. Außerdem ist die indivuduelle Synchronisation der Daten möglich.Als Zielgruppe kommen laut Senior Consultant Wolf Kunert Benutzer in Frage, "die eine Tastatur nicht anfassen wollen oder können - zum Beispiel Ärzte, Außendienstmitarbeiter, Manager oder Mitarbeiter an Projekten". Distributor ist Ingram Micro. Die Software kostet im Fachhandel etwa 289 Mark (inkl. MwSt. (ub) …mehr

  • HENKE & PARTNER GMBH

    ACHIM: Das AS/400-Softwarehaus Henke & Partner GmbH mit Schwerpunkt Lösungen für die Bauwirtschaft hat im September das komplette Bausoftware-Team der SNI-Tochter BOG Köln mitsamt den rund 450 Anwendern der BOG-Lösung PrauBau übernommen. Henke & Partner verfügt bereits über Niederlassungen in Hamburg/Bischofswerda, Dormund, Köln und demnächst auch in Stuttgart. Derzeit sind insgesamt 60 Mitarbeiter beschäftigt, 20 zusätzliche Neueinstellungen sind bereits geplant. Im letzten Jahr erzielte das 1981 gegründete Unternehmen einen Umsatz von zehn Millionen Mark, der 1996 Henke & Partner auf 12,5 Millionen Mark ansteigen soll. Die Ziele sind ehrgeizig: In vier bis fünf Jahren will Geschäftsführer Wener Henke mit rund 25 Millionen Mark Umsatz zum Marktführer für Bausoftware im deutschsprachigen Raum avancieren. Dazu beitragen soll unter anderem eine Baubranchensoftware auf Navision-Basis, deren Markteinführung zur CeBIT 97 vorgesehen ist. (sic) …mehr

  • Systemberatung

    NÜRNBERG: Festpreis- statt Aufwandsberechnung ist der Trend in der IT- und TK-Systemberatung. Bereits heute werden 53 Prozent der Aufträge nach einem fest vereinbarten Preis abgerechnet. Das ist eines der Ergebnisse einer Studie des Nürnberger Consulters NAA InfoKom GmbH, die in Zusammenarbeit mit der Universität Bamberg durchgeführt wurde. Befragt wurden mehr als 4.000 Unternehmen.Laut InfoKom setzt die Beraterbranche in Zukunft neben den klassischen Feldern wie Software- und Hardwareauswahl verstärkt auf Client-Server-Strategien, Analyse und Optimierung von Arbeitsabläufen sowie Multimedia- und Telekommunikationsanwendungen. Probleme bereiten den meisten Systemberatern mangelnde Pflichtenhefte und betriebsinterne Konflikte beim Kunden mit Wirkung auf laufende Projekte. In den eigenen Reihen bereiten vor allem unseriöse Billiganbieter Verdruß. Als Nettotagessätze werden durchschnittlich 1.200 bis 1.700 Mark verlangt, wobei Fahrtkosten, Übernachtungen und Spesen meist gesondert berechnet werden. Außerdem gilt: Je größer ein Anbieter, desto höher die Tagessätze. Nur wenige Befragte machen ihr Geld ausschließlich mit Beratung. Für die meisten ist es ein Zubrot zu ihrem Verkaufsgeschäft. …mehr

  • Neue Nord-Süd-Achse

    Merisel-Geschäftsführer Helmut Schmitt wird neuer Geschäftsführer von CHS in Rosengarten bei Hamburg. …mehr

  • Designer-Monitor

    BREMEN: Die ADI Kulkoni Electronics GmbH bietet ab sofort einen 17-Zoll-Monitor mit Designergehäuse an. Die Horizontalfrequenz des Bildschirmes beträgt durchgehend 30 bis 64 KHz, die maximale Auflösung 1.280x1.024 Punkte bei 60 Hz. Integriert sind ein Stereoverstärker, Lautsprecher, Mikrofon und Kopfhörerausgang. Der Monitor wird mit zwei auswechselbaren Frontblenden, einer ergonomischen Designertastatur und -maus ausgeliefert. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers beträgt 1.498 Mark. (ub) …mehr

  • Digitale Bilddatenbank

    MÜNCHEN: Die Kodak AG und Informix Software Inc. entwickeln zur Zeit eine Bilddatenbank, die noch in diesem Jahr zusammen mit einem Universal-Server lieferbar sein soll. Dem Anwender möchte man mit dem Produkt Lese- und Schreibfunktionalitäten für verschiedene Auflösungen von einem Bild und die automatische Bereitstellung der Indizierungsinformation bieten. Dazu versorgen DataBlades (Standardsoftware-Module, die in beliebiger Anzahl an den Datenbank-Server angebunden werden können und alle Verfahren für die Verarbeitung von Bild, Ton und Video beinhalten) den Server mit allen Funktionalitäten zur Bearbei …mehr

  • Start der neuen Produktrunde steht kurz bevor

    MERZIG: Wenige Wochen vor Beginn des Jahresendgeschäfts holt die EDV-Branche noch einmal tief Atem, um für das neue Wettrüsten an Ausstattung und Preisen gewappnet zu sein.Noch sind die meisten neue Modelle der PC-Hersteller nur in den Hochglanzprospekten zu finden, die lieferbare Ware erweist sich meist als Restposten aus dem Lagerbestand. Lediglich Acer hat die neue Produktreihe bereits auf den Markt geworfen (siehe Kasten). Nach den Preissenkungen der letzten Wochen sind die Preise dementsprechend relativ stabil. Lediglich 0,6 Prozent Minus bei den Desktop- und Towergeräten und 0,2 Prozent Plus bei den Notebooks sind gegenüber dem Vormonat im Mittel zu verzeichnen. Die Langzeitprognose bei den Notebooks dürfte auch so aussehen, daß der mittlere Preis etwas steigen wird, was durch zunehmende Angebote besserer Ausstattung gerechtfertigt ist - die Kluft zwischen High-end-Geräten und Einsteigermodellen wird jedoch weiter aufklaffen. Derzeit reicht sie von 2.750 Mark für ein Low-cost-Notebook bis zu 10.530 Mark (jeweils bei unserer Musterausstattung mit Pentium-90 und 10 Zoll-Aktivdisplay). …mehr

  • Frank & Walter

    UNTERFÖHRING: Der Anbieter von Modem- und Kommunikationslösungen U.S. Robotics hat mit Frank & Walter einen neuen Partner gefunden. Der Distributor aus Braunschweig wird Modems, ISDN-Karten und Netzwerktechnologie vertreiben. U.S. Robotics verspricht sich von der Zusammenarbeit einen Zuwachs im Bereich der kleinen und mittelständischen Fachhändler. (ub) …mehr

  • MULTIFUNKTIONSGERÄTE FÜR HOME OFFICES

    Im Home-Office-Markt sind die Anbieter von Multifunktionsgeräten noch weit entfernt davon, sich bei den Kunden die Klinke in die Hand zu geben. Zwar wachsen die Stückzahlen für 1996 laut Herstellerangaben, doch von einer wirklichen Marktpenetration kann nicht die Rede sein: 1996 werden sich höchstens fünf Prozent aller Bürokommunikationsgeräte in Deutschland in der Rubrik "Multifunktionsgeräte" unterbringen lassen.Die mangelnde Akzeptanz liegt vor allem daran, daß die Produktangebote bei der Aufzählung der technischen Funktionen mit Kopieren, PC-Faxen und Scannen beginnen und mit Drucken, Kopieren, Faxen und Scannen über eine PC-Schnittstelle - seriell für das Fax, parallel für den Druck - aufhören. (Netzfähigkeit, ein wesentliches Feature für Teams, beinhalten diese Geräte übrigens noch nicht.). Eine echte Nutzenargumentation im Pre-Sales-Bereich ist hier anscheinend selten anzutreffen. …mehr

  • Hilfe für verirrte Surfer

    RICHARDSON/TEXAS: Von Micrografx, Inc. gibt es ein grafisches Hilfstool, das verirrten Web-Surfern mitteilen soll, wo sie sich gerade befinden. Hat der Anwender die Orientierung im Netz verloren, kann er sich von "ABC WebCharter" über den momentanen Standort informieren lassen. Die Software eignet sich für Microsoft und Netscape. Das Tool ist auf der Homepage von Micrografx unter http://www.micrografx.com zu finden und kann kostenlos heruntergeladen werden. (ub) …mehr

  • Software Markt

    MÜNCHEN: Bei den Suitenanbietern sorgte das zweite Quartal 1996 für lange Gesichter: Gerade 2,3 Prozent Wachstum im zweiten Quartal 1996 gegenüber 24,3 Prozent Wachstum im ersten Quartal 1996 verzeichnete der Markt der im Paket angebotenen Software. Für Marktforscher Dataquest nimmt sich der Markt so aus: Microsoft dominiert wie gehabt mit seinen Office-Paketen: 66,3 Prozent aller Suiten (gegenüber 80 Prozent im Vergleichsquartal 1995) werden mit dem Logo der Redmonter ausgeliefert. An zweiter Stelle rangiert Lotus Smartsuite mit 26,3 Prozent (gegenüber 12,4 Prozent im Vergleichsquartal 1995), und Corels WordPerfect und Office Professionell liegen zusammen bei 7,7 Prozent Marktanteil (exequo wie im Vorjahr). Legt man jedoch die Umsatzergebnisse zugrunde, so schnellt Microsoft auf 84,5 Prozent hoch, während Lotus und Corel auf lediglich 7,8 beziehungsweise 7,7 Prozent Umsatzanteil kommen. …mehr

  • Rechner für die Hemdtasche

    UNTERFÖHRING: Die Palm Computing Division von U.S. Robotics Inc. hat die deutsche Version des Organizers "Pilot 5000" auf den Markt gebracht. Mit den Maßen 12x8x1,5 cm und einem Gewicht von 160 Gramm (einschließlich Batterien) soll er seinen Platz in jeder Westentasche finden. Der Rechner hat eine Speicherkapazität von 512 KB und kann 5.000 Datensätze in Form von Adressen, Merkzetteln oder Termineinträgen verwalten. Zur Datensynchronisation mit dem PC muß der Organizer in die Dockingstation eingesetzt und anschließend die "HotSync-Taste" gedrückt werden. Die Verbindung erfolgt über die serielle Schnittstelle oder, von unterwegs, über das Modem. Laut Hersteller arbeitet die Texterkennung "Graffiti" für handschriftliche Eingaben schnell und fehlerfrei. …mehr

  • Ab November: HP mit neuer Struktur

    BÖBLINGEN: Bei HP werden ab November 1996 die gesamten geschäftlichen Aktivitäten unter einem Holdingdach gegliedert. Ab dem neuen Geschäftsjahr (Stichtag 1.11.1996) gibt es unter dem Dach der neuen HP Holding GmbH verschiedene operative Einheiten. Dazu gehören neben der Hewlett- Packard GmbH die Cocreate Software GmbH in Sindelfingen (vorher Mechanical Design Division), die Leasingfirma Leasametric GmbH und die Idacom Eletronics GmbH in Darmstadt. Die Holding selber wird für die Finanzierung und Verwaltung von Beteiligungen und HP-Immobilien da sein. HP ist unter anderem an der debis Systemhaus sfi GmbH in Berlin und Logistic Group International in Böblingen beteiligt. …mehr

  • IT-Markt

    Palo alto: Die Zeiten, in denen die DV-Leiter der Unternehmen nichts als Kostensenkung und niedrige Preise im Kopf hatten, sind vorbei. Statt dessen rücken die Leistung und Potentiale der Umsatzsteigerung auf der Prioritätenliste der Verantwortlichen wieder ganz nach oben. Viele Unternehmen sorgen sich zudem darum, daß riesige Datenmengen angehäuft, aber nicht ordentlich verwaltet werden. So läßt sich das Ergebnis einer Studie der Find/SVP zusammenfassen, für die weltweit 700 DV-Manager und Organisationen befragt wurden. Das gestiegene Interesse für die Leistung und Geschwindigkeit der Systeme hängt nach Ansicht der Analysten vor allem damit zusammen, daß immer mehr Firmen Internet-Anwendungen in ihre DV integrieren. Gleichzeitig wird sich die Zahl der Server in den Unternehmen um 35 Prozent erhöhen.Immer mehr Unternehmen betrachten effektives Informationsmanagement als Wettbewerbsvorteil. Leistungsdefizite schaden der Produktivität und der Kundendienstqualität. Entsprechend erklären 70 Prozent der amerikanischen EDV-Profis, daß sie ihre DV-Strategie zukünftig an den Informationen ausrichten werden statt an der Technologie. (ld) …mehr

  • Fotos aus dem Bubble-Jet

    KREFELD: Ab Oktober sind die neuen Bubble-Jet-Drucker BJC-240 FunPrinter, BJC-4200 UniversalPrinter und BJC-4550 UniversalPrinter XL der Canon Deutschland GmbH lieferbar. Diese sind optional mit einem Foto-Kit erhältlich, das Druckkopf und Spezialpapier enhält. Die Ausdrucke sind laut Hersteller kaum vom Originalfoto zu unterscheiden, da die Punkte beim Drucken nicht nebeneinander, sondern übereinander gesetzt werden. Dabei werden die Sättigung variiert und pro Pixel mehr Farben gedruckt. In den Treiber ist das "Canon Color Image Processing System" integriert, das die präzise Positionierung der einzelnen Drucktröpfchen kontrolliert. Das Spezialpapier HR-101 soll die Punkte schnell absorbieren und nicht verlaufen lassen. Den Druckern liegt ein Foto-Starter-Kit bei, das eine CD-ROM zur Einführung in den Fotodruck, die Bildbearbeitungssoftware ColorDesk, Musterdateien und ein Bildarchiv-Programm mit 24 Beispiel-Fotos enthält. Empfohlene Verkaufspreise der Kits liegen bei 99 Mark beziehungsweise bei 119 Mark. Die Drucker kosten laut Liste zwischen 455 Mark und 909 Mark. Alle Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer. (ub) …mehr

  • ...MIT FREUNDLICHEN GRÜSSEN

    Computerwoche Verlag GmbH, Postfach 40 04 67, D-80704 München …mehr

  • Business Digital: Goldesel für Schnellentschlossene?

    KARBEN: Wer hätte das gedacht - elektronische Märkte werden schon bald die Geschäftswelt revolutionieren. Das ist in knappen Worten das Fazit, das sich aus der neuen Studie "Business Digital", vorgestellt von Diebold und Bertelsmann-Tochter Telemedia, ziehen läßt.Insgesamt wurden für die Studie mehr als 200 im Online-Business tätige Unternehmen aus Deutschland, den USA, Frankreich, England, Korea, Japan und Singapur hinsichtlich ihrer Aktivitäten untersucht. Das Studiengespann sieht sich als Vorreiter in Sachen digitaler Geschäfte, weil im Gegensatz zu anderen Studien "hier wichtige Elemente weitergedacht werden". Dazu zählt man das Kundenmanagement sowie Fragen der Kundengewinnung und Kundenbindung oder auch der Produktgestaltung und des Prozeßmanagements. …mehr

  • PC-HOST-CONNECTIVITY

    HERRSCHING: Terminal-Emulations-Software ist nach wie vor gefragt. Zu diesem Schluß kommt eine Umfrage unter europäischen Firmen, die die Persoft, Inc. durchgeführt hat. Das für den Anbieter von Connectivity-Lösungen für Client-Server-Umgebungen erfreuliche Ergebnis lautet: Mehr als zwei Drittel der befragten IT-Profis glaubt, daß die Bedeutung der PC-Host-Vernetzung weiter zunehmen wird, daß ein eindeutiger Bedarf an Stand-alone-Terminal-Emulationsprodukten vorhanden ist und daß ihre Integration in PC-Betriebssysteme ihrer Nachfrage keinen Abbruch tun wird. Außerdem sind laut Persoft weitere zwei Drittel der Ansicht, daß der Bedarf an Terminal-Emulations-Software als ein funktionales Werkzeug solange unverändert bleibt, wie ältere Systeme im Einsatz sind. Der Umstieg auf Client-Server-Computing und der Online-Boom werden danach der Nachfrage nach Terminal-Emulationen eher nutzen als schaden. (ld) …mehr

  • Tips zur Reklamationsbearbeitung

    Das Wichtigste gleich vorweg: Handeln Sie genau nach den Vorschriften für Reklamationen und Rücksendungen des Lieferanten (RMA-Nummern, Rücksendeformular, Fehlerbeschreibung etc.). Überhaupt empfiehlt es sich, sich wie bei einem Amtsbesuch zu verhalten, denn die Bürokratie ist vergleichbar. Fragen Sie nicht nach Sinn und Logik. Tun Sie einfach, was man von Ihnen verlangt. Fragen Sie nicht danach, warum bei einem beigelegten Lieferschein alle Daten, die darauf schon vorhanden sind, nochmals auf einem Rücksendeformular eingetragen werden müssen. Tun Sie sich einen Gefallen, schonen Sie Ihre Nerven und füllen Sie aus, was ausgefüllt werden muß. Und seien Sie extrem vorsichtig bei eigenen Fehlerbeschreibungen. Wenn Sie vermuten, daß die Ursache für den Defekt eine kalte Lötstelle im Netzteil ist, behalten Sie diese Diagnose um Gottes willen für sich. Erstens wird nämlich sonst nach nichts anderem gesucht und zweitens könnte darauf geschlossen werden, daß Sie das Netzteil geöffnet und damit die Garantie verwirkt haben. Beschreiben Sie den Fehler so, daß er für den Service nachvollziehbar ist, um so weniger Gründe gibt es für Verzögerungen. (K-E W) …mehr

  • DISTRIBUTIONSTICKER

    RACAL-DATACOM in Neu-Isenburg sind Add On in Brühl, Schumann in Hamburg, Adiva in Bad Homburg sowie Upgrade in Wien. Die Produktpalette besteht unter anderem aus ISDN-Karten, ISDN-Terminaladaptern, Sprach-/Datenmultiplexer und Modems. Neuer Hauptdistributor für den europaweiten Vertrieb der Magnetplatten im AS/400-Bereich der EMC GMBH in Eschborn ist die Decision Systems International (DSI) GmbH in ???. DSI gehört zur Olivetti-Gruppe und erzielte 1995 einen Umsatz von etwa 75 Millionen Mark. Geschäftsführer von EMC ist übrigens seit kurzem der frühere Bull- und SNI-Manager Werner Brockhagen. …mehr

  • Partnerumsatz der SNI-PC soll 1996/97 auf 700 Millionen Mark ansteigen

    AUGSBURG: Mit einer neuen Partneroffensive will der Geschäftsbereich PC der Siemens-Nixdorf Informationssysteme AG in Augsburg das Geschäft im indirekten Vertrieb überproportional ausweiten. Bis zum Ziel 60 Prozent der Erlöse über die Vertriebspartner zu erzielen, ist es aber noch ein weiter Weg.Wer Peter Eßer, SNI-Manager mit Verantwortung für das PC-Geschäft in Deutschland, darauf anspricht, daß die SNI in den letzten Jahren zu wenig für ihre Vertriebspartner getan hat, muß damit rechnen, daß sein Gegenüber sehr plötzlich die Gesichtsfarbe wechselt. So erging es auch dem Moderator einer Podiumsdiskussion zum Thema "Direktvertrieb contra Partnervertrieb", die auf dem PC-Produktforum der SNI Mitte September in Augsburg stattfand. Wohl weil er häufiger auf dieses Thema angesprochen wird, hatte Eßer die erforderlichen Zahlen abrufbereit, die seinem Gegenüber das Gegenteil beweisen sollen.  …mehr

  • Menschen

    Nach nur neunmonatiger Betriebszugehörigkeit geht Janet Spacey-Rennings, Pressesprecherin bei der Computer 2000 Deutschland GmbH in München, wieder von Bord. Sie wechselt Anfang Oktober zur Vobis AG in Würselen, von wo sie Anfang dieses Jahres auch gekommen ist.  …mehr

  • Nei im CPI-System

    In der vergangenen Woche sind 2.826 Artikel neu im CPI aufgenommen worden darunter viele Softwarepakete und Zubehörteile. Folgende Produkte sind uns besonders aufgefallen:- Der neue Laserdrucker von Hewlett-Packard: HP Laserjet 6P, DINA4-Drucker mit 600 dpi Auflösung und einer Druckgeschwindigkeit von 8 Seiten/Minute - erhältlich für 1.145 Mark bei Laserteam in Langen (die Postscript-Ausführung 6MP kostet dort 1.420 Mark). …mehr

  • PACKARD BELL

    SACRAMENTO: Packard Bell hat mit 22 US-Staaten die Abmachung getroffen, PCs aus wiederverwertbaren Teilen zusammenzubauen und zu verkaufen. Jeder Rechner, ob er verkauft wurde oder nicht, soll zuerst zerlegt werden. Anschließend werden die Teile, die für die Wiederverwertung in Frage kommen, auf ihre Brauchbarkeit für das neue System getestet. Der Verbraucher wird mit einem Etikett auf dem PC darauf hingewiesen, daß in das Gerät Recycling-Teile integriert wurden. (ub) …mehr

  • Die aktuellen Renner und Penner

    MÜNCHEN: Im Auftrag von ComputerPartner befragte das Kasseler Marktforschungsunternehmen TechConsult im September wieder 150 repräsentativ ausgewählte IT-Händler und handeltreibende Dienstleister, welche Produkte sich derzeit am besten vermarkten lassen und mit welchen sie die höchsten Margen erzielen. Heute im Visier: Scanner, Soundkarten und DTP-Programme. Die Bestseller in den jeweiligen Sparten: der ScanJet 4C von Hewlett-Packard, Soundblaster 16 von Creative Labs und im Bereich DTP-Programme der Adobe Pagemaker 6.0. …mehr

  • Newsticker

    Ab 1. Oktober bietet die HEWLETT-PACKARD GMBH, Böblingen, die Farbdrucker LaserJet 5 und 5M zum Kauf auf Probe an. Der Kunde kann das Gerät bei Nichtgefallen innerhalb von vier Wochen zurückgeben und bekommt von HP den vollen Verkaufspreis erstattet. Die Aktion dauert bis 1. Januar 1997. …mehr

  • SMALL OFFICES UND TEAMWORKING

    Im Small-Office-Markt und in Unternehmen, insbesondere dort, wo Teamarbeit an der Tagesordnung ist, werden die Multifunktionsgeräte mehr und mehr eingesetzt. Entweder als "All in on"-Geräte für Büros und Teams, als Zusatzgeräte in Unternehmen oder aber in vertikalen Märkten, wo beispielsweise Personalbüros Wert darauf legen, daß ihre Korrespondenz nicht am entfernten Abteilungsdrucker allgemein zugänglich sind.In diesem Bereich finden sich erstmals Laserkopierer mit Farbmöglichkeit; die Möglichkeit der LAN-Anbindung bieten jedoch erst wenige Unternehmen an. "In diesem Bereich ist die Argumentation über den Mehrwert, den der Kunde mit dem Kauf eines Multifunktionsgerätes erhält, entscheidend", zeigt Rank- Xerox-Manager Foster auf. …mehr

  • Geschäft statt Spiel: Erstes kommerzielles Java-Produkt

    MÜNCHEN: In den kommerziellen Tool-Markt geht Java-Anbieter SunSoft jetzt mit dem plattformunabhängigen Entwicklungstool Java Workshop. Erste Adresse der Grasbrunner sind neben den hauseigenen Solaris- die Windows-Entwickler.Vor dem Hintergrund "Wir glauben, wir haben den richtigen Riecher" läßt sich optimistisch planen, zumal wenn es einem weltweit entgegenschallt "Ihr habt recht!" Das zumindest finden Ex Wyse-Geschäftsführer Matthias Lehmann, seit Anfang dieses Jahres General Manager Zentraleuropa bei SunSoft in Grassbrunn, und seine Java-Mannschaft bei der Vorstellung des ersten Java-Produkts, mit dem "wir wirklich Geld verdienen wollen", so Lehmann. Java Workshop, so der Name des WebBrowser-basierenden Entwicklungstools, soll nun bei Java-Entwicklern für Furore sorgen; vor allem bei denen, die es vorziehen, Java-Anwendungen für Unternehmen grafisch statt zeilenorientiert zu entwickeln. Bei dieser Entscheidung werden sie argumentativ von dem Hinweis gestärkt, daß "zeilenorientierte Kodieren von Anwendungen eine ständige Fehlerquelle darstellt", so Pablo Bergegngruen, in Grassbrunn Produktmarketing-Manager für Entwicklungstools.  …mehr

  • Fotografieren mit Bildsensor

    NORDERSTEDT: Ab Oktober ist die Digitalkamera "QV-100" der Casio Computer Co. GmbH Deutschland lieferbar. Das Gerät verfügt über eine Auflösung von 640x480 Pixel, 24 Bit Farbtiefe und damit über 16,7 Millionen Farben. Wahlweise kann auch mit dem Normalmodus mit 320x240 Pixel gearbeitet werden. Die Aufnahmekapazität steigt dann von 64 auf 192 Bilder. In den Apparat ist ein 1,8 Zoll großer Farb-TFT-Display integriert, in dem das Motiv noch aus einem Meter Entfernung gut zu erkennen sein soll. Der um 270 Grad schwenkbare 0,25-Zoll-Square-Pixel-CCD-Bildsensor macht das Fotografieren "über Köpfe hinweg" möglich. Mit dem Videokabel kann das Gerät an den Fernseher angeschlossen werden. Für den Anschluß an den Computer sind ein Datenkabel und die passende Windows- beziehungsweise Macintosh-Software erforderlich. Die Bilder lassen sich mit einer Geschwindigkeit von bis zu 57.600 Bit/s herunterladen und können via Internet, Modem oder Mobiltelefon verschickt werden, aber auch in Präsentationssoftware oder in Textdokumente eingebunden werden. Das Objektiv entspricht dem 35-mm-Weitwinkel einer Kleinbildkamera. Wählbar sind eine F2.8- und F8-Blende sowie Verschlußzeiten von 1/8 bis zu 1/4.000 Sekunde. Die Kamera wiegt 276 Gramm und ist etwa 14x7x4 cm groß.  …mehr

  • Game Pad für vier Spieler

    UNTERSCHLEISSHEIM: Ab November wird der "SideWinder Game Pad" der Microsoft Corp. verfügbar sein. Das Gerät verfügt über einen "eight-way Cross Keypad", sechs Action Buttons, zwei Trigger und komplementiert "SideWinder" und "SideWinder 3D Pro", die beiden Joysticks des gleichen Herstellers. Da sich der 3D Pro direkt in den Game Pad einpluggen läßt, können die Spieler zwischen Game Pad und Joystick wechseln. Dank "Hot-plugging" muß der PC nicht neu gestartet werden, wenn weitere Zusatzgeräte angeschlossen oder abgeschaltet werden. Die "Multiplayer- Funktionalität" macht es möglich, daß bis zu vier Spieler ohne weiteres Zubehör das Game Pad gleichzeitig einsetzen können. Mit der integrierten "Game Customizer Software für Windows 95" können Bewegungsabläufe, für die mehrere Buttons gedrückt werden müssen, mit Shortcuts gespeichert werden. Acht Kombinationen lassen sich programmieren.Das Produkt soll den Endkunden etwa 70 Mark kosten. (ub) …mehr

  • SYNCHRON COMPUTER GMBH

    GILCHING: Um der nach eigenen Angaben starken Nachfrage in Beratung und Verkauf gerecht zu werden, hat die Synchron Computer Vertriebs GmbH ihre Geschäftsräume vergrößert. Das 1991 gegründete Unternehmen ist auf die Distribution von Peripheriegeräten sowie die Herstellung und den Vertrieb eigener Computersysteme spezialisiert. Die Gilchinger betreuen Großhändler, verkauft wird aber auch an Privatkunden. Die Einrichtung von Filialen in ganz Deutschland plant Geschäftsführer Gerald Scholz für die nächsten Monate. (ub) …mehr

  • Jahreshauptversammlung der Comteam: "Die wahren Egoisten leben in der Kooperation"

    BERLIN: Der IT-Fachhandel droht zwischen den Machtblöcken von Herstellern, Distributoren, Großflächenvermarktern und Versandhäusern zerrieben zu werden. Fachhandelskooperationen wie die Comteam wollen dieser Entwicklung Einhalt gebieten. Doch derzeit ist der Händlerverbund noch zu stark mit sich selbst beschäftigt, als daß eine geschlossene Mitgliederfront den marktpolitischen Kräften Paroli bieten könnte.Mehr als zufrieden gab sich Karl Ulrich Schönemeyer, Geschäftsführer der Lilienthaler Comteam, während der Jahreshauptversammlung, die vom 19. bis 22. September 1996 in Berlin stattfand. "Wir haben die für 1995 gesteckten Ziele deutlich übertroffen. Sowohl der zentralregulierte Umsatz von 123 Millionen Mark als auch der Außenumsatz der Mitgliedsbetriebe von 780 Millionen Mark lagen deutlich über den Planzahlen. Für 1996 rechne ich in diesen beiden Bereichen mit 180 und mehr als 900 Millionen Mark", freut sich der Händler-Verbund-Chef, der bis zum Jahr 2000 die 1-Milliarde-Grenze überschreiten will. Auch in puncto Dienstleistungs- und Schulungsangebot, Marketing und Mitgliederbetreuung habe sich zwischen den beiden Jahreshauptversammlungen einiges getan, berichtet er weiter. So verfüge die Zentrale zwischenzeitlich über einen Notes-Server - der rege Informationsabruf und -austausch seitens der Mitglieder würde allerdings noch auf sich warten lassen. Eine eigene Comteam-Zeitschrift wurde ebenfalls aus der Taufe gehoben. Stolz ist Schönemeyer zudem auf die Entwicklung der Mitgliederzahl. Sie stieg im Zeitraum 1994/95 von 135 auf 234 an, gut über 320 sind es derzeit (davon sind 132 Vollmitglied und 72 zugleich Kommanditist).  …mehr

  • Alptraum Altgeräte rücknahme: Der Händler kann aus der Not eine Tugend machen

    MÜNCHEN: Am 7. Oktober ist es soweit: Das neue Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz tritt in Kraft. Was bedeutet das für die IT-Händler? Zunächst einmal nichts. Das Gesetz ist zahnlos ohne die zugehörige IT-Schrottverordnung; und die ist noch immer heftig umstritten. Trotzdem: Der kluge Händler baut vor. Früher oder später wird der Kunde mit seinen ausrangierten Geräten auf der Matte stehen. …mehr

  • Geschäftsergebnisse

    PEOPLESOFT, INC., Pleasanton (Kalifornien), hat seinen Umsatz im ersten Halbjahr 1996 um beachtliche 96 Prozent von 91,5 Millionen Dollar (1. Halbjahr 1995) auf 180,9 Millionen Dollar (1. Halbjahr 1996) gesteigert. Der Gewinn erhöhte sich von 10,7 Millionen Dollar auf 21,6 Millionen Dollar. …mehr

  • Eine Frage der Klarheit

    ESSEN: Die Umfirmierung des Essener SNI-Distributors MAKUretail (vgl. CP Nr. 11/96, Seite 30) in WOS Informationstechnologie, Distributions GmbH, hat in der Branche Fragen über die Hintergründe ausgelöst. Da die Essener nicht nur den Namen, sondern auch noch gleich ihre Adresse geändert haben, vermuten einige mehr als nur eine Umfimierung. Zumal sich die drei Buchstaben WOS als Kürzel des geschäftsführenden Gesellschafters Winfried Osterhaus lesen lassen. Man fragt sich, ob sich hinter diesem Vorgang nicht eine komplette Loslösung aus der MAKU-Gruppe verbirgt.Nein, erklärt WOS-Chef Osterhaus. Die Gründe für Orts- und Namenswechsel sind nach seinen Angaben alles andere als spektakulär. Der SNI-Distributor will damit Irritationen bei den Vertriebspartnern vermeiden, die aus der Namens- und räumlichen Verbindung zu den anderen Gesellschaften der MAKU-Gruppe entstehen könnten. Insbesondere soll damit der Gefahr begegnet werden, daß MAKUretail beziehungsweise WOS dem der Gruppe angehörenden Systemhaus MAKUprojekt Vorteile verschaffen könnte. …mehr

  • Die SNI-Vision: Direkt vertrieb und Partner ziehen gemeinsam an einem Strang

    AUGSBURG: Auf dem PC-Produktforum der SNI am 19. und 20. September in Augsburg wagte sich der Computerhersteller an ein brisantes Thema. Auf der von mehr als 3.000 Vertriebspartnern und Endkunden besuchten Veranstaltung diskutierten unter der Moderation von ComputerPartner-Chefredakteur Damian Sicking SNI-Manager mit einem SNI-Vertriebspartner und einem Experten für den indirekten Vertrieb über das Thema "Direktvertrieb contra Partnervertrieb". Die wesentlichen Aussagen haben wir für Sie festgehalten. …mehr

  • Schnappschüsse scannen

    STUTTGART: Die Kodak AG bringt im Oktober den "Snapshot Scanner" in den Handel. Das Gerät ist etwa 16x15x6 Zentimeter groß und kann Fotos bis zu einer Größe von 10x29 Zentimeter digitalisieren. Dazu muß der Anwender lediglich das Bild in den Einzugsschacht legen. Das Scannen dauert 30 Sekunden und erfolgt automatisch. Auf dem Monitor des Rechners wird die Fotografie in einer 24-Bit-Farbtiefe und Auflösung von 600 Dpi wiedergegeben. Mit dem mitgelieferten Softwarepaket können zum Beispiel digitale Postkarten für den E-Mail-Versand, Karten oder Flyer erstellt werden, aber auch Fotos verfremdet oder in Textverarbeitungsprogramme integriert werden.Die Stuttgarter möchten mit ihrem Produkt den privaten PC-Anwender ansprechen und erwarten als Straßenpreis 399 Mark inklusive Mehrwertsteuer. (ub) …mehr

  • Novell setzt auf Flaggschiff IntranetWare

    FRANKFURT: Bei Novel, dem Ex-Highflyer in der ohnehin erfolgsverwöhnten IT-Branche, ist jetzt aufgeregte Betriebsamkeit eingekehrt. Mit verändertem, Intranet-zentrierten Produktangebot versuchen die Netzwerker, in Unternehmen, die Intranets installieren wollen, Boden zu gewinnen. Im Mittelpunkt von Novells vielbeschworener "Rückkehr zur "Kernkompetenz" steht nun das Netzwerkbetriebssystem IntranetWare, eine mit Internet-Komponenten umbaute Version des Netz-Klassikers NetWare. Der Fahrplan für das Produkt, das auf Wettbewerber wie Windows NT und diverse Unix-Produkte stoßen wird, sieht jetzt vor: Den NetWare Webserver, Netscapes Navigator, der NetWare Application Launcher, ein IPX/IP-Gateway sowie ein Multiprotokoll-Router für WAN- und Internet-Verbindungen. Die Beta-Phase nähert sich ihrem Ende, noch in diesem Jahr soll IntranetWare ausgeliefert werden und exakt den selben Preis haben wie Netware 4.11. Des weiteren kündigte Novell für Frühjahr 1997 die Version 2.0 an. Sie wird virtuelles Networking und Fernunterstützung offerieren sowie SUNs Java Virtual Maschine. Damit sollen Java-Applets unter Netware laufen.  …mehr

  • PRECISION SOFTWARE GMBH

    DREIEICH: Die Precision Software GmbH und die kalifornische Mainsoft Inc. haben ein Vertriebsabkommen über die Vermarktung der Mainsoft-Produkte geschlossen. Danach werden Precision und seine europäischen Tochtergesellschaften MainWin Studio und weitere Produkte von Mainsoft exklusiv in den deutschsprachigen Ländern, Frankreich und Benelux vertreiben. Precision übernimmt außerdem alle Unterstützungsdienstleistungen, wie Produktschulungen, Vor-Ort-Service und Projekt-Consulting.MainWin Studio mit seinen Zusatzmodulen basiert auf dem Source Code des Developer's Studio von Microsoft. Es bietet laut Hersteller eine komplette Lösung, um den Source-Code von MS-Applikationen mit allen Resource Files, der Online-Dokumentation, und den automatischen Testscripts direkt und ohne Änderung auf alle führenden Unix-Systeme zu portieren. (ld) …mehr

  • DATAPOINT GMBH

    NEU-ISENBURG: Ein laut Anbieter voll integriertes Bankensystem für Reconciliation und Investigations in den Bereichen Cash, Securities und Confirmations ist Winnar. Das Produkt des Herstellers Geac Computers Ltd. wird ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz von der Datapoint Deutschland GmbH vertrieben. Die Winnar-Anwendungen laufen in Client-Server-Umgebungen (Windows und Unix) unter 24-Stunden-Real-Time- Processing-Bedingungen. Herkömmliche Batch-Operationen sind angeblich nicht erforderlich. (ld) …mehr

  • Step by Step mit PSP

    HAHNSTÄTTEN/RECKLINGHAUSEN: Noch nicht sehr bekannt ist der erst im Herbst letzten Jahres gegründete deutsche Monitor Step Electronic GmbH. Unter anderem die Vertriebskooperation mit dem Distributor PSP Pillokat soll dazu beitragen daß sich das so schnell wie möglich ändert. Peter Pillokat, geschäftsführender Gesellschafter der PSP Pillokat GmbH in Hahnstätten, ist von seinem neuen Lieferanten aus der Industrie restlos begeistert. "Step ist der ideale Partner für uns", schwärmt Pillokat. Die Step Electronic GmbH in Recklinghausen ist ein erst im Herbst letzten Jahres gegründetes Unternehmen, das sich die Herstellung und den Vertrieb von hochwertigen Monitoren auf die Fahnen geschrieben hat. Step-Gesellschafter sind die Brüder Peter und Detlev Löffers.  …mehr

  • OFFENER BRIEF AN ALLE HÄNDLER FÜR ANWALTSSOFTWARE

    Sehr geehrte Fachhändler und DV-Dienstleister, in den letzten Monaten hat sich der Markt für Anwaltssoftware dramatisch geändert, die Programme werden an Neukunden praktisch verschenkt. Hierdurch entsteht für Sie die neue Situation, daß Ihre Aufgabe als Vertriebspartner schlicht entfällt, die vertrieblichen Bindungen zu den Herstellern der vergangenen Jahre sind Makulatur geworden. Die Folge: Händlerpleiten waren in den vergangenen Wochen an der Tagesordnung. Man konnte gerade bei einem der vielen Marktführer sehr schön beobachten, was passiert, wenn es nichts mehr zu verkaufen gibt: Die angeblich schwachen Händler werden aussortiert und öffentlich beschimpft. Von den über Jahre akquirierten Kunden bleibt ihnen nichts, die Wartungsverträge liegen alleine beim Hersteller. Sofern Sie sich dennoch in diesem Markt weiter engagieren wollen, liegt Ihre Zukunft offensichtlich in der unabhängigen Dienstleistung beim Kunden, der Vertrieb zum Nulltarif wird von den Herstellern selbst übernommen werden müssen. Vergleichen Sie Ihre Situation einmal mit einem Systemhaus: Vertreibt noch irgend jemand heute alleine PC's von IBM? Verkauft Aldi nur Fanta? …mehr

  • CDs selbst gestalten

    KERPEN: Die Firma Datacom Soft & Hard GmbH hat die CD-Brenner-Software "CompactWrite V.1.3" auf den Markt gebracht. Mit dem Produkt soll eine schnelle und qualitativ hochwertige Erstellung von CD-ROMs möglich sein. Die Arbeit wird durch das auf der CD vorhandene Handbuch und durch die bei jedem Arbeitsschritt vorzufindenden Hilfen erleichtert. Auf der Diskette befinden sich sowohl eine deutsche als auch eine englische Version der Software. Inklusive Mehrwertsteuer kostet das Produkt 139 Mark. (ub) …mehr

  • Packard-Bell-NEC-Vertrieb kommt nur langsam in die Gänge

    MÜNCHEN Daß es für Packard Bell in Deutschland nicht einfach sein würde, seine eigenen Vertriebskanäle mit denen von NEC und Zenith unter einen Hut zu bringen, war abzusehen. So warten NECs Musterhändler von einst, die in den Genuß der Direktbelieferung kamen, zum Teil immer noch auf ein Lebenszeichen von Hans-Dieter Riechmann, dem Deutschland-Chef des frischgebackenen Unternehmens Packard Bell-NEC GmbH. Der hat derzeit alle Hände voll damit zu tun, seine theoretischen Zielvorgaben mit der chaotischen Praxis zu vereinbaren.Hans-Dieter Riechmann, Geschäftsführer der neugegründeten Packard Bell-NEC GmbH in München, hat schwer zu kämpfen. Schon bei der Bekanntgabe, daß NEC den Vertrieb seiner Notebooks an Packard Bell weiterreicht, war abzusehen, daß dem Massenanbieter mit dieser Morgengabe seines neuen Besitzers viel Arbeit ins Haus steht. Deshalb verwundert es auch nicht allzusehr, daß das Unternehmen seine Geschäftstätigkeit drei Monate später als ursprünglich geplant, also zum 1. September, aufnahm.  …mehr

  • Prognose für Windows 95 nach unten korrigiert

    SAN JOSE Insgesamt 45,7 Millionen Male wird Microsofts Win-dows 95 in diesem Jahr auf PCs neu installiert werden.  …mehr

  • DER LOWEND-MARKT

    Das Angebot an Lowend-Geräten, die neben Thermofaxen auch noch mit dem Angebot des Anrufbeantworters Aufmerksamkeit auf sich ziehen, ist groß. Im Gegensatz zu dem Ink-Jet-Bereich werden hier Faxe als Matrixausdrucke behandelt und sind oft entsprechend unlesbar. Dafür weiß der Kunde durch den Preis, womit er es zu tun hat: Ab hundert Mark aufwärts ist er dabei. Naheliegend, daß diese Geräte in den Retail-Märkten abverkauft werden und Service, Beratung und Support an allenfalls zweiter Stelle stehen.Für den Händler bedeutet das: Kaum ein Kunde wird sich bei ihm einfinden, um eines dieser Geräte erstehen. Trotzdem kann es nicht schaden, wenn der Office-Kunde so ein Gerät bei ihm sieht. Denn damit stellt sich der Händler, obwohl er bestimmt kaum etwas an dem Gerät verdient, als Service-Anbieter dar. "Der Händler muß verstehen, daß der Hersteller in diesem Markt präsent sein muß, um Bekanntheit zu erreichen. Kennt der Kunde die Marke, ist er bereit, dessen Produkte auch im Office-Bereich zu kaufen", umreißt für diesen Bereich TA-Manager Unterberger die Marketingsituation vieler Hersteller. …mehr

  • Die Zeiten für Schundware bei CD-ROM sind vorbei

    MÜNCHEN: Wiederverkäufer mit Ladengeschäft kommen bei der Sortimentsgestaltung am Thema CD-ROM nicht vorbei. Schwierig gestaltet sich jedoch die Auswahl der Titel. Die Koch Media GmbH hat sich auf die Fahnen geschrieben, dem Handel geeignete Orientierungshilfen an die Hand zu geben.Nach Einschätzung von Experten wird der Absatz nach Stückzahlen von CD-ROM auch in den kommenden Jahren weiter kräftig steigen. Die zunehmende Verbreitung von PCs, zu deren Grundausstattung mittlerweile auch ein CD-ROM-Laufwerk gehört, wird als einer der Hauptgründe genannt. Auch die Online-Dienste haben die CD-ROM als ergänzendes Medium zum eigentlichen Datenstrom entdeckt: Künftig sollen die mit multimedialem Inhalt prall gefüllten Silberscheiben quasi den Grundstock für bestimmte Dienste oder Angebote bilden. Lediglich die Daten wie beispielsweise der Preise oder die Verfügbarkeit eines Produkts müssen online aktualisiert werden. Mit dem Verkauf von CD-ROM wird der Händler also auch in Zukunft gute Geschäfte machen. "Die durchschnittliche Marge liegt irgendwo zwischen 30 und 40 Prozent. Welcher Wiederverkäufer kann da noch nein sagen?", konstatiert Sevgi Kirik-Aktas, zuständig für das Marketing beim CD-ROM-Grossisten Koch Media in Planegg bei München. Doch die Kehrseite der Medaille ist das schier unüberschaubare Angebot an verfügbaren Titeln, von der Flut an Neuerscheinungen ganz zu schweigen. "Die von Media Control geführten Charts der Bestseller und die Bewertungen in den einschlägigen Zeitschriften sind sicherlich gute Anhaltspunkte für die Auswahl, aber viele Kunden wissen gar nicht genau was sie suchen. Sie wollen durch das Sortiment stöbern oder fragen den Händler zu einem bestimmten Themengebiet und erwarten eine prompte Antwort", umschreibt Kirik-Aktas das leidige Problem. "Wir haben uns deshalb darauf beschränkt, nur qualitativ hochwertige Produkte zu vertreiben, die in unserem Katalog klar nach Themengebieten sortiert sind", berichtet sie weiter. Das viermal im Jahr erscheinende Verzeichnis verteilt der Distributor kostenlos in einer Händler- und Endkundenversion, 1997 soll es durch ein Online-Nachschlagewerk samt Bestellwesen ergänzt werden.  …mehr

  • Produkte-Ticker

    Einen deutschsprachigen Netzwerkanalysator hat die R. BÜCKER EDV-BERATUNG DATENTECHNIK GMBH entwickelt. "Jetlan" unterscheidet 64 verschiedene Übertragungsprotokolle und analysiert, wer, womit und mit wem kommuniziert wird. Das Produkt gibt es für kleine bis große Netzwerke und ist für jedes Ethernet geeignet. …mehr

  • MOTOROLA

    PARIS: Der erste kommerzielle Internet-Service über das TV-Breitbandkabel in Europa ist vor kurzem in der französischen Stadt Le Mans gestartet. Technisch basiert das Ganze auf Kabelmodems und Kabel-Routern von Motorola. Datenübertragung mit zehn MB pro Sekunde soll möglich sein. Dem Anwender stehen als Rückkanal 760 KB zur Verfügung. Für die gleiche Bandbreite in beide Richtungen wären kostspielige Anpassungen am Breitbandkabelnetz notwendig gewesen. Dem privaten Nutzer kostet der Spaß 90 Mark Anschlußgebühr und 60 Mark pro Monat. Professionelle Kunden, die auch einen eigenen Webserver installieren können, zahlen etwa 60 Prozent mehr. (ld) …mehr

  • Reklamationen beim Distributor - Immer mit der Ruhe

    MÜNCHEN: Für viele Händler ist der Preis das wichtigste Kriterium bei der Wahl des Distributors. Daß diese Entscheidungsgrundlage nicht immer die beste ist, zeigt sich allzu häufig bei späteren Reklamationsfällen. Die kosten Zeit, Nerven und auch noch Geld. Im folgenden Beitrag schildert Karl-Erich Weber* einige besonders eklatante Fälle und fordert die Distributoren auf, an ihren Schwächen zu arbeiten.Die Größten sind sie allemal, wenn es darum geht, Verfügbarkeit, Umsätze und Erreichbarkeit darzustellen. Zumeist funktioniert ja alles auch ganz gut, aber wie reagieren unsere Distributoren, wenn es zu einer Reklamation kommt? Wieso müssen die Händler das Risiko des Preisverfalls tragen, wenn der Distri defekte oder falsche Ware liefert? Wie lange darf sich eine Firma, die sich zu den Marktführern zählt, Zeit nehmen, um eine Reklamation zu erledigen? Erfahrungswerte liegen hier zwischen zwei Tagen und drei Monaten!  …mehr

  • Softwarevertrieb via Internet: Der Fachhandel wird zum Umdenken gezwungen

    HAMBURG: Wie in der gesamten Computerbranche macht sich nun beim Vertrieb von Branchensoftware ein starker Preisverfall bemerkbar. Eine bisher lukrative Einnahmequelle für die mittelständischen Entwicklungshäuser droht damit zu versiegen. …mehr

  • IBM-Manager Richard Seibt: "80 Prozent der Banken setzen weiter auf OS/2"

    MÜNCHEN: Seit Jahren macht sich Seibt für OS/2 stark. Aus Anlaß der Einführung der neuen Version Warp 4 unterhielt sich ComputerPartner-Redakteur Lothar Derichs mit dem IBM-Geschäftsführer über seine Ziele und den Wettbewerb mit Microsoft. …mehr

  • ICON SYSTEMS GMBH

    WOLFRATSHAUSEN: PC- und Unix-Lösungen sind das Thema einer Fachhändler-Tagung am 14. Oktober in Frankfurt. Veranstalter sind die Firmen Icon, SunSoft, ALR und Informix. Zu den Ausstellern gehören Shiva, Hirschmann und I.S.A.R. Netzwerke. Am Vormittag können sich die Besucher Vorträge zu Gemüte führen und ab Mittag die Ausstellung erkunden. Außerdem ist die Teilnahme an folgenden vier Workshops möglich: PC-Integration, System- und Netzwerkmanagement, Internet und Intranet sowie Java. Die Veranstalter möchten mit ihrem Programm Fachhändlern, Wiederverkäufern und Systemintegratoren geeignete Unix-Applikationen im PC-Umfeld präsentieren. Interessenten können sich bei Icon telefonisch (08171/43600) oder per Fax (08171/17850) anmelden. Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Mark. (ub) …mehr

  • EPSON DEUTSCHLAND GMBH

    DÜSSELDORF: Der Abgang von Epson-Vertriebsdirektor Willi Zentner sowie der Brief des neuen Geschäftsführers Kenji Aoki haben bei den Vertriebspartnern des Düsseldorfer Druckerherstellers einige Fragen in bezug auf den zukünftigen Kurs aufgeworfen. Immerhin spricht Aoki von einer "Übergangsphase", in der sich Epson befinde und "wichtigen Vertriebsentscheidungen", die getroffen werden müßten (vgl. CP 14/96, Seite 1). Für Epson-Sprecher Wolf Dieter Schreiber besteht indes kein Grund zur Aufregung. "Das ist ein völlig normaler Vorgang. Herr Aoki verschafft sich erst einmal einen Überblick über die gegenwärtige Lage. Sicherlich bringt jeder neue Geschäftsführer eigene Vorstellungen mit. Aber es werden keine spektakulären Änderungen vorgenommen werden", erklärt Schreiber. Im übrigen befinde sich Aoki noch in der Bestandsaufnahme, entschieden sei somit noch gar nichts.  …mehr

  • Peacocks neue Monitore

    WÜNNENBERG-HAAREN: Die Peacock AG hat ihre Produktpalette um zwei Bildschirme mit Trinitron-Röhre ergänzt. Der 15 Zoll große "Premium 15 T" verfügt über eine 0,25 mm dünne Streifenmaske und eine maximale Auflösung von 1.280x1.024 Bildpunkten. Der 17-Zoll-Monitor "Premium 17 T" löst bei einer Bildwiederholfrequenz von 100 Hz 1.024x768 Punkte auf und soll damit ideal für den Arbeitsplatz sein. Über das On-Screen-Display können bei beiden Geräten Geometrie-, Farb, Helligkeits- und Kontrasteinstellungen vorgenommen werden. Für die Konfigurationen stehen 16 Speicherplätze zur Verfügung. Der Hersteller empfiehlt einen Verkaufspreis von 969 bzw. 1.839 Mark (inkl. MwSt.). (ub) …mehr

  • Siemens-Nixdorf will 1996/97 erstmals mehr als eine Million PCs vermarkten

    AUGSBURG Mit einem Umsatzzuwachs um 32 Prozent und einem Absatzzuwachs um 26 Prozent schloß die PC-Division von Siemens-Nixdorf das Geschäftsjahr 1996/97 ab. Für das neue Geschäftsjahr hat sich Geschäftsführer Walter Rössler eine weitere kräftige Steigerung vorgenommen.Richtig gut aufgelegt präsentierte sich Walter Rössler, Vorsitzender der Geschäftsleitung Geschäftsgebiet PC bei der Siemens- Nixdorf Informationssysteme AG, auf der SNI-Hausmesse am 19. und 20. September in Augsburg. Der Grund für die gute Stimmung Rösslers war zum einen die hohe Zahl von Vertriebspartnern und Endkunden, die den Weg nach Augsburg gefunden hatten. Zum anderen freute sich der SNI-Manager über die guten Geschäftszahlen der SNI-PC-Division, die er seinen Gästen kurz vor Ablauf des Geschäftsjahres 1995/96 (30. 9.) verkünden durfte.  …mehr

  • Printer-Markt

    LA LOLLA: Zum ersten Mal liegen die Laserdrucker auf Platz eins unter allen in den USA installierten Druckertechnologien. Laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens Computer Intelligence (CI) sind es 39 Prozent aller privat und beruflich genutzten Printer. In den US-Unternehmen liegt der Laser-Anteil bereits bei 65 Prozent, während er in den privaten Haushalten nur zwölf Prozent beträgt. Dort finden auch die Tintenstrahler mit 43 Prozent die größte Verbreitung, während Selbständige die Inkjets zu 32 Prozent und Unternehmen nur zu 16 Prozent nutzen. Nadeldrucker liegen nur bei den Selbständigen mit 35 Pozent auf Platz eins. In den Haushalten liegt ihr Anteil immerhin noch bei 42 Prozent, während die Matrixdrucker in den Unternehmen mit nur noch 17 Prozent vollkommen "out" sind. (ld) …mehr

  • Die Macs mucken auf: Gute Resonanz auf der MacWorld Expo

    FRANKFURT: Nachdem Apple seit einer Weile wenig erfreuliche Zahlen schreibt, gibt es nun Anzeichen der Besserung. Die MacWorld Expo in Frankfurt bot Anwendern und Fachbesuchern Gelegenheit, zahlreiche neue Programme, Peripherie und natürlich Macs in Augenschein zu nehmen. An den drei Messetagen drängelten sich insgesamt rund 35.000 Besucher durch die Halle 10.Apple selbst konnte von seiner Hoffnung berichten, schon im vierten Quartal des laufenden Jahres wieder schwarze Zahlen zu schreiben. Ob das allerdings, wie von Europa-Manager Jan Gesmar Larsen verkündet, mit einigen neuen Rechnern zu schaffen sein wird, bleibt abzuwarten. …mehr

  • DER MARKT FÜR HOME OFFICE-PRODUKTE

    Im Home-Office-Markt treffen Kunden meist auf folgendes Szenario: Eine Menge Fachzeitschriften stellen allmonatlich fest, welches kombinierte Faxgerät mit welchen Features gerade am günstigsten. Dabei fehlt zwar meist die Angabe, welchen konkreten Nutzen der Kunde davon hat. Beispielsweise, wie oft braucht er die Funktion Scannen? Falls ja, hat er die Möglichkeit, die TIF-Datei zu verarbeiten? Doch das scheint angesichts des immensen Preisverfalls der Geräte und der rapiden Produktzyklen erst an zweiter Stelle der Kaufabsicht zu liegen. Tatsache ist deshalb, daß die Hersteller mit ihren Geräten jeden möglichen Kanal bedienen: Retail, Kaufhäuser, Büro- und PC-Handel; bisweilen findet sich im Zusammenhang mit einer vertikalen Lösung auch ein solches Gerät bei einem kleineren Systemhaus. …mehr

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