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Meldungen vom 24.05.1996

  • ISDN als Frischzellenkur für Remote Access

    MÜNCHEN: ISDN räumt im Modem-Markt gründlich auf. Analog-Modems haben zwar in vielen Bereichen noch immer ihre Daseinsberechtigung, doch ISDN-Systeme sind auf dem Vormarsch. Marktforscher und Hersteller sind sich einig: Für die Remote-Anbindung von Arbeitsplätzen an das Firmennetz ist ISDN ein Segen.Auch die Deutsche Telekom kocht nur mit Wasser: ISDN ist zwar in Deutschland tatsächlich "flächendeckend verfügbar", wie es in fast allen Publikationen zum Thema heißt. Doch in der Praxis übertragen hierzulande nur rund fünf Prozent aller Telefonteilnehmer über das ISDN-Netz, weltweit werden es bis zum Ende des Jahres insgesamt gerade einmal fünf Millionen Teilnehmer sein. Also noch kein Grund zur schrankenlosen Euphorie. …mehr

  • FÜR DV-CHEFS HAT SICH DAS SCHLARAFFENLAND AUSGETRÄUMT

    MÜNCHEN: Am Arbeitsmarkt macht sich ein gravierender Schwund an offenen DV-Führungspositionen bemerkbar. Starken Aufwind hingegen verspüren hingegen die Jobofferten für Projektleiter und Projektmanager.Schön war die Zeit, in der es fast mehr Führungskräfte in der DV gab, als Fachkräfte. Schön jedenfalls für alle die, welche die DV als chancenreiches Terrain für schnelle Karrieren mit klangvollen Titeln und saftigen Salären ansahen. Sieben Führungsebenen waren da keine besondere Ausnahme. Nahezu einziges Problem stellte dabei die Titelvergabe dar: denn jeder Führungstitel braucht nun einmal auch eine organisatorische Ebene. DV-Organigramme wucherten so in Konzernstruktur anmutende Gebilde in dem jedes Tierchen sein Pläsierchen finden konnte. Hauptsache Leiter; selbst wenn man sich nur selbst leiten mußte. …mehr

  • RAID-Subsystem für NT

    MÜNCHEN: Durch den Trend "weg von Mainframes - hin zu Client/Server-Umgebungen" gewinnen Speichersubsysteme an Bedeutung, die in puncto Performance, Datenverfügbarkeit und Zuverlässigkeit mit Mainframe-Speichern konkurrieren können. Das gilt auch für Unternehmen, die ihre Workstations aufrüsten oder ihre Unix- und PC-Netzwerke kombinieren wollen. Das Storage-Works RAID Array 410 für Windows NT erfüllt laut Hersteller Digital Equipment GmbH diese Anforderungen. Das System läßt sich durch modularen Aufbau, Snap-in- und Hot-Swap-Funktionalitäten für Festplatten einfach installieren, warten und erweitern. Laut Digital erledigt es mit einem einzigen Controller bis zu 4.350 I/O-Vorgänge pro Sekunde und ermittelt mit einem dynamischen Cache-Algorithmus automatisch den jeweiligen Kapazitätsbedarf. Der RAID Array 410 für NT ist über die Distributoren Magirus Datentechnik und I.S.S. zu einem Preis von knapp 30.000 Mark erhältlich. …mehr

  • CD-ROM-Kopierschutz

    HAMBURG: Einen herben Rückschlag für Software-Piraten kündigt die MLS Laserlock International Inc. an. Mit ihrem CD-ROM-Kopierschutz können Softwareentwickler und -verleger den illegalen Gebrauch ihrer Produkte laut Hersteller auf dreierlei Weise verhindern: Sobald die Original-CD-ROM aus dem Laufwerk genommen wird, kann der Anwender das Programm nur so lange benutzen, bis er es verläßt. Beim Neustart muß wieder die Original-CD eingelegt werden. Außerdem verhindert Laserlock das Kopieren auf kommerzielle CD-Rekorder. Schließlich macht es der Laserlock-Mastering-Prozeß unmöglich, die CD-ROM neu zu mastern und dann die Original-CD zu vervielfältigen. Der Laserlock-Kopierschutz verwendet eine Kombination zwischen Softwarecodierung und einer speziellen Lasermarkierung, die während des Mastering-Prozesses implementiert wird. Jede CD erhält einen einzigartigen, für den Anwender verborgenen Verschlußcode. Laserlock ist verfügbar für DOS, Windows und Mac und wird in Deutschland von der Barka Handelsgesellschaft mbH in Hamburg vertrieben. Die Lizenzgebühr ist abhängig von der Auflagenhöhe der CD-ROM. Laut Barka erhöhen sich die Herstellungskosten für eine CD um durchschnittlich 1,50 Mark. …mehr

  • Termine

    10.-12.6. MÜNCHEN:Multimedia 2025 …mehr

  • FTP Software: "Jetzt ist es an der Zeit, für mehr Druck im Markt zu sorgen"

    MÜNCHEN: Der auf TCP/IP-Produkte spezialisierte Softwareproduzent hat im Februar letzten Jahres eine Dependance in Deutschland eröffnet, um ein Vertriebs- und Supportnetz für sein Europa-Geschäft aufzubauen. Jetzt starten die Münchener ein Partnerprogramm, um enger mit dem Handel zusammenzuarbeiten, denn über die Vermarktungskonzepte der Distributoren zeigt man sich verärgert.Das seit 1993 an der amerikanischen Börse (NASDAQ) notierte Unternehmen hat sich seit seiner Gründung 1986 von einem kleinem Trupp Softwareentwickler, die vornehmlich als Zulieferer für TCP/IP-Tools auftraten, zu einem international tätigen Produzenten für Intra- und Internetlösungen gemausert. Seit 1991 verzeichnet FTP Software Wachstumsraten in zweistelliger Höhe und wies im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 136 Millionen Dollar aus, für das laufende Geschäftsjahr rechnen sich die Amerikaner 190 Millionen Dollar aus. Auch mit dem Start in Europa zeigt man sich zufrieden. Nach 14monatiger Präsenz trägt die hiesige Zweigstelle nach eigenen Angaben zwischenzeitlich rund ein Drittel zum Gesamterlös bei. …mehr

  • APPLE COMPUTER INC.

    ISMANING: Apple hat das Macintosh-Betriebssystem an die IBM lizenziert. Laut Apple zielt diese Vereinbarung ebenso wie jene mit Motorola vom Februar diese Jahres darauf ab, durch eine offene Lizenzierungspolitik den Anwendern eine größere Auswahl und mehr Bezugsquellen von Mac-OS-Systemen anzubieten. Das Abkommen erlaubt der IBM, Mac-OS-Lizenzen an Hersteller zu vergeben, ohne daß Apple eine Vereinbarung mit dem Sublizenznehmer unterzeichnet. Alle mit dem Mac OS verkauften Systeme werden jedoch von Apple zertifiziert, um die Kompabilität zu sichern. IBM hat bereits Sublizenzen angekündigt. …mehr

  • Personalien und Branchen-News

    Jürgen Schmitz (li.) ist neuer Dienstleistungsmanager bei Hancke & Peter in Aachen. Geschäftsführer der neuen Logistik GmbH ist Michael Ausfeld. …mehr

  • PRESSESCHAU

    ...was nützen die besten Produkte oder intelligente Kooperationen, wenn innerhalb des Unternehmens vieles im argen liegt. Wenn eine verkrustete Firmenstruktur bewirkt, daß die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut. Und wenn die verantwortlichen Manager ihre Hausaufgaben nicht machen und Produkte auf den Markt werfen, die die Kunden nicht wollen, was zu einem Rückgang der Verkäufe und riesigen Lagerbeständen geführt hat. Hier aufzuräumen und für eine klare Linie zu sorgen, ist eine der wichtigsten Aufgaben von Gilbert F. Amelio, dem neuen Apple-Boß. Die miserablen Finanzen in den Griff zu bekommen, dürfte dann für einen Mann wie ihn, der bislang noch jedes Unternehmen, das er anführte, auf Erfolgskurs getrimmt hat, kein großes Problem sein. …mehr

  • CBC leistet Hilfestellung beim Sprung in die Selbständigkeit

    FRANKFURT: Das Systemhaus Computer Business Center (CBC) GmbH plant im Rahmen eines Associate Programms, DV-Fachleute kaufmännisch zu schulen, um mit diesen ein deutschlandweites Systemgeschäft zu gründen.Geschäftsführer Greg Thurgood setzt auf die von allen Seiten geforderte Tugend des Unternehmertums und den Mut zur Selbständigkeit. 1982 kam der Engländer selbst von Kanada nach Deutschland, um ein Systemhaus für PC-basierte Unternehmensanwendungen aufzubauen. Mit dem Vertrieb von Hard- und Softwarelösungen sowie Schulungen und Beratungsleistungen setzt das aus 40 Mitarbeitern bestehende Haus mittlerweile rund 26 Millionen Mark um. …mehr

  • SNI weitet eigene Shop-Kette aus

    Siemens Nixdorf eröffnet Mitte Juni in Magdeburg ihren zwölften PC & More-Shop. SNI bietet in diesen Shops auch Branchenlösungen für Handel, Handwerk und Gewerbe an. …mehr

  • VDMA / ZVEI

    FRANKFURT: Gehören CD-ROM-Laufwerke zur Unterhaltungselektronik oder zur IT? Die der World Trade Organization angegliederte Weltzollorganisation hat sich im Mai für letzteres entschieden. Erst im Sommer vergangenen Jahres hatte die Europäische Kommission CD-ROM-Laufwerke als Videorekorder klassifiziert und damit der UE zugeordnet. Die EU-Importzölle wären hierdurch auf 14 Prozent gestiegen und damit auch die Preise hochgeschnellt. Die IT-Branche geht nun davon aus, daß die Kommission ihren Beschluß noch vor der Sommerpause revidiert. Die Zölle könnten dann auf zwei Prozent festgeschrieben werden. …mehr

  • NOMINA GMBH

    MÜNCHEN: Zwei Software-Kataloge geben eine Übersicht über Unix-, Minicomputer- und Mainframe-Tools.Zu Unix listet der ISIS-Report 3.659 Software-Produkte von 1.200 Anbietern auf, für Minicomputer und Mainframes sind es über 2.800 Software-Produkte von 700 Anbietern. Beide Reports beinhalten dazu detaillierte Angebotsprofile beziehungsweise Firmenprofile. Im Unix-Bereich kamen 900 Produkte hinzu, im Mainframe- und Minicomputer-Bereich sind zirka 300 neue Produkte dazu gekommen. …mehr

  • NEC CORP.

    TOKIO: Die NEC Corp. bietet ab Ende September Unternehmenssoftware an, mit der sich effizient Internet-Intranet-Systeme konstruieren lassen sollen. Die mit BusinessWeb Inc. entwickelte Software StarEnterprise ermöglicht die Kommunikation zwischen verschiedenen Systemen. …mehr

  • Microsoft steht im Kreuzfeuer der Kritik der Vertriebspartner

    MÜNCHEN: Wie beurteilen die Microsoft-Handelspartner ihren Softwarehersteller? Wie erfüllen die Microsoft-Software-Lösungen die Anforderungen, die die Händler stellen? Das Marktforschungsunternehmen TechConsult in Kassel befragte exklusiv für ComputerPartner 182 Microsoft-Vertriebspartner nach ihrer Einschätzung.Microsoft ist der unangefochtene Marktführer im Softwarebereich auf PC-Ebene. Die Produkte verkaufen sich besser als die meisten anderen, wie die ComputerPartner-Umfragen bei den Händlern regelmäßig bestätigen. Doch das bedeutet nicht, daß die Händler die Produkte von der Qualität her als der Weisheit letzten Schluß ansehen und daß Microsoft nur Freunde im Handel hat. In bezug auf die Produkte bemängeln die Händler vor allem die Kluft zwischen Anforderung und Erfüllungsgrad hinsichtlich der Zuverlässigkeit von Microsoft-Produkten, immerhin das wichtigste Beurteilungskriterium der Microsoft-Vertriebspartner. Insbesondere klagen die Händler über zahlreiche Abstürze von Windows 95. Dicke Minuspunkte erhält Microsoft auch in bezug auf Geschwindigkeit und Preis-Leistungsverhältnis. Handlungsbedarf auf seiten des Softwareherstellers besteht auch bei den Handbüchern, deren Verständlichkeit stark zu wünschen läßt. …mehr

  • BEA SYSTEMS INC.

    MÜNCHEN: Der amerikanische Middleware-Hersteller BEA Systems hat nach Paris, London und Brüssel nun auch eine Niederlassung in München gegründet. Das von Manfred Metzger geleitete Büro ist für das deutschsprachige Europa sowie die osteuropäischen Länder zuständig. BEA Systems hatte im Februar 1996 Novells OLTP-Framework Tuxedo übernommen und so in den USA nach eigenen Angaben auf Anhieb 40 Prozent Marktanteil erreicht. Dieser Erfolg soll nun in Europa wiederholt werden. …mehr

  • "Die Zeit der Kistenschieber ist vorbei - was wir brauchen sind Dienstleister"

    MÜNCHEN: Die margengebeutelte Fachhändlerschaft ist stets auf der Pirsch nach zusätzlichen Serviceangeboten für ihre Kunden. Der Karlsruher Dienstleister Coredi, der sich auf die Planung, Verwaltung, Beschaffung, Finanzierung und Instandhaltung von EDV-Arbeitsplätzen spezialisiert hat, bietet Wiederverkäufern nunmehr ein Partnerprogramm an.Neue Verdienstmöglichkeiten und Rückenwind für das Umsatzwachstum gibt es nach Angabe des Geschäftsführers der Coredi EDV-Arbeitsplatz-Optimierung GmbH Helge Joachim Blankenstein durch das seit Jahren verfolgte Ziel der Großunternehmen und mittelständischen Firmen, eine bessere Ausstattung der Bildschirmarbeitsplätze bei möglichst geringen Kosten zu erreichen. "Durch die Restrukturierungen der letzten Jahre, den Abbau von Arbeitsplätzen, der permanenten Analyse der Kostenstrukturen werden die Arbeitsplatzkosten immer wieder auf den Prüfstand gestellt", erklärt Blankenstein. Im Zuge dieser damit verbundenen Outsourcing-Welle werden immer mehr bisher durch das eigene Personal erbrachte Leistungen an außenstehende Dienstleister übertragen. Der Begriff des "Totaly Facility Management" (TFM) oder Office-Management machen die Runde. Coredi-Chef Blankenstein sieht in der Bereitstellung geeigneter Serviceleistungen hierin ein gewaltiges Wachstumspotential. …mehr

  • Die Deutsche Telekom will es wissen:

    BONN: Anbieter von ISDN-Produkten wissen: Der Erfolg der Systeme hängt auch von demjenigen ab, der die Freischaltungshebel in der Hand hält. Und das ist noch unumstritten die Deutsche Telekom. Doch die glänzt beim Vertrieb der entsprechenden Anschlüsse nicht immer durch professionellen Dienst am Kunden. Trotzdem - und obwohl das ISDN-Förderprogramm demnächst gestrichen wird, propagiert sie schon für dieses Jahr den Einzug von ISDN in die Privathaushalte. ComputerPartner-Redakteurin Ute Dorau sprach mit Telekom-Produktmanager ISDN, Matthias Kuhlmey.?Duch die Tagespresse geisterte kürzlich ein Bericht über einen ratlosen ISDN-Kunden, der von der Telekom erfahren mußte, daß sein Kundenberater eine Geheimnummer habe, die man nicht weitergeben dürfe. Außerdem machte er die leidvolle Erfahrung, daß seine ISDN-Eumex-306-Schaltanlage sich nicht für Auslandsgespräche eignet. Andere Kunden bemängeln, daß ihnen von der Telekom Intel-Desktop-Videokonferenzsysteme* verkauft wurden - ohne die Information, daß die zwar miteinander, nicht aber mit anderen Systemen kommunizieren. Muß die Telekom da im Vergleich zum Fachhandel in Hinblick auf Beratung und Vertrieb nicht noch einiges lernen? …mehr

  • DEUTSCHE TELEKOM

    Nach Auskunft der Presseabteilung der Deutschen Telekom gibt es in Deutschland rund 1.133.000 ISDN-Basisanschlüsse und rund 40.000 Primärmultiplexanschlüsse. Das entspricht rund 3,4 Millionen Basiskanälen. Der größte Teil der Anschlüsse werde bei der Anschaltung moderner TK-Anlagen an das digitale Telefonnetz verkauft - sowohl bei den Primärmultiplex- und bei den Basisanschlüssen (rund 70 Prozent). Von den verbleibenden 30 Prozent der Basisanschlüsse würden rund 20 Prozent für die PC-Kommunikation und zehn Prozent für Sprachkommunikation (Anrufweiterschaltung) eingesetzt. …mehr

  • Manager im Dialog

    Jens Hartmann (37) ist seit Anfang des Jahres Manager Germany für Personal Productivity Products bei Texas Instruments. Erfahrung im IT-Bereich sammelte er nicht nur bei Toshiba Europa, wo er Abteilungsleiter für Werbung und Verkaufsförderung war, sondern auch bei Compaq Computer und bei Digital Equipment in München als Vertriebsbereichsleiter. In dieser Position war er für die Umstellung vom direkten zum indirekten Vertrieb verantwortlich.1.Was gefällt Ihnen an Ihrer jetzigen Tätigkeit am meisten? Es stellt für mich eine reizvolle Aufgabe dar, in einem international sehr erfolgreichen Unternehmen wie Texas Instruments die Personal Productivity Products Division als noch sehr jungen Geschäftsbereich in neue Marktdimensionen zu führen. Dazu zählt für mich vor allem die Zielsetzung, im Notebook-Bereich eine Position unter den marktführenden Anbietern zu erreichen. Kurz gesagt bedeutet das: eine große Herausforderung mit viel Abwechslung. …mehr

  • KOOPERATIONEN UND UNTERNEHMENSMELDUNGEN

    - Computerhersteller wie ICL, Data General, NCR, Sequent und Unisys wollen SCO UnixWare als Standard-Betriebssystem für Server in Unternehmen etablieren, um sich selber vermehrt auf ergänzende Technologien und innovative Lösungen für spezialisierte Märkte konzentrieren zu können. Großkunden und Systemintegratoren sollen so von den Preisvorteilen großer Stückzahlen profitieren. Gemeinsam mit Intel und SCO will man in Supportprogramme investieren.- Hewlett-Packard wird sich künftig um die Vermarktung und den Vertrieb der objektorientierten Entwicklungssoftware von ParcPlace-Digitalk Inc. kümmern. Ein weltweit gültiges Kooperationsabkommen legt gleichzeitig fest, daß die Weiterentwicklung der Programme VisualWorks, VisualWave und Distributed Smalltalk ausschließlich bei ParcPlace-Digitalk liegt. …mehr

  • WACHSTUMSFINANZIERUNG FÜR IT-UNTERNEHMEN

    Während in Amerika selbst kleinere High-Tech-Firmen über gute Finanzierungsmöglichkeiten verfügen, haben in Deutschland und Europa mittelständische Unternehmen der IT-Branche erhebliche Probleme bei der Vorfinanzierung neuer Projekte oder der Markteinführung und Vermarktung neuer Produkte. Eine Tagung der NAA InfoKom am 19. Juni in Frankfurt will Auswege aufzeigen.In Deutschland sind Banken und Investoren in aller Regel sehr zurückhaltend, wenn es darum geht, kleineren, innovativen Unternehmen Kapital zu Verfügung zu stellen. Die bilanzierbaren Sicherheiten reichen oft nicht aus und die Marktchancen neuer Produkte sind für Branchenfremde schwer einschätzbar. Welche - oftmals unbekannten - Möglichkeiten sich für solche Firmen bieten, ist Inhalt dieser Tagung. So bietet beispielsweise im Sommer dieses Jahres die Deutsche Börse AG einen neuen Weg zur Kapitalmarktfinanzierung speziell für Mittelständler an. Und im Herbst startet die europäische High-Tech-Börse EASDAQ. Auch dem Thema Mitarbeiterfinanzierung und Capital Venture wird sich die Veranstaltung widmen. Interessenten können sich unter der Rufnummer 0911/37287-0 oder der Faxnummer 0911/37287-28 an die NAA InfoKom in Nürnberg wenden. …mehr

  • Anbieter von ISDN-Karten*

    AnbieterHerstellerActebisAVM …mehr

  • Kostengünstige Raid Server für Systemhäuser

    MÜHLACKER: Für Systemhäuser, die vergleichsweise günstige Server suchen, bietet jetzt die dakota ComputerSysteme GmbH Raid Server der Survivor II-Familie an. Die Ein- und Zwei-Prozessoren Server beruhen auf einer EISA/PCI-Architektur und werden je nach Ausstattung mit Pentium beziehungsweise Pentium Pro-Chips mit Taktraten bis zu 200 MHz, 32 MB DRAM bis optional 512 MB DRAM Hauptspeicher und maximal 45 GB interner beziehungsweise 173 GB externer Festplattenkapazität ausgeliefert. Sie unterstützen gängige Betriebssysteme wie Novell Netware 4.1, Windows NT Server 3.51 und Unix-NOS.Zur Standardausstattung der CE geprüften Server gehören unter anderem drei im laufenden Betrieb austauschbare 2 GB SCSI-II-Festplatten und ein PCI-SCSI-Cache-Controller, der mit einem 68030 Prozessor, einem RAID 5 Modul und vier MB ECC-RAM (Error Checking and Correcting), die auf 64 MB aufgestockt werden können, bestückt ist. …mehr

  • Fernzugriff auf PC-Netzwerke

    Die beiden Spielarten von Remote Access heißen Remote Control und Remote Node. Beide Systeme profitieren in puncto Geschwindigkeit von ISDN-Verbindungen:Bei Remote Control werden von einem externen Rechner nur Bildschirminhalte und Tastatureingaben an einen betriebsbereiten Rechner beispielsweise im eigenen Unternehmen übertragen. Der Computer im Unternehmen muß nicht in ein LAN eingebunden sein - diese Lösung eignet sich demnach vor allem für kleinere und mittelständische Firmen. Von billig kann bei Remote-Control-Systemen aber keine Rede sein, für jede Verbindung von außen muß im Betrieb ein eigener Rechner zur Verfügung stehen und schon ab dem zweiten externen Rechner machen sich bei der Verwaltung der Systeme Geschwindigkeitsverluste bemerkbar. …mehr

  • GASTKOMMENTAR

    Digitale Goldgräberstimmung macht sich breit: Die Deutsche Telekom vermeldet 500.000 neue ISDN-Basis-Anschlüsse in den letzten zwölf Monaten und plant 1.000.000 in den nächsten zwölf Monaten. Der Boom kommt nicht von ungefähr: Seit über zehn Jahren pumpt sie schließlich Milliarden an Investitionen in die Digitalisierung ihrer Vermittlungsstellen. Doch trotz des rasanten Wachstumstempos bei den digitalisierten Anschlüssen haben sich erst rund fünf Prozent aller Telefonteilnehmer ins ISDN eingeklinkt. Was für ein Zukunftspotential!Welches Kommunikationsnetz bietet heute dem Fachhandel bessere Aussichten auf Umsatz und Gewinn? Über Risiken und Nebenwirkungen informiert - ja, wer eigentlich? Wenn die Telekom beim Netzanschluß schludert, Dienste nicht freischaltet, Schnittstellen inkompatibel und Protokolle unverträglich sind - bei wem bleibt der Schwarze Peter hängen? Beim Fachhändler, der sich gegenüber seinem Kunden als Lösungslieferant zu qualifizieren sucht, der Wert legt auf Kundenzufriedenheit und persönlich dafür gerade steht, daß läuft, was er installiert. …mehr

  • SYMANTEC GMBH

    DÜSSELDORF: Der Softwarehersteller Symantec hat im April ein neues Unternehmen mit Sitz in San Mateo, Kalifornien gegründet. Intermax Solutions Inc. soll Client/Server-Lösungen unter Verwendung des Intranets oder des Internets anbieten. Technologisches Flaggschiff des Neulings ist nach eigenen Angaben die Sydney-Software, die auf dem Entwicklungs- und Ausführungsengine Enterprise Developer von Symantec basiert. Der Kundendienst für Europa wird bisher allein über Großbritannien abgewickelt. …mehr

  • UCS MBH

    RODGAU: Die belgische Softwareschmiede Wave Research Inc. hat die UCS mbH in Rodgau exklusiv mit dem Vertrieb ihres Apple-Netzwerk-Managers FileWave 2.5 in Deutschland, Österreich und der Schweiz betraut. Das Produkt für die Verteilung und Organisation von Software in AppleTalk-Netzwerken wird auch im Bundle mit dem Power-PC-basierten Workgroup-Server distributiert. …mehr

  • Datum Firma Geschäftsaktivität Inhalt, Umfang, Zielsetzung

    MarketingkooperationSecure WebServer und WebReporterAugust 95Relay technologieKooperation/SoftwarelizenzIntegration der Terminal-Emulationstechnologie in das FTP-Produkt OnNet …mehr

  • Aufgeschnappt

    Gerhard Pleil, Inhaber der Unternehmensberatung PMI in Kempten, auf dem AKC-Jahreskongreß am 11. Mai in Darmstadt"Schielen Sie nicht nach der Jacke des Herstellers, sondern sorgen Sie dafür, daß Ihnen das Hemd paßt, das Sie selber tragen." …mehr

  • MEDION GMBH

    ESSEN: Der PC als Massenware mit gegen Null tendierenden Margen: Den anschaulichsten Beleg für diese Entwicklung lieferte Anfang Mai Aldi. Zwischen Dosensuppen und Waschpulver verscherbelte der König der Supermarktdiscounter für knapp 2.000 Mark einen PC mit Cyrix 5x86-Prozessor und 100 MHz Taktfrequenz, inklusive VGA-Monitor, Software-Paket und einjährigem Vor-Ort-Service. Hinter dem Angebot stand der Assemblierer Medion Electronic Handels GmbH & Co KG. Das Essener Unternehmen vertreibt seit 1982 nach dem Motto "Große Stückzahlen, kleine Margen" massenhaft Unterhaltungselektronik und sonstige Hard- und Software vor allem über Supermarktketten. Umsatz: 600 Millionen Mark bei 500 Mitarbeitern. Hinsichtlich Stückzahlen und Margen bei ihrem Deal halten sich sowohl Medion als auch Aldi bedeckt. Im Verborgenen bleibt auch die Herkunft der Ware. Während Medion die PCs komplett selber assembliert haben will, gehen Brancheninsider davon aus, daß hinter den Aldi-PCs und dem angeblich 150 Mitarbeiter starken Vor-Ort-Service in Wirklichkeit die Peacock AG steckt. …mehr

  • OLIVETTI LEXIKON

    NÜRNBERG: Olivetti Lexikon hat ein Distributionsabkommen mit Ingram Micro Inc. unterzeichnet. Damit habe man - so die Italiener - ein "Triumvirat" von deutschen Distributoren für die Druckerpalette des Unternehmens unter Vertrag.Der Rest des exklusiven Trios besteht aus den Grossisten Peacock und Macroton. …mehr

  • Die Fieberkurve zeigt wieder nach oben

    MÜNCHEN: Endlich wieder Licht am Ende des Tunnels! Der negative Trend in der Umsatzentwicklung konnte im März aufgehalten und in die andere Richtung umgebogen werden. Gleichzeitig verbesserte sich die Stimmung in bezug auf die kommenden Monate. Allerdings stehen viele Computershops mit dem Rücken an der Wand. Die besonders auf das Massengeschäft angewiesenen Shops mußten als einzige der abgefragten Handelszweige im März eine rückläufige Umsatzentwicklung verzeichnen. Diese Ergebnisse ergab die Monatsumfrage bei 150 repräsentativ ausgewählten IT-Händlern und handeltreibenden Dienstleistern, die das Kasseler Marktforschungsunternehmen TechConsult im Auftrag von ComputerPartner regelmäßig durchführt.Umsatzentwicklung im IT-Handel …mehr

  • ACTEBIS GMBH + CO.

    SOEST: Die Actebis Computerhandels GmbH + Co. steigt in den deutschen Markt für ISDN-Telekommunikationsanlagen ein. Dazu hat der Distributor Verträge mit den Herstellern Agfeo, Emmerich und Ascom abgeschlossen.Den Fachhändlern verspricht Actebis ein hohes Absatzpotential im gewerblichen Bereich mit vielversprechender Marge. Gerade kleinere bis mittlere Geschäftskunden der Partner seien zwar recht gut mit vernetzten PCs und Anwendungssoftware ausgestattet, hätten aber einen enormen Nachholbedarf in puncto Telekommunikation. …mehr

  • IBM bietet eigenen Internet-PC an

    Ende 1996 will IBM Internet-PCs ausliefern. Sie sollen als Intel- und PowerPC-Versionen angeboten werden. Der einstiegspreis wird bei zirka 750 Dollar liegen. Nach Aussage von IBM soll damit vor allem der Corporatemarkt angesprochen werden. …mehr

  • A. Scholz Vertriebsgesellschaft: "Wer nicht auf Mehrwert setzt, bleibt bald im Regen stehen"

    MÜNCHEN: Den bevorstehenden Niedergang der Broadline-Distributoren prophezeit Geschäftsführer Martin Daut. Die knappen Margen reißen riesige Löcher in dieFinanzdecken der Grossisten, nur starkes Wachstum sichert das Überleben. Als möglicher Ausweg aus dieser Misere gilt der Einstieg in das Geschäft mit Komplettlösungen und durchdachtem Dienstleistungskonzept.Unter dem Stichwort "Mehrwert-Distribution" möchte die A. Scholz Vertriebsgesellschaft Holding mbH in München vor allem Value Added Reseller und Systemhäuser ansprechen. Der Anfang 1996 aus einem Joint-venture der A. Scholz Unternehmensgruppe und der Ditec AG hervorgegangene Distributor hat sein Produktportfolio auf PCs, Unix- und NT-Workstations, Server, Raid-Systeme, Netzwerkprodukte und Systemsoftware von IBM und Digital Equipment fokussiert und will sich gegenüber seinen Mitbewerbern wie Magirus Datentechnik, Workstation 2000 oder Adiva mit einem "umfassenden Service- und Dienstleistungsangebot" abheben. …mehr

  • Investitionspläne Drucker in verschiedenen Branchen in den nächsten 6 Monaten

    Den größten Bedarf an neuen Druckern haben nach einer Studie des Marktforschungsunternehmens Computer IntelligenceEurope in Darmstadt derzeit die Hersteller von Investitonsgütern. Sie planen, in den nächsten drei bis sechs Monaten insgesamt fast 3.700 neue Printer anzuschaffen (in Deutschland). Erhebliche Absatzpotentiale liegen zudem in den Bereichen Finanzwesen/Immobilien und Konsumgüter. Den geringsten Bedarf haben Bildungswesen und Agrarwirtschaft. …mehr

  • Die aktuellen Renner und Penner

    MÜNCHEN: Im Auftrag von ComputerPartner befragte das Kasseler Marktforschungsunternehmen TechConsult im April wieder 150 repräsentativ ausgewählte IT-Händler und handeltreibende Dienstleister, welche Produkte sich derzeit am besten vermarkten lassen und mit welchen sich die besten Margen erzielen lassen. Heute im Visier: Wechselplatten, Betriebssysteme und Tabellenkalkulationsprogramme.Wechselplatten …mehr

  • Software- und Systemhäuser auf Geldsuche: "Wir sind die Bittsteller der Nation"

    MÜNCHEN: Die Wachstumsfinanzierung für mittelständische Firmen der IT-Branche ist und bleibt ein heißes Eisen. Der täglich Kleinkrieg mit Banken, der Zusammenprall innovativer Unternehmer und den eher zurückhaltenden, konservativen Kreditgebern, sorgt immer wieder für Zündstoff. Das derzeitige Stimmungsbild ist düsterer denn je.Es wird immer enger. Auch für Deutschlands Software- und Systemhäuser. Noch vor zehn Jahren herrschte in der hiesigen IT-Branche Goldgräberstimmung. In den blühenden Wirtschaftslandschaften gab es ertragreiche Felder zu bestellen und die in Aussicht gestellte Ernte versprach satte Gewinne. Wen wundert es, daß immer mehr Unternehmen versucht waren, sich an diesen lukrativen Märkten beteiligten. Die nach wie vor zahlreichen Neueinstiege - allen voran in den USA - führen zu einem spürbar verschärften Wettbewerb. Der Preiskrieg tobt und die Branchenriesen setzen auf einen knallharten Verdrängungswettbewerb, um ihre Marktanteile kontinuierlich auszuweiten. Die Goldgräberzeiten für die heimischen Softwarehäuser sind vorüber. Nur die stete Suche nach verbleibenden Marktnischen und die Forcierung des Lösungsgeschäfts mit einem überproportional hohem Serviceanteil, verspricht auch für die Zukunft ein erklägliches Auskommen. …mehr

  • Telefonmarketing: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es wieder heraus

    MÜNCHEN: Das Telefon ist das Gerät, mit dem am häufigsten mit Kunden und Interessenten kommuniziert wird. Dennoch vernachlässigen viele Unternehmen dieses Instrument und verschrecken oder enttäuschen dadurch ihre Gesprächspartner. Im folgenden Beitrag erläutert Rainer Jost*, wie man den Anrufern am besten begnen sollte.Frusterlebnisse beim Telefonieren mit Unternehmen, Ämtern und Behörden sind nichts Neues. Bereits 1923 verschaffte der streitbare Schriftsteller Kurt Tucholsky in einem Artikel seinem Ärger Luft: …mehr

  • Software macht Bibliotheken fit für's Internet

    MÜNCHEN: Wie bringe ich eine Bibliothek in's Internet? Per Knopfdruck, verspricht die Uniplex GmbH. Mit der InText WebPak Software lassen sich umfangreiche Informationsbestände automatisch in ein Format bringen, das sie für den Internet- oder Intranet-Einsatz nutzbar macht. InText greift dazu auf die Workflow- und Dokumentenmanagement-Technologien der CP Software Group zurück, zu der unter anderem Uniplex, InTextSystems und Island Software gehören. InText WebPak ist eine Erweiterung zum onGO DMS System. Die InText Client-Software erkennt laut Hersteller mehr als 80 Datenformate und generiert aus bestehenden Bibliotheksbeständen automatisch HTML-Codes und Hyperlinks. Letztere werden durch Volltextrecherche-Technologien kontext-sensitiv erstellt.Dabei werden neben dem Internet-Standard HTML die NLQ-Normen (Natural Language Query), WAIS und Z39.50 unterstützt. Laut Uniplex dauert die Umwandlung zum Beispiel eines großen Zeitungsarchivs auf diese Weise statt einigen Monaten nur eine Woche. Der Preis der deutschen Version steht noch nicht fest, wird aber bei zirka 750 Mark pro Benutzer liegen. Eine kostenlose Schnupperversion von InText Client läßt sich im Internet unter http:// www.intext.com abrufen. …mehr

  • Preis-Börse:

    Herst.BezeichnungBeschreibungSt.PreisAnbieterOrtVorwahlTelefonFaxCPI-Nr.PC 486-ER …mehr

  • KAPITALBESCHAFFUNG VON SOFTWARE- UND SYSTEMHÄUSERN

    ComputerPartner wird sich auch in kommenden Ausgaben mit der Thematik der Kapitalbeschaffung mittelständischer Unternehmen der IT-Branche beschäftigen. Beiträge zu "Venture Capital" "Börsengang und Kapitalmarktfinanzierung (EASDAQ)", "Formen der Mitarbeiterfinanzierung" oder "Kreditgewährung bei Geldinstituten" sind hierbei geplant. Nicht zuletzt interessieren die Redaktion Ihre Erfahrungen und Meinung zu den verschiedenen Formen der Unternehmensfinanzierung. Schreiben Sie uns.Und so können Sie uns erreichen: …mehr

  • CPI-Index neu an den Markt angepaßt

    MERZIG: Damit Sie als Wiederverkäufer die Preisentwicklungen wichtiger Produktgruppen nicht aus den Augen verlieren, veröffentlichen wir in jeder Ausgabe den CPI-Index. Da die Anbieter einige Produkte nicht mehr herstellen, sondern neue, leistungsfähigere Modelle auf den Markt bringen, haben wir einige Produktgruppen ersetzt.Folgende Produktgruppen wurden aktualisiert: Die derzeit am meisten verkauften Pentium-PCs kommen mit 133 MHz Taktfrequenz daher, statt der bisher beobachteten Produkte mit 100 MHz. Letztlich sind auch die Notebooks schneller geworden. Nachdem Intel den Pentium-Chip mit 75-MHz-Takt zum Auslaufmodell erklärt hat, beobachten wir jetzt die Preisentwicklung der tragbaren PCs mit 90 MHz Taktfrequenz. Da sich die Hersteller von der Produktion von CD-ROM-Laufwerken mit vierfacher Geschwindigkeit zwischenzeitlich völlig verabschieden, finden sich nun in der Preisübersicht Geräte mit sechsfacher Lesegeschwindigkeit wieder. …mehr

  • ADOBE SYSTEMS

    MÜNCHEN: PC-Softwareanbieter Adobe Systems hat seine Vertriebsstruktur in Deutschland, Österreich und der Schweiz seinem erweiterten Produktspektrum angepaßt. Durch die Übernahme von Frame Technology hat Adobe seine Position auf den Gebieten Unix-Anwendungen sowie Dokumenten-Management ausgebaut. Im Vordergrund steht dabei das Paket Frame Maker zur Erstellung technischer Dokumentationen. Adobe Systems hat daher seinen Vertriebsbereich in zwei Kanäle unterteilt: Der Bereich strukturierte Dokumente umfaßt die bisherigen Frame-Produkte und in dem Segment Graphik Arts sind alle Adobe-Anwendungen gebündelt. Bei strukturierten Dokumenten steht das unternehmensweite Dokumenten-Management im Vordergrund. Über den Vertriebsweg Graphic Arts will Adobe vorwiegend Marketing- und Grafikspezialisten ansprechen. Gleichzeitig startet das Unternehmen ein zentraleuropäisches Händlerautorisierungs-Programm. Der Vertrieb von Unix- sowie Frame-Produkten erfolgt jetzt in Zentraleuropa über die Distributoren Magirus Datentechnik sowie Sietec Systemtechnik. Auch mit dem Internet-Spezialisten Netscape will der Softwareanbieter in Zukunft stärker kooperieren. Geplant sind dafür gemeinsame Marketingmaßnahmen wie Messeauftritte, Roadshows und Kundenveranstaltungen im deutschsprachigen Raum. …mehr

  • Ausweitung der Produktpalette

    Die LG Electronics ("Goldstar") will Ende dieses Jahres in das Druckergeschäft einsteigen (Kooperation mit Xerox). Zudem denken die Asiaten über die Einführung einer eigenen Notebook-Serie nach. …mehr

  • PROCOM PLUS GMBH & CO KG

    BOCHUM: Der Markt für Formularsoftware wurde bisher vernachlässigt. Das findet zumindest Thomas Schmidt, Geschäftsführer der 1995 gegründeten Waimea Software. Da Scanner derzeit sehr preisgünstig angeboten werden, sieht Schmidt den Zeitpunkt gekommen, mit WaimeaFormware in den Markt zu gehen. Mit dem Programmpaket für Formularbearbeitung lassen sich Formulare scannen oder auf dem PC erstellen. Zu den wichtigsten Komponenten der Software gehört die Makroprogrammierung, Datenbank, Bausteinverarbeitung, das Ausfertigen unterschiedlicher Durchschläge und das Rechnen in Formularen. Der Endkundenpreis beträgt 398 Mark. …mehr

  • Deutsche Olivetti legt kräftig zu

    Die Olivetti Personal Computers GmbH in Frankfurt steigerte im ersten Quartal ihren Deutschland-Umsatz auf 41 Millionen Mark (+ 87 Prozent) und ihren Absatz auf 9.854 PCs (+ 84 Prozent). …mehr

  • APPLE COMPUTER

    CUPERTINO/ISMANING: Apple-Chef Gilbert Amelio präsentierte Mitte Mai sein Konzept, wie er das Unternehmen wieder auf Linie bringen will. Die wichtigsten Punkte sind:- aggressive Lizenzierung des Mac-Betriebssystems …mehr

  • FUJITSU MICROELECTRONICS

    DREIEICH-BUCHSCHLAG: Noch in diesem Jahr will Fujitsu Microlelectronics eine Familie von neuen PC-Cards auf den Markt bringen. Deshalb, und um seine Marktposition im Mobilrechnerbereich zu stärken, hat das Unternehmen einen eigenen Geschäftsbereich für PC-Cards gegründet. In Deutschland trägt Clive Rainger bei Fujitsu Mikroelektronik GmbH in Dreieich-Buchschlag bei Hamburg die Verantwortung für den neuen Geschäftsbereich. Die Produkte sollen über Distributoren und vor allem OEMs angeboten werden. …mehr

  • J&W COMPUTER GMBH

    RAUNHEIM: Ein Audiosystem mit der Bezeichnung SP-3d von Nakamichi vermarktet der Distributor J&W Computer GmbH jetzt für seinen Geschäftsbereich Multimedia-PC. Das 190 Mark teure Produkt besteht aus zwei Hochleistungslautsprechern für den mittleren und hohen Frequenzbereich sowie einem Tieftöner für die Baßfrequenzen.Die Monitore beinhalten außerdem ein sogenanntes Sound Retrieval System (SRS), das laut Anbieter einen dreidimensionalen Klang produziert. …mehr

  • Notebook-zubehör

    MüNCHEN: Allein in den USA sollen bis 1998 mehr als 37,5 Millionen PC-Cards verkauft werden, sagen die Marktforscher von BIS Strategic Decisions voraus. Vergleicht man dazu die Verkaufszahlen von 1994, scheint die Prognose gewagt, beliefen sich die ausgelieferten Stückzahlen da doch auf gerade einmal drei Millionen.Doch Fujitsu Microelectronics vertraut auf den Markt und legt in einer Studie ihre Einschätzung der nächsten Entwicklungen in diesem Bereich offen. Demnach soll der erwartete Aufschwung im Mobilrechnerbereich entsprechende Mehrverkäufe von PC-Cards nach sich ziehen. …mehr

  • PEACOCK AG

    WÜNNENBERG-HAAREN: Nach Angaben von Distributor Peacock ist Centon der weltweit zweitgrößte Hersteller von Speichermodulen und Upgrade-Kits für Workstations, PC, Notebooks und Peripheriegeräte. Ab sofort führt Peacock die Produkte des Unternehmens, für die eine fünfjährige Garantiezeit gewährleistet wird, im Distributionsprogramm. Im Lieferumfang enthalten sei ein "Pathfinder" für Fachhändler, der Informationen über die Auswahl passender Upgrade-Module geben soll (Diskette und Liste). Als Beleg für den hohen Qualitätsstandard der Systeme führt Peacock an, daß unter anderem Intel, Apple und Zenith OEM-Nehmer der Centom-Speichermodule seien. …mehr

  • Absatz und Marktanteile der Top 10 PC-Hersteller in Europa

    Mit 12,8 Prozent lag die Absatzsteigerung im 1. Quartal 1996 in Europa deutlich unter dem Vorjahreszeitraum, als die Branche ein Plus von 29,5 Prozent vermelden konnte. Wesentlicher Grund für diese Abschwächung ist nach Angaben von Dataquest eine schwache Nachfrage in Deutschland (+ 8,9 Prozent auf 926.000 verkaufte Rechner) und Frankreich (+ 8,7 Prozent auf 513.000 Einheiten), die wiederum in einem schwachen Home-Markt ihren Grund hat. Bei den Marktanteilen der PC-Hersteller sind einige Überraschungen zu verzeichnen. So gab Marktführer Compaq immerhin 0,4 Prozentpunkte ab, was Europa-Chef Andreas Barth mit Problemen im Notebook-Bereich erklärte. Kräftig zulegen konnten IBM (+ 1,4 Prozentpunkte), SNI (+ 1 Prozentpunkt) HP (+ 0,8 Prozentpunkte), Dell (+ 0,7 Prozentpunkte) und Toshiba (+ 0,6 Prozentpunkte). Auch Olivetti hat sich wieder gefangen und konnte mit einer 25prozentigen Absatzsteigerung den Marktanteil leicht ausbauen. Überhaupt nicht gut begann das Jahr für Apple und Vobis. Beide Unternehmen blieben beim PC-Absatz deutlich unter dem Vorjahresniveau und büßten dementsprechend Marktanteile ein. Nach Angaben von Dataquest waren bereits 81 Prozent der im 1. Quartal 1996 ausgelieferten Rechner mit einem Pentium-Chip bestückt. 12,6 Prozent der insgesamt verkauften PCs waren Notebooks. Dataquest rechnet damit, daß aufgrund der schwachen Nachfrage in der zweiten Jahreshälfte 1995 der Zuwachs in den zweiten sechs Monaten dieses Jahres auf 20 Prozent ansteigen wird. …mehr

  • Gupta mutiert zu Centura Software und tritt mit dreistufigem Partnermodell an

    MÜNCHEN: Für Datenbankhersteller Gupta war es höchste Zeit, mit einem kompletten Neuauftritt verloren gegangenes Terrain wieder wett zu machen. Seit der CeBIT ist auch alles neu. Der Name: Centura Software. Das Produkt: Centura. Und das Vertriebspartner-Programm.Leo Merkel, Geschäftsführer bei Centura Software GmbH in München, ist die Erleichterung anzumerken. Nicht nur, weil er den seit der CeBIT offiziell gewordenen Neuauftritt der Centura Software, ehemals Gupta, "einigermaßen überstanden hat" (Merkel), sondern auch, weil jetzt das neue Client-Server-Entwicklungswerkzeug Centura in Deutschland ausgeliefert werden kann und über das genauso neue Vertriebskonzept die Kunden erreichen soll. "Unser Neuauftritt mit Centura hat die eindeutige Funktion: Wir wollen wieder zur alten Stärke im Client-Server-Markt für Entwicklungstools zurückfinden", erklärt Merkel gegenüber ComputerPartner. …mehr

  • Personalien und Branchen-News

    Michael Hantelmann, Ex-Marketingchef bei CHS, hat sich mit einigen freien Journalisten zur APM Agentur für PR und Marketing in Braunschweig zusammengeschlossen. …mehr

  • LESERBRIEF

    Einkäufer vor allem von großen Unternehmen haben ihre eigene Moral und ihre eigenen Interessen. Beides führt nicht immer zu einem guten Verhältnis zu den Lieferanten und auch nicht immer zum Wohl des Unternehmens, in dem diese Einkäufer beschäftigt sind. Dazu ein Beispiel:Der Einkäufer eines mittelständischen Unternehmens fordert von den Lieferanten A und B jeweils ein Angebot über PCs an. Beide Lieferanten bieten auf Wunsch des Kunden vollkommen identische Produkte des gleichen Markenherstellers an. …mehr

  • Unternehmensfinanzierung: Kleinkrieg an allen Fronten

    MÜNCHEN: Für den Großteil der mittelständischen IT-Unternehmen hat die Beschaffung von zusätzlichem Kapital zur Existenzsicherung oberste Priorität. Doch die Suche nach potentiellen Geldgebern gestaltet sich äußerst schwierig.Deutschlands IT-Branche gerät immer mehr unter Druck. Im heiß umkämpften Software- und Systemlösungs-Markt verschärft sich der Wettbewerb zusehends. Nur wer es versteht, seine strategischen Geschäftsfelder auszubauen und sich auf seine Kernkompetenzen zu konzentrieren, hat auf Dauer eine Überlebenschance. Permanenter Investitionszwang und schnelle Zwischenfinanzierungen für den erfolgreichen Abschluß von Projektgeschäften oder zur Markteinführung neuer Produkte sind steter Begleiter geplanten Wachstums. Doch die Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten ist kein Zuckerschlecken. Das eher konservative Kreditgewerbe zeigt sich zugeknöpft und scheut Investitionen in innovative Technologien wie der Teufel das Weihwasser. Auch die Suche nach geeigneten Venture-Capital-Gesellschaften erweist sich mangels Markttransparenz und geringen Spezialisierungsgrad mitunter als mühsames Unterfangen (vergleiche unseren ausführlichen Bericht ab Seite 60). …mehr

  • IBM-Händler von PC-Server-Qualifizierungsprogramm nicht überzeugt

    STUTTGART: Mit dem Etikett "Qualifizierungsoffensive" will die IBM ihren rund 500 PC-Server-Händlern die PC-Server-Schulung "TechConnect" verkaufen. Doch damit erntet IBM vorerst viel Kritik und wenig Zustimmung. "IBM will nur Schulungen verkaufen" sagen viele. Und nur wenige finden: "Endlich wird die Spreu vom Weizen getrennt."Die Begeisterung der rund 500 IBM PC-Server-Händler über das gerade eingeführte PC-Server-Qualifizierungprogramm "TechConnect" hält sich in Grenzen. Zwar verspricht ihnen Ullrich J. Schäfer, Leiter Server Support bei IBM in Frankfurt und für das TechConnect-Programnm verantwortlich, Marketingunterstützung, technischen Support und handfeste Vorteile beim Einkauf der hauseigenen PC-Server, doch dazu müssen sich die Händler erst mal zum PSE (Professional Server Engineer) ausbilden lassen. …mehr

  • FACTS & FIGURES

    Der Arbeitskreis Computerfachhandel (AKC) wurde 1989 gegründet. Ursprünglich bestand er nur aus Kunden des Lilienthaler Distributors Microteam offen. Heute können aber alle PC-Händler, die bestimmte Kriterien erfüllen, AKC-Mitglied werden. Die Mitgliedschaft ist kostenlos. Ende letzten Jahres hatte der AKC rund 750 Mitglieder mit einem Außenumsatz von etwa 750 Millionen Mark. In diesem Jahr sollen 250 weitere Unternehmen dazukommen.Seit einiger Zeit gibt es zudem die Kooperation der "Akcent Computerpartner", deren Mitgliedschaft im Gegensatz zum AKC nicht gebührenfrei ist. Derzeit liegt die Zahl der angeschlossenen Unternehmen bei knapp unter 100. Bis zum Jahr 2000 sollen etwa 500 Betriebe dieser Marketingkoopertaion angehören. Das Ziel besteht darin, "Akcent" als einen Markenbegriff zu etablieren und den Anwendern damit die Kompetenz einer großen Gruppe zu signalisieren. …mehr

  • INFORMIX SOFTWARE INC.

    SAN MATEO: Mit zwei Neuentwicklungen will Datenbankhersteller Informix jetzt im Desktop- und Mobile-Markt Fuß fassen. Mit der Middleware Informix Mobile und der Desktop-Datenbank Personal Universal Server - derzeit noch mit dem Arbeitstitel "Stilleto" versehen -, will Informix ab Juli im Desktop- und Mobile-Markt Fuß fassen und den Dauerrivalen Oracle und Sybase Marktanteile streitig machen.Anwender des objektorientierte Informix Mobile, das von MobileWare mit Sitz in Dallas, Texas, lizenziert ist, sollen vor allem verschiedene, verschlüsselte Nachrichtentypen über drahtlose Fernverbindungen zu Netzen verschicken können, zum Beispiel Datenbank-Updates, Voice- und E-mails und Faxe. Dieses Tool, das auch TCP/IP und damit das Internet benutzen kann, könnte sich beispielsweise zum unternehmensinternen Versand von Software eignen. Aber auch zum externen Software-Versand - ein Markt, den Distributoren und Herstellern ein noch immer wenig erschlossener Markt. …mehr

  • LEXWARE GMBH

    FREIBURG: Die Lexware GmbH sucht Fachhändler für ihre Büro-Software. Im Angebot sind die sechs Anwendungen Buchhaltung, Faktura, Reisekosten, Aushilfen, Lohnauskunft und Kassenbuch. Den Händlern wird ein Verkaufsdisplay zur Verfügung gestellt. Bezahlt wird am Ende der Display-Aktion am 31. August 1996 nur die Ware, die verkauft wurde. …mehr

  • Online-markt

    ISMANING: Da hatte Apple die Rechnung ohne den Wirt - sprich die Fachhändler - gemacht. Dabei hatte sich auf der CeBit '96 alles noch so schön angehört: Gemeinsam mit DCI Networking Consulting GmbH und Viag Intercom GmbH & Co. wollte die Macintosh-Company zum Internet-Provider werden. Unter dem klingenden Projektnamen "Vivaldi" plante das Trio, Firmen und professionellen Anwendern das Tor zum Internet aufzustoßen. Als Pförtner sollten die Apple-Partner fungieren. Sie sollten zu "Internet Solution Providern" geadelt werden und als solche bundesweit 80 Einwählknoten bilden. Doch die Händler wollten nicht mitspielen: "Zu teuer, nicht sauber durchdacht" bemängelten sie. Konkret: Die Händler wären über eine 2MB-Standleitung bei DCI angeschlossen worden. "Und da rennt der Ticker. Eine Einladung zum Ruin", urteilt Systematics-Chef Fritz Borgstedt. Nach seiner Rechnung wären 13.000 Mark pro Monat von jedem Händler an den Ober-Provider DCI geflossen. Hinzu kommt eine Frage der Ehre: Das "Vivaldi"-Konzept arbeite nicht mit Apple-Technologien. "DCI wollte den Apple-Händlern eine Blackbox von Sun in den Keller stellen, und die ist noch nicht einmal entwickelt", moniert Borgstedt.In die Bresche, die die Totgeburt "Vivaldi" geschlagen hat, will Borgstedt nun selber vordringen. Mitte Mai trommelte er zwölf Fachhändler zusammen - darunter den Apple-Händlerverbund Macs & More -, um eine bescheidenere Alternative zu "Vivaldi" zu entwickeln. Ergebnis der Runde: das "vnet". Jeder Händler hängt mit 64kB für nicht mehr als 3.000 Mark pro Monat an einem 512kB-Backbone, der bei einem Internet-Provider gemietet wird. Jeder Teilnehmer kann Bandbreite dazumieten. So entsteht ein dezentrales Händlernetz, das jedem Teilnehmer offenläßt, ob er selber zum Service Provider mutieren (indem er zum Beispiel Endkunden Internetzugang verschafft) oder sich einfach nur virtuell darstellen will. Apple hat die Körbe von seinen Partnern akzeptiert und wird sich ebenfalls an das "vnet" anschließen. Mit dem Aufbau und dem Marketing des neuen Netzes haben die Apple-Händler die Agentur Unicorn beauftragt. Mit ihrer Hilfe will man spätestens im September zur MacWorld '96 mit 25 "Filialen" bundesweit loslegen, langfristig sollen es zwecks Übersichtlichkeit nicht mehr als 80 werden. Gar nicht erst eingeladen wurde die Gravis GmbH in Berlin. Dessen Chef Archibald Horlitz gibt sich jedoch gelassen: "Ich habe kein Interesse an Internet Service Providing. Ich bin Händler. Das gehört nicht zu meinem core-business." …mehr

  • KOMMENTAR: Die wunderbare ISDN-Welt der Telekom

    Die Szene kennen die Fernsehzuschauer unter Ihnen sicher: Sanfte Musik, harmonische Farben, eine junge Frau schlendert meditativ lächelnd durch die Wohnung, herzt und küßt das Kleinkind und hat sichtlich keine Eile, an ihren heimeligen PC-Arbeitsplatz im Nebenraum zu kommen. Dort läßt sie sich heiter nieder und nimmt per Videokonferenz Kontakt zu einer Redaktion auf. Ihr Job: Journalistin. Aber: "Sie hat Zeit", so belehrt uns die Fernsehwerbung der Deutschen Telekom. Denn sie hat ISDN.Das legt den Verdacht nahe, daß sich die Verantwortlichen für den Spot herzlich wenig unter dem Arbeitstag eines Journalisten vorstellen können. Ein zweites Beispiel: Statt sich semikriminellen Berliner Schulrabauken von Angesicht zu Angesicht stellen zu müssen, erteilt eine Paukerin laut Telekom-Vision entspannten Fernunterricht über den PC. Mir sind nur diese beiden Spots bekannt, aber das Szenario der wunderbaren ISDN-Welt in den Augen der Telekom läßt sich beliebig fortspinnen: Stellen Sie sich doch nur mal einen pfeiferauchenden Gemütsmenschen im Heimbüro vor, der seine Sportzeitung nur zur Seite legt, um am Bildschirm die eingehenden Fernaufträge entgegenzunehmen und zu bestätigen. "Er ist Computerfachhändler" könnte es dann in der Werbung heißen, "Er hat Zeit, denn er hat ISDN". Man hat in den Reihen der Verantwortlichen, so macht es den Anschein, noch nicht so ganz begriffen, daß es in der Industrie, also im wirklichen Leben, keineswegs so gelassen zugeht wie in den ehemaligen Amtsstuben der Deutschen Telekom. …mehr

  • AKC-Kongreß in Darmstadt zeigte hohen Informationsbedarf der PC-Händler auf

    DARMSTADT: PC-Händler im Fokus der Handwerkskammern, Finanzmanagement und die Vermarktung von Dienstleistungen waren die Themen, die im Mittelpunkt des 1. Jahreskongresses des Arbeitskreises Computerfachhandel Mitte Mai in Darmstadt standen.Rund 120 Geschäftsführer und Inhaber von IT-Handelsunternehmen und Systemhäusern pilgerten am 10. Mai nach Darmstadt, um an dem 1. Jahreskongreß des Arbeitskreises Computerfachhandel teilzunehmen.Der Arbeitskreis Computerfachhandel (AKC) ist eine Kooperation von derzeit rund 750 in der Mehrzahl kleinerer IT-Händler. Der AKC steht in enger Verbindung mit dem Distributor Microteam in Lilienthal und dem neuen Verbund Akcent Computerpartner, ein Marketingzusammenschluß von derzeit knapp 100 Händlern. …mehr

  • KOOPERATIONEN UND ÜBERNAHMEN VON FTP SOFTWARE

    Wenn ein amerikanischer Softwarehersteller es heute im Schatten der Branchenriesen noch zu etwas bringen will, dann muß er sich in einer technologischen Marktnische festkrallen und darauf hoffen, daß er dort möglichst lange ungestört verharren kann. Das hat auch FTP Software begriffen und versucht sich seine Wettbewerbsvorteile dadurch zu sichern, daß ihnen beständig der Ruf als Technologieführer im Bereich TCP/IP vorauseilt. Doch wer glaubt, daß es sich größtenteils um eigenentwickelte Lösungen handelt, der irrt. Wie viele Unternehmen der Branche handelt auch FTP Software dem Motto "Technologie wird nicht entwickelt, sondern eingekauft". Welche Fäden das in dem amerikanischen Wirtschaftsmagazin "Business Week" auf Platz 23 der "100 Hot Groth Companies" rangierende Unternehmen bereits verknüpft hat, zeigt alleine eine Aufstellung der geschäftlichen Aktivitäten über die letzten zehn Monate. …mehr

  • Siemens-Nixdorf

    MÜNCHEN: Das Partnergeschäft von Siemens-Nixdorf wird weiter ausgebaut, versichert Dr. Friedrich Fröschl, Mitglied der Geschäftsführung von SNI. "Innerhalb von drei Jahren wollen wir mindestens 30 Prozent des Produktgeschäftes über die indirekten Kanäle realisieren", so Fröschl. Heute sind es weniger als zehn Prozent.Auch im PC-Trainingsbereich, den das Unternehmen mit der Gründung des Tochterunternehmens Com Computertraining und Services GmbH Ende letzten Jahres verstärkte, setzt Fröschl auf Partner. Mit seinem Franchising-Konzept spricht er neben Existenzgründern und unabhängigen Trainings- und Beratungsanbietern vor allem SNI-Partner aus dem PC-orientierten Lösungsgeschäft an, die bereits über Trainingspotential verfügen. Die sollen mit ihrem Betrieb vollständig in das Com-Franchise-System eingebunden werden. Fröschl beruft sich dabei auf Zukunftsforscher John Naisbitt und dessen Prognose: "Im Jahr 2010 wird Franchising die erfolgreichste Vertriebsform sein." …mehr

  • Internet-lösung folgt mitte 1996

    Das "zu 100 Prozent mit SQLWindows und SQLBase kompatible Centura" (Merkel) zielt auf Unternehmen ab, die High-end-Anwendungen in Client-Server-Umgebungen laufen lassen wollen. Die 3-Schichten-Architektur, die durch "Three Tier Wizards"-Routinen gekennzeichnet ist, ermöglicht die skalierbare Verteilung von Anwendungen auf PC, Applikations- und Datenbank-Server. "Wir können weitaus größere unternehmenskritische Anwendungen als mit den bisherigen Gupta-Produkten entwickeln. Damit öffnen wir uns den High-end-Markt", ist sich Merkel sicher.Centura, das beinhaltet die Entwicklungsumgebung Centura Team Developer und das Replikationstool Ranger, womit "auch unstrukturierte Daten qua Lotus Notes verfügbar werden", so Merkel. Mitte dieses Jahres ist mittels eines Web-Servers samt Web-Data-Publisher und einem Java-Compiler der Einstieg von Centura ins Internet geplant. "Dann sind unternehmenseigene Daten für den Web-Zugriff verfügbar", erklärt Merkel. …mehr

  • KHK und Microsoft bieten SW-Häusern Hilfe an

    FRANKFURT/UNTERSCHLEISSHEIM: Gemeinsam wollen KHK und Microsoft unabhängige Softwarehäuser davon überzeugen, daß sie ihre Branchenlösungen auf der Basis der KHK- und Microsoft-Produkte entwickeln und im Bundle vermarkten.Viele kleinere Softwarehäuser kennen das Problem: Permanent muß die eigene Branchenlösung an neue Standards angepaßt werden, um mit den neuen Releases am Markt zu kommunizieren. Viel Arbeit, viel Geld, viel Mühe. Und die Zyklen, in denen die Softwarehäuser ihre Lösung nachbearbeiten müssen, werden immer kürzer. Von diesem Joch wollen in einem Schulterschluß Microsoft in Unterschleißheim und KHK in Frankfurt die Entwickler befreien. …mehr

  • COMPUTER 2000 AG

    MÜNCHEN: "Mehr Umsatz, weniger Gewinn" lautete die Botschaft, die C-2000-Chef Walter von Szczytnicki seinen Aktionären auf der Hauptversammlung Ende April verkaufen mußte.Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 1995/96 stieg der Konzernumsatz um fast 35 Prozent auf 3,4 Milliarden Mark; der Gewinn vor Steuern ging jedoch "erwartungsgemäß" zurück, und zwar von 37,3 auf 14,5 Millionen Mark. Ursache hierfür sind laut Szczytnicki "zeitlich begrenzte Sonderfaktoren", wie die Investitionen für das neue Logistikzentrum in Moers, die konzernweite SAP-Umstellung und das schwache Weihnachtsgeschäft. Sprecher der Kleinaktionäre kritisierten jedoch vor allem das US-Engagement des Computer-Großhändlers. Mit Belastungen von rund 100 Millionen Mark werde die Übernahme des …mehr

  • SILICON GRAPHICS

    GrASBRUNN: Die Silicon Graphics GmbH hat einen weiteren Vertriebskanal gefunden, und zwar für die auf ihren Grafik-Workstations basierenden Lösungen mit der 2D- und3D-CAD-Software der Mechanical Design Devision (MDD) von Hewlett-Packard. …mehr

  • IMC FORUM DE LA GEIDE '96

    PARIS: 180 Aussteller begleiten den IMC-Kongreß, der vom 3. bis 6. Juni 1996 in Paris stattfindet.Mit 180 Ausstellern, darunter Adobe, AEG, Cornerstone Imaging, Interleaf, Kodak, Nikon, Ricoh und Siemens Nixdorf, ist der International Management Congress (IMC), der vom 3. bis 6. Juni 1996 in Paris stattfindet, die größte europäische Fachmesse für Dokumenten- und Workflow-Management. …mehr

  • IR-Datenübertragung

    HAMBURG: Flexibel und ohne Kabelsalat lassen sich Daten von tragbaren Geräten zu PCs per Infrarot übertragen. Die Sharp Electronics GmbH hat jetzt unter dem Namen Opic (Optical IC) ein Transceiver-Paar auf den Markt gebracht, von dem sie behauptet, es sei das zur Zeit kleinste. Opic besteht aus dem Empfänger IS1U20 und dem Sender GL1F20, der mit einer integrierten Treiberschaltung ausgestattet ist. Beide Einheiten entsprechen dem IrDA (Infrared Data Association) 1.0-Standard, auf den sich 100 Hersteller für Bürokommunikationsgeräte im Juni 1994 geeinigt haben. Er gilt für PCs und Drucker ebenso wie für Notebooks oder Organizer. IrDA 1.0-Schnittstellen erlauben drahtlose Datenübertragung auf einer Distanz von circa einem Meter. Das Nachrüsten bestehender Hardware mit Opic ist nicht möglich. Hier bleibt nur der umständliche und teure Ausweg, ein komplettes Modul zu installieren. Der Preis für die Opic-Transceiver liegt laut Hersteller bei fünf Mark pro Paar. …mehr

  • DATAQUEST-STUDIE

    Für den deutschen Markt geht Dataquest in einer Studie davon aus, daß der Modem-Markt derzeit seinem Höhepunkt von 2,5 Millionen neuen Einheiten zustrebt, danach aber der Abstieg einsetzt, so daß bis 1999 nur noch 1,7 Millionen neue Modems verkauft werden. Der Modem-Markt wird dann nur noch einen Wert von 318 Millionen Mark haben, während in diesem Jahr noch ein Wert von 674 Millionen Mark zugrunde gelegt wird. Verantwortlich für den Rückgang wird der vermehrte Einsatz von ISDN sein, wobei diese Studie die Preissenkungen noch nicht berücksichtigt, die die Telekom für Mitte des Jahres plant. …mehr

  • Communications-Chef Stefan Gieseler

    Wir sprachen mit Stefan Gieseler, Geschäftsführer der Micro Communications GmbH in Dortmund, über die voraussichtliche Entwicklung des Remote-Access-Marktes. Micro Communications ist die deutsche Niederlassung von Microcom, USA, und deren europäische ISDN-Entwicklungszentrale.?Wie lange werden Modems noch die Standardtechnik für Remote Access sein? …mehr

  • CPI-Preisindex 8/96

    ProduktkategorieDurchschnittspreis …mehr

  • Anbieter ISDN-Modem*

    Actebis02921/99-4444 …mehr

  • ComputerPartner

    Toshiba Europa (I.E.) GmbHHerrn Christoph Selig …mehr

  • Personalien und Branchen-News

    Ex-Computer-2000-Finanzvorstand Klaus Laufen ist ab Oktober 1996 neues Vorstandsmitglied bei der Spar Handels-AG in Hamburg. …mehr

  • PARTNERPROGRAMM DER COREDI EDV-ARBEITSPLATZ-OPTIMIERUNG GMBH

    - Schulung der MitarbeiterHier sollen die künftigen Partner den Ablauf von der Vorbereitung eines Interessentenbesuchs bis zur Angebotserstellung unter Berücksichtigung der notwendigen Flexibilität bei Sonderlösungen erlernen. …mehr

  • INFORMIX SOFTWARE INC.

    SAN MATEO: Mit zwei Neuentwicklungen will Datenbankhersteller Informix jetzt im Desktop- und Mobile-Markt Fuß fassen. Mit der Middleware Informix Mobile und der Desktop-Datenbank Personal Universal Server - derzeit noch mit dem Arbeitstitel "Stilleto" versehen - , will Informix ab Juli im Desktop- und Mobile-Markt Fuß fassen und den Dauerrivalen Oracle und Sybase Marktanteile streitig machen. Anwender des objektorientierten Informix Mobile, das von MobileWare mit Sitz in Dallas, Texas, lizenziert ist, sollen vor allem verschiedene, verschlüsselte Nachrichtentypen über drahtlose Fernverbindungen zu Netzen verschicken können, zum Beispiel Datenbank-Updates, Voice- und E-mails und Faxe. Dieses Tool, das auch TCP/IP und damit das Internet benutzen kann, könnte sich beispielsweise zum unternehmensinternen Versand von Software eignen. Aber auch zum externen Software-Versand - ein Markt, den Distributoren und Hersteller ein noch immer wenig erschlossener Markt.Laut Aussage von Steve Summer, Vizepräsident Marketing bei Informix im kalifornischen Menlo Park, ist geplant, Anfang nächsten Jahres eine replikationsfähige und OLE-kompatible Version auf den Markt zu bringen. Damit wäre die Zusammenarbeit von mobilen Desktops und Servern über öffentliche Netzwerke möglich. Außerdem will Informix eine Client-Version für Windows 95 anbieten, die GSM-fähig (Global Standard for Mobile communications) ist. …mehr

  • World Wide Web

    UNTERSCHLEISSHEIM: Unternehmen, die ins Internet wollen, müssen oft tiefer in die Tasche greifen, als geplant. Das behauptet zumindest Adobe Systems, das auf Internet-Publishing spezialisiert ist.Im Vergleich zu traditionellen Marketing-, Vertriebs- und Kundendienstmethoden sei die Präsenz im World Wide Web zwar signifikant preiswerter, aber eben nicht quasi kostenlos, wie oftmals suggeriert werde. So betragen die Kosten für die Einrichtung und den Betrieb eines Webservers laut Adobe für die ersten zwölf Monate typischerweise zwischen einer halben und fünf Millionen Mark. …mehr

  • SPOERLE ELECTRONIC

    DREIEICH: Ab sofort übernimmt der Distributor Spoerle Electronic die Vermarktung der Produkte des Netzgeräte-Herstellers Astec. Wie der Vermarkter mitteilt, ist Astec weltweit der größte Anbieter von Produkten aus dem Bereich Standard-Stromversorgung mit Ausgangsleistungen zwischen 25 Watt und 3000 Watt. Die Bauformen reichen von offenen Platinen bis zu voll gekapselten Einbau-Stromversorgungen mit drei bis fünf Ausgangsspannungen, Lüfter, Stecker sowie Schalter. Die Hochleistungs-Modelle sind modular aufgebaut und besitzen bis zu zwölf Ausgänge. …mehr

  • EDIAS

    HOFHEIM: Edias Software International hat die europaweite Distribution für ProvideX 96 übernommen. Die objektorientierte Entwicklungsumgebung für kommerzielle Anwendungen im Unix-, Netzwerk- oder Windowsbereich stammt von dem kanadischen Hersteller Sybex. Das Paket besteht laut Hersteller aus dem grafischen Toolset Nomads, der ProvideX Business Basic-Sprache und einer eigenen Datenbank. Das Tool unterstützt Systemzugriffstechnologien wie ODBC, SQL, DDE, VBX, DLL, TCP/IP und Unix Pipes. …mehr

  • CAS GMBH

    OBERTSHAUSEN: Die Firma CAS GmbH hat mit dem Unternehmen MultiX ein Vermarktungsabkommen geschlossen. Gegenstand dieses Vertrages ist die Distribution der MultiX-Produkte Path Finder und Open Data Desktop (ODD). Zusätzlich baut CAS auch den Beratungs-und Dienstleistungsbereich für diese Anwendungen auf. …mehr

  • ELD DATENTECHNIK GMBH

    ERDING: Der Hardwaredistributor eld Datentechnik hat seine Produktpalette um drei neue Hersteller erweitert. Nachdem Hostadapter-Spezialist Adaptec sowohl den Konkurrenten Future Domain, als auch den neugeschaffenen SCSI-Bereich von Western Digital übernommen hat, führt deren Distributor eld nun auch die Adaptec-Produkte. Die Future Domain E-IDE-Adapter werden entsprechend in Zukunft unter dem Adaptec-Label weiter vertrieben. Ebenfalls neu im eld-Sortiment sind sämtliche Netzwerkprodukte von Intel, sowie der amerikanische Festplattenhersteller Maxtor. …mehr

  • Personalien und Branchen-News

    Ex-Bull-Vorstandsvorsitzender und Ex-SNI-Manager Werner Brockhagen ist neuer Geschäftsführer der EMC Computer Systems Deutschland GmbH in Eschborn. …mehr

  • RECYCLE IT GMBH

    EPPISHAUSEN: Im Vorgriff auf die im Herbst erwartete IT-Altgeräteverordnung haben die Apple Computer GmbH und die recycle it GmbH eine Kooperation geschlossen. Nach Auskunft von recycle it sind sämtliche Apple-Partner eingebunden. …mehr

  • CP-HÄNDLER-MONITOR: Hans Stettmeier, Microsoft-Vertriebsdirektor Distribution und Fachhandel, nimmt Stellung

    "Wir freuen uns über die Umfrage und die positiven Ergebnisse. Diese belegen einerseits die Richtigkeit des von uns eingeschlagenen Weges, zeigen aber auch Verbesserungspotentiale auf, die wir bei unserer zukünftigen Arbeit nicht außer Acht lassen wollen.Bei den einzelnen Anforderungen und deren Erfüllung durch Microsoft möchte ich zunächst zur Produktbewertung Stellung nehmen. Die positive Bewertung unserer Produkte in den Punkten modularer Aufbau, hoher Bedienerkomfort, Installationsfreundlichkeit freut uns natürlich sehr und spiegelt das sehr hohe Investment von Microsoft im Bereich von Forschung und Entwicklung wider. Besonders deutlich wird in diesem Zusammenhang auch die Akzeptanz für unser Lizenzierungsverfahren (MOLP). Diese Anstrengungen und der permanente Dialog mit dem Fachhandel und den Endanwendern haben uns die Technologieführerschaft ermöglicht, wofür wir uns bei unseren Fachhandelspartnern und Anwendern bedanken möchten. …mehr

  • Der neue Service von ComputerPartner:

    Als Händler wissen Sie: Die Margen macht man beim Einkauf!Darum finden Sie ab sofort auf dieser Doppelseite die günstigen Händler-Ein-kaufspreise aus dem CPI-System, Europas größter elektronischer Produkt- und Preisdatenbank für den Com-puterhandel. …mehr

  • Menschen

    - Motorola Tel co, Wiesbaden, hat mit Detlef Persin (41) einen neuen Vertriebsleiter, der auf langjährige Erfahrung in der Vermarktung von Hard-, Software und Dienstleistungen zurückblicken kann. Vor seinem Wechsel zu Motorola Tel co arbeitete Persin zehn Jahre bei der Linotype-Hell AG als Verkaufsleiter.- Barbara Lix (42) übernahm bei Siemens Nixdorf die Leitung des nationalen Account Managements aller europäischen Tochtergesellschaften sowie das internationale Account Management. Die Diplomkauffrau kommt von der Software AG, Darmstadt, wo sie in den letzten Jahren die Bereiche International …mehr

  • CPI-News

    Die interessantesten Aktionen und Bundles im CPI-System:- 149 Mark gespartCS Care von Compushack, Netzwerkmanagement-Software für 100 Netzwerkknoten …mehr

  • STANDARDS

    Nicht gerade neu, aber trotzdem wichtig für Anbieter von ISDN-Produkten. Noch immer liefern viele Hersteller die Version 1.1 des CAPI-Standards mit ihren ISDN-Produkten aus. Um seinen Kunden Kompatibilität der Systeme im unternehmensweiten Netz und für die grenzüberschreitende Kommunikation gewährleisten zu können, sollten Anbieter die aktuelle Version 2.0 dieser Programmier- und Dienstschnittstelle im Lieferumfang anbieten können. …mehr

  • TARIFPLÄNE DER DEUTSCHEN TELEKOM

    Zum 1. Juli 1996 sollen Euro-ISDN-Anschlüsse billiger werden. Ein einfacher Mehrgeräteanschluß schlägt dann mit 44 statt mit 59 Mark zu Buche. Der Standardanschluß - allerdings mit einigen zusätzlichen Features ausgestattet - kostet dann statt 64 Mark nur noch 46 Mark und der Preis für einen Komfortanschluß sinkt von 69 auf 51 Mark. Damit zwischen Inkrafttreten der neuen Tarife und dem Auslaufen des ISDN-Förderprogrammes (eine einmalige Gutschrift für 700 Mark) keine Lücke klafft, wurde letzteres kurzerhand verlängert, läuft aber laut Telekom-Auskunft endgültig zum 30. Juni aus. Nach Auskunft der Telekom sind auch die monatlichen Betriebskosten der digitalen Standard-Festverbindungen (SFV) zum Teil drastisch gesenkt worden.Im Gespräch sind zudem - nach amerikanischem Beispiel - Rabatte wie bei dem US-Programm "friends & family": Eine bestimmte Anzahl häufig benutzter Zielrufnummern (Freunde, Familien, Arbeitgeber oder auch Online-Dienste) kann zu günstigeren Tarifen angewählt werden. Für geschäftliche Nutzer gibt es ein ähnliches System bereits seit Anfang des Jahres. Die endgültige Entscheidung darüber kann sich aber noch bis Mitte 1997 hinziehen. …mehr

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