Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 14.06.1996

  • KHK-Händler lassen den Knüppel im Sack

    MÜNCHEN: Wie beurteilen die KHK-Handelspartner ihren Softwarehersteller? Wie erfüllen die KHK-Softwarelösungen die Anforderungen, die die Händler stellen? Das Marktforschungsunternehmen TechConsult in Kassel befragte exklusiv für ComputerPartner 137 KHK-Vertriebspartner nach ihrer Einschätzung.Angesichts der Ausrichtung der KHK-Software speziell für den gewerblichen Anwender stellen die Händler sehr hohe Anforderungen an die Produkte, die in der Realität kaum zu erfüllen sind. Somit erscheint das KHK-Portfolio zunächst eher negativ, bedarf allerdings der Gewährung "mildernder Umstände", die insgesamt die Zufriedenheit der KHK-Händler mit dem Produkt zur Folge haben. …mehr

  • Kleine Händler machen auch Mist

    ERDING: Steigende Umsätze bei steigenden Margen verkündet der Erdinger Hardwaredistributor ELD Datentechnik GmbH. Das Erfolgsrezept: Weniger Lieferanten, kleinere Produktpalette, größere Händlerbasis.Wir versuchen, nicht zu stark zu wachsen", kommentiert Geschäftsführer Hans Geyer nicht ohne Koketterie die Bilanzen der ELD Datentechnik. Zehn Prozent mehr hatte ELD sich Ende März 1995 bei einem Umsatz von damals 70 Millionen Mark vorgenommen. Am Ende des Geschäftsjahres 1995/96 (31.3.) standen dann 93 Millionen Mark unterm Strich - ein Plus von 33 Prozent. …mehr

  • ANIXTER INC.

    MURR: Der VAR für Netzwerklösungen Anixter Inc. hat seine europäische Organisation in zwei unabhängig voneinander arbeitende Geschäftsbereiche aufgeteilt: "Distribution und ACI" sowie "Communication and Integration". Diese Trennung wird nicht nur auf europäischer Ebene, sondern auch bei den Ländergesellschaften - also auch in Deutschland - vollzogen. Die Maßnahme soll laut Anixter helfen, den spezifischen Anforderungen unterschiedlicher Kundenkreise besser zu begegnen. …mehr

  • KHK SOFTWARE GMBH & CO KG

    Der Frankfurter Softwarehersteller setzte 1995 mit seinen beiden Tochterfirmen in der Schweiz und in Österreich nach eigenen Angaben 73,4 Millionen Mark um und steigerte damit seine Erlöse gegenüber dem Vorjahr um 14 Prozent. Der Nettogewinn fiel dagegen auf 4,8 Millionen Mark (1994: 6,8 Millionen Mark), was die Frankfurter mit außerordentlichen Erträgen im Vorjahr erklären.Hauptumsatzträger war 1995 die KHK Classic Line in der Version 8. Bestseller ist die Finanzbuchhaltung, von der bisher nach KHK-Angaben mehr als 95.000 Exemplare verkauft wurden. Insgesamt liegt die Zahl der Installationen bei 420.000 Einheiten, melden die Frankfurter. …mehr

  • VARs sollen Kunden von ATM überzeugen

    MÜNCHEN: Der ATM-Markt wartet immer noch auf den Durchbruch. Um ihm dazu zu verhelfen, legen einzelne ATM-Hersteller jetzt VAR-Programme auf. Ihr Ziel: VARs sollen mögliche ATM-Kunden von den Vorzügen von ATM-Workgroups überzeugen.Der Asynchrone Transfer Modus (ATM) verspricht, bandbreitenintensive Anwendungen wie Video-, Sprach- und CAD-Übertragungen frei skalierbar, also bedarfsorientiert, in Firmennetzen transportieren zu können. So können etwa in LANs Desktops mit bis zu 155 MBit/s adressiert werden, in Back-bone ist die Rede von Gigabitbreiten - Datendurchsätze, von denen herkömmliche LANs und WANs weit entfernt sind. …mehr

  • Geschäftsergebnisse

    - Die MULTICHIP ELEKTRONIK HANDELSGESELLSCHAFT MBH hat ihren Umsatz im letzten Jahr von 20 Millionen auf 40 Millionen Mark verdoppelt. Im laufenden Jahr will die deutsche Tochter der amerikanischen Arrow Electronic Inc. um weitere 25 Prozent auf 50 Millionen Mark Umsatz zulegen.- IOMEGA CORP., US-Anbieter von Speicherlösungen, hat im ersten Quartal 1996 seinen Umsatz um satte 453 Prozent von 40,1 Millionen auf 222 Millionen Dollar erhöht. Der Gewinn betrug im gleichen Quartal 10,1 Millionen gegenüber einem Verlust von 1,5 Millionen im ersten Quartal 1995. …mehr

  • Attachmate läßt die Finger vom Direktvertrieb

    MÜNCHEN: Innerhalb von sechs Wochen, so heißt es intern bei Softwarehersteller Attachmate, hat die Geschäftsleitung das Konzept für ein Partnerprogramm für den Fachhandel auf die Beine gestellt. Wichtigste Neuerung: der sehr agile Direktvertrieb des Unternehmens darf den Händlern nicht mehr in die Quere kommen.Für unsere Marktausweitung ist es unumgänglich, mit fachlich qualifizierten Partnern zusammenzuarbeiten", weiß Hans-Joachim Diedrich, Geschäftsführer der Attachmate GmbH in München. …mehr

  • ZIM e. v.

    KÖLN: Off- und Online-Medien sind keine verschiedenen Paar Schuhe, sondern lassen sich sinnvoll ergänzen. Nach Ansicht des Kölner Zentrums für Interaktive Medien e.V. (ZIM) liegt die Verbindung der beiden Welten voll im Trend. Möglich wird sie durch sogenannte Hybrid-CD-ROMs. Sie enthalten umfangreiche Datenbestände, die über eine auf der Silberscheibe integrierte OnlineVerbindung regelmäßig aktualisiert werden. So lassen sich die Vorteile beider Medien - hier der schnelle Zugriff auf große Datenmengen, dort Kommunikation und die permanente Aktualität - unter einen Hut bringen. Als Beispiel nennt ZIM die CD-ROM "Lufthansa InfoFlyway". Auf der Scheibe befinden sich Flugpläne, Reiseinformationen und Angaben zur Lufthansaflotte. Über den integrierten Online-Anschluß kann der Nutzer seinen aktuellen "Miles & More"-Kontostand abrufen oder Flüge, Mietwagen und Hotelzimmer buchen. Besonders effektiv lassen sich Hybrid-CD-ROMs auch im Verkauf und Vertrieb einsetzen. Ein Beispiel aus der IT-Branche ist das Händler-Informations- und Bestellsystem "InTouch 2000" von Computer 2000. Nach einer Schätzung des US-Marktforschungsunternehmens Infotech wird sich die Zahl der Kombinations-CD-ROMs von weltweit 311 im Jahr 1995 auf 720 bis Ende 1996 mehr als verdoppeln. Mehr als vier Prozent aller kommerziellen CD-ROM-Titel verfügen bereits über einen integrierten Online-Anschluß. …mehr

  • Neuer IBM-PC-Chef Renz siebt bei den Partnern aus

    MÜNCHEN: Der neue Mann an der Spitze des deutschen PC-Geschäfts hat sich viel vorgenommen, um die 1995 en gros verlorenen Marktanteile wettzumachen. Bis Ende 1996 will Jürgen Renz rund 45 Prozent mehr Rechner verkauft haben als letztes Jahr.Um das hochgesteckte Ziel zu erreichen, legt Renz als eine seiner ersten Amtshandlungen ein neues Vertriebskonzept vor. Die wesentlichen Inhalte: Nur noch ein Sechstel der bisher 300 IBM-Partner soll künftig direkt bei Big Blue ordern können - vorausgesetzt sie haben sich, beginnend zum 1. Juli 1996, als IBM-PC-System -Partner autorisiert. Die Zahl der Distributoren, bei denen die restlichen Partner ihre IBM-Maschinen einkaufen können, halbiert Renz auf fünf. …mehr

  • Computermarkt Österreich

    MÜNCHEN: In Österreich gebe es kein Unternehmen, das in der Informationstechnologie (Telekommunikation, Software, Hardware) international eine bedeutende Rolle spiele, bedauert Erwin Schoitsch vom Forschungszentrum Seibersdorf. Er ist zugleich Koordinator für Aktiväten der Europäischen Softwareinitiative ESPITI und initiierte eine Studie, die den österreichischen Computer-markt genauer unter die Lupe nimmt. Der Untersuchung zufolge ist die Telekommunikationsindustrie in seinem Lande gleichbedeutend mit der Softwareproduktion. Im Vergleich zu Schweden (1,3 Prozent) oder gar zu den USA (2,8 Prozent) liege deren Anteil am Bruttoinlandsprodukt gerade einmal bei einem Prozent. Österreichs Softwaremarkt hat einen Wert von rund 23 Milliarden Schilling, also rund 3,3 Milliarden Mark. Zum Vergleich: 1995 lag der Software-markt in Deutschland bei rund 23,7 Milliarden Mark. Im Bereich Informationstechnologien verschlechtere sich die österreichische Handelsbilanz sogar. Ein Faktor hierbei seien die hohen Lohnkosten - in Italien wären diese um 78 Prozent niedriger, in Schweden um 92 Prozent. Deutschland ist da als Wettbewerber mit nur zwei Prozent niedrigeren Lohnkosten vergleichsweise harmlos. …mehr

  • KOMMENTAR: Was macht eigentlich Escom?

    Der Markt rätselt. Und wenn er auch Rätsel liebt, fordert er doch Aufklärung. Zu Escom und seinem neuen Vorstandschef Helmut Jost.Denn seitdem Jost vom Posten des Leiter PC-Business bei IBM auf den obersten Sitz bei dem defizitären PC-Filialisten Anfang April dieses Jahres kletterte (siehe ComputerPartner 6/1996, Seite 16), setzen er und sein Apparat offensichtlich darauf, daß eine konsequente Schweige- und Nicht-Informationspolitik Escom vor den Fragen des Marktes schützt. …mehr

  • Adobe-Geschäftsführer Jesse D. Young: "Wir werden uns nicht mit Gates anlegen."

    UNTERSCHLEISSHEIM: Im Gespräch mit ComputerPartner-Autor Frank Puscher äußert sich Adobe-Geschäftsführer Jesse D. Young zu den strategischen Zielen des Unternehmens, zum Engagement im Internet, zur Rivalität mit Microsoft und zur Situation von Apple.? Wie geht es Adobe? …mehr

  • Phonet will mit Computerhändlern weiter wachsen

    HILDEN: Immer mehr Computerfachhändler erweitern ihr Produktangebot um Systeme, die lange dem klassischen Telekommunikationsbereich vorbehalten waren. Dem Hildener Distributor Phonet Telecom AG ist das nur recht und billig. Er sieht im DV-Handel ein noch weitgehend unbearbeitetes Feld, das er nur zu gerne bearbeiten möchte.Rund 1.900 Handelspartner aus der Telekommunikations-, Systemhaus- und Datenverarbeitungs-Branche zählt Günter Hirschmann, Vorstandsvorsitzender der Phonet, zu seinen Kunden. Bis zum Ende des Jahres sollen es 2.000 sein. Doch damit gibt sich Hirschmann nicht zufrieden: "Ich sehe gerade im DV-Fachhandel noch ein großes Potential", erklärt der Rheinländer. Der Phonet-Stratege kann sich vorstellen, noch 1.000 DV-Fachhändler mehr zu beliefern. …mehr

  • Lan-emulation für ATM-workgroups

    Da dem Versprechen des von keinerlei Flaschenhals mehr gestoppten universellen Datenverkehrs mit Expressgeschwindigkeit auch Taten folgen müssen, haben sich die ATM-Vertreter in dem ATM-Forum mit seinen zehn Arbeitsgruppen organisiert. In diesem ringen die derzeit etwa 800 Mitglieder um die einheitliche Spezifikationen, vulgo Standards, mittels derer der Transport der ATM-Datenpakete in den 55 Bit langen Zellen vom Dektop bis zum WAN geregelt werden soll.Neben den Spezifikationen für ISDN-Breitbandübertragungen und Dienste in Firmennetzen, die weit fortgeschritten sind und deshalb bereits als Standard gelten können, sind derzeit die Spezifikationen für ATM-Workgroups in LANs, die LAN-Emulation (LANE 1.0), von Bedeutung. Denn darunter fallen klassischerweise alle TCP/IP-Anwendungen, die in LANs "derzeit zirka 99 Prozent aller Netze ausmachen", so Netzwerkberater Franz Joachim Kauffels. …mehr

  • Mac als Präsentations-Server für SAP R/3

    ISMANING: Das SAPGUI Frontend für SAP-R/3-Server-Systeme ist jetzt für den Apple Macintosh in der Version 3.0D verfügbar. Die SAP AG unterstützt den Mac bereits seit R/3 2.1H/2.2B und entwickelt das SAPGUI in vollem Umfang für den Macintosh. Ab dem Release 3.0C ist es auch in deutsch verfügbar. Das "Mac-GUI" ist das Resultat einer Zusammenarbeit, die die SAP AG und Apple Computer vor drei Jahren vereinbart haben, um Macintoshs auch für betriebswirtschaftliche EDV-Anwendungen in heterogenen Rechnerwelten einsetzen zu können. …mehr

  • DIE WICHTIGSTEN VORTEILE DER KLEINEN AG

    Die rechtlichen Grundlagen für die Kleine AG wurden durch das Gesetz für Kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktienrechts vom 2.8.1994 sowie das Gesetz zur Bereinigung des Umwandlungsrechts vom 29.10.1994 gelegt. Die wichtigsten Vorteile gegenüber den Regelungen für die börsennotierte AG:Kleine AGVorteile …mehr

  • True Color-Monitor für das Druckgewerbe

    KÖLN: Für die Druckvorstufe und professionelle Bildbearbeitung hat Sony den GDM-2000TC entwickelt. Der 20-Zoll-True-Color-Referencee Monitor ist mit einer Digital Uniformity Compensation (DUC) ausgestattet, einem Kalibriersystem für eine gleichmäßige und präzise Farbreproduktion über die gesamte Bildschirmfläche.Ein RGB-Sensor mißt und korrigiert automatisch die Intensität der einzelnen Farbanteile. Auch die Strahlströme der Bildröhre werden permanent kontrolliert. …mehr

  • Multimedia-Notebook mit Infrarotsteuerung

    NEUSS: Der Distributor Protac International Computer GmbH bietet seinen Videal-Partnern ein neues Notebook an: Kernstück des NB 750 ist laut Protac das Motherboard in der 32-Bit-PCI-Architektur. Diese Platine unterstützt alle stromsparenden Pentium-CPUs mit 3,3 Volt Betriebsspannung. Das Modell ist standardmäßig mit 100 MHz Pentium-CPUs ausgerüstet, läßt sich aber per ZIF-Sockel aufrüsten.Ebenfalls Standard ist ein 256 KB, Level-2 Cache SRAM. Das vierfach-CD-ROM-Laufwerk bietet eine mittlere Datentransferrate von 600 KB/s. Das TFT-Display hat eine Diagonale von 11.3 Zoll und eine Auflösung von 800 x 600 Pixel mit einer Farbtiefe von 65 500 Farben. Die Festplatte bietet wahlweise zwischen 810 MB und 1,3 GB Platz. Der Hauptspeicher kann von 8 MB auf 40 MB aufgerüstet werden. Statt mit dem eingebauten Touchpad kann der NB750 optional auch mit einer kabellosen Infrarotmaus bedient werden, die laut Hersteller bis zu einer Distanz von drei Metern arbeitet. Das Gerät hat noch eine zweite Infrarot-Schnittstelle nach dem IrDA-Standard. Mit ihr lassen sich Daten vom NB750 zu einem anderen entsprechend ausgerüsteten PC oder Drucker kabellos übertragen. Als Betriebssystem wird sowohl Windows 95 als auch OS/2 Warp mitgeliefert. Der NB750DS mit 100 MHz Taktfrequenz kostet 4 199 Mark inklusive MwSt., der NB750TF mit 133 MHz ist für 4 999 Mark zu haben. Der Name Videal steht für die Franchise-Verbundkette des Distributors Protac International Computer GmbH. Zur Zeit gehören ihr bundesweit mehr als 80 Einzelhandelsgeschäfte an. …mehr

  • GASTKOMMENTAR

    Kennen Sie den derzeit kürzesten EDV-Witz? - "Geht ein Software-Entwickler zur Bank und bekommt einen Kredit." Wahrscheinlich ist Ihnen das Lachen aufgrund von eigenen Erfahrungen bereits vergangen. Angesichts von Vorstandsbeschlüssen deutscher Banken, die jedwede Unterstützung für EDV-Firmen verbieten, fragt man sich, wie sich das Überleben von jungen innovativen Unternehmen gestalten soll.Anstatt sich ihrem eigentlichen Unternehmenszweck zu widmen, verbringen deutsche Firmeninhaber vielzuviel Zeit mit der Erstellung von Bilanzen, Geschäftsplänen und anderen Zahlenkolonnen, nur um vielleicht doch die ersehnte Zwischenfinanzierung zu bekommen - meist ohne Erfolg. …mehr

  • Ein Arbeitsgang: Drucken und Kuvertieren

    HAINBURG: Der vielleicht stupidesten Büroarbeit überhaupt, dem Drucken und Eintüten von Briefen, will die Printec Datentechnik-Vertriebs-GmbH ein Ende bereiten. Das hessische Unternehmen bietet eine Lösung der Hersteller QMC GmbH und Stielow GmbH & Co. KG an, bei der ein Laserdrucker online mit einer Kuvertiermaschine verbunden wird. Das Komplettsystem besteht aus drei Komponenten: Das QMS Formular-Management-System (FMS) übernimmt die Verwaltung der Anwenderdaten und die für die Online-Kuvertierung notwendigen Steuerzeichen. Das QMS 3825 Print System druckt die Daten mit 38 Seiten pro Minute bei einer Auflösung von 600 dpi auf A4 bis A3. Mit dem QMS-Crown Netzwerkmanagement kann das Drucksystem laut Printec in nahezu jedes Netzwerk eingebunden werden. QMS unterstützt Ethernet, Token-Ring-Protokolle und serverloses Drucken, sowie unterschiedliche Papiermanagementfunktionen und automatische Emulations- und Schnittstellenumschaltung. Das Stielow Kuvertiersystem SI 78 schließlich bietet alle Möglichkeiten einer Poststraße wie Falzen, Kuvertieren, Frankieren und das selektive Zuführen von Beilagen. Laut Hersteller genügen beim SI 78 schon 200 Postsendungen täglich für einen wirtschaftlichen Einsatz. Nicht die pausenlose Ausnutzung der Maximalleistung von 4.300 Kuvertierungen pro Stunde sei entscheidend, sondern der "Beschleunigungseffekt in Stoßzeiten". Das Komplettsystem ist ab zirka 150.000 Mark zu haben. …mehr

  • Vervierfachte Bandbreite für ISDN

    HAMBURG: Für ISDN-Anwender mit hohem Bandbreitenbedarf hat die 4-Sight GmbH eine 30-Kanal-Lösung mit einer Übertragungsrate von 12,5 MB/Minute angekündigt. Bis vor kurzem konnten ISDN-Nutzer in der Regel höchstens zwei Leitungen (vier Kanäle) nutzen, um Dateien zu versenden und zu empfangen. Laut Hersteller kann der ISDN-Manager Version 4 von 4-Sight bereits bis zu vier ISDN-Leitungen (acht Kanäle) ansprechen. Mit einer Harmonix 8-Kanalkarte oder zwei Leonardo XL-Karten könne so beispielsweise eine 70-MB-Datei in 20 Minuten verschickt werden. Die Primärmultiplex-Lösung, die als Softwareerweiterung zum ISDN-Manager Version 4 geliefert wird, wurde anfänglich für die 30-Kanal-NuBus-ISDN-Karte von Harmonix entwickelt. Laut 4-Sight werden in naher Zukunft aber auch andere Karten unterstützt. Zusammengefaßt ergibt sich so eine unkomprimierte Übertragungsbandbreite von 12,5 MB pro Minute. Das Produkt soll ab Juli im Bundle mit einer 30-Kanal-NuBus-Karte für zirka 15.000 bis 17.000 Mark angeboten. Ein PCI-Karten-Bundle ist für August geplant. …mehr

  • Bay erweitert Switch-Palette für Fast Ethernet, FDDI und ATM

    WIESBADEN: Vom Desktop bis zum ATM-Backbone geswitcht - gemäß dieser Devise erweitert Netzwerker Bay Networks Deutschland sein Switch-Angebot um Ethernet, Fast Ethernet und FDDI-Lösungen.Die Produktpalette der Wiesbadener erfährt Zuwachs: Ab Sommer dieses Jahres sollen Workstations in LANs mit dem Ethernet Switch 28200 für Desktops aufgebessert werden können. Außerdem sollen virtuelle LANs (VLANs) mit dem FDDI Switch Modul 5800 für den Enterprise Hub 5000 und mit den Switch-Modulen EtherSpeed 10/100 sowie ATMSpeed/155 in den Versionen Master Control Process und Switch für den LAN- und ATM-Switch Centillion 100 beschleunigt werden. …mehr

  • LCD-Bildschirm für den Schreibtisch

    NEUSS: Einen LCD-Bildschirm für Desktop-Computer stellt die CTX Computer GmbH vor. Der PanoView 600 hat ein 12,1 Zoll großes Color-TFT-LCD-Display, eingebaute Lautsprecher und ist bei 3,9 Kilo nur 45 Millimeter dick.Am PC bietet er laut Hersteller eine Auflösung von bis zu 800 x 600 und am Apple Macintosh bis zu 640 x 480 Bildpunkten. Der Monitor kann direkt an eine VGA-Grafikkarte angeschlossen werden und benötigt keinen speziellen Adapter. …mehr

  • KOOPERATIONEN UND UNTERNEHMENSMELDUNGEN

    - Sun Microsystems stellt seine eigene Druckerproduktion ein. Statt dessen empfiehlt der Workstationhersteller seinen Kunden Monochrom- und Farblaserdrucker von Rank Xerox. Die entsprechende Vereinbarung zwischen beiden Unternehmen umfaßt auch eine enge Abstimmung bei der Entwicklung zukünftiger Produkte für Sun-Workstation-Anwender. Der Vertrieb der Xeroxdrucker und der Service laufen sowohl über Sun als auch über Rank Xerox.- Die Data General GmbH und die Staffware Vorgangssteuerungssysteme GmbH haben eine Vertriebsvereinbarung für den deutschsprachigen Raum getroffen. Grundlage ist ein bereits geschlossener OEM-Vertrag zwischen Data General Corporation und Staffware Corporation in den USA. Danach wird die Workflow-Software von Staffware durch Data General vertrieben. …mehr

  • Menschen

    Die zentraleuropäische Hauptniederlassung von BEA Systems Europe GmbH, München, hat zwei Führungspositionen neu besetzt: Manfred Metzger (43) ist als Geschäftsführer gleichzeitig Managing Director für die Aktivitäten des Unternehmens in Osteuropa, Österreich und der Schweiz. In den Bereichen Marketingkommunikation und Produktmarketing wird er vonDolores O'Shea als neuer Marketing Manager Central Europe unterstützt. Vor ihrem Wechsel zu BEA Systems war O'Shea Tuxedo Marketing Manager Europe bei Novell. …mehr

  • Windows 95 auf dem PowerMacintosh

    HIGH WYCOMBE: Der englische Anbieter von PC-Kompatibilitätssoftware für nicht-Intel-basierte Plattformen Insignia Solutions bringt SoftWindows 95 auf den Markt. Die Software erlaubt es, auf einem PowerMacintosh mit allen Windows-95- und DOS-Applikationen zu arbeiten. Der Start von Windows 95 dauert auf diese Weise laut Hersteller nur wenige Sekunden und damit erheblich kürzer als auf einem PC. Auch die komplette Bandbreite von Macintosh- und PC-SCSI-Peripheriegeräten - inklusive Windows CD-ROMs - lasse sich problemlos nutzen. SoftWindows 95 ist für 799 Mark inklusive MwSt erhältlich. Das Upgrade zur Vorgängerversion kostet 349 Mark. Letztere heißt SoftWindows 3.0 und läßt alle 486-basierten Windows- und DOS-Applikationen gleichzeitig mit Mac-Anwendungen auf dem PowerMac laufen. Die Version 3.0 kostet 699 Mark. Das Upgrade ist für 199 Mark zu haben. Alle SoftWindows-Versionen können bei der Prisma Express Distributions GmbH in Hamburg und Ingram Micro GmbH in Ottobrunn bezogen werden. …mehr

  • ComputerPartner

    Siemens Nixdorf Informationssysteme AGBusiness Unit Personal Computer …mehr

  • BUND e.v.

    BONN/MÜNCHEN: SNI baut die umweltfreundlichsten PCs. Das behauptet der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) in seiner Computer-Umwelt-Liste 1996. SNI verbuchte danach die meisten Pluspunkte, zum Beispiel für recyclinggerechte Konstruktion, PVC-freie Kabel und Umweltmanagement. Positive Ergebnisse erzielten außerdem Acer, ASI, Compaq, HP, IBM und NEC. Schlechte Noten erhielten ComTech, Olivetti und die Retailer Escom und Vobis, beispielsweise für fehlende Kunststoffkennzeichnung und den Einsatz halogenierter Flammschutzmittel. …mehr

  • Adobe kauft Kunden und Kanäle

    UNTERSCHLEISSHEIM: Die Softwareindustrie wandelt sich von einer mittelständisch und kleinunternehmerisch geprägten Innovationsplattform zum Boxring für Großunternehmen. Neben den Giganten IBM und Microsoft hat sich Stück für Stück ein weiterer großer Player in die vordere Reihe der Anbieter-Phalanx eingekauft: Adobe. Mit 762,3 Millionen Dollar Umsatz ist der kalifornische Hersteller dritter unter den unabhängigen Programmanbietern. Tendenz steigend.Bis vor zwei Jahren war Adobe vor allem für zwei Dinge bekannt: eine enge Bindung zu Apple und Postscript. Die Seitenbeschreibungssprache, die den DTP-Markt in der ersten Hälfte der Achtziger erst ins Leben rief, war das Brot- und Buttergeschäft des kalifornischen Herstellers. Heute gehen Lizenzzahlungen aller namhaften Hersteller im Publishing-Business in Mountain View ein. Im letzten Jahr waren das 183,4 Millionen Dollar. …mehr

  • Facts & Figures:

    Der Hildener Distributor Phonet Telecom bietet ein Produktspektrum von verschiedenen Telekommunikations-Systemen an. Dazu gehören kleine ISDN-Anlagen, schnurlose DECT-Telefone, professionelle Faxgeräte sowie ISDN-PC-Karten, Modems, Kommunikations-Software sowie Mobilfunkgeräte und GSM-Zubehör. Zu Beginn des Jahres wurde die 1993 gegründete GmbH in eine AG umgewandelt. Bislang hält die GFT e.G. Hilden, ein bundesweiter Zusammenschluß von 170 mittelständischen, herstellerunabhängigen Systemhäusern, rund 95 Prozent der Anteile, die restlichen fünf Prozent sind in der Hand der WFE GmbH, Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Elektrohandwerke, Frankfurt. Über eine Kapitalerhöhung im Juli dieses Jahres will das Unternehmen weitere Aktien ausgeben und damit beispielsweise Telekommunikations-Systemhäusern und qualifizierten Fachhandelspartnern die Möglichkeit zu einer Beteiligung geben. Im laufenden Geschäftsjahr plant Phonet einen Umsatz von 54 Millionen Mark (1995: 37,6) und einen Nettogewinn von 300.000 Mark (VJ: 120.000 Mark). …mehr

  • Workflow in Europa

    MÜNCHEN: Workflow ist keine US-Technologie. Europäische Unternehmen entwickeln und implementieren Workflow-Lösungen bereits seit Jahren. Dabei ist der europäische Markt von Sättigungserscheinungen weit entfernt. Er bietet ein großes Wachstumspotential für Produkte und Dienstleistungen aus dem Bereich Workflow, schreibt Autor Jack Lacy, Präsident des Internationalen Dokumentenmanagement-Verbandes (IMC) in dem folgenden Beitrag.Ein Workflow-System führt die Personal- und Informationsressourcen zusammen, die für die Erledigung einer Aufgabe benötigt werden. Workflow-Software unterstützt die Konzeption und den Ablauf von betrieblichen Prozessen. Damit bilden Workflow-Systeme das Rückgrat jeglicher Arbeitsprozeß-Kon-trolle. …mehr

  • MANAGEMENT DATA GMBH

    HOLZKIRCHEN BEI MÜNCHEN: Im Jahr 2000, so prognostiziert Günter Bröking, Geschäftsführer der Software-Hersteller Management Data GmbH, werden im Internet weltweit Finanztransaktionen mit einem Volumen von mehr als 500 Milliarden US-Dollar abgewickelt.Die Zukunft gehöre dem Online- und nicht dem Telefon-Banking. Bröking unterstützt seine Vorhersage vor allem durch die Vereinbarung zwischen MasterCard International und Visa International, die sich auf einen gemeinsamen technischen Standard für die Sicherheit von Online-Finanzaktionen geeinigt haben. …mehr

  • NEC-Manager Bundgard: "Die GDI-Center haben sich als Fehlschuß erwiesen"

    MÜNCHEN: Noch in den achtziger Jahren knallten in der NEC Deutschland GmbH regelmäßig die Sektkorken. Die Japaner waren mit ihren Matrixprintern P6 und P7 auf dem besten Weg, sich einen Namen im Druckermarkt zu machen. Doch seit die Ismaninger auf die GDI-Technologie setzen, verhallen die Jubelschreie zusehends.Die letzten Jahre waren für die deutsche NEC-Dependance alles andere als berauschend. En Gros gaben die Ismaninger Marktanteile in ihrem Kernsegment, dem Monitor- und Druckergeschäft, an die Mitbewerber ab. Auch der Versuch, im PC-Geschäft Fuß zu fassen, scheiterte kläglich. Die Konsequenz: Neue Vertriebskonzepte mußten ausgetüftelt und in die Tat umgesetzt werden. In die Bresche sprang Peter Bundgard, der seit nunmehr knapp einem Jahr die Geschicke der PC & Peripherals Division lenkt. Mit einem neuen Fachhandelskonzept wollte er dafür sorgen, daß die Japaner wieder Boden unter den Füßen bekommen. Der General Manager setzte hierzu die verstärkte Zusammenarbeit mit den Wiederverkäufern an die Spitze seiner To-do-Liste und rief sogenannte GDI- und Versa-Center ins Leben. Dabei handelt es sich um autorisierte NEC-Vertriebspartner, die speziell in den Bereichen Vertrieb und Technik geschult worden sind und ständig Vorführgeräte bereithalten. Insbesondere Großkunden und gewerblichen Anwendern sollten somit Laserdrucker und Notebooks aus dem Hause NEC schmackhaft gemacht werden. Doch der rechte Appetit nach GDI-Druckern kam bis heute nicht auf. Im Bereich der Laser- und LED-Drucker betrug deren Marktanteil im Zeitraum Februar und März 1996 gerade mal schlappe sechs Prozent - so das neueste Untersuchungsergebnis der Nürnberger Gesellschaft für Konsumgüterforschung GfK. …mehr

  • Personalien und Branchen-News

    Erik Hansen ist neuer Leiter der Partner Management Group bei Siemens Nixdorf. Hansen war bis vor kurzem Chef der Triumph-Adler Vertriebs GmbH in Nürnberg. …mehr

  • Taylorix-Branchensoftware wieder auf Kurs

    STUTTGART: Ein erster großer Schritt in Richtung Zergliederung des Taylorixgebildes und seine Verteilung auf neue Gesellschafter wurde mit dem Management Buy Out der Sparte Branchensoftware sowie der Auskoppelung des Softwarevertriebes vorgenommen.Im Oktober 1995 faßten zwei ehemalige Manager von Taylorix sowie bereits etablierte Vertriebspartner den Entschluß, die Branchensoftware-Sparte (Finanzen, Buchhaltung, Lohnabrechnung und Handwerk) von Taylorix in Eigenregie zu übernehmen. Nach einem Wochenende voller Diskussionen und dem Leeren von einigen Flaschen Wein beschloß die neue Allianz, der Porsche Holding ein Konzept vorzulegen. Die Österreicher ließen sich zu einem Verkauf dieses Geschäftsbereiches überreden. Kurz darauf war die neue Taylorix Software und Service GmbH geboren. …mehr

  • BRANCHENTICKER

    - Die Fachmesse für Business Communication BUCOM '96 ist aufgrund eines Beschlusses des Fachbeirates und des Veranstalters GAPP mbH Frankfurt auf einen zeitgleichen Termin im Jahr 1997 verschoben worden. Hauptgrund der Absage: Es gibt angeblich zu viele und zu kleine Telekommunikationsfachmessen, die keinen geschlossenen Überblick bieten.- ADAPTEC INC. hat für 33 Millionen US-Dollar das SCSI-Geschäft und damit Teile der Connectivity Solutions Group von WESTERN DIGITAL übernommen. Dem Abkommen entsprechend wird Adaptec die Controller-Chips für die Ansteuerung der von Western Digital geplanten High-Performance-Laufwerke entwickeln und herstellen. …mehr

  • CHECKLISTE KLEINE AG

    VorgangVorschriftenErgebnis.Quelle: Knorr, Reinsch und Partner …mehr

  • Termine

    19.6. DÜSSELDORF:Wettbewerb im …mehr

  • Manager im Dialog

    Robert Schneider (47), Gründer und Präsident der Firma SCM Microsystems GmbH, war nach seinem Studium an der Ingenieurschule in Salzburg für verschiedene High-Tech-Unternehmen tätig, bevor er 1980 zu Intel Europe wechselte. Für Intel arbeitete er insgesamt 10 Jahre, zuletzt in der Position des European Marketing Managers. 1990 gründete er die SCM Microsystems GmbH, die auf die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von PCMCIA-Hardware- und Software-Systemlösungenspezialisiert ist. …mehr

  • CAS feiert Zehnjähriges

    KARLSRUHE: Gleich zwei Gründe hatte die CAS Software GmbH zum Feiern: zum einen das zehnjährige Bestehen des Unternehmens und zum anderen die Einweihung des neuen Firmengebäudes im Karlsruher Technologiepark.Rund 300 Gäste kamen am 31. Mai zur Jubiläums- und Einweihungsfeier des Karlsruher Softwareherstellers CAS. Bei strahlendblauem Himmel und heißen Temperaturen ließen sich vormittags die etwa 50 angereisten Händler über die Ziele und Strategien des auf Routenplanungssoftware ("Map& Guide", "Marco Polo") und Bürosoftware ("Teamworks") spezialisierten Softwarehauses informieren, bevor nachmittags das eigentliche Festprogramm losging. …mehr

  • Personalien und Branchen-News

    Thomas Walker, zuletzt Marketingleiter bei Digital PC, steht jetzt auf der Payroll des Münchener Systemhauses PCM Computer AG. …mehr

  • Buchbesprechung

    Fast zeitgleich zum Todestag von David Packard Ende März dieses Jahres brachte der Campus-Verlag in Frankfurt die deutsche Übersetzung seiner Biographie auf den Markt. Die amerikanische Originalausgabe erschien 1995 unter dem Titel "The HP Way". Auf knapp 200 Seiten schildert der HP-Mitbegründer die Entwicklung des Unternehmens von der Gründung im Jahr 1938 bis zu einem der größten und erfolgreichsten IT-Unternehmen der Welt. Das Buch enthält zudem einen tabellarischen Anhang über die Höhepunkte der Unternehmensentwicklung und zahlreiche Fotos von Packard und seinem Kompagnon Bill Hewlett, etwa beim Football-Spiel, Bergsteigen, Skifahren, auf einem Bulldozer und zusammen mit Jagdgesellen.Leider sind diese Fotografien auch schon das Unterhaltsamste an der Lektüre dieses Buches. Weder die Diktion des Buches noch sein Inhalt vermag den Leser zu fesseln. Packard und seine beiden Co-Autoren David Kirby und Karen Lewis beschränken sich zum größten Teil auf eine reine Chronologie der Unternehmensentwicklung. Wirklich interessante Abschnitte, die darüber hinausgehen und dem Leser idealerweise Anregungen vermitteln zur eigenen Unternehmensführung, muß man mit der Lupe suchen oder sind so allgemein gehalten, daß sie wenig aussagefähig sind. So beschreibt der Hobby-Farmer Packard etwa die Probleme beim Treiben der Rinder in die Pferch (Seite 74f.). O-Ton Packard: "Wenn man sie (die Rinder - D.S.) zu stark bedrängte, gerieten sie in Panik und zerstreuten sich in alle Richtungen. Wenn man gar keinen Druck mehr ausübte, wanderten sie einfach zu ihren alten Weideplätzen zurück. Diese Erkenntnis hat mir im Laufe meiner Managementkarriere immer wieder große Dienste erwiesen." …mehr

  • Doppelwechsel

    Ulrich Kramer (Foto) ist neuer Marektingleiter bei Adiva in Bad Homburg. Volker Wedel (Ex-NEC) leitet neuerdings den Bereich PC und Peripherie. …mehr

  • Packard Bell-NEC will Händler übernehmen

    MÜNCHEN: Wieder einmal mußte NEC seinem Partner Packard Bell eine kräftige Finanzinjektion verabreichen. Dafür hält NEC jetzt - zumindest theoretisch - rund 40 Prozent an Packard Bell und vertraut dem Massenanbieter im Rahmen einer Fusion seine gesamte PC-Produktion an. Über Vertriebswege und Organisation wird noch verhandelt.Bei NEC und Packard Bell (PB) in Deutschland geht es derzeit hoch her. Ein Meeting jagt das andere, Konferenzen in Paris und ellenlange Telefonate machen es fast unmöglich, jemanden aus der Führungsriege zu erreichen. "Hier ist natürlich die Hölle los", stöhnt ein NEC-Mitarbeiter auf der - letztendlich erfolgreichen - Suche nach Peter Bundgard, dem General Manager für PC und Peripherie. …mehr

  • LESERBRIEFE

    Sehr geehrter Herr Sicking,vielen Dank für Ihren offenen Brief vom 24.5.96. Obwohl es natürlich ziemlich schockierend ist, beim Aufschlagen Ihrer Zeitschrift einen an sich selbst adressierten Brief zu finden, schmeichelt mir Ihr Interesse an der Firma Toshiba schon ein wenig. …mehr

  • LESERBRIEF

    Artikel "Software- und Systemhäuser auf Geldsuche" in ComputerPartner 8/96, Seite 60f.Heutzutage werden nur Firmen gefördert, die schon eine bestimmte Größe haben. Neueinsteiger oder kleine Firmen werden nur als Bittsteller der Nation behandelt. Das Venture-Kapital wird möglichst kurz gehalten. Wir erfahren diese Situation zur Zeit am eigenen Leibe. Mit einem Partner möchten wir eine Dienstleistungsfirma auf die Füße stellen. Obwohl wir Verträge mit großen Firmen vorlegen können, und das Unternehmen in einer ziemlich großen Marktnische arbeiten möchte, erfahren wir immer wieder, daß wir kaum Förderung erwarten können. Auch die Qualifikation von beiden Partnern stimmt: Mein Partner ist seit 10 Jahren in der EDV und ich seit ca. 14 Jahren. …mehr

  • PEACOCK AG

    WÜNNEBERG-HAAREN: Die Peacock AG vertreibt in Zukunft das gesamte Festplatten-Sortiment von Fujitsu. Zu dem Paket gehören neben den neuen SCSI-Festplatten auch die Low Cost-Laufwerke mit Fast-ATA-2-Schnittstelle.Das Abkommen mit Fujitsu soll Peacock helfen, im Massenspeicherbereich eine Umsatzsteigerung von mehr als 60 Prozent im laufenden Geschäftsjahr zu erreichen. Ebenfalls neu im Peacock-Sortiment sind die Speichermodule von Kingston Technology. …mehr

  • Aufgeschnappt

    Hans-Olaf Henkel, ehemals Chef von IBM Europa und IBM Deutschland und heute Präsident des Bundesverbandes der deutschen Industrie (BDI)."Ich wette, daß die Hälfte der Leute am Bonner Kabinettstisch beim Thema Informationsgesellschaft nicht weiß, wovon sie redet." …mehr

  • NEC SUPERSCRIPT 860

    Die Japaner führen mit dem SuperScript 860 bereits die dritte Generation eines Druckers ein, der mit der GDI-Technologie (Graphical Device Interface; Teil des Windows-Betriebssystem) arbeitet. Keine Übersetzung in die Seitenbeschreibungssprache PCL, eine daraus resultierende Beschleunigung der Druckgeschwindigkeit, die Nutzbarkeit aller Windows-Zeichensätze und die Tatsache, daß von einem Speicherausbau des Druckers auch der angeschlossene PC profitiert, werden als Vorteile der GDI- gegenüber der PostScript-Technologie ins Feld geführt. Den neuen Acht-Seiten-Laserdrucker, dessen maximale Auflösung unter Einsatz der integrierten Kantenglättungssoftware 1200 x 600 dpi beträgt, positioniert NEC als Ausgabegerät für kleinere Arbeitsgruppen in mittelständischen Betrieben und Heimbüros.Deutlich schneller als bisher soll die Rasterung der Druckvorlage mit dem neuen GDI Level-4-Treiber von statten gehen. Dieser erlaubt zudem beidseitigen Druck, die verkleinerte Ausgabe mehrerer Dokumente auf einer Seite sowie den Bookletdruck. Ergänzend kann der Anwender Funktionen wie Wasserzeichendruck, Tonersparmodus und veränderte Helligkeitseinstellungen verwenden. Ausgestattet ist der SuperScript 860 standardmäßig mit einem 200 Blatt fassenden Papierschacht, eine Face-Up-Ablage faßt weitere 50 Vorlagen. Der Toner geht laut Herstellerangabe nach etwa 5000 bedruckten Seiten zur Neige. Neben den 17 resident im Drucker verbleibenden PCL-Schriften, befinden 78 Adobe Zeichensätze auf der mitgelieferten Treiber-CD. Der unverbindliche Verkaufspreis inklusive Mehrwertsteuer liegt bei 1109 Mark, den Straßenpreis sieht der Hersteller bei rund 900 Mark. NEC will mit dem SuperScript 860 in jenes Druckersegment zielen, in dem sich momentan ein HP 5P, ein Brother HL-630 oder Lexmark Optra e tummeln. …mehr

  • Die Zukunftschancen der PC-Hersteller

    MÜNCHEN: Der PC-Markt in Deutschland wird sich in den kommenden Jahren zum Teil gewaltig verändern. Elefantenhochzeiten wie die jüngste Verbindung von Packard Bell, NEC und Bull oder von Fujitsu, ICL und ASI läuten den Konzentrationsprozeß ein. Auch die deutschen Systemhäuser und IT-Händler sagen eine Verschiebung der Gewichte im PC-Markt voraus. Einige Sterne wie der von HP werden aufgehen, andere wie die von Apple und Escom verlieren an Glanz.Für viele Branchenkenner im PC-Markt steht fest, daß der Shake-out unter den PC-Herstellern in den kommenden Jahren an Schärfe noch weiter zunehmen wird (vgl. dazu auch unseren Marktbericht in ComputerPartner Nr. 6/96, Seite 32, "Bei den PC-Herstellern geht die Angst um"). ComputerPartner wollte daher von Deutschlands Systemhäusern und IT-Händlern wissen, welchen Herstellern sie die besten und welchen sie die geringsten Zukunftsaussichten geben. Das Marktforschungsunternehmen TechConsult in Kassel befragte dazu in unserem Auftrag 150 repräsentativ ausgewählte Handelsunternehmen. …mehr

  • Video-Conferencing: "Da muß man zum jetzigen Zeitpunkt noch gut investieren"

    MÜNCHEN: Videokonferenzsysteme verkaufen sich in Deutschland schlecht. Fachhändler, die sich auf Multimedia-Produkte spezialisiert haben, können ein Lied davon singen. Doch unverdrossen prognostizieren Marktforschungsunternehmen seit Jahren einen bevorstehenden Boom in diesem Geschäftsbereich. Preisgünstige neue Produkte, verbesserte Technologien und einheitliche Standards, so hoffen Hersteller und Anbieter gleichermaßen, könnten das Geschäft jetzt endlich auch hierzulande in die Gänge bringen.Der Videokonferenzmarkt hat so seine Eigenheiten: Einerseits scheint es kein Marktforschungsunternehmen zu geben, das ihn nicht in den Himmel lobt. Da werden mögliche Umsatzzahlen in den Raum gestellt, die auch weniger monostrukturierten Gemütern als Dagobert Duck die Dollarzeichen in die Augen treiben. Um ein Beispiel zu nennen: Lag der Marktwert der Systeme 1994 noch bei nur knapp über 600 Millionen Dollar, erwartet die Gartner Group bis 1997 ein weltweites Marktvolumen des Videokonferenzmarktes von sage und schreibe 7,5 Milliarden Dollar. Diese in der Presse vielzitierte Zahl steht allerdings ziemlich alleine da, wahrscheinlicher klingen da schon Prognosen von Frost & Sullivan beispielsweise, die den Marktwert der Produkte bis 1998 eher im Bereich zwischen einer und zwei Milliarden Dollar ansiedeln. Insgesamt prognostizieren Experten für die nächsten zwei Jahre einhellig Wachstumsanteile von 40, 50 oder gar 80 Prozent. …mehr

  • Interaktiver Großbildschirm

    HAMBURG: "SoftBoard Projection" ist der Name einer elektronischen, interaktiven Wandtafel des kalifornischen Herstellers Microfield Graphics Inc. Mit einer Zusatzsoftware wird ein auf einem PC oder Mac laufendes Programm im Großformat auf die weiße Schreibfläche des SoftBoards projiziert. Laut Hersteller läßt sich nun mit dem Schreibwerkzeug "Stylus" auf dieser Tafel arbeiten wie mit einer Maus auf dem Schreibtisch.So lassen sich beispielsweise bei einer Schulung die Zeichenwerkzeuge eines Paint-Programmes auf der Tafel verwenden und die Ergebnisse im Rechner speichern. …mehr

  • NEUE PRODUKTE

    Die Siemens AG visiert mit ihrer Lösung I-View den Massenmarkt an. Das Paket enthält eine ISDN- und H.320-Videokarte, eine kleine Videokamera, ein PC-Telefon mit eingebautem Freisprecher sowie Software und Anschlußkabel. Komplett soll es weniger als 2.000 Mark kosten. Laut Hersteller eignet sich I-View auch für das Application Sharing, MPEG-Videos können von einer CD-ROM gelesen und abgespielt werden und Stereo-Audio läßt sich auf optionalen Aktivlautsprechern oder über die vorhandene Audio-Karte wiedergeben. Integriert ist ein Anrufbeantworter, der sich am Bildschirm über das mitgelieferte PC-Telefon einsetzen läßt. Über ISDN erledigt das "Euro File Transfer" den Daten- oder Dokumentenversand mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 128 Kbps. I-View soll im Juli erhältlich sein, bislang gibt es nur eine Beta-Version. Siemens plant, das Produkt direkt über den PC-Fachhandel und über Telekommunikationsgeschäfte zu vertreiben. Massenanbieter Vobis ist auch im Gespräch.Für rund 3.000 Mark bietet PictureTel in München die Karte Live 200p für PC-Videokommunikation unter Windows 95 an. Die Single-Board-Lösung für PCs mit PCI-Board ermöglicht laut Hersteller Multipoint-Conferencing und Application-Sharing. Sie überträgt und empfängt 7 kHz Audio (doppelte Telefonqualität) und Full-CIF-Bildqualität (352 x 288 Pixel). Das System entspricht dem Videokommunikationsstandard H.320 und erlaubt die Integration des angekündigten Multimediastandards T.120. Im Lieferumfang enthalten sind eine Videokamera, Boxen, Ohrstecker, ein Freisprech-Mikrofon sowie die Software LiveWare für Application-, Clipboard- und Whiteboard-Sharing und Filetransfers. Erhältlich ist das Produkt ab sofort bei Alcatel, Computer 2000, IBM, Siemens und Maertens. …mehr

  • CPI-Preisindex 9/96

    ProduktkategorieDurchschnittspreis 24. KW …mehr

  • Unternehmensfinanzierung

    ComputerPartner wird sich auch in kommenden Ausgaben mit der Thematik der Kapitalbeschaffung mittelständischer Unternehmen der IT-Branche beschäftigen. Nicht zuletzt interessieren die Redaktion Ihre Erfahrungen und Meinung zu den verschiedenen Formen der Unternehmensfinanzierung. Schreiben Sie uns:Computerwoche Verlag GmbH, Redaktion ComputerPartner, Brabanter Str. 4, 80805 München, Faxnummer 089/36086-389, E-Mail 100536.2646@compuserve.com. …mehr

  • Die Speicherchip-Hersteller haben ihre Hausaufgaben noch nicht gemacht

    MERZIG: Trotz der Ankündigung zahlreicher asiatischer Produzenten von RAM-Bausteinen, sich um eine Preisstabilisierung zu bemühen und deshalb die Chip-Produktion etwa auf die Hälfte herun-terzufahren, sinken die Preise für Speichermodule munter weiter.So ist in der letzten Woche durchschnittlich ein Preisverfall von rund 20 Prozent zu verzeichnen. Standard-Simms werden sogar zu stärker reduzierten Werten verkauft, lediglich die Preise für die Originalmodule einiger PC-Hersteller wie Toshiba und Compaq haben verhindert, daß die Durchschnittswerte weiter fielen. Nach der langen Stabilität am Speicher-Markt war ein Preisrückgang zwar zu erwarten, oben genannte Ankündigung der Bausteine-Hersteller ließen jedoch den Eindruck entstehen, daß er erst in naher Zukunft einsetzt. Deshalb ist für einen Wiederverkäufer und Assemblierer derzeit ein äußerst spekulatives Geschäft, größere Mengen an Speichermodulen auf Lager zu halten, da die Marktlage keineswegs einen stabilen Eindruck macht. Eine Dataquest-Studie erwartet zwar für Ende 1996 wieder eine Stabilisierung, aber nach den bisherigen Erfahrungen dürfte auch diese nicht allzulange anhalten. …mehr

  • Tastatur mit Point-Pad

    TREUEN: Insbesondere an CAD-Anwender richtet sich eine Windows- 95-Tastatur der GeBE Peripheriegeräte GmbH. Im GTL-102-Pointpad ist bereits ein Digitalisiertablett integriert. Ein Zeichenstift wird mitgeliefert. Auf diese Weise läßt sich das Gerät als Tastatur, Maus und Zeichengerät verwenden. Die Tastatur ist direkt bei GeBE für 189 Mark plus MwSt erhältlich. …mehr

  • PROTAC GMBH

    NEUSS: Die angeblich ersten CD-ROM-Laufwerk mit echter 8-fach-Geschwindigkeit liefert ab sofort der Distributor Protac International Computer GmbH aus. Das Gerät mit der Bezeichnung CR-583 kommt von Matsushita (Panasonic) und kostet circa 240 Mark. Bei den meisten der bereits auf dem Markt angebotenen 8-fach-Laufwerken handelt es sich laut Protac in Wirklichkeit um "getunte" 6-fach-Laufwerke. …mehr

  • Branchenkenner erwarten Rückzug der Porsche Holding bei der Taylorix AG

    STUTTGART: Nachdem der 1993/94 tief in die roten Zahlen geratene Systemlösungsspezialist und Rechenzentrumsanbieter Taylorix weitreichende Reorganisationsmaßnahmen vorgenommen hat, plant die Unternehmensführung wieder mit Gewinnen. Wie lange die neuformierte Taylorix AG allerdings noch von dem alleinigen Gesellschafter Porsche finanziert wird, scheint offen zu sein.Als eine "sicher interessante Überlegung" bezeichnete Werner Heinzelmann, Vorstandsvorsitzender der Taylorix AG in Stuttgart, fast genau vor einem Jahr die Frage, ob der Zweck seiner Sanierungsbemühungen bei dem angeschlagenen System- und Softwarehaus darin bestehe, das Unternehmen oder Teile davon zu verkaufen (vgl. Ausgabe Nr. 24/95, Seite 4). Heute, ein Jahr später, haben sich die Organisationsstrukturen bei Taylorix erheblich verändert. …mehr

  • Toshiba-Desktops auf der CeBIT È97?

    Die Mitarbeiter der deutschen Toshiba-Gesellschaft in Neuss rechnen damit, daß zur CeBIT '97 die Desktop-Rechner der Japaner hierzulande auf den Markt kommen. Allerdings steht noch nicht fest, ob es sich um Home- oder Business-PCs handeln wird. …mehr

  • DEC verspricht "klare Definition" im Netzwerk-Kanal

    UNTERFÖHRING/MÜNCHEN: Digital versucht, Ordnung in seine Fachhandelsstrategie zu bringen. Die Händler aus dem Netzwerkbereich dürfen sich bei der Autorisierung im Value Channel auf einige Veränderungen gefaßt machen.Im Mai ging die Digital-Führungsriege der Abteilung Network Product Business auf Tour. 35 Partner ließen sich an einem Tag in München und Berlin zum größten Teil erstmalig das "Akkreditierungs- und Zertifizierungsprogramm", eine neue Autorisierungsaufteilung von Digitals Value-Channel-Partnern, erläutern. Damit hat Digital schon über die Hälfte der angestrebten Zahl von rund 50 Partnern in Deutschland erreicht. Norman Olson, NPBU Business Manager Germany, Derek Allen, European Channels Manager und John Read, Network Marketing, waren eigens angereist, um die rund zwölf in München versammelten Händler für das Programm zu erwärmen, das Low-End-, Midrange- und High-End-Anbieter voneinander trennt und Digitals Serviceleistungen für seine Partner zum ersten Mal klar definieren soll. …mehr

  • Vier Softwarehersteller im Vergleich

    MÜNCHEN: Wie bereits in den vorherigen ComputerPartner-Umfragen über die Zufriedenheit der Händler mit jeweils vier PC- und Drucker-Herstellern haben wir auch die Ergebnisse des Softwarehersteller-Quartetts verglichen.In puncto Absatz fährt Softwareriese Microsoft zwar ein einsames Rennen an der Spitze des Feldes, kassiert jedoch von seinen Händlern verheerende Noten für seine Produkt- und Herstellerqualität. Nach Meinung der Händler lassen Microsoft-Produkte einiges zu wünschen übrig, vor allem das absturzfreudige Betriebssystem Windows 95. Offenbar tritt hier wieder die bekannte Abneigung gegen den "Quasi-Monopolisten" zu Tage. Diese Vermutung wird durch den unterdurchschnittlichen Zielerfüllungsgrad der Herstellerqualität bestätigt. Insbesondere klagen die Befragten über den unzureichenden Kontakt zum Hersteller und die ewigen Warteschlangen bei den Microsoft-Hotlines. …mehr

  • LESERBRIEF

    Artikel "Software- und Systemhäuser auf Geldsuche: ,Wir sind die Bittsteller der Nation'" in ComputerPartner 8/95, Seite 60 und 61.Gratulation zu diesem gelungenen Artikel. …mehr

  • MACROTRON AG

    MÜNCHEN: Der Münchner Distributor Macrotron AG hat Pertec Memories Inc. in sein Programm aufgenommen. Der französische Hersteller ist eine Tochtergesellschaft der Pertec Group SA und bietet Tape Streamer zur Datensicherung an, die in den USA entwickelt werden. Dort hat Pertec die Firma Summit Memories übernommen, die zu Mountain Computer gehören. Die QIC-Bandlaufwerke von Pertec werden unter dem "MyTape"-Warenzeichen als Low-Cost-Lösung vermarktet und unterstützen die 3M Travan Technologie. …mehr

  • Facts & Figures:

    Die deutsche Niederlassung nahm im Jahr 1985 ihre Geschäftsaktivitäten auf, deren Managing Director seit kurzem der Japaner Takashi Mizuno ist. Die rund 300 Mitarbeiter verteilen sich auf die Hauptverwaltung in Ismaning bei München und die Vertriebsbüros in Düsseldorf, Frankfurt und Hamburg. Im Geschäftsjahr 1995/96 (31.3) erzielte NEC einen Umsatz von 360 Millionen Mark (1994/95 waren es 347 Millionen Mark und 1993/94 361 Millionen Mark). Umsatzstärkster Geschäftsbereich ist die PC & Peripherals Division, die im abgelaufenen Jahr 206 Millionen Mark erwirtschaftete. Davon entfielen 118 Millionen Mark auf das Monitorgeschäft, 61 Millionen Mark stammen aus dem Druckergeschäft und 27 Millionen Mark erbrachte der Verkauf von Notebooks. …mehr

  • Diskettenlaufwerke noch lange nicht tot

    Nach Angaben von Dataquest soll der Absatz von Diskettenlaufwerken allein in den USA mit 100 Millionen Stück 1996 eine neue Höchstmarke erreichen. Bis 1999 sollen die Verkäufe auf 190 Millionen Einheiten weiter ansteigen. …mehr

  • Personalien und Branchen-News

    Ex-Actebis-Manager Frank Wuschech ist jetzt Vertriebs- und Marketingdirektor des Geschäftsbereichs Drucker bei der IBM. …mehr

  • Microsofts Cairo für Digitals Alpha

    Die kommende 64-Bit-Version von Windows NT (Codename "Cairo") wird anfangs nicht auf Intel-, sondern auf der Alpha-Plattform von Digital Equipment laufen. …mehr

  • CP-HÄNDLER-MONITOR

    "Die Zufriedenheit der Partner im Fachhandel steht für KHK im Mittelpunkt. Daher sind Ergebnisse, wie sie aus dieser Befragung gewonnen wurden, immer eine hilfreiche Anregung, wo wir unseren Service für Kunden noch weiter verbessern können. Daß die ausgewählten Fachhändler insgesamt mit KHK zufrieden sind, bestätigt uns natürlich in der Qualität unserer Dienstleistungsangebote für den Fachhandel und zeigt, daß die breite KHK-Produktpalette dem Fachhandel interessante Möglichkeiten eröffnet.Daneben werden wir uns verstärkt um die Bereiche kümmern, in denen unsere Partner noch nicht so zufrieden sind. Einige Ergebnisse lassen sich jedoch auch mit dem besonderen KHK-Lizenzmodell erklären: da der Fachhandelspartner mit einer einmaligen Lizenzgebühr die KHK FreeLicence und damit ein fast unbegrenztes Kopierrecht erwirbt, bleibt zum Beispiel wenig Spielraum für zusätzliche Rabatte, wie sie bei anderen Einzellizenzverfahren fast zwingend sind. Durch dieses Lizenzverfahren sind die KHK-Partner völlig unabhängig von Gewinnmargen und Einkaufsrabatten, wie sie andere Hersteller einräumen. …mehr

  • RETURN ONLINE GMBH

    REUTLINGEN: Schnelle und sichere Datei- und Verzeichnis-Chiffrierung verspricht die Schweizer Paninfo AG durch ihr Programm Dataguard, das in Deutschland von der Return Online GmbH vertrieben wird. Data-guard erlaubt laut Hersteller die beliebig fein aufteilbare Rechtezuteilung mittels Paßwörtern und ist dabei nicht langsamer als eine Hardwareverschlüsselung. Um eine Datei zu dechiffrieren, müssen alle Teilnehmer einer Gruppe ihr Paßwort eingeben. Möglich ist auch, daß eine Person Daten verschlüsseln, aber nur alle Gruppenmitglieder die Daten lesen können. Das Paßwort kann sowohl über die Tastatur als auch über einen Datenträger eingegeben werden und kann so nicht nur als Text, sondern auch als Bild- oder Tondatei daherkommen. Die Einzelplatzversion für PCs und Laptops ist ab Juni erhältlich und kostet 248 Mark inkl. MwSt. Die Netzwerkversion gibt's ab Juli/August. Sie kostet als Zehnerlizenz 1.998 und als 20er-Lizenz 2.998 Mark inkl. MwSt. …mehr

  • Die interessantesten Aktionen und Bundles im CPI-System:

    - Adobe Persuasion 3.0 für Apple Macintosh zum Preis von 198 Mark statt 806 Mark für die Verkaufsversion.- Adobe Photoshop 3.0 für Windows oder Apple Macintosh zum Preis von 356 Mark statt 1.408 Mark für die Verkaufsversion. …mehr

  • COMPAQ UND INTEL

    Compaq will noch 1996 seine PCs mit Telefonmodems und spezieller Video-Phone-Software ausstatten. Dabei soll erstmals die ProShare Video Phone Technologie, der Nachfolger von Intels ProShare, eingesetzt werden. …mehr

  • Consumer-Software für digitale Fotografie

    UNTERSCHLEISSHEIM: Daß "digitale Fotografie" in naher Zukunft ein lukrativer Markt für den Wiederverkäufer werden könnte, berichtete ComputerPartner in seinem Themenschwerpunkt bereits in der Ausgabe Nr. 7/96. Vor allem vier Anbieter werden künftig in diesem Markt konkurrieren: Die Hersteller von Fotoapparaten, Scannern und Geräten der Unterhaltungselektronik sowie das fotoverarbeitende Gewerbe in Form von Filmanbietern und Entwicklungslabors. Die Hände reiben will sich dabei der PC-Softwarehersteller Adobe. Dieser bringt unter der Bezeichnung PhotoDeluxe (für Macintosh und Windows) ein erstes Produkt einer ganzen Reihe von Programmen für die nachträgliche Bearbeitung digitaler Bilder auf den Markt. Weitere Softwarepakete, die auf den Consumer-Markt abzielen, sollen die "Adobe for you"-Kollektion in Kürze vervollständigen. Marketingchef Frank Steinhoff gibt sich optimistisch: "Jedes Jahr werden rund 60 Milliarden private Fotos weltweit geschossen. Beinahe 150 Millionen Filme beziehungsweise Einwegkameras fanden alleine 1995 in Europa einen Käufer. Dieser Markt wird sich über die nächsten zehn Jahre hinweg schrittweise in Richtung digitale Bildverarbeitung bewegen." Daß Adobes Software sich hervorragend zum Bundling eigenet, sollen Beispiele aus den USA belegen. Casio legt seiner Digitalkamera, Epson seinen Scannern und Fuji seinen Druckern PhotoDeluxe bei. Bleibt nur zu hoffen, daß kein Kunde alle drei Produkte gleichzeitig kauft. …mehr

  • Professionelle Analog-Modems für jedermann

    MÜNCHEN: Für unerfahrene Windows-Benutzer, die trotzdem die Funktionen professioneller Modems inklusive Internet-Zugang erwarten, bietet jetzt die Wildner Programmsysteme GmbH die beiden selbstentwickelten V.32- und V.34-Modems kik analog modem I und II an. Beide Modems, mit denen der Hersteller auch auf den Markt mittelständischer Händler abzielt, sind mit der Software-Eigenentwicklung XtreemMaschine ausgestattet. Diese bietet nach Angaben des Herstellers eine integrierte, leicht zu bedienende Lösung "ohne den sonst branchenüblichen Beta-Test durch den Anwender" (Zitat Pressemeldung).Die Funktionalität beider Modems, deren Installation und Konfiguration von der Software automatisch vorgenommen werden, beinhaltet unter anderem Sprachwiedergabe mittels eines mitgelieferten externen Lautsprechers. Ferner ist der automatische Rückruf auf eine Benachrichtigung hin möglich, man kann private Nachrichten per Code abrufen, Telefonate per Fernabfrage abhören und laufende Telefonate mitschneiden. Weiterhin stehen Fax on demand zur Verfügung, wobei unter anderem Fax Polling und automatisches Nachsenden von Faxen an eine vorgegebene Nummer möglich ist, eine Mailbox für Textnachrichten und Fernwartung, sowie Internet-Zugänge für American-, Europe- und T-Online sowie Compuserve. …mehr

  • World Wide Web aus dem Münzautomaten

    HAMBURG: Das Internet aus dem Münzautomaten: MMS Communication & com.unit Organisation haben ein WWW-Terminal für den öffentlichen Einsatz entwickelt. Die Bedienung des Gerätes mit dem Namen "cut" ist laut Hersteller ein Kinderspiel. Das Terminal kann überall, wo es einen Telefonanschluß gibt, aufgestellt werden. Der Nutzer wirft ein paar Münzen ein und kann per Zeitschaltuhr sehen, wie lange er für sein Geld surfen kann. Ausdrucken oder Downloaden der Inhalte sind nicht möglich. E-Mails können nur abgesandt werden. Wartung und Konfiguration des "cut" erfolgen über das Netz. Das Stand-alone-Gerät arbeitet mit einen Pentium-Prozessor mit 100 MHz und 32 MB RAM und ist mit Tastatur, Glidepad und Lautsprecher ausgerüstet. Betrieben wird es per Point-to-point-protocol (PPP) über einen Internet-Provider oder das eigene Netz. Als Web-Browser wird Netscape 2.0 eingesetzt. Durch einen integrierten Server kann eine Vorauswahl von WWW-Seiten erstellt werden. Darüber hinaus kann das Benutzerverhalten durch die cutgraph-Software exakt protokolliert und fernabgefragt werden. Das Gerät kostet zirka 11.000 Mark. …mehr

  • STANDARDS

    Beim Vertrieb von Videokonferenz-Systemen sollte man tunlichst darauf achten, Produkte anzubieten, die auch mit Systemen anderer Hersteller kommunizieren können. Dazu müssen sie bestimmten Standards entsprechen:- H.320: Das tonangebende Standardisierungsgremium der Telekommunikation, die ITU (International Telecommunications Union) erklärte den Standard H.320 für verbindlich. Zusammengefaßt beschreibt er beispielsweise die technischen Anforderungen wie Datenkompression, Verbindungsaufbau und Aufteilung der Bandbreite an ein Videokonferenzsystem. Die Unterspezifikation H.261 legt beispielsweise den Algorithmus der Bildkompression und -dekompression im ISDN fest. Ebenfalls definiert in diesem Standardvorschlag sind die Spezifikationen für die Tonkommunikation. Das H.320 Test Centre in Stuttgart, das nach Prüfung der Produkte ein entsprechendes Konformitäts-Zeichen vergibt, ist eine Gruppe innerhalb des Telecomms Test Centre. …mehr

  • 4D-Datenbank wird zum WWW-Server

    NEUFAHRN: Die 4D-Datenbanken von ACI können jetzt auch als aktive World-Wide-Web-Server für den Macintosh eingesetzt werden. In Verbindung mit dem Internet ToolKit (ITK) von JCA Télématique und PageMill von Adobe baut 4D aus HTML-Codes und aus den Daten der Datenbank automatisch dynamische Seiten zusammen.Da mit 4D auch große Datenmengen wie Bilder, Ton und Video verwaltet werden können, werden die grafischen Möglichkeiten von Java und HTML voll ausgeschöpft. Laut ACI eignet sich der Einsatz von 4D als Webserver besonders für Daten, die immer wieder aktualisiert oder verändert werden müssen, wie zum Beispiel Produktkataloge und Preislisten. Die HTML-Codes müssen bei Änderungen nicht manuell modifiziert werden. …mehr

  • Karriere auch ohne Studium möglich

    MÜNCHEN: Ein Hochschulabschluß ist für die Karriere in der IT-Branche nützlich, aber auch noch lange kein Freifahrtschein. Stefan Rohr* erläutert, daß auch ein Seiteneinstieg mit Aufstiegschancen für Autodidakten und Praktiker jederzeit möglich ist.Pferdeschlächter, Steinmetze und Mathematiker, allesamt als IT-Spezialisten tätig, das war - ironisch überspitzt - das Bild der Qualifikationen in der Datenverarbeitung noch vor 20 Jahren. Für viele Könner und Autodidakten war die IT deshalb die Chance des Jahrhunderts, in einen attraktiven, lukrativen und sozial schnell anerkannten Job, auch ohne Studium oder Hochschulzugangsberechtigung, zu gelangen. Und viele machten so bemerkenswerte Karrieren. …mehr

  • Neue IBM-ThinkPads

    STUTTGART: Einige Neuigkeiten gibt es über die ThinkPad-Notebooks von IBM zu berichten: Der neue ThinkPad 560 bringt bei einer Bauhöhe von nur drei Zentimetern gerade mal 1,8 Kilogramm auf die Waage. Das Aktiv-Matrix-SVGA-Dispay besitzt eine sichtbare Diagonale von 30,7 Zentimetern. Zur Ausstattung gehören laut Hersteller zudem eine normal große Tastatur, PCI-Bus-Architektur, eine Festplatte mit standardmäßig 810 MB oder 1,08 GB, 8 MB RAM sowie ein Lithium-Ionen-Akku. Eine 115 Kbit/s schnelle Infrarot-Schnittstelle ermöglicht kabellosen Datentransfer mit einem Desktop-PC. Außerdem: eine 16-Bit-Soundkarte, zwei PCMCIA-Steckplätze und einen optionalen Port-Replikator für den Anschluß zusätzlicher Peripherie. Die ThinkPad-560-Modelle mit 120-und 100-MHz-Pentium-Prozessoren sind ab sofort, das 133-MHz-Modell ab Juli verfügbar. Der Einstiegspreis beträgt 5.744 Mark.In drei neuen Varianten ist auch der "große Bruder" des ThinkPad 560 zu haben: Die Modelle 760EL, 760E und 760ED bieten ebenfalls PCI-Bus-Architektur, kombiniert mit dem Hochgeschwindigkeits-PC CardBus (32 Bit). Um die 760er ThinkPads als Desktops einzusetzen, können sie sowohl an die neuen PC-Docking-Lösungen "SelectaDock", als auch an die herkömmlichen ISA-Docking-Stations angeschlossen werden. Die Modelle 760E/ED warten standardmäßig mit jeweils 16 MB RAM und Pentium-133-MHz-Prozessoren auf. Alle 760er haben ein SVGA-Display mit 30,7 cm und eine um fünf Grad geneigte Tastatur. …mehr

  • Flexibel erweiterbarer High-end-Server

    AHRENSBURG: Einen leistungsstarken Server für Unternehmen und High-end-Datenbanken bietet die Acer Computer GmbH mit dem AcerAltos 19000 an. Das Modell ist als offenes System konzipiert und kann laut Hersteller je nach Kundenwünschen individuell konfiguriert werden. Ausgestattet ist der Rechner mit einem Doppel-Tower-Gehäuse, 14 Hot-Swap-Festplattenschüben und einer integrierten USV sowie einem Pentium-Pro-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 200 Megahertz. Der Server läuft unter allen gängigen Betriebssystemen und ist ab Juli in zwei Modellen verfügbar. Das erste ist mit einem Pentium-Pro und 64 MB RAM ausgelegt und kostet in der Grundausstattung ohne MwSt. 27.330 Mark. Die zweite Variante verfügt über zwei Pentium-Pros und 128 MB RAM und kostet ohne MwSt. ab 39.515 Mark. …mehr

  • VK-Komplettsystem unter 2.000 Mark

    ECHING BEI MÜNCHEN: Heimlich, still und leise mausert sich Mikron, ein Unternehmensbereich der Fame Technnology Venture, zum Videokonferenzspezialisten. Zum einen hat das Unternehmen kürzlich sein Distributionsspektrum um die Produkte von VideoLabs erweitert. Zum anderen wird Mikron voraussichtlich zum dritten Quartal des laufenden Jahres TeleView Personal Software von VCC (Video Conferencing Communications) in Deutschland für OEMs anbieten. Das System erlaubt Videokonferenzen über den PC, über schnelle analoge Modems (14,4, besser 28,8) und über ISDN mit 25 Bildern Übertragungsrate pro Sekunde. Als Systemvoraussetzung nennt der Anbieter einen Pentium-PC mit 75 Mhz und 4 MB RAM unter Windows 3.11 oder Windows 95. Der Preis für die Software alleine steht derzeit noch nicht fest, zusammen mit einem Frame-Grabber-Board, einer Kamera oder alternativ einer Videokamera (NTSC oder PAL) kostet das Komplettsystem voraussichtlich unter 2.000 Mark. Mikron-Geschäftsleiter Klaus Trox betont, mit TeleView Personal könne sein Unternehmen den OEMs im deutschen Markt eine gute Lösung zu einem Preis anbieten, der nur einen Bruchteil dessen betrage, was herkömmliche Systeme derzeit kosten. "Die OEMs können auf dieser Basis für den breiten Markt eine Komplettlösung realisieren und einen Boom beim Video-Conferencing auslösen", hofft er. In Deutschland läßt das in den USA bereits über 250.000mal verkaufte System noch etwas auf sich warten, damit die Lieferfähigkeit auch gewährleistet werden könnte, heißt es aus dem Unternehmen. Mit der nächsten Version will VCC auch Application Sharing, Video-E-Mail und eine Internet/WAN/LAN-Connectivity realisieren. …mehr

  • DEUTSCHE TELEKOM AG

    ?Wie beurteilt die Deutsche Telekom den Videokonferenzmarkt hierzulande?KUHLMEY: Der Videokonferenzmarkt hat sich in der Vergangenheit nicht so rasch entwickelt, wie das prognostiziert wurde. Die Gründe dafür sind vielfältig. Durch den flächendeckenden ISDN-Dienst und ein zunehmend breites und kostengünstiges Endgeräteangebot glaube ich, daß künftig hohe Wachstumsraten zu erzielen sind. …mehr

  • WHITE PINE SOFTWARE

    Laut Hersteller White Pine Software ist ihre Enhanced CU-SeeMe mit dem White Pine Reflector die führende Desktop-Videokonferenz-Software für das Internet. Sie ermöglicht auch Gruppenkonferenzen und Broadcasting durch TCP/IP-Verbindungen über einfache Telefonleitungen, ISDN, LAN und über das Internet. Die Implementation standardbasierter Funktionen wie T.120 und H.323 sind einem Firmensprecher zufolge bereits beschlossene Sache, zudem will das Unternehmen auch die Interoperabilität mit Microsofts kürzlich angekündigter Kommunikations- und Collaboration-Software NetMeeting gewährleisten.Der amerikanische Hersteller VideoLabs wird nach eigenen Auskünften CU-SeeMe zusammen mit ihrer FlexCam Kamera als Teil ihrer Videokonferenz-Komplettlösung anbieten. In Deutschland bieten CLS in Raisdorf, Datasave in Dreisbach und Innovative Software Solutions in Mainz die White Pine Software-Produkte an. …mehr

  • TAYLORIX

    Taylorix hat sich einen Namen durch sein Rechenzentrum und betriebswirtschaftliche Software (Finanzen, Buchhaltung, Lohnabrechnung, Handwerk) gemacht. Im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung kam das Systemhaus von seinem erfolgreichen Kurs ab. Trauriger Höhepunkt in der 75jährigen Firmengeschichte war ein Verlust im Jahr 1993 von zirka zwölf Millionen Mark. Dieses Ergebnis war für den Hauptgesellschafter Porsche ein Signal, um Änderungen durchzuführen. Der Porsche-Vorstand beschloß einen Kapitalschnitt bei Taylorix von 20 Millionen Mark auf 7,5 Millionen Mark. Gleichzeitig erhöhte Porsche seinen Aktienanteil durch die Ausgabe neuer Anteilscheine auf 80 Prozent (Anteil heute: 100 Prozent). Auch der Geschäftsführer Georg M. Hänsel mußte gehen und wurde durch das ehemalige Porsche-Aufsichtsratsmitglied Werner Heinzelmann ersetzt. Die 800 Taylorix-Mitarbeiter wurden auf verschiedene Geschäftsbereiche verteilt, erhielten neue Chancen im indirekten Vertrieb oder wurden entlassen. Die Taylorix AG besteht als Holding jetzt aus der Online GmbH (Rechenzentrum), der Projekt GmbH (Workstation- und PC-Geschäft bei Großkunden) sowie der HS-Software GmbH (Pflegebereich). Rund 330 Mitarbeiter finden dort Lohn und Brot. Das komplette PC-Branchengeschäft wurde im Rahmen eines Management Buy Out unter dem Namen Taylorix Software und Service GmbH (TSS) revitalisiert. Unter dem Dach der TSS arbeiten rund 20 Produktmanager und Ingenieure an neuer Software. Von den 400 Mitarbeitern des direkten Vertriebes der alten Taylorix-Organisation (Branchengeschäft) konnten 200 als rechtlich-selbständige Wiederverkäufer für die TSS Arbeit finden. 200 ehemaligen Taylorixlern blieb eine Kündigung nicht erspart. …mehr

  • Deutschlands IT-Händler geben HP, Compaq und SNI die besten Chancen

    MÜNCHEN: Für Deutschlands Systemhäuser und IT-Händler ist der Fall klar: HP, Compaq und SNI werden in den nächsten Jahren ihre Stellung am Markt weiter ausbauen. Dagegen kommen auf Escom, Apple, AST und Zenith schwere Zeiten zu. Das ist das Ergebnis der aktuellen ComputerPartner-Handelsumfrage.Hewlett-Packard (HP), Compaq und Siemens-Nixdorf (SNI) sind die drei Gewinner am deutschen PC-Markt in den kommenden Jahren. Das zumindest ist die Ansicht der Mehrzahl von 150 repräsentativ ausgewählten Systemhäusern und IT-Händlern, die von dem Kasseler Marktforschungsunternehmen TechConsult exklusiv für ComputerPartner befragt wurden. …mehr

  • Facts and Figures:

    Die Adobe Systems Inc. im kalifornischen Mountain View setzte 1995 weltweit rund 762 Millionen Dollar um. In diesem Jahr plant der amerikanische Softwarehersteller ein Wachstum auf 915 Millionen Dollar (+ 20 Prozent). 1997 sollen dann erstmals Erlöse von mehr als eine Milliarde Dollar die Adobe-Bilanz zieren.Hautpumsatzträger ware im letzten Jahr die Seitenbeschreibungssprache Postcript, die Layoutsoftware Pagemaker, das Bildbearbeitungssystem Photoshop und das Zeichenprogramm Illustrator. Jedes dieser Softwareprogramme hat nach Angaben von Adobe 1995 mehr als 100 Millionen Dollar Umsatz generiert. Zusätzliche Umsatzimpulse erwarten die Amerikaner in diesem Jahr vor allem von dem neuen Dokumenten-Managementsystem Framemaker und den Internet-Anwendungen Pagemill, Sitemill und Printmill. Zudem sind weitere Firmenübernahmen geplant. Hierfür stehen angeblich 600 Millionen Dollar zur Verfügung. …mehr

  • Apple verschiebt "Copland"

    Apple verschiebt den Start des nächsten Betriebssystems MacOS 8 (Codename Copland) auf Mitte 1997. Um die Macintosh-Gemeinde bei Laune zu halten, will Apple mit "Harmony" gegen Ende 1996 noch ein "kosmetisches Upgrade" des Systems 7.5.3 ausliefern. …mehr

  • Microsofts Vertriebsbeschränkungen sind Rechtsanwalt ein Dorn im Auge

    MÜNCHEN: Microsoft legt in einer deutschlandweiten Kampagne gegen Raubkopierer und sogenanntes OEM-Unbundling viel Eifer an den Tag. Massenweise werden nach Testeinkäufen Händlern Abmahnschreiben zugestellt, einige sogar vor Gericht gebracht. Der Münchener Rechtsanwalt Andreas Witte nimmt die Wiederverkäufer in Schutz, denn er hält Microsofts Vertriebsbeschränkungen für rechtswidrig. ComputerPartner-Redakteur Christian Meyer ließ sich von dem Juristen erklären, wie sich Wiederverkäufer verhalten sollen.? Microsoft legt einem Großteil seiner Software Vertriebsbeschränkungen auf. So dürfen einige Produkte beispielsweise nur in Verbindung mit einem PC verkauft werden, sogenannte Schulversionen nur gegen Vorlage einer Bescheinigung und Updates prinzipiell nur an Kunden weitergegeben werden, die den Nachweis erbringen können, bereits im Besitz einer älteren Programmversion zu sein. Sind diese Vertriebsbeschränkungen rechtlich unbedenklich? …mehr

  • LESERBRIEF

    Artikel "Software- und Systemhäuser auf Geldsuche: ,Wir sind die Bittsteller der Nation'" in ComputerPartner 8/96 S. 60f.Die Finanzierungspraktiken der deutschen Banken und Sparkassen sind existenzvernichtend, da diese selbst nicht bereit sind, wie Unternehmer zu arbeiten. Offenbar dienen diese Institutionen nur noch dazu, Guthabenkonten zu verwalten, wie wir es erfahren mußten, und Immobilienfinanzierungen mit den banküblichen Abschlägen durchzuführen. …mehr

  • LESERBRIEF

    Artikel "Software- und Systemhäuser auf Geldsuche: ,Wir sind die Bittsteller der Nation'" in ComputerPartner 8/95, Seite 60 und 61.Das Finanzierungsproblem bei IT-Unternehmen fängt schon bei der Benennung und dem Gebrauch von Begriffen an: Das Wort RISIKO-Kapital hört sich nunmal nicht gerade einladend an. …mehr

  • DYNATECH GMBH

    Friedrichsdorf: Nur über den Fachhandel will die Dynastar Communication GmbH im hessischen Friedrichsdorf die Dynastar-Bridges und Routers vertreiben. "Direktvertrieb schließen wir in Deutschland aus. Der Fachhandel soll unsere Produkte zu den Kunden bringen" erklärt Dynatech Geschäftsführer Hartmut Fendrich gegenüber ComputerPartner.In diesem Zusammenhang macht Fendrich darauf aufmerksam, daß …mehr

  • Von der GmbH zur AG - eine Strategie für expansive mittelständische Unternehmen

    MÜNCHEN: Seit Juni 1994 ist die kleine AG auch für expandierende mittelständische deutsche EDV-GmbHs möglich. Mittelfristig werden als Gründe für die Umwandlung der GmbH in die AG vor allem leichtere Kapitalbeschaffung und stärkere Mitarbeiterbindung angeführt. Langfristig wird der Gang an die Börse anvisiert.Wie vielen mittelständischen bundesrepublikanischen EDV-Häuser Kapitalmangel unbekannt ist, sei dahingestellt. Nicht aber, daß besagter Kapitalmangel für eine Menge EDV-Häuser trotz guter Produkte schon oft das definitive Aus bedeutete beziehungsweise nicht mehr als ein bescheidenes und krisengeschütteltes Weiterleben als GmbH nach sich zog. …mehr

Zurück zum Archiv