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Meldungen vom 28.06.1996

  • Nach wie vor hoher Bedarf an guten Vertriebsleuten im IT-Handel

    MÜNCHEN: Einen deutlich gestiegenen Bedarf an Top-Managern und Fachspezialisten meldet der IT-Handel in den ersten fünf Monaten dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Gute Chancen vor allem für Vertriebsspezialisten und Service-Techniker. Dagegen ist die Zahl der Stellenangebote für Software-Entwickler und IT-Berater spürbar zurückgegangen. Stefan Rohr* analysiert im folgenden Beitrag die aktuellen DIFAS-Zahlen.Daß die IT-Branche noch ein junges Mädchen ist, wird niemand anzweifeln. Daß aber auch die Heranwachsenden Nachwuchs zeugen können, wird dem einen oder anderen bereits aufgefallen sein. In der IT-Welt heißt eines dieser Sprößlinge "IT-Handel" und ist, zumindestens vom Branchenalter her gesehen, reifemäßig dem Vorschulalter zuzuordnen. …mehr

  • Rechtsticker

    Aufhebungsverträge zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind für den Arbeitnehmer dann gemäß ñ 123 BGB wegen arglistiger Täuschung anfechtbar, wenn der Arbeitnehmer zuvor nicht über die Bedeutung derselben und ihre möglichen (sozialversicherungsrechtlichen) Folgen aufgeklärt wurde oder wenn ihm kein Widerruf für eine rechtliche Beratung vorbehalten wurde.Aktenzeichen: Arbeitsgericht Wetzlar, Az.: 1 Ca 273/95 (jlp) …mehr

  • NETWORKS UNLIMITED AG

    DÜSSELDORF: Das auf unternehmensweite Informations- und Netzwerktechnologie spezialisierte Beratungsunternehmen Networks Unlimited AG ist ab sofort Europa-Repräsentant des kanadischen Softwarehauses FastLane Technologies Inc. Networks Unlimited ist europaweit für den direkten und indirekten Vertrieb über Partner und OEMs sowie für die Beratung, die Implementierung und den Service rund um alle FastLane-Produkte zuständig. FastLane hat seinen Hauptsitz in Ontario und gilt als Spezialist für Softwarelösungen zum Management unternehmensweiter Netzwerke. Wichtigstes Produkt von FastLane ist das Netzwerkmanagement-Toolkit "Final!!" …mehr

  • Termine

    14.-5.7. FRANKFURT/M.:Telekommunikation …mehr

  • Die Preise für CD-ROM-Laufwerke und Drucker haben deutlich nachgegeben

    MERZIG: Zeigten sich die Einkaufspreise für Wiederverkäufer in den vergangenen Wochen noch relativ stabil, kommt jetzt Bewegung in den Markt. Tintenstrahldrucker und CD-ROM-Laufwerke werden immer billiger, dafür bahnt sich bei den ISDN-Adaptern ein Ausverkauf an.Nach wie vor beklagen die Hersteller den schleppenden Absatz von CD-ROM-Laufwerken. Entsprechend ist der durchschnittliche Preis für die im CPI-Index verfolgten sechsfach-Speed-Laufwerke wieder drastisch gesunken. Um 11,2 Prozent gegenüber dem Vormonat nämlich, auf jetzt 182 Mark. Die preisliche Kluft zwischen dem Durchschnitt und den günstigsten Angeboten wird allerdings immer größer. Zu dem ermittelten Preis für Laufwerke mit sechsfacher Lesegeschwindigkeit werden nämlich auch schon Achtfach-Speed-Laufwerke verkauft, so zum Beispiel von Escom, und hierbei handelt es sich um den Endverbraucherpreis! …mehr

  • Digitaler Projektor

    LONDON: Einen digitalen Daten- und Videoprojektor kündigt die Proxima Corporation an. Der Desktop Projector 4100 arbeitet mit der DLP(Digital Light Processing)-Technik von Texas Instruments und schließt auch das Präsentationssystem MediaExpress ein, das auf der Acrobat-Player-Technologie von Adobe Systems basiert. Damit können PDF-Dateien in jeder Software-Applikation und auf jedem System generiert und anschließend von einer Diskette auf dem DP 4100 abgespielt werden.Der DP 4100 projiziert laut Proxima 16,7 Millionen gesättigte Farben, umfaßt einen 24-Bit-Videoprozessor und projiziert bei Raumbeleuchtung ein Bild von 350 ANSI-Lumen. Das leichte Gerät eignet sich besonders für den mobilen Einsatz und unterstützt alle üblichen Videostandards. Als optionale Zusatzausstattung sind eine interaktive Fernbedienung, ein drahtloses Audiosystem und eine motorgetriebene Optik erhältlich, die das Bild jeder Raumform anpaßt. …mehr

  • IBM DEUTSCHLAND INFORMATIONSSYSTEME GMBH

    Der Stuttgarter PC-Hersteller will mit dem neuen ThinkPad 560 neue Maßstäbe in Richtung Gewicht setzen. 1,8 Kilogramm bringt der Ultraportable zum Einstiegspreis von 5.744 Mark auf die Waage. Während Breite und Länge durch das 12,1-Zoll große TFT-Display mit SVGA-Auflösung definiert sind, ließ Big Blue die Bauhöhe auf drei Zentimeter schrumpfen. Die zwei derzeit angebotenen Modelle tragen einen 100er oder 120er Pentium-Prozessor in sich, im Juli soll eine Version mit 133 MHz Taktrate folgen. Eine Festplatte mit 810 oder 1080 MB, 8 MB Hauptspeicher und eine Infrarot-Schnittstelle mit einer Übertragungsrate von 115 KBit/s gehören zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen. "Der ThinkPad 560 wird die Vorstellung, die man bisher von ThinkPads und Notebooks im allgemeinen hatte, grundlegend ändern", glaubt Jürgen Renz, Leiter des IBM PC-Geschäfts. …mehr

  • KOOPERATIONEN UND UNTERNEHMENSMELDUNGEN

    - FTP Software und IBM wollen ein Testabkommen für die Portierung von Java auf Windows 3.1 abschließen. FTP Software will somit sein Angebot an Java-basierenden "CyberAgents" ausweiten. Agents sind in sich abgeschlossene Softwareprogramme, die durch ein Netzwerk reisen und zuvor festgelegte Befehle wie beispielsweise ein Software-Update an den einzelnen lokalen Endgeräten ausführen können. Bis dato sind die CyberAgents für die Plattformen Windows NT, Windows 95 Unix-Umgebungen und OS/2 verfügbar.- IBM und Storage Technology haben einen weltweiten OEM-Vertrag unterzeichnet. Dieser beinhaltet, daß IBM ab 1. Juli dieses Jahres der Hauptvertriebsweg für die StorageTek-Speicherprodukte Iceberg, Kodiak und Arctic Fox unter IBM-Logo sein wird. Beide Firmen wollen in diese Produkte IBM-Technologien und deren Magnetplattenlaufwerke integrieren, die Fertigung verbleibt jedoch bei StorageTek. …mehr

  • Rechtsticker

    Schließen zwei Kaufleute einen Kaufvertrag über eine Handelsware und holt der Käufer die gekaufte Ware nicht ab, so kann der Verkäufer die Ware zunächst bei sich behalten und während dieser Zeit die dafür üblichen Lagerkosten verlangen.Aktenzeichen: Bundesgerichtshof, Az.: VIII ZR 185/94 (jlp) …mehr

  • Manager im Dialog

    Holger Hehmann ist Geschäftsführer der NTS-Unternehmensgruppe, Hannover. Er begann seine berufliche Laufbahn als Vertriebsbeauftragter bei einem CTM Generalvertreter in Osnabrück und wechselte dann zu Triumph Adler, wo er zuletzt als Verkaufsleiter tätig war. 1986 wurde er Geschäftsstellenleiter bei Philips Kommunikations Industrie, später dann Regionalleiter. Hehmann blieb auch nach dem Verkauf der Computeraktivitäten an Digital-Kienzle in dieser Position. Ende 1993 entschied er sich zum Schritt in die Selbständigkeit und gründete die NTS-Unternehmensgruppe durch ein Management buy out.1.Was gefällt Ihnen an Ihrer jetzigen Tätigkeit am meisten? Die Selbständigkeit, Entscheidungen treffen zu können und die Zukunft so gestalten zu können, wie ich es mir vorstelle - ohne immer erst die "Konzernrichtlinien" studieren zu müssen, ob ich alles richtig mache. …mehr

  • Ausstattung und neue Technologien bestimmen die Notebook-Preise

    MERZIG: Der Notebook-Markt verhält sich, bezogen auf die Preise der Geräte, sehr uneinheitlich. Der Grund liegt in der unterschiedlichen Ausstattung der einzelnen Modelle. Während einige Hersteller mit Zubehör nicht geizen, kommen andere Produkte fast "nackt" auf den Markt.Zu unterschiedlich sind die Ausstattungsvarianten, die für diese Geräte - anders als bei Desktop-PCs - kaum aus dem Baukasten-Angebot der Komponenten-Hersteller zusammenzustellen sind. Eine Einteilung der Varianten ist nur in bezug auf Leistung oder Ergonomie möglich. …mehr

  • Übergang vom Ethernet zum Fast Ethernet

    MÜNCHEN: Eine einfach zu installierende Lösung für den Übergang vom Ethernet zum Fast Ethernet bietet die Kingston Technology GmbH mit dem EtheRx PCI 10/100 Ethernet-Adapter an. Der Anwender kann die Karte laut Hersteller im heute gängigen 10 MB/s-Ethernet ebenso einsetzen wie im zunehmend gebräuchlichen 100 MB/s-Fast Ethernet. Der Adapter basiert auf dem Digital Semiconductor 21140 PCI Ethernet-Controller. Dank der N-Way-Auto-Negotiation-Funktion erkennt die EtheRx-Karte selbständig die Bandbreite im Netz und stellt sich automatisch auf 10 oder 100 MB/s ein. Die Installation erleichtert das grafische Schnittstellen-Konfigurations- und Diagnostik-Programm Qstart. Im Lieferumfang enthalten ist ein kompletter Treibersatz. Die Karte unterstützt alle gängigen Netzwerk-Betriebssysteme. Kingston gibt auf die Adapter eine lebenslange Garantie und gewährt kostenlosen technischen Support. Die Ethernet-Karte ist bei den deutschen Kingston-Distributoren zu haben und kostet 260 Mark. …mehr

  • ATTACHMATE CORPORATION

    MÜNCHEN: Jeder Microsoft SNA- Server wird in Zukunft mit dem Emissary Host Publishing System (EHPS) von Attachmate ausgeliefert. Das beschlossen die beiden Unternehmen im Rahmen einer Allianz-Vereinbarung. Zudem wollen sie beim Support und Service in einigen Produktbereichen zusammenarbeiten. Die beiden Hersteller wollen zudem für VARs die Möglichkeit schaffen, IBMs PROS, Office Vision und SNADS Messaging-Systeme über Attachmates EXTRA!-Connectors for PROFS and SNADS in Microsoft Exchange integrieren. Um Anwendern von Attachmates DOS-basierenden Systemen die Migration zu SNA-Servern unter Windows NT zu ermöglichen, wird ein sogenannter "GAP Connector" entwickelt. Insgesamt will Attachmate die Anwender seiner Emissary TCP-Server zum Umstieg auf SNA-Server bewegen und stellt deshalb das Marketing für diese Produktlinie ein. "Unserer Ansicht nach ist der SNA-Server von Microsoft die derzeit beste Plattform für Hostanbindungen," begründet Jim Lindner, CEO von Attachmate, diesen Schritt. "Natürlich werden wir unsere Kunden bei der Implementation von SNA-Server- und BackOffice-Lösungen unterstützen." Dazu hat er nach eigenen Aussagen ein Entwicklerteam bauftragt, eine Reihe von "Value Added Servern" zu bauen, die auf der SNA-Server-Plattform aufsetzen. …mehr

  • DIGITAL EQUIPMENT CORPORATION

    Als wenn es im amerikanischen Pentagon entwickelt worden und damit Geheimsache wäre, behandelt die deutsche Digital-Gesellschaft das neue Vertriebskonzept, das der amerikanische Computer-Hersteller ab Juli 1996 weltweit umsetzen will. Nur soviel steht fest.- Digitals Großkunden (weltweit rund 1.000, in Deutschland etwa 100) - vor allem internationale Konzerne - werden weiterhin von einem eigenen Account Management Team direkt betreut. …mehr

  • Die aktuellen Renner und Penner

    MÜNCHEN: Im Auftrag von ComputerPartner befragte das Kasseler Marktforschungsunternehmen TechConsult im Mai wieder 150 repräsentativ ausgewählte IT-Händler und handeltreibende Dienstleister, welche Produkte sich derzeit am besten vermarkten lassen und mit welchen sich die höchsten Margen realisieren lassen. Heute im Visier: Monitore, USV-Anlagen und Utilities. Bestseller in diesen Marktsegmenten: Maxdata-Belinea, APC und symantec.MONITORE …mehr

  • MICROSOFT

    BOSTON: Bill Gates hat zwei Updates für Windows 95 angekündigt, von denen einer Zugänge zu den Online-Diensten CompuServe und America Online enthalten wird. Das "OSR2"-Update soll ab Herbst erhältlich sein. In einem neuen Extra-Ordner für Online-Dienste gibt es neben MSN nun auch Zugänge zur Konkurrenz. Zu dem Update "OSR3" sind noch keine Details bekannt. In jedem Fall sind laut Gates die Veränderungen zu geringfügig, um eine neue Versionsnummer für Windows 95 zu rechtfertigen. …mehr

  • META GROUP

    STAMFORD: Die PC-Preise stürzen weiter ab. Laut Zahlen zum US-Markt der Meta Group haben die Preise im Frühsommer wie üblich bereits nachgelassen, um die Lager für das Weihnachtsgeschäft frei zu kriegen. Hinzu kommen niedrigere Kosten für Basiskomponenten , so daß die Endpreise für Pentium-PCs seit Jahresanfang bereits um 24 Prozent gefallen sind. Zusätzlichen Preisdruck üben in Amerika die angekündigten Network Computers (NCs) aus, sowie die Tatsache, daß Intel zum Jahresende keine Prozessoren unter 133 MHz mehr anbieten will. …mehr

  • Lieven im Clinch mit Dataquest

    Wegen angeblich falscher Zahlen über das Absatzvolumen von Vobis will Theo Lieven gegen Dataquest eine Einstweilige Verfügung erwirken. Nach seinen An-gaben liegt der Vobis-Anteil am PC-Markt in Europa im …mehr

  • Notleidender PC-Hersteller AST Research schließt deutsche Dependance

    DÜSSELDORF: Der von dramatischen Umsatzeinbrüchen und dreistelligen Millionenverlusten geschüttelte amerikanische PC-Hersteller AST Research muß sparen. Ganz oben auf der Streichliste stand die deutsche Dependance in Düsseldorf. Jetzt ist es amtlich: Bei der AST Research GmbH werden Ende Juni die Pforten geschlossen.Der 17. Juni war für die Mitarbeiter der AST Research GmbH in Düsseldorf ein rabenschwarzer Tag. Europachef Rod Rodericks teilte den völlig konsternierten Angestellten mit, daß sie sich nach einem neuen Job umsehen müßten. Der Grund: AST bricht seine Zelte in Deutschland ab. Bereits ab Ende Juni wird niemand mehr das Telefon in der Düsseldorfer Schiess-Straße 58 abnehmen. …mehr

  • Die Datura AG in Frechen bei Köln ist eine Spezialkooperation für mittelständische Systemhäuser in Deutschland. Ihre Leistungen gegenüber den Mitgliedsfirmen reichen von Finanzdienstleistungen in der zentralen Abrechnung über Einkaufsvorteile und Marketin

  • SNI-Rechner bald bei Magirus

    Der Stuttgarter Workstation-Distributor Magirus wird nach unseren Informationen in Kürze auch die UNIX-Rechner von Siemens-Nixdorf in sein Programm aufnehmen. …mehr

  • KOMMENTAR: Nach Schlankheitskur und Schönheitsoperation auf Partnersuche

    Geradezu langweilig präsentiert sich derzeit das Geschehen im PC-Sektor. Mal abgesehen davon, daß sich Unternehmen, die in diesem Segment ihr Geld verdienen wollen oder wollten, sich im Markt ab- beziehungsweise anmelden oder sich gar als Übernahmekandidat feilbieten, zeigt sich zumindest die technologische Entwicklung der Datenschleudern äußerst unspannend. Auch die Markteinführung des 101ten Multimedia-PCs wird daran nichts ändern. Schließlich hat die Fachwelt erkannt, daß der Einbau eines wahnsinnig schnellen CD-ROM-Laufwerks, einer noch schrilleren Soundkarte und das Ankleben von zwischenzeitlich elefantenohrgroßen Lautsprechern an den Monitor keine wirkliche Innovation mit hohem Nachrichtenwert darstellt.In einem ganz anderen Licht erscheinen hingegen die Entwicklungen im Notebook-Bereich. Hier verwendeten die Entwicklungsingenieure in den vergangenen Jahren eine gehörige Portion Gehirnschmalz dazu, aus einer ehedem monströsen, leistungstechnisch gesehen aber eher schwachbrüstigen Lösung dem Tischrechner ein ebenbürtiges Pendant entgegenzusetzen - mit Erfolg. Wenn auch so mancher Ausflug der beteiligten Anbieter in den damals noch unerforschten Zielmarkt mit einer satten Bauchlandung endete. Sub-Notebooks mit Tastaturen, die vor allem Leute mit Wurstfingern an den Rand der Verzweiflung trieben, waren ein abschreckendes Beispiel dieser mitunter kuriosen Entwicklungsschübe. …mehr

  • Peacock/Ingram:

    WöNNENBERG-HAAREN/OTTOBRUNN: Die Gespräche zwischen Peacock und Ingram Micro über eine finanzielle Beteiligung sind in einer Sackgasse. Eine Einigung ist unwahrscheinlich.Der Abgang von Ingram-Deutschland-Geschäftsführer Ludwig Stromeyer steht nach unseren Informationen in keinem Zusammenhang mit den Gesprächen, die der amerikanische Distributor mit dem deutschen Konkurrenten Peacock über mögliche Kooperationen führt (vgl. ComputerPartner Nr. 7/96, Seite 18). Vielmehr soll Stromeyer die Konsequenz aus den überzogenen Erwartungen der Amerikaner gezogen haben. …mehr

  • ISM GMBH

    LANGEN: Das Surfen im Internet macht süchtig und kommt Arbeitgeber teuerzu stehen. Die Intelligent Software Management GmbH (IMS) hat 500 Net-Surfer in 25 Länder befragt. Ergebnis: 32 Prozent zeigten Suchtsymptome. Auf der Suche nach Informationen, Unterhaltung und virtuellen Gesprächspartnern verbringt diese Gruppe laut ISM rund 21 Stunden pro Woche im Netz der Netze. Die durchschnittliche Nutzungszeit liegt bei immerhin sechseinhalb Stunden pro Woche. Zu den Suchtsymptomen zählen: wenig Schlaf, Vernachlässigung von Beruf, Freunden und Familie und die Unfähigkeit, die Internet-Zeit trotz guter Vorsätze zu verringern. Über 80 Prozent der Nutzer halten sich mindestens drei Stunden im Netz auf, wenn sie einmal verbunden sind. Angestellte mit Internetzugang am Arbeitsplatz surfen durchschnittlich siebeneinhalb Stunden pro Woche im Netz - fast ein ganzer Arbeitstag. …mehr

  • Networld '96: Viele Aussteller stellen die Messe in Frage

    FRANKFURT: Mit erheblichem Aufwand versucht Veranstalter Softbank die Wander-Fachmesse Networld + Interop für Netzwerker und Fachpublikum unentbehrlich zu machen. Doch die Messe bleibt umstritten. Daran ändern auch die offiziellen Zahlenrekorde nichts.Für Klaus Schmidt, General Manager von Networld + Interop-Veranstalter Softbank Expos in München, steht fest: Die Fachmesse für Netzwerke und Internet-Technologien (Interop), die vom 12. bis 14. Juni in Frankfurt stattfand, war ein voller Erfolg - quantitaiv und qualitativ. Zum Beweis legt er Zahlen vor: 26.000 Besucher, also 20 Prozent mehr als im Vorjahr, besuchten die 330 Aussteller. "Unser Ziel ist es, den Ausstellern die Kunden zu liefern. Das ist uns gelungen", freut sich der Messe-Manager. …mehr

  • Personalien und Branchen-News

    Ex-Apple-Manager Sven Kielgas hat eine Führungsaufgabe im Unternehmensbereich Anwendersoftware bei Siemens-Nixdorf in München übernommen. …mehr

  • IPC CORPORATION DEUTSCHLAND MBH

    Das 1990 gegründete und in Siegelsdorf bei Nürnberg ansässige Unternehmen, ist die deutsche Marketing- und Vertriebsorganisation der IPC Corporation Ltd. Singapur. Neben PCs, Servern und Multimedia-Produkten, hat der Hersteller auch tragbare Rechner im Programm. An der Spitze befindet sich das Radiance R-500 mit integriertem CD-ROM-Laufwerk. Ausgestattet wird es wahlweise mit Pentium-Prozessoren, deren Taktfrequenz bei 100 oder 133 MHz liegt, und Festplatten mit einer Kapazität zwischen 540 und 1350 MB. Der Arbeitsspeicher von 8 MB kann bis auf 40 MB ausgebaut werden. Als Bildschirm kommt ein passives 11,3 Zoll großes DSTN oder ein aktives TFT-Display zum Einsatz. Die Rechner, deren Endkundenpreis bei etwa 6.300 Mark beginnt, sollen noch im zweiten Quartal ausgeliefert werden. …mehr

  • LC-Displays statt Monitore - Ansichtssachen zu einem Markt

    MÜNCHEN Die Zukunft ist mal wieder heute - aber keiner will sie haben. Die Nachfrage nach hochwertigen LC-Displays als Ersatz eines konventionellen Monitors ist enorm - allerdings nicht zu den geforderten Preisen. Erleben wir die Revolution noch dieses Jahrtausend?Schalten Sie den Fernseher an und wagen Sie einen Blick in die Zukunft: Fester Bestandteil nahezu jedes Science-Fiction-Opus sind Display-Technologien, die flache Schirme und eine nachgerade super-realistische Farbechtheit ermöglichen. Ganz zu schweigen vom Wand-füllenden Schirm auf der Brücke des Raumschiffs Enterprise, von dem heute jeder Audio-Video-Enthusiast nur träumen kann. …mehr

  • Notebook kontra Desktop: Mit Wasserkühlung in den heißumkämpften Markt

    MÜNCHEN: Notebooks sind erwachsen geworden. Die Kinderkrankheiten vergangener Tage sind überstanden. Da die tragbaren Rechner den Desktop-PCs hinsichtlich ihrer Leistung fast ebenbürtig geworden sind, glauben Marktforscher und Hersteller an ein enormes Wachstum in den nächsten fünf Jahren.Die frühen neunziger Jahre waren von einem Schlagwort geprägt, daß - ähnlich wie der völlig zweckfreie Modebegriff Multimedia heute - die Anbieter von IT-Waren zu förmlichen Begeisterungsstürmen hinriß: Mobilität. Die auf den Plan gerufenen Hardware-Hersteller lieferten ellenlange Argumentationslisten, an deren Ende sich die kühne Behauptung wiederfand, daß spätestens 1996/97 jeder zweite verkaufte PC der Kategorie tragbarer Rechner zugehörig sei. Doch wie so oft, erweisen sich die eifrig herbeiorakelten Zahlen bei Erreichen des prognostizierten Zeitpunktes als völliger Fehlschuß. Bei gerade mal 17 Prozent - so die neuesten Erkenntnisse des Marktforschungsunternehmens IDC - liegt derzeit der Anteil an Notebooks am PC-Gesamtabsatz. …mehr

  • SHARP ELECTRONICS EUROPE GMBH

    Ab Juli sollen sie verfügbar sein: LCD-Pionier Sharp will mit seinen beiden - nunmehr eigengefertigten - Notebooks PC-9070 und PC-9040 im High-end-Markt mitmischen. Als wichtigstes Bauteil der mit 133er beziehungsweise 120er Pentium-Prozessoren angetriebenen Notebooks benennen die Hamburger wie nicht anders zu erwarten die LC-Displays. Die beiden TFT-Bildschirme mit einer Diagonalen von 12,1 und 11,3 Zoll beruhen nach Aussage des Herstellers auf einer neuartigen Technologie, die im Hause Sharp unter dem Namen S2 96 geführt wird. Damit würde gegenüber den bisherigen Sharp-Displays eine Vergrößerung der aktiven Bildfläche von 34 Prozent erreicht und die Helligkeit um weitere 30 Prozent gesteigert. Weitere Ausstattungsmerkmale sind 16 beziehungsweise 8 MB Arbeitsspeicher, eine 1,1 GB große Festplatte, eine Infrarot-Schnittstelle mit einer Übertragungsrate von Mbit/s und ein PCMCIA-Slot vom Typ III. Im Speicherschacht kann wahlweise ein zweiter Akku, ein Diskettenlaufwerk oder ein CD-ROM-Laufwerk mit sechsfacher Lesegeschwindigkeit untergebracht werden. Preise konnte der Hersteller allerdings noch keine nennen. …mehr

  • Pentium-Pro-Server

    MÜNCHEN: Eine Reihe neuer PC-Server hat die Digital Equipment GmbH angekündigt. Die Serverfamilie Prioris ZX 6000 arbeitet mit bis zu vier Pentium-Pro-Prozessoren mit 200 beziehungsweise 166 MHz und sind mit einem Dual-Peer-PCI-Bus ausgestattet. In Verbindung mit dem Betriebssystem Windows NT 4.0 und MS SQL Server 6.5 sind die Server vor allem für den Einsatz in mittleren und großen Unternehmen gedacht. Die Hardwaresubsysteme sind laut Digital auf Windows NT optimiert und sind unter allen Standardbetriebssystemen einsetzbar. Optional können auch RAID-Konfigurationen verwendet werden. Mitgeliefert wird auch die ServerWorks Manager Software von Digital, sowie die Installations-Utilities ServerWorks Quick Launch. Die Rackmount-Option erlaubt das freie Kombinieren von Prioris-Servern und externen Speichern, ohne das Gehäuse ändern zu müssen.Die Prioris ZX 6200MP ist ab August verfügbar und kostet je nach Konfiguration zwischen 29.000 und 64.700 Mark. Die Prioris ZX 6166MP gibt es ab Juli und kostet ab 27.900 Mark. In der ausgebauten Version soll sie 61.900 Mark kosten. …mehr

  • MITEL TELECOM LTD.

    GWENT: Das englische Unternehmen Mitel Telecom Limited sucht Vertriebspartner in Deutschland. Der Anbieter von Telefonzentralen und CTI-(Computer Telephony Integration-) Lösungen will vor allem mit bereits bestehenden IT-Händlern und VARs Verträge abschließen. Mitel arbeitet mit Herstellern wie Microsoft, IBM und Novell zusammen, um Application Programming Interfaces (APIs) und solche Produkte anzubieten, die das Zusammenführen von Telekommunikations- und Computerlösungen erlauben. …mehr

  • Aufgeschnappt

    Helmut Jost, Vorstandsvorsitzender der Escom AG in Bochum/Heppenheim"Wir müssen alles abstoßen, was kein Geld bringt." …mehr

  • IHK bietet Fortbildung zum PC-Fachverkäufer an

    BIELEFELD: Gemeinsam mit der örtlichen IHK hat PC-Spezialist ein Programm zur Qualifizierung der PC-Verkäufer entwickelt. ComputerPartner-Chefredakteur Damian Sicking sprach mit PC-Spezialist-Geschäftsführer Thomas Kruse über dieses Konzept.? Herr Kruse, Sie bieten zusammen mit der hiesigen IHK seit kurzem eine Ausbildung zum PC-Fachverkäufer an. Von wem ist diese Initiative ausgegangen und vor welchem Hintergrund findet sie statt? …mehr

  • Image-Wechsel bei Autodesk

    MÜNCHEN: Autodesk hat seinen indirekten Vertriebskanal kürzlich kräftig ausgesiebt. Zudem stehen Veränderungen bei der Positionierung nach außen ins Haus. Anläßlich der dritten CAD Open in Wiesbaden (vom 12. bis 14. Juni 1996) stellte sich Deutschland-Geschäftsführer Dieter Höfler der Kritik von rund 500 Vertriebspartnern.Mit rund 155 Ausstellern und knapp 7.350 Besuchern gehört die CAD Open sicher nicht zu den großen Branchenereignissen in Deutschland. Trotzdem war auch auf dem dritten Event des Marktführers im CAD-Bereich alles vertreten, was Rang und Namen in diesem Marktsegment hat. Hewlett-Packard, Digital, Elsa, Diamond und Intergraph beispielsweise fanden sich genauso ein wie Bechtle, Mensch & Maschine, Macrotron und Peacock. …mehr

  • PRESSESCHAU

    Apple geht den richtigen Weg: weg vom Hardwaregeschäft, hin zu innovativer Software. Daß auf diesem Weg immer wieder Täler zu durchfahren sind, gehört eben, zumindest bei Apple, dazu. Uns geht es beim Zuschauen wie bei einer Achterbahnfahrt: Es wird uns zwar immer wieder übel, gegen eine Fahrt mit der Schmalspurbahn durch die Lüneburger Heide wollen wir aber trotzdem nicht tauschen. …mehr

  • Digitals PC-Chef Kaiser will 1996/97 die Null-Linie erreichen

    MÜNCHEN: Mit einer Konzentration auf Windows und NT und das Notebook-Geschäft sowie einer Neuordnung im Vertrieb und einer verbesserten Beziehung zu den Partnern will Digitals PC-Chef Peter Kaiser für Umsatzwachstum und Gewinn sorgen.Als Peter Kaiser im Herbst 1995 den lange Zeit verwaisten Chefsessel in Digitals PC-Abteilung besetzte, trat er kein leichtes Erbe an. Der kampferprobte Betriebsrat des Unternehmens beobachtete jeden seiner Schritte mit Argusaugen, die Abteilung arbeitete - und arbeitet noch - mit Verlust, und die Vertriebspartner und Kunden klagten berechtigterweise über die katastrophalen Lieferzeiten. Von der geringen Marktpräsenz der PC-Division ganz zu schweigen. …mehr

  • FACTS & FIGURES:

    Die deutsche Autodesk-Niederlassung in München erzielte im ersten Quartal des Geschäftsjahres 1996/97 (30. April 1996) einen Umsatz von 20,7 Millionen Mark. Das bedeutet einen Zuwachs von rund 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (18,3 Millionen Mark). Damit rückt die Vorgabe des Unternehmens, im laufenden Geschäftsjahr den Vorjahresbetrag von 78,8 Millionen Mark um 15 Prozent zu steigern, in den Bereich des Möglichen.Laut Deutschland-Geschäftsführer Dieter Höfler wird sich an der rein indirekten Vertriebsstruktur seines Unternehmens auch in Zukunft nichts ändern. Märkte, die Auto-CAD-Händler nicht erreichen können, will er in Zukunft mit OEM-Herstellern abdecken. "Wir wollen keine Kannibalisierung im Vertrieb", versichert zu dem Thema Vertriebsleiterin Christiane Glöckler. "Die OEMs müssen sich von uns genau prüfen lassen und es gibt einen ziemlich langen Genehmigungsweg." …mehr

  • IDC

    FRAMINGHAM: Das Marktvolumen bei relationaler Datenbank-Software für Unix und Server-Betriebsumgebungen ist 1995 um 18,8 Prozent auf 26,7 Milliarden Dollar gestiegen. Nach einer Studie der International Data Corporation nimmt Unix in diesen Segmenten nach wie vor den ersten Platz ein. Während NetWare und OS/2 Marktanteile verloren, löste Windows NT OS/2 auf dem dritten Platz ab. Falls die Umsätze bei NetWare weiter im gleichen Maße zurückgehen wie im Jahr 1994, wird Windows NT noch 1996 den zweiten Platz erringen. Die Marktführerschaft von Unix bei Software für relationale Datenbanken ist laut IDC aber für die nächsten Jahre gesichert.Bei den Datenbankanbietern teilen sich Oracle, Sybase und Informix alleine zwei Drittel des Marktes. Allerdings haben Microsoft, IBM und Computer Associates mit Zuwachsraten zwischen gut 50 Prozent (Microsoft) und 74 Prozent (IBM) die Aufholjagd bereits begonnen. Microsofts Wachstum wird dabei auf den Erfolg von Windows NT zurückgeführt, während die Zuwächse bei IBM damit zusammenhängen, daß Big Blue neben OS/2 und AIX/6000 nun auch andere Unix-Plattformen unterstützt. …mehr

  • DIGITAL MEDIA WORLD

    BERLIN: Das Multimedia-Fieber grassiert weiter: Auf der Berliner Fachmesse für digitale Information, Kommunikation und Interaktion, Digital Media World '96 (18.-21. Juni), wurden wieder euphorische Prognosen verbreitet.Danach wird im Jahr 2000 in Deutschland mit der gewerblichen Umsetzung von Multimedia 13 Milliarden Mark umgesetzt werden, während es 1994 noch rund 440 Millionen Mark waren. 800.000 Telearbeitsplätze wird es nach Ansicht des Zentralverbandes Elektrotechnik und Elektronikindustrie und des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau zur Jahrtausenwende geben. Langfristig werden es mindestens drei Millionen sein. …mehr

  • IDC

    WIEN: Österreich hat in den neunziger Jahren bei der Verbreitung von PCs aufgeholt. Waren die Alpenrepublikaner vor einigen Jahre noch unter den Schlußlichtern in Europa zu finden, so lassen sie jetzt andere Industrieländer wie Belgien, Frankreich und Italien bereits hinter sich. Nach Angaben der Internationa Data Corporation (IDC) teilten sich 1995 knapp sieben Österreicher einen PC. Insgesamt wird die Zahl der installierten PCs auf 1,17 Millionen geschätzt. Die höchste Computerdichte in Europa hat die Schweiz. Es folgen Dänemark und Schweden. …mehr

  • Arnold August über Nachwuchsförderung

    "Wir haben noch nie einen Techniker eingekauft. Wir betreiben gezielte Nachwuchsförderung, indem wir junge Leute an die Seite eines Spitzentechnikers stellen. Andere Unternehmen schicken ihre Nachwuchskräfte mit Vertriebsmitarbeitern raus. Davon halte ich nichts. Denn so wird sich der junge Mitarbeiter nie zu einem Spitzentechniker entwickeln." …mehr

  • MAGIRUS DATENTECHNIK

    STUTTGART: Siemens-Nixdorf, die ihre Server bislang direkt oder über ihre 200 kleineren Value Added Reseller angeboten hat, vertreibt die Systeme demnächst auch über Magirus Datentechnik. Offiziell gilt der Zuschlag für die Distributionsvereinbarung ab 1. Juli 1996, der "Echteinsatz" wird voraussichtlich ab Anfang Oktober möglich. Von den rund 750 Millionen Mark, die SNI im letzten Jahr mit seinen Servern in Deutschland verdient hat, stammen gerade einmal zehn Prozent aus dem Indirektvertrieb.Das war der Unternehmensleitung zu wenig, innerhalb der kommenden Monate soll dieser Anteil auf 30 Prozent gesteigert werden. Deshalb wurde die Abteilung Indirektvertrieb aufgeteilt: Die eine Mannschaft betreut Werksvertreter und größere VARs, die kleineren Partnerunternehmen werden von Magirus in den Bereichen Vertrieb und Logistik unterstützt. Um die Wachstumsvorgabe erfüllen zu können, seien beide Bereiche an zusätzlichen Vertriebspartnern interessiert, heißt es aus dem Unternehmen. …mehr

  • Fakts and Figures:

    Cognos wurde 1970 in Ottawa, Kanada, gegründet. Seit Anfang der 90er Jahre spezialisiert auf BI-Software, setzte der Softwarehersteller im Geschäftsjahr 1995/96, das am 29. Februar endete, bei weltweit zirka 1.000 Mitarbeitern 207,6 Millionen CAN-Dollar um (Geschäftsjahr 1994/95: 168,2 Millionen CAN-Dollar). Der Nettogewinn des Nasdaqnotierten Herstellers wurde mit 23,9 Millionen CAN-Dollar ausgewiesen - gegenüber 11,4 Millionen CAN-Dollar 1995.Mit den beiden BI-Produkten Impromptu und Powerplay, die weltweit über 200.000mal lizenziert sind und nach Angaben von Cognos mit 18 Prozent Marktanteil führend sind, wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr fast 50 Prozent des Umsatzes erwirtschaftet. Auf die Sparte Applikationsentwicklungstools entfallen 115,2 Millionen CAN-Dollar Umsatz. …mehr

  • Rechtsticker

    Spiegelt ein Arbeitnehmer dem Arbeitgeber wahrheitswidrig einen Hochschulabschluß vor und gewährt der Arbeitgeber daraufhin eine Gehaltserhöhung, so ist der Arbeitgeber nicht nur zur fristlosen Kündigung berechtigt, sondern kann auch die Gehaltserhöhung wegen arglistiger Täuschung anfechten. Die Anfechtung ist rückwirkend möglich, so daß der getäuschte Arbeitgeber die bereits gezahlte Gehaltserhöhung rückwirkend zurückverlangen kann.Arbeitsgericht Stuttgart, Az.: 19 Ca 9322/92 …mehr

  • Direkt vom Papier ins Internet oder auf CD

    FRANKFURT: Nur sechs Mausklicks braucht es laut der ZyLab GmbH vom Papier direkt auf die CD-ROM oder ins Internet. Der US-Anbieter von Software-Komplettlösungen für das Erfassen, Verwalten und Verteilen von Informationen will mit den Anwendungen ZyIndex 5.2 und ZyImage 4.0 allen Verlagen, Behörden, Wissenschaftlern und Anwälten einfach und kostengünstig zu einem papierlosen Archiv verhelfen.Papierdokumente, Mikrofilme oder elektronische Dateien werden eingescannt oder geladen und automatisch sowohl als OCR-Dokumente, als auch als Bild des Originaldokuments gespeichert. Dabei ist es nicht nötig, die Daten mit Stichwörtern und Indizes zu strukturieren. Die Dokumente werden ungeordnet abgelegt und die gewünschten Informationen durch Volltextrecherche gefunden. Auch die kostspielige manuelle Korrektur der meist fehlerhaften OCR-Dokumente entfällt. Die "Fuzzy"-Suche findet binnen Sekunden auch die Wörter, die von der Texterkennung nicht korrekt erfaßt wurden. …mehr

  • Menschen

    - Maria Binder (39), bislang verantwortlich für die Geschäftsstelle der Lunzer + Partner GmbH in München, ist seit 1. Juni 1996 Vertriebsbeauftragte bei der SoftM Software und Beratung AG, München. Binder arbeitet bereits seit zehn Jahren in der DV-Branche, davon fünf Jahre im Umfeld des IBM-Midrange-Systems AS/400.- Als neuer Key Account Manager bei PNY Electronics GmbH, München, berichtet Roland Fürbas direkt an die Geschäftsführerin Irina Srebot. Vor seiner neuen Aufgabe bei PNY Electronics war er im Vertrieb für den deutschen Distributor Sphinx Computer und als Großkundenbetreuer für die Microsoft GmbH Österreich in Wien tätig. …mehr

  • BRANCHENKENNER SAGEN UMBRUCH IM MONITOR-MARKT VORAUS

    Nach Auffassung von Horst Strobender, Produktmanager Monitore bei der Samsung Electronics GmbH in Sulzbach, steht der Monitor-Markt vor einer einschneidenden Veränderung. "Ich glaube, daß der klassische 14- und 15-Zoll-Monitor ab Mitte nächsten Jahres ernsthafte Konkurrenz durch die TFT-Technologie bekommen wird. Bis zum Jahr 2000", so die Prognose des Monitor-Experten, "werden die TFT-Displays den herkömmlichen Kathodenstrahlern erhebliche Marktanteile abnehmen."Theoretisch könnte dieser Technologiewechsel bereits heute stattfinden. Denn ihre Kinderkrankheiten (in erster Linie zu geringe Helligkeit, zu geringer Betrachtungswinkel, zu große Trägheit mit der unschönen Folge des Fadenziehens des Cursors) hat die TFT-Technologie inzwischen hinter sich gebracht und wartet gegenüber den Kathodenstrahl-Monitoren mit einer Reihe von Vorteilen auf. Wie zum Beispiel: …mehr

  • Rechtsticker

    Ein Fahrzeugführer war in einem Jahr zweimal wegen Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit (40 km/h und 27 km/h über der Höchstgeschwindigkeit) auf der Autobahn aufgefallen. Als er im nächsten Jahr wiederholt mit 27 km/h zu schnell erwischt wurde, erhielt er zwar wieder ein Bußgeld, doch lehnte es das Amtsgericht ab, auch ein Fahrverbot zu verhängen. Das Oberlandesgericht hob diese Entscheidung auf und legte dem Betroffenen ein Fahrverbot auf. Denn ein Bußgeldrichter darf bei der Aburteilung einer wiederholten Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von der Verhängung eines Fahrverbotes nicht einfach mit der Begründung absehen, der Betroffene sei zur Ausübung seines Berufes auf den Führerschein angewiesen. Einem solchen Fahrzeugführer ist es vielmehr zuzumuten, in der Zeit des Fahrverbotes öffentliche Verkehrsmittel und Taxis zu benutzen oder gegebenenfalls einen Fahrer einzustellen und den Urlaub auf die Zeit des Fahrverbotes zu verwenden. Damit verbundene Unbequemlichkeiten und Mehrkosten sind in der Regel keine unzumutbare Härte.Aktenzeichen: Oberlandesgericht Koblenz, Az.: 2 Ss 291/95 …mehr

  • MACLAND GMBH

    Sonnenenergie für mobile Rechner …mehr

  • Rechtsticker

    Ein Arbeitszeugnis darf nicht von einem gleichrangigen Kollegen ausgestellt werden, sondern nur von Vorgesetzten oder einem Mitarbeiter, der "erkennbar ranghöher" als der Zeugnisempfänger ist.Aktenzeichen: Landesarbeitsgericht Köln, Az.: 4 Sa 579/94 …mehr

  • Menschen

    Frank Roszyk übernahm die Geschäftsführung bei der Tandberg Data GmbH, Dortmund. Er trat 1984 in das Unternehmen ein und ist seit 1992 für den Bereich Speicherprodukte verantwortlich. Bereits seit 1993 gehört er als Prokurist der Geschäftsleitung der Firma an. Das Finanzmanagement untersteht weiterhin Friedhelm Schopp, der als Prokurist ebenfalls seit drei Jahren Mitglied der Geschäftsleitung ist. …mehr

  • Nadel und Tintenstrahl in einem Gehäuse

    LÖRRACH: Den idealen Drucker für Ämter und Behörden glaubt der schwäbische Anbieter von Druckerlösungen Wenger GmbH gefunden zu haben: Das Modell MultiPrint vereinigt in einem Gehäuse einen 18-Nadel-Flachbettdrucker und zwei Tintenstrahldrucker."Höchst effizient und platzsparend" findet Geschäftsführer Heinz Seifert sein Konzept, denn nun sei in den Amtsstuben nur noch ein Gerät nötig, um beispielsweise Führerscheine, Formulare mit Durchschlägen oder einfache Korrespondenz auszudrucken. Gesteuert wird das Gerät über ein intelligentes Interface, das den Datenstrom analysiert und den Druckauftrag automatisch dem richtigen Schacht zuführt. Die Druckertechnologie stammt von Olivetti. Seifert will sich zunächst auf den Behördenbereich konzentrieren. So werden ab August 60 Führerscheinstellen im Saarland mit dem MultiPrint ausgestattet. Langfristig will er aber auch in andere Märkte vordringen, denn das leicht veränderbare Gehäuse aus Plexiglas erlaube es, innerhalb von Monaten auch kleinere Stückzahlen spezieller Lösungen anzubieten, zum Beispiel mit einem Laserdruckwerk. Der MultiPrint ist die erste eigene Entwicklung von Wenger, die bis dato nur Produkte von OEM-Herstellern vertrieben haben. …mehr

  • Menschen

    Als neuer Geschäftsführer bei CompuNet Hamburg ist Joachim Brandt (41) eingetreten. Brandt, der die Geschäfte mit Großkunden insbesondere aus dem Branchenbereich Allfinanz verantworten wird, kam vom Hamburger Systemhaus has zu CompuNet. Als Gesellschafter leitete er dort die Außendienstprojekte im Vertrieb. Davor war er für die Nixdorf Computer AG im Vertrieb für Versicherungslösungen tätig. …mehr

  • Neue Notebook-Flotte soll Lücken schließen

    Mit gleich elf neuen Modellen, die seit dem 17. Juni ausgeliefert werden, wollen die Dornacher an ihre vergangenen Erfolge im Notebook-Markt anknüpfen. Davon tragen acht Modelle den neu eingeführten Markennamen "Armada", die drei anderen Zuwächse betreffen die bestehende LTE-Familie. Die drei im unteren Preisbereich (3.300 bis 4.000 Mark) angesiedelten Modelle sind der Armada 1100-Familie angehörig, welche die Contura-430-Reihe ablöst. Dabei handelt es sich um drei Modelle, die standardmäßig mit einem 10,4-Zoll großem, farbigem LC-Display, einer Festplatte mit 810 MB Speicherkapazität und einem Arbeitsspeicher von 8 MB ausgestattet sind. Zur Wahl stehen Pentium-Prozessoren mit einer Taktrate von 75 oder 100 MHz, bei den Bildschirmen STN- oder TFT-Technologie.Zwischen 4.500 und 8.600 Mark liegen die Preise in der höherwertigen Armada-4100-Baureihe. Pentium-Prozessoren mit Taktraten zwischen 75 und 133 MHz und Display-Größen von 10,4 bis 11,8 Zoll - alle mit SVGA-Auflösung -, lauten hier die Eckdaten. …mehr

  • C2000 GMBH

    MÜNCHEN: Ab sofort ist die Produktfamilie Compaq Netelligent, bestehend aus Netzwek-Hardware und -Software, im autorisierten Wiederverkauf der Computer 2000 GmbH erhältlich. Die Compaq-Netelligent Produktfamilie umfaßt Netzwerkadapter, Hub- und Switchingsysteme, Router sowie Managementsoftware und ist aus dem gemeinsamen Know-how der Hersteller NetWorth und Thomas Conrad entstanden, die 1995 von Compaq übernommen wurden. Alle aktiven Komponenten, wie Hubs, Switches und Router hat Computer 2000 exklusiv im Angebot. …mehr

  • DATAQUEST

    SAN JOSE: Der weltweite Absatz von Multimedia-PCs ist auch 1995 steil nach oben gegangen. Das gilt vor allem für den Markt der asiatischen Pazifik-Anrainerstaaten. Nach Angaben der Marktforscher von Dataquest betrug das Wachstum dort stattliche 391 Prozent. In Europa ging die Kurve immerhin noch um 144 Prozent nach oben, während der US-Markt nur um 35 Prozent wuchs. Weltweit wurden im vergangenen Jahr 20,8 Millionen Multimedia-PCs verkauft gegenüber 10,3 Millionen im Jahr 1994.Der Anteil der Multimedia-PCs an allen verkauften PCs betrug laut Dataquest in den letzten beiden Jahren in den USA 42 Prozent und im asiatischen Markt gut 50 Prozent. Apple Computer ist trotz aller Unkenrufe in diesem Segment weiter Marktführer mit einem Anteil von knapp 19 Prozent vor Packard Bell mit etwas über 14 Prozent. Diese und andere US-Hersteller konnten von den enormen Zuwächsen in den nicht-amerikanischen Märkten allerdings nicht profitieren. Die heimsten sich regionale Anbieter wie NEC, Fujitsu und Highscreen ein. …mehr

  • Assemblieren Sie gegenwärtig noch selber?

    EMV-Gesetz und CE-Kennzeichen hin, Handwerkskammern her - noch immer lassen sich viele Wiederverkäufer nicht davon abhalten, selber PCs zu assemblieren. Allerdings: Die Zahl der Schrauber ist bereits deutlich zurückgegangen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Befragung von 150 repräsentativ ausgewählten Systemhäusern und IT-Händlern in Deutschland, die das Marktforschungsunternehmen TechConsult in Kassel im Auftrag von ComputerPartner im April dieses Jahres durchführte. Während noch im letzten Jahr nach inoffiziellen Angaben bis zu 75 Prozent der IT-Handelsunternehmen selber zu Schraubenzieher und Lötkolben griffen, erklärten jetzt nur noch 47 Prozent der ComputerPartner-Umfrageteilnehmer, daß sie einen Teil ihrer verkauften Rechner selber zusammenbauen. Und die meisten von ihnen wollen das auch weiterhin tun. Lediglich neun Prozent denken darüber nach, diese Aktivitäten einzustellen. …mehr

  • DATAQUEST

    SAN JOSE: CD-R(Recordable)-Laufwerke werden bis Ende 1996 zum IT-Massenartikel. So lautet die Prognose von US-Marktanalysten. Demzufolge wird die Industrie die beiden Haupthürden ausräumen, die der massenhaften Ausbreitung der CD-R-Laufwerke als Datensicherungs-Peripheriegerät bisher entgegenstanden: technologische Schranken und der hohe Endpreis. So werde die Inkompatibilität mit den DVD(Digital Video Disk)-Laufwerken bald der Vergangenheit angehören. Die Stückzahl der verkauften CD-R-Laufwerke hat sich in Europa im vergangenen Jahr gegenüber 1994 auf 70.000 verzehnfacht, wobei Philips einen Marktanteil von 45,3 Prozent hält.Im laufenden Jahr sagen die US-Analysten einen weltweiten Umsatz von 250 Millionen Dollar voraus, gegenüber 225 Millionen im Vorjahr und 58 Millionen im Jahr 1994. …mehr

  • Datura-Betriebsvergleich: Privatkunden als Verlustbringer

    FRECHEN: Im letzten Jahr führte die Einkaufskooperation Datura AG zusammen mit dem Kölner Institut für Handelforschung einen breit angelegten Betriebsvergleich von IT-Händlern und handeltreibenden Dienstleistern durch. Die Ergebnisse faßt Datura-Chef Dr. Tilo Hildebrandt exklusiv für ComputerPartner im folgenden Beitrag zusammen.Bei den großen Ladenketten steht es schon in der Bilanz und führt zu Krisensitzungen, Management-Replacement, Fusionen oder noch Schlimmerem: Verkäufe an Privatkunden rentieren sich nicht. Die neuesten Dataquest-Studien deuten sogar auf einen Abwärtstrend beim Umsatz hin. Wer als Retailer mit einem Fuß am Abgrund stand, dem gibt der Markt jetzt den entscheidenden Stoß. Diese Prognose ist nicht schwer, denn sie hat einen einfachen betriebswirtschaftlichen Hintergrund. …mehr

  • META GROUP

    STAMFORD: Den Markt für E-mail-Server werden sich im Jahr 2000 Lotus (30 Prozent), Microsoft (25 Prozent) und Novell (15 Prozent) teilen. Der Rest entfällt auf SMTP-basierte und andere Systeme, lautet die Prognose der Meta Group. Die Ausbreitung von MS Exchange wird durch fehlende Cross-Platform-Unterstützung eingeschränkt. …mehr

  • SCHADT GMBH

    STUTTGART: Die Schadt Computertechnik GmbH hat zum 17. Juni von der Talkline GmbH, Elmshorn, die rund 50 Filialen der Fachhandelskette AssCarfi, einer Marke der Talkline Handel GmbH, übernommen. Talk-line ist eine hundertprozentige Tochter der RWE Talliance AG/Essen. PC-Filialist Schadt will die Produktpalette Auto-Hifi und Telekommunikation in allen AssCarfi-Filialen mit einem "Proline Shop" erweitern.Angaben über den Kaufpreis machten die Unternehmen nicht. Schadt will nach der Übernahme zukünftig Mobilfunkdienste und nach 1998 auch Festnetzdienste anbieten. Für diese Bereiche wurden mit Talkline exklusive Liefervereinbarungen getroffen. Durch Kooperationen vefügt Talkline nach eigenen Angaben über mehr als 3.000 Vertriebsstützpunkte. Talkline will auch weiterhin Mobilfunk- und Festnetzdienste vermarkten, künftig aber mit Shop-in-Shop-Konzepten anstatt über eigene Ladengeschäfte. Durch den Verkauf von AssCarfi könne man sich nun auf das Service-Providing als Kerngeschäft konzentrieren. Schadt hat den Umsatz 1995 von 130 auf 225 Millionen Mark gesteigert und peilt für 1996 350 Millionen Mark an. …mehr

  • Samsung kommt mit Notebooks

    Der koreanische Elektronikriese Samsung will noch in diesem Jahr Notebooks auf dem deutschen Markt anbieten. In den USA hat Samsung bereits die Verfolgung aufgenommen. …mehr

  • Facts & Figures:

    Noch 1990 wurde der Druckermarkt mit fünf Millionen verkauften Geräten in Europa von der Matrix-Technologie beherrscht. Nadeldrucker waren sowohl im Heimanwendermarkt als auch im professionellen Bereich die erste Wahl: robust und unschlagbar billig. Grund genug für den japanischen Matrixdruck-Spezialisten, 1986 in Hamburg mit der Seikosha (Europe) GmbH einen europäischen Ableger zu gründen. Drei Jahre später wurde im schleswig-holsteinischen Neumünster die erste europäische Produktionsstätte aufgebaut, um die Anti-Dumping-Strafzölle der Europäischen Gemeinschaft zu umgehen. 110 Beschäftigte bauten 1990 mehr als 260.000 Seikosha-Drucker "Made in Germany". Im Geschäftsjahr 1992/93 (1.3.-29.2.) machte Seikosha Europe mit einer Stückzahl von 240.000 noch 110 Millionen Mark Umsatz. Dann ging's plötzlich rapide bergab: Tintenstrahl und Laser druckten schneller, leiser, schöner und wurden immer billiger. Seikosha hatte sich wie kaum ein anderer Hersteller auf die Produktion und den Vertrieb von Matrixdruckern konzentriert und blieb auf seiner Ware sitzen. 1995/96 verkauften die Japaner in Europa nur noch 70.000 Drucker (davon 85 Prozent Matrixdrucker). Umsatz: 40 Millionen Mark bei einem Verlust von sechs Millionen Mark. Gleichzeitig hob die EU ihre Anti-Dumping-Strafzölle auf. Die Produktion in Deutschland wurde zu teuer, Ende 1995 eingestellt und nach Polen und Asien verlagert. Mit neuen Konzepten und Produkten soll's jetzt wieder aufwärts gehen. …mehr

  • BRANCHENTICKER

    - Die GEWERKSCHAFT HANDEL, BANKEN UND VERSICHERUNGEN (HBV) hat detaillierte Tarifverträge für die DV- und IT-Branche entworfen. Die HBV ist sich zwar des geringen Organisationsgrades in der Branche sowohl auf Arbeitnehmer- als auch auf Arbeitgeberseite bewußt, will aber mögliche Regelungen bereits jetzt auf Betriebsebene zur Diskussion stellen, auch wenn ein Branchentarifvertrag noch in weiter Ferne liegt. Die von der HBV erarbeiteten Tätigkeitsmerkmale und Gehaltsgruppen seien keine Wunschvorstellungen, sondern an realen Größen orientiert.- Die 1987 gegründete CHG COMPUTER HANDELSGESELLSCHAFT MBH hat sich einen neuen Namen gegeben und heißt jetzt CHG SYSTEMHAUS GMBH. Das Unternehmen erwirtschaftete 1995 einen Umsatz von 50 Millionen Mark und will den Anteil der Dienstleistungserlöse am Ertrag von heute 50 Prozent weiter steigern. …mehr

  • SELBSTBEDIENUNGSTERMINALS

    LONDON: Nach Meinung des Marktforschungsunternehmens Frost & Sullivan können die Anbieter von Selbstbedienungsterminals (SST) in Westeuropa trotz Preissenkungen mit Umsatzsteigerungen rechnen. Grund für diese Annahme sind die zusätzlichen Einsatzmöglichkeiten. Vor allem aufgrund multimedialer Weiterentwicklungen sagt Frost & Sullivan ein breiteres Einsatzgebiet über die bisherige Domäne in den Banken voraus. Vor allem im Einzelhandel, in Behörden und im Transportwesen sieht das Marktforschungsunternehmen potentielle Abnehmer. Auch die zunehmende Verbreitung von Smart Cards soll zu einer Ausweitung der Einsatzmöglichkeiten der SSTs und damit zu neuen Geschäftsfeldern führen.Marktführende Unternehmen sind in diesem Bereich NCR vor Siemens Nixdorf und IBM. Auch Olivetti, Bull, ICL und Dassault kämpfen um Marktanteile. …mehr

  • Personalien und Branchen-News

    Ingram-Geschäftsführer Ludwig Stromeyer schied überraschend am Freitag, dem 21. Juni, aus seinem Amt aus. Auch Marketingleiter Wolfgang Klein hat das Unternehmen verlassen. …mehr

  • LESERBRIEFE

    Artikel "Software- und Systemhäuser auf Geldsuche: ,Wir sind die Bittsteller der Nation'" in ComputerPartner 8/96 und Leserbriefe dazu in 9/96.Wir ersparen uns weitere viele Worte, da in Ihrem Beitrag sowie den Leserbriefen fast alles gesagt wurde. Es scheint also nicht nur uns so zu gehen, daß wir den Eindruck haben, Eigeninitiative und Einsatzbereitschaft sind in Deutschland nicht mehr gefragt. …mehr

  • DISTRIBUTIONSTICKER

    - Die TOPMEDIA VERTRIEBS GMBH in Wiesbaden vertreibt ab sofort auch die Speicherprodukte des amerikanischen Herstellers von Tape Libraries, SPECTRA LOGIC sowie die Highend-Disk-Arrays des irischen Herstellers EUROLOGIC.- Die CHS ELECTRONICS hat mit der IBM DEUTSCHLAND ein europaweites Vertriebsabkommen über die Distribution der IBM-PCs geschlossen. Von dieser neuen Kooperation erhofft sich die IBM vor allem eine stärkere Präsenz bei kleinen und mittleren Unternehmen. …mehr

  • Für ADA-Geschäftsführer Arnhold August sind Firmenübernahmen kein Thema

    MÖNCHENGLADBACH: Die ADA-Gruppe hat sich in den letzten Jahren mit einem kontinuierlichen Wachstum zu einem der größten Systemhäuser mit angeschlossener Spezialdistribution entwickelt. Bis Ende dieses Jahrhunderts wollen die Rheinländer rund 1.000 Mitarbeiter beschäftigen.Mönchengladbach ist nicht gerade das Silicon Valley der deutschen IT-Branche. Und dennoch: Mit der ADA-Gruppe hat hier eines der größten Systemhäuser Deutschlands seine Wiege. …mehr

  • CLARIS CORP.

    SANTA CLARA: Die Claris Corp. hält den Markt für Unternehmenssoftware für weitgehend gesättigt. Umsatzzuwächse seien in den kommenden Jahren allein im privaten Enduser- und im SOHO-Markt zu erwarten.Der größte Anbieter von Software für den Macintosh will daher den Massenmarkt in Zukunft verstärkt über das Internet versorgen. Der Vorteil der Softwaredistribution über das Datennetz liege darin, daß der Kunde die Anwendungen vor dem Kauf in Testversionen ausprobieren kann. Bei Claris arbeitet bereits die Hälfte der Entwickler im Bereich Internet Publishing und Browsing. Trotzdem soll der Softwareverkauf über das Internet die gewohnten Vertriebskanäle nur ergänzen und nicht ersetzen. In jedem Fall bedeutet dieser Trend nichts Gutes für die Händlermargen. Die gehen laut Claris tendenziell nach unten. …mehr

  • Die Highlights der Networld '96 waren Switching in allen Preisklassen, ISDN und Internet

    FRANKFURT: Ein Rundgang auf der Networld zeigte, daß die Wachstumsbranche sich vor allem auf Switchinglösungen für alle Preisklassen und Netze, ISDN-Produkte für Remote-Anbindungen an die Netze und Internettools für kommerzielle Anwender eingeschossen hat.Die Netzwerkbranche kann über ihre Aussichten nicht klagen: Ein jährliches 50prozentiges Umsatzwachstum beschert ihr satte Gewinne. Ein Ende des Booms ist nicht in Sicht, und infolgedessen ist der Stellenwert, den die Netzwerker in der IT-Branche haben, gewaltig gewachsen. …mehr

  • Werkzeuge für Geschäftsprozesse

    Grob gesprochen, handelt es sich bei BI-Software um Werkzeuge, mit denen unternehmensweite, konsistent gehaltene SQL- oder OLAP-Daten in grafisch anschaulicher Weise für Geschäftsprozesse auf PCs aufbereitet werden. Im Gegensatz zu sogenannten Report-Writern können laut Cognos-Geschäftsführer Uwe Weimar auch "Ungeübte" mit diesen Werkzeugen umgehen und unter anderem individuelle Datenbankberichte und mehrdimensionale Reports erstellen.Laut Marktforschern gründet die Zukunft des BI-Marktes, der 1995 ein Volumen von zirka 1,2 Milliarden Dollar hatte und bereits 1997 auf zirka zwei Milliarden Dollar angewachsen sein soll, darauf, daß immer mehr verschieden strukturierte Daten für Reports zugänglich gemacht werden müssen. Deshalb erwarten die Marktforscher für die nächsten Jahre, daß BI-Hersteller neben Data Mining und automatisch vorgefilterten Analysen zusätzliche Benutzer-Schnittstellen anbieten werden, um beispielsweise unstrukturierte Dokumente und Videos, aber auch Zeitungen für Analysen verwerten zu können. So betonen BI-Hersteller, daß demnächst Reports von selbständigen Software-Agenten erstellt werden. Für die Benutzer heißt das, sie müßten lediglich die Feinarbeit an den Reports übernehmen. …mehr

  • AVALAN TECHNOLOGY

    WATFORD: Der englische Softwaredistributor Avalan Technology hat den europaweiten Vertrieb für das neue WordPerfect für Digital Unix übernommen. Die Anwendung wurde von Corel, Spire Technologie, Digital und der Software Development Corporation gemeinsam entwickelt. Avalan hat bereits die alleinigen Vertriebsrechte für WordPerfect auf OpenVMS-Systemen und Lotus 123. …mehr

  • PC-SPEZIALIST GMBH

    Kerngeschäft von PC-Spezialist ist das Franchising. Die Franchise-Kette von PC-Spezialist besteht derzeit aus 55 (Mit-)Gliedern. Im eingeschwungenen Zustand soll die Gruppe aus 150 Partnern bestehen. Das Franchise-Geschäft macht rund 85 Prozent des Gesamtumsatzes der Bielefelder aus. Daneben gibt es für alle interessierten Fachhändler Möglichkeiten der Kooperation mit PC-Spezialist. Im einzelnen:- EK-Partner: Dieser Partner nutzt PC-Spezialist als Einkaufskooperation und profitiert von den üblichen Vorteilen wie bessere Konditionen, Zentralregulierung und Delkredere. Kosten: 480 Mark im Monat. …mehr

  • TERRATEC ELECTRONIC GMBH

    NETTETAL/NIEDERRHEIN: Ab August dieses Jahres fertigt die TerraTec Electronic in Nettetal/Niederrhein ihre Soundkarten wieder in Deutschland. Walter Griegerer, geschäftsführende Gesellschafter des Unternehmens, begründet diesen Schritt mit größerer Kundennähe.Für die Fachhandelspartner des Herstellers liegt der Vorteil vor allem in der schnelleren Verfügbarkeit der Karten. Ursprünglich wollte TerraTec aus Kostengründen die Produktion nach Taiwan verlegen. …mehr

  • PC-Spezialist-Chef Kruse: "80 Prozent der PC-Shops sind am falschen Standort"

    BIELEFELD: Die Standortproblematik spielt nicht nur eine Rolle, wenn es um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands im internationalen Wirtschaftsleben geht. Auch für den Unternehmer, zumindest wenn er ein Ladenlokal führt, entscheidet der richtige Standort ganz wesentlich über Erfolg oder Mißerfolg seiner Firma. Viele PC-Händler unterschätzen diesen Faktor.Thomas Kruse ist oft auf Reisen. Dabei macht er immer auch einen Abstecher zu den PC-Shops in den bundesdeutschen Großstädten. Neben dem "Outfit", der Inneneinrichtung, dem Produktsortiment und dem Verhalten des Personals gilt sein besonderes Interesse der Lage der Shops. Und hier muß er immer wieder verwundert seinen Kopf schütteln. "Nach meiner Meinung sind 80 Prozent der bestehenden PC-Shops in Deutschland an ungeeigneten Standorten gelegen", erklärt der Geschäftsführer der PC-Spezialist Computervertriebsgem. GmbH in Bielefeld. Wenn ein Kunde mit dem Monitor unterm rechten und dem Drucker unterm linken Arm erst eine Viertelstunde durch die City zu seinem im Parkhaus abgestellten Auto laufen und dann den ganzen Weg noch einmal zurücklegen muß, um den PC zu holen, dann, so Kruse, denkt er dreimal darüber nach, ob sich dieser Aufwand lohnt. …mehr

  • RTL 2 plant eigene PC-Linie

    Nach SAT.1 will nun auch Konkurrent RTL 2 in den PC-Markt einsteigen und wird auf der CeBIT Home drei Modelle vorstellen. SAT.1 verkaufte 1995 über ihren Partner Vobis rund 4.500 Einheiten. RTL 2 plant im ersten Jahr einen Absatz von rund 10.000 Stück. …mehr

  • Online-Markt

    CHICAGO: Auch im Internet-begeisterten Amerika ist die Skepsis gegenüber dem WWW als Verkaufs- und Marketinginstrument weiter groß. Während der Internet Expo in Chicago Mitte Juni, auf der Möglichkeiten des "Big Business" im Netz vorgestellt wurden, äußerten sich die meisten Unternehmensvertreter unter den Besuchern zurückhaltend. Das Potential des Internets wurde anerkannt, aber bevor es in großem Stil für geschäftliche Transaktionen eingesetzt werde, vergingen noch drei oder vier Jahre, so der Tenor. Zuvor muß nach Ansicht der Unternehmen nämlich genau das passieren, was die Internet-Enthusiasten immer ablehnen: die gesetzliche Regulierung und Kontrolle des Mediums. Vorher sei es einfach zu unsicher, persönliche und andere kritische Informationen durch das Netz der Netze zu schicken. …mehr

  • Facts & Figures:

    Die beiden umsatzstärksten Einheiten der ADA-Gruppe, die ADA Computer und Peripherie GmbH (Systemhaus) sowie die RFI Elektronik GmbH (Distribution) setzten im Geschäftsjahr 1994/95 (30.06.) zusammen 184 Millionen Mark um. Davon entfielen auf das Systemhaus 130 und auf RFI 54 Millionen Mark. Im laufenden Geschäftsjahr plant ADA einen Umsatzzuwachs beim Systemhaus auf 165 (+ 27 Prozent) und bei RFI auf 65 Millionen Mark (+ 20 Prozent). Gesellschafter der ADA-Gruppe sind die Brüder Arnhold und Joachim August sowie Dr. Heinrich Dembon mit jeweils 17 und die WestTM Westdeutsche Technologie Management GmbH, ein Tochterunternehmen der Westdeutschen Landesbank, mit 49 Prozent. …mehr

  • Der April brachte für den einen Regen und für den anderen Sonnenschein

    MÜNCHEN: Um 57 Prozent lagen die Umsatzerlöse im IT-Handel im April '96 über den Ergebnissen des Vorjahresmonats. Allerdings entwickelte sich das Geschäft in den einzelnen Handelssegmenten stark unterschiedlich. Während die systemhäuser ihre Erlöse kräftig steigern konnten, lagen die Erlöse der Computershops sogar deutlich unter den Umsätzen vom April '95.Umsatzentwicklung im Monatsvergleich …mehr

  • TANDBERG DATA

    DORTMUND: Der schwedische Elektronik-Konzern HGL International AB hat mit Wirkung vom 1. Januar 1996 alle Geschäftsanteile der norwegischen Tandberg Data Display AS übernommen. Der Hersteller von ergonomischen Arbeitsplatzdisplays wird als eigenständige Tochtergesellschaft unter dem Dach von HGLgeführt und künftig unter dem Namen Ergonomic Office Systems AS in Oslo firmieren. …mehr

  • Laut einer Studie von PC Europa aus der Passant Publishing Corporation haben Assemblierer vom Schlage Vobis und Escom in Europa ihren Zenit überschritten. Zwar verkauften die Assemblierer 1995 noch immer mehr als die Hälfte aller PCs in Europa, wobei Vobi

  • Prozessor mit 75 MHz schnellem Systembus

    SWINDON: Als nach wie vor einzige Alternative zu Intel im High-end-Bereich sieht sich die Cyrix Corporation. Diesem Anspruch soll auch ein neuer Prozessor gerecht der 6x86er Reihe werden. Der P200+ bietet laut Cyrix erstmals eine Systembus-Geschwindigkeit von 75 MHz. Chipset-Hersteller wie VLSI Technology, OPTi, SiS und VIA Technologies haben bereits angekündigt, den 75- MHz-Systembus zu unterstützen. Der 6x86 P200+ soll in Deutschland spätestens Anfang August erhältlich sein und bei einer Abnahme von 1.000 Stück zirka 750 Mark kosten. …mehr

  • NEC DEUTSCHLAND GMBH

    Auf den aktuellen Stand der Technik wollen die Ismaninger ihre Notebook-Modelle bringen, die im Spätsommer ausgeliefert werden sollen. Die künftige Versa-Baureihe besteht dann aus den drei Modellen 6000H, 6030H und 6030X. Das Spitzengerät 6030X beherbergt einen 133-MHz-Pentium-Chip, 16 MB Arbeitsspeicher und eine 1,44-GB-Festplatte. Der Bildschirm wird nach Aussage des Herstellers ein XGA-TFT-LC-Display mit einer Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten im Format von 12,1 Zoll sein. Alle drei tragbaren Rechner wiegen unter 3,2 Kilogramm, arbeiten mit einem 64-Bit-PCI-Bus, ein CD-ROM-Laufwerk mit sechsfacher Lesegeschwindigkeit gehört ebenfalls zur Lieferausstattung. Wie bei den Vorgängermodellen hält NEC an seinem VersaBay-II-Schacht fest. Anwender können damit wählen, ob ein Diskettenlaufwerk, das CD-ROM-Laufwerk, ein zusätzlicher Akku oder eine zweite Festplatte zum Einsatz kommt. Eine Infrarot-Schnittstelle mit 4Mbit/s Übertragungsgeschwindigkeit wird ebenfalls an den Geräten zu finden sein. Preise stehen noch keine fest.. …mehr

  • Rechtsticker

    Wer seine Jacke mit Brieftasche, in der Ausweispapiere und ec-Karte aufbewahrt werden, während zeitweiser Abwesenheit im unverschlossenen Büro über einer Stuhllehne hängen läßt, handelt typischerweise grob fahrlässig, auch wenn nicht jedermann ohne weiteres unkontrollierten Zugang zu der Büroetage hat. Der so Bestohlene hat vielmehr seine Sorgfaltspflichten selbst ungewöhnlich hoch vernachlässigt und kann gegen seine Bank keinen Schadensersatz fordern, wenn diese aufgrund der Vorlage einer ec-Karte und des Personalausweises an einen Unberechtigten Geld vom Konto des Bestohlenen ausbezahlt.AZ: Oberlandesgericht Köln, Az.: 13 U 28/95 …mehr

  • Die interessantesten Bundles im CPI-System:

    erhältlich für 472 Mark bei J & W in RaunheimProzessor Cyrix 6x86 P150+ mit Kühler und …mehr

  • TOSHIBA EUROPE GMBH

    Mit zwei neuen Modellen im Einstiegsbereich (Satellite 100CS und 110CT für 4.699 Mark beziehungsweise 5.799 Mark), zwei Notebooks aus der Satellite-Pro-Baureihe (420 CDS und 420CDT für 8.299 beziehungsweise 5.999 Mark), zwei Produktneuheiten der Tecra-Serie (500CT und 500 CDT) sowie einem neuen High-end-Subnotebook der Portégé-Klasse (650CT für 9.999 Mark) wollen sich die Neusser die Butter nicht vom Brot nehmen lassen. Die Mitte Juni vorgestellten Neuankündigungen sollen ab sofort verfügbar sein. Ob sie allerdings auch tatsächlich den Wiederverkäufer erreichen, erscheint angesichts der nach wie vor angespannten Liefersituation des Unternehmens zweifelhaft.Die neuen Tecra-Modelle verfügen über ein 12,1 Zoll großes Display (DSTN bzw. TFT), als Herzstück kommt ein 120-MHz-Pentium-Prozessor zum Einsatz. Die Grundausstattung sieht einen Arbeitsspeicher von 16 MB, eine Festplatte mit 1,26 GB Kapazität sowie ein CD-ROM-Laufwerk mit sechsfacher Lesegeschwindigkeit vor. Das Tecra-500CS-Notebook kostet 8.499 Mark, mit 10.499 Mark schlägt das Top-Modell 500CDT zu Buche. …mehr

  • TEXAS INSTRUMENTS DEUTSCHLAND GMBH

    Während die Freisinger mit ihrer Extensa-Modellreihe eher Kunden ansprechen wollen, die nach einem Notebook der unteren bis mittleren Preiskategorie suchen, zielt sich das Angebot an TravelMate-Rechnern klar in Richtung der professionellen Anwender. Neues Spitzenmodell ist das ab Mitte Juni zum Preis von 11.560 Mark erhältliche TravelMate 5375. Angetrieben von einem 133-MHz-Pentium-Prozessor, wartet es standardmäßig mit 16 MB Arbeitsspeicher und einer 2,1 MB großen Festplatte auf. Der PC-Card-Slot nimmt wahlweise zwei Karten des Typs I/II oder eine Karte des Typs III auf. Zur Ausstattung des 2,9 Kilogramm schweren Notebooks gehört ferner eine Infrarot-Schnittstelle und 256 KB Second Level Cache. Mit dem nur 11,3-Zoll großen SVGA-TFT-Display fällt der Bildschirm für das Flaggschiff allerdings eher bescheiden aus. …mehr

  • Seminar zeigt Finanzierungsmöglichkeiten für mittelständische IT-Branche auf

    FRANKFURT: Für mittelständische IT-Unternehmen gibt es eine Reihe von Finanzierungsmöglichkeiten. Sie reichen vom klassichen Bankenkredit bis zu Capital-Venture-Beteiligungen. Doch erst die genaue Kenntnis der Möglichkeiten erlaubt, die richtige auszuwählen.Die mittelständische deutsche IT-Branche leidet unter notorischem Geldmangel, wenn es um die finanzielle Umsetzung ihrer Produkte geht. Das liegt vor allem daran, daß in der Branche zwar viel Geld für Entwicklung ausgegeben wird, hingegen unbestritten wenig in Marketingkonzepte sowie Controllinginstrumente für die Firmenentwicklung investiert wird. Aus der Sicht der Banken, bei denen die Pilgerschar kreditsuchender System- und Softwarehäuser meist vorstellig wird, nimmt sich das oft so aus: "IT-Firmen kommen meistens erst dann zu uns , wenn es bei ihnen schon lichterloh brennt", berichtet Branchen-Analyst Richard Sandvoß von der Dresdner Bank in Frankfurt. …mehr

  • TFT-Display

    LC-Displays sind zunächst keine lichterzeugenden Systeme - sie decken mit Hilfe von flüssigen Kristallen eine Lichtquelle wie ein Dia in einem Diaprojektor ab. Hilfreich ist dabei zu wissen, daß elektro-magnetische Wellen - einschließlich des sichtbaren Lichtes - sich nicht nur in einer bestimmten Richtung fortpflanzen, sondern in einer lotrecht dazu stehenden Ausrichtung schwingen - die Polarisation.Flüssigkristalle lassen nur Licht einer bestimmten Polarisation passieren, und das eigentlich Schöne dabei ist: Durch elektrische Ansteuerung kann man sich aussuchen, für welche Polarisation die Kristalle durchlässig werden. Durch einen zweiten festen Polarisationsfilter erhält man dann ein brauchbares "Ventil" für Licht. …mehr

  • PRESSESCHAU

    Der Konzern liebäugelt seit einiger Zeit mit dem Start ins PC-Geschäft. Bisher wurde jedoch immer betont, daß dies nur mit einem Gerät erfolgen werde, das sich von den üblichen Computern abhebe und etwa so einfach zu bedienen sei wie ein Fernseher. Die ersten jetzt in den USA vorgestellten Sony-PCs besitzen nun zwar alles, was man nach dem Stand der Technik erwarten kann. (...) Viel anders als andere PC sind sie aber nicht. Doch Sony wollte offensichtlich den Computer-Zug nicht noch weiter davonrollen lassen. …mehr

  • "Warum glauben Sie, daß der PC-Fachhandel gegen die Discounter und Retailer bestehen kann, Herr Garrelts?

    "Als Fachhandelsdistributor von Packard Bell werden wir mit diesem Thema täglich konfrontiert. Scheinbar günstige Angebote von Großvertriebsformen und Versendern stehen den dienstleistungsorientierten Angeboten des Fachhandels gegenüber. Dieser Marktkampf erstreckt sich hauptsächlich auf bekannte Markenprodukte, die aufgrund ihrer guten Positionierung im Markt vorverkauft sind.So wird es auch in der weiteren Zukunft immer mehr und immer häufiger geschehen, daß Markenprodukte im Discountbereich erhältlich sind und die sogenannten NoNames von dieser publikumsstarken Präsenz "an die Wand gedrückt" werden. …mehr

  • Cognos geht Markt für Business Intelligence Software mit Partnern an

    FRANKFURT: Der Markt für Business Intellligence Software (BI) boomt. Darauf antworten Anbieter mit verstärkten Marktoffensiven und bauen den indirekten Vertrieb aus. So auch der Frankfurter BI-Anbieter Cognos. Er hat seit September 1995 den indirekten Kanal etabliert und möchte ihn auf zirka 150 Partner ausbauen.Befragt man Uwe Weimar, Geschäftsführer der Cognos GmbH in Frankfurt, nach den Zukunftsaussichten von Reporting Tools - auf gut deutsch Software, mit der firmeneigene Daten analytisch aufbereitet werden können - ist er kaum mehr zu bremsen: "Der Markt explodiert. Im Moment ist er so groß, daß wir nicht in der Lage sind, ihn zu beliefern", umreißt der Geschäftsführer gegenüber ComputerPartner die Situation (siehe Kasten "Was ist Business Intelligence Software?"). …mehr

  • Computerwoche Verlag GmbH, Postfach 40 04 67, D-80704 München

    Herrn Claudio OsorioOhepark 2 …mehr

  • Die Rivalen der Marktführer: Die ständige Hatz nach den Big Playern

    MÜNCHEN: Es gibt Softwaremärkte, die von einem einzigen Hersteller klar dominiert werden. Schiere Größe und das Bewußtsein der Unantastbarkeit führen dann nicht selten zu Behäbigkeit in der Reaktion auf Wünsche von Anwendern und Handelspartnern. Obendrein ermutigt jede dominierende Martktstellung zu einer kernigen Preisgestaltung. Aber immer wieder treten kleinere Hersteller an, den Leadern ein paar Prozente abzunehmen.Navision, AutoPack und Felix kennt hierzulande sicherlich nicht jeder. Anders ist das bei SAP, KHK und Autodesk. Als Hersteller betriebswirtschaftlicher Software verschiedener Größenordnungen beziehungsweise CAD-Programmen gelten die drei Unternehmen als Marktführer. Das hindert Anwender, Handel und/oder Systemhäuser nicht daran, gelegentlich Unzufriedenheit zu äußern. Bei SAP sind es im wesentlichen die Mächtigkeit der Lösung und daraus resultierend der Aufwand für Einführung und Service, die Anwender ins Grübeln geraten lassen. KHK-Partner beklagten Fehler in den Produkten und laschen Support. Im Fall von Autodesk war es schlicht das Release 13 von Autocad, das durch reichlich Bugs beeindruckte. Auch eine flugs nachgelegte Fassung bereitete den Vertriebspartnern mehr Kummer als Freude. …mehr

  • FROST & SULLIVAN

    FRANKFURT/MAIN: Die traditionellen Märkte für geographische Informationssysteme (GIS), wie Gemeindeverwaltungen, Regierungsbehörden und Versorgungsunternehmen, sind weitgehend gesättigt. Die Lieferanten versuchen daher verstärkt, neue Märkte zu erschließen. Nach einer Studie des Marktforschungsinstitutes Frost & Sullivan sind dies vor allem Desktop-GIS im kommerziellen Markt.Nachdem die öffentliche Hand auch bei High-End-GIS den Rotstift angesetzt hat, setzen die Anbieter darauf, daß GIS in der freien Wirtschaft ebenso umfassend Verwendung finden werden wie DTP- oder gar Tabellenkalkulationsprogramme. Zunächst einmal muß nach Ansicht der Marktforscher ins Marketing investiert werden, um die GIS-Technologie überhaupt erst einmal bekannt zu machen. Obwohl es GIS seit mehr als 25 Jahren gibt, sei sie den meisten Computeranwendern noch immer unbekannt. …mehr

  • Personalien und Branchen-News

    Thomas Marschner ist neuer Kingston-Geschäftsführer in München. Er kommt von U.S. Robotics und löst John Holland ab, der als Europa-Manager nach London geht. …mehr

  • "Unser technologischer Vorsprung ist so schnell nicht ein zuholen"

    MÜNCHEN: Das dänische Unternehmen Navision will mit seinen Produkten genau in die Lücke von SAP und KHK zielen. Der Deutschland-Statthalter Jesper Bowman erklärt gegenüber ComputerPartner, wie er seine Strategie zusammen mit dem Handel im hiesigen Markt umsetzen und sich gegen die Branchenriesen behaupten will.? Navision zielt auf ein Marktsegment, das auch für SAP von Interesse ist. Wo sehen Sie die Vorzüge Ihres Unternehmens? …mehr

  • SCO DEUTSCHLAND GMBH

    WIESLOCH: Ins SAP-nahe Wiesloch hatte Unix-Experte SCO eingeladen, um dort den zirka 100 Teilnehmern und 30 Gästen das seit der CeBIT angekündigte dreistufige Partnerprogramm vorzustellen. Kernpunkt des Programms ist die Aufteilung der Händler in "Partner Member", "SCO Solution Partner" und "SCO Premier Solution Partner". Ein Aufstieg ist für Händler selbstverständlich möglich. Damit will SCO dem Ziel, auch als Unix-Anbieter im Enterprise-Bereich zu Marktanteilen zu kommen, naherrücken. "Wir wollen SCO-Unix für alle Märkte anbieten. Dazu brauchen wir ein klares Partner-Konzept", war der Tenor der Konferenz. Auch Unix-Coentwickler Hewlett- Packard war vertreten und stellte die gemeinsame 64-Bit-Unix-Version von HP und SCO für 1997 in Aussicht. …mehr

  • Neues Software-Tool in Arbeit

    Nach Angaben von Branchenkennern wird Digital voraussichtlich im September dieses Jahres ein Tool auf den Markt bringen, mit dem es möglich ist, Software für Intel-Systeme auch auf Alpha-Rechnern laufen zu lassen. Bislang sind Applikationen für Alpha-Rechner auf Intel-Rechnern nicht lauffähig und umgekehrt.Um den Alpha-Chip als Industriestandard zu etablieren - und notwendige Investitionen zu finanzieren -, will Digital zudem Partnerschaften mit OEMs eingehen, die selber Fertigungskapazitäten haben. Ein Beispiel dafür ist die Kooperation mit Samsung Electronics, die ab 1997 Alpha-Chips herstellen wird. Nachdem sich die geplante Zusammenarbeit mit Cirrus Logic zerschlagen hat - das Unternehmen konnte sich die geplante Investition von 355 Millionen Dollar in Digitals Fertigungsstätte in Hudson, Massachusetts, letztendlich doch nicht leisten -, ist Digital weiterhin auf der Suche nach finanzkräftigen Interessenten. Unbestätigten Gerüchten zufolge ist Mitsubishi Electric Co. als OEM-Hersteller im Gespräch. …mehr

  • Software für den Umweltschutz ist nicht mehr gefragt

    BERLIN: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Wie treffend diese schlichte Volksweisheit ist, wurde der Berliner PSI AG in den vergangenen Jahren schmerzhaft bewußt. Der Systemintegrator schaffte es nicht, an den Umsatzzuwächsen der IT-Branche teilzuhaben. Das soll jetzt anders werden.Viel Zeit und Geld hatte das Unternehmen für Prozeßsteuerungs- und Informationssysteme bis vor kurzem in den Bereich Umweltschutz gesteckt. "Öko-Controlling" hieß das Produkt. Die vermeintlich sichere Investition in die Zukunft brachte nur für kurze Zeit reiche Ernte ein. Mit dem Einsetzen der Rezession brachen die Aufträge weg, die vor allem von den Umweltbehörden gekommen waren. "Die Budgets wurden von heute auf morgen gestrichen. Das ganze Gerede der Politiker vom Schutz der Umwelt - alles Lippenbekenntnisse", erbost sich PSI-Vorstand Dietrich Jaeschke. Die bittere Folge: Das ehemals blühende Geschäftsfeld Umweltschutz, mit dem die Berliner noch Anfang der neunziger Jahre gut zehn Prozent ihres Umsatzes gemacht hatten, wurde im vergangenen Jahr aufgegeben. …mehr

  • SONY CORPORATION

    San Jose, USA: In den USA gibt es den mehrfach angekündigten ersten Sony-PC bereits ab August zu kaufen. Der Vertrieb erfolgt - wie nicht anders zu erwarten - über sechs große Retail-Ketten. Jetzt hat das Unternehmen erstmals den Schleier um die Ausstattung des Computers gelüftet: Das Multimedia-Gerät wird in zwei Modellen ausgeliefert: Der PCV-70 verfügt über einen 166-MHz-Pentium-Prozessor, 16 MB RAM und eine 2,1 GB-Festplatte. Der PCV-90 wartet mit einem 200-MHz-Pentium, 32 MB RAM und einer 2,5-GB-Festplatte auf. Die Leistungsfähigkeit der Hardware, so Branchenkenner, ermöglichen bei beiden Rechnersystemen Fernsehempfang oder das Abspielen von digitalen Spielfilm-Videos. 3D-Grafikmöglichkeiten und Stereolautsprecher werden in beide Systeme integriert. Rund 32 Software-Titel, so der Hersteller, sind im Lieferumfang enthalten - darunter beispielsweise Win 95, CompuServe, America Online, der Navigator von Netscape und Microsofts Internet Explorer sowie verschiedene Videospiele.Der Preis in den USA wird voraussichtlich zwischen 2.000 und 3.000 Dollar betragen. Jeder Sony-Rechner soll mit einem "Vaio"-Logo versehen werden; Vaio steht für "Video audio integrated operation" und garantiert laut Sony die Kompatibilität des Systems mit weiteren Sony-Produkten wie zum Beispiel einem neuen CD-Wechsler, auf dem dann ebenfalls das Logo prangen wird. Um den PC im Markt bekannt zu machen, hat Sony mit der Intel Corporation vereinbart, daß der Chiphersteller die Systeme als Demo-Rechner für die eigenen Produktpräsentationen einsetzt. Denn obwohl sich das Produkt von traditionellen Multimediarechnern schon äußerlich unterscheidet - der Rechner ist nicht beige, sondern grau und fliederfarben - ist der Konkurrenzdruck enorm. Apple, Compaq und Zenith arbeiten ebenfalls an neuen Multi-media-Systemen, die Fernseh- oder Digital-Video-Features integriert …mehr

  • Geschäftsergebnisse

    - Mit einem Umsatzvolumen von 19,2 Milliarden Mark mußte die UNTERHALTUNGSELEKTRONIK-BRANCHE erneut ein Minus gegenüber dem Vorjahr von 8,2 Prozent hinnehmen. Der kontinuierliche Rückgang in den klassischen Bereichen des UE-Sortiments hält jetzt seit 1992 ungebrochen an. Seit damals hat der Markt ein Viertel seines Volumens verloren. Wachstumschancen sieht die UE-Branche laut einem Geschäftsbericht des Bundesverbandes des Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik-Einzelhandels e.V. (BVU) allein in "Innovationen aus Nachbarbereichen", darunter auch im PC-Sortiment.- Auf unter 1,2 Milliarden US-Dollar ist der Umsatz der QUANTUM CORPORATION im ersten Geschäftsquartal 1997 gefallen. Der Rückgang gegenüber dem letzten Quartal 1996 (endete 31.3.96) wird mit einer niedrigeren Nachfrage nach Festplatten für den PC-Markt begründet. Im Gesamtjahr 1996 betrug der Umsatz 4,4 Milliarden US-Dollar. …mehr

  • Der Nadeldrucker lebt: Seikosha will sich mit Lösungen für Profimarkt sanieren

    HAMBURG: Anfang der 90er Jahre setzte Druckerhersteller Seikosha noch auf die preisgünstige Matrixtechnologie und war damit gut im Geschäft. Doch dann wurden die Japaner von der Laser- und Tintenstrahlwelle überrollt und so technologisch abgehängt. Jetzt ist Seikosha wieder da und sucht qualifizierte Händler für Lösungsgeschäfte im Profibereich. Nadeldrucker sind dabei weiter im Programm.Der Zug in den Massenmarkt ist erst mal abgefahren. Diese Pille war bitter, aber Seikosha hat sie geschluckt. Für Volker Oboda, Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz, lautet das Rezept nun: eine umstrukturierte Produktpalette und ein neues Fachhandelskonzept. Der Low-Cost-Matrixbereich wird aufgegeben. Oboda: "Der Heimanwendermarkt ist uninteressant. Die Lebenszyklen sind einfach zu kurz. Da lohnen sich eigene Entwicklungen nicht mehr." …mehr

  • Der ComputerPartner-Händlermonitor besteht jetzt seit einem Jahr. Das ermöglicht uns, die aktuellen Monatszahlen mit denen des entsprechenden Monats von 1995 zu vergleichen (hier also April '96 gegenüber April '95. Auch die Prognosen für die kommenden dre

  • Personalien und Branchen-News

    Matthias Bronisch-Holtze, Geschäftsführer bei Standard MicroSystems (SMC) in München, wechselt zum 1. Juli zu Intel. …mehr

  • PRESSESCHAU

    Helmut Jost versucht derzeit zu retten, was noch zu retten ist. (...) Jost muß nun in aller Eile die Schäden beseitigen, die durch die Expansionswut des inzwischen ausgeschiedenen Escom-Chefs Manfred Schmitt angerichtet wurden. (...) Insgesamt wird die Zahl der Escom-Beschäftigten bis zum Jahresende um 1.800 auf 2.500 reduziert. (...) Bereits im nächsten Jahr, so hofft Jost, wird Escom wieder schwarze Zahlen schreiben. Er will sich wie die großen Markenhersteller stärker auf das Geschäft mit Firmenkunden konzentrieren, um die Abhängigkeit vom Consumermarkt zu verringern.(Auch Vobis steht nach dem Bericht des manager magazins stark unter Druck.) Seit über einem Jahr verliert der Highflyer aus Würselen bei Aachen hierzulande und europaweit Marktanteile. Imponierenden Umsatzzuwächsen stehen sinkende Umsatzrenditen gegenüber; zuletzt waren es magere 1,6 Prozent. …mehr

  • Rechtsticker

    Arbeitgeber können nicht davon ausgehen, daß Arbeitnehmer per Einschreiben versandte Kündigungen sofort bei der Post abholen. Die dreiwöchige Frist für die Erhebung der Kündigungsschutzklage nach ñ 4 KSchG beginnt daher erst, wenn der Brief tatsächlich abgeholt worden ist. Eine Ausnahme kommt allerdings dann in Betracht, wenn der Arbeitnehmer den Zugang der Kündigung absichtlich vereitelt oder verzögert. Dies muß dann aber der Arbeitgeber beweisen.Aktenzeichen: Bundesarbeitsgericht, Az.: 2 AZR 13/95 …mehr

  • MERISEL GMBH

    OLCHING BEI MÜNCHEN: Merisel stellt seinen Vertriebspartnern eine kostenlose, 16 Seiten starke Broschüre zum Thema Internet zur Verfügung. Der Inhalt der Broschüre spannt sich von der Geschichte des Internets über die verschiedenen Komponenten, die man als Nutzer und Anbieter benötigt, bis hin zu Themen wie die Gestaltung der Inhalte und Sicherheitsfragen. Hilfreich auch das zweiseitige Glossar, in dem die wichtigsten Begriffe zu diesem Themenfeld erläutert werden.Wer sich für diese Broschüre interessiert, kann sie entweder direkt in Olching bestellen, oder aber er kommt zur Merisel-Händlerseminarveranstaltung "Softeach '96", die am 19. und 20. Juli im M,O,C, (Munich Order Center) im Münchener Stadtteil Unterföhring stattfindet. Zusammen mit den Distributionspartnern aus der Industrie will Merisel den Teilnehmern einen Überblick darüber verschaffen, welche Trends und Produkte derzeit "hot" sind. Insgesamt sind über 35 verschiedene Seminare vorgesehen. …mehr

  • CD-ROM-Laufwerk zum Aufrüsten

    ISMANING: Heimanwender und PC-Arbeitsplätze in Großunternehmen hat die NEC GmbH als Zielgruppe für ihr neues CD-ROM-Laufwerk im Visier. Das MultiSpin-8X Speed (CDR1400) arbeitet laut Hersteller mit einer Datentransferrate von 1.200 KB/s bei einer mittleren Zugriffszeit von 140 ms. Das Laufwerk unterstützt neben den geläufigen Format-Standards auch das CD+-Format, das separate Audio- und Dateninformationen auf einer CD verbindet. Mit der DIE/ATAPI-Schnittstelle läßt sich der MultiSpin-8X an den Controller im Rechner anschließen. Der Endpreis soll bei knapp 250 Mark liegen. …mehr

  • GEBACOM GMBH

    AUGSBURG: Das Augsburger Softwarehaus Gebacom GmbH hat sein Vertriebskonzept geändert. Früher waren die Programme - darunter MagicEye, FaxLine und Triathlon - fast ausschließlich direkt bei Hersteller zu beziehen. Ab sofort wird auch der Fachhandel beliefert. Die Preise für die Gebacom-Produkte liegen zwischen 49 und 149 Mark. …mehr

  • Rechtsticker

    Ist streitig, ob Frachtgutschäden zwischen Annahme des Guts zur Beförderung und Ablieferung entstanden sind, so ist es Sache des Auftraggebers, darzulegen und zu beweisen, daß er dem Frachtführer das Gut unbeschädigt übergeben hat.Aktenzeichen: Oberlandesgericht Düsseldorf, Az.: 18 U 254/93 …mehr

  • Rauchverbot am Arbeitsplatz?

    MÜNCHEN: Der blaue Dunst am Arbeitsplatz erregt immer wieder die Gemüter und sorgt für Schlagzeilen. Während einige Arbeitnehmer auf den Zigarettengenuß nicht verzichten wollen, fühlen sich Kolleginnen und Kollegen durch den Rauch belästigt und fürchten um ihre Gesundheit. Nichtraucherschutz gewinnt zwar an Bedeutung, doch bezieht die Rechtsprechung zum Rauchverbot am Arbeitsplatz - wie dieser Artikel zeigt - keine eindeutige Stellung. So werden auch weiterhin individuelle Lösungen in den Firmen ausgehandelt werden müssen.Dem blauen Zigarettenqualm werden mehr als 2000 zum Teil gesundheitsschädliche Substanzen zugeschrieben, die auch für den Passivraucher gefährlich sein können. Rauchen verschlechtert die Fruchtbarkeit, fördert die Augenkrankheit "grauer Star", greift die Lungenfunktionen an und vergrößert das Herzinfarktrisiko. Die Befürworter eines Rauchverbotes in öffentlichen Einrichtungen und am Arbeitsplatz können also auf gewichtige Argumente zurückgreifen. Frankreich ging so schon 1992 gegen die Nikotinsüchtigen vor und untersagte nicht nur die Tabakwerbung, sondern auch das Rauchen in öffentlichen Gebäuden. In Restaurants mußten Raucher- bzw. Nichtraucherecken eingerichtet werden. Gleichwohl erwies sich das Anti-Raucher-Gesetz in Frankreich als Flop. Zumindestens in Gaststätten und Restaurants hat sich nichts geändert. Der Griff zur Zigarette nach dem Essen ist so selbstverständlich wie früher. …mehr

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