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Meldungen vom 19.07.1996

  • Systembus mit 75 MHz

    SWINDON: Als nach wie vor einzige Alternative zu Intel im High-end-Bereich sieht sich die Cyrix Corporation. Diesem Anspruch soll auch ein neuer Prozessor der 6x86er Reihe gerecht werden. Der P200+ bietet laut Cyrix erstmals eine Systembus-Geschwindigkeit von 75 MHz statt 66 MHz. Chipset-Hersteller wie VLSI Technology, OPTi, SiS und VIA Technologies haben bereits angekündigt, den 75-MHz-Systembus zu unterstützen. Der 6x86 P200+ soll in Deutschland spätestens Anfang August erhältlich sein und bei einer Abnahme von 1.000 Stück circa 750 Mark kosten. …mehr

  • PSP Pillokat setzt auf irischen ISDN-Karten-Hersteller

    HAHNSTÄTTEN: Neue Maßstäbe in puncto Preis-/Leistungsverhältnis bei ISDN-Karten glaubt der Distributor PSP Pillokat mit dem Vertrieb der aktiven Adapter-Karte "Blazer" des Herstellers STL Solarcrest Technologies zu setzen.Zwar ist die finanzielle Förderung der Deutschen Telekom für den ISDN-Neuanschluß zum 30. Juni dieses Jahres abgelaufen, dafür scheinen sich allerdings die Preise für ISDN-Karten kräftig nach unten zu bewegen. Während die passiven Ausführungen teilweise schon unter 200 Mark zu haben sind, müssen für ISDN-Karten, die durch einen integrierten Prozessor angetrieben werden, je nach Ausstattung und Funktionsumfang weit über 1.000 Mark hingelegt werden. Für 499 Mark ohne Mehrwertsteuer vertreibt seit kurzem Grossist PSP Pillokat eine aktive ISDN-Karte und stößt hiermit in neue Preisregionen vor. "Bei den passiven ISDN-Karten ist der Markt schon lange verdorben, deshalb werden wir künftig verstärkt auf aktive Karten setzen, denn dort stimmt die Marge noch", erläutert PSP-Chef Peter Pillokat sein Engagement. Hersteller und Entwickler von "Blazer" - so der Produktname - ist die im irischen Cork ansässige Firma STL Solarcrest Technologies. "Eigentlich wollten wir eine externe Lösung auf den Markt bringen, denn viele Anwender scheuen davor zurück, ihren Rechner zu öffnen und mit einer Karte zu bestücken. Aber wir sind schon in der Entwicklungsphase immer wieder auf Schwierigkeiten mit den PC-Schnittstellen gestoßen, die teilweise nicht schnell genug waren oder aber die von Seiten der Hersteller zugesicherten Spezifikationen nicht einhielten", beschreibt Firmenmitbegründer Enda McGrath die Entscheidung, eine interne Lösung zur Marktreife zu bringen. …mehr

  • HANTZ & PARTNER GMBH

    GUNDELFINGEN: Meist schneller als gedacht gehört der teuer erstandene Computer zum alten Eisen. Besitzer von Notebooks der Marken Compaq Elite und Contura 400, 410, 420 und 430 mit 486er CPUs können sich jetzt freuen. Für sie hält der schwäbische IT-Hersteller und Distributor Hantz & Partner ein Upgrade-Modul bereit. Mit ihm können diese Notebooks mit einer 586-DX4-100-CPU auf Pentium-Leistung aufgerüstet werden. Laut Hersteller läßt sich die Prozessorleistung auf diese Weise um das zweieinhalbfache steigern. Der Prozessoraustausch ist beim Compaq Elite und Contura 400/410 eine Sache von wenigen Minuten. Die Modelle Contura 420 und 430 müssen jedoch an H & P eingesandt werden. Auf alle Upgrades wird fünf Jahre Garantie gewährt. Der Händler-Demopreis beträgt 498 Mark plus MwSt. (regulär 598 Mark). …mehr

  • Terminal-Software

    Mit dem Siegeszug der PCs in den Unternehmen stellte sich ein Problem: Wie bleiben die Daten, die in Datenbanken und auf Manframes gehalten wurden, verfügbar?Die zentrale Antwort lautete: Mittels Emulations-Software, die auf einem PC die jeweilige Anwendung simuliert. Die weitere Antwort war: Auf den bestehenden Desktops die neuen Anwendungen zu simulieren. So entstanden auf der einen Seite Terminal-Emulationen für PCs, um sie in bestehende Netze einzubinden. Für Unix-Desktops und Terminals hingegen wurden X-Emulationen geschrieben, um auf ihnen Windows-Anwendungen bearbeiten zu können. …mehr

  • A.C.T. KERN

    Der Distributor A.C.T. Kern in Donaueschingen bietet einen Mitsubishi-Farbdrucker an, der nach dem Variable Dot-Verfahren arbeitet. Damit ist laut Hersteller das Ausdrucken von Schrift und Bitmaps in einer Qualität möglich, wie sie bisher zu diesem Preis nicht zu haben war. Der G6800-40 hat eine Auflösung von 300 x 300 dpi. Der Drucker ist mit einem RISC-Prozessor bestückt, auf dem als Druckersprache Adobe PostScript Level 2 läuft. Das interne Memory kann von 16 MB auf 136 MB aufgerüstet werden. Die eingebaute Festplatte hat 260 MB. Der G6800-40 druckt die Formate A4 bis A3 und soll den Endkunden inklusive einem Starterkit Verbrauchsmaterial 19.995 Mark plus MwSt. kosten. …mehr

  • Personalien und Branchen-News

    Roland Lommer, Mitglied der Geschäftsleitung bei Adiva in Bad Homburg, macht sich ab Oktober als Unternehmensberater selbständig. …mehr

  • NETWORK WORLD

    MÜNCHEN: Die Bill-Gates-Company hat ein Auge auf den jungen Markt für Middleware geworfen. Offiziell hat Microsoft noch kein Produkt angekündigt. Insider gehen davon aus, daß es vor 1998 auch keines geben wird. Ende dieses Sommers soll aber eine Middleware auf E-mail-Basis in die Beta-Testphase eintreten. Codename des Produkts: Falcon.Es wird erwartet, daß Microsoft die Software nicht als eigenes Produkt anbieten wird. Statt dessen soll Falcon eine Erweiterung der Distributed Component Object Model-Technologie (DCOM) werden. Mit Hilfe von DCOM können COM-Objekte wie OLE und ActiveX über Netzwerke interagieren. …mehr

  • Aufgeschnappt

    Sprecher der Geschäftsführung der Fujitsu ICL Computer GmbH (früher ASI Computer GmbH) in Bad Homburg"Es ist schwer vorstellbar, daß der aufwendige Apparat eines Computergeschäfts allein aus den mittlerweile rasiermesserdünnen Margen des Hardwareverkaufs finanziert werden kann." …mehr

  • ECKMANN GMBH & CO. KG

    Das 1985 gegründete Distributionsunternehmen Eckmann mit seinen Geschäftsstellen in Hamburg, Berlin, Frankfurt, Düsseldorf und Rostock vertreibt nunmehr auch ATM-Produkte des amerikanischen Herstellers Adaptec. Der Grossist hat sich auf den Vertrieb von Netzwerken spezialisiert und bietet neben den zugehörigen Produkten auch Dienstleistung wie Beratung, Planung, Konstruktion und Wartung an. Eckmann rechnet bis Ende des Jahres mit einer erhöhten Nachfrage nach ATM-Produkten und führt als Begründung an, daß sich derzeit viele Unternehmen bereits in der Entscheidungsphase befinden, auf den Asynchronen Transfer Modus umzusteigen. …mehr

  • Leserbriefe

    Artikel "Microsofts Vertriebsbeschränkungen sind Rechtsanwalt ein Dorn im Auge" in ComputerPartner 9/96, Seite 13/14.Die persönlichen Rechtsauffassungen von Herrn Rechtsanwalt Witte sind sicherlich sehr interessant. Worauf Herr Witte jedoch allenfalls am Rande eingeht, ist die Tatsache daß sämtliche, in Sachen "OEM-unbundling" bisher von Microsoft angerufenen Gerichte anderer Auffassung sind. …mehr

  • PC-MARKT

    NÜRNBERG: Die privaten Nutzer von Online-Diensten wie T-Online, CompuServe oder AOL besitzen für ihre Fahrt auf der Datenautobahn deutlich leistungsfähigere Computer als andere Rechnerbesitzer. Dies will die Gesellschaft für Konsumgüterforschung GfK in Rahmen einer Studie herausgefunden haben. Die Marktforscher befragten hierzu 10.000 Haushalte im deutschsprachigen Raum, 860 von ihnen wurden sogar vertieft befragt. Dabei stellte sich heraus, daß die Rechner der Online-Nutzer über leistungsstärkere Prozessoren, mehr Hauptspeicher und deutlich größere Festplatten verfügten. 79 Prozent der Online-User sind im Besitz eines CD-ROM-Laufwerks, gegenüber 40 Prozent derjenigen, die nicht an einem dieser Dienste teilnehmen (vergleiche Grafik rechts). Zudem ergab sich, daß sich diese Anwendergruppe auch in einigen anderen Punkten deutlich abhebt: Sie verfügen über ein höheres Einkommen und weisen durchwegs einen höheren Bildungsstand auf. Auch die Vermutung, daß es sich bei den Online-Nutzern vorwiegend um Männer handelt, wurde bestätigt. Der Frauenanteil liegt bei nur 18 Prozent. Bei der Gesamtheit der PC-Anwender hat das weibliche Geschlecht aber bereits zugelegt. Lag deren Anteil 1994 bei knapp 23 Prozent, vermeldet die GfK nunmehr 30 Prozent. …mehr

  • Geschäftsergebnisse

    - Mit einem Umsatzzuwachs von 104 Millionen auf insgesamt 414 Millionen Mark ist am 31. Mai das Geschäftsjahr 1996 bei der ORACLE DEUTSCHLAND GMBH zuende gegangen. Damit liegt Oracle Deutschland auf einer Linie mit dem Gesamtkonzern, der im vergangenen Jahr einen Umsatz von weltweit 4,2 Milliarden US-Dollar erwirtschaftete, was einer Steigerung von 42 Prozent entspricht. Der Reingewinn stieg gleichzeitig um 44 Prozent auf 636 Millionen US-Dollar.- Die PRECISION SOFTWARE GMBH konnte im Geschäftsjahr 1995 (bis 31.12.95) ihren Gewinn nach eigenen Angaben trotz eines Umsatzrückgangs von 6,5 auf fünf Millionen Mark halten. Für die Precision Software Gruppe mit Niederlassungen in England, Frankreich und Holland ergibt sich ein ähnliches Bild. Hier ging der Umsatz von 8,6 auf 7,1 Millionen Mark zurück. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet die GmbH eine Umsatzsteigerung auf sechs Millionen und die Gruppe auf neun Millionen Mark. …mehr

  • DISTRIBUTIONSTICKER

    - Die J & W Computer GmbH in Raunheim bietet ab sofort alle Produkte des Druckerherstellers Lexmark an.- Internet-Produkte für die AS/400 von IBM bietet ab sofort auch die PSP Net GmbH in Hahnstätten an. Das Unternehmen ist neuer Distributor von IMS Europa geworden. …mehr

  • Sony Marketing-Manager Georg Albach nimmt Stellung

    "Wir freuen uns über die überwiegend positive Bewertung durch die Händler, die unsere Produkte vertreiben. Die positive Resonanz auf unser Recyclingsystem als auch Bedienkomfort und Ergonomie unserer Monitore möchten wir dabei besonders hervorheben. Zu einigen kritischen Punkten möchten wir wie folgt Stellung nehmen: Um den Händler zu unterstützen, schulen wir zum Beispiel das Personal unserer Distributoren und stellen ihnen diverse Salestools wie auch POS-Material für den Handel zur Verfügung.Bis zum Jahreswechsel hatten wir tatsächlich - aufgrund der sehr großen Nachfrage - mit einigen Lieferschwierigkeiten zu kämpfen. Wir haben auf diese für den Handel wichtigsten Punkte sehr schnell und effektiv reagiert. Seit Ende April hat sich die Situation durch größere Produktionskapazitäten entspannt, so daß alle Produkte kurzfristig verfügbar sind. Das gilt für alle Diagonalen sowohl für TCO als auch für MPR II Modelle. Bei den Einkaufspreisen für unsere Produkte behandeln wir unsere Kunden alle gleich und bevorzugen keinen. So hat sich ein stabiles Preisniveau im Markt etabliert, was letztendlich dem Handel mehr nützt als Gelegenheitsgeschäfte aufgrund von Zusatzrabatten. Natürlich gibt es auch Punkte, die wir noch verbessern müssen: Da wäre zum Beispiel die Hotline, bei der im Augenblick eine erhebliche Verbesserung in der Planung ist. Wir nehmen Umfragen wie diese sehr ernst und orientieren uns an den Ergebnissen, um Produkte und Organisation noch marktgerechter zu gestalten. Dem Handel wünschen wir weiterhin viel Erfolg mit unseren Produkten." …mehr

  • PRESSESCHAU

    Aus dem gewieften, aber keineswegs ausgereiften Jungmann haben Journalisten einen deutschen Bill Gates gemacht. Zu viel des Guten. Da bietet ein Ex-Windhorst-Mitarbeiter gegen eine sechsstellige Geldsumme Enthüllendes an. Ob zu Recht oder Unrecht angeschwärzt - Wirkung kann allemal erzielt werden. Gäbe es in Deutschland mehr wagemutige Leute, wäre der Neid geringer und die Chancen von Existenzgründern größer, wäre auch Scheitern ebenso selbstverständlich wie Erfolg - dann brauchte nicht so viel Wind um den Einzelfall gemacht werden. …mehr

  • Bei den Distributoren in Deutschland schrillen die Alarmglocken

    MÜNCHEN: Krisenstimmung bei den Broadline-Distributoren in Deutschland. Peacock rutscht in die Verlustzone, Computer 2000 erreicht im besten Falle die Nullinie. Anderen Großhändlern geht es kaum besser - wenn überhaupt. Der Markt steht an einem Wendepunkt.Kuno Hartmann, Geschäftsführer der Peacock Systeme GmbH in Wünnenberg-Haaren, bringt es auf den Punkt: "Die Branchenlage ist beschissen." Auch Peacock-Vorstand Hartmut Hellweg hatte schon einmal erheblich bessere Laune. Bereits heute zeigt sich, daß der ostwestfälische Distributor seine Ziele im Geschäftsjahr 1995/96 (30.9.) nicht erreichen und sogar mit einem Verlust von voraussichtlich 20 Millionen Mark abschließen wird. …mehr

  • HYPERION SOFTWARE GMBH

    NEU-ISENBURG/MÜNCHEN: Hyperion Software Deutschland GmbH, Anbieter von Client/Server-basierten Finanzmanagement-Lösungen, ist nun auch in Süddeutschland mit einem Vertriebsbüro präsent. Der Wunsch nach mehr Kundennähe und die nach Angaben des Unternehmens steigende Nachfrage nach Finanzmanagement-Lösungen waren Grund für die Eröffnung einer Filiale in München. …mehr

  • Facts & Figures

    In Zukunft gibt es drei verschiedene Ligen unter den Lotus-Partnern: Members, Qualified Partners, Premium Partners. Member (40 bis 50 Prozent der Partner) sind alle Neulinge mit wenig Erfahrung. Sie erhalten im wesentlichen das Basis-Produkt und Know-how-Transfer-Programme. Qualified Partners dürfen sich alle nennen, die intern Lotus-Produkte verwenden sowie einen Certified Lotus Professional (CLP) beschäftigen oder eine eigene Lotus-Lösung vertreiben. Sie dürfen mit dem Business-Partner-Logo werben, nehmen an Marketingprogrammen teil und erhalten Pre-Release Software. Den Premium Partners (höchstens zehn Prozent der Partner) stehen zusätzlich weitere Privilegien beim Vertrieb, Marketing und Support zu. So vermittelt Lotus beispielsweise Kundenkontakte. Außerdem erhalten sie einen eigenen Account Executive bei Lotus und sie sind von dem jährlichen Mitgliedsbeitrag von 1.300 Mark befreit. …mehr

  • COMPAQ COMPUTER GMBH

    MÜNCHEN: Heftiges Stühlerücken bei Compaq: Der PC-Hersteller hat sein Unternehmen neu strukturiert und strategisch stärker auf Netzwerklösungen, Service und Support ausgerichtet. Die bestehenden und neuen Abteilungen wurden in drei Unternehmensbereichen zusammengefaßt: Enterprise Computing Group, PC Products Group und Consumer Products Group.Die Enterprise Computing Group betreut das Großkundengeschäft mit Server-Produkten, PCs und Optionen. Neu aufgebaut wird der Bereich Workstations und unternehmensweite Netze. Chef dieses Bereiches wird John T. Rose sein. …mehr

  • NETFRAME INC.

    Server-Anbieter startet auf deutschem Markt …mehr

  • KOOPERATIONEN UND UNTERNEHMENSMELDUNGEN

    - Die Seagate Storage Systems Group (vormals Conner Storage Systems Group) wurde von nStor Corporation, mit Stammsitz in Florida/USA, übernommen. Laut Hans-Dieter Blaser, dem Vice President of Sales für Central Europe der Seagate Technology GmbH in München, war der Verkauf dieser Abteilung schon bei der Übernahme von Conner geplant. "Wir wollen unseren eigenen Kunden doch keine Konkurrenz machen", versichert Blaser, "viele von unseren Abnehmern produzieren selber RAIDs". Seiner Aussage nach war die RAID-Subsysteme-Division die einzige Abteilung, die nicht in Seagates Geschäftskonzept gepaßt hat, mit weiteren Verkäufen brauche also nicht gerechnet werden. Zu den Übernahmebedingungen wollte er sich nicht äußern. Die Leitung der neuen nStor Corporation übernimmt R. Daniel Smith, bislang President und Chief Officer bei Intelligent Manufacturing System, Inc. (IMS), einer Schwestergesellschaft von nStor Corporation.- Innerhalb von fünf Jahren zahlt der Storage-Systeme-Hersteller EMC Corporation rund 40 Millionen US-Dollar an den Massenspeicher-Produzenten MTI Technology Corp. Dafür erhält das Unternehmen die Nutzungsrechte an 29 US-Patenten von MIT sowie deren internationalen Gegenstücken. In erster Linie betrifft die Vereinbarung laut der deutschen MTI-Niederlassung in Nordenstadt die Speichersysteme im RAID-Fehlertoleranz- und Netzwerk-Umfeld. Die Einnahmen aus den Lizenzgebühren werden fünf Jahre lang zu gleichen Teilen auf EMC und MIT verteilt. …mehr

  • SINGHAMMER DATENTECHNIK GMBH

    Navision 3.x als Systemhaus-Lösung: …mehr

  • ComputerLand - Franchise auf kleiner Flamme

    TAUFKIRCHEN/FRANKFURT: Um die ComputerLand-Gruppe ist es in den letzten Jahren so still geworden, daß viele Branchenteilnehmer dachten, sie sei vollkommen von der Bildfläche verschwunden. Doch es gibt sie nach wie vor und meldet mit dem bayerischen Systemhaus Procomp sogar Verstärkung.Christian Huhmann ist geschäftsführender Gesellschafter des Systemhauses Procomp Computer System GmbH & Co. KG in Taufkirchen bei München. Und seit kurzem ist er auch noch das 20. Mitglied der Franchisekette ComputerLand. Moment mal! ComputerLand - gibt's die überhaupt noch? Nach dem Abgang des damaligen ComputerLand-Geschäftsführers Wolfgang Hanitzsch und seiner rechten Hand Dr. Michael Heinlein Mitte 1993 hielten in der Stuttgarter Zentrale nur noch zwei einsame Mohikaner die ComputerLand-Fahne hoch. Zwar versicherte der damalige Chef des größten ComputerLand-Franchisenehmers, Hans Schlömer von der Micado GmbH in Sankt Augustin bei Bonn, daß man an neuen Konzepten arbeite, doch als er nur wenige Wochen später das Unternehmen per Liquidation aus dem Rennen nahm, schien das Kapitel ComputerLand in Deutschland endgültig beendet zu sein. Von diesem Zeitpunkt an war von irgendwelchen Aktivitäten der Franchise-Gruppe auch nichts mehr zu hören. Doch Totgesagte leben auch in diesem Fall länger. In der Lyoner Straße 15 in Frankfurt, gleichzeitig die Anschrift des ComputerLand-Partners Rhein-Main, gibt es ein Postfach der CLD Computer Franchise GmbH, die Ende 1993 gegründet wurde und als Zentrale die Koordination der verschiedenen Partner fungiert. Gesellschafter der CLD sind die Franchisenehmer, Geschäftsführer ist Klaus Hopp, der bereits in den 80er Jahren das ComputerLand-Geschäft in Deutschland aufbaute. Hopp erledigt diesen Job gewissermaßen nebenberuflich. Im Hauptberuf ist er geschäftsführender Gesellschafter der PR-Agentur PC & PR GmbH in Mechernich bei Köln. …mehr

  • Personalien und Branchen-News

    Computer Compass-Geschäftsführer Fred Köster (Bild) geht von Bord. Der neue Kapitän heißt Frank Fischer. …mehr

  • Novell distribuiert online

    Software-Hersteller Novell kündigte an, daß er das Programm NetWare Client 32 für DOS/Windows kostenlos über CompuServe und das World Wide Web anbieten werde. …mehr

  • IT-MARKT

    BAD HOMBURG: Seine rund 250 Mitglieder befragte der Bundesverband Informations- und Kommunikationssysteme e.V. nach deren Zufriedenheit mit der Lage der Branche. Die traditionell in Zusammenarbeit mit dem ZEW Zentrum für Europäische Wirtschaftsförderung durchgeführte Studie brachte zu Tage, daß 44 Prozent der angeschlossenen Unternehmen die gegenwärtige Geschäftsentwicklung als befriedigend und 43 Prozent sogar als gut bezeichnen. Besonders zufriedene Gesichter zeigten jene Mitglieder, die sich im Service- und Outsourcing-Bereich für Kommunikationssysteme betätigen. 22 Prozent bezeichnen die Geschäftsverläufe sogar als sehr gut. Das macht sich auch in der Beschäftigungsentwicklung bemerkbar. 53 Prozent der befragten Mitglieder stellten im ersten Quartal 1996 Personal ein, wobei laut BVB hier insbesondere die kleinen und mittleren Firmen ins Auge fallen. Die besten Absatzchancen in der Zukunft sehen 68 Prozent der Unternehmen im Client-Server-Umfeld. An zweiter Stelle stehen mit 55 Prozent die Online-Dienste. In einer langfristigen Betrachtung ändert sich allerdings deren Auffassung. Dann sehen 51 Prozent in Online-Diensten die Top-Technologie mit den besten Absatzchancen. …mehr

  • Haitec plant Partnerkonzept

    ÜBERSEE: Die Haitec-Mannschaft ist sich sicher: Was den Vertrieb von IBM-RS/6000-Systemen angeht, kann dem Unternehmen in Europa niemand das Wasser reichen. Bislang agierte sie zumeist alz Einzelkämpfer, das Geschäft über Vertriebspartner lief am Rande. Das könnte sich jetzt ändern.Überdimensionierte Anlagen freuen nur den Verkäufer" wirbt die Haitec GmbH in Übersee in ihrem Kundenprospekt. Kein gutes Bild, das der Geschäftsführer des nach eigenen Angaben größten IBM-RISC-Partners in Europa, Thomas Weiser, da vom EDV-Handel malt. Bislang arbeitet das Vertriebsunternehmen bundesweit mit 15 Handelspartnern zusammen, doch das Partnerkonzept wird derzeit überarbeitet. …mehr

  • PRESSESCHAU

    Obwohl PCs zu Dumpingpreisen verramscht werden, verkaufen sie sich schleppend wie lange nicht mehr. Gerade mal 8,6 Prozent legte der Markt im ersten Quartal zu - und auch das nur, weil sich Geschäftskunden überdurchschnittlich kauffreudig zeigten. Der Absatz an Privatkunden dagegen ging um 8,9 Prozent zurück. "Der deutsche PC-Markt ist in der vielleicht schlechtesten Verfassung, in der er jemals war", urteilt Steve Brazier vom Marktforscher Dataquest. Compaq-Geschäftsführer Kurt Dobitsch spricht schon jetzt vom "Katastrophenjahr 1996". …mehr

  • Menschen

    - Der neue Arbeitgeber von Reinhard Gürtler heißt Hamburger Softwarehaus GmbH HS. Dort nimmt er die eigens für ihn geschaffene Position des Vertriebsleiters Geschäftskunden ein. Gürtler, bis 1985 im Direktvertrieb der IBM in Berlin tätig und anschließend als Projektmanager für betriebswirtschaftliche Händlerausbildungsprogramme bei Big Blue in London verweilend, war zuletzt Geschäftsführer einer Tochtergesellschaft des DIHT.- In der Zentrale des Frankfurter Softwarehauses KHK fand ein Wechsel in der Leitung der Softwareentwicklung Euro Line statt. Neuer Mann ist der diplomierte Mathematiker Günter Tschech, der seit 1993 im Unternehmen tätig ist. Sein vornehmliches Ziel soll der weitere Ausbau der Euro-Line-Programme sein. …mehr

  • ITK TELEKOMMUNIKATION AG

    ITK ist einer der führenden Anbieter von ISDN-Karten. Die Produktpalette ist modular aufgebaut und ermöglicht den Endkunden einen schrittweisen Ausbau ihrer ISDN-Infrastruktur. Mit einer Basiskarte lassen sich Lösungen mit bis zu acht Kanälen realisieren. Die PC-Adapterkarten basieren auf den gängigen Standards und sind für alle wichtigen Hardwarevarianten verfügbar.Über die Hardware hinaus bietet ITK eine Reihe von Softwarelösungen für den Datentransfer, zur Kopplung von LANs, den Zugang zu Kommunikationsdiensten wie Telefax sowie zu Online-Diensten wie Internet und T-Online an. Zudem arbeiten die Dortmunder an Lösungen für den ATM-Standard zur Realisierung von Hochgeschwindigkeitsnetzen. Im Vordergrund steht das Angebot an entsprechenden Produkten sowie die Schaffung von integrierten Anwendungslösungen auf Basis von ATM und ISDN. …mehr

  • ADA GMBH

    WILLICH: Nach mehr als neun Jahren ist die Zusammenarbeit zwischen der ADA - Das Systemhaus GmbH und dem Düsseldorfer Gesellschafter WestTM Westdeutsche Technologie Management GmbH beendet worden. Die drei geschäftsführenden Gesellschafter der ADA haben die Geschäftsanteile der WestTM zurückgekauft. Die Stillen Beteiligungen des früheren Kapitalgebers bleiben im Unternehmen. Gleichzeitig wurde eine Kapitalerhöhung durchgeführt. ADA verfügt nun über 6,5 Millionen Mark (vorher 3,1 Millionen) Stammkapital, das noch im Geschäftsjahr 1996/97 auf zehn Millionen Mark erhöht werden soll. Im vergangenen Jahr erzielte das Systemhaus einen Umsatz von 230 Millionen Mark. …mehr

  • PAGER-MARKT

    LONDON: Die Umsätze mit Funkrufempfängern - auch Pager genannt - beliefen sich 1995 nach Aussage des Marktforschungsunternehmens Frost & Sullivan europaweit auf 1,47 Milliarden Dollar, wohingegen die Netzwerkbetreiber rund 1,24 Milliarden Dollar umsetzen konnten. Während für diese ein jährliches Wachstum von 30 Prozent bis auf 8,25 Milliarden Dollar im Jahr 2002 erwartet wird, prognostizieren die Marktanalysten für die Hardwareverkäufe nahezu gleichbleibende Umsatzzahlen, ungeachtet eines fast fünffachen Wachstums der verkauften Einheiten.Nach Ansicht von Frost & Sullivan unternehmen die Hersteller derzeit beträchtliche Anstrengungen, Produkte zu schaffen, die den steigenden Kommunikationsbedürfnissen der Benutzer - sowohl im lokalen als auch im Weitbereichssektor - entsprechen. Im Jahr 1995 waren 17,4 Prozent der verkauften Pager lokale Funkrufempfänger, auf die Wide-Area-Pager entfielen 33,2 Prozent und 49,4 Prozent auf Consumer-Geräte. …mehr

  • Call-Center: Überlegungen zu Zielen, Aufgaben und Merkmalen

    MÜNCHEN: Warum Call-Center als Mittel zur Kundengewinnung und -bindung wichtig sind, und was man über Call-Center als Einsteiger wissen sollte, darüber informieren in einem gemeinsamen Beitrag Heike Klocke von b.a.s in München und Christoph von Reichenbach, Geschäftsführer von SalesConcept, Teleservices & Database-Marketing GmbH in München und Kelkheim/Frankfurt.Marktsituation …mehr

  • Bild-Dialog zwischen Windows und Mac

    BONN: Eine ISDN-Festbild-Dialoglösung bietet die Chips at Work Communication Systems GmbH an. Mit der Software Image Highway lassen sich digitale Bilder und Grafiken über ISDN, das analoge Telefonnetz oder das digitale GSM/ D-Netz übertragen und gemeinsam online diskutieren und bearbeiten. Image Highway gibt es sowohl für Windows als auch für Macinstosh. Beide Versionen sind laut Hersteller voll kompatibel, so daß sich zum Beispiel mit Macs arbeitende Werbeagenturen oder Verlage in den Windows-Rechner eines Kunden einwählen können, um mit diesem den Textaufbau oder das Layout abzustimmen.Zum Leistungsumfang gehören außerdem eine integrierte Bilddatenbank inklusive externem Zugriff und diverse Zeichenwerkzeuge. Die Software unterstützt Standards wie CAPI, TWAIN und MCI und benötigt unter Windows einen 486 DX-Prozessor mit 33 MHz und 8 MByte RAM oder die Apple-Rechner 68000 und Power-PC. Image Highway Windows kostet 298 Mark plus MwSt. und die Mac-Version ist für 398 Mark zu haben. (ld) n …mehr

  • Client-Server-Entwicklungstools

    DREIEICH: An kleine und mittlere Unternehmen richtet sich das neue Powersoft Portfolio 2.0 der Sybase GmbH. Die Client-Server-Entwicklungsumgebung besteht aus den Desktop-Versionen von S-Designor 5.0 AppModeler und PowerBuilder 5.0, sowie einer Vier-User-Lizenz von SQL Anywhere. Mit AppModeler lassen sich komplexe Datenbanken generieren, mit PowerBuilder werden die dazugehörigen Anwendungen erstellt, und dank SQL Anywhere können diese Anwendungen laut Hersteller ohne Zusatzkosten bereits in einem kleinen Netzwerk mit bis zu vier Anwendern eingesetzt werden. Das Powersoft Portfolio 2.0 ist ab dem dritten Quartal verfügbar und kostet 769 Mark plus MwSt. Anwender des Portfolios 1.0 können für 261 Mark ein Update erwerben. Für Anwender von PowerBuilder 4.0 Desktop wird ein Upgrade für 717 Mark angeboten. …mehr

  • Manager im Dialog

    Rainer-Christian Koppitz (28) ist seit Mai 1995 für das bereichsübergreifende Partner Marketing bei Siemens Nixdorf in Deutschland verantwortlich. Der gebürtige Münchener war zuvor in verschiedenen Positionen bei Siemens und SNI sowohl kaufmännisch als auch vertriebsunterstützendtätig. …mehr

  • Die moderne Telefonzentrale

    Ein Call-Center ist ein Instrument zur Organisation der Kunden- und Marktkommunikation mit Mitteln der Telekommunikation*.Unter dem Begriff "Kunden- und Marktkommunikation" verbinden sich Methoden und Maßnahmen zur Kundengewinnung und -bindung, für den Informationsabruf und zur Informationsgewinnung. …mehr

  • Organizer mit nahtloser PC-Anbindung

    UNTERFÖHRING: Von der Palm Computing Division des Modem-Herstellers US Robotics Inc. kommt der Organizer Pilot 5000 auf den Markt. Laut Hersteller arbeitet der Pilot mit einem eigens für ihn entwickelten Betriebssystem und läßt sich dank seiner automatischen Datensynchronisation und der mitgelieferten Dockingstation an den PC oder ein Netzwerk anschließen. Mit einer Speicherkapazität von 512 KB (optional 1 MB) verwaltet der Organizer 5.000 (10.000) Datensätze in beliebiger Kombination aus Adressen, Merkzetteln, Memos oder Terminkalendereintragungen. Die Texteingabesoftware erkennt bis zu 30 Wörter pro Minute angeblich fehlerfrei. Der Pilot 5000 ist kompatibel zu Windows 3.1 und 95.Eine englische, Mac-kompatible Version ist ebenfalls erhältlich. Die deutsche Windows-Variante ist ab August für 779 Mark inkl. MwSt. zu haben. …mehr

  • Günstige CD-Produktion in kleinen Auflagen

    MAINZ: Eine rationelle und kostengünstige Produktion von CD-ROMs und Musik-CDs in kleinen Auflagen zwischen zehn und 150 Stück verspricht One Point Storage Systems. Bisher seien die Kosten für die professionelle Herstellung von CDs nur bei großen Auflagen vertretbar. Die allerorts angebotenen CD-Brenner eignen sich dagegen nur für die Herstellung weniger Originale oder eines Masters.Die Lösung des Mainzer Anbieters basiert auf der NSM Jukebox Mercury oder der NSM CDR 100 in Verbindung mit dem Softwarepaket CDreplicate. Beide Komponenten lassen sich in bestehende Netzwerke integrieren oder als Stand-alone-Lösung betreiben. …mehr

  • EICON.DIEHL GMBH

    LEONBERG: Die Eicon Technology Corp. und die Leonberger G. Diehl ISDN GmbH haben gemeinsam die Eicon Technology Diehl GmbH & Co. OHG gegründet. Im Dezember 1994 hatte Eicon Technology Corp., ein weltweiter Anbieter von Desktop- und Server-integrierten Remote-Network-Lösungen, den ISDN-Anbieter Diehl übernommen. Das neue Unternehmen arbeitet für den US-Mutterkonzern im deutschsprachigen Raum und präsentiert sich kurz und bündig als Eicon.Diehl.Eicon Technology entwickelt und vermarktet Hard- und Software für den PC-Zugriff auf unternehmensweite Netze, SNA-Netzwerke und Online-Informationsdienste. Hauptsitz von Eicon.Diehl ist Leonberg. Zudem existieren Vertriebsniederlassungen in München und Dietzenbach sowie das Microsoft Competence Center in Berlin. Die Fertigung des Unternehmens ist in Schönaich beheimatet. …mehr

  • ADAPTEC INC.

    MÜNCHEN: Adaptec hat die Rechte an Corels CD Creator übernommen. Für den Erwerb der CD-Brenner-Software (CD-R) sowie der optischen Aufzeichnungstechnologie PD zahlte Adaptec zwölf Millionen US-Dollar.Die Transaktion umfaßt sämtliche Versionen von CD Creator, einschließlich aller lokalisierten Versionen. Adaptec ergänzt mit der Software für das Beschreiben von CDs für den Endkundenmarkt sein OEM-Geschäft mit CD-R-Lösungen, zu dem auch Easy-CD Pro gehört. …mehr

  • LOTUS DEVELOPMENT GMBH

    MÜNCHEN: Pünktlich zur Auslieferung der Version 5.0 von Lotus Notes Anfang 1998 will Groupwarehersteller Lotus auch den Web-Server Domino II ausliefern.Um Firmen, die zwischen diversen Messaging-Systemen, Internet-Browser-Strategien und Groupware-Lösungen hin- und herschwanken, zu zeigen, "wie ernst es uns mit Notes ist", so Lotus Manager Chris Vezzy, hat Lotus jetzt bereits den Web-Server Domino II für Anfang 1998 angekündigt. Zu dem erstaunlich frühen Zeitpunkt der Ankündigung erklärt Vezzy gegenüber ComputerPartner: "Wir wollen, daß Firmen in Notes investieren. Dazu müssen wir zeigen, daß Notes vollständig Web-Standards unterstützt und nicht nur eine Browse-Version." …mehr

  • Macrotron erhöht Compu-Shack-Anteil

    Die Münchener Macrotron AG hat ihre Beteiligung an der Compu-Shack Electronic GmbH in Neuwied von 51 auf 80 Prozent erhöht. Den Rest hält Firmengründer Michael Krings. Die Geschäftsentwicklung im Macrotron-Konzern soll "weitgehend" im Plan liegen. …mehr

  • KOOPERATIONEN UND UNTERNEHMENSMELDUNGEN

    - Das Augsburger "Supply Center Software" von Siemens-Nixdorf und Novell haben einen Vertriebspartnervertrag geschlossen. Danach erhält SNI das Recht, seinen Firmenkunden bedarfsgerechte Kopierlizenzen für Novell-Produkte anzubieten. Damit ist SNI in der Lage, Komplettlösungen auch auf der Basis von Novell-Netzwerken anzubieten.- Siemens Nixdorf und das Stuttgarter Software- und Systemhaus …mehr

  • KHK SOFTWARE

    FRANKFURT AM MAIN: Derzeit liefert die KHK Software die achte Version ihrer Classic Line an die Partnerunternehmen aus. Schon seit geraumer Zeit wurde die Software im Haus getestet, Vorabversionen gingen an Partner, und jetzt hofft das Unternehmen, daß das Produkt weitestgehend von Bugs befreit ist. Zum Ende des Jahres soll nach Auskunft der KHK zudem eine auf Windows portierte Version der Classic Line vorgestellt werden. Darüber hinaus will sich die KHK zunehmend um den Handwerkermarkt kümmern. "Da wartet ein noch fast unerschlossenes Kundenpotential", erklärt Kurt-Christian Tennstädt, der Pressesprecher der KHK. "Uns ist es bereits gelungen, einige große Handelspartner zu aktivieren." Zudem hat sich das Unternehmen gerade rund 8.000 Adressen von Systemhäusern besorgt und ihnen das hauseigene Handwerkerpaket angeboten. …mehr

  • Informix sucht VARs für Datablades

    ISMANING: Um den Marktwert des für Ende 1996 in Aussicht gestellten objekt-relationalen DBM-Systems Universal Server voran zu treiben, sucht Informix jetzt mit einem Developmentprogramm Third-Party-Entwickler für die Datenbibliotheken Datablades.Seine Zukunft verbindet Datenbankhersteller Informix eigenen Aussagen zufolge zentral mit den Multimedia-, Web- und Finanzdienst-Märkte. Dafür soll Ende 1996 das Datenbankmanagementsystem Universal Server ausgeliefert werden, das aus hauseigenen, skalierbaren Dynamic Server und dem neu erworbenen, in Multimedia-Märkten bereits beheimateten Illustra Server hervorgegangen ist (siehe ComputerPartner 3/1996, Seite 18). …mehr

  • SCHNEIDER & KOCh GMBH

    Künftig werden alle beim Ettlinger Distributor Schneider & Koch bestellten Unterbrechungsfreien Stromversorgungen (USV) des Herstellers Fiskars zusammen mit der Steuerungssoftware FailSafe III ausgeliefert.Bei allen Geräten liegt eine CD-ROM mit Programmen für alle gängigen Plattformen bei. Nach eigenen Angaben ist Fiskars somit der Hersteller, der bei allen USV-Anlagen die Steuerungs- und Überwachungssoftware kostenlos mitliefert. …mehr

  • Facts & Figures:

    Die MAKUretail GmbH wurde 1994 als vierte Vertriebseinheit der MAKU-Gruppe in Essen gegründet. MAKUretail konzentrierte sich bis März dieses Jahres auf den Vertrieb von IT-Lösungen vor allem für den Handel (daher der Name) und die Hotellerie. Zudem belieferten die Essener schon damals kleinere SNI-Partner und betrieben den ersten PC-Store von SNI in Essen. Die MAKU-Gruppe wurde 1984 von den damaligen Informatikstudenten Altfried Marn und Peter Kurz gegründet. Kern der Gruppe ist die MAKU Informationstechnik, die vor allem im Bereich Entwicklung und Produktion von Sicherheits- und Selbstbedienungsprodukten für den Bankenbereich tätig ist. Die MAKUprojekt GmbH ist das Systemhaus in der Gruppe. Zusätzlich zur Zentrale in Essen und der MAKUprojekt Südwest sollen ab Oktober in Hannover (MAKUprojekt Nord) und Frankfurt (MAKUprojekt Süd) zwei weitere Standorte hinzukommen. Im Geschäftsjahr 1995/96 (30.9.) wird die Gruppe mit 125 Mitarbeitern nach eigenen Angaben rund 28 Millionen Mark umsetzen. …mehr

  • "Kooperation und Partnerschaft mit Händlerkollegen lautet das Gebot der Stunde"

    MÜNCHEN: Wer als Fachhändler in Einzelkämpfermanier gegen die allgegenwärtige Konkurrenz der Großflächenvermarkter und Direktanbieter bestehen will, muß sich ganz schön ins Zeug legen. Wie man sich hingegen im Verbund gegenseitig unter die Arme greifen kann, zeigen zwölf Wiederverkäufer auf, die sich gemeinsam im digitalen Präsentationsmarkt engagieren wollen.Unternehmer, die nicht ständig auf der Pirsch nach zusätzlichen Einsparungsmöglichkeiten sind, wären keine guten Geschäftsleute. Die Suche nach verborgenen Aufwendungen und die Optimierung des Finanzhaushaltes gehören zum Pflichtprogramm eines jeden Firmenchefs. Auch Michael Beaugrand, kaufmännischer Geschäftsführer der Beaugrand Systems GmbH in Heusenstamm, grübelt ständig darüber nach, wie er die laufenden Kosten der Firma nach unten drücken kann. Als er die Kostenstelle Werbemittel näher unter die Lupe nahm, kam ihm die entscheidende Idee: Warum sollte es nicht möglich sein, mit gleichgesinnten Händlerkollegen in anderen Regionen Deutschlands gemeinsam Werbebroschüren zu erstellen? Beaugrand nahm mit anderen Systemhäusern Kontakt auf, die sich ebenfalls auf das Lösungsgeschäft mit digitaler Präsentationstechnik spezialisiert haben und unterbreitete den Verantwortlichen seinen Vorschlag. "Da habe ich offene Türen eingerannt. Die positive Resonanz hat mich völlig überrascht", erinnert sich Beaugrand. "Natürlich haben wir dann viel über unsere Branche geredet und festgestellt, daß sich ein jeder mit den selben Problemen herumschlagen muß. Was lag also näher, als sich völlig zwanglos zusammenzusetzen, um nach weiteren Kooperationsmöglichkeiten zu suchen", schildert er weiter. …mehr

  • DOCUMENTUM INC.

    ESCHBORN: Die Documentum Inc. will ihre Präsenz in Österreich verstärken. Das kalifornische Softwarehaus arbeitet im Bereich weltweites Dokumenten- und Workflow-Management für Großkonzerne und größere Mittelständler, wo es nach eigenen Angaben seit 1993 150 Installationen verkaufen konnte. In Österreich ist Documentum bislang über Xerox, Hewlett-Packard und das Systemhaus PSI vertreten. Jetzt sucht das Unternehmen weitere Distributoren und Vertriebspartner, um das Geschäft in der Alpenrepublik auszubauen. Wunschpartner sind Firmen, die sich in einem der Schlüsselmärkte von Documentum auskennen: Pharmazie, Chemie, Fertigung und Elektronik.Mit dem im Frühjahr vorgestellten Softwarepaket Accelera kann die Enterprise Document Management System-Software von Documentum an das World Wide Web gekoppelt und so das Internet für die weltweite Verbreitung von Firmeninformationen genutzt werden. …mehr

  • Die aktuellen Renner und Penner

    MÜNCHEN: Im Auftrag von ComputerPartner befragte das Kasseler Marktforschungsunternehmen TechConsult im Juni wieder 150 repräsentativ ausgewählte IT-Händler und handeltreibende Dienstleister, welche Produkte sich derzeit am besten vermarkten lassen und mit welchen sich die höchsten Margen erzielen lassen. Heute im Visier: CD-ROM-Laufwerke, Datenbankprogramme und Modems. Bestseller in diesen Marktsegmenten: Mitsumi, Microsoft und Elsa.CD-ROM-Laufwerke …mehr

  • CISCO SYSTEMS GMBH

    MÜNCHEN: Cisco Systems hat eine Technologie entwickelt, mit der Internet-Service-Provider virtuelle private Dial-Up-Netzwerke (VPDN) einrichten können. Dieses L2F-Verfahren (Layer Two Forwarding) liegt derzeit der IETF (Internet Engineering Task Force) zur Prüfung als Standard vor. L2F ist bereits in das Netzwerkbetriebssystem IOS (internetwork Operating System) von Cisco integriert. Die Technik eröffnet laut Cisco neue Märkte für Wählverbindungen und Internet-Dienste. Carrier aus der Telekommunikation und andere Service Provider können damit den Fernzugriff über leitungsvermittelte Netze zu privaten Netzwerken als Outsourcing-Lösung anbieten. Die Alternative zu bestehenden Remote-Access-Lösungen erweitert das Spektrum dieser Anbieter und ermöglicht einen sicheren Zugriff auf Unternehmensnetze. Northern Telecom (Nortel) und Shiva sind die ersten Hersteller, die L2F unterstützen wollen.Auch in das Thema drahtlose Datenkommunikation setzt Cisco große Hoffnungen. In diesem Bereich will das Unternehmen mit Ericsson zusammenarbeiten. Das Ziel sind Lösungen für digitale Verbindungen zwischen Endsystemen und schnelle Verbindungen für drahtlose, leitungsvermittelte Datendienste. Zu den typischen Angeboten der Vermittlungsdienste wird danach auch der direkte Internet-Zugang mit TCP/IP-Verbindungen gehören. …mehr

  • KOMMENTAR: Der Banker - das Wesen vom anderen Stern

    Von vielen unbemerkt, landete am 4. Juli 1996 in der Lüneburger Heide ein UFO. Heraus kletterten sechs Außerirdische vom Planeten Machreibach mit einem riesigen Koffer voller Geld. Ihr Auftrag: Eine Branche zu suchen, in der sie ihre Moneten mit Aussicht auf eine gute Rendite anlegen sollten. Um sich zu informieren, kauften sich die sechs Fremdlinge die FAZ vom selben Tage, schlugen die Seite 17 auf und waren sich einig, in welche Branche sie ihr Geld ganz bestimmt nicht investieren würden: in die Computer-Branche.Denn deutlicher als aus der FAZ-Ausgabe Nr. 153 läßt es sich wohl nicht ablesen, wie es derzeit um diese Branche steht. Auf besagter Seite 17 stehen untereinander drei Drei- …mehr

  • Raab Karcher übernimmt Austria-Distri

    Rückwirkend zum April '96 übernimmt Raab Karcher den Distributor Hayward in Salzburg (69 Millionen Mark Umsatz). DieAktivitäten sollen mit der Raab-Karcher-Tochter Rein in Wien fusioniert werden. …mehr

  • RECHTsticker

    - Teils Wohnung - teils Büro Werden Wohnräume zu Wohnzwecken vermietet, so liegt ein vertragswidriger Gebrauch der Mietsache vor, wenn die Räumlichkeiten auch zu gewerblichen Zwecken als Büroräume durch den Mieter genutzt werden. Trotz dieser vertragswidrigen Nutzung darf der Vermieter das Mietverhältnis aber nur dann kündigen, wenn durch diesen gewerblichen Gebrauch die Vermieterinteressen im erheblichen Maße verletzt werden. Dies ist dann nicht der Fall, wenn die angemietete Wohnung nur untergeordnet teils als Büro und teils als Wohnung genutzt wird. Aktenzeichen Oberlandesgericht Köln, Az.: 2 U 45/95 (jlp)- Heizkostenabrechnung Der Anspruch des Mieters auf Rückzahlung geleisteter Heizkostenvorauszahlungen beziehungsweise auf Zahlung des Abrechnungssaldos entsteht erst mit erfolgter Abrechnung. Dieser Anspruch auf Auszahlung eines Heizkostenguthabens ist damit nicht anders zu behandeln als ein Nachzahlungsanspruch des Vermieters, der ebenfalls erst mit der Abrechnung entsteht und fällig ist. Aktenzeichen: Landgericht Hamburg, Az.: 311 B 179/95 (jlp) …mehr

  • Opto-Jukeboxen jetzt mit Windows-NT-Software

    MÜNCHEN: Eine Reihe neuer Opto-Jukeboxen bietet Plasmon Data Limited an. Wichtigste Merkmale der neuen Geräte sind laut Hersteller ein robustes Doppelgreifer-System (Dual-Picker), verbesserte, einfach modifizierbare Client-Server- und PC-Netzwerkschnittstellen und der wartungsfreie Betrieb. Die Jukeboxen verwalten 52 bis maximal 258 Disks.Bei einer Kapazität von 2,6 GB pro Drive ergeben sich Gesamtkapazitäten von 135 bis 670 GB. Eine mit zwei Laufwerken ausgestattete Variante für 52 Disks und einer Kapazität von 135 GB kostet beispielsweise 28.400 Mark plus MwSt. …mehr

  • Der Preisverfall bei CD-ROM-Laufwerken ist nicht mehr aufzuhalten

    MERZIG: Die Sommerflaute macht sich in diesem Jahr durch bedeutende Preissenkungen bemerkbar. Alle Produktgruppen, die im CP-Index aufgenommen wurden, sind deutlich billiger geworden.Nicht nur der RAM-Markt, der den CP-Index nur indirekt in Form beeinflußt, verzeichnet ein Rekordtief. Hier sind derzeit die massivsten Preiseinbrüche zu verzeichnen. Derzeit kostet ein 8 MB-Simm-Modul im Händlereinkaufspreis um die 75 Mark, eine Ausstattung mit EDO-Modulen macht einen Unterschied von lediglich drei bis fünf Mark aus. Vor wenigen Wochen sprachen einige taiwanische Hersteller von einer Reduzierung der Produktion, um die Marktpreise stabil zu halten  …mehr

  • Bessere Luft am Arbeitsplatz

    BRUCHSAL: Das auf Vernetzungstechnik und unternehmensweite Datenkommunikation spezialisierte Systemhaus Gauß Computer Systeme GCS betreibt auch Eigenentwicklung. Eine der neuesten Errungenschaften des Unternehmens nennt sich Compufleur. Das im entferntesten Sinne als Computer-Peripherie zu bezeichnende Gerät macht sich Arbeit des Netzteillüfters zur Reinigung der Umgebungsluft zunutze. Ein PVC-Schlauch wird hierzu an der Rückseite des Rechners angeflanscht, der Luftstrom anschließend durch ein mit Pflanzen bewachsenes Gefäß geleitet. Das mit Pflanzenwurzeln durchwachsene Spezialgranulat soll nach Aussage des Entwicklers die natürliche Reinigungskraft der Gewächse um zirka das Hundertfache steigern. Neben Ozon, Benzol und Formaldehyd soll insbesondere Zigarettenrauch aus der Umgebungsluft gefiltert werden. Nach eigenen Angaben nimmt die Konzentration der Schadstoffe bei Einsatz von zwei Compufleur-Behältern in einem 35 Kubikmeter großen Büro bereits nach vier Stunden um etwa 80 Prozent ab, wissenschaftliche Studien sollen dies belegen. Ein Austausch des Granulats ist nicht notwendig, da die Schadstoffe im Wurzelbereich zwischengespeichert und anschließend biologisch zersetzt werden. Im Lieferumfang enthalten ist das Pflanzgefäß mit den einzelnen Granulaten, ein Wasserstandsanzeiger, ein flexibler Kunststoffschlauch von zwei Metern Länge sowie das PVC-Anschlußstück nebst Befestigungsmaterial. Je nach Größe und Ausführung ist der Raumluftreiniger ohne Bepflanzung ab etwa 250 Mark erhältlich. …mehr

  • DER MARKT FÜR X-TERMINALS

    Noch vor zwei Jahren wurden X-Terminals Wachstumszahlen von 25 Prozent vorausgesagt. Der Grund: Die Euphorie um Client-Server hatte sich gelegt, und die Marktforscher nahmen zusammen mit den befragten Unternehmen an, daß in gemischten Umgebungen X-Terminals einträchtig neben PCs stehen würden. Denn der erwartete Produktivitätszuwachs in PC-Netzen blieb aus, außerdem war nun deutlich, daß PC-Netze nur sehr aufwendig zu administrieren sind, und überdies bescherte die natürliche Spiel- und bald auch Internetfreude der PC-Nutzer "den Unternehmen Viren, Sicherheits- und Kontrollprobleme.Doch der Boom blieb aus, Unternehmen investierten weiterhin in PCs, und so mußten Marktforscher wie zum Beispiel IDC oder Zona Research ihre Prognosen deutlich nach unten korrigieren. Lediglich um siebeneinhalb Prozent legte der Markt 1994 zu, wobei HP erstmals NCD überholte. Für 1995 kommt IDC zu dem Schluß: …mehr

  • STAR DIVISION GMBH

    WIESBADEN: Der Partei der Grünen wird gemeinhin Wirtschafts- und Technologiefeindlichkeit nachgesagt. Wie pragmatisch die Ökopartei inzwischen geworden ist, zeigt sich jetzt in Hessen: Dort startete Anfang Juli ein gemeinsames Projekt von Bündnis90/Die Grünen, dem SPD-Kultusministerium und dem Hamburger Softwarehaus StarDivision namens "Software für Schulen". Alle 1.200 weiterführenden Schulen in Hessen erhalten kostenlos das komplette Angebot an Anwendungssoftware von StarDivision im Wert von angeblich 1.500 Mark, darunter auch das plattformunabhängige StarOffice 3.1-Paket. Auch der telefonische Support und alle Upgrades sollen kostenlos sein. Lediglich für die Logistik und das Marketing der Aktion überweist der Kultusminister 35.000 Mark. Eingefädelt haben das Projekt der hessische Bundestagsabgeordnete Matthias Berninger und zwei Landtagsabgeordnete von den Grünen, sowie StarDivision-Geschäftsführer Marco Börries. Offizielles Ziel von "Software für Schulen" ist es, Hessens Schulen aus der "EDV-Steinzeit" zu holen und den Nachwuchs fit zu machen für das Informationszeitalter. Bei StarDivision macht man jedoch keinen Hehl daraus, daß man das Ganze auch als langfristige Marketingmaßnahme sieht. Die Schüler und Studenten sollen an StarDivision gewöhnt werden und als Multiplikatoren in Familie und späterem Beruf für einen höheren Marktanteil sorgen, der für das Office-Paket laut StarDivision momentan bei 28 Prozent liegt. StarDivision vertreibt seine Software auch im Bundle mit Produkten von SNI, IBM, Apple Macinstosh und Vobis. Ärger mit den Softwarehändlern erwartet StarDivision nicht. Die könnten ja dann von der auch außerhalb der Schulen steigenden Nachfrage profitieren. …mehr

  • Stellungnahme zur Übernahme von Compunet

    Der Verkauf der CompuNet-Anteile an die General Electric wirft auch in unserem Haus einige Fragen auf:- Nach unseren Informationen ist der Kaufpreis von 400 Millionen Mark an die Gesellschafter sofort gezahlt worden. Wieso macht ein Amerikaner das? Wieso bezahlt er 40 Gesellschafter sofort zu 100 Prozent aus? …mehr

  • Singhammer Datentechnik verkauft seinen Mitbewerbern Softwarelösung

    MÜNCHEN: Die deutschen Systemhäuser leben davon, Ihren Kunden maßgeschneiderte EDV-Lösungen zu verkaufen. Da sollte man doch annehmen, daß die Lösungsanbieter in ihren eigenen vier Wänden nur mit dem Besten vom Besten für reibungslose Geschäftsabläufe sorgen. Tatsächlich wird bei den meisten Systemhäusern und IT-Fachhändlern EDV-mäßig Flickschusterei betrieben. Die Münchner Singhammer Datentechnik GmbH schafft Abhilfe mit einer für Systemhäuser maßgeschneiderten Softwarelösung.Reinhold Schulz, Geschäftsführer der Schulz Bürozentrum GmbH in München, und seine Mitarbeiter blicken endlich durch: "Wir haben unser Haus zusammengefaßt. Alle Informationen sind jetzt für alle sichtbar." Vor etwa einem Jahr hat er sich entschlossen, seinem Unternehmen ein einheitliches EDV-Konzept zu verpassen. Vorher hatte es bei dem Bürovollausstatter nur Insellösungen gegeben: Die Buchhaltung nutzte diese Softwarelösung, der technische Support jene, alle wurstelten alles in ihre Textverarbeitung und die eine Hand - sprich Abteilung - wußte nicht, was die andere tat: "Jeder Vorgang wurde fünfmal in die Hand genommen und getrennt erfaßt", beschreibt Schulz die damalige Zettelwirtschaft. Das Problem hatte man schon länger erkannt, jedoch sah Schulz keine Softwarelösung auf dem Markt, die den Anforderungen des mittelständischen Dienstleisters entsprach: "SAP ist uns einfach ein paar Nummern zu groß und zu teuer". Ähnlich war es auch der Singhammer Datentechnik GmbH in München ergangen. Dort sagte man sich Anfang der neunziger Jahre "Selbst ist der Mann" und bastelte eine eigene Lösung auf der Basis von Navision 3.x. Die modulare Business-Software auf Client-Server-Basis aus Dänemark sucht und findet ihre Zielgruppe bei mittelständischen Unternehmen mit zirka zehn bis 100 Arbeitsplätzen pro Server und liegt damit genau zwischen der Megalösung SAP und der Minilösung KHK (siehe ComputerPartner 10/96). …mehr

  • Aus für Multia-Terminals

    MÜNCHEN: Im Zuge der Umstrukturierung zu einem konsequenten Client-Server-Hersteller nimmt Digital Equipment die letzten Reste seiner Terminal-Gruppe, die Multia-PCs, aus dem Programm.Schade" findet der bisherige Leiter der Terminal-Abteilung bei DEC, Tino Dörstling, daß DEC jetzt mit der Schließung der Abteilung Multia-PCs sich endgültig aus dem Terminal-Markt verabschiedet. "Für Terminals gibt es hierzulande keinen Markt mehr. Terminals werden durch PCs ersetzt. Also gibt es auch keine Multia-Gruppe mehr", erklärt Digital-Manager Peter Kaiser gegenüber ComputerPartner. Statt dessen will sich DEC darum bemühen, die intelbasierende Multia-Software in die PC-Business-Abteilung zu integrieren, sagt Kaiser. …mehr

  • HUMMINGBIRD LTD.

    Die Siemens Nixdorf Informationssysteme AG hat mit der Hummingbird Communications Ltd. ein weltweites Marketing-, Vertriebs- und Supportabkommen geschlossen. Das kanadische Unternehmen bietet PC-Unix-Integrationslösungen an.Erstes Ziel der strategischen Zusammenarbeit ist die internationale Vermarktung der PC X Server-Produktreihe "Exceed" durch SNI. Mit dem Abkommen will Hummingbird die Penetration in Schlüsselmärkten wie Banken, Versicherungen und dem öffentlichen Dienst verstärken. …mehr

  • Intel verschiebt Preissenkung

    In diesem Jahr werden die PC-Preise im Weihnachtsgeschäft wohl nicht so dramatisch fallen wie gewohnt. Intel jedenfalls kündigte jetzt eine Verschiebung der Preissenkung von November '96 auf Februar '97 an. …mehr

  • ITK: Erhebliches Wachstumspotential für Systemhäuser im TK- und ISDN-Markt

    DORTMUND: In nur fünf Jahren nach der Gründung entwickelte sich die ITK Telekommunikation AG zu einem der marktführenden Unternehmen im ISDN-Bereich. Ein Ende dieser Expansion ist nicht geplant. Eine Schlüsselstellung für den Unternehmenserfolg sind neben wettbewerbsfähigen Produkten die richtigen Vertriebspartner. Hier haben noch einige Systemhäuser Nachholbedarf.Prof. Dr. Klaus Rosenthal entspricht nur bedingt dem Bild, das sich Lieschen Müller von einem Vorstandsmitglied einer Aktiengesellschaft und einem echten deutschen Professor macht. Den edlen Zwirn mit Schlips legt der Chef des Dortmunder Telekommunikationsunternehmens ITK nur zu ganz besonderen Anlässen an. Und daß ein Manager in dieser Position seine Glimmstengel selber dreht (Marke: Van Nelle), kommt auch nicht alle Tage vor. …mehr

  • General Electric, CompuNet und die deutsche Systemhauslandschaft

    MÜNCHEN: Die Übernahme von CompuNet durch den amerikanischen Konzern General Electric löste bei den deutschen Systemhäusern heftige Diskussionen über die Konsequenzen für das eigene Geschäft und die Entwicklung der Branche aus.Während für die breitere Öffentlichkeit der Escom-Absturz im Vordergrund der Aufmerksamkeit steht, interessieren sich die deutschen Systemhäuser naturgemäß viel stärker für die Folgen der Übernahme von CompuNet durch den amerikanischen Konzern General Electric. Die wesentlichen Gründe für den Verkauf waren nach unseren Informationen die viel zu geringe Eigenkapitalquote des mit einem Jahresumsatz von 1,4 Milliarden Mark größten deutschen IT-Dienstleisters. Vor allem um weiteres geplantes Wachstum finanzieren zu können, benötigte CompuNet-Chef Jost Stollmann frisches Kapital. Die Überlegung, sich an der Börse zusätzliche Mittel zu verschaffen, sollen deshalb nicht realisiert worden sein, weil in diesem Falle nicht genügend Geld in die Kasse gekommen wäre. Da traf es sich sehr gut, daß der US-Konzern General Electric gerade auf der Suche nach einem starken europäischen IT-Dienstleister war, mit dem er seine aggressiven Plänen in bezug auf eine weltweite Vormachtstellung weiter realisieren konnte. …mehr

  • INFOLAB GMBH

    ERLANGEN: Die Infolab GmbH will ihr Vertriebspartnernetz bis Ende des Jahres bundesweit flächendeckend ausbauen. Das Erlanger Softwarehaus bietet spezielle Lösungen für Malereibetriebe, Gipser, Stukkateure und Verputzer an. Bislang ist Infolab nur in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Thüringen und im Saarland vertreten. Die Zielgruppe der Infolab-Software Malis macht nach Angaben des Unternehmens rund 58.000 handwerkliche Betriebe aus, von denen bisher nur 30 bis 35 Prozent echte Branchenlösungen einsetzten. Damit hat man laut Infolab-Geschäftsführer Wolfhart Grote "einen deutlichen Vorsprung vor Anbietern, die nur eine allgemeine Handwerkslösung zur Verfügung stellen". …mehr

  • BVB E.V.

    BAD HOMBURG: Mittelständische deutsche Unternehmen in den Bereichen Softwarenetz, Netzwerke und Telekommunikation, die den US-amerikanischen Markt erschließen wollen, erhalten jetzt eine kleine Starthilfe. Der Bundesverband Informations- und Kommunikations-Systeme e.V. (BVB) plant auf der Netzwerkmesse Networld+Interop in Atlanta, USA, einen deutschen Gemeinschaftsstand. Die Aktion wird von der Bundesregierung mit einem Pauschalbeitrag für jedes teilnehmende Unternehmen gefördert. Die Messestände der Deutschen werden räumlich zusammengefaßt und optisch hervorgehoben, um den "High-Tech-Standort Deutschland" vorzustellen. Innerhalb des Gemeinschaftsstandes kann sich jede Firma individuell präsentieren. Die Networld+Interop in Atlanta findet vom 8. bis 10. Oktober 1997 statt. Mit der Organisation und Durchführung der deutschen Messe-Beteiligung hat das Bundesministerium für Wirtschaft die Durma Messe Stuttgart International GmbH beauftragt. …mehr

  • IBM DEUTSCHLAND GMBH

    IBM vertreibt ihre gesamte Palette an Netzprodukten nunmehr ausschließlich über ein zweistufiges Distributionskon …mehr

  • COMTECH GMBH

    WAIBLINGEN: Service und Support im PC-Handel: Wieviel braucht der Kunde und wieviel darf es kosten? Die ComTech GmbH bietet ihren Kunden künftig drei unterschiedliche Dienstleistungspakete mit Vor-Ort-Service an.Laut Marketingleiter Jürgen Litz sollen die Kunden nur für die Leistungen bezahlen, die sie auch in Anspruch nehmen. Der ein- beziehungsweise dreijährige Vor-Ort-Service werde daher nicht standardmäßig in den Rechnerpreis einkalkuliert, sondern optional und für jeden transparent angeboten. …mehr

  • RANK XEROX GMBH

    DÜSSELDORF: Einen "enormen Bedarf" für hochwertige Farblaserdrucker glaubt Rank Xerox erkannt zu haben.Um die trotzdem kaufunwillige Kundschaft an ihren Bedarf zu erinnern, läuft bei dem Unternehmen bis Ende August eine Sonderaktion: Jeder, der einen neuen XPrint Farblaserdrucker kauft, erhält beim Händler 999 Mark für seinen alten Tintenstrahler - egal welches Modell, wie alt und in welchem Zustand. Außerdem gibt es ein Programm zum Berechnen der Druckkosten bei verschiedenen Printmedien. Wie viele Kunden auf das Angebot eingehen und ihren Tintenstrahler weggeben werden, bleibt abzuwarten. Immerhin kostet trotz 999-Mark-Bonus der billigste XPrint-Farblaser noch immer 10.000 Mark netto. …mehr

  • Gemessen an der Anzahl der Stellenangebote geht es der IT-Branche glänzend

    MÜNCHEN: Mit fast 18.000 ausgeschriebenen Stellen lagen die IT-Jobangebote im ersten Halbjahr 1996 um satte 40 Prozent über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Besonders starke Zuwachsraten meldeten die Beratungsunternehmen und der IT-Handel.Auf die Frage, was denn nächste Woche im Kalender stehe, antwortet Nöhlmann langsam und überlegt: "Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag...". Und genauso armseelig ist die Antwort der Bundesanstalt für Arbeit, wenn sie denn wieder und wieder über den "Fortschritt" im deutschen Arbeitsmarkt Stellung beziehen muß. Armer Herr Jagoda: Hätte er doch bloß ausschließlich das zu vermelden, was in diesem Artikel berichtet werden kann. …mehr

  • Neue TravelMate-Modelle

    FREISING: Die Personal Productivity Products Division (PPP) von Texas Instruments kann sich über einen Mangel an guten Nachrichten nicht beklagen. Im ersten Quartal 1996 setzte sich TI auf den sechsten Platz im europäischen Notebookmarkt. Im Gesamtjahr 1995 war es noch Platz 12. Nach dem Erfolgsrezept befragt, gibt TI-Vize Steve Lair eine simple Antwort: "Niemand kennt den Anwender so gut wie wir. Texas Instruments hat eine eigene Abteilung, die den ganzen Tag nichts anderes tut, als den Leuten beim Arbeiten mit den Produkten zuzuschauen. Deshalb bauen wir Notebooks für Anwender und nicht für Techniker."Diesem Anspruch sollen auch die neuesten High-end-Notebooks von TI gerecht werden: TravelMate 6020 und 6030 heißen die Spitzenmodelle zum Endkundenpreis von 7.490 beziehungsweise 8.990 Mark. Herzstück des neuen TravelMate 6030 ist der 133-MHz-Pentium-Prozessor mit einer Leistungsaufnahme von 2,9 Volt. Er ist standardmäßig mit 16 MB RAM ausgestattet (erweiterbar auf 72 MB), verfügt über 256 KB Second-Level-Cache, eine 1,35-GByte-Festplatte, ein PCI-Bus-System und eine PCI-Grafikkarte mit 2 MB RAM. Das 12,1 Zoll große SVGA-TFT-Display hat eine Auflösung von 800 x 600 Bildpunkten. Der TravelMate 6020 ist bis auf den mit 120 MHz getakteten Pentium-Prozessor, eine 1,08-GByte-Festplatte und das 11,3-Zoll-TFT-Display baugleich mit der 6030-Version. Beide Modelle sind mit Infrarotschnittstellen und drei PCMCIA-Slots ausgerüstet und unterstützen den 32-Bit-CardBus. Die Notebooks haben laut Hersteller eine Betriebszeit von bis zu neun Stunden und wiegen 2,7 kg. …mehr

  • DIE TERMINAL-MÄRKTE

    Terminals sind überall dort anzutreffen, wo entweder zeichenorientierte oder Grafikdaten in Mengenzu bearbeiten sind. So sind die klassischen Terminal-Märkte im Behörden-, Banken-, Versicherungs- und CAD-Bereich angesiedelt. In letzterem spielen allerdings schnelle Workstations die dominante Rolle.Der weitaus größere Markt ist jedoch der Behörden- und Finanzmarkt. Hier wird auf administrative Sicherheit von Terminals gegen unbeabsichtigte Informationsflüsse gesetzt. Das bestätigt Marktforscher IDC: In einer 1995 erfolgten Akzeptanzuntersuchung gaben vor allem Behörden und Finanzunternehmen an, sie würden bei Hardwarebeschaffung auch Terminals berücksichtigen. …mehr

  • Termine

    15.-19.7. WEILROD:Java …mehr

  • Farblaserdrucker für Workgroups

    DÜSSELDORF: Für den Windows-95- und -NT-Anwender im Büro ist der Farblaserdrucker Magicolor WX der QMS GmbH gedacht. Das Einstiegsprodukt in die Magicolor-Serie ist speziell für Workgroups mit bis zu zehn Anwendern entwickelt worden und kann direkt über die parallele Schnittstelle mit dem Host-PC verbunden werden. Unter Einsatz eines RISC-Prozessors liefert das Gerät laut Hersteller drei bis sechs Farb- und bis zu zwölf Schwarzweißausdrucke pro Minute bei einer Auflösung von 600 x 600 dpi. Um den Preis niedrig zu halten verzichtet der Drucker auf umfassende Netzwerkfähigkeiten und PostScript-Unterstützung, kann aber mit einem Upgrade-Kit entsprechend aufgerüstet werden. Der QMS Magicolor WX kostet 7.995 Mark plus MwSt. …mehr

  • Der Terminal-Markt richtet sich an Spezialisten

    MÜNCHEN: Terminals und vor allem X-Terminals, denen noch 1994 eine große Zukunft nachgesagt wurde, fristen mittlerweile ein Randdasein in der Planung von Unternehmen. Ihre Absatzzahlen stagnieren, große Anbieter haben sich aus dem Markt verabschiedet oder kämpfen mit Newcomer um Marktanteile. Und da auch Softwareanbieter längst PC- und X-Anbindungen für alle Desktopvarianten anbieten, scheint der Hardware-Markt endgültig in Nischenmärkte abgewandert zu sein. Trotzdem propagieren die Hersteller unter dem werbewirksamen Etikett "Netstations" ihre Lösungen und versprechen Händlern vergleichsweise gute Margen und Anschlußgeschäfte.Noch wartet Christine Hees, Europa-Produktmanagerin X-Terminals bei Hewlett-Packard in Böblingen, auf "die Welle, die von den USA aus auf Europa überschwappt" und die hauseigenen X-Terminals Envizex und Entria auf Intranet-Erfolgskurs bringen soll. Immerhin will sie hierzulande schon "erste Ausläufer" für das "zweifellos spezialisierte Geschäft, wie es X-Terminals darstellen", ausgemacht haben. …mehr

  • Menschen

    - Wolf Lichtenstein (37) ist neuer Vertriebsdirektor bei SAS Institute, Heidelberg. Lichtenstein, seit 1990 bei SAS, koordiniert die insgesamt fünf Niederlassungen in Deutschland und Österreich. Vor seiner Berufung zum Vertriebsdirektor war er Leiter der Hamburger Niederlassung. Dort ist jetzt Petra Tumuscheit neuer Acting Manager. Sie arbeitet seit 1993 bei SAS Institute.- Reinhard Janning (34) übernimmt die Geschäftsführung bei Micro Focus GmbH, München. Janning, seit 1989 bei dem Softwareunternehmen, leitet die Firma bereits seit 1992 als verantwortlicher Vertriebsleiter mit Prokura, da Will Emmons, damaliger Geschäftsführer, in die USA zurückberufen wurde. …mehr

  • MAKUretail will als SNI-Distributor den Partnern mehr als nur Produkte liefern

    ESSEN: Nach einer radikalen Neupositionierung fungiert der SNI-Handelspartner MAKUretail GmbH seit kurzem als autorisierter Distributor des Paderborner Computerbauers. Als reiner Verschiebebahnhof will sich das Essener Unternehmen allerdings nicht verstanden wissen.Eins steht für Winfried Osterhaus fest: "Wir möchten nicht der Kistenschieber für Siemens Nixdorf sein", erklärt der geschäftsführende Gesellschafter der MAKUretail GmbH. Seit April fungiert das Essener Unternehmen als autorisierter SNI-Distributor für PCs und Server. Nachdem der bisherige Versuch von SNI, mit Frank + Walter sowie Also ABC das Distributionsgeschäft anzukurbeln, nach unseren Informationen nicht sehr erfolgreich verlaufen ist, sollen jetzt die Essener diesen Vertriebskanal aufbauen. Zum MAKUretail-Produktprogramm gehören sowohl die Consumer- und Business-PCs der Scenic-Baureihe als auch die Primergy-Server-Familie. Langfristig sollen auch die Kassen- und SB-Produkte von SNI dazukommen. Darüber hinaus vertreiben die Essener Produkte von Hirschmann (Netzwerk), Lexmark (Drucker), Siemens (USV), Fiskars (USV), Oki (Drucker), Novell (Software), 3COM (Software) und anderen, zum Teil als Subdistributor. …mehr

  • WAS IST EINE NETSTATION?

    Alle Terminal-Hersteller zeigen sich davon überzeugt, daß im Gefolge des Intranet-Booms ihre Hardware gute Chancen am Markt hat. Es wird deshalb nicht nur heftig entwickelt, sondern auch die Marketingtrommel heftig gerührt. " Im kommerziellen Bereich haben Intranet-Lösungen eine größere Zukunft als das Internet", ist sich Tektronix-Marketier Bernd Lenz mit seinen Terminal-Konkurrenten einig.Als grundlegende Anforderungen an eine optimale Intranet-Lösung werden deshalb genannt: Das Terminal muß als "Universal-Client", so HP-Managerin Hees eingesetzt werden können. Er muß also den standardisierten Zugriff auf Legacy- wie Unix-Anwendungen über eine einheitliche grafische Oberfläche ermöglichen; außerdem sollen auf ihm Windows- und schnelle Grafik- und Videoapplikationen laufen, ebenso müssen die firmeninterne Kommunikation sowie spezielle Web-Anwendungen besorgt werden können. An gängigen Protokollen stehen dafür unter anderem X.11 und Telnet für Unix-Anwendungen, TCP/IP für Windows NT und 95, sowie das Web respektive HTML zur Verfügung. Für Legacy-Anwendungen werden beispielsweise 3270-, 5250- oder VT320-Zugänge (IBM und DEC) emuliert. FTP- und NFS- (Network File Access für verteilte Dateisysteme) sollten ebenso enthalten sein wie ein X11-Remote-Protokoll und PPP für Point-to-point-Verbindungen. Java-Applets zu benutzen sollte auch möglich sein. …mehr

  • KURZE GESCHICHTE DER TERMINALs

    Zu Beginn der 80ger Jahre, als noch dicke und vergleichsweise rechenschwache Mainframes die EDV beherrschten, waren Datensichtgeräte mit Tastatur zur Ein- und Ausgabe der Daten mit dem Mainframe vernetzt. Das waren die dummen Terminals. IBM, DEC und Wyse setzten die Standards, und kein Terminal-Hersteller dachte ernsthaft an die Veränderungen, die mit exponentiell wachsenden Rechnerleistungen und Datenaufkommen für die EDV zu erwarten waren.PCs tauchten auf; gleichzeitig Betriebssysteme, die mit grafischen Oberflächen die Arbeit mit Anwendungen erheblich vereinfachten. Als die PCs mitsamt Servern in der Mainframe-Welt Mitte der 80er Jahre unter dem Stichwort Client-Server-Architektur bekannt wurden, waren die Terminal-Hersteller von der Überlegung, grafische Benutzeroberflächen einzuführen, noch fünf Jahre entfernt. Statt dessen stellten sie sich auf diverse Unixsysteme mit immer neuen Varianten ein. …mehr

  • DAS CP-INFORMATIONSSYSTEM

    Wie werden auch meine Produkte in das CP-Informationssystem aufgenommen?Sind Sie selbst Hersteller oder Großhändler von EDV-Artikeln und fragen sich, wie Sie Ihre Produkte einem weiteren Kundenkreis zugänglich machen können? …mehr

  • Hochleistungsfestplatte von der IBM

    OTTOBRUNN: Für Anwendungen in Bereichen wie Bild- und Grafikbearbeitung, Multimedia, Hochgeschwindigkeits-Netzserver oder Multi-User-Datenbanken ist eine neue Festplatte von IBM gedacht. Der 3,5 Zoll große Ultrastar 2XP ist für den schnellen Zugriff auf große Datenmengen ausgelegt. Mit Kapazitäten zwischen 4,5 und 9,1 Gigabyte realisiert das Gerät bei 7.200 Umdrehungen pro Minute und einer Speicherdichte von 829 Mbit/Quadratzoll eine mittlere Zugriffszeit von 7,5 beziehungsweise 8,5 ms. Die Datentransferrate liegt je nach Schnittstelle zwischen 20 und 80 MB/s. Der Ultrastar 2XP ist bei der MCE Computer Peripherie GmbH für circa 2.350 Mark (4,5 Gigabyte) und 4.500 Mark (9,1 Gigabyte) plus MwSt. erhältlich. …mehr

  • Computerwoche Verlag GmbH, Postfach 40 04 67, D-80704 München

    Herrn Bernhard AuerVia Montalenghe 8 …mehr

  • INSIGNIA SOLUTIONS

    Insignia Solutions, Anbieter und Entwickler von PC-Kompatibilitätssoftware für nicht-Intel-basierende Plattformen, hat als neuen Distributionspartner den Münchener Grossisten Computer 2000 gewonnen. Diese vertreiben nunmehr die beiden Programmpakete SoftWindows 3.0 und SoftWindows 95, die es ermöglichen, auf den Rechnerplattformen Apple Macintosh und PowerMacintosh DOS- und Windows-Applikationen laufen zu lassen. Laut Aussage von Insignia Solution erreicht die Software-Emulation die Performance eines 486er-Rechners. …mehr

  • Personalien und Branchen-News

    Hans Jürgen Götz (39) ist neuer Marketingleiter der PC-Division von IBM. Er löst Peter Scholtes ab, der eine neue Aufgabe bei IBM in Düsseldorf übernahm. …mehr

  • Lotus will, daß die Partner zusammen Geld verdienen

    WIESBADEN: Erstklassiges Produkt - miserable Händlerunterstützung. So lautete noch im Frühjahr das Urteil der Lotus-Partner über den Softwarehersteller in einer ComputerPartner-Händlerbefragung. Jetzt präsentierte Lotus ein neues weltweites Business-Partner-Programm.Um Superlative ist man in den USA und speziell in der IT-Industrie niemals verlegen; so auch Don Bulens, Vize-Präsident World Wide Business Partners bei Lotus, als er Ende Juni in Wiesbaden gemeinsam mit dem deutschen Kollegen Rumpff das neue weltweite Lotus-Partnerprogramm vorstellte: "Unsere Vision ist es, der weltbeste Partner zu werden." Tatsächlich hat Lotus dem Fleiß seiner Partner viel zu verdanken: die Zahl der Lotus-Notes-Arbeitsplätze verdoppelt sich nach Angaben des Unternehmens alle sechs Monate. Das neue Partner-Programm soll dafür sorgen, daß das so bleibt. Ein Kernstück des Programms ist die stärkere Differenzierung der Partnerprofile. Sie findet in Zukunft ihren Ausdruck in sieben statt fünf Kernkompetenzen, die der Partner jeweils nachweisen muß (siehe Kasten). Damit nicht genug: Die Partner werden außerdem in drei Qualitätskategorien (Members, Qualified Partners, Premium Partners) aufgeteilt, die die unterschiedliche Erfahrung und Leistung der Partner widerspiegeln sollen. Natürlich ist damit auch eine unterschiedlich intensive Unterstützung von Lotus verbunden. Die Lotus-Partner nehmen das neue Regelwerk größtenteils positiv auf. "Ich bin absolut begeistert", sagt zum Beispiel Ralf Geishauser, Geschäftsführer der Braunschweiger Gedys Software Consulting GmbH. "Lotus hat einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht." Auch Heinz Ikenmeyer, Geschäftsführer der Teamwork Software und Consultung GmbH in Paderborn, hält die stärkere Spezialisierung der Partner für ein Gebot der Zeit: "Die Zeit der Allrounder ist vorbei. Je weniger Hersteller ein Partner repräsentiert, desto besser ist die Identifikation beim Kunden." Um auch in größere Projekte noch genug umfassendes Know-how einbringen zu können, fordert Lotus die Partner zu verstärkter Zusammenarbeit bei Lösungsgeschäften auf. "Partnering with Partners" heißt das Konzept, bei dem Lotus als Makler und Mittler auftritt. In den USA ist der Schulterschluß der Partner laut Bulens schon seit langem üblich, in Europa herrsche dagegen noch zu großes Konkurrenzdenken: "Das muß sich ändern. Es kann nicht jeder alles anbieten." Immerhin scheint dieser Gedanke bei einigen Lotuspartnern auf fruchtbaren Boden zu fallen. Ikenmeyer plädiert für "Kompetenzzirkel" zwischen Partnern, die in Randbereichen auf Grenzen ihrer Kompetenz stoßen. Und Geishauser vertreibt seine Notes-Lösungen schon seit anderthalb Jahren auch über sechs andere Lotus-Partner: "Man sollte die Mißgunst zwischen den Anbietern nicht zu hoch bewerten. Jeder kennt die Stärken und Schwächen des anderen und macht seinen Ertrag", erklärt Geishammer. Der Zusammenarbeit der Lotus-Partner dient aber vor allem eines: Dem boomenden Markt stehen verhältnismäßig wenige Lösungsanbieter gegenüber. Geishammer: "Microsoft hat zu viele Partner nominiert; Lotus eher zu wenige. Es gibt so viel zu tun, daß man es sich leisten kann, einen anderen Partner anzurufen. Außerdem sind bei der Lotus-Software die Preise nicht so kaputt wie anderswo." Lotus verspricht Margen von bis zu 40 Prozent. Auf jede Mark Umsatz mit der Software entfallen angeblich bis zu 10 Mark für Dienstleistungen. Nach Auskunft diverser Partner sind dies durchaus realistische Zahlen. Geishammer jedenfalls jubiliert: "Wir verdienen Geld ohne Ende." …mehr

  • PC-Markt

    MÜNCHEN: 1995 war für Anbieter von Multimedia-PCs ein gutes Jahr. Weltweit stiegen die Verkaufszahlen von rund 10,3 Millionen 1994 auf 20,8 Millionen 1995, gab nun das Marktforschungsunternehmen Dataquest bekannt. Allerdings weichen die Wachstumszahlen regional stark voneinander ab: In Asien habe sich der Markt für Multimedia-PCs nahezu vervierfacht, in Europa mehr als verdoppelt, in den USA allerdings beträgt das Wachstum nur 35 Prozent. Obwohl die amerikanischen Hersteller - allen voran Apple - die Rangliste der meistverkauften Multimedia-Rechner anführen, verloren sie Marktanteile an japanische Unternehmen wie beispielsweise NEC. Letzterer konnte seine ausgelieferten Stückzahlen von 455.000 auf rund 1,47 Millionen Stück nahezu vervierfachen. Acer Computer International verkaufte 1995 812.000 Multimedia-PCs (1994: 278.000) und Fujitsu Ltd. schaffte es, seine Verkaufszahl von gerade einmal 65.000 Multimedia-Rechnern in 1994 auf stolze 576.000 weltweit zu steigern. …mehr

  • MICROS FIDELIO GMBH

    DÜSSELDORF: Der deutsche Hotelsoftwareanbieter Fidelio und das US-Unternehmen Micros Systems, Inc., Hersteller von Gastronomiekassen, haben fusioniert. Gleichzeitig wurde die Micros Fidelio Software Deutschland GmbH aus der Taufe gehoben, die den deutschen Markt mit EDV-Komplettlösungen für die Hotellerie und Gastronomie versorgen soll. Die neue GmbH entstand aus dem Zusammenschluß der Fidelio-Zentrale in München und der drei Regionalsitze mit Micros Systems Deutschland GmbH in Willich. Sitz der fusionierten Gesellschaft wird Düsseldorf sein. …mehr

  • Systemhaus Bechtle dehnt Operationsfeld weiter aus

    HEILBRONN: Die Bechtle-Systemhausgruppe setzt ihre Expansion weiter fort. Nachdem die Schwaben mit Pazdera in Karlsruhe und MTF in Weimar in diesem Jahr bereits zwei zusätzliche Standorte besetzt haben, wird Bechtle ab Oktober auch in Stuttgart mit einer eigenen Niederlassung vertreten sein.Den Standort Stuttgart hatte Bechtle-Geschäftsführer Ralf Klenk schon seit längerem im Visier. Wie einstmals Josua vor den Mauern von Jericho bläst Klenk jetzt zur Attacke auf den Stuttgarter Markt. Mit einer eigenen GmbH wird das Heilbronner Systemhaus in der baden-württembergischen Landeshauptstadt ab dem 1. Oktober dieses Jahres präsent sein. "Stuttgart war fällig. Hier liegt ein enormes Potential, und es gibt keinen Platzhirschen, der das Feld beherrscht. Daher ist auch hier unser Ziel, die Nummer 1 zu werden", erklärt Klenk. …mehr

  • Citrix sucht Partner für seine Expansion in Europa

    MÜNCHEN/ETTLINGEN: Der US-Anbieter für Remote-Computing und Intranet-Softwarelösungen geht nach Europa. Der frischgebackene deutsche Distributor LWP GmbH ist jetzt auf Händlersuche.Der US-Softwarehersteller Citrix Systems Inc. streckt seine Fühler nach Europa aus. Citrix entwickelt im Rahmen einer Lizenzvereinbarung mit Microsoft Lösungen für die unternehmensweite Nutzung von Windows-Anwendungen auf Intranetbasis. Die wichtigsten Produkte von Citrix sind WinFrame/Access, WinFrame/Enterprise, und WinView for Networks auf der Basis von OS/2. …mehr

  • Wie ein IT-Berater zum Freiberufler wird - ein Fallbeispiel

    BREMEN: Daß sich Hartnäckigkeit im Umgang mit dem Finanzamt auszahlen kann, zeigt Dr. Benno Grunewald* im folgenden Bericht über den erfolgreichen Kampf eines IT-Beraters zur Einstufung als Freiberufler.Die Problemstellung …mehr

  • Personalien und Branchen-News

    Nur ein paar Monate währte das Gastspiel von Hermann Poertner als Geschäftsführer von Apple in Ismaning. Dafür ist Vertriebsdirektor Hussein Khalil zum Geschäftsführer befördert worden. …mehr

  • WOZU DATABLADES?

    Im Prinzip sind Datablades nichts anderes als kleine objektorientierte Datenbank-Anwendungen, vergleichbar den hochgehandelten Java-Applets, die mit dem Datenbankserver von Informix plattformübergreifend zusammenarbeiten. Grundlegend ist für sie, daß sie als branchenspezifische Bibliotheken für verschiedene unstrukturierte Datentypen entwickelt werden, die dann für Abfragen zur Verfügung stehen sollen.Mit Datablades zielt Informix also auf Wachstum versprechende Märkte ab. Zum Beispiel auf die Multimedia- und Web-Branche, wo Marketingabteilungen dynamische Webseiten kreieren, wo Werbeagenturen, Film-und Videoanbieter, Multimediaagenturen, Verlage oder Bibliotheken Multimediadaten verschiedenster Formate und Funktionen verwalten. Zum Beispiel auf die Branche der Versicherer mit ihrem Heer von Mathematikern, die Versicherungsdaten unterschiedlichster Herkunft prognostisch auswerten, auf Anbieter von geografischen Informationssystemen oder Forschungsinstitute. …mehr

  • Facts & Figures:

    Das Unternehmen Beaugrand wurde im Jahr 1927 von Louis Beaugrand gegründet, von seinem Sohn Dieter 1960 übernommen und 1990 an dessen Kinder Michael und Wolfgang, den beiden heutigen Geschäftsführern übergeben. In den Gründungsjahren handelte die Firma mit mechanischen Volltasten-Rechenmaschinen, 1964 präsentierte Beaugrand in Deutschland mit dem Produkt IME einen der ersten Tischrechner mit Transistoren. 1971 übertrug der US-Computerhersteller Compucorp dem Unternehmen den deutschlandweiten Vertrieb von deren technisch-wissenschaftlichen Microcomputern. 1985 entschied sich die Geschäftsleitung, sich stärker im Bildverarbeitungsbereich zu engagieren. Beaugrand Systems erwarb hierzu von den beiden amerikanischen Firmen "Three D Graphics" und"Rix Softworks" die europaweiten Vertriebsrechte. Zwischenzeitlich hat sich das Unternehmen auf digitale Präsentationstechnik spezialisiert, ist Polaroid-Stützpunkthändler und vertritt zudem die Firma Laserex (Hersteller von drahtlosen Computermäusen). Vor sechs Jahren eröffnete das Heusenstammer Handelsunternehmen eine weitere Geschäftsstelle in Leipzig. Beaugrand Systems beschäftigt acht Mitarbeiter und setzte im Geschäftsjahr 1995 3,5 Millionen Mark um. (cm) …mehr

  • Sony-Händler fordern Verbesserung bei Lieferfähigkeit und Rabattgewährung

    MÜNCHEN: Wie beurteilen die Sony-Handelspartner ihren Monitor-Hersteller? Wie erfüllen die Sony-Monitore die Anforderungen, die die Händler stellen? Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Vertriebspartner? Das Marktforschungsunternehmen TechConsult in Kassel befragte exklusiv für ComputerPartner 122 Sony-Händler.Kein Zweifel: Bei den Sony-Vertriebspartnern genießen die Monitore des japanischen Produzenten insgesamt einen guten Ruf. Besonders wichtig ist den Händlern die hohe Zuverlässigkeit und die gute Bildqualität. Und hier schneiden die Sony-Geräte vor allem aufgrund der kontrastreichen Trinitronröhre recht gut ab. Fast punktgenau die Landung von Sony beim drittwichtigsten Kriterium der Händler: der Strahlungsarmut. Lediglich in einem Punkt liegen die Bildschirme deutlich unter den Anforderungen der Händler: Beim Preis-Leistungs-Verhältnis sehen sie noch Verbesserungsbedarf. …mehr

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