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Meldungen vom 20.09.1996

  • PCMCIA-Adapter

    MANNHEIM: Die Lindy Elektronik GmbH bringt neue PCMCIA-Adapter in den Handel. Die Produkte entsprechen dem PCMCIA-Typ-II und stellen Schnittstellen für Ethernet-LANs, SCSI-Geräte und V.34-Modems zur Verfügung. Der SCSI-II-Adapter beispielsweise ermöglicht den Anschluß von sieben SCSI-Geräten und überträgt in einer Rate von drei MB pro Sekunde. Der Combo-Adapter vereint eine NE2000-kompatible Ethernet-Schnittstelle und ein V.34-Modem.Der SCSI-Adapter kostet bei Lindy Elektronik 197,90 Mark, der Combo-Adapter 454 Mark. …mehr

  • Menschen

    René Matzinger (36) geht als Vertriebsbeauftragter zu Ixos Software International AG, Biel, Schweiz. Vor seiner Tätigkeit bei Ixos betreute Matzinger bei der Informix Software AG als SAP Account Manager den Vertrieb in den Regionen Schweiz und Österreich.Seit Juli ist Johann Klimaschewski (44) Geschäftsführer der Telsis GmbH, Darmstadt. Nach seinem Studium der Elektro- und Nachrichtentechnik war er in verschiedenen Positionen des technischen Vertriebs tätig. 1991 wechselte er zur ATIS Assmann GmbH, wo er für den Bereich Vertrieb System verantwortlich war. …mehr

  • Termine

    29.9. BERLIN:Etre …mehr

  • CPI: Noch stärker am Handel orientiert

    MERZIG: CPI-Anwender wissen es schon lange. Seit Einführung der Windows-Version unserer Informations- und Produktdatenbank hat sich nicht nur die Aktualität, sondern auch die Selektionsmöglichkeiten der Produkteinträge deutlich verbessert. Auch der vierzehntägig erscheinende CP-Index kann jetzt noch stärker an die Bedürfnisse des IT-Handels angepaßt werden.Dem aufmerksamen Leser wird auffallen, daß sich im CP-Index dieser Ausgabe einige Preissprünge ergeben haben, die sich nicht so ohne weiteres durch das aktuelle Marktgeschehen erklären lassen. Der Grund liegt darin, daß ein Großteil der in der Tabelle aufgeführten Produktgruppen auf Artikel beschränkt wurden, die auch tatsächlich von marktrelevanter Bedeutung sind. Dazu einige Beispiele: Bei den Druckern wurden die sehr hochpreisigen Geräte mit einem überdurchschnittlich hohen Papierausstoß aus der Selektion genommen. Der jetzige Preisindex bezieht sich nur noch auf die "Brot- und -Butter-Geräte", die üblicherweise verkauft werden. Ebenso fließen bei der preislichen Entwicklung der Produktgruppe PCs die Elite der teuren Servermaschinen nicht mehr ein. Deswegen sind gerade hier die Änderungen gegenüber der letzten Veröffentlichung am größten. …mehr

  • Festtintendrucker

    KÖLN: Die Tektronix GmbH bringt einen neuen Festtintendrucker auf den Markt, mit dem sich die Druckkosten angeblich um 25 Prozent verringern lassen. Ein farbiges Dokument kostet mit dem Phaser 350 laut Tektronix nur 11,9 Pfennig. Schwarze Tinte gibt es gratis dazu. Der Phaser 350 kostet 6.995 Mark plus Mehrwertsteuer. …mehr

  • Leihen statt Kaufen bringt auch dem Händler Geld

    MÜNCHEN: Dienstleistung heißt auch, möglichst niemals nein zu einem Kundenwunsch sagen zu müssen. Ein Weg zu diesem Ziel ist die Vermietung von IT-Geräten. Geld verdienen kann der Händler damit auch noch.Nach einem Auto-Crash leiht man sich erstmal ein Auto. Nicht viel anders ist's beim Festplatten-Crash: Man leiht sich schnell einen PC. Auch bei weniger dramatischen EDV-Bedürfnissen wird der Gang zum IT-Geräteverleih für immer mehr Kunden zur Selbstverständlichkeit. In jedem Verleihfall gilt: Der Bedarf ist kurzfristig und muß schnell erfüllt werden - am besten sofort. …mehr

  • Schwarz-Weiß-Scanner in Tastatur integriert

    LANGEN: Die NMB - Minebea GmbH, Langen, hat ein Keyboard mit Scanner entwickelt. Das Keyboard verbindet Paper Management-Software mit der Computertastatur und einer OCR-Software und ist kaum größer als ein herkömmliches Keyboard. Die Software schaltet den Scanner automatisch ein, sobald ein Dokument eingeführt wird.Die Vorlagengröße kann dabei vom Visitenkartenformat bis zum Format 21,6 x 76 cm variieren. Das Gerät kann 256 Graustufen bei 400dpi einscannen. Die Paper Management-Software stellt Verbindungen zu über hundert Anwendungsprogrammen automatisch her. Wenn man das eingescannte Dokument auf ein Anwendungssymbol zieht, wird das Programm mit dem Dokument geladen, so daß es dann weiterverarbeitet werden kann. …mehr

  • IDC

    KRONBERG: Das Wachstum des deutschen Unix-Marktes lag im vergangenen Jahr mit einem Volumen von 2,2 Milliarden Dollar und einer Wachstumsrate von über zwölf Prozent deutlich über dem europäischen Durchschnitt. Auch europaweit erzielte der Markt laut der International Data Corporation (IDC) mit 5,4 Prozent ein Wachstum, das noch über dem des gesamten IT-Marktes liegt. Allein der High-end-Unix-Markt wuchs in Deutschland bei den installierten MPP (Massive Parallel Processing)- und SPP (Scalable Parallel Processing)-Systemen von 18 auf über 30 Prozent. Für 1996 prognostiziert IDC einen abgeschwächten Aufwärtstrend. …mehr

  • 50 Ordner auf einer CD

    SCHRIESHEIM: Die Firma Daisy Archivierungssysteme hat das Dokumenten-Mangement- und Archivierungssystem "FlowScan" entwickelt. Akten, Dokumente, Vorgänge und Notizen in Papierform werden mit Scannern erfaßt und archiviert. Das Client-Server-Produkt verwaltet die Daten, ermöglicht aber auch deren Weiterversenden über das Netz. Der Anwender kann die Unterlagen per Mailfunktion mit einer Notiz versehen. Bestimmte Dokumente können allein für autorisierte Benutzer zugänglich gemacht werden.Die Workgroup-Lösung kann um Module erweitert werden und ist unter Windows NT, Windows 95 und Windows 3.11 verfügbar. Das Basismodell einschließlich SQL-Server kostet 2.900 Mark. …mehr

  • ISDN-Adapter für Notebooks

    GRASBRUNN BEI MÜNCHEN: Der Hersteller von PC-Card-Kommunikationslösungen Xircom, Inc. hat seinen ersten "CreditCard ISDNAdapter" auf den Markt gebracht. Der Adapter ist eine passive PC-Card-Typ-II-Karte mit RJ45-Anschlüssen. Der ISDN-Zugriff ist über zwei B-Kanäle mit einer Datenübertragungsrate von je 64 KBit pro Sekunde und einem D-Kanal mit 16 KBit pro Sekunde möglich. Das Produkt ist allein oder als Bundle erhältlich. Das Softwarepaket enthält ein Fax-Programm, "RVS-COM Windows 95 Lite" und eine ISDN-Anwendungssoftware mit dem Internet-Explorer von Microsoft, Videotext, Euro-File-Transfer, Voice Mail, Bulletin Board und einer COMPort-Emulation unter Windows 95.Der Hersteller richtet sich mit seiner PC-Card an reisende Notebook-Benutzer, die ihren Rechner unterwegs an das ISDN-Netz anschließen möchten. Xircom bietet eine lebenslange Garantie und empfiehlt als Nettorichtpreise 695 Mark (ohne Software) und 835 Mark (mit Software). Die Adapter sind über die Distributoren Actebis GmbH, Computer 2000 GmbH, Ingram Micro GmbH, Macrotron AG, RFI Elektronik GmbH und Merisel GmbH zu beziehen. …mehr

  • KOOPERATIONEN UND UNTERNEHMENSMELDUNGEN

    - Insignia Solutions, Inc., High Wycombe, England, hat mit Hewlett-Packard Co., Palo Alto, eine europaweite Vereinbarung getroffen. HP hat Insignias Applikations-Serverlösung "NTrigue" für Win-dows NT in sein PC Connectivity Portfolio aufgenommen. Unternehmen soll die Möglichkeit geboten werden, Unix und Windows NT kostengünstig zu verbinden. Insignia erhofft sich die gezielte Markterschließung im Bereich dieser Plattformen.- Die PC-Fachhandelskooperation Comteam GmbH & Co. hat mit der Sphinx Computer GmbH einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Mitglieder von Comteam können nun Hauptspeicherprodukte von Sphinx verkaufen. …mehr

  • PARCPLACE SYSTEMS GMBH

    MÜNCHEN: Großunternehmen sollten sich nicht primär um die Ablösung der Programmiersprachen C und C++ durch Java kümmern, sondern um den Ersatz von Cobol-Anwendungen durch die objektorientierte Programmiersprache Smalltalk. Diese Empfehlung kommt von ParcPlace-Digitalk, das Entwicklungsumgebungen sowohl für Java als auch für Smalltalk anbietet.Der Softwarehersteller schätzt, daß rund 44 Prozent des gesamten Programmcodes in Großunternehmen in Cobol vorliegen. An zweiter Stelle stünden Anwendungen in Fortran mit zwölf Prozent, gefolgt von Assembler mit elf Prozent. Nur etwa drei Prozent aller Programmzeilen sind laut ParcPlace in C oder C++ erstellt. "Java ist neu und aufregend und damit natürlich ein Lieblingskind der Freaks und der Presse. Die DV-Leiter in den Unternehmen sollten sich jedoch besser darauf konzentrieren, die bestehenden Cobol-Geschäftsapplikationen in eine objektorientierte Softwarelandschaft zu überführen", erklärt Helmut Weissenbach, Geschäftsführer der ParcPlace Systems GmbH. …mehr

  • INFORMATIONEN ZU DVD

    Unter dieser Web-Adresse finden Interessierte umfangreicheres Material zur DVD. Jede Menge Links leiten auf Presseberichte aus aller Welt, auf einschlägige DVD-Pages der Hersteller und auf Dokumente zur Entwicklung des Standards. Die Fülle des angebotenen Materials und die hervorragende Aktualität der Page machen sie zur Pflichtlektüre für alle, die aus den Infos der DVD-Akteure nicht recht schlau werden. Selbst zehn scherzhafte Slogans lassen sich über ein Link auf den Bildschirm holen ("Wer keinen Humor hat oder bei Toshiba arbeitet sollte nicht weiterlesen"). Einziger Haken: Ordentliche Englisch-Kenntnisse braucht es schon, wenn auch die DVD-Seite von Panasonic zweisprachig ist. Bei der zweiten Sprache handelt es sich um Japanisch. …mehr

  • Netzwerk-Computer zielt auf gewerbliche Anwender ab

    STUTTGART: Die IBM Deutschland Informationssysteme GmbH wird im November ihren ersten Netzwerk Computer (NC) auf den Markt bringen. Daten und Anwendungen müssen in Zukunft nicht mehr auf jedem PC bereitgehalten werden, da Betriebssystem, Browser Daten, Business Applikationen und Java-Applets von Servern über das Internet zur Verfügung gestellt werden. Der Internet-Zugang erfolgt über Ethernet- und Token-Ring-Verbindungen. Der NC unterstützt die Plattformen Windows NT, IBM RS/6000, IBM AS/400 und S/390 sowie weitere Unix-Server. Er enthält einen PowerPC-603-Mikroprozessor, Arbeitsspeicher, einen Network Adapter, eine Tastatur, eine Maus und einen Monitoranschluß. Die Network Station ist 20x25x3 Zentimeter groß und wiegt etwa ein Kilogramm.Zielgruppen sind Unternehmen, da mit NCs Hardware-, Software- und Verwaltungskosten laut Hersteller um bis zu 75 Prozent reduziert werden. Der Rechner soll unter 1.000 Mark kosten. …mehr

  • Europas Olivetti-PC-Chef träumt von Allianz mit Packard Bell/NEC

    FRANKFURT: Im Markt schwirren die wildesten Spekulationen zum Thema Olivetti PCs. Steht die Firma vor dem endgültigen Aus oder wird sie sich durch einen Schubs von außen erheben wie ein etwas flügellahmer Phoenix aus der Asche? Stephen Daverio, General Manager der Region Central Europe der Olivetti Personal Computers, legt in einem Gespräch mit ComputerPartner-Redakteurin Ute Dorau seine Karten auf den Tisch.?Herr Daverio, bei Ihnen laufen derzeit sicher die Telefone heiß: Ihre Händler und Distributoren wollen wissen, ob - und wenn dann wie - es weitergeht bei Olivetti PC. Was antworten Sie? …mehr

  • Manager im Dialog

    Peter Pillokat (51) gründete 1990 die Pillokat PSP GmbH. Er absolvierte nach 8jähriger Tätigkeit bei der Bundeswehr ein Studium der Elektronik- und Nachrichtentechnik an der Universität Hannover. Der gelernte Elektriker war unter anderem als Vertriebsbeauftragter und Manager bei Texas Instruments sowie als Geschäftsführer bei Victor Technology und Clearpoint tätig, bevor er vor sechs Jahren den Schritt in die Selbständigkeit wagte.1. Was gefällt Ihnen an Ihrer jetzigen Tätigkeit am meisten? Der Umgang mit Menschen sowie Selbstbestrafung im Fehlerfalle; kein Leiden mehr unter amerikanischen und asiatischen Marketing- oder Sales-Entscheidungen. …mehr

  • Neue Software für E-Mails

    OBERKIRCH (BADEN): Der Distributor Softline GmbH bietet mit "NetMailer" eine neue Software an, mit der Serien-Nachrichten mit persönlicher Anrede an mehr als tausend Empfänger gesendet werden können. Dem Anwender soll es in kurzer Zeit möglich sein, aus seiner Datenbank eine Liste von Adressen auszuwählen, Information zuzuweisen und die E-Mails mit einem Mausklick zu verschicken.Das Produkt kann Adressen im Alpha-, dBase-, ACT!-, Paradox-, Eudora-, TXT- und ASCII-Format importieren. Inklusive Mehrwertsteuer ist es ab 199 Mark zu haben. …mehr

  • 10fach-CD-ROM-Laufwerk

    BERLIN: Die Freecom Computer Peripherie GmbH hat für Oktober die Einführung eines externen 10fach-CD-ROM-Laufwerkes angekündigt. Es soll in der Lage sein, bis zu 1500 Kbit pro Sekunde zu lesen. Das Produkt soll mit seinen Maßen 15,8x13,5x2,2 Zentimeter nicht größer als ein Discman sein und wiegt 450 Gramm.Die mikroprozessorgesteuerte Stromversorgung soll besonders sparsam sein und erfolgt wahlweise durch das eigene Netzteil, die Akkus oder durch einen Computer mit Hilfe der PC-Karte. Anlaß für den Hersteller, ein CD-ROM-Laufwerk mit zehnfacher Lesegeschwindigkeit zu entwickeln, ist die Philosophie, sich mit Technik und Design seiner Geräte von anderen Firmen abzusetzen. …mehr

  • Marketing-Kannibalismus - oder wie man engagierte Fachhändler verprellt

    MÜNCHEN: Wenn ein Hersteller ein innovatives Produkt auf den Markt bringt, dann versucht er in der Regel, seine Vertriebspartner mit dem Hinweis auf die noch fetten Margen und die hervorragenden Marktchancen mit ins Boot zu holen. Daß die Rechnung für die Händler nicht immer aufgeht, zeigt dieser Erfahrungsbericht eines norddeutschen IBM-Geschäftspartners, der aus Furcht vor Repressionen seitens der IBM nicht genannt werden will. Sicher kein Einzelfall.Bevor Sie mit Ihrem PC sprechen, sprechen Sie mit uns!" Ein Slogan, der vielleicht noch so manchen in den Ohren klingt. Die Spracherkennung per PC hat sich durchgesetzt, doch wie lange noch? …mehr

  • 1&1 Holding GmbH

    Herrn Ralph DommermuthElgendorfer Straße 57 …mehr

  • KOMMENTAR: Lokalmatadore haben im PC-Markt keine Chance

    Armes Europa: Die sowieso schon ausgedünnte PC-Landschaft des Kontinents verliert vielleicht demnächst eine weitere Bastion; Olivetti Personal Computers liegt in den letzten Zügen. Eigentlich ein Jammer, denn kaum ein Computerkonzern hatte einen Firmenboß mit so viel Unterhaltungswert wie Carlo de Benedetti."Kommt er in den Knast oder nicht?" war eine beliebte Frage unter Kollegen auf diversen CeBITs, wenn er wieder wegen Bestechung vor Gericht stand. Sein Widersacher Francesco Caio, der ihn Anfang Juli von seinem Generaldirektoren-Sessel schubste, will einen Schlußstrich ziehen unter die internen Mauscheleien. Er beschloß als erstes einmal die Offenlegung der katastrophalen Finanzsituation des Unternehmens. …mehr

  • 1&1 SERVICELINE GMBH

    DORTMUND: Weil sich die im April dieses Jahres gestartete HelpLine bisher noch nicht als der erhoffte Kassenfüller erwies, denkt die 1&1 ServiceLine GmbH jetzt über neue lukrative Verdienstmöglichkeiten nach.Noch nicht so gut wie erhofft scheint die 1&1 Helpline zu laufen. Hinter der Helpline verbirgt sich das seit April dieses Jahres bestehende Angebot der 1&1 ServiceLine GmbH in Dortmund, hilfesuchenden Anwendern telefonischen Support zu liefern und Computer-Greenhorns Rat bei der Kaufentscheidung zu geben. Das alles über eine 0190-Nummer zum Preis für den Anwender von 2,40 Mark pro Minute. …mehr

  • INTERNET

    HANNOVER: Die IBM Corporation und die Netscape Communication Corporation wollen zukünftig bei der Internet-Software zusammenarbeiten. Ziel der vereinbarten Kooperation ist es, die Internet-Software Netscape Navigator für das IBM Betriebssystem OS/2 neu zu entwickeln, zu optimieren und die Funktionalitäten des IBM Betriebssystems konsequent zu nutzen, darunter auch die Spracheingabe. So soll es laut IBM mit der in Deutschland ab November erhältlichen neuesten OS/2-Version in Verbindung mit dem Netscape Navigator möglich sein. Durch die Zusammenarbeit mit Netscape will IBM auch dem Network-Computing-Geschäft auf die Sprünge helfen. …mehr

  • Belinea-Monitore: Preise entschädigen nicht für fehlende Händlernähe

    MÜNCHEN: Im Auftrag von ComputerPartner befragte das Kasseler Marktforschungsunternehmen TechConsult 150 IT-Händler in Deutschland, ob die Belinea-Monitore von Maxdata in Marl ihren Anforderungen entsprechen und inwieweit sie mit ihrem Lieferanten zufrieden sind. Die Ergebnisse lassen besonders in den Punkten Rabattgewährung und Zuverlässigkeit der Systeme zu wünschen übrig.Nachdem der Distributor Maxdata bereits in unserer letzten Händlerumfrage zum Thema Garantieabwicklung und Kulanz schlecht abgeschnitten hat (Ausgabe 13/96, Seite 42/43), muß er sich auch bei der neuesten Image-Befragung mit der Unzufriedenheit vieler Vertriebspartner abfinden. …mehr

  • Distributor Macrotron mit dickem Plus

    MÜNCHEN: Während eine Reihe von Distributoren mit erheblichen Problemen zu kämpfen haben, geht es dem Münchener Distributor vergleichsweise Gold.Macrotron-Chef Michael Kaack kann sich freuen: Der Münchener Distributor ist auf dem besten Weg, den von Kaack vorhergesagten Vorsteuergewinn im Geschäftsjahr 1995/96 (30.9.) von mindestens zehn Millionen Mark zu erreichen. …mehr

  • MICROTEAM GMBH

    LILIENTHAL: Der von der Microteam GmbH organisierte Arbeitskreis Computerfachhandel (AKC) bietet zusammen mit der Comfort Card Services GmbH die Kreditkarte "AKC-Comfort Card" an. Die Karte räumt dem Verbraucher einen bestimmten Verfügungsrahmen ein. Die monatliche Rückzahlungsrate beträgt 1/30 des Kaufpreises, mindestens jedoch 30 Mark. Der Vorteil gegenüber einem Kleinkredit soll darin bestehen, daß nur für den in Anspruch genommenen Kredit Zinsen gezahlt werden müssen. Der monatliche Zins beträgt 1,22 Prozent, der anfängliche Jahreszins 15,66 Prozent. Bearbeitungsgebühren fallen nicht an, allerdings kann sich der Kunde für 19,95 Mark pro Jahr gegen Diebstahl und Mißbrauch der Kreditkarte versichern. …mehr

  • UNTERNEHMENSTICKER

    Ab sofort bietet die ACCTON TECHNOLOGY CORPORATION aus Taiwan eine Geldrückgabe-Garantie für Ethernet-Netzwerk-Karten an. Ist der Kunde mit dem Produkt nicht zufrieden, kann er es dort zurückgeben, wo es gekauft wurde. Das Angebot gilt für Fast EtherPair-TX, Fast Ethernet Adapter für 10Base-T und 100Base-Tx, Ethernet Plug-and-Play ISA-Karten und PCI-Bus-Karten.- Die NETCS INFORMATIONSTECHNIK GMBH …mehr

  • Sind unsere IT-Manager wirklich so schlechte Führungskräfte?

    MÜNCHEN: Der vielerorts so notwendige Innovationswandel wird durch defizitäre Führungskenntnisse des IT-Managements behindert. Schlechte Noten um die Führungseigenschaften sorgen für Schuldzuweisungen, Frustration und Wandlungsunwilligkeit. Eine Kontroverse von Stefan Rohr*.Dem Ingeniör ist nichts zu schwör. So und anders lauten viele der Volksweisheiten, die sich in unserem Sprachgebrauch festgesetzt haben und so manchen Pudels Kern beschreiben. Dieser Spruch bedeutet jedenfalls im übertragenen Sinne, daß - in diesem Fall eine bestimmte Berufsgruppe - etwas mancherorts vollzogen wird, obwohl doch viele der Verantwortlichen gar nicht so recht dafür geeignet sind. Selbstverständlich ohne den Ansatz der Verallgemeinerung - oder? …mehr

  • Sicher vor Stromausfall

    GILCHING: Die Online Computer USV-Systeme GmbH hat ihre Produktpalette um fünf neue "Booster-USVs" für den Leistungsbereich 250 bis 6000 VA erweitert. Die Technologie der unterbrechungsfreien Stromversorgung basiert auf einer ständigen Analyse der Eingangsspannung. Sollte diese von den Idealwerten abweichen, wird sie automatisch durch die "Boost-Funktion" wieder angepaßt. Ein Hochleistungswechselrichter übernimmt bei komplettem Stromausfall innerhalb von Millisekunden die Energieversorgung. Bis zu zehn Minuten sollen alle angeschlossenen Rechner mit einer perfekten Sinuswelle versorgt werden und mit integrierten Filtern werden Spannungsspitzen entschärft.Die USVs sind mit Blei-Gel-Akkus ausgestattet, die eine Lebensdauer von etwa fünf Jahren haben sollen. …mehr

  • Neue Mac-Clones von Low- bis High-End

    WILLICH: Eine ganze Reihe neuer Mac-Clones bringt die Umax Systems GmbH auf den Markt. Die drei Modellplattformen Pulsar, Centaur und Nova sollen für jeden Anwenderkreis den passenden MacOS-kompatiblen PowerPC bieten. Der taiwanesische Hersteller Umax ist bisher vor allem als Anbieter von CCD-Scannern in Erscheinung getreten. Die Mac-Clones basieren auf dem sogenannten Advanced Scaleable Processor Design (ASPD). Dabei ist der Prozessor so auf der Karte implementiert, daß er bei Bedarf gegen einen leistungsfähigeren Prozessor ausgetauscht werden kann. Netzteile und Kühlvorrichtungen sind bereits für den Einsatz mit schnelleren Prozessoren ausgelegt.Durch den Rückzug von Apple aus dem unteren Preissegment verspricht sich Umax vor allem im Heimanwendermarkt Absatzchancen. Für diese Zielgruppe sind der Nova 2000 und der Nova 3000 gedacht. Die Low-End-Modelle basieren auf dem PowerPC 603e und sind mit wahlweise 120, 150, 180 oder 200 MHz getaktet. Auf das mittlere Marktsegment richtet sich der Centaur auf Basis des PowerPC 604 mit 150 MHz. Die neuen High-End-Modelle Pulsar 1800 und 2000 sind laut Umax vor allem für rechen- und speicherintensive Anwendungen in den Bereichen Publishing und Multimedia gedacht. Der Pulsar arbeitet mit der Prozessorklasse 604e mit 180 beziehungsweise 200 MHz. Der Hauptspeicher läßt sich von 16 MB auf 1 GB erweitern. Zur Grundausstattung gehören ein 512 KB L2-Cache, eine 2,1 GB-festplatte, ein 8fach CD-ROM-Laufwerk, sowie ein 1,4 MB Super-Drive-Laufwerk. …mehr

  • Facts & Figures: OLIVETTI PERSONAL COMPUTERS GMBH

    Offiziell sind sie noch nicht, die gesamten Halbjahresergebnisse 1996 von Olivetti Personal Computers, aber Central-Europe-Chef Stephen Daverio lüftete für ComputerPartner schon einmal kurz den Schleier (siehe auch Interview) über dem Deutschland-Geschäft. Zur Erinnerung: Im ersten Halbjahr seines Bestehens hat das Unternehmen bekanntlich weltweit einen Verlust von rund 15,8 Milliarden Lire (vor Steuern) verbuchen müssen, das sind über 15 Millionen Mark. Doch das zweite Quartal sei besonders im Bereich Notebooks sehr erfolgreich gelaufen, laut Dataquest hält das Unternehmen in Europa jetzt einen Marktanteil von 3,8 Prozent, während es Anfang des Jahres nur unter "ferner liefen" auftauchte, verzeichnet Daverio stolz.Allein in Deutschland könne man für das Halbjahr im Gesamt-PC-Geschäft einen Umsatzzuwachs um stolze 85 Prozent verzeichnen, denn die verkauften Stückzahlen seien um 84 Prozent gestiegen. Allerdings sind die Marktanteile der Olivetti-PCs in Deutschland nur marginal. In Italien liegen sie nach Daverios Schätzungen bei rund 15 Prozent, in Spanien und Frankreich jeweils bei sieben Prozent und in England bei etwa fünf Prozent. …mehr

  • NOVELL

    MÜNCHEN: Nach einem dunkelroten zweiten Quartal schreibt Novell Inc. nach eigenen Angaben jetzt wieder Gewinn. Im gerade abgeschlossenen, dritten Quartal des Geschäftsjahres 1996 konnte das Unternehmen bei einem Umsatz von rund 365 Millionen Dollar einen Gewinn von 59 Millionen Dollar erwirtschaften. Im vorhergehenden Quartal mußte Novell einen Verlust in Höhe von 55 Millionen Dollar hinnehmen, der Umsatz lag bei 188 Millionen Dollar.Im Vergleichszeitraum des Vorjahres verbuchten sie immerhin einen Gewinn von 102 Millionen Dollar. Für das schlechtere Ergebnis machen Marktexperten unter anderem die drohende Konkurrenz durch Microsofts Netzwerkbetriebssystem NT verantwortlich, das die Verkaufszahlen von NetWare ernsthaft bedroht. …mehr

  • Stellungnahme der Computer 2000 Deutschland GmbH

    "Der Zusammenschluß von Merisel, Frank & Walter und CHS ist der erste maßgebliche Schritt zur Konsolidierung des PC-Distributionsmarktes in Deutschland, der von einer Überdistribution geprägt wird. Die weiter verhaltene Nachfrage im deutschen PC-Markt bei gleichzeitig sinkenden Margen dürfte es nur noch den wenig finanzkräftigen Distributoren ermöglichen, in diesem harten Wettbewerb zu überleben. Die schon lange erwartete Marktbereinigung ist im vollen Gange. Dieser Ausleseprozeß wird sich letztendlich positiv für den gesamten EDV-Handel auswirken.Zweifelsohne ist die Entscheidung von CHS als mutiger Schritt zu werten, da die nun folgende Konsolidierung sicherlich mit großen Herausforderungen verbunden sein wird." …mehr

  • DATA SHARING OPTICAL MEDIA GMBH

    Die beiden Gründer der Data Media Optical GmbH bezeichnen sich selbst gerne als einen der CD-ROM-Pioniere in Deutschland. Denn noch lange bevor das CD-ROM-Laufwerk zur Standardausstattung des Heim-PCs avancierte, wollen Detlef Samieske und Jürgen Kollakowsky das Potential der silbernen Scheibe für die Informationsverarbeitung im professionellen Umfeld erkannt haben. Die Berliner haben sich deshalb auf die Installation von CD-ROM-Netzwerklösungen spezialisiert. Diese sind beispielsweise im Bundesgerichtshof, mehreren Universitätsbibliotheken, im Berliner Charité, im Deutschen Institut für Normung sowie Rechtsanwalts- und Arztpraxen im Einsatz. "Das Potential ist aber noch lange nicht ausgereizt", will Samieske wissen und sucht deshalb nun auch Händler und Systemhäuser, die seine Produkte vertreiben.Die Angebotspalette erstreckt sich hardwareseitig auf verschiedene Einzel- und Mehrfachlaufwerke, Jukeboxen und CD-Recorder. Im Bereich der Netzwerksoftware arbeiteten die Berliner mit dem Göttinger Unternehmen H + H, dem Hersteller der CD-Menü und CD-Managementsoftware "CD-Manager" zusammen. H + H ernannte Data Sharing Optical Media 1994 zum autorisierten Systemintegrator dieser Applikation und somit zum einzigen Distributor für dieses Produkt. …mehr

  • Buchbesprechung

    Wer blamiert sich schon gerne als "twit", nur weil er nicht weiß, daß ein "gweep" unter "Hackbrett" nicht unbedingt ein bayerisches Volksmusikinstrument meint, und "pita" im Netz etwas anderes bezeichnet als griechisches Fladenbrot?Für alle, die gerne im Internet surfen, den Diskussionen in Newsgroups folgen und aktiv daran teilnehmen oder mit Email-Partnern auf englisch korrespondieren, ist "chat-Slang" von Oliver Rosenbaum ein hilfreiches Nachschlagewerk. Viele der täglich über das Internet verschickten englischen Redewendungen können in einem Slang-Wörterbuch nachgeschlagen werden, doch gerade die unter Computer-Freaks häufig verwendeten Abkürzungen sind so neu und so spezifisch, daß es unmöglich ist, sie in herkömmlichen Lexika zu finden. …mehr

  • Software für Short Message Service

    DORTMUND: Das Software- und Systemhaus Dialogs Software GmbH hat zusammen mit der Timtec GmbH aus Lünen die Software "SMS plus" (Short Message Sevice) weiterentwickelt. Mit dem Produkt kann der Benutzer mit seinem Notebook Kurznachrichten in das GSM-Netz versenden und empfangen. Der Absender benötigt ein zum Siemens S3COM kompatibles Telefon, das allein über ein Spezialkabel mit der seriellen Schnittstelle des Rechners verbunden wird. Die Software macht das Programmieren von Mobiltelefonen, den Gruppenruf, Telefonnummern- und Kurznachrichtenverwaltung sowie das Suchen von Import- und Exportfunktionen möglich.Einschließlich Mehrwertsteuer kosten die Diskette und das Spezialkabel 298 Mark. Das 5er-Pack kommt auf 990 Mark. …mehr

  • Nach dem Ringetausch zwischen Softbank und Kingston: Vernunftehe mit viel Leidenschaft

    FOUNTAIN VALLEY/CALIFORNIEN: Rund 1,5 Milliarden Dollar blätterte der japanische IT-Mischkonzern Softbank auf den Tisch, um eine 80prozentige Mehrheit des bisher in Privatbesitz befindlichen amerikanischen Speichermodul-Herstellers Kingston Technology zu erlangen. Der selbst für eingefleischte Marktbeobachter völlig überraschende Coup des Softbank-Gründers Mayoshi Son bedeutet jedoch bei genauerem Hinsehen für beide Parteien einen Riesenschritt nach vorne.Als Mitte August der milliardenschwere Deal des mächtigsten japanischen Software-Distributors Softbank mit einem der weltgrößten Memory-Board-Produzenten Kingston Technology bekannt wurde, geriet die Fachwelt ins Staunen und spekulierte heftigst über die Hintergründe der Übernahme nach: "Warum steigt Softbank in das knallharte und mit rasiermesserscharfen Margen operierende Hardware-Geschäft ein? Warum legt Softbank 1,5 Milliarden Dollar - davon eine Milliarde in cash - für ein Unternehmen auf den Tisch, dessen letztjähriger Umsatz gerade mal der Kaufsumme entspricht? Und warum wurden die beiden Kingston-Gründer John Tu und David Sun, die sich jahrelang energisch gegen einen Aufkauf oder Börsengang wehrten, ausgerechnet bei Softbank weich? Steckte Kingston etwa doch in einer tiefen Finanzkrise? Nehmen Tu und Sun den Verkauf als Anlaß, um sich aus dem Speicher-Geschäft zu verabschieden?" Diese und ähnlich hypothetische Fragestellungen kursierten und kreisen noch immer in der Branche. "Die ganze Geschichte ist viel einfacher als die meisten glauben wollen", erklärt David Sun, der zusammen mit John Tu auch in Zukunft die Geschicke von Kingston leiten wird, gegenüber ComputerPartner. "Sie spiegelt in höchstem Maße unsere Unternehmensphilosphie wieder. Menschen sind uns wichtiger als Produkte und Profite", führt Sun aus, der Geschäftsverträge nach wie vor am liebsten ohne schriftliche Abmachungen, sondern per bloßem Handschlag abschließt. "Letztendlich ging es darum, daß wir unserer Familie eine gesicherte Zukunft bieten wollen. Denn das ist die Pflicht gegenüber unseren Mitarbeitern, Kunden und Partnern", so Sun weiter. Bekundungen wie diese mögen - zumindest bei den in westlicher Tradition verwurzelten Beobachtern - auf tiefe Verwunderung oder gar Skepsis stoßen. …mehr

  • Stellungnahme der Metrologie Deutschland GmbH

    "Bei einer Akquise stellt sich der Akquisiteur natürlich vor, aus 1 + 1 eine 3 zu erzielen, wobei offen bleibt, innerhalb welchen Zeitraums dieses - wenn überhaupt - zu realisieren ist. Da unsere Branche sehr schnellebig ist, hat das Management nicht viel Zeit, in den Nutzen von "Economy of Scale" zu kommen, was bedeutet, schnellstmöglich Redundanzen zu eliminieren.Ein solcher Prozeß der Restrukturierung kostet allerdings sehr viel Geld, und es bleibt zu hoffen, daß die verfügbare Geldmenge vorhanden ist, um anschließend ein gewünschtes Wachstum zu finanzieren. Wie wir alle wissen, sind die Margen, die die IT-Distribution erzielt, nicht eben üppig, wodurch gerade die Wachstumsfinanzierung eines unserer größten Probleme ist. …mehr

  • Carbon Copy und Modems exklusiv

    DORTMUND: Microcom hat mit Dr. Neuhaus und TeleWin exclusive Distributionsverträge abgeschlossen.Nach langer Suche glaubt Jeremy Nicholls, Sales Manager bei Microcom Inc., die idealen Distributionspartner gefunden zu haben. Die Dr. Neuhaus Telekommunikation GmbH erhält die Rechte, "Carbon Copy" (Software für den Remote-Zugriff auf zentrale PCs) exklusiv in Deutschland zu vertreiben. Der Hamburger Distributor übernimmt außerdem das Marketing für Carbon Copy und bietet eine Hotline für den technischen Support an. "Unser Distributionspartner muß den lokalen Markt kennen und nicht unbedingt ein Partner für alle Produkte sein", so Martin Perry, Microcoms General Manager Europe & Middle East. Die neugegründete Firma TeleWin GmbH aus Mahlberg bei Freiburg, ist jetzt Exklusiv-Distributor für Modems von Microcom. TeleWin wird darüber hinaus ISDN-Produkte und Carbon Copy ("in friedlicher Konkurrenz zu Dr. Neuhaus", wie Geschäftsführer Frank Diesch versichert) vertreiben, das Marketing für alle Microcom-Produkte übernehmen und ein Vertriebsnetz aufbauen. "Wir haben uns für TeleWin entschieden, da Frank Diesch langjährige Erfahrungen im Remote-Access-Markt bei US Robotics gesammelt hat. Er erklärte sich zu einem Exklusivvertrag bereit. Von einer jungen und dynamischen Firma erwarten wir uns besonderen Einsatz, bei großen Distributoren besteht die Gefahr, unterzugehen", begründet Marketing Managerin Ulrike Schröder den Entschluß für die Kooperation mit TeleWin. …mehr

  • CP-HÄNDLER-MONITOR

    Die hohen Anforderungen, die unsere Fachhändler an Belinea Monitore stellen, sind für die Maxdata Computer GmbH Ansporn und Verpflichtung zugleich, diesen Erwartungen auch tatsächlich gerecht zu werden. Als einer der ersten deutschen Anbieter bringen wir unsere neuen 17-Zoll-Monitore, den Belinea 10 55 76 (als Nachfolgemodell des Belinea 10 55 75) und 10 55 96, mit TCO 95-Prüfzeichen auf den Markt. Diese Norm dokumentiert neben Ergonomieeigenschaften den recyclinggerechten Aufbau und die entsprechende Kennzeichnung unserer Produkte. Testergebnisse in verschiedenen Fachzeitschriften zeigen zudem, daß unsere Monitore sowohl in Leistung als auch Bildqualität und Ausstattung in der Spitzengruppe vordere Plätze belegen.Nicht umsonst sind wir unangefochtener Marktführer bei Markenmonitoren in Deutschland. Neben einem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis begründet sich dieser Erfolg in erster Linie durch gute Gewinnmargen, die unsere Monitormarke den Fachhändlern bietet. Belegt wird dies auch durch die veröffentlichten Umfragen unter der Rubrik "Die aktuellen Renner und Penner" in dieser Zeitung. Die Produkte der Maxdata schneiden hier bei den Gewinnmargenrängen hervorragend ab. Darüber hinaus werden wir in Zukunft die Marketing-Aktivitäten unserer Kunden mit umfangreichen Werbe- und Verkaufsförderungsmitteln aktiv unterstützen. …mehr

  • LESERBRIEFE

    Artikel "Garantieabwicklung: Der Händler ist nicht der Lakai des Herstellers" in ComputerPartner 13/96, Seite 34.Dieser Artikel zeigt wieder einmal, daß Sie ein Gespür für die Probleme des Handels haben! Nur der Händler als letzter in der Vertriebskette zum Endverbraucher muß mit den Unzulänglichkeiten und fehlerhaften Produkten die Gewährleistung erfüllen, ohne für seinen Aufwand entschädigt zu werden. …mehr

  • NOVELL GMBH

    DÜSSELDORF: Die deutsche Niederlassung von Novell, Inc. (Orem/Utah) möchte durch das neue CNE Net seine zertifizierten Netzwerkspezialisten, die CNEs (Certified Novell Engineer), ständig mit Informationen auf dem laufenden halten und ihnen einen optimalen Service zur Verfügung stellen. Über eine paßwortgeschützte Web-Seite erhalten die CNEs unter anderem technische Einzelheiten zu Produkten von Novell, Beta-Versionen zum Testen und Support. Außerdem sollen CNEs günstige Konditionen beim Kauf von Produkten bekommen. Nach Angaben von Novell werden ab 1. November die meisten Dienste für Net-Mitglieder kostenlos verfügbar sein. …mehr

  • Messe-Manager Kick: "Die Systems ist ein Forum für den Computerfachhandel"

    MÜNCHEN: Mit einem noch stärkeren Fokus auf die Computerhändler öffnet die Messe München GmbH am 21. Oktober die Tore zur diesjährigen Systems. In dem neuen Bereich "Dealers only" sollen die Fachhändler ein exklusives Informations- und Kommunikationsforum finden. ComputerPartner-Chefredakteur Damian Sicking sprach mit Ernst Kick, für die Systems verantwortlicher Projektleiter der Münchener Messegesellschaft, über das neue Konzept, seine Erwartungen und die Zukunft der Systems.?Mit 210.000 Besuchern, davon nach offiziellen Angaben 6.000 Computerfachhändler, war die CeBIT Home für die Veranstalter ein voller Erfolg. Sind Sie neidisch? …mehr

  • HS GMBH

    HAMBURG: Die HS - Hamburger Software GmbH, Hersteller der IBM Betriebswirtschaftlichen Lösungen, hat jetzt auch deren bundesweite Distribution übernommen. Damit kommen die Lösungen, Ergänzungsprodukte und die Belieferung der Partner und Kunden künftig aus einer Hand. Für die IBM-Partner soll sich die veränderte Vertriebsadresse durch kürzere Reaktions- und Bearbeitungszeiten sowie eine konsequentere Vertriebs- und Marketingunterstützung positiv auswirken. …mehr

  • Oki-Manager: Farblaserdrucker sind noch zu teuer

    MÜNCHEN: Nach einem Absatzrückgang 1995 hoffen die Druckeranbieter in diesem Jahr wieder auf ein besseres Ergebnis. Doch aufgrund der schwachen PC-Verkäufe wachsen die Bäume auch im Drucker-Markt nicht in den Himmel.Einen Einblick in die Entwicklung des Drucker-Marktes in Deutschland gab Harald Gordon, Produkt-Manager bei der Oki Systems (Deutschland) GmbH in Düsseldorf, den Fachhändlern während der EDV-Tage von Wortmann Terra Impex am 5. September in Hüllhorst. Nach dem Tief von 1995, als der Gesamtabsatz in Deutschland um etwa 200.000 Stück gegenüber dem Vorjahr auf nur noch rund 2,8 Millionen Stück zurückfiel und damit sogar noch unter dem Niveau von 1993 lag (2,88 Millionen), hofft der Oki-Manager in diesem Jahr wieder auf einen Spruch über die 3 Millionen-Marke. Die unsichere Größe ist der private Verbraucher. Sollte er in diesem Weihnachtsgeschäft genauso seine Tasche zugenäht haben wie vor Jahresfrist, dann können einige Drucker-Hersteller ihre schönen Planzahlen in Geschenkpapier einpacken und anschließend verbrennen. …mehr

  • EVERGREEN TECHNOLOGIES

    CORVALLIS: "Kauf ich mir jetzt noch einen Pentium oder warte ich auf den Pentium Pro?" Für derartig unschlüssige 486er-Besitzer hat die Evergreen Technologies Inc. eine einfache Antwort parat: "Weder noch." Das US-Unternehmen bietet als Alternative Upgrade-Prozessoren an, die einen 486SX oder DX zu einem 586er PC mit 16K Cache machen, und zwar auf Basis des AMD 5x86/133 MHz-Prozessors. Die Plug&Play-Lösung kostet 255 Mark inklusive MwSt. und soll dem Händler angeblich 20 Prozent Marge bringen. Laut Evergreen sind 95 Prozent aller 486er problemlos Upgrade-fähig. Das Unternehmen rechnet damit, daß zirka zehn Prozent aller installierten 486er tatsächlich aufgerüstet werden. In Deutschland wäre das ein Markt von knapp einer Million Rechnern.Das Unternehmen mit Sitz in Corvallis, Oregon hat jetzt damit begonnen, seinen indirekten Vertrieb weltweit auszubauen. Auch in Deutschland sucht Evergreen Distributoren und Händler, die sich im Consumer- oder Profimarkt auskennen. Noch in diesem Jahr soll ein Pentium-Upgrade auf den Markt kommen. …mehr

  • DATAQUEST

    LONDON: In Europa werden immer weniger PCs verkauft. Laut Dataquest war das zweite Quartal 1996 eines der schlechtesten in der Geschichte des PCs überhaupt. Die Hauptschuld daran trägt nach Ansicht der Marktforscher Deutschland, wo der Zuwachs gleich null war. Europaweit stiegen die Verkäufe durchschnittlich um 6,8 Prozent, während der US-Markt circa zwölf Prozent zulegte. Erklärt werden die schwachen Umsätze mit der allgemeinen Wirtschaftskrise in den meisten europäischen Ländern. Daran wird sich laut Dataquest erst im vierten Quartal wieder etwas ändern - vorausgesetzt, der vorhergesagte Aufschwung in Deutschland setzt tatsächlich ein. …mehr

  • TIM GMBH

    Die TIM GmbH in Wiesbaden hat ein Problem. Der seit mehr als elf Jahren auf Datensicherungs- und Storage-Management spezialisierte Distributor kann die wachsende Nachfrage bundesweit nicht mehr abdecken. Weil TIM nie an Endkunden verkauft hat und dies auch für die Zukunft nicht plant, sind die Wiesbadener auf der Suche nach geeigneten Vertriebspartnern. Bereits im Februar dieses Jahres hat TIM ausgesuchte Fachhändler angesprochen, das erforderliche Wissen im eigenen Hause aufzubauen. Bis heute wurden bundesweit 25 Fachhändler zu "TIM Storage Solution Provider (TSP)" zertifiziert.Die Zahl der autorisierten TSPs ist begrenzt. Eine Überdistribution beeinträchtigt das Engagement des Händlers und damit den Erfolg des Programms. Überregionale Händler werden aus eben diesem Grund nicht bundesweit autorisiert, auch wenn regionale Geschäftsstellen bereits TSP sind. Die Zahl der TSP wird am regionalen Bedarf ausgerichtet. …mehr

  • META GROUP

    STAMFORD: Im Markt für High-end-Speichersysteme hat in den vergangenen fünf Jahren eine Revolution stattgefunden. So sieht es zumindest die Meta Group. Dramatische Veränderungen bei Technologien und Preisen führen danach in den kommenden Jahren zu einer Nachfrageexplosion. Im vergangenen Jahr schnellte die weltweite Nachfrage im Bereich S/390 Disk Storage bereits um 50 Prozent in die Höhe. 1996 soll es gar ein Plus von 70 Prozent geben. Dazu trägt nicht zuletzt die Tatsache bei, daß ein MB Speicherplatz inzwischen für weniger als einen US-Dollar zu bekommen ist. In Speicherkapazität ausgedrückt wurden 1995 1,5 Petabyte verkauft. In diesem Jahr werden es 4 PB und im Jahr 2000 12 PB sein. Zwischen 1998 und 2000 wird sich das Wachstum allerdings auf 45 Prozent abschwächen.Die Wiederverkäufer dürfen sich über diese Zahlen wieder einmal nur eingeschränkt freuen. Durch den Verdrängungswettbewerb werden nach Ansicht der Marktforscher die Umsätze in diesem Jahr nur um zehn Prozent steigen, während die Preise bis zur Jahrtausendwende gar um 35 Prozent fallen. Ab 1997 werden die Umsatzzuwächse sogar im negativen Bereich liegen. In den Top Ten der Anbieter wird es trotz des scharfen Wettbewerbs keine nennenswerten Verschiebungen geben. Nummer eins bleibt EMC mit einem Marktanteil von knapp 40 Prozent im Jahr 1995. Knapp dahinter liegt IBM. Auch in vier Jahren werden die beiden Unternehmen noch zwei Drittel des Marktes beliefern. Allerdings holen die nächsten Wettbewerber Hitachi, StorageTek und Amdahl leicht auf. …mehr

  • Scheibenkleister: Der CD-Rom-Markt auf der Suche nach gewinnbringenden Standards

    MÜNCHEN: Der Markt für CD-ROM-Laufwerke ist unübersichtlich. Die Hersteller liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen bei immer neuen X-Speed-Laufwerken. Gleichzeitig sollen neue Standards wie das gerade vorgestellte DVD den Markt in ungeahnte Speicher-, Qualitäts- und Gewinnhöhen katapultieren. Für den Händler bedeutet das: Intensive Kenntnis des CD-ROM-Marktes und der verwendeten und anstehenden Technologien.Der hat ja ein CD-ROM-Laufwerk!" So oder ähnlich lobend kommentierten die Betrachter noch vor ein paar Jahren einen Rechner, mit dem man die silbernen Scheiben lesen konnte. Tatsächlich, da stand ein Multimedia-PC. Heute gehört so ein Laufwerk zu den Selbstverständlichkeiten und jeder neue PC ohne Drive läßt sich als Ergebnis eines Beratungsdefizits bezeichnen. Laut IDC waren schon im vergangenen Jahr zwei Drittel aller verkauften PCs mit einem CD-ROM-Drive versehen. Im laufenden Jahr sollte dieser Wert noch deutlich höher liegen. …mehr

  • Auch bei den IT-Dienstleistungen liegt das Geld für den Händler nicht auf der Straße

    MÜNCHEN: Die Botschaft ist hinlänglich bekannt: Die Margen für Hardware und Software sind kaputt. Richtig Geld verdienen kann der IT-Handel nur noch mit Dienstleistungen. Doch welche Dienstleistungen werfen wirklich Gewinn ab? Und sind die Amerikaner tatsächlich das große Service-Vorbild? Die Ansichten hierzu sind in der Branche durchaus geteilt.Kaum ein Begriff wird in Wirtschaft und Politik derzeit so inflationär als Stein der Weisen gehandelt, wie die Dienstleistungsgesellschaft. Mit Glanz in den Augen richtet sich der Blick über den Großen Teich auf das angebliche Jobwunder in den USA. Das ist in der IT-Branche nicht anders. Hier werden Dienstleistungen jedoch nicht nur als Wundermittel zur Schaffung von Arbeitsplätzen angepriesen, sondern vor allem als Rettungsanker für die vom Margenverfall gebeutelte Händlerschaft. …mehr

  • PREISLISTE

    Transparenz bei den Preisen für Support und Services: Die Singhammer Datentechnik GmbH begegnet dieser Forderung mit einer detaillierten, 35seitigen Dienstleistungspreisliste, in der alle Varianten, vom Consulting über Installation bis zu Service, Support und Schulungen - inklusive der jeweiligen Arbeitseinheiten - gelistet sind. Produktneutrale Consulting-Dienstleistungen werden zum Beispiel so kalkuliert, daß für den Beratungsaufwand vor Ort genauso viel Zeit berechnet wird, wie für die Arbeiten im Stammhaus. Beratung oder Support durch einen Systemingenieur kosten auf dieser Basis 1.875 Mark pro Tag plus MwSt. Support durch einen Systemberater ist für 1.545 Mark zu haben. Auf Wunsch des Kunden wird für jeden Beratertag ein Zeitnachweis geführt. Die Grundinstallation eines Novell Fileservers inklusive Auslieferung wird mit 1.200 Mark in Rechnung gestellt. Die Installation eines Windows-NT-Servers kostet 1.800 Mark. Die vielfältigen Services beim Standard-Support, die auf Stundenbasis abgerechnet werden, können auch durch sogenannte Punktekarten bezahlt werden, die es zu Preisen zwischen 500 und 23.000 Mark gibt. Diese Beispiele können nur einen ersten Eindruck davon vermitteln, was IT-Dienstleistungen heute in Deutschland kosten. Was der Kunde am Ende zu zahlen hat, hängt von einer Vielzahl individueller Faktoren ab. So weist etwa Stephan Junghänel vom Systemhaus SJ Computer auf beträchtliche regionale Unterschiede bei der Preisgestaltung hin. …mehr

  • Schutzmauer für Intranets

    BONN: Die auf Online- und Multimedia-Lösungen spezialisierte Garmhausen AG hat eine Lösung auf den Markt gebracht, die firmeneigene Intranets vor unerwünschten Eindringlingen aus dem Internet schützen soll. "Checkpoint FireWall 1" überwacht sämtliche Dienste, Programme und Rechner in einem Netzwerk und wehrt unerlaubte Eingriffe sowohl von außen als auch innerhalb des Firmennetzes ab. Das System kontrolliert jedes Datenpaket, das Schlüsselpunkte eines Netzes (Internet-Anschlüsse, Server, Workstations, Router usw.) passiert. Dabei wird jede Netzwerkaktivität protokolliert. Installation, Kontrolle, Überwachung und Konfiguration werden mit einer zentralen Anwendungssoftware durchgeführt, daher erfolgen Sicherheitsregeln, Vorschriften, Logs und Alarmierungen von einer Workstation aus. In die Lösung kann jede Soft- und Hardware eingebunden werden, ohne modifiziert werden zu müssen: Da Filtermodule in die Kernels der Schlüsselrechner geladen werden, ist die Lösung unabhängig von den eingesetzten Netzwerkprotokollen und Betriebssystemen.IP-Adressen des Firmennetzes lassen sich in externe Internet-Adressen umwandeln, daher bleibt dem Anwender des Internet die interne IP-Adresse unbekannt. …mehr

  • AZLAN GMBH

    MÜNCHEN: Der Netzwerk-Distributor Azlan GmbH ist als europaweiter Schulungspartner von Bay Networks autorisiert worden. Sämtliche Seminare stehen sowohl Vertriebspartnern als auch Endkunden offen. Letztere können sich jedoch nur beim Fachhandel zu den Veranstaltungen anmelden, da Azlan nach eigener Aussage auch im Dienstleistungsbereich auf absolute Kanaltreue setzt. Der Distributor wird auch Zertifizierungsseminare für Wiederverkäufer durchführen. …mehr

  • GLOSSAR

    ATAPI: Schnittstellen-Standard für den Anschluß von CD-ROM-Laufwerken an den IDE-Controller.Caddy: Spezielle Plastikhülle für CD-ROMs, die die CD vor Beschädigungen schützt. Caddy-Laufwerke werden von Plextor und NEC angeboten. …mehr

  • QUARTERS INTEGRATED SOLUTIONS

    DÜSSELDORF: Der Help-Desk-Lösunganbieter Quartess Integrated Solutions GmbH hat das europäische Distributionsrecht für das Produkt "I-Cat" erworben. I-Cat ist ein intelligentes System zur Problemdiagnose bei technischem Gerät und Software, mit dem Ausfallzeiten verhindert werden sollen. Bisher wurde das Programm von der Titan Group International Pte Limited im asiatischen Raum angeboten. Ursprünglich wurde es für junge, unerfahrene Techniker bei der US-Marine entwickelt, um die Wartung militärischer und anderer komplexer Maschinen kostengünstiger zu machen, indem man die Fehlersuche verkürzt. I-Cat arbeitet laut Hersteller mit einfach zu begreifenden Funktionsdiagrammen. Mit diesen Diagrammen erstellt das Programm alle Regeln für erfolgreiche Problemdiagnosestrategien. In Dialogboxen werden Symptome, Fehlerhäufigkeiten, Tests und Austauschkosten, Zeichnungen oder Illustrationen und persönliche Beobachtungen erfaßt. Programmierung oder technische Fachkenntnisse sind nicht nötig. Quartess wurde 1995 gegründet und ist bisher mit CustomerQ, einer Helpdesk-Applikation der amerikanischen Quintus Corporation, als Lösungsanbieter in Erscheinung getreten. …mehr

  • Bemerkungen: Vermarktung von Branchensoftware:

    HOLZMADEN: Während im ersten Teil zum Thema "Vermarktung von Branche-nsoftware" (siehe ComputerPartner Nr. 12) die Struktur der Software-Anbieter sowie Anforderungen hinsichtlich ihrer unternehmerischen Organisation beschrieben wurden, stehen im zweiten und letzten Teil die Auswahl und Umsetzung des geeigneten Marketing- und Vertriebskonzeptes im Vordergrund.Bevor eine Vertriebs- und Marketingstrategie festgelegt wird, sollten intern die organisatorischen und personellen Voraussetzungen geschaffen werden, um die Bereiche: …mehr

  • 33,6 Kbit pro Sekunde

    DARMSTADT: Der Geschäftsbereich Informationssysteme der Motorola GmbH bietet ab sofort ein Modem an, das mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 33,6 Kbit pro Sekunde arbeitet. Mit 14,4 Kbit pro Sekunde überträgt es auch Faxe. Das Gerät arbeitet in synchronen und asynchronen Umgebungen und kann daher verschiedene Applikationen, wie etwa den Remote Access oder Internet-Zugang unterstützen. Für den SOHO-Bereich (Small Office/Home Office) entwickelt, soll sich das Modem zur Anbindung kleinerer Niederlassungen und Außenstellen an ein Firmennetzwerk eignen.Als Straßenpreis erwarten die Darmstädter etwa 599 Mark (inkl. MwSt.). …mehr

  • Gastkommentar

    Mit viel Getöse wurde er angekündigt, und zur CeBIT Home durfte das Publikum den ersten DVD-Player bestaunen. Schön schwarz und mit den Bedienungselementen, die wir alle von unseren Stereo-Anlagen kennen. 43 Zentimeter ist er breit, der DVD-A100 von Panasonic. Raus mit dem CD-ROM-Laufwerk aus dem PC? Wohl kaum. Schon in der Einleitung des Pressetextes steht, was Sache ist: "Der neue Spieler gibt auf DVD gespeicherte Spielfilme in höchster Bildqualität mit einer Auflösung von über 500 Linien und bestem Digitalton wieder."Es handelt sich offensichtlich um ein Gerät der Unterhaltungselektronik, das dort auf einer Computermesse vorgestellt wurde. Herkömmliche Musik-CDs und Video-Scheiben spielt er auch. Was sollte den innovationsfreudigen Anwender nun dazu bewegen, im Februar rund 1.300 Mark in einen DVD-Player zu investieren? Selbst wenn bis dahin ein halbwegs nennenswertes Filmangebot zur Verfügung stünde, bleibt die Sinnfrage. Es ist technisch sicher nett, gleich mehrere Synchronisationen oder mehrsprachige Untertitel auf einer Scheibe verewigen zu können. Eine Film-DVD für die ganze Welt, das kommt kostengünstig. Nur wird das den einzelnen Käufer wenig interessieren. Der will in der Regel nur eine Sprache, nämlich seine eigene. Ob die bessere Qualität der Renner wird? Besser als VHS-Videobänder war auch schon die erfolglose Bildplatte, nur ein wenig unhandlich. …mehr

  • 1.280 x 1.024 Bildpunkte

    WILLICH: Einen neuen 15-Zoll-Monitor hat die Firma Smile Technologies GmbH in die Produktpalette aufgenommen. Bei einer Bildwiederholungsfrequenz von 100 Hz bietet das Gerät eine Auflösung von 800 x600 Bildpunkten. Maximal werden 1.280x1.024 Punkte aufgelöst. Die Horizontalfrequenz reicht bis 69 KHz, die Vertikalfrequenz bis 120 Hz. Anwender von Mac-Rechnern erhalten optional einen Adapter für den Macintosh Quadra Power PC.Der Endkundenpreis beträgt 599 Mark (inkl. Mehrwertsteuer). …mehr

  • Auf geschnappt

    "Ich frage mich wirklich, wann der Händler eigentlich noch verkaufen soll."Comteam-Gschäftsführer Karl Ulrich Schönemeyer zu der Terminflut, die jetzt im Herbst über die Fachhändler herüberschwappt. …mehr

  • DTP-MARKT

    SAN FRANCISCO: Einen schwachen Auftritt hat sich Apple nach Ansicht von Branchenbeobachtern bei der diesjährigen Seybold Konferenz geleistet. Die alljährliche Veranstaltung ist Pflichttermin für die Publishingbranche, einem der wichtigsten Apple-Märkte. Trotzdem trat kein Apple-Verantwortlicher auf. Microsoft ließ hingegen durch seinen Vize-Chef für das Internet Brad Chase vermelden, daß das Unternehmen in Zukunft lebhafter an der Publishing- und Grafik-Front auftreten wolle. Tatsächlich wurden auf der Konferenz diesmal mehr Neuentwicklungen für die Windows-Plattform als für Apple Macintosh angekündigt, darunter auch Microsofts eigene Bildbearbeitungs- und Distributionssoftware Picture It. …mehr

  • LESERBRIEFE

    "Fachhandelsumfrage" in ComputerPartner 13/96, S. 42f.In der Umfrage bei hundertfünfzig Fachhändlern, die TechConsult in Ihrem Auftrag durchführte, wurden der Maxdata Computer GmbH sowohl in bezug auf Produktqualität als auch bei der Schadensregulierung etwaiger Beanstandungen schlechte Noten gegeben. …mehr

  • Distributor Wortmann will die Viertelmilliarde knacken

    HÜLLHORST: Der ostwestfälische Distributor Wortmann Terra Impex GmbH will nicht nur in diesem Jahr mit einem 30-prozentigen Umsatzplus abschließen, sondern schreibt nach eigenen Angaben auch im zehnten Jahr des Bestehens schwarze Zahlen. Wenn das kein Grund zum Feiern ist. Zum Beispiel mit rund 2.000 Fachhändlern auf der 3. EDV-Messe Anfang September in Hüllhorst.Auf eine riesige Resonanz stieß die dritte EDV-Messe des Distributors Terra Wortmann Impex GmbH in Hüllhorst. Fast 2.000 Fachhändler kamen am 5. und 6. September nach Ostwestfalen, um zum einen mit den Terra-Mitarbeitern das zehnjährige Bestehen des Unternehmens zu feiern und sich zum anderen bei den rund 30 Ausstellern und in den Seminaren über Produkte, Trends und Neuigkeiten zu informieren. …mehr

  • LESERBRIEFE

    Artikel "Garantieabwicklung: Eine Herde schwarzer Schafe" in ComputerPartner 13/96, S. 38.Gerhard Denecke spricht uns nicht nur aus der Seele, sondern endlich einmal an, was scheinbar schon alles als normal angenommen wird. …mehr

  • SYSTEMS '96 Dealers-only-Aussteller

    - Acotec- Actebis …mehr

  • HÄNDLERSTIMMEN ZU BELINEA-MONITOREN

    Die Ergebnisse der Händler-Befragung von TechConsult in Kassel zum Thema Belinea-Monitore von Maxdata sprechen eine deutliche Sprache: die Zuverlässigkeit und Bildqualität der Geräte ließen zu wünschen übrig und klare und effiziente Vermarktungsstrategien seien kaum auszumachen, heißt es da. Bei der Stichprobe von ComputerPartner äußerten sich die Befragten etwas zurückhaltender:Reinhard Ulrich, Inhaber der Formel Computer in Kaltenkirchen: "Die Geräte von Belinea finde ich gut, die Technik könnte nicht besser sein. Mit der Betreuung durch den Hersteller bin ich auch zufrieden. Verkaufsunterstützung und Vermarktungsstrategien zum Beispiel schätze ich auch zufriedenstellend ein." …mehr

  • COMPUTER 2000 GMBH

    MÜNCHEN: Die Computer 2000 GmbH erweitert ihr Angebot im Massenspeicherbereich: Der Distributor vertreibt in Zukunft neben den CD-Writern von Hewlett-Packard, Mitsumi und Sony auch die Modelle von Yamaha, die in vierfacher Geschwindigkeit sowohl lesen als auch schreiben können. Außerdem bietet C2000 ab sofort auch die SCSI-Adapter des US-Herstellers Initio an, die im unteren Preisbereich liegen. Auf diese Weise sollen diejenigen als Anwender gewonnen werden, die bisher keine SCSI-Produkte eingesetzt haben. Die Initio-Adapter sind für die Bussysteme PCI, PCI-Wide und ISA verfügbar. Ab November gibt es die PCI-Produkte auch in einer Ultra SCSI-Version. …mehr

  • STIMMEN AUS DEM MARKT ZUR AKTUELLEN SITUATION VON OLIVETTI PC

    Walter Rössler, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Siemens Nixdorf Informationssysteme AG in Augsburg klopfte sich vor Vergnügen auf die Schenkel: "Wir sollen Olivetti PC übernehmen? No way!!"Die Antwort ist eindeutig, ob sie endgültig ist, sei dahingestellt. Denn alles ist eine Frage des Zeitpunktes: "Alle PC-Produzenten in Europa haben Fertigungskapazitäten ohne Ende im Moment ich betone: im Moment", lenkt der SNI-Chef ein. "Und die Verkäufe krebsen allenthalben so dahin. Jetzt könnte ich mir kaum etwas schlimmeres antun und weitere Fertigungskapazitäten dazu kaufen." …mehr

  • KINGSTON WILL HÄNDLERNETZ STARK AUSDEHNEN

    Der frisch gebackene Deutschland-Geschäftsführer Thomas Marschner hat ein Problem: Wenn er sein bestehendes Händlernetz auf die Deutschlandkarte projeziert, springen ihm jede Menge weiße Flecke ins Auge. Von einem flächendeckenden Händlernetz kann keine Rede sein. Vor allem in Niedersachsen und vielen Teilen Ostdeutschlands klaffen noch riesige Lücken auf. Vielen Endkunden kann nicht weitergeholfen werden, weil kein Kingston-Vertriebspartner in der Nähe ist. Doch das soll sich jetzt ändern. Die Zahl der Wiederverkäufer, die Produkte von Kingston an private und gewerbliche Endkunden vertreiben, soll auf 160 verdoppelt werden. Doch die müssen erst einmal gewonnen werden. Die Münchener locken deshalb mit einer Vielzahl von Unterstützungsmaßnahmen. So sollen die Partner beispielsweise mit gemeinsamen Anzeigenkampagnen und Mailings rechnen können. Die Weitergabe aller Leads, die durch werbliche Maßnahmen, Messen und sonstige Veranstaltungen Kingston erreichen, werden an die Partner weitergegeben. Ein von der Mitarbeiterzahl abhängiges Startup-Kit soll zudem den Einstieg versüßen.Um sich Know-how über Speicher, DRAM-Technologie und den Upgrade-Markt aneignen zu können, kann der Händler laut Aussagen von Kingston auf eine breite Palette von kostenlosen Broschüren, Produkthandbüchern zurückgreifen. Eine elektronische Produktdatenbank namens "Kepler", die es erlaubt, für alle PCs der namhaften Hersteller das passende Memory-Upgrade-Kit ausfindig zu machen, ist ebenfalls verfügbar. Sie kann per Mailbox aktualisiert werden. Der technische Support wird derzeit noch von der deutschen Geschäftsstelle aus wahrgenommen, wird aber ab Mitte des nächsten Jahres nach Eröffnung der europäischen Zentrale in London von dort aus geleistet. Eine kostenlose mehrsprachige Hotline steht dann Kunden wie Wiederverkäufern zu Verfügung. Unbenommen davon muß sich der künftige Kingston-Partner allerdings bereit erklären Schulungen beim Hersteller zu besuchen. …mehr

  • Facts & Figures: KINGSTON TECHNOLOGY

  • MS Office und KHK Kaufmann in einem

    UNTERSCHLEIßHEIM: Eine PC-Bürolösung für kleinere Betriebe und Selbständige bieten Microsoft und die KHK Software GmbH an. In dem Softwarepaket MS Office Standard/Kaufmann 95 wurden die bekannten Office-Komponenten um ein kaufmännisches Paket für Verwaltung und Buchhaltung erweitert. Dadurch sollen noch mehr der rund 2,3 Millionen kleinen Unternehmen in Deutschland dazu bewegt werden, von der manuellen Administration auf eine PC-basierende kaufmännische Lösung umzusteigen.Mit der Kombilösung lassen sich zum Beispiel alle betriebswirtschaftlich wichtigen Auswertungen wie Liquidität, Umsätze und Offene Posten in Excel grafisch darstellen und die einzelnen Daten für weitere Analysen oder Berichte weiterverarbeiten. MS Office Standard/Kaufmann 95 ist ab dem 15.10. für zirka 1.495 Mark inkl. Mehrwertsteuer zu haben. Das Update kostet 702 Mark. …mehr

  • Neues Toshiba-Notebook

    NEUSS: Die Toshiba Europe GmbH hat ihr Notebook-Angebot um ein Modell erweitert. In das "Tecra 730CDT" ist ein 150-MHz-Prozessor integriert. Der Arbeitsspeicher verfügt über eine Kapazität von 16 MB und kann auf 144 MB erweitert werden, die Festplatte hat Platz für zwei GB. Der 12,1 Zoll große TFT-Bildschirm bietet eine Qualität von 1.024x768 Pixel. Das CD-ROM-Laufwerk arbeitet mit sechsfacher Umdrehungsgeschwindigkeit. Durch die relativ neue Entwicklung der "ZV Port-Technologie" (Zoomed Video Port) werden Video- und Grafikdaten per PC-Karte direkt in die entsprechenden Chips übertragen - Systembus und CPU werden nicht mehr beansprucht. Damit soll eine höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit der Multimedia-Daten erreicht werden, Videokonferenzen, Fernsehen und das Abspielen von Videos über das Notebook möglich sein. Der Rechner soll außerdem einen Ersatz für das Telefon darstellen: Mikrofon, Anrufbeantworter und ein Modem mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 28,8 Kbit/s sind integriert. Der Akku ermöglicht eine Betriebsdauer von bis zu drei Stunden, der Wechselstromadapter paßt sich verschiedenen Voltstärken an.Das Notebook kann in die Desk Station V+ von Toshiba integriert werden. Der Hersteller möchte mit seinem Produkt Berufsgruppen wie Softwareentwickler, Architekten oder Bauingenieure ansprechen. Inklusive Mehrwertsteuer wird ein unverbindlicher Preis von 13.999 Mark empfohlen. …mehr

  • META GROUP

    STAMFORD: 30 Millionen Lotus- Notes-Nutzer wird es bis zur Jahrtausendwende geben. Nach Ansicht der Marktforscher von Meta Group werden die Unternehmen daher verstärkt nach zusätzlichen Anwendungen für die Lotus-Infrastruktur suchen. Eine dieser Anwendungen ist der User Support. Als Basis für Help-Desk-Lösungen hat Notes laut Meta Group jedoch einige Nachteile. Notes-basierte Help-Desk-Anwendungen wie Trellis, MFL, MicroAge, Systron und Synetic Systems sind mit Installationskosten pro Arbeitsplatz zwischen 450 und 750 Mark zwar preisgünstig, dafür aber schlecht bis gar nicht skalierbar. Sie eignen sich damit nur für Help Desks mit höchstens zehn Beschäftigten und einigen Hundert Anfragen pro Woche. Nach Ansicht der Marktforscher sind für die meisten Unternehmen automatisierte Help-Desk-Lösungen mit Notes-Anbindung wie Magic, Bendata, Remedy, Vycor oder Molloy die erste Wahl. Sie kosten zwar bis zu 2.300 Mark pro Arbeitsplatz, sind aber transaktionsfähig, frei skalierbar und so im Leistungsumfang mit stand-alone-Lösungen zu vergleichen. Der gesamte Help-Desk-Markt wird laut Meta Group bis zum Jahr 1999 auf 20 Millionen US-Dollar anwachsen. …mehr

  • Wer Kunden beim Speicher-Management hilft, schafft sich Freunde fürs Leben

    MÜNCHEN: Die Netzwerk-Betreuer in den Unternehmen stöhnen immer lauter über die wachsenden Datenmengen, die sie zu verwalten und zu speichern haben. Auf ihrer Suche nach kompetentem Rat bei Fachhändlern und Systemhäusern stoßen sie allerdings noch viel zu oft auf fehlendes Know-how. Dabei sind sie bereit, sich die Lösung ihres Problems einiges kosten zu lassen.Storage- oder Speicher-Management mag für manchen IT-Händler zunächst so interessant klingen wie Schreibtischaufräumen. Industriekunden aber denken darüber anders. Seit etwa zwei Jahren wird das Storage-Management immer mehr zum integrativen Bestandteil des Netzwerk-Managements. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Ohne das intelligente Speicher-Management funktioniert auch in den PC-Netzwerken zukünftig nichts mehr. Am wenigsten das Netzwerk selbst. Während also die Industrie aus Kenntnis dieser Tatsache und aus bitterer Erfahrung nach konzeptionellen Lösungen sucht, wiegelt der größte Teil des Fachhandels verständnislos ab. Storage-Management: Was ist das? Der PC-Fachhandel als Ansprechpartner der Industrie hat das Thema Storage-Management bislang - wenn überhaupt - nur unzureichend aufgegriffen. Das liegt zum einen im Wissensdefizit, hat aber auch damit zu tun, daß die Verwaltung und die Sicherung der Datenbestände in der Vergangenheit unter "ferner liefen" rangierten. Daß man damit Geld, und zwar gutes Geld, verdienen kann, wissen im Markt die wenigsten. …mehr

  • COMLINE GMBH

    HARRISLEE: Die Comline GmbH vertreibt seit September das nonlineare Videoschnittsystem Avid MCXpress. MCXpress basiert auf der Avid Media Composer-Software. Das Komplettsystem ist eine Macintosh-Lösung aus Software und einem Board-Set für Videodigitalisierung, Audio, Kompression und einer SCSI-Schnittstelle.Als Austauschformat zwischen Mac und Windows NT dient das OMF-Format. Das Komplettsystem kostet zirka 27.000 Mark inkl. MwSt. und kann mit verschiedenen Optionen bis hin zum Media Composer ausgebaut werden. …mehr

  • CHS-Geschäftsführer Martin W. Puscher nimmt Stellung zum Merisel-Kauf

    München: Martin W. Puscher, Geschäftsführer bei der CHS Electronic Vertrieb GmbH in Rosengarten-Nenndorf, nimmt zwei Wochen nach entsprechenden Presseberichten unter anderem in ComputerPartner Stellung zu dem bevorstehenden Kauf des Europa-Geschäfts von Merisel (und einiger anderer Bereiche) durch CHS. Aufgrund des Seltenheitswertes der CHS-Pressemitteilungen veröffentlichen wir die Stellungnahme im Original mit nur wenigen Kürzungen.Ende August erklärten die CHS Electronic, Inc. und die Merisel, Inc., daß sie ein definitives Abkommen über den Kauf der wesentlichen europäischen Merisel-Betriebe sowie der Geschäfte in Lateinamerika und Mexiko abgeschlossen haben. Als Verkaufspreis wurde unter Vorbehalt ein Betrag von ungefähr 160 Millionen US-Dollar genannt. Durch dieses Abkommen erwirbt die CHS Electronics, Inc. laufende Geschäfte mit einer Belegschaft von 1.000 Mitarbeitern und erwarteten Einnahmen in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar im Jahr 1996. …mehr

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