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Meldungen vom 02.07.1997

  • Bürowirtschaft

    FRANKFURT: Für die Bürowirtschaft war das Jahr 1996 eine Zeit spektakulärer Verkäufe von mittelständischen Handelsunternehmen an internationale Investoren aus Frankeich, Holland und den USA. So lautet das Fazit des Bundesverbandes Bürowirtschaft e.V. (BBW). "Getroffen" hat es dabei meist regional tätige Unternehmen mit einem Schwerpunkt auf gewerblichen Bürobedarf. Konzernstrukturen sind aber nicht enstanden, und auch die alten Inhaber und Geschäftsführer sitzen noch auf ihren Plätzen.Ein weiterer Trend war der anhaltende Preisdruck in der Branche mit den entsprechenden negativen Folgen für die Ertragslage der Unternehmen. Das Marktvolumen für Papierwaren, Bürobedarf und Schreibwaren blieb mit zirka 18 Milliarden Mark in etwa auf Vorjahresniveau. Der Umsatz mit Büroeinrichtung ist noch einmal leicht zurückgegangen auf etwa sieben Milliarden Mark. Der Markt für Bürotechnik und -kommunikation ist dagegen insgesamt deutlich gewachsen und hat nach Schätzung des BBW im Bereich Büros und Verwaltungen ein Volumen von 65 Milliarden Mark erreicht. Das gilt jedoch nicht für Diktiersysteme, Schreibmaschinen oder Kopierer, sondern vielmehr für IT-Produkte wie CD-ROM-Laufwerke, Handies, Notebooks und Organizer. …mehr

  • Elektronik-Recycling

  • Actebis

    MÜNCHEN: Actebis-Geschäftsführer Ulrich Puhrsch startet mit erheblichem Gegenwind ins neue Jahr. Nach Auskunft des Branchen-Newsletters PC Europa muß der Soester Distributor seine IBM-PCs aus dem Programm nehmen. PC Europa zitiert den IBM-Marketing Manager Hans Goetz mit den Worten: "Actebis hat keine hohen Stückzahlen verkauft und assembliert noch immer seine eigenen PCs. Wir haben uns entschieden, uns auf reine Distributoren zu konzentrieren." Dabei plante Puhrsch im vergangenen Jahr noch, mehr PCs an große IBM- und Compaq-Händler loszuschlagen. Jetzt bleibt er einzig als OEM-Partner für Komponenten mit IBM im Geschäft.Damit nicht genug: Immer weniger Seagate-Laufwerke trudeln über den Atlantik in Soest ein. Als einen "schweren Schlag" beklagt selbst Puhrsch die Lieferengpässe. Schließlich waren die Seagate-Produkte bislang nach der PC-Eigenmarke Targa der wichtigste Geschäftszweig von Actebis. Puhrsch fürchtet, daß jetzt die von Seagate aus dem US-Markt gedrängten Konkurrenten verstärkt nach Europa liefern. Der Aufbau der Actebis-Auslandsfilialen wird dadurch nicht eben leichter. …mehr

  • Dokumentenmanagementsystem soll neue Käuferschichten ansprechen

    KÖLN/MÜNCHEN: Alle Welt will sparen. Kosteneffizienz ist oberstes Gebot in den Unternehmen. Eben diesem Ziel dienen Dokumentenmanagment- und Workflow-Systeme, die aber bislang mehrere Tausend Mark und mehr kosteten und damit für kleine und mittlere Unternehmen oder gar SOHO-Anwender meist uninteressant waren. Das will die Dr. Pfaff GmbH jetzt ändern. Für 699 Mark bringt das Münchner Softwarehaus eine Lösung auf den Markt, die Dokumentenmanagment zur Massenanwendung machen soll. "Dr. Doc" heißt die Software für die Erfassung und Verwaltung von bis zu 150 Millionen Dokumenten pro Archiv, unabhängig von Dateiformat und -größe.Pfaff verkauft seine Informations- und Workflow-Systeme seit mehr als zehn Jahren an Projektkunden wie die DASA oder den Deutschen Bundestag. In Zeiten wie Hefeteig auseinandergehender Fat Clients sieht Geschäftsführer Thomas Pfaff auch bei weniger exklusiven Kunden dringenden Bedarf für eine komfortable Dateiverwaltung, die über den schlichten Dateimanager oder Explorer hinausgeht. "Heute werden in Deutschland nicht mehr als 20 Millionen Mark mit Dokumentenmanagement-Systemen umgesetzt. Damit ist der Markt zu höchstens fünf Prozent gesättigt", behauptet Pfaff. …mehr

  • Symantec Deutschland

    So manchen Händler quellen die Augen über, wenn er beim Kundenbesuch einen Blick in das Softwarearchiv des Unternehmens werfen darf - oder gar muß. Je nach Betriebsgröße hat dieses mittlerweile erstaunliche Dimensionen angenommen. Mehrere Räume, vollgepackt mit Software-paketen, Lizenzkarten und Dokumentationen sind keine Seltenheit. Auch die Düsseldorfer Softwareschmiede Symantec trug bis dato ihr Scherflein dazu bei. Die unflexible Lizenzpolitk des Utility-Produzenten sorgte zwar mit einer Unzahl gelber Boxen für einen Farbtupfer in den Archivräumen, trieb aber den Verwaltern Angstschweiß auf die Stirn, wenn unternehmensweit ein neues Produkt eingekauft werden sollte. Eine neuerliche Paketflut kündigte sich an. "Daß ich bei Händlerveranstaltungen von den Partnern immer wieder zu hören bekam, daß wir uns besser um unsere Lizenzpolitik kümmern sollten, bevor wir ein neues Produkt nach dem anderen auf den Markt bringen, war mir schon fast peinlich", gibt PR-Manager Franz Steufkens kleinlaut zu. Doch dieser Kritikpunkt soll jetzt der Vergangenheit angehören.Denn als eine der ersten Aktionen mit der der frischgebackene Regional Sales und Marketing Director Central Europe, Hans Joachim Diedrich, auf sich aufmerksam machen will, ist die Abkehr vom bisherigen Lizenzverfahren. Unter dem Slogan "Value Licence Program" verspricht der Ex-Attachmate-Geschäftsführer nunmehr "größtmögliche Flexibilität" bei der Bestellung und Lizenzierung von Symantec-Produkten. Bisher konnten Kunden bei ihren Händlern lediglich Einzel-, 5er, 10er oder Site-Lizenzen ordern, die dann physikalisch in der bestellten Stückzahl auf dem Schreibtisch des DV-Verantwortlichen aufschlugen. "Im Bereich 25 bis 500 Lizenzen klaffte also eine echte Lücke, obwohl bekannt ist, daß die Mehrheit der Bestellungen seitens gewerblicher Kunden innerhalb dieser Spanne liegt", gibt sich Diedrich einsichtig. Das Value Licence Program (für autorisierte Symantec-Partner wurde das Premium Value Licence Program ins Leben gerufen) - gültig seit Januar diesen Jahres - erlaubt es Kunden nunmehr, sich lediglich auf die gewünschte Anzahl der Lizenzen festlegen zu müssen. Der autorisierte Wiederverkäufer kann sodann alle gewünschten Produkte zu einer Bestellung zusammenfassen. Je nach Höhe der verkauften Lizenzen erhält er entsprechende Rabatte seitens Symantec. Geliefert wird dann je ein Datenträger inklusive einer Dokumentation sowie ein Zertifikat, das die Vervielfältigung bis zur vereinbarten Lizenzhöhe erlaubt. Damit will sich der Hersteller jede Menge Verpackungs- und Vervielfältigungskosten sparen, diese aber bei der Preisgestaltung der Produkte weitergeben. "Das neue Lizenzprogramm ist so ausgeklügelt, daß alle Beteiligten davon profitieren", kommentiert Diedrich. …mehr

  • Flexible Gehälter sichern die Unternehmensstabilität

    MÜNCHEN: Das Korsett der Gehalts- und Sozialverpflichtungen schnürt so manchem Unternehmen die Luft ab. Viele Arbeitsplätze sind gefährdet und die Schaffung zusätzlicher Stellen wird erschwert. In der Wirtschaft geht man daher neue Wege und denkt mehr und mehr über innovative Alternativkonzepte zur Gehaltsfindung nach. Stefan Rohr* stellt in folgendem Beitrag die Idee der "flexiblen Gehälter" vor.Wenn es nach den Gewerkschaften ginge, dann hätten wir schon morgen die 25-Stunden-Woche bei doppeltem Lohnausgleich und 50 Tagen Urlaub. Wenn es nach den Arbeitgebervertretern ginge, dann gäbe es morgen in Billiglohnländern doppelt so viele deutsche Betriebsstätten wie in unserem eigenen Land - natürlich vom deutschen Steuerzahler subventioniert. Noch nie zuvor wurde in unserer Republik an Stammtischen so vehement über die Umgestaltung und Optimierung der Steuergesetzgebung diskutiert wie heute. Und manch einer unserer Politiker täte gut daran, sich als "Mäuschen" unter diese Biertische zu setzen, aufmerksam zuzuhören, mitzuschreiben, um so unentgeltlichen Nachhilfeunterricht zu erhalten. …mehr

  • Evaluationssoftware: Drum prüfe, wer sich ewig bindet!

    MÜNCHEN: Seit der Softwareschwemme der neunziger Jahre ist für Hersteller existentiell, ihre Produkte bei Händlern bekannt zu machen. Das geschieht meist mittels einer Reihe von Produkten, die unter dem Namen Evaluationssoftware firmieren. Doch was den Herstellern zunehmend recht und billig ist, ist für Händler noch längst nicht gang und gebe und wird von vielen wenig geschätzt. Lediglich die Hälfte der von ComputerPartner befragten Händler hält Evaluationssoftware für wichtig und setzt sie im Kampf um Kunden ein.Microsoft hat vorgemacht, daß man Evalutionstools verteilen muß", rekapituliert Stephan Link, Vorstand von Netzwerkdistributor ComputerLinks AG in München, den Beginn einer Massenkampagne in Softwarekreisen Anfang der neunziger Jahre. Seitdem gehören bei prominenten und weniger prominenten Softwareherstellern bunte Pappkartons mit für Händler beziehungsweise Kunden bestimmter NFR-Software ("Not For Resale") so selbstverständlich zur Büroeinrichtung der Marketingabteilung wie die Exceltabellen auf den Monitoren. …mehr

  • SmartSuite reif für's Internet

    MÜNCHEN: Die Lotus Development GmbH arbeitet zur Zeit an "SmartSuite 97" für Windows 95 und NT 4.0. Die Software soll mit einer völlig überarbeiteten Version von "Lotus 1-2-3" ausgeliefert werden. 32-Bit-Windows-Betriebssysteme, Internet wie Intranet sollen dann voll genutzt werden können. Mit von der Partie werden überarbeitet das Textverarbeitungs- und Grafikprogramm, die Datenbank, der persönliche Organizer, ein Multimedia-Werkzeug und die Kommandozentrale des Herstellers sein. Mit dem Programm können Dateien direkt im Internet und in Intranets verbreitet werden und stehen für den Zugriff mit Browsern zur Verfügung. Außerdem werden das Textverarbeitungs- und Grafikprogramm mit Java-Fähigkeiten ausgestattet, womit sich Java-Applets in Dokumente und Präsentationen einfügen lassen. (ub) …mehr

  • Erstes Ergebnis nach der Übernahme: Acer gründet eigene No

    MÜNCHEN: Der neuerliche Verlustvortrag der Amerikaner über 29 Millionen Dollar für das vierte Quartal 1996 hat Folgen. Konsequent wirft das Unternehmen alles über Bord, was nicht in das Bild eines künftigen Marktführers für Halbleiter paßt. Nachdem der Chipproduzent im letzten Jahr seine Printer-Division an Genicom losgeschlagen hat und dem Rüstungsgeschäft den Rücken kehrte, geriet nunmehr das Mobile Computing Business unter den Hammer.Am 3. Februar 1996 in der Haggertystraße 1 in Freising, Sitz der Texas Instruments Deutschland GmbH, finden sich im Konferenzraum hochkarätige Europa-Manager ein. Darunter Acer-Geschäftsführer Klaus Muuß und der TI-Notebook-Chef Jens Hartmann. Zweck des Gipfeltreffens: Die gemeinsame Zukunft nach der Übernahme der Notebook-Abteilung von TI durch die Taiwaner. Gegen 18 Uhr wird das Meeting der Führungsriege vertagt. Allerdings wird es ein baldiges Wiedersehen geben, denn ein konkretes Zukunftsbild konnte den Freisingern noch aufgezeichnet werden. "Wir stehen noch ganz am Anfang. Es wird noch eine Vielzahl von Gesprächen geben, bis alle Dinge verhandelt sind", so Muuß gegenüber ComputerPartner. …mehr

  • KOMMENTAR: AST oder: Herr Müller ist wieder da

    Vor etwa zwei Wochen sagte NCR-Geschäftsführer Werner Sülzer bei einem Kamingespräch, er halte im nachhinein die Entscheidung von AT&T, die PC-Produktion aufzugeben und die PC-Vermarktung nicht mehr als strategisches Geschäftsfeld zu betreiben, für richtig. Darüber mögen vor allem von der Schließung des Augsburger Werks betroffene ehemalige AT&T-Mitarbeiter anders denken. Aber eins ist klar: Eine Lücke am PC-Markt hat AT&T nicht eine Sekunde hinterlassen. Welcher Anwender trauert heute noch den "guten alten Zeiten" der AT&T-PCs nach? Niemand!Nun stelle man sich vor, AT&T beziehungsweise die inzwischen abgespaltene NCR würde beschließen, im PC-Markt wieder eine aktive Rolle zu spielen. Die Erfolgsaussichten wären sicher nicht allzu groß. "They never come back!" Dieser alte Slogan aus dem Profiboxsport, hier inzwischen überholt, gilt im PC-Markt nach wie vor (ist aber letztlich natürlich auch nur eine Frages des Preises). NCR ist offenkundig klug genug, ein Comeback gar nicht erst zu versuchen - es gibt zweifelsohne amüsantere Möglichkeiten, sein Geld zu verprassen. …mehr

  • Leserbrief

    Artikel "Bei IBMs Partner-Programm BESTeam ist noch immer viel Sandim Getriebe" in ComputerPartner Nr. 1/97, S. 1. …mehr

  • Kurzvita von Joachim Rissmann

    Seine berufliche Laufbahn begann der gebürtige Hannoveraner als Projektmanager bei der Brown Boverie Cie. AG. Anschließend war Rissmann 14 Jahre lang bei der Texas Instruments Deutschland GmbH in Freising tätig, zunächst im Geschäftsbereich Halbleiter. Danach war der diplomierte Nachrichtentechniker als Vertriebsleiter für das Marktsegment Industrie und Automotive, später für den Bereich Mikroprozessoren und zuletzt für den Geschäftsbereich Computer verantwortlich.Im Jahr 1982 wechselte Rissmann in der selben Position zu Intel. Sieben Jahre später wurde er zum Geschäftsführer der Intel GmbH ernannt, die ihren Sitz von München nach Feldkirchen verlegt hatte. 1993 wurde er in die Europazentrale nach Swindon in Großbritannien gerufen. Dort baute er die Network Division auf und führte europaweit die Intel-Videokonferenzlösung ProShare ein. Nach seinem dortigen Intermezzo kehrte er im November 1996 erneut als Geschäftsführer mit Verantwortlichkeit für Zentraleuropa nach Feldkirchen zurück. (cm) …mehr

  • UNTERNEHMENSTICKER

    Die Eastman Kodak Company hat in Cork/Irland eine neue Produktionsstätte für CD-Rohlinge eröffnet. Insgesamt will das Unternehmen, das sich als weltgrößter Hersteller von CD-R-Discs bezeichnet, will bis Ende 1998 140 Millionen US-Dollar in neue Fertigungskapazitäten investieren. …mehr

  • HS muß nach IBM-Trennung Marketing und Vertrieb in Eigenregie durchführen

    HAMBURG:14 Jahre dauerte die Kooperation zwischen den Entwicklern der HS Hamburger Software GmbH und der IBM. Mit einer klaren Aufgabenverteilung. Während die Hamburger die betriebs-wirtschaftlichen Programme entwickelten, steuerte Big Blue den Namen bei und übernahm Marketing und Vertrieb. Doch seit kurzem müssen die Hamburger auf eigenen Beinen stehen.Das Jahr 1996 bedeutete für die HS Hamburger Software GmbH eine tiefe Zäsur. Denn nachdem das Unternehmen zwölf Jahre auf dem Verkaufswagen der IBM mitgefahren ist, müssen sich die norddeutschen Software-Entwickler jetzt selber um einen fahrbaren Untersatz bemühen. Doch alles der Reihe nach: HS, 1979 gegründet, schlug 1984 einen für die Entwicklung der Firma richtungsweisenden Weg ein. HS schloß eine strategische Partnerschaft mit der IBM. Diese Kooperation bestand darin, daß die Hamburger für die Entwicklung der Produktreihe IBM Betriebswirtschaftliche Lösungen verantwortlich war, und die IBM das Marketing und den Vertrieb übernahm. Die Produkte trugen auch das IBM-Label. Den Nachteil, nicht mit dem eigenen Namen nach außen sichtbar zu sein, nahm die HS-Geschäftsführung bewußt in Kauf, denn mit der IBM als Partner versprach man sich eine Entwicklung, die man aus eigener Kraft nicht hätte leisten können. …mehr

  • Geschäftsergebnisse

    Das Unternehmen ELMEG GMBH KOMMUNIKATIONSTECHNIK in Peine setzte im abgelaufenen Geschäftsjahr 1995/96 106 Millionen Mark um, was einer Steigerung von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Einen Grund für die für sie positive Entwicklung sehen die Geschäftsführer Karl Wilhelm Bergerhoff und Wolfgang Harderich im Vertriebsweg über Distributoren und Fachhändler. …mehr

  • Winterfrust beim Handel: Das Christkind war geizig

    MÜNCHEN: Private Kaufkraft? Geschäftliche Investitionsaktivitäten? Davon gab es nur wenig zu sehen im Dezember, das Jahresendgeschäft 1996 lief für den Computerfachhandel schlicht lahm. Zwar stiegen im Vergleich zum November die Umsätze etwas an, doch allgemein macht sich unübersehbare Depression breit: Für das nächste Quartal, die Monate vor der CeBIT, erwarten die befragten IT-Fachhändler ein Umsatzminus von 16 Prozent.Umsatzentwicklung im IT-Handel (Gesamt) …mehr

  • ASPI SOFTWARE GMBH

    RÖDERMARK: Eine Telefonseelsorge neuer Art bietet die ASPI Software GmbH in Rödermark bei Frankfurt an. Von acht Uhr morgens bis Mitternacht steht das Support-Team von ASPI telefonisch bereit, um ratlosen PC-Benutzern bei technischen Problemen beratend zur Seite zu stehen. Hilfe kann sich der Anrufer für Fragen zur gängigen Soft- und Hardware, zu Betriebssystemen, Zubehör, Online-Diensten und zum Internet erhoffen.Um die Beratung effizienter durchführen zu können, kann sich der Kunde mit allen Daten seiner Rechnerausstattung registrieren lassen. Die "Seelsorger" sind unter der Telefonnummer 0190/870-700 zu erreichen. Eine Minute Kummerkasten wird mit 3,60 Mark auf der monatlichen Telefonrechnung zu Buche schlagen.(ub) …mehr

  • AST RESEARCH INC.

    MÜNCHEN: Nicht einmal ein Jahr ist es her, daß sich der PC-Hersteller AST vom deutschen Markt verabschiedet hat. Der hausgemachten Gründe gab es viele. Schlechter Service, Lieferprobleme und eine magere Produktpalette waren einige. Jetzt meldet sich AST wieder zurück in Deutschland, wenn auch nicht mit einer eigenen Filiale. Statt dessen vertreibt jetzt Computer 2000 die gesamte Produktpalette.Auch beim Service gelobt AST Besserung: Der externe Dienstleister Compuserv (ohne "e") GmbH aus Wermelskirchen kümmert sich ab sofort mit 60 Angestellten in zwölf deutschen Städten darum. In der Europa-Zentrale in London und in Irland werden sieben Mitarbeiter für den deutschen Markt ans Telefon gesetzt, die dem Vernehmen nach sogar deutsch sprechen. Die bislang eher auf den Profimarkt zielenden PCs, Notebooks, Server und Monitore werden in Kürze nach unten ergänzt, und zwar durch den Multimedia-PC "Advantage" für den SOHO- und Consumermarkt. Gefertigt werden alle Produkte in einer nagelneuen Fabrik in Limerick, Irland. …mehr

  • Zank-Apfel

    Kommentar "Wer will auf Apple zwei Jahre warten?" in ComputerPartner 1/97, Seite 6.Wer will auf Apple zwei Jahre warten? Ihrer Ansicht nach ja niemand oder doch nur "emotional verpflichtete" Apple-Anhänger. Doch auf was warten? Etwa auf funktionierende Internet/Intranet-Technologie, die Sie erst mit System 8 realisiert sehen? Komisch nur, daß prozentual gesehen mehr Macs als Wintel-Rechner am Netz der Netze hängen und zirka 60 Prozent des Web-Content auf Macs designed wird. Ganz zu schweigen von den 40 Prozent aller WWW-Server, die einen Apfel auf dem Gehäuse tragen. …mehr

  • HAGENUK TELECOM GMBH

  • TOBIT SOFTWARE GMBH

    AHAUS: Von heute zehn auf bis zu 60 Prozent in zwei Jahren will die Tobit Software den Auslandsanteil an ihrem Umsatz steigern. Aus diesem Grund hat der Ahausener Anbieter von Kommunikationslösungen Mitte Januar eine Tochtergesellschaft in England gegründet, und zwar die Tobit Software Ltd. in Wrexham. Im kanadischen Montreal gibt es bereits ein Vertriebsbüro. "Das ist erst der Anfang", versprichtFrank Beckert, der sich als Sales Manager OEM/Strategic Partners um den Aufbau des Auslandsgeschäfts kümmert. Die Tobit International GmbH wurde im September letzten Jahres aufgelöst. "Das hat nichts mit Mißerfolg zu tun", versichert deren Ex-Geschäftsführer Beckert. Eine eigene internationale GmbH sei einfach nicht nötig gewesen. Fragt sich, warum sie 1994 überhaupt gegründet wurde. Tatsächlich kommt Tobit dem schon damals verkündeten Ziel, jede zweite Mark im Ausland zu verdienen, nur sehr langsam näher. Eigentlich wollte das münsterländische Unternehmen im Stil von McDonalds oder OBI in aller Welt Franchise-Partner gewinnen. Die aber haben Beckert bisher nicht gerade die Tür eingerannt. Die Eigengründungen in England und Kanada sind bisher die einzigen Auslandsadressen. "Wir halten an dem Franchising-Konzept fest, allerdings nur außerhalb von Großbritannien und Nordamerika. In diesen wichtigen Märkten gründen wir eigene Gesellschaften", erklärt Beckert. …mehr

  • Workstation mit Supercomputing-Architektur

    MÜNCHEN: Mit neuen Produkten und Preissenkungen sucht Silicon Graphics auf dem Markt für Visual Computing Marktanteile zu ergattern. Mit dem "Octane" kündigt das Unternehmen eine neue High-end-Desktop-Linie an. Diese Grafik-Workstations komplettieren die veränderte SGI-Produktpalette, die nunmehr neben der Octane aus den Workstations O2, Indigo2-Impact, und Onyx2, sowie den Origin-Servern besteht.Die Octane enthält als wichtigste Neuerung statt der konventionellen Shared-Bus-Architektur einen hochbandbreitigen "Crossbar-Switch" mit sieben Ports. Bei maximal 1,6 GB/s pro Port ergibt sich so laut SGI eine zehnfach höhere Bandbreite. Kombiniert mit einem oder zwei MIPS-R10.000-Prozessoren wäre der Octane so bis zu 70 Prozent schneller als der Vorgänger Indigo2. Außerdem unterstützt die neue Workstation bis zu zwei Gigabyte Hauptspeicher. Serienmäßig wartet sie auf mit 10BaseT/-100BaseTX-Ethernet, analogen und digitalen Audio-Ein- und Ausgängen, externen Stereolautsprechern, 64 oder 128 MB Hauptspeicher, zwei oder vier Gigabyte Festplatte, 20 Zoll-Monitor sowie einer von drei Grafik-Optionen. Die Preise für Single-Prozessor-Systeme beginnen bei 52.600 Mark, für Doppel-Prozessor-Maschinen bei 71.600 Mark inkl. MwSt. Lieferbar sind sie ab Mitte Februar. Die Video-Optionen folgen im April. Den Grafik-Supercomputer Onyx2 bietet SGI ab Frühjahr auch mit einem integrierten Grafiksubsystem MXI für einen Einstiegspreis von 158.800 Mark an. Die Desktop-Linie Indigo2-Impact ist ab sofort je nach Konfiguration bis zu 16 Prozent billiger und kostet nun 42.100 Mark aufwärts. Die Workstations O2-R10.000 werden ebenfalls 16 Prozent billiger angeboten und sind in Zukunft ab 30.500 Mark zu haben. Auch die Presie für die Speicheraufrüstung der Desktop-Modelle fallen um 33 Prozent. (ld) …mehr

  • Weitblick auf den LCD

    DÜSSELDORF: Der 13,3 Zoll große TFT-LCD-Monitor von der Hitachi Sales Europa GmbH soll dem Anwender den gleichen Blickkomfort wie ein herkömmlicher 15-Zoll-Bildschirm bieten.Aus einem Winkel von 140 Grad ist das Bild laut den Angaben des Herstellers vertikal wie horizontal problemlos zu erkennen. Das Gerät unterstützt VGA, SVGA sowie XGA und bietet eine fotorealistische Darstellung bei einer Farbtiefe von 16,9 Millionen Farben. …mehr

  • KHK Software AG

    FRANKFURT: Bei KHK Software ändert sich was. Erstmals werden für die "Classic Line" Einzellizenzen an Händler verkauft. Genauer gesagt, soll es ab Sommer 1997 Einzellizenzen für das Windows-Upgrade der "Classic Line" geben. Das bisherige Buchhaltungsprogramm ist ein DOS-Produkt, das auch unter Windows 95 läuft. Die kommende Version wurde für Windows 95 komplett neu erstellt und soll die gleiche Bedienung und Funktionalität wie die DOS-Version bieten. Die Upgrades werden eine separate Produktlinie sein, sollen die DOS-Version aber nicht ablösen. Grund für die neue Verkaufskonzeption ist nach Angaben von Unternehmenssprecher Dr. Kurt-Christian Tennstädt folgender: Der Einstieg für eine Free Licence für die DOS-Version beginnt für den Händler bei mindestens 18.000 Mark. Damit diese hohe Investition kein rausgeschmissenes Geld war, kann der Händler das Upgrade auf Windows 95 als Einzelversion für rund 1.500 Mark erstehen. Wer bisher noch keine Free Licence gekauft hat, muß für das Upgrade ungefähr 5.000 Mark berappen. (Genaue Preise wurden noch nicht festgelegt.)Das System der Free Licence, egal für welche Linie, wird nicht aufgegeben: "Wir stellen nichts um. Free Licence gibt es weiterhin, um die bisher getätigten Investitionen der Händler zu schützen", so Tennstädt. "Außerdem verkaufen wir wie bisher die Free Licence generell über den Fachhandel und nicht direkt oder über Distributoren." …mehr

  • Umweltfreundlicher Drucker

    MEERBUSCH: Das Besondere an den "EcoLaser"-Druckern der Kyocera Electronics Europe GmbH sollen die geringen Druckkosten (ein Pfennig pro Seite) und die Umweltfreundlichkeit sein. So enthält die Toner-Box nur Toner und keine mechanischen Teile. Der "FS-1700" druckt zwölf Seiten pro Minute und löst standardmäßig 600 dpi auf. Das "Image Refinement" erhöht die Auflösung auf 2.400 dpi. Ein Papierkassette faßt 250 DIN A4-Blätter, und in die integrierte Multifunktionszufuhr passen weitere 100 Blatt in DIN A6 bis A4. Der gerade Papierweg erlaubt die Verarbeitung dickerer Materialien wie Karten oder Overhead-Folien. Normales Papier kann beidseitig bedruckt werden. Das Gerät eignet sich laut Hersteller insbesondere für den Einsatz in Netzwerken und im DTP-Bereich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 3.381 Mark (inkl. MwSt.). Kyocera plant, demnächst ein "Toner-Mehrweg-System" einzuführen. Der Benutzer kann dann die leere Toner-Box zum Händler bringen und gegen eine gefüllte Neue eintauschen. …mehr

  • Ein Rekordjahr jagt das andere

    Die bereits hoch gesteckten Erwartungen der Wall-Street-Analysten sind wieder einmal übertroffen worden. Mit einem Umsatz für das abgelaufene Geschäftsjahr 1996 (zum 28.Dezember) von 20,8 Milliarden Dollar (16,2 Milliarden Mark) und einem Gewinn von 5,2 Milliarden Dollar (7,8 Milliarden Mark) ist der Chipriese auf dem Weg zu einem der erfolgreichsten Unternehmen der Welt. Intel-Chef Andy Grove führt die ungewöhnlich hohe Steigerung - das PC-Geschäft fiel für die meisten Hersteller eher unbefriedigend aus - vor allem auf das ungebrochene Wachstum des Internets und die rasche Verbreitung von PCs in Schwellenländern, vor allem in Asien, zurück. Nach eigenen Angaben sind die USA mit 42 Prozent (1995: 49 Prozent), Europa mit 28 Prozent (1995: 28 Prozent), Asien mit 18 Prozent (1995: 12 Prozent) und Lateinamerika mit 12 Prozent (1995: 11 Prozent) am Konzernumsatz beteiligt. Verstärkt worden sei der Trend, so Grove weiter, aber nicht nur die regionalen Wachstumsschübe, sondern auch durch eine erneute Investitionswelle der Unternehmen und die zunehmende Rolle des PC als Kommunikationsgerät. Dabei tragen bereits 80 Prozent aller ausgelieferten Personal Computer einen Intel-Prozessor in sich.Mit dem im Januar ausgelieferten MMX-Prozessor glauben die Silizium-Schmiede aus Palo Alto neben dem Pentium Pro ein weiteres heißes Eisen im Feuer zu haben. Für das erste Quartal 1997 erwartet das Unternehmen einen ähnlich hohen Umsatz wie im letzten Jahresviertel 1996, der bei 6,4 Milliarden Dollar lag. Da sich der Wert der Intel-Aktie binnen zwölf Monaten fast verdreifacht hat, soll auf der nächsten Hauptversammlung im Mai diesen Jahres über einen Split im Verhältnis 2:1 abgestimmt werden. (cm) …mehr

  • Händler-Monitor: IBM Deutschland GmbH

    Durch vielfache Gespräche mit IBM-Händlern hatten wir bereits Anfang des Jahres 1996 viele der auch in der vorliegenden Umfrage genannten Probleme erkannt. Deshalb hat die IBM PC Company ihre Channelstruktur Mitte letzten Jahres komplett neu strukturiert, um den Anforderungen der Händler besser gerecht zu werden (siehe auch Beitrag oben, Anm. d. Red.). Da seit der Umstrukturierung erst ein halbes Jahr vergangen ist, kann es natürlich sein, daß hier und da noch ein paar Unstimmigkeiten auftreten und noch nicht alles perfekt läuft. Doch wir hoffen, damit ein deutliches Signal gesetzt zu haben, daß wir sowohl Lob als auch Kritik von seiten unserer Händler sehr ernst nehmen. Zu den von den Händlern angegebenen Abweichungen von ihrem Anforderungsideal möchten wir außerdem folgende Anmerkungen vornehmen:- Einhaltung der Liefertermine/kurzfristige Lieferfähigkeit: Bekanntermaßen hatte im vierten Quartal 1996, an dessen Ende die Umfrage durchgeführt wurde, nicht nur IBM Lieferschwierigkeiten. Die Hauptgründe dafür dürften zum einen das Weihnachtsgeschäft und zum anderen das jahresendbedingte "Dezemberfieber"gewesen sein, also die Tatsache, daß im November/Dezember die Zahl der Aufträge stark zunimmt. Mit der neuen Channelstruktur sollten diese Probleme zukünftig der Vergangenheit angehören. …mehr

  • Will Apple Newton-Division verkaufen?

    Nach US-Informationen denkt Apple-Chef Amelio über einen Verkauf der Newton- und Pippin-Division nach. Gleichzeitig ist zu hören, daß Apple womöglich Windows NT lizenzieren und Intel-Chips verwenden wird. …mehr

  • CSD SOFTWARE GMBH

    STARNBERG: Die csd Software ist ab sofort eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der ON Technology Corporation aus Cambridge, Massachusetts. Der 1986 in Starnberg gegründete Anbieter von PC-Softwaremanagement-Lösungen wurde am 28. Januar von dem börsennotierten US-Unternehmen zu einem nicht genannten Preis übernommen. Mit diesem Schritt glaubt csd-Geschäftsführer Eugen Heiter endlich den Weltmarkt erobern zu können. ON bietet Netzwerklösungen auf Multiplattformbasis an. (ld) …mehr

  • Presseschau

    Vielleicht noch dieses Jahr, mit Sicherheit aber 1998 müßte die magische Grenze von weltweit 100 Millionen jährlich verkauften PC erreicht sein - damit wäre die Zahl der abgesetzten TV-Geräte ertsmals übertroffen. Nun versucht die TV-Industrie, den Internet-Surfer im Pantoffelkino zu halten. Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas präsentierten schon über ein Dutzend Firmen, darunter Branchengrößen wie Akai oder Sanyo, Fernseh-Zusatzcomputer oder sogar Fernseher mit eingebauten Internet-Adaptern. Ähnliche Geräte dürften auch auf der Computermesse Cebit nächsten Monat zu sehen sein. …mehr

  • Personalien- und Branchen-News

    Vertragsverlängerung"Auf jeden Fall noch 1997" will Franz Niedermaier Geschäftsführer von Oracle bleiben. Eigentlich wollte er Ende 1996 ausscheiden. …mehr

  • BE INC.

    MÜNCHEN: Jean-Louis Gassée, der auszog, Apple das Fürchten zu lehren, muß die Hardware-Abteilung seiner Be Inc. einstampfen. "Es ist sehr schwierig - genaugenommen sogar unmöglich - für eine kleine 50-Mann-Firma wie Be mit den Hardwarekapazitäten des gesamten Power-Mac-Marktes mitzuhalten", gab Alex Osadzinski, Vice-President Vertrieb und Marketing bei Be, nun kleinlaut zu Protokoll. …mehr

  • Geschäftsergebnisse

    Im Geschäftsjahr 1995/96 (31.10.) setzte der Netzwerkhersteller NOVELL INC. in Orem, Utah, 1,4 Milliarden Dollar um. Der Gewinn lag bei 35 Cents pro Aktie. Die deutsche Niederlassung NOVELL GMBH in Düsseldorf erreichte einen Gesamtumsatz von 118 Millionen Mark. Im Vorjahr wurden 123 Millionen Mark Umsatz erzielt, wobei hier noch Umsätze aus bisher veräußerten Produkten und Geschäftsbereichen enthalten sind. …mehr

  • Kundenfreundliche Preise bei Unix-Herstellern

    MÜNCHEN: Der Unix-Markt ist von 30prozentigen Preiseinbrüchen bei Workstations geprägt und einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit Windows NT bei Servern. Der Kunde freut sich, der Händler aber sieht seine Marge schrumpfen. Der Grund: NT liegt weit unter den RISC-Preisen.Aus Unix-Kreisen ist zu hören: Da Windows NT an der Tagesordnung ist, stellen Unternehmen eben einen NT-Applikationsserver auf. Kritische Anwendungen aber bleiben die Domäne von Unix! Für Microsoft dagegen steht fest: NT ist überall zu finden. Als PC-Serversystem und als PC-Workstation. Letztere Ansicht belegt Marktforscher IDC: Seit November 1996 verlangen DEC, HP, Silicon Graphics und SUN für Workstations bis zu einem Drittel weniger. Die Einstiegspreise liegen jetzt unter 10.000 Mark. NT-Workstations kosten unter 6.000 Mark. Für Unix-Hersteller bedeutete die NT-Konkurrenz 1996: Nur geschätzte 11,4 Milliarden Dollar Umsatz gegenüber 12,1 Milliarden Dollar 1995. …mehr

  • "Rossini" im Distri-Markt: "Wer hat was mit wem?"

    MÜNCHEN: Während ganz Kino-Deutschland auf der Leinwand verfolgt, welch seltsame Beziehungen sich im Schickeria-Restaurant "Rossini" ergaben, schwappt die Klatsch&Tratsch-Welle auch in andere Gefilde über: "Haben Sie schon gehört...?" - selten wurde diese Frage in unserer Branche so oft gestellt wie in den letzten Tagen. Spricht man einen Distributor auf seine Geschäfte an, heißt es zumeist "Bei mir ist alles im grünen Bereich - aber fragen Sie doch mal bei XYZ nach, da ist mächtig was am Kochen". Also, fragen wir doch mal nach.Ingram kauft Peacock", vertraut mir ein Informant an. "Quatsch, Ingram kauft Macrotron", weiß ein anderer es besser. "Ingram kauft überhaupt niemanden, Ingram will seine Ruhe haben", mault ein Mitarbeiter des Unternehmens genervt am Nebentisch. Wann immer man derzeit auf einer Veranstaltung von oder für Distributoren ist: Jeder hat einen heißen Tip, jeder kennt jemanden, der von einer neuen, top-secret-gehaltenen Übernahmevereinbarung weiß. Wir haben die gängigsten Gerüchte aufgegriffen und offizielle Stellungnahmen der Betroffenen eingeholt. …mehr

  • Unternehmensticker

    Ein spezielles Netzwerkmanagement für mittelständische Unternehmen bietet Siemens-Nixdorf an. Es handelt sich um einen Service zur ISDN-Fernwartung von Client-Server-Systemen mit bis zu 250 Arbeitsplätzen. …mehr

  • Vier PC-Hersteller im Vergleich

    MÜNCHEN: In den letzten Ausgaben von ComputerPartner wurde die Zufriedenheit des Fachhandels mit seinen PC-Lieferanten Apple, SNI, Compaq und hier nun mit IBM bewertet. Im Gegensatz zum vergangenen Jahr wurde Ex-Favorit Compaq von seinem ersten Platz verscheucht. Neuer Sieger bei der Beliebtheit im Fachhandel: die Systeme von SNI.Obwohl die Compaq-Geräte unangefochten die Spitzenposition im Bereich Technologieführerschaft beibehalten, wurde der Hersteller auch im Produktbereich eindeutig von Siemens-Nixdorf überholt. SNI hat es geschafft, seine Scenic-Systeme so geschickt zu vermarkten und die Preise aggressiv genug zu gestalten, daß der Handel dem Unternehmen offenbar sogar seine Direktmarketing-Aktivitäten verziehen hat. Ganz sicher ist für die Vertriebspartner entscheidend, daß Siemens-Nixdorf zwar schlechte Ergebnisse bei der Lieferfähigkeit bekam - diese dann im Endeffekt aber zum Teil weitaus besser waren als die von Apple, Compaq oder vor allem IBM. …mehr

  • INTUIT/MICROSOFT/CHECKFREE

    MÜNCHEN: Die drei Softwarehäuser Microsoft, Intuit und Checkfree planen einen offenen Standard, mit dem Internet-Nutzer über das WWW mit Banken, Versicherungen oder Steuerbehörden Finanzdaten austauschen können. In den Open Financial Exchange-Spezifikationen sollen die bisherigen Standards, Microsofts Open Financial Connectivity, Intuits Open Exchange und Checkfrees Protokolle für Electronic Banking, zusammengeführt werden. Die ersten Produkte sollen im Herbst auf den US-Markt kommen. (ld) …mehr

  • Das CPI-System bietet nicht nur Infos, man kann auch gleich einkaufen

    MÜNCHEN: Das ComputerPartner Informationssystem verfügt über ein integriertes Bestell-Tool, den Warenkorb. Eine Blitzumfrage unter CPI-Anwendern hat ergeben, daß dieses Tool zwar allgemein bekannt ist, daß aber die Mühen gescheut werden, ein neues Organisationswerkzeug im Unternehmen einzuführen. Zu Unrecht, wie der nachfolgende Leitfaden zeigt.Das denken einige Anwender über den CPI-Warenkorb und seinen Nutzen: …mehr

  • Produkte-Ticker

    Der neu entwickelte MMX-Pentium der INTEL CORPORATION in Santa Clara dreht seine Runden. So wurden einige Modelle der "Scenic"-Serie von der SIEMENS NIXDORF AG in Paderborn mit dem Prozessor ausgestattet. Die Desktop- und Minitower-Rechner gibt es mit MMX-Prozessoren mit einer Taktrate bis zu 200 MHz, die Notebooks sind mit 150- und 166-MHz-Prozessoren ausgestattet. Die Systeme sind bereits erhältlich. …mehr

  • Zweigeteilter Computer

    MANNHEIM: Mit "Connector I" der Lindy Elektronik GmbH kann der Anwender Tastatur, Maus und Monitor aus einer Entfernung von bis zu fünfzig Metern an den PC anschließen. Über ein spezielles Kabel werden der Rechner mit der Empfangseinheit, Tastatur, Maus und Monitor des Arbeitsplatzes mit der Sendeeinheit verbunden. Mit "Connector II" kann ein Arbeitsplatz direkt am Rechner und ein Arbeitsplatz bis zu fünfzig Meter entfernt aufgestellt werden. Die Geräte unterstützen bei einer maximalen Bildwiederholfrequenz von 100 Hz eine Bildauflösung von 1.024x768 Pixel. Als Anwender kommen zum Beispiel kleine Büros in Frage, sowie Arztpraxen, Kanzleien oder Werkstätten, für die sich ein Netzwerk nicht lohnt. Die Händlerpreise betragen netto für den "Connector I" etwa 430 Mark und für den "Connector II" rund 479 Mark. Der Hersteller gibt die Preise unter Vorbehalt an. (ub) …mehr

  • Call Center

  • Beyond Distribution GmbH

    Beyond wurde 1991 von Christian Krzywicki gegründet, der das Unternehmen auch heute noch als geschäftsführender Gesellschafter leitet. Zunächst stellte sich Beyond als Marketing- und Consultingfirma auf, die vor allem kleineren US-Herstellern den Zugang auf den deutschen Markt verschaffte. Ende 1992 stieg Krzywicki (mit Vergangenheit bei Synelec, C 2000, Cipher/Irwin und Maynard) in den Handel ein, zunächst als "Kistenschieber" (Krzywicki), ab 1994 als Distributor mit Schwerpunkt Standardsoftware. Beyond führt rund 6.000 unterschiedliche Produkte im Angebot (davon die Hälfte IBM-Software) und hat Zugriff auf insgesamt 15.000 Produkte. Das Unternehmen beschäftigt derzeit zwölf Mitarbeiter und setzte nach Angaben des Firmenchefs 1996 etwa 20 Millionen Mark um. …mehr

  • Deutscher Intel-Chef Rissmann: "Unsere Motivation heißt Verfolgungswahn"

    MÜNCHEN: Rund 80 Prozent aller in Deutschland verkauften PCs tragen einen Prozessor aus dem Hause Intel in sich. Doch der Absatz läßt zu wünschen übrig. Daran wird auch die neueste Errungenschaft des Chip-Giganten, der MMX-Prozessor, nichts ändern. Denn die Probleme liegen nach Ansicht des Geschäftsführers der deutschen Intel GmbH, Joachim Rissmann, weder im Preis noch in der Technologie begründet. Das Interview führte ComputerPartner-Redakteur Christian Meyer. …mehr

  • Visitenkarten selbst drucken

    KREFELD: Visiten- und Postkarten kann man mit dem Farbdrucker der Canon Deutschland GmbH selbst erstellen. Das Modell wurde speziell für den Farbkartendruck entwickelt und verarbeitet matten, glänzenden und beschichteten Spezialkarton. Mit einer Auflösung von 360 dpi druckt das Gerät pro Minute maximal 100 Visitenkarten oder 60 Postkarten. Die Herstellungskosten einer Visitenkarte sollen durchschnittlich nicht mehr als 15 Pfennige betragen, deswegen preist der Hersteller sein Produkt als Alternative zum Off-Set-Druck an. Der "P-400C" wird über die SCSI-Schnittstelle an den Mac und über die Centronics-Schnittstelle an den PC angeschlossen. Im Lieferumfang ist eine Anwendungssoftware enthalten. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 16.000 Mark. (ub) …mehr

  • geschäftsergebnisse

    Die Computer-Handelskette PC.SPEZIALIST GMBH in Bielefeld hat im Geschäftsjahr 1996 461 Millionen Mark umgesetzt und damit die Vorgabe von 450 Millionen Mark überschritten. Gegenüber dem Vorjahr mit 360 Millionen Mark bedeutet das Ergebnis eine Steigerung um 28 Prozent. Insgesamt haben die 164 Partnerbetriebe 129.000 Systeme verkauft (1995: 91.000). Geplant war, mindestens 110.000 Systeme abzusetzen. …mehr

  • Händlerstimmen zu IBM-Rechnern

    Harald Heuser, Geschäftsführer der dhs Dietermann & Heuser GmbH in Greifenstein: Was ich an IBM besonders kritisiere, ist die Vertriebspolitik und das (fehlende) Betreuungskonzept für die Handelspartner. Im letzten Jahr wurde das Vertriebssystem umgestellt und seitdem beziehen wir unsere IBM-Produkte ausschließlich über die Distribution. Lieferungen erfolgen jetzt innerhalb zwei bis drei Tagen und nicht wie vorher, innerhalb zwei bis drei Wochen. Das gilt allerdings nur für die beim Distributor verfügbare Lagerware. Bei vielen PC-Modellen und besonders im Bereich der Notebooks sind Lieferzeiten von mehreren Monaten keine Ausnahme. Dies ist ein unhaltbarer Zustand und kostet uns und die IBM Marktanteile.Zum 31.12. hat die IBM den Händlern die Verträge gekündigt, ohne klare Nachfolgeregelungen zu treffen. Bei uns hat dies unter anderem dazu geführt, daß wir keinen Zugang mehr zu bestimmten Servicediensten hatten, die jetzt in Erfurt konzentriert wurden. Nur über Umwege ist es uns gelungen, wieder alle Hotline- und Mailboxdienste zu bekommen. …mehr

  • Frust der IBM-Händler hat eine neue Eskalationsstufe erreicht

    STUTTGART: Das Marktforschungsunternehmen TechConsult in Kassel machte im Vorfeld seiner Image-Befragung über IBM schon haarsträubende Erfahrungen. "Wir haben IBM-Produkte rausgeschmissen, das hält man ja nicht aus mit dem Chaos" oder "IBM-PCs? - Niemals mehr wieder!" antwortete der Großteil der regulären Panelteilnehmer, von denen nur rund 13 (aus 100) die PCs von Big Blue im Sortiment halten. Deshalb wurden zusätzlich 50 IBM-Händler gesucht und befragt. Das Ergebnis: Die IBM-Vertriebspartner sind stinksauer - sowohl was die Qualität der Produkte betrifft, als auch über die fehlende Unterstützung beim Verkauf.Was hatte Jürgen Renz sich nicht alles vorgenommen, als er im vergangenen Jahr die PC-Abteilung von IBM Deutschland übernahm: Vor allem, so verkündete er damals, müsse der Fokus auf den Händlervertrieb verstärkt werden. Durch die Einführung von Direktmarketing Centern, die ihre akquirierten Kunden an die Handelspartner weiterleiten sollten, neue Service- und Finanzierungskonzepte und bessere Unterstützung bei Marketingaktivitäten der Partner wollte Renz den Schwergeprüften das Leben und Handeln mit IBM-PCs leichter gestalten. Zur Jahresmitte 1996 präsentierte Renz seinen Partnern denn auch ein komplett überarbeitetes Channel-Programm. "Im wesentlichen", so faßt der IBM-PC-Chef die neue Struktur jetzt zusammen, "umfaßt das IBM-Händlersystem 250 zertifizierte IBM-PC-Business Partner. Davon sind 50 IBM- PC-Systempartner, die direkt von IBM beliefert werden. …mehr

  • MITSUBISHI ELECTRIC

    RATINGEN: Die Mitsubishi Electric PC Division will seine Händlerschaft um maximal zehn Systemhäuser verstärken. Als Köder verspricht Marketing-Chef Karlfried Hartmann den zukünftigen Partnern eine durch Vorfinanzierung gesicherte Marge: "Zehn Prozent sind mindestens zu erwirtschaften. In den meisten Fällen deutlich mehr. Das garantieren wir." Für die Positionierung seiner Produkte auf dem deutschen Markt will die PC- und Serverdivision des japanischen Konzerns in diesem Jahr sechs Millionen Mark ausgeben. (ld) …mehr

  • Epson will seine Marktanteile "blitzartig" erhöhen

  • Produkte-Ticker

    Unabhängig vom Bussystem soll der externe "Parallel Port CD-Writer" von der FREECOM COMPUTER PERIPHERIE GMBH in Berlin bei jedem Rechner einzusetzen sein. Die selbstgebrannten CDs können der CD-Writer sowie alle anderen CD-ROM-Laufwerke lesen. Das Gerät ist laut Hersteller einfach zu installieren und wird über die Druckerschnittstelle angeschlossen. Im Lieferumfang ist unter anderem die Brennersoftware "Gear" enthalten. …mehr

  • Breitwandformat für das Notebook-Display

    HAMBURG: Für mobile Berufstätige bietet die Sharp Electronics (Europe) GmbH vier neue Notebooks an.Das Besondere am Einstiegsmodell ist der TFT-Display im 16:9-Format, was sich besonders gut für Tabellenkalkulation eignen soll. Der Rechner ist mit einem 133-MHz-Prozessor, 16 MB Arbeitsspeicher und einer 1,08-GB-Festplatte ausgestattet. Außerdem sind zwei PCMCIA-Steckplätze und Stereo-Lautsprecher eingebaut. …mehr

  • Kein Jumper an Board

    TAIWAN: Die nach eigenen Angaben weltweit ersten Motherboards ohne Jumper hat die Abit Computer Corporation auf den Markt gebracht. Die für die CPU notwendigen Veränderungen und Einstellungen erfolgen über die Software. Prozessoren sollen sich somit besonders einfach installieren lassen. Beide Boards unterstützen eine externe Taktfrequenz von 50 bis 75 MHz und die Prozessoren "P54C/P55C" (Intel), "6x86" (Cyrix) und "5K86" (AMD). Die empfohlenen Endkundenpreise betragen inklusive Mehrwertsteuer 319 Mark beziehungsweise 349 Mark. (ub) …mehr

  • Videotelefon für das Internet

    FELDKIRCHEN: Mit dem Bildtelefon von der Intel GmbH können sich die Anwender nicht nur hören, sondern auch sehen. Vorausgesetzt, sie kommunizieren über das Internet. Das Konterfei des Partners erscheint auf dem Bildschirm und seine Stimme macht sich durch die PC-Lautsprecher oder einen Kopfhörer bemerkbar. Um selbst sicht- und hörbar zu werden, muß der Benutzer eine Videokamera und ein Mikrofon an den Rechner anschließen. Neben dem Telefongespräch kann der Anwender parallel mit dem Browser Netz-Applikationen aufrufen, über das Internet Fotos austauschen oder Spiele spielen. Für den Einsatz der Software ist ein Multimedia-PC nötig, der mit mindestens 133 MHz getaktet und Windows 95 ausgerüstet ist. Ideal wäre ein ISDN-Anschluß, für die Verbindung zum Internet reicht aber auch ein 28,8 KBit pro Sekunde schnelles Modem. Die Software ist zu allen Produkten der Videokommunikation kompatibel, die dem H.323-Standard entsprechen. Das Gute an dem Produkt ist, daß unter der Adresse"http://www.connectedpc.com/cpc/ iivphone" eine Beta-Version kostenfrei bis 19. April heruntergeladen werden kann. Danach soll die nächste Beta-Version kommen. (ub) …mehr

  • Aus Analog mach' Digital

    KIEL: Die "DataBox SpeedDragon" mit eingebauter ISDN-PC-Karte kann auf zwei Arten genutzt werden. Einmal als ISDN-Adapter für analoge Endgeräte (Telefon, Fax, Modem, Anrufbeantworter) oder angeschlossen an den PC als ISDN-Telefonanlage. Auf der Vorderseite des Gerätes befindet sich ein LCD, das verschiedene Funktionen anzeigt, zum Beispiel die programmierten Nummern der Endgeräte, eine Nummernliste der letzten zehn Anrufer, Rufumleitungen, Gebührensummen oder im Moment besetzte B-Kanäle (Basiskanäle). Gemessen an der Rechenleistung vergleicht die Hagenuk Telecom GmbH ihr Produkt mit der anderer aktiver ISDN-Karten. Die Installation erfolgt über die serielle Schnittstelle. Im Lieferumfang ist ein Software-Paket für den Anschluß an den PC enthalten. Online-Software für den Internet-Zugang wird ebenfalls mitgeliefert. Der Hersteller plant, das Produkt diesen Monat auf dem Markt einzuführen, und zwar für 499 Mark. (ub) …mehr

  • Textverarbeitung im Internet

    STUTTGART: Von Heiler Software gibt es ein Textverarbeitungsprogramm für das Inter- und Intranet. Die Software wurde als "ActiveX"-Baustein entwickelt, läuft unter Windows und bietet Funktionen wie WYSIWYG-Editor, Kopf- und Fußzeilen, Tabellenunterstützung, Grafikeinbindung, HTML-Export usw. "HighEdit Pro Active" eignet sich für eine Reihe von Browser-Anwendungen, zum Beispiel für das Berichtswesen, für Dokumentationssysteme, Artikel- und Warenbeschreibungen oder als HTML-Generator. Das Programm läßt sich in HTML-Seiten einbinden und über Javascript oder Visual-Basic-Script steuern und soll für Nichtprogrammierer leicht anzuwenden sein. Das Produkt unterstützt HTTP-Post-Command, daher können Texte in verschiedenen Formaten auf, nach Herstellerangaben, fast allen Servern abgespeichert und -gerufen werden.Einen Vorteil dieser Lösung sehen die Stuttgarter in den geringen Wartungskosten, weil Veränderungen zentral am Webserver vorgenommen und vom Endanwender sofort heruntergeladen werden. Zielgruppe der Software sind vor allem Entwickler, die in Unternehmen Internet- und Intranet-Anwendungen erstellen. Das Programm kann unter folgender Adresse heruntergeladen werden: http://www.heiler.com/ activex. (ub)  …mehr

  • Beidseitiger Laserausdruck

    DÜSSELDORF: Das Besondere an dem Laserdrucker "DocuPrint 4512" von der Rank Xerox GmbH ist, daß er beidseitig drucken kann. Außerdem verfügt er über einen vergrößerten Tonerbehälter und zwei Papierschächte für jeweils 250 Blatt in DIN A4 oder DIN A5. Aus welchem Papierschacht die Seite kommen soll, kann der Anwender über den Rechner wählen. Mit einer Tonerkassette lassen sich rund 15.000 Seiten bedrucken. Das Gerät verarbeitet mit einer Auflösung von 600 dpi zwölf Seiten pro Minute und verfügt über vier MB Arbeitsspeicher. Zur Ausstattung gehören weiterhin 110 Fonts. Der "DocuPrint 4512" kostet den Endkunden in der Grundausstattung 2.995 Mark (inkl. MwSt.). Die Netzwerkversion mit Ethernet-Anschluß gibt es für 3.545 Mark (inkl. MwSt.). (ub) …mehr

  • Menschen

    Nachdem der Firmengründer Theo Lieven bei Vobis AG in Würselen ausgeschieden ist, tritt dort ein neues Vorstandsteam an. Vom stellvertretenden Vorsitzenden zum Vorstandsvorsitzenden stieg Dr. Gert Hügler (39) auf. Der Ex-Bertelsmann-Manager ist seit 1991 bei Vobis und seit Oktober 1993 Vorstandsmitglied. Willy Weck (45), für das Ressort Finanzen zuständig, begann 1992 bei Vobis als Leiter Controlling und ist ebenfalls seit 1993 im Vorstand. Neu im Vorstandsteam sind Georg Scherberich (35) und Ruud van Nispen (37). Scherberich leitete den Aufbau von Vobis in der Schweiz und in Österreich und kehrte 1993 in die Europa-Zentrale zurück. Zuletzt war er Prokurist für den Gesamteinkauf. Für das Ressort Vertrieb ist van Nispen zuständig, der bisher den Gesamtvertrieb in der Europazentrale leitete. …mehr

  • News

    Die Semiconductor Industry Association hat ihren letzten "Book-to Bill"-Report veröffentlicht. Der Wert für Dezember wurde auf 1.10 festgesetzt. Damit wurde dieser Report das letzte Mal veröffentlicht. Seit 1978 veröffentliche die SIA diese Kennziffer. Sie wird nun abgelöst durch den Global Billings Report, der die vier wichtigsten Halbleitermärkte berücksichtigt: Amerika, Japan, der asiatisch-pazifische Raum und Europa. Für 1997 wird im weltweiten Halbleitermarkt ein Wachstum von 7,4 Prozent prognostiziert. Damit würde der Gesamtumsatz von 129,2 in 1996 auf 138,8 Milliarden Dollar in 1997 steigen.Quelle: Semiconductor Industrie Association …mehr

  • Manager im Dialog

    Karl Klarmann (42) leitet als Geschäftsführer die im September 1996 gegründete deutsche Niederlassung der Netscape Communications Corporation in Hallbergmoos bei München. In dieser Funktion zeichnet er verantwortlich für Deutschland, Österreich, die Schweiz und die Länder Osteuropas. Nachdem er sieben Jahre für Digital Equipment tätig war, wechselte Klarmann zu MIPS Computer Systems, wo er zwei Jahre lang Großkunden betreute. 1991 wurde er dort zum Prokuristen ernannt. Nach dem Verkauf von MIPS Computer Systems an Silicon Graphics wurde er 1992 bei NeXT Computer Vertriebsleiter für Deutschland und Österreich und stieg zum Vertriebsdirektor für Zentraleuropa auf. Bis zu seinem Wechsel zu Netscape Communications hatte Klarmann Einzelprokura bei NeXT Computer. …mehr

  • Produkte-Ticker

    Zur Einführung ihrer "TotalSwitch"-Produkte senkt die U.S. ROBOTICS DEUTSCHLAND GMBH in Unterföhring die Preise für zwei Bundles! Das eine Paket besteht aus 32 "10Base T Ports", das andere aus 24 "10Base T-" und zwei "100Base T Ports". Der Preis beträgt jeweils 8.350 Mark inklusive Mehrwertsteuer. …mehr

  • Softwaredistributor Beyond hat keine Angst vorm elektronischen Vertrieb

    OTTERSBERG: Die meisten Distributoren, die im Rampenlicht stehen, sind bekanntlich nicht auf Rosen gebettet. Daneben gibt es aber kleinere Großhändler, die sich mit einer Spezialisierung auf bestimmte Nischen und Stärken gegen die Riesen behaupten wollen. Dazu gehört auch die Beyond Distribution GmbH in Ottersberg. ComputerPartner-Chefredakteur Damian Sicking unterhielt sich mit Unternehmenschef Christian Krzywicki über seine Visionen und die Entwicklung des Marktes.? Im Vergleich zu den Großdistributoren ist Beyond nachgerade ein Zwerg. Was würde der Welt fehlen, wenn es Beyond nicht gäbe? …mehr

  • Unternehmensticker

    Die Volltextdatenbank AskSam wird in Zukunft über die neugegründete AskSam Information Systems GmbH in München vertrieben - und zwar ausschließlich über den indirekten Kanal. Bisher wurde die Software über die North American Software GmbH direkt an den Endkunden gebracht. Geschäftsführer der Neugründung ist Miro S. Parizek. …mehr

  • NETSCAPE COMMUNICAT

    MOUNTAIN VIEW, CALIF., USA: Im vergangenen Geschäftsjahr konnte die Netscape Communications weltweit eine Million Server verkaufen, meldet die US-Zentrale des Unternehmens. Überhaupt gab es für die Firmenleitung Grund zum Feiern: Das vierte Quartal des gerade abgelaufenen Geschäftsjahres schloß Netscape mit einem Umsatz von 115 Millionen Dollar (Vorjahreszeitraum: 41,6 Millionen). Der Profit stieg im letzten Quartal sogar von 511.000 Dollar (4. Quartal 1995) auf 8,8 Millionen Dollar an. Trotzdem verabreichte die Wall Street dem Erfolgsunternehmen eine bittere Pille: Da die Verkäufe im heimatlichen Markt stagnieren und rund 36 Prozent des Umsatzes außerhalb der USA generiert wurden, ließ die US-orientierte Börse die Netscape-Aktie abstürzen - lag der Wert Anfang Januar noch bei rund 59 Dollar, fiel er bis Ende des Monats auf 38 Dollar. (du) …mehr

  • INTEL CORPORATION

    SAN MATEO: Sie sind kaum vier Wochen auf dem Markt - und schon purzeln die Preise: Intels 150-MHz-Pentium MMX-Chip für Mobilrechner kosten jetzt 336 Dollar - statt bislang 443 Dollar (- 24 Prozent). Noch deutlicher fielen die Preise für den 133-MHz-3,3-Volt-Pentium-Chip: Der kostet jetzt nur noch 134 Dollar.(-34 Prozent) Insgesamt liegen die Preisnachlässe der älteren Pentium-Chips mit zwischen 120 bis 166 MHz bei durchschnittlich 25 Prozent. …mehr

  • IIYAMA ELECTRIC GMBH

    MÜNCHEN: Axel Janßen, General Manager der iiyama Electric Deutschland, kann heiter in den Fasching gehen. Das Unternehmen hat im Geschäftsjahr 1996 63 Millionen Mark umgesetzt (1995: 33 Millionen Mark) und den Forecast um sieben Millionen Mark übertroffen. Janßen führt die positiven Ergebnisse unter anderem auf die "gezielte Zusammenarbeit mit dem Fachhandel" zurück. Der General Manager hat ehrgeizige Pläne: Im laufenden Geschäftsjahr soll die Schallmauer von 100 Millionen Mark Umsatz durchbrochen werden. (ub) …mehr

  • Siemens Nixdorf benötigt deutlich mehr volumenstarke Vertriebspartner

    PADERBORN: Siemens Nixdorf hat sich viel vorgenommen. Gemeinsam mit möglichst vielen starken Vertriebspartnern will SNI ins nächste Jahrtausend marschieren. Doch noch steht allen Beteiligten ein langer und steiniger Weg bevor. Der diesjährige Partnertag, zu dem SNI seine Vertriebspartner nach Paderborn eingeladen hatte, förderte jedenfalls auf beiden Seiten noch jede Menge Probleme in der Umsetzung des SNI-Partnerkonzeptes zutage.Gemeinsam mehr bewegen" - so lautete das Motto der diesjährigen Siemens-Nixdorf-Partnertage in Paderborn. Rund 600 Teilnehmer pilgerten aus diesem Grund am 23. und 24. Januar in die westfälische Bischofsstadt. Den würdigen Rahmen für die Versammlung der SNI-Gemeinde bildete dabei das im letzten Jahr eingeweihte Heinz Nixdorf Museumsforum. …mehr

  • Creatix Polymedia GmbH

    SAARBRÜCKEN: Auf die Ruhe nach dem Sturm hoffen die Mitarbeiter der Creatix Polymedia GmbH, nachdem der saarländische Modem-Hersteller in den vergangenen Monaten mehr als einmal dem Teufel von der Schippe gesprungen ist. Der Ärger fing an, als Creatix-Zulieferer Electronic Manufacturing im vergangenen Oktober wegen Liquiditätsproblemen das Sequestrationsverfahren eröffnen mußte. Die EM GmbH und Creatix waren zwar rechtlich getrennte Firmen, wurden aber beide von dem Geschäftsführer-Duo Fred Schuckert und Roland Weller geleitet. Durch den zeitweiligen Produktionsausfall bei EM brach auch bei Creatix der Umsatz ein. Von der angestrebten Umsatzverdoppelung auf 200 Millionen Mark blieben 1996 nur knapp 120 Millionen übrig. Das labil finanzierte Kartenhaus der EM-Gruppe drohte einzustürzen. Die Banken und das saarländische Wirtschaftsministerium sicherten im November das Überleben des Patienten in Form einer Kreditspritze. Außerdem ging EM in Creatix auf. Für die dauerhafte Genesung soll jetzt die Boca Research Inc. sorgen. Anfang Januar übernahm der US-Hersteller von PC-Peripherie- und Netzwerkprodukten Creatix zu 100 Prozent. Der Name Creatix soll erhalten bleiben. (ld) …mehr

  • ATTACHMATE GMBH

    MÜNCHEN: "Meines Erachtens ist 1996 überhaupt nichts passiert." So Hans Grander über das Unternehmen, bei dem er seit einigen Monaten Geschäftsführer ist. 1997 soll es mit der Attachmate International Sales GmbH "absolut hinaufgehen". Ziele sind, die Marktführerschaft im Connectivity-Sektor auszubauen (der Marktanteil liege im Moment bei 40 Prozent), eines der zehn größten Softwarehäuser zu bleiben und Consulting-Lösungen im Internet-Bereich anzubieten (dieser soll 15 Prozent des Gesamtumsatzes ausmachen). Auf der Server-Ebene ist Grander ganz klar auf Profit aus. Um die Aufgaben zu lösen, bedarf es eines guten Vertriebskonzepts und dieses sei gegeben. Großkunden betreut das Softwarehaus selbst und für alle anderen Kunden übernimmt der Partner die Projektleitung. Hans Grander bezeichnet das Unternehmen als "stark partnerorientiert", außerdem sei eines der Standbeine das Partner-Business. Er muß es wissen - bevor er Geschäftsführer wurde, war er bei Attachmate Vertriebsdirektor. (ub) …mehr

  • SAMSUNG SEMICONDUCTOR

    SAN MATEO: 1996 fielen die Preise für einen DRAM-Chip von rund 18 auf nur noch sechs Dollar, melden Marktforschungsunternehmen aus den USA.Die Anbieter von DRAMs sind es offenbar leid, dem freien Fall der Preise für die Speicherbausteine weiterhin untätig zusehen zu müssen. Kurz: Sie werden in diesem Jahr weniger produzieren. …mehr

  • KLASSIKER

    KLEVE: Die neue Heimat von Commodore ist Holland. In Nieuw Vennep einem Städtchen bei Amsterdam, hat die Commodore B.V. ihren Sitz, die zum 1. Januar 1997 gegründet worden ist. Es handelt sich um die ehemalige holländische Escom-Niederlassung, die sich nach dem Konkurs des deutschen Mutterhauses im letzten Jahr die Commodore-Rechte gesichert hat. Auch die 35 ehemaligen Escom-Shops in Holland sind neu lackiert worden und firmieren jetzt unter dem Commodore-Logo. Commodore beschäftigt in Holland nach eigenen Angaben etwa 500 Mitarbeiter hat eine Fertigungskapazität von 3.000 PCs pro Tag.Um die Vermarktung der Rechner in Deutschland kümmert sich die ebenfalls neugegründete Niels Trading GmbH in Kleve, eine Tochter der Europea Trade S.A. im belgischen Antwerpen. Geschäftsführer von Niels Trading ist der ehemalige Aashima-Vertriebsleiter Sven Rickes. "Meine Aufgabe ist es, Commodore den Zugang zum deutschen Markt zu verschaffen", erklärt Rickes. Vor allem die Retailer stehen auf seiner Besuchsliste ganz oben. Auch mit UE-Ketten ist Rickes im Gespräch. …mehr

  • AVNET

    LONDON: Hall-Mark Computer Products hat die Absicht, bis zum 1. Juli 1997 Europa-Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien aufzumachen. Das berichtet das Newsletter PC Europa. Hall-Mark ist der größte US-Distributor für Workstations von HP, Digital und IBM, und gehört zum Distributionsriesen Avnet. Avnet macht mit Elektronikkomponenten bereits eine Milliarde Dollar Umsatz in Europa, davon 100 Millionen mit PC-Komponenten - vor allem Festplatten und Speicher. (ld) …mehr

  • LANDMARK SYSTEMS

    NEUSS: In Neuss am Rhein hat die Landmark Systems Corporation ein Deutschland-Büro aufgemacht. Von dort will der amerikanische Anbieter von Systemmanagement-Lösungen Vertrieb, Marketing, Service und Support in Deutschland, Österreich und der Schweiz steuern.Die Produkte für Client-Server-Umgebungen und Mainframes werden aber weiterhin auch über den bestehenden indirekten Kanal angeboten. Falls sich der laut Landmark positive Trend im Systemmanagement-Markt fortsetzt, soll die Präsenz in Deutschland noch weiter ausgebaut werden. (ld) …mehr

  • Die aktuellen Renner und Penner

    MÜNCHEN: Im Auftrag von ComputerPartner befragte das Kasseler Marktforschungsunternehmen TechConsult im Januar wieder 150 repräsentativ ausgewählte IT-Händler und handeltreibende Dienstleister, welche Produkte sich derzeit am besten vermarkten lassen und mit welchen sie die höchsten Margen erzielen. Dieses Mal im Visier: Festplatten, Tintenstrahldrucker und Textverarbeitungssysteme. Die besten Margen dabei brachten die Quantum AT (2,0 GB), der HP Deskjet 694C und - natürlich - Microsofts Winword 95. …mehr

  • ...MIT FREUNDLICHEN GRÜssEN

    Gateway 2000 Computer GmbHGeschäftsführung …mehr

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