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Meldungen vom 11.07.1997

  • Telemation AG

    MÜNCHEN: Eigenen Angaben zufolge arbeitet Systemintegrator Telemation AG mit Sitz in Oberursel "seit Jahren schon mit Händlern zusammen", so Roland Schweyer, Vertriebsleiter der Oberurseler, auf der Systems und erwirtschaftet "rund 25 Prozent des Hardeware-Umsatzes" über diese. Doch da es erklärtes Ziel des Systemintegrators ist, den Handel mit Netzwerkprodukten auszuweiten, präsentieren sie ein Fachhandelskonzept, das sich vor allem an regionale Systemhäuser mit den Kompetenzen Netzwerkplanung und -design richtet.Um diese zu gewinnen, hat man bei der Telemation eine klare Trennungslinie der hauseigenen Aktivitäten Systemintegration und Distribution von Netzwerkprodukten mittels des "Business Code" gezogen: "Unser Haus muß für den Partner berechenbar sein. Die Geschäftsbereiche Integration und Distribution müssen getrennt sein", versichert Schweyer. …mehr

  • Neuer Kurs und neue Chefin in IBMs RS/6000-Vertrieb

    MÜNCHEN: Bei IBM scheint derzeit die Innovationswut ausgebrochen zu sein. Davon nicht ausgeschlossen: die Server-Abteilungen. Der Bereich RS/6000-Vertrieb steht seit Oktober unter neuer Leitung - und die Zusammenlegung mit dem Geschäftsfeld AS/400 wird immer wahrscheinlicher.Die gute Nachricht: Der zentraleuropäische RS/6000-Vertrieb bei IBM hat ab 1. Oktober eine Managerin an der Spitze: Elke Preuß-Giangarra übernimmt die Vertriebsverantwortung im deutschsprachigen Raum und in den Ländern des ehemaligen Ostblocks. Die schlechte Nachricht: Ihr Vorgänger im Amt, Bernd Puschendorf, räumt das Feld. "Er war einfach ein Mann, der sehr unabhängig und unternehmerisch agierte", schickte ihm der Geschäftsführer eines großen IBM-Partners auf der Systems gegenüber ComputerPartner als Hommage hinterher. "Vielleicht paßte er einfach nicht in das Kästchendenken, das bei vielen IBM-Managern noch vorherrscht." Wie dem auch sei: Puschendorf verläßt die IBM nicht, sondern übernimmt dem Vernehmen nach als Geschäftsführer eine IBM-Tochter - deren Gründung allerdings noch aussteht. …mehr

  • Silicon Graphics Inc.

    MÜNCHEN/GRASBRUNN: Nicht nur Apple hat Probleme: Rund 50 Millionen US-Dollar will Silicon Graphics allein in diesem Quartal in Umstrukturierungsmaßnahmen investieren. Die schlechte Ertragslage des Unternehmens (im 1. Quartal 97/98: Verluste in Höhe von 56 Millionen Dollar) hat vor allem personelle Konsequenzen: Chairman und CEO Edward McCracken geht - ebenso wie der President World Trade Corp. und Executive Vice President der Worldwide Field Operations, Gary Lauer, der bislang verantwortlich zeichnete für Silicon Graphics' weltweite Vertriebs, Marketing- und Distributionsorganisationen.McCrackens Abgang - er führt das Untenehmen nur noch so lange, bis Ersatz gefunden wurde - wird von den üblichen Versicherungen gegenseitigen Respekts begleitet. Intern munkelt man allerdings, der CEO sei den steigenden Anforderungen des Marktes nicht mehr gewachsen. …mehr

  • Kameras, Drucker und ein Programm: Canon gibt dem Händler CanDIS

    FRANKFURT/KREFELD: Allen Reibereien zwischen Herstellern und Händlern zum Trotz: Die Vertriebspartner dürfen sich in der Regel als begehrte und umworbene Klientel betrachten. Daß die Händlerschaft kein einfaches Publikum ist, bewies jedoch der Händlertag, den Canon am 9. Oktober in Frankfurt am Main abhielt.Zur Zeit hat Canon allen Grund, seiner Händlerschaft dankbar zu sein. Immerhin verzeichneten die Japaner im Geschäftsjahr 1995/96 beim Geschäft mit Tintenstrahldruckern Steigerungsraten von 47 Prozent. Da fällt es auch nicht weiter ins Gewicht, daß es bei den Lasern nur acht Prozent rauf und bei Matrixprintern erwartungsgemäß sogar 35 Prozent runter ging. Schon 1996, so erklärt der hauseigene Marktanalyst Armin Heider, habe Canon in Deutschland Epson bei den Tintenstrahlern von Platz zwei verdrängt. "Aktuell haben wir einen Marktanteil von 24 Prozent, hinter HP mit 58 Prozent. Unser Ziel sind 30 Prozent innerhalb des laufenden Jahres", erklärt Heider. Das wären dann zehn Millionen verkaufter Inkjets. Nach neuesten Zahlen allerdings gewinnt Epson mit einem neuen Tintenstrahler wieder an Boden. …mehr

  • Schreck am Morgen: Feuer unterm Dach bei Maxdata!

    MARL: Das hatte Maxdata-Chef Holger Lampatz gerade noch gefehlt: Noch auf der Systems, am dritten Messetag, erreichte ihn die Nachricht, daß eine komplette Lagerhalle in Marl mit 22.000 (!) Monitoren bis auf den Boden niedergebrannt ist.Mittwoch, 29. Oktober, 5.30 Uhr morgens: In Marl herrscht Großfeueralarm. Auf dem Betriebsgelände des Distributionsunternehmens Maxdata steht eine Lagerhalle in hellen Flammen. Doch trotz Sirene und Blaulicht - die Feuerwehr kommt zu spät, die Lagerware ist nicht mehr zu retten. "Zuerst dachte ich, da erlaubt sich jemand einen schlechten Scherz", erinnert sich Holger Lampatz an seine erste Reaktion, als ihn Mitarbeiter morgens in München anriefen, um ihm von dem Desaster zu berichten. "22.000 Monitore komplett zerstört", schüttelt Firmensprecher Stefan Guth am Messestand im Dealers-Only auf der Systems fassungslos den Kopf. "Das sind Werte von 25 Millionen Mark!" Aber er weiß auch - es hätte schlimmer kommen können. "Personen sind Gott sei Dank nicht zu Schaden gekommen", kann Guth erleichtert vermelden. Logistik- und Verwaltungsgebäude wären nicht betroffen, heißt es aus Marl, mit Lieferengpässen sei voraussichtlich nicht zu rechnen. "Wir haben ja noch unsere Außenlager und das Zentrallager in Amsterdam, wir hoffen also, daß es auch keine größeren Verzögerungen gibt", zeigt sich Guth optimistisch. Auch Lampatz versucht, die positiven Seiten zu sehen: "Es war ja nur die kleine Lagerhalle. Eine Zeit- lang sah es so aus, als würde das Feuer auch auf die große Halle und auf das Hauptgebäude übergreifen - das wäre dann wirklich schlimm gewesen." Denn in der Halle lag "nur" der Monitorvorrat für eine Woche, in der großen dagegen das Sortiment für zwei bis drei Wochen. Doch wenn so eine mittlere Katastrophe über ein Unternehmen hereinbricht, bleibt das nicht ohne Folgen. Auch wenn Maxdata-Vormann Lampatz versichert, der Schaden werde sich im Jahresendergebnis "nicht in größerem Umfang bemerkbar" machen, mußte er schnellstmöglich komplett neu kalkulieren. Einen möglichen Minusposten rechnet Lampatz aber gern mit ein: In den letzten Tagen verdichtete sich der Verdacht auf Brandstiftung. Für hinweise ist eine Belohnung bis 50.000 Mark ausgesetzt. (du) …mehr

  • Boston Group Inc.

    FRAMINGHAM: Die Preise für Consumer-PCs werden in den USA in den kommenden Monaten dramatisch sinken. Nach Einschätzung der Boston Equity Research Group Inc. sind Consumer-PCs in zwölf Monaten schon für 1.800 Dollar zu haben. Heute kosten die selben Geräte noch 1.590 Dollar. Nicht ganz so drastisch werden nach den Prognosen der Marktforscher die Preise für Business-PCs fallen. Dennoch: Auch in diesem Segment sind Preissenkungen zwischen 14 und 17 Prozent möglich. Als Grund für die Reduzierungen gibt die Boston Equity Research Group Preissenkungen bei Komponenten an. (sn) …mehr

  • Soyo Technology GmbH

    SCHÖNBERG: Dirk Rahn (34) wurde beim Mainboard-Hersteller Soyo Technology GmbH in Schönberg vom Vertriebsdirektor zum Geschäftsführer befördert. Er übernimmt damit die Position von Matthias Krohn (31), der weiterhin zusammen mit Michael Wilms (35) die Geschäftsführung der Soyo Peripherals Europe GmbH innehält.Die Geschäftsführung der Soyo Export GmbH bleibt in den Händen von Uwe Thies (35). …mehr

  • Macrotron GmbH

  • Stoll Com AG & CO.

    Neben dem Aufbau des Händlerverbundes beteiligt sich die Stoll Com AG & Co. auch an der sogenannten "InfoCity NRW". Dabei handelt es sich um ein Multimedia-Pilotprojekt, in dem multimediale Dienste für Unterhaltung und Bildung, Kommunikation und Information angeboten werden. Inhalt des Projekts: Etwa 10.000 Privat- und Geschäftskunden testen multimediale Dienstleistungen auf Markttauglichkeit und Nutzereffizienz, wie Teleshopping, Telelearning und Information-on-Demand. Der Stoll Com-Verbund sorgt dabei nach eigenen Angaben für die technische Ausstattung vor Ort, den professionellen Netzzugang und eine langfristige Betreuung durch Hotline-, Support- und Schulungsangebote.(sn) …mehr

  • Navision jetzt auch mit PPS-Lösung

    MÜNCHEN: Ein Wachstum von 63 Prozent beim reinen Lizenzumsatz kann sich auch in der verwöhnten IT-Branche sehen lassen. Bei der Navision Software PC&C Vertriebs GmbH kommt hinzu: Die kaufmännische Software wird ausschließlich über Partner verkauft. Mit einem PPS-Modul geht es jetzt auf zu neuen Ufern.Die dänische Software-Schmiede sucht sich ihre Partner sehr genau aus. Von den 104 Solution-Partnern flogen im letzten Jahr 25 raus, aber es kamen auch 30 neu an Bord. "Unser Qualitätsanspruch ist sehr hoch. Regional ist jetzt alles gut abgedeckt. Jetzt müssen wir in die vertikalen Märkte", erläutert Marketingleiter Sven Buck. Als einen wichtigen Markt führt der Hamburger zum Beispiel den sozialen Bereich an: "Alten- und Pflegeheime oder Reha-Kliniken investieren jetzt massiv in ihre EDV, zum Teil gesetzlich vorgeschrieben." …mehr

  • Domains bekommen neue Namen

    DORTMUND: Ab März 1998 werden neue Top-Level-Domains für die Kennzeichnung von Internet-Adressen eingeführt, die die bisher verwendeten Kürzel ablösen werden. Der Internet-dienstleister Knipp Medien und Kommunikation OHG hat sich als Registrierungsinstanz für das zukünftige Domain-Schema qualifiziert.D as Selektionsverfahren, das im Oktober endete, wurde im Auftrag der amerikanischen Internet Assigned Number Authority (IANA) von der Unternehmensberatung Arthur Andersen durchgeführt. Wegen des schnellen Internet-Wachstums wurde eine Neustrukturierung der Domain-Namensvergabe nötig. Knipp OHG ist eines von weltweit 83 Unternehmen, die diese Neuvergabe regeln. …mehr

  • Marktanteile PC-Hersteller in Westeuropa 3. Quartal 1997

    Im westeuropäischen Vergleich der PC-Hersteller im dritten Quartal 1997 hat Compaq wieder einmal die Nase vor IBM und HP. Allerdings hat Big Blue aufgrund seines stagnierenden PC-Verkaufs Marktanteile abgeben müssen, während HP, Siemens Nixdorf, Acer und Fujitsu mit Wachstumsraten (verglichen mit dem dritten Quartal 1996) von 35 Prozent und mehr glänzen. Insgesamt hat der westeuropäische PC-Markt gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 14,5 Prozent zugelegt und knapp über 3,3 Millionen PCs losgeschlagen. Laut IDC ist das Wachstum sowohl auf deutliche Preissenkungen und verschärften Wettbewerb der PC-Hersteller zurückzuführen als auch auf einen deutlichen Nachfrageschub im kommerziellen Bereich. Für das vierte Quartal 1997 erwarten sich die Analysten nochmals ein deutliches Ansteigen der Wachstumskurve. …mehr

  • Der Stoll Com-Verbund will die Kleinen dieser Branche an einen Tisch bringen

    KÖLN/MÜNCHEN: Klaus-Peter Stoll, branchenbekannt als Ex-Geschäftsführer des Distributors Stoll Datentechnik GmbH, glaubt, die Probleme der Computerhändler genau zu kennen. Mit einem neuen Verbundkonzept, der Stoll Com AG & Co., will er sie lösen.Das Dilemma ist bekannt: minimale Margen und zunehmend austauschbare Hardware. Was braucht der Händler, um interessant zu bleiben? Lösungskompetenz. Doch woher nehmen, wenn man weder Branchen-Know-how noch eine eigene Software vorweisen kann? …mehr

  • Lidl GmbH

  • Notizen aus der Provinz

    Auf die Reaktion einer Fachhändlerin - die ihr Geschäft aufgeben will, weil die "Armeen des Herrn Beisheim sie umzingelt haben und jeder Widerstand zwecklos ist" - fällt mir eine passende Parallele aus der Geschichte ein: "Gallia est omnes divisa in partes tres" - hat einmal ein berühmter Feldherr gesagt! Gallien ist in drei Teile aufgeteilt - und besiegt! "ganz Gallien?" hat über tausend Jahre später ein Karikaturist gezweifelt und durch seine Figuren Asterix, Obelix und Miraculix die Weltgeschichte korrigiert! In dem kleinen gallischen Ort Laudanium begann mit dem Widerstand seiner tapferen Bewohner gegen die Legionäre Cäsars der Untergang des "Römischen Imperiums".So erklärt sich heute mit etwas Humor der Widerstand der Computerhändler gegen eine "merkantile Eroberung" durch übermächtige Hersteller und Distributoren, gegen den Verdrängungswettbewerb durch Superstores und Einkaufszentren, die wohl als einzige die längeren Öffnungszeiten durchhalten können, sowie die "Regulierungswut" in verschiedenen Rechtsnormen durch den Gesetzgeber, durch Behörden und Kammern! …mehr

  • Marktanteile PC-Hersteller in Deutschland 3. Quartal 1197

  • Intouch GmbH/PSINet GmbH

    BAD HOMBURG/ISMANING: Der Internetdienstleister inTouch (Bad Homburg) und PSINet Germany GmbH (München) haben das laut eigenen Angaben "erste offene Vertriebspartner-Extranet in Deutschland" in Betrieb genommen. Unter der Bezeichnung "SalesConnect" steht das bundesweite Netz allen Herstellern offen, die ihre Vertriebskanäle über diesen Weg mit Produkten, Werbemitteln, Promotion oder Preislisten versorgen wollen. "Bislang standen derartige Netze immer nur den Abnehmern eines einzigen Herstellers zur Verfügung. Jetzt wird erstmals ein und dasselbe Netz für mehrere Anbieter geöffnet", wirbt ein Firmensprecher von inTouch für das neue Konzept. "Dadurch werden die Kosten etwa um den Faktor 100 gesenkt. Mit einem Einstiegspreis ab 25.000 Mark ist Sales Connect auch für mittelständische Firmen interessant." Frank-Michael Welsch-Lehmann will auch schon von positiven Ergebnissen bei seinen Kunden wissen: "Erste Erfahrungen zeigen, daß durch die elektronische Kommunikation die Kontaktrate zu den Partnern bei halbierten Kosten etwa vervierfacht wird." Wettbewerbsschutz sei gewährleistet, versichern die Anbieter. "Für jeden Hersteller wird innerhalb des Extranet ein virtuelles Netz eingerichtet, so daß die Partner eines anderen Anbieters nicht etwa an vertrauliche Informationen eines anderen Herstellers gelangen", faßt Welsch-Lehmann zusammen. Während PSINet die Infrastruktur bereitstellt, führt inTouch die zugehörigen Dienstleistungen (Konzeptionierung, Realisierung) Design, Wartung & Pflege) durch. (du) …mehr

  • Die Themen der Workflows

    - Internet- und CD-ROM-Publishing- Katalog- und Dokumentationsproduktion …mehr

  • Von guten und von schlechten Tagen: Über den richtigen Umgang mit sich selbst

    MÜNCHEN: Warum fühlen wir uns an einem Tag in Hochform, sprudeln vor Ideen und sind erfolgreich und an anderen gelingt einfach gar nichts? Woher kommen diese oft völlig verschiedenen Gefühlszustände und Befindlichkeiten und wie kann man selbst Einfluß darauf nehmen? Diesen und anderen Fragen geht Helmut Seßler* im folgenden Beitrag nach.Vor kurzem führte ich an einem Tag fünf Gespräche, die alle sehr erfolgreich verliefen. Ich war hoch motiviert und fühlte mich großartig. Ich kann mich aber genau an einen anderen Tag erinnern, an dem ich zwei Gespräche führte, die einfach nicht meinen Vorstellungen entsprachen, ebenso verliefen alle weiteren Gespräche an diesem Tag", erzählt ein Vertriebsmitarbeiter. Eine Situation, die Sie vielleicht auch schon erlebt haben. Es gibt Tage, da gelingt nichts und es gibt Tage, da gelingt alles. Aber wir sind doch ein und dieselbe Person mit denselben Ressourcen und Potentialen. Warum gibt es diese Unterschiede? Wir wissen, daß Boris Becker und Steffi Graf Tage haben, an denen jedes Match hervorragend läuft, und daß es Tage gibt, an denen sie bereits daran scheitern, daß sie nicht einen einzigen guten Aufschlag zustande bringen. …mehr

  • Notebook für professionelle Anwender

    LÜNEN: Als Highlight auf dem Notebook-Markt stellt die artis Computer AG das Notebook CAF ProLITE P6000 vor. Kernstück des 3,4 Kilogramm schweren Rechners ist ein Pentium-MMX-Prozessor mit 233 MHz auf einer Intel-TX-Hauptplatine. Der Arbeitsspeicher kann zwischen 16 und 64 MB bestückt werden, und Festplatten stehen mit 2,1 oder 3,2 GB Kapazität und UltraDMA/33-Transfer zur Verfügung. Bestandteil des Lieferumfangs ist auch ein 20fach-CD-ROM-Laufwerk. Das TFT-Display stellt 1024 x 768 Punkte in HiColor auf einer Diagonalen von 13,3 Zoll dar. Das Soundsysteme ist Sound-Blaster-Pro-kompatibel. An Anschlüssen findet sich alles, was zum guten Standard gehört, nebst einem TV-Ausgang und einer USB-Schnittstelle. Ansonsten verfügt das Notebook auch über die obligatorischen zwei Typ-II-PCMCIA-Steckplätze, die auch von einer Typ-III-Karte belegt werden können. Die Tastatur soll in etwa die Größe einer normalen Desktop-Tastatur haben und durch eine automatische Schrägstellung beim Öffnen des Notebooks sehr ergonomisch sein. Die mobile Stromversorgung erledigt ein LiIon-Akku. Standardmäßig gewährt der Hersteller eine zweijährige Garantie auf das Gerät. Sogenannte Carepacks der Stufen eins, zwei und drei versorgen den Fachhändler mit einer Garantieverlängerung auf drei Jahre beziehungsweise einem Vor-Ort-Service innerhalb von 24 oder 48 Stunden. Vertriebspartner genießen im Fall der Fälle einen Vorab-Austausch defekter Geräte. Artis gibt einen Preis von 9.390 Mark für die Grundausstattung des ProLITE P6000 mit 16 MB Arbeitsspeicher und 2,1-GB-Festplatte an. (gr) …mehr

  • Hewlett-Packard ScanJet 6100C: Halbherzige Lösung mit Mängeln im Detail

    MÜNCHEN: Der gute Ruf eines Produktes kann ein hervorragendes Marketinginstrument sein. ComputerPartner nimmt erneut ein Produkt näher unter die Lupe und untersucht, ob der neueste Vertreter der ScanJet-Familie von Hewlett-Packard auch weiterhin seiner angesehenen Stellung im Scannermarkt gerecht wird.Der tadellose Lieferumfang des 24-Bit-Scanners fördert knapp ein Dutzend Plastikbeutelchen mit Kabeln, Büchern und CD-ROMs zum Vorschein. Neben dem Gerät selbst, das mit der physikalischen Auflösung von 600 Punkten pro Zoll aufwartet, finden sich ein einfacher ISA-SCSI-Controller auf Basis eines Symbios-Logic-Chips, ein dazu passendes SCSI-Kabel, ein Netzkabel sowie zwei Handbücher, eine Diskette, CD-ROMs mit Treibern und Programmen und als Preis-Leistungs-Highlight eine Acrobat-Vollversion 3.0 von Adobe. …mehr

  • Produkte unter die Lupe genommen

    ComputerPartner nimmt in loser Folge Produkte näher unter die Lupe und bewertet diese. Im Gegensatz zu Produkttests, in denen zumeist nur Leistung und Funktionsumfang im Vordergrund stehen, haben wir unseren Prüfungskatalog um Kriterien erweitert, die gerade für Händler von besonderem Interesse sind: Für welche Zielgruppe ist das Produkt gedacht, und was leistet es? Wird das Produkt komplett mit allem Zubehör geliefert? Ist dieses von ausreichender Qualität und sinnvoll oder verbirgt sich dahinter nur schmückendes, unbrauchbares Beiwerk, das den Preis in die Höhe treibt? Wie einfach ist das Produkt zu installieren, welche Schwierigkeiten können auftreten? Welche Unterstützung bekommt der Händler seitens des Herstellers, wenn es Probleme gibt? Abgerundet wird der CP-Händlertest durch Zusatzinformationen über die Lieferanten, den Einkaufs- und Verkaufspreis oder Hintergrundinformationen über den Hersteller. Die Gesamtwertung (analog dem Schulnotensystem) ergibt dann den CP-Tip. Daran soll sich der Wiederverkäufer orientieren können, ob es sich lohnt, das Produkt in die Angebotspalette aufzunehmen und Kunden zu empfehlen, die nach einer entsprechenden Lösung suchen. (cm) …mehr

  • Menschen

    CMG hat Ende Oktober die Position des Nationalen Direktors neu besetzt. Reinhold Friedrich (41) rückt damit in die Geschäftsführung der deutschen Holding auf. Seine Laufbahn begann er bei der Dresdner Bank in Frankfurt, wo er zuletzt als Gruppenleiter tätig war. Nach 17 Jahren wechselte er zur PECOM. Dort wurde Friedrich nach Übernahme von PECOM durch CMG Geschäftsführer des Finanzbereichs in Frankfurt. …mehr

  • Internetmarkt

    LONDON: Während unter Personal Computer-Anbietern der Meinungskampf um das rechte "Internet Device", sprich PC, NetPC, intelligenter Terminal oder javabasierender NC unentschieden hin und her tobt, hat sich der englische Marktforschers Ovum der Frage gestellt, für welche Internetschnittstelle der PC-lose Teil der in Industrienationen lebenden Menschheit sich entscheiden würde, sofern er doch Zugang ins Internet verlangt. Die von Ovum jetzt präsentierte Antwort lautet: Die Wahl würde auf das sowieso vorhandene Fernsehgerät fallen.Nach Meinung von Chefanalyst John Davison wird nämlich das TV-Gerät, weit mehr als der Personal Computer, als selbstverständlicher, weil leicht zu bedienender Zugang zu Informationen und Unterhaltung akzeptiert und gebraucht. Deshalb liegt es seiner Meinung nach auch nahe, TV-Geräte mit digitalen Schnittstellen für das Internet auszustatten und außerdem für vermehrten Datentransport über die ebenfalls schon existierenden Kabelanschlüsse zu sorgen. …mehr

  • Kooperationsticker

    Seagate Technology Inc. hat sich in Entwicklung und Produktion von Laufwerksmotoren mit dynamischen Flüssigkeitslagern mit Sankyo Seiki, Seiki Instruments und Taylor Hobson Pneumo zusammengetan. Aus diesem Bereich soll eine der Schlüsseltechnologien für die Massenspeicher-Anwendungen der Zukunft kommen. Alle drei Seagate-Partner sind Hersteller von Präzisionsinstrumenten und -bauteilen. …mehr

  • Intranet-Werkzeuge zum Schnupperpreis

    GRASBRUNN: Die WEBPLANET-Tools, eine Hilfsprogramm-Sammlung zur effizienteren Navigation und Suche im Internet, bietet die Webplanet Corporation Fachhändlern zum Schnupperpreis an. Begrenzt bis zum 16.12.1997 können zwei Webplanet-Vollpakete zum Preis von einem erstanden werden. Jeder Fachhändler bekommt nur ein Aktionspaket. Dieses beeinhaltet zusätzlich 20 Datenblätter, E-Mail-Support, Registrierung und Listung als Webplanet-Fachhändler sowie Beratung bei Inter- und Intranet-Projekten. Die Webplanet-Tools sollendem Anwender beim Auffinden der gebräuchlichsten Internet-Angebote wie Software-Updates helfen und bieten Funktionen zur selbstdefinierten Überwachung von Internet-Inhalten. Das 2-für-1-Paket kostet 149 Mark. (gr) …mehr

  • Distributor Rein EDV entdeckt die PC-Assemblierung für sich

  • Hundertfache Kapazität in bereits bestehenden Computernetzen

    MÜNCHEN: Die Firma Prominet Corp. hat mit der Entwicklung von Cajun, einer Vermittlungsstelle für Computernetze, eine attraktive Marktlücke aufgestoßen und bereits gute Chancen, seine marktführende Position längerfristig zu behaupten. Die neue Technik soll dafür sorgen, daß Engpässe in überlasteten Computernetzen behoben werden und deren Leistungsfähigkeit erhöht wird.In spätestens zwei Jahren will Menachem Abraham zu den ganz Großen unter den Anbietern von Computernetzwerken gehören. Grundstein für das geplante Imperium des Präsidenten der Prominet Corp. in Marlborough im US-Bundesstaat Massachusetts ist Cajun, ein 45 mal 42 Zentimeter großer, unscheinbarer Kasten. Er soll die Computernetzwerke der Unternehmen auf Trab bringen: Cajun verhundertfacht die Datenübertragungsgeschwindigkeit. Ähnlich einer Vermittlungsstelle, unterteilt die Elektronik im Kasten das Netz in verschiedene Abschnitte. Jeder Rechner belegt nur die Teile des Netzes, die er unbedingt benötigt. Indirekt erhöht sich dadurch die Bandbreite und damit die Übertragungsgeschwindigkeit. …mehr

  • Computerlinks AG

    MÜNCHEN: Der Münchner Distributor ComputerLinks bietet den Pipeline 50-Router von Ascend zu stark gesenkten Preisen an. Ziel der Aktion: Unterstützung der Händler im Jahresendgeschäft sowie die möglichst breite Plazierung der Ascend-Router im Remote Access-Markt.Der Pipeline 50-Router ist laut ComputerLinks speziell für kleine Unternehmen mit bis zu zwei gleichzeitigen Verbindungen optimiert. Mit seiner Hilfe lassen sich LANs oder einzelne Rechner über ISDN oder Euro-ISDN unabhängig von ISDN-Karten oder der Verfügbarkeit einzelner Rechner miteinander verbinden. (sn) …mehr

  • CD-RWs wie Floppies beschreiben

  • Zwei Deutsche Web-Projekte

    Die Münchner Sunny Cars AG, ein europäischer Mietwagenanbieter im Touristiksektor, hat ihr Reservierungssystem seit Anfang November Web-fähig gemacht. Es genügt ein einfacher Web-Browser, um von zu Hause aus online den passenden Mietwagen für den Urlaub im europäischen Ausland, in Nordamerika, Südafrika oder Australien zu buchen. Ausgangspunkt der jetzigen Lösung war MD-Travel, eine Applikation, die bei Sunny Cars seit Ende 1995 im Einsatz ist. MD-Travel ist ein Reservierungs- und Verwaltungssystem für die Touristik, das vom Heidelberger Softwarehaus MLP Dignos erstellt wurde. Im Frühjahr dieses Jahres beschloß der Mietwagenanbieter, das System per Centura Foresite auch über's Internet zugänglich zu machen. Christian Gesell, Einkaufsleiter der Sunny Cars AG, München, erläutert: "Durch die Öffnung ins Internet erwarten wir klare Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen Anbietern." Gerhard Batzer, Prokurist bei MLP Dignos Software: "Die Reservierung ist der Zentralbereich der Anwendung. Schnelle und einfache Handhabung sowie optimale Performance auch bei einem ständig steigenden Buchungsaufkommen mit einem gleichbleibenden Personalbestand zu bewältigen, waren daher die obersten Zielsetzungen bei der Erweiterung von MD-Travel."In der Toxikologie des Geschäftsbereichs Pharma der Bayer AG (www.bayer.de) ist eine bestehende Applikation ohne Neuentwicklung in kurzer Zeit ins Intranet portiert worden. Demnächst greifen über 500 Mitarbeiter per Web darauf zu. In ihrem Wuppertaler Geschäftsbereich Pharma der Bayer AG hat die Toxikologie sich revolutionär in dem Bayer-internen Intranet beteiligt. Ziel ist es hierbei vor allem, die Daten der Leistungsverrechnung, die im Rahmen einer Dienstleistung für andere Konzernbereiche, wie durchgeführte toxikologische Studien beziehungsweise erstellte Gutachten, anfallen, besser zu verteilen. Anstelle bisheriger Reports auf Papier sollen sich die Bayer-internen Kunden künftig per Web-Browser über die jeweiligen Projekte informieren können. …mehr

  • In den deutschen TK-Markt kommt langsam Bewegung

    FRANKFURT/MAIN: Der Deutschen Telekom AG weht der Wind des Wettbewerbs immer heftiger entgegen. Einer Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Datapro zufolge wird in erster LinieMannesmann der Telekom zu schaffen machen. …mehr

  • Videokongerenzsysteme

    MANNHEIM: Trotz optimistischer Prognosen verschiedener Marktforschungsinstitute kommt in Deutschland der Markt für Videokonferenzsysteme nicht auf Trab. Noch immer handle es sich beim Einsatz von Videokonferenzsystemen um "Sonderfälle", erklärt ein Anbieter dieser Systeme. Allein in Märkten, in denen extrem hoher Kostendruck zu ebenso extrem schneller, zeitkritischer Zusammenarbeit zwingt, sind Videokonferenzen an der Tagesordnung. So zum Beispiel in der Automobilbranche, in der mittlerweile Hersteller und Zulieferer infolge der flachen Fertigungstiefe ständig zusammenarbeiten müssen. Der Name Lopez steht beispielhaft für den Druck, dem Zulieferer ausgesetzt sind. So revidieren die Hersteller von Videokonferenzen einsichtsvoll die Marktprognosen. Von einem europäischen Milliardenmarkt, wie ihn beispielsweise der englische Marktforscher Frost & Sullivan prognostiziert hat, nimmt man Abstand. "Gerade in Deutschland gibt es einen ausgesprochen konservativen Markt, der sich nur schwer auf veränderte Kommunikationsmuster umstellen kann", erklärt etwa der Mannheimer Anbieter von Videokonferenzsystemen NMAV. …mehr

  • Kampf der Minis: Ein britisches Unternehmen trotzt dem Softwaregiganten Microsoft

    MÜNCHEN: Psion-Chef David Potter ist mit seinem eigens entwickelten Betriebssystem Epoc derzeit führend auf dem Markt der Kleinstcomputer. Auch Microsoft will sich die Marktchancen der Organizer nicht entgehen lassen. Doch die Verzögerungen bei der Markteinführung von Windows CE, der Windows-Version für Kleinstcomputer, geben Psion gute Möglichkeiten, seinen Marktanteil zu sichern und auszubauen.David Potter wurde anfangs belächelt. Der Professor für theoretische Physik hatte mit 100.000 Pfund Startkapital die Firma Psion - Potters Scientific Investment or Nothing - im Londoner Norden gegründet. Sein ehrgeiziges Ziel war es, die Großen der Elektronikbranche vorzuführen. Der von Potter entwickelte Organizer - ein Computer im Westentaschenformat - wurde ein weltweiter Erfolg und setzte sich gegen die Konkurrenz der High-Tech-Multis Apple, Casio, Sharp und Hewlett-Packard durch. Heute ist das britische Unternehmen Marktführer bei den Kleinstcomputern. …mehr

  • Pleitegeier mit Finanz-Software abschießen

    ISMANING: Durch rechtzeitige Kenntnis der eigenen finanziellen Situation hätten laut der Intuit Deutschland GmbH viele der rund 3.000 Firmeninsolvenzen eines Monats im deutschen Sommer 1997 verhindert werden können. Für den lebenswichtigen Durchblick soll der Finanzmanager QuickBooks sorgen. Das Programm schreibt Rechnungen, führt den Zahlungsverkehr aus und verwaltet Forderungen und Verbindlichkeiten. Die anfallenden Daten wertet Quickbooks aus und erstellt Prognosen oder warnt gar, wenn finanzielle Engpässe …mehr

  • Bedarfsgerechte Software-Installation

    OSTFILDERN: Mitarbeitern, die im Netzwerk an mehreren Arbeitsplätzen arbeiten müssen, soll NetInstall der NetSupport GmbH das Leben erleichtern.Die Application-Management-Lösung in der Version 4.1 erweitert die Windows-NT-Verwaltung mehrerer Benutzer auf einem Rechner. Links und benutzerdefinierte Systemeinstellungen sind für Windows NT kein Problem - solange die benötigte Software an der erwarteten Stelle lokal vorhanden ist. …mehr

  • Komplett-Server für kleine Unternehmen

    UNTERSCHLEIssHEIM: Den Bedarf kleiner Unternehmen an modernerIT-Technologie will Microsoft Deutschland GmbH mit dem Small Business Server 4.0 decken. Rund um den Windows-NT-Server 4.0 versammeln sich in dem Paket der Exchange-Server 5.0, der Internet Information Server nebst Active Server Pages und der SQL-Server 6.5. Die Installation soll dabei einfach sein und die Internet-Anbindung des Unternehmens gleich mit erledigen. Ein sogenannter Referral-Server enthält die Daten über angeschlossene Internet Service Provider. Die Anmeldung beim Provider, Einrichtung von E-Mail- und Proxy-Verbindungen sowie die Registrierung des Domain-Namens bei Internic erfolgt automatisch auf Knopfdruck. Auch die Clients lassen sich automatisch einrichten, sofern sie unter Windows 95 oder NT Workstation laufen sollen. …mehr

  • Wechselplatte für drei Stunden CD-Audio

    GENF: Geht es nach der Iomega International S.A., soll Zip und Jaz, jetzt Jaz 2, den Markt für Wechselplatten aufrollen. Das neue Laufwerk bietet mit 2 GB mehr Kapazität und soll gegenüber dem Vorgänger Jaz eine um etwa 40 Prozent höhere Performance bieten. Die Datenübertragungsrate liegt laut Hersteller bei maximal 8,7 MB pro Sekunde, im schlimmsten Falle jedoch immer noch bei 4,9 MB pro Sekunde. Die durchschnittliche Zugriffszeit gibt Iomega mit 17,5 Millisekunden an. Das Jaz 2 ist voll kompatibel zu den bisherigen Jaz-Medien. Zum Laufwerk gehört ein Paket mit Hilfsprogrammen für verschiedene Kopiervorgänge. Die Jaz-Laufwerke werden als SCSI-Geräte von praktisch jedem Betriebssystem unterstützt. Für das externe Jaz 2 empfiehlt Iomega unverbindlich einen VK von 1.499 Mark, die interne Version soll 1.299 Mark kosten. Die 2-GB-Medien gibt es im Dreierpack für 333 Mark. Im übrigen vermerkt Iomega einen weiteren Schritt der Zip-Laufwerke zum Standard: UMAX und Acer liefern die Zips als Option im Standardprogramm aus. (gr) …mehr

  • Miro Displays GmbH

    Die Miro Displays GmbH, vormals Miro Computer Products AG, befindet sich seit Februar dieses Jahres in Besitz der Korea Data Systems Co. Ltd. Vertrieben werden die Monitore und Flachbildschirme über Distributoren und Retail in Deutschland und im europäischen Ausland. Mit rund 25 Mitarbeitern steuert das Braunschweiger Unternehmen einen Umsatz von etwa 150 Millionen Mark in diesem Jahr an. Zielmärkte für die Miro-Bildschirme sind der Consumer-Markt, Anwender aus dem SOHO-Bereich, professionelle PC-Anwender aus den Bereichen Office Automation, CAD, DTP und DIP, der Handel und die Investitions-güterindustrie sowie Projekte bei Banken und Versicherungen. …mehr

  • Videokonferenzsystem mit Fernsehqualität

    GUNDELFINGEN: Als deutscher Vertriebspartner von VTEL liefert die Systemhaus Bissinger GmbH ab sofort VTEL-Team-Videokonferenzsysteme mit StandardPlusVideo aus. Basierend auf dem Algorithmus nach H.261 sollen eigene Videobearbeitungstechniken der TeamConferencing-Systeme die Bildqualität stark verbessern und so Fernsehqualität liefern können. VTEL-TC gibt es als Videokonferenz-Komplettsystem basierend auf Pentium-PCs unter Windows 95 und mit einem oder zwei 29-Zoll-Monitoren. Die Systeme bedienen bis zu vier ISDN-S0-Schnittstellen und Verbindungen nach H.320. Weiterhin werden T.120 und Netmeeting von Microsoft unterstützt. Ein Bündel an Software unterstützt verschiedene Präsentationsformen, Videokonferenzen über Netzwerke und etwa eine automatische Personenverfolgung durch zwei Kameras. Zusätzliche Eingabegeräte sollen für eine komfortablere und intuitivere Bedienung der TC-Systeme während einer Konferenz sorgen. (gr) …mehr

  • Host-Zugriff für alle Windows-Plattformen

    MÜNCHEN: Den Mainframe-Terminalemulator HostExplorer stellt die Hummingbird Communications Ltd. in der Version 6.0 vor. Das Paket enthält neben TN3270E-, TN5250- und Telnet-Emulationen für den Host-Zugriff eine umfassende TCP/IP-Anwendungs-Suite. Der HostExplorer ist somit in der Lage, mehrere Host-Sitzungen auf einem Desktop gleichzeitig zu steuern. Die Werkzeuge Sconfig und Jconfig erlauben dem Administrator das netzwerkweite Management des HostExplorers, wobei Sconfig für eine maßgeschneiderte, serverbasierende Installation auf den Rechnern der Anwender sorgen soll, während Jconfig für das Management im Betrieb verantwortlich ist. Jconfig verfügt über einen Java Command Recorder, der Konfiguration-soperationen in Java-Code umsetzt.Hummingbird liefert das Produkt auf einer CD aus, die die Versionen für alle Windows-Derivate enthält. (gr)  …mehr

  • Digital Theatre - Information und Unterhaltung pur

    Das 600 qm grosse Digital Theatre in Halle 14 ist die Show- und Informationsbühne der MacWorld & Publishing Expo. Unter den drei Themenschwerpunkten Digitales Marketing, Digitale Medien und SoHo (Small Office / Home Office) wird dem Besucher ein spannendes und abwechslungsreiches Programm, nicht nur für Experten, geboten.Lösungen und Anwendungen stehen im Vordergrund. So erfährt man beispielsweise Neues über die Möglichkeiten von digitalen Videoschnitt in Echtzeit oder den Einsatz von Mac-Rechnern bei der Mulimediaproduktion. Neue Berufsbilder in den neuen Medien sind genauso ein Thema wie das Projekt "Schulen ans Netz". Das Creativ College, initiert in Zusammenarbeit mit Meta Creations, zeigt den Einsatz digitaler Technologien sowohl für den privaten Gebrauch als auch im Geschäftsleben an verschiedenen Beispielen, u.a. Posterproduktion. …mehr

  • Trotz Sparkurs: Kodak investiert in den Digital-Markt

  • Angriff auf Intels Chip-Bastion

    NEUFAHRN: Der Chiphersteller IDT GmbH / Centaur kündigt für den Anfang des Jahres 1998 einen neuen Prozessor an, der bei voller Pentium-MMX-Kompatibilität ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten soll. WinChip C6 heißt der Neue und soll im Bereich der PCs um die 2.000 Mark wildern. Der Prozessor im 296-PGA-Gehäuse soll voll kompatibel zum Sockel 7 sein und vorerst mit Taktfrequenzen von 180 und 200 MHz verfügbar werden. Schnellere Versionen mit 225 und 240 MHz sollen bereits bemustert werden. Die Leistungsaufnahme des Chips soll überdies um 50 Prozent geringer sein als bei vergleichbaren Pentium-Prozessoren. Der WinChip C6 soll das Logo "Designed for Microsoft Windows 95" tragen und alle führenden (Netzwerk-)Betriebssysteme unterstützen. Weiterhin weist IDT auf den BIOS-Support des C6 von Award, AMI, Phoenix und SystemSoft hin. Zugleich kündigt IDT mit dem WinChip C6+ gleich den Nachfolger für das erste Halbjahr '98 an. Der soll mit zwei zusätzlichen MMX-Einheiten und 53 zusätzlichen x86-Befehlen die Leistungsfähigkeit von PCs speziell bei 3D-Grafik verbessern. Die ersten Versionen des C6+ sollen mit 266 MHz ausgeliefert werden, im zweiten Halbjahr sollen dann 300 MHZ möglich sein. Auch der C6+ soll kompatibel zum Sockel 7 sein. (gr) …mehr

  • Freie-Mitarbeiter-Verträge als Alternative zur Festanstellung?

    HAMBURG: Die Beschäftigung freiberuflicher Mitarbeiter bietet den Unternehmen einige Vorzüge. Die Senkung des Kostenfaktors Personal bildet dabei nur eine Komponente. Leicht jedoch entsteht der Verdacht einer verdeckten Arbeitnehmerschaft. Eine Überprüfung der Vertragsverhältnisse durch ein Arbeitsgericht kann für beide Seiten zu erheblichen Kosten führen.Die Softwarebranche gehört wie kaum eine andere zu den Branchen, die verstärkt mit freien Mitarbeitern arbeitet. Die sich verschlechternden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen tragen zu diesem Trend bei. Kostenreduzierungen, insbesondere Personalkostenein-sparungen gerade für kleinere Software-Unternehmen sind in diesen Zeiten oberstes Gebot. …mehr

  • Freundliches Netz mit optimierter Bandbreite

    SAN JOSE: Die bislang aus fünf Hubs bestehende FriendlyNet-Familie der Asanté Technologies Inc. hat Verstärkung durch zwei Fast-Ethernet-Switches bekommen. Die Bezeichnungen FS4004DS und FS4008DS stehen für die zwei neuen Switches mit vier beziehungsweise acht 10/100-MBit-Ports. Die Ports erkennen automatisch die geforderte Geschwindigkeit. Die Geräte sollen durch Plug and Play leicht zu installieren sein. Das Store-and-Forward-Prinzip soll für sichere Datenübertragungen sorgen. Die FriendlyNet-Switches sind zudem mit 4,5 Zentimetern Bauhöhe und den Maßen 23 x 14 (FS4004DS) und 32 x 23 (FS4008DS) Zentimetern flexibel bezüglich der Standortwahl. Der FS4004DS kostet 1.890 und der FS4008DS 3.250 Mark. (gr) …mehr

  • Handheld-Devices

  • Mit Takt & Stil. Über den zeitgemäßen Umgang mit Fax, Frack und Fischbesteck

    MÜNCHEN: Rein fachliche Kenntnisse treten - heute als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt - immer mehr in den Hintergrund, menschliche und kommunikative Möglichkeiten bestimmen immer häufiger den Erfolg. Gepflegten Umgangsformen wird deshalb heute erneut ein hoher Stellenwert eingeräumt. Höflichkeit bedeutet Wertschätzung und erleichtert somit die Kommunikation.Für alle Personen, die repräsentieren müssen oder möchten, sind stilvolle Formen und ein überzeugendes Image neben der fachlichen Kompetenz unverzichtbar, um geschäftliche und private Kontakte noch erfolgreicher werden zu lassen. Situationsgerechtes Verhalten ist jedoch bei beruflichen oder offiziellen Anlässen nicht immer automatisch abrufbar. Die Umgangsformen verändern sich zudem genauso wie unser gesellschaftliches und privates Umfeld. Was gilt heute noch - was ist nicht mehr zeitgemäß? …mehr

  • Sicherheitslücken im Netz minimieren

    UNTERSCHLEIssHEIM: Die vibrio. Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH stellt mit dem Open Security Manager eine Software zur leichteren Verwaltung heterogener Netzwerk-Umgebungen vor. Damit sollen sich alle Netzwerkkomponenten zentral und komfortabel vom Administrator mit Hilfe einer grafischen Oberfläche steuern lassen.Die bessere Kontrolle über das Netzwerk soll das Risiko von Sicherheitslücken minimieren. Eine einzige unternehmensweite Security Policy wird dazu von der Software an alle Netzwerkkomponenten verteilt. …mehr

  • PC-Markt

    MÜNCHEN: Das 3. Quartal 1997 zeigt: Der Markt für Personal Computer erfreut sich blühender Gesundheit - und das weltweit. Laut IDC stiegen die verkauften Stückzahlen gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum weltweit um 16 Prozent. Zum globalen Erfolgsquartal besonders beigetragen hat der US-Markt, der gegenüber dem 2. Quartal 1996 sogar mit einer Wachstumsrate von 20 Prozent sowie im Vergleich zum vorigen Quartal dieses Jahres mit 15 Prozent Wachstum aufwarten konnte. "Niedrige Preise und neue Technologien haben zu einer erhöhten Nachfrage im Consumer-Markt geführt", erklärt Kevin Hause, Analyst von IDCs "Personal Systems Research Program", "während Geschäftsinvestitionen den Markt im kommerziellen Bereich angekurbelt haben."Das starke US-Ergebnis konnte den Einbruch auf dem japanischen PC-Markt wettmachen. Im 3. Quartal 1997 mußten die Japaner zum ersten Mal seit 18 Monaten einen Verlust von zwölf Prozent hinnehmen. Im asiatisch-pazifischen Raum ergab sich ein Zuwachs von 20 Prozent, während Westeuropa eine Wachstumsrate von überraschenden 14 Prozent verzeichnen konnte. …mehr

  • MacWorld & Publishing Expo 1997

    1997 ist das Jahr der Veränderungen für die etablierte Fachmesse MacWorld Expo. Im siebten Jahr ihres Bestehens wechselt die Veranstaltung von Frankfurt nach Düsseldorf und erweitert ihr Konzept. Aus MacWorld Expo wird MacWorld & Publishing Expo 1997 in Düsseldorf vom 13. bis 15. November.Nicht nur der Name ändert sich - die Messe paßt sich auch inhaltlich den wechselnden Anforderungen des expandierten IT- Marktes an. Neben der "klassischen" Mac-Klientel wurde die Veranstaltung schon in den letzten Jahren immer mehr zum wichtigen Treffpunkt für Experten aus der Computer-Publishing- und New-Media-Branche. Themen wie digitale Medienproduktion und Cross Media - plattform- und medienübergreifende Lösungen - werden dieses Jahr das Geschehen in den Messehallen prägen. Nach wie vor ist die MacWorld & Publishing Expo die wichtigste Veranstaltung rund um das Mac-Betriebssystem in Europa. Aber die im Zeitalter von Internet und globaler Vernetzung geforderten Lösungen, insbesondere bei der digitalen Medienproduktion, beschränken sich nicht mehr nur auf ein Betriebssystem. Plattformübergreifende Anwendungen sind gefragt. Diese findet man auf der MacWorld & Publishing Expo - praxisnah und anwendungsbezogen. …mehr

  • CD-Recordable: Die Farbe des Speichermediums ist kein Qualitätsindikator

    HILDEN: Die CD-Recordable ist ein junger, aber schnell wachsender Sproß aus der Compact Disc-Familie. Die Technologie der CD-Recordable (kurz CD-R genannt) ist komplex und anspruchsvoll. Obwohl in der letzten Zeit viel über dieses Medium und das Brennen der eigenen CD mittels CD-R- Schreiber geschrieben wurde, sind trotzdem nach wie vor viele Fragen offen: was macht die CD-R so interessant beziehungsweise für welche Anwendungsbereiche kann die CD-R benutzt werden, ist CD-R gleich CD-R oder gibt es Qualitätsunterschiede, wie steht es um die Haltbarkeit und die Handhabung der CD-Recordable. Diesen Fragen versucht Kilian Eich* nachzugehen.Was ist eine CD? Diese Frage wird mittlerweile wohl jeder beantworten können, egal welchen Alters er/sie ist. Daß sie zur Wiedergabe von Musik, Video oder Daten benutzt werden kann, ist auch vielen bekannt. So sind, beginnend mit dem Siegeszug der CD in den 80er Jahren, inzwischen über 600 Millionen CD-Audio-Player und mehr als 100 Millionen CD-ROM- Laufwerke installiert. Allein im Jahr 1996 wurden weltweit mehr als 150 Millionen CD-Laufwerke (Audio und ROM) verkauft. …mehr

  • Neuer Angriff auf die gute, alte Floppy

    TOKIO: Auf der amerikanischen Computermesse Comdex Fall 1997 stellen Sony und die Fuji Photo Film Co. Ltd. ihre Vorstellung von der Zukunft des Diskettenlaufwerks vor: Das System HiFD ist ein abwärtskompatibles 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk, das auf HiFD-Medien 200 MB Daten durch beidseitige Speicherung unterbringen können soll. Das neuartige Schreib/Lesekopf-System Dual Discrete Gap Head mit zwei Kopfspalten für die hohe und niedrige Datendichte soll Kompatibilität und hohe Kapazität auf den jeweiligen Medien ermöglichen. Mit 3.600 Umdrehungen pro Minute und über der Medienoberfläche fliegenden Köpfen ist das System für Datenübertragungsgeschwindigkeiten bis zu 3,6 MB pro Sekunde spezifiziert.Ein spezielles Fehlerkorrekturverfahren und ein staubdichter Verschlußmechanismus an der 200-MB-Diskette sollen für Datensicherheit sorgen. Die Einführung des System soll im Frühjahr 1998 erfolgen. Laut Sony und Fuji sollen zudem bereits Alps und Teac auf den Zug aufgesprungen sein. (gr) …mehr

  • Online-Backup für Oracle-Datenbanken

    ESCHBORN: Mit EDM Symmetrix Connect stellt die EMC Computer-Systems Deutschland GmbH (EMC2) eine Lösung für Datensicherung- und wiederherstellung von Datenbeständen der Oracle-Datenbanken auf HP- und Sun-Servern vor. Eine Kanalverbindung zu einem Speichersystem der Familie Symmetrix ICDA soll für eine Bandbreite von mehreren hundert Gigabyte pro Stunde sorgen. Das System besteht aus den entsprechenden Softwarekomponenten, einer CPU-Plattform und einer automatischen Bandbibliothek. Die netzwerkbasierte Lösung soll den Server nicht belasten und die Daten online ohne Herunterfahren der Datenbank sichern können.Die zentrale Management-Software EDM ist bei der Gelegenheit überarbeitet worden. Eine neue grafische Oberfläche soll den Administratoren hier das Leben leichter machen. …mehr

  • Nach dem Comet-Verkauf an Baan wittern die Wettbewerber ihre Chance

    MüNCHEN: Vor einigen Wochen verkaufte Siemens Nixdorf ihre Software-Abteilung Comet an den holländischen Softwareanbieter Baan Company N.V. Für Wettbewerber wie etwa Integral-Geschäftsführer Hakan Berglund ist das eine gute Gelegenheit, die Unsicherheit der Comet-Anwender in bezug auf die Zukunft des Produkts für sich zu nutzen.Das Anwendungspaket Comet war einst ein Synonym für den Erfolg des damals mittelständischen deutschen Computerhersteller Nixdorf. Mit der Übernahme aller Comet-Aktivitäten durch den holländischen Softwareanbieter Baan Company N.V. wird jetzt das vorerst letzte Kapitel des einstmals innovativen mittelständischen Fertigungssystems aufgeschlagen. Für die Anwender stellt sich nun die Frage, mit welchem Zug die Reise weitergeht oder ob sie mit der Nixdorf-Hinterlassenschaft gar aufs Abstellgleis fahren. …mehr

  • Acht neue Switches für Ethernet

    BERLIN: Mit einer umfassenden Reihe von neuen Switches für Ethernet und Fast Ethernet ohne Managementfunktionen will die Allied Telesyn International GmbH eine dominierende Stellung in diesem Marktsegment erringen.Die Micro-Switches AT-MS400 und AT-MS425 bieten je vier Ports und eine eingebaute Stromversorgung. Alle Ports des AT-MS400 sind UTP-Anschlüsse und stellen sich im Betrieb automatisch auf 10- oder 100-MBit pro Sekunde im Vollduplex- oder Halbduplex-Modus ein. Beim AT-MS425 ist einer der vier Ports ohne Auto-Negotiation für die manuelle Konfiguration und die Anbindung an ältere Netze vorgesehen. Ein weiterer Port hat entweder einen ST- oder einen SC-Lichtwellenleiter-Anschluß und kann Voll- oder Halbduplex bei 100 MBit pro Sekunde übertragen. …mehr

  • Jetzt gibt's was auf die Ohren...

    WIEsBADEN: Satten Sound verspricht die Teac Deutschland GmbH Multimedia-Freaks mit dem PowerMax 1000. Rund um einen Dolby-Pro-Logic-Verstärker versammeln sich bei dem Paket ein Subwoofer mit einem angegebenen Frequenzgang von 50 bis 250 Hz, zwei Effektlautsprecher, ein Centerlautsprecher und ein pärchen Zwei-Weg-Satelliten mit 10,2-Zentimeter-Tieftöner. Die Leistung des Systems gibt Teac mit 2 x 160 Watt an. Gesteuert wird das System am Verstärker oder mit einer Infrarot-Fernbedienung. Signale ohne Surround-Kodierung können mit drei Raumklang-Programmen aufgepeppt werden. PowerMax 1000 läßt sich an praktisch jede Signalquelle wie etwa auch Video-Recorder anschließen. Das Surround-System soll 499 Mark kosten. (gr) …mehr

  • Großformatdrucker für CAD-Anwendungen

    BÖBLINGEN: Freiberuflichen Anwendern und kleineren Firmen, die CAD- und Grafik-Anwendungen betreiben, legt die Hewlett-Packard GmbH die neue Serie der Großformat-Tintenstrahldrucker DesignJet 400 nahe. Die Modelle 430, 450C und 455CA sind jeweils für maximal DIN A1 oder DIN A0 erhältlich. Der DesignJet 430 druckt monochrom, läßt sich jedoch nachträglich zum Farbdrucker aufrüsten. Der DesignJet 450 druckt von Haus aus farbig und der 455CA verfügt zusätzlich über einen PostScript-kompatiblen Raster-Image-Prozessor. Weitere Neuerungen sind ein gegenüber den Vorgängern angeblich beschleunigter Schnelldruck-Modus, eine automatische Schneidevorrichtung und eine verbesserte Papierzuführung. Die Treiber im serienmäßigen Lieferumfang decken Windows 95 und NT 4.0 sowie AutoCAD R14 ab.Im weiteren bietet Hewlett-Packard neue HP GL/2-Treiber für alle Windows- und DesignJet-Versionen an. Neuen Druckern liegen die Treiber bei, wer einen DesignJet der Serien 300 oder 700 besitzt, kann sich die Treiber unter http://www.hp.com/go/designjet herunterladen. Und noch eine Anmerkung zur Serie DesignJet 700 von HP: Alle Drucker dieser Serie werden fortan serienmäßig mit der JetDirect-Karte für die Einbindung in 10-Base-T-, 10-Base-2- und LocalTalk-Netzwerke ausgeliefert. …mehr

  • Borland GmbH/Garnhausen

    BONN/LANGEN: Software- und Systemhäuser, die sich der Migrations-Initiative der Garmhausen AG anschließen und auf InterBase von Borland umsteigen, erhalten kostenlose Java-Unterstützung. Zum Lieferumfang der Client/Server-Datenbank gehöre daher ab sofort die Java Database Connectivity-Treibersoftware InterClient, teilte die Garmhausen AG mit. Damit könnten in Java entwickelte Anwendungen direkt auf Datenbestände zugreifen, die in InterBase SQL-Datenbanken vorliegen. Zudem bietet das Bonner Unternehmen Java-Schulungen und Projektunterstützungen für Migrations-Partner an.Zielgruppe der Aktion sind die rund 6.500 deutschen Software- und Systemhäuser sowie VARs, die bislang Datenbanksoftware von Informix oder anderen Herstellern einsetzen. Den Umstieg auf InterBase will Garmhausen mit einem neuartigen Lizenzmodell forcieren, das den Partnern Kosteneinsparungen von bis zu 90 Prozent gegenüber den bisher im Datenbankmarkt üblichen Lizenzgebühren bringen soll. Laut Garmhausen unterstützt InterClient alle verfügbaren InterBase-Releases. (sn) …mehr

  • Was wir fragten

    Der Fragebogen zur Service-Studie der CW war untergliedert in die drei Teile Intel-PC-Server, Midrange-Server und Mainframes/ Großrechner. Besonders interessierte, von welchen Herstellern die Anwender bevorzugt ihre Maschinen beziehen und wie viele. Die CW wollte zudem wissen, wer die Rechner wartet.Ans Eingemachte ging es bei den Fragen nach der Zufriedenheit der Anwender. Hier unterteilten wir in die Fragen nach dem kostenlosen und dem kostenpflichtigen Service, den entweder der Hersteller selbst oder eine Fremdfirma (sogenannte Third-Party-Maintenance) leisten. …mehr

  • E-Commerce

    MÜNCHEN: Nicht die USA sind Vorreiter in Sachen Electronic Commerce, sondern Deutschland. Dieses kühne Versprechen wollen drei einheimische Unternehmen ab sofort einlösen. Der langersehnte Durchbruch beim Kaufen und Verkaufen im Internet ist bisher ausgeblieben. Glaubt man Wilfried Beeck, Europa-Geschäftsführer der Intershop Communications GmbH, dann waren bisher wichtige Voraussetzungen nicht erfüllt: Sicher, preisgünstig, einfach und eingeführt müssen die entsprechenden Lösungen sein. Intershop will jetzt mit zwei weiteren deutschen Unternehmen zeigen, wie's richtig geht.Mit der Jenaer Intershop-Standard-Software richten Händler oder Dienstleister ihre virtuellen Shops oder Einkaufszentren ein. Die Abwicklung der Zahlungen übernimmt die Telecash Kommunikations-Service GmbH, deren EC- und Kreditkartenlesegeräte bereits jeder vom Einkaufsbummel kennt. Um den sicheren Transport der Zahlungen über das Internet kümmert sich die Brokat Informationssystem GmbH, bisher rührig als Anbieter von Internet-Banking-Lösungen für Kunden wie die Deutsche Bank, Bank 24, die Hypo Bank oder die Allianz. Eine Java-basierte 128-Bit-Verschlüsselung soll dem deutschen Online-Shopper alle Ängste nehmen. …mehr

  • Hancke & Peter GmbH

  • Schäfer GmbH

    MüNCHEN: Zum ersten Mal präsentierte sich die Schäfer Gehäusesysteme GmbH aus Dresden auf der Systems. Schäfer zeigte ihre Gehäuse vomTischmodell bis zum Server-Schrank. Die Prunkstücke im Ausstellungs-sortiment waren PC-Gehäuse für Motherboards nach dem NLX-Standard. "Wir sind das erste Unternehmen in Deutschland, das in der Lage ist Computergehäuse gemäß der weltweiten Standardisierung nach NLX zu realiseren", verkündet ein Firmensprecher am Messestand stolz. Sogar europaweit gehöre sein Unternehmen zu den Vorreitern in diesem Marktsegment. Die Schwesterfirma CED-Informationsstechnik GmbH in Dresden assembliert selbst PCs, auch nach dem Build-to-order-Verfahren. Einer der größten Kunden ist Actebis (für Gehäuse und Komplett-PCs), darüber hinaus liefert das Unternehmen unter anderem an HP und Intel. Direkt an Händler und Systemhäuser liefert Schäfer nur in Einzelfällen. "Wir sind bei diesem Thema sehr wählerisch", erklärt Marketing- und Vertriebsleiter Frank-Ralf Mayer mit einem Seitenblick auf seinen Großabnehmer Actebis. Dennoch könnte sich vor allem für Integratoren und große Systemhäuser ein Gespräch mit den Dresdenern lohnen. Schäfer Gehäusesysteme ist eine hundertprozentige Tochter der Schäfer Werke GmbH in Nennkirchen (1,6 Milliarden DM Umsatz). An der CED-Informationstechnik ist Schäfer mit 50 Prozent beteiligt, die übrigen Anteile halten Computer 2000-Gründer Jochen Tschunke und die CED-Holding mit jeweils 25 Prozent. Im letzten Jahr setzte Schäfer Gehäusesysteme nach eigenen Angaben 450.000 Einheiten ab und rechnet für 1997 mit einem Umsatz von 38 Millionen Mark …mehr

  • Intel kauft DECs Alpha-Fertigung

    MÜNCHEN: Die Gerüchte kursierten schon seit drei Wochen - jetzt sind die Verträge unter Dach und Fach: Intel und Digital legen nicht nur ihren Rechtsstreit bei, sondern arbeiten in Zukunft Hand in Hand. Für Hewlett-Packard, so ein Branchenkenner, bedeutet der Deal "einen Schlag".Selten hat man Peter Kaiser so entspannt erlebt. Kein Wunder: Der Deutschland-PC-Chef für Digital Equipment kann die Gerüchte nun mit Fug und Recht bestätigen, denen zufolge Intel DECs Alpha-Fertigung in Hudson, USA, für 700 Millionen Dollar gekauft hat. …mehr

  • Erster Auftritt in Deutschland

    MüNCHEN: Seinen ersten Auftritt in Deutschland hatte Value-Added-Distributor Avnet Hall-Mark auf der Systems in Halle 12. Mit dabei: George Smith, der das Europa-Geschäft aufbauen soll.George Smith ist eigentlich Präsident von Hall-Mark in den USA, aber jetzt ist er mit Sack und Pack nach München gezogen, um den amerikanischen Distributor in Europa nach vorne zu bringen. Eins ist klar: Sprachliche Schwierigkeiten wird der kräftige Manager in Deutschland nicht haben - nicht nur ist seine Mutter eine Deutsche, sondern Smith verbrachte auch die ersten neun Lebensjahre in Oberammergau. …mehr

  • Iomega Corp.

  • Star Division behandelt die Händler jetzt mit Programm

    MÜNCHEN: Wenn es zum Erwachsenwerden eines Software-Herstellers gehört, ein richtiges Vertriebspartnerprogramm zu haben, dann ist die Star Division GmbH nunmehr den Kinderschuhen entwachsen. Und auch die Liste der Industriepartner wird immer länger.Der Fachhandel wird im Online-Zeitalter häufig unterschätzt", mahnt Jürgen Hüls, Leiter des indirekten Vertriebs von Star Division. "Die Zeit der Fachhändler neigt sich mit den elektronischen Medien keinesfalls dem Ende zu. Vielmehr geht es darum, seine Rolle aktiv zu stärken und ihm einen Rahmen zu bieten, in dem er sich mit individuellen Leistungen profilieren kann." Mit seinem druckfrischen Partnerprogramm will Hüls seinen Worten Taten folgen lassen. …mehr

  • CAS und Chip bieten PC-Händlern Internetauftritt an

    KARLSRUHE/MüNCHEN: Dabeisein bei den neuen Medien: Zusammen mit der PC-Zeitschrift Chip bietet der Softwarehersteller CAS Software GmbH PC-Händlern einen Auftritt im Internet an, der interessierte Kunden in die Läden führen soll.Unter der Homepage "www.yellowmap.de" hat die Karlsruher CAS Software GmbH ein Branchenbuch ins Internet gestellt, das von den üblichen Verzeichnissen abweicht. Zusammen mit der Fachzeitschrift Chip hat CAS den "Chip-Marktführer" ins Leben gerufen. …mehr

  • IBM Deutschland

    MÜNCHEN: Mit Genugtuung verwies die neue RS/6000-Geschäftsführerin Elke Preuß-Giangarra auf die Entwicklung ihrer Abteilung, die offensichtlich bessere Geschäfte machen konnte als das RS/6000-Geschäft weltweit: "Wir liegen über den zehn bis zwölf Prozent Zuwachs, die der deutsche Markt für UNIX-Server in Deutschland im letzten Jahr verbuchen konnte." Und: "Innerhalb von zwei Jahren ist unser Geschäft mit Partnern auf 60 Prozent gewachsen", erklärt sie auf der Systems gegenüber ComputerPartner. Aber sie räumt auch ein, daß ihre Abteilung bei mittelständischen Unternehmen noch viel Boden gut machen kann. Das soll zum einen über die "E-Business"-Schiene von Big Blue geschehen, für die Big Blue gerade in Herrenberg ein hundertköpfiges "Business Partner Center" für Pre-Sales-Unterstützung einrichtet. Zum anderen lautet die klare Devise ihrer Mannschaft, die 64-Bit-RISC-Rechner wie gehabt als strategische Serverplattform zu positionieren. Hier habe UNIX insgesamt gute Chancen, da sich langsam zeige, daß NT-Server im "Entry-Bereich am besten aufgehoben ist. Man muß hier zwischen Mode und den tatsächlichen Ansprüchen von Unternehmen an Server in strategischen Bereichen unterscheiden", wirbt sie für ihre Abteilung.Daß diese neuerdings der zentralistischen Serverorganisation von Big Blue unterstellt ist, wird sich ihrer Meinung nach als Vorteil darstellen. "Wir haben so die Möglichkeit, gemeinsam zu planen und so an einem Strang zu ziehen", erklärt sie. Für die IBM-Partner werde so deutlicher, welche der Server in welchen Märkte verkauft werden sollten. Als nächste Schritte für das "Brand-Marketing" ihrer Abteilung gibt sie an, mit Consultants zusammenarbeiten zu wollen und das Partnergeschäft kontinuierlich ausbauen zu wollen. (wl) …mehr

  • Kommentar: Die neue Systemhaus AG ist ein gewaltiges Experiment

  • Gebündeltes EDV-Know-how made in Nordrhein-Westfalen

    DORTMUND: Um Großunternehmen einen möglichst umfassenden Service in den unterschiedlichen Bereichen der Informations- und Kommunikation-stechnologie anbieten zu können, haben sich sechs Beratungs-unternehmen und Systemhäuser aus Nordrhein-Westfalen zur sogenannten "Connected Group" zusammengeschlossen.AAnfang Oktober erblickte der neue IT-Dienstleisterverbund Connected Group in NRW das Licht der Welt. Mit von der Partie sind die Teachware GmbH aus Düsseldorf, die DV Management & Beratung GmbH aus Solingen, die Dortmunder Go-net Netzwerk- und Datensysteme GmbH, die BOV Computersysteme GmbH aus Essen sowie die Büro data GmbH, Stadtlohn, und die Hancke & Peter GmbH aus Aachen. …mehr

  • ...MIT FREUNDLICHEN GRÜssEN

    CompuNet Computer AGVorstand …mehr

  • PMS AG

    ESCHBRONN: Ein Stachel im Fleisch der Druckerhersteller sind die Refill-Anbieter. Einer dieser kleinen Tintenkleckser ist die PMS AG. Jetzt haben sich die Schwarzwälder die Rechte an dem Namen Geha gesichert. Mit Hilfe der bekannten Marke will man nun richtig durchstarten.Beim Stichwort Geha denken die meisten an Schulfüller und Tintenpatronen. Mit der Systems soll sich das ändern. Die 1991 gegründete PMS AG verkauft in Zukunft unter dem traditionellen Label sein Druckerzubehör. Bislang haben die Eschbronner ihre Produkte vornehmlich über OEM-Partner wie BASF, Boeder, Staedtler-Mars, AT&T und Verbatim vertrieben. Nun will PMS den Markt selbst bedienen - ähnlich dem Vorreiter Pelikan Hardcopy. "Enorme Perspektiven für das zukünftige Wachstum" prognostiziert denn auch Vorstand Peter Schwenk, dessen Unternehmen im letzten Jahr mit 90 Mitarbeitern rund 16 Millionen Mark Umsatz machte. Um die erwartete Expansion zu finanzieren, wurde die PMS GmbH im Juni diesen Jahres in eine AG umgewandelt. Die eigenproduzierte Tinte wird bereits zu 20 Prozent ins Ausland verkauft. …mehr

  • PC Spezialist GmbH

    BIELEFELD: Die EDV-Handelskette pc.Spezialist expandiert: In den vergangenen zwei Monaten eröffnete das Unternehmen vier seiner Nachbarschafts-Stores (N-Stores) in Villingen-Schwenningen, Eberswalde, Memmingen und Friedrichshafen. Die nächsten Filialen werden bis Ende des Jahres in Neuenkirchen, Neubrandenburg, Lüneburg und Schwerin ihre Tore öffnen.Auf der auf durchschnittlich 120 Quadratmetern ausgelegten Betriebsfläche bieten die Stores beispielsweise Komplett-PCs aus eigener Fachwerkstatt und rund 3.500 Komponenten. Unternehmensgründer Thomas Kruse versichert, daß sich seit der Einführung der N-Stores die Zahl der Interessenten an einer pc.Spezialist-Franchisenahme auf rund 100 pro Monat erhöht habe. (du) …mehr

  • Westernacher GmbH

  • Für kleine Fachhändler könnte der Euro das Aus bedeuten

    MÜNCHEN: Das Thema "Euro und die Folgen" hat sich auf dem Europäischen Fachhandelsforum das ComputerPartner auf der Systems veranstaltete, einmal mehr als brandaktuell herausgestellt. Die meisten der kleinen Fachhändler, so das Ergebnis der Diskussion, sind für die Währungsumstellung kaum gerüstet.Jeder Fachhändler glaubt, daß der Euro überall hinkommt, nur nicht zu ihm." Mit dieser Feststellung trifft Dr. Tilo Hildebrandt, Geschäftsführer der Datura Computer Marketing GmbH in Frechen, den Nagel auf den Kopf. Seiner Meinung nach werden sich viele Händler mit der Währungsumstellung von Mark auf Euro schwertun. "Die meisten Händler lassen die ganze Geschichte auf sich zukommen, nach dem Motto: Wir wurschteln uns schon durch", so seine Beurteilung. …mehr

  • Unser Leser Friedrich Boll aus Ahnatal ist auf den Grund dafür gestoßen, daß der Herr Bundespräsident Roman Herzog den offenen Brief unseres Chefredakteurs (Ausgabe 15/97) mit Schweigen quittierte.

    Vielen Dank für diese Information aus der Hessischen Allgemeinen Zeitung! …mehr

  • Magirus/Raab Karcher

    MÜNCHEN: Während der Systems schlug die Nachricht wie eine Bombe ein: In Hongkong, in New York und fast überall in Europa fielen die Aktienwerte ins Bodenlose. Microsoft, so hieß es, verlor binnen Stunden 1,8 Milliarden Dollar. Doch die Aussteller auf der Messe gaben sich cool. "Auf unsere Geschäfte hat das doch überhaupt keinen Einfluß, der europäische Distributionsmarkt, in dem wir uns bewegen, hat da wohl keinen Schaden erlitten", kommentierte Raab-Karcher-Chef Jürgen Peter. Auch seine Mitarbeiter zeigten sich eher unbeeindruckt von den Wertverlusten, die der Mutterkonzern Veba wegstecken mußte. Sorgen machen müssen sich auf längere Sicht aber wahrscheinlich die Kleinanleger.Ähnliche Gelassenheit legte Fabian von Kuehnheim an den Tag. Der Magirus-Vorstand, derzeit eher mit seinen europäischen Expansionsplänen beschäftigt - versicherte glaubhaft, daß man sich um seine Finanzen derzeit keine Sorgen machen müsse. Zudem liegt der Gedanke nahe, daß er jetzt einige Unternehmen - beispielsweise in Norditalien - durch die aktuelle Wirtschaftslage günstiger erwerben kann, als das noch vor drei Wochen der Fall gewesen wäre. (du) …mehr

  • Microsoft GmbH

  • Systems '97: Wer der Messe fernblieb, hat es bereut

    MÜNCHEN: 110.000 Besucher zählten die Messeveranstalter auf der Systems '97. Kein Wunder, daß in diesem Jahr sowohl Aussteller als auch Besucher anfingen, den Dealers-only-Bereich als Oase für gute Gespräche und Fluchtpunkt vor dem Rummel zu schätzen. Trotzdem: viel Prominenz fehlte, und im Konzept, so viele Befragte, hakt es noch immer.Die Münchner Messeverantwortlichen verbuchen - wie soll es auch anders sein - die letzte Systems als Erfolg. Doch dieses Mal stehen sie mit dieser Einschätzung nicht so alleine da wie in einigen Jahren zuvor. Registrierten beispielsweise die von der Messe beauftragten Volkszähler im vergangenen Jahr 100.000 Fachbesucher, waren es in diesem Jahr immerhin 10.000 mehr. Neben Quantität führen Systems-Organisator Ernst Kick und seine Mannschaft jetzt auch Qualität als Argument ein: "Eine beeindruckende Trendwende erfuhr die Systems '97 in der Bewertung der Aussteller, die mit 96 Prozent ihre Beteiligung positiv beurteilten." Das sind immerhin sechs Prozent mehr als im Vorjahr. …mehr

  • PC.Spezialist

    BIELEFELD: Die EDV-Handelskette pc.Spezialist will ihre Einkaufspolitik ändern. Der derzeitige Lieferantenstamm der Gruppe - rund 140 Hersteller - soll in den kommenden acht bis zwölf Wochen auf rund 80 reduziert werden. Thomas Kruse, Gründer des Unternehmens, begründet die neue Einkaufspolitik damit, daß viele Hersteller die Legalität ihrer Produkte nicht gewährleisten können. "Dazu gehören auch einige große Hersteller und Distributoren", meint Kruse. Deshalb empfiehlt er allen Fachhändlern, ebenso zu verfahren, damit es kein böses Erwachen gibt, wenn zum Beispiel ein asiatisches Produkt die Markenzeichenrechte eines anderen Produktes verletzt. Der pc.Spezialist-Chef verlangt jetzt von allen Lieferanten eine Bestätigung, daß ihre Produkte frei von Patentrechten und Markenzeichenrechten Dritter sind. Außerdem nutzt er die Gelegenheit, sich von "Karteileichen" zu trennen. Künftig wird das Unternehmen nur noch mit Zulieferern zusammenarbeiten, die einen Mindestumsatz von einer Million Mark pro Jahr mit pc.Spezialist machen. (is) …mehr

  • GTE

    MÜNCHEN: Der US-Telekommunikationsriese GTE hat sich mit zwei IT-Firmen zusammengetan, um Web-basierte Dienste für Bildtelefone zu entwickeln. M-Power Corp. und Spyglass Inc. steuern jeweils ein "Network Phone" und eine Server-basierte Softwarelösung für die Konvertierung und Aufbereitung der Inhalte bei. Dadurch soll es laut GTE möglich werden, integrierte Kommunikationsdienste zur Übermittlung von Sprache, Bild und Daten zur Verfügung zu stellen; und zwar über analoge und drahtlose Telefone, PCs, Pager, Faxgeräte und verschiedene Web-basierte Endgeräte, einschließlich Bildtelefonen und PDAs. Ein erster Test mit 1.000 Haushalten soll Anfang 1998 starten. Die Haushalte werden dabei Bildtelefone von M-Power benutzen, sowohl für Sprachübermittlung als auch für Anwendungen wie visualisierte Voice-Mail, Online-Verzeichnissuche und Internettelefonie. (ld) …mehr

  • Compaq baut mit Franchise-Partnern

    Compaq plant nach US-Informationen rund um den Globus rund zwölf Assemblierungscenter. Ein Pilotprojekt ist bereits in Australien gestartet. Die Center sollen im Franchise-Verfahren betrieben werden. …mehr

  • Dienstleistungen sollen Privatkunden zum PC-Fachhändler treiben

    MÜNCHEN: Im Privatkundenmarkt sieht es Marktforscher IDC zufolge düster für den PC-Fachhandel aus. Auf diesen sollen im Jahr 2000 statt 42 Prozent des Gesamtumsatzes im Jahr 1995 bescheidene 14 Prozent entfallen. Auf der Systems wurde von der Expertenrunde nicht die Prognose bestritten, jedoch vehement in Abrede gestellt, der PC-Fachhandel habe gegenüber Retailern oder Direktanbietern keine Chance. Er muß mit Dienstleistungen glänzen, lautet die Vorgabe an den PC-Fachhandel. So mußte nur noch präzisiert werden, wie die Dienstleistungen beschaffen sein sollten, um die Kunden in die PC-Läden zu ziehen.Von der vielzitierten "Servicewüste Deutschland" wollten die vier Branchenexperten bei der ComputerPartner-Runde zum Thema "Hat der PC-Fachhandel im Privatkundenmarkt noch eine Daseinsberechtigung?" wirklich nichts wissen. "Dienstleistungen gehören zum täglichen Brot des PC-Fachhandels, gleich ob Privat- oder Geschäftskunde", zeigt sich Elvira Hutter, Geschäftsführerin des ComputerStudios in Weilheim, überzeugt. Ihre in 15 Jahren gewachsene Kundschaft akzeptiere sie und ihre fünfköpfige Mannschaft, auch wenn sie beispielsweise 140 Mark für ein "versehentlich gelöschtes Betriebssystem" verlangt. …mehr

  • VDMA/ZVEI

    MÜNCHEN: Im Jahr 2000 wird der Unix-Markt weltweit zwar immer noch größer sein als der NT-Markt. Aber während Unix gerade mal ein jährliches Wachstum von sechs Prozent verzeichnen wird, boomt NT mit Zuwachsraten in Höhe von 40 Prozent, prognostiziert der Fachverband Informationstechnik im VDMA und ZVEI. (du) …mehr

  • "Windows NT und Unix drängen immer stärker in den Publishing-Markt"

    MÜNCHEN: Eine Messe für die eingeschworene Gemeinde der Mac-Anwender zu veranstalten lohnt sich offensichtlich nicht mehr. Der Veranstalter der MacWorld Expo lenkt nunmehr den Fokus auf das Thema Publishing und Medienproduktion. Das soll auch mit dem Umzug der Messe von Frankfurt in die Medien-Stadt Düsseldorf dokumentiert werden. Über die neue Ausrichtung der Messe sprachen CP-Chefredakteur Damian Sicking und CP-Redakteur Christian Meyer mit dem Veranstalter und Herausgeber der Fachzeitschrift "MacWelt" Stefan Scherzer. …mehr

  • Was sie benutzen

    Von 144 antwortenden DV-Verantwortlichen aus deutschen Anwenderunternehmen nutzen 118, also 82 Prozent, in ihren Firmen PC-Server. Bei der Klassifizierung "PC-Server" hielt sich die CW an die Definition, die das Marktforschungsinstitut IDC benutzt: Der Begriff umreißt sämtliche Intel-basierten Systeme, die als Server gebaut und vermarktet werden und die einen durchschnittlichen Grundpreis von unter 25.000 Dollar haben. Hierzu gehören neben den Mono- auch diejenigen Maschinen mit einem symmetrischen Multiprozessor-(SMP-)Layout.Rund zwei von drei der antwortenden Firmen (89 = 62 Prozent) setzen auf die Rechenleistung von Midrange-Maschinen unter Unix. Auch in diese Klassifizierung fallen Ein- und Multi-CPU-Systeme. …mehr

  • Im Windschatten: Deutsche Softwarefirmen wagen die Konfrontation mit US-Kontrahenten

    MÜNCHEN: Trotz einer zuverlässigen Dienstleistungspolitik und der soliden Qualität von deutschen Softwareprodukten laufen US-Firmen den Softwarehäusern hierzulande immer noch den Rang ab. Während es amerikanischen Anbietern nicht schwerfällt, durchschnittliche Software mittels ausgefeilter Marktingstrategien zum Kassenschlager zu machen, beginnen deutsche Anbieter erst allmählich, sich ein Image aufzubauen. Doch immer mehr aggressive Newcomer drängen auf den Markt.Das Spiel lief nicht in seinem Sinn, aber als Jurymitglied durfte Richard Roy sich seinen Ärger nicht anmerken lassen. Mit ausdrucks-losem Gesicht stand der neue Geschäftsführer der Microsoft Deutschland GmbH da, als das Massenblatt ,,Computer Bild" seine Trophäe ,,Der goldene Computer 97" in der Kategorie Software ausgerechnet der Hamburger Star Division GmbH verlieh - ein ähnlicher Affront, als hätte ,,Auto-Bild" vor den Augen von Ferdinand Piech den Nissan Sunny zum Auto des Jahres gekürt. …mehr

  • ATM/LAN-Switche

    MÜNCHEN: Mit ATM/LAN-Switchen, bisher meist als Backbone-Verbindungen in LANs eingesetzt, haben Switch-Hersteller im zweiten Quartal 1997 einen Umsatz von 177 Millionen Dollar erzielt. Gegenüber dem ersten Quartal 1997 mit 130 Millionen Mark Umsatz bedeutet das eine Steigerung von 36 Prozent, berichtet US-Marktforscher DellOro. Die Einkünfte verteilen sich zu 27,9 Prozent auf Bay Networks, zu 18,6 und 16,1 Prozent auf Cisco und Fore Systems und zu 37,4 Prozent auf andere. (wl) …mehr

  • Der Anfang vom Ende der Braunschen Röhre

    HAMBURG: Die Ablösung der Kathodenstrahlröhre sieht die Sharp Electronics Deutschland GmbH mit dem TFT-Modul LQ15X01W in greifbare Nähe gerückt. Das 15-Zoll-Modul soll mit einer Lichtstärke von 200 cd/m2 und einem Kontrastverhältnis von 300:1 den bisher üblichen Monitoren das Wasser reichen können.Die sogenannte Super-V-Technologie ermöglicht Betrachtungswinkel von bis zu 140 Grad horizontal und 120 Grad vertikal. Die Auflösung des Displays beträgt 1024 x 768 Bildpunkte bei 262.144 Farben. Die Massenproduktion des TFT-Moduls soll noch in diesem Quartal in Gang kommen. Weiterhin stellt Sharp zwei mechanisch und elektronisch kompatible 12,1-Zoll-Displays vor: das LQ12S41 in TFT-Ausführung und das LM80C312 ins CSTN-Ausführung. Beide Module lassen sich im selben Gehäuse montieren. Sogar ältere LC-Displays von Sharp mit 12,1 Zoll Diagonale sollen sich gegen die neuen austauschen lassen. …mehr

  • Mailserver für AS/400 beschleunigt E-Mails

    STUTTGART: Eine neue AS/400-Anbindung bietet die Topcall Kommunikationssysteme GmbH mit TC/400 in der Version 3 an.Die TC/400-Anwendung soll Leistungsfähigkeit und Transparenz durch eine weitgehende Integration in die AS/400-Umgebung erreichen. TC/400 unterstützt direkte Verbindungen über Ethernet- und Token-Ring-Systeme und soll so mehr Performance als die Twinax-Schnittstelle bieten. Die Nachrichten lassen sich mit dem Topcall-Editor, mit SEU/400 oder mit OfficeVision bearbeiten und mit den gängigen E-Mail-Systemen anderer Plattformen austauschen. Durch die Einbindung der Topcall-Produkte erreichen Unternehmen laut Anbieter zahlreiche weitere Vorteile wie etwa ein unternehmensweites Nachrichten-Archivierungs- und Recherche-System. TC/400 läuft unter OS/400 ab der Version 3 und ist sofort verfügbar. (gr) …mehr

  • Ergonomische PC- und Monitorsymbiose

    DORTMUND: Die Tandberg-Tocher Ergonomic Office Systems GmbH stellt mit der ErgoStation einen in den Monitor integrierten PC vor, der sich durch besondere Ergonomie auszeichnen soll. Der Monitor soll bei allen Auflösungen zwischen 640 x 480 und 1280 x 1024 Punkten eine Bildwiederholrate von mindestens 85 Hertz schaffen. Die 0,26-Millimeter-Lochmaske soll für Bildschärfe bürgen. Das gesamte Gerät ist auf den "ErgoLift" montiert, der eine optimale Positionierung der ErgoStation praktisch ohne Kraftaufwand ermöglichen soll. Der PC in der ErgoStation ist mit verschiedenen Pentium-Varianten auf einer Intel-TX-Hauptplatine zu haben. Die Festplattenkapazitäten reichen von 1,7 bis 4,2 GB. CD-ROM-Laufwerk, Floppy und Soundkarte gehören zum Standard-Lieferumfang wie auch die Grafikkarte Rage II von ATI. Die ErgoStation soll äußerst geräusch- und strahlungsarm sein und zwischen 30 und 150 Watt Leistung je nach Betriebszustand aufnehmen. Das Gerät soll die Forderungen nach TCO 95 und Eco-Kreis des TÜVs Rheinland erfüllen. Die ErgoStation kostet mit Pentium-MMX-Prozessor mit 166 MHz und 1,7-GB-Festplatte etwa 4.220 Mark. (gr) …mehr

  • Zugriffsschutz in 20 Minuten

    MÜNCHEN: Kleinen und mittelgroßen Unternehmen stellt die Cisco Systems GmbH mit der Centri Firewall eine umfassende Sicherheitslösung in Aussicht. Die Firewall soll ohne Security-Fachmann innerhalb von 20 Minuten installiert werden können und sicher sowie auch kostengünstig vor den zunehmenden Sicherheitsrisiken im Internet schützen. Die Kernel-Proxy-Architektur soll dabei den Netzverkehr auf Kernel-Ebene kontrollieren können.Für wichtige Netzwerk-Services wie WWW-Server oder Mail-Verkehr ist die Centri Firewall vorkonfiguriert, erlaubt aber auch anwenderspezifische Netzwerkanwendungen auf dem gleichen Server. Zudem unterstützt die Firewall eine Reihe von Funktionen wie das Blockieren von URLs oder die Network Adress Translation. Die Funktionen Natural Network Viewer und Policy Builder sollen bei der Umsetzung unternehmensspezifischer Sicherheitsstrategien in Windows-NT-Manier helfen. (gr) …mehr

  • Woher Sie kommen

    In ihrer Fragebogenaktion zur Service-Studie wertete die CW die Antworten von DV-Verantwortlichen aus 144 deutschen Anwenderunternehmen aus. Die IT-Manager stammten zu knapp über 20 Prozent aus Firmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern, fast jeder zehnte Auskunftgeber leitet die DV-Geschicke eines Unternehmens mit 5000 und mehr Beschäftigten. Das Gros der Studienteilnehmer (51,4 Prozent) stammt aus mittelständischen Firmen mit 100 bis 999 Mitarbeitern. 28,2 Prozent der Antwortenden arbeiten in Unternehmen mit bis zu 99 Beschäftigten. …mehr

  • E-Mail und Fax auch bei ausgeschaltetem PC

    BERLIN: Die Tech Soft GmbH präsentiert mit der Tixi-Mail Box ein externes Gerät, daß unabhängig vom PC für Fax- und E-Mail-Übertragungen sorgt.Der eigenständige Faxempfang wird ergänzt durch die Möglichkeit zum zeitversetzten Senden über die Tixi-Mail Box. E-Mails holt sich das Gerät automatisch vom Internet-Provider oder setzt sie bei der Verbindung zum Provider ab. Ohne einen Internet-Zugang können auch zwei Tixi-Mail-Boxen untereinander direkt Mails austauschen, was laut Anbieter nicht nur sehr schnell vonstatten geht, sondern auch noch mit maximaler Sicherheit. Um die Sicherheit weiter zu erhöhen, verfügt die Tixi-Mail-Box über eine eigene "Firewall", die unbefugten Zugriff auf die Kommunikation unterbinden können soll. Mit der Grundausstattung von 2,25 MB Speicher lassen sich so bis zu 100 Fax speichern. Bei größerem Bedarf läßt sich die Tixi-Mail-Box auf bis zu 32 MB Speicher erweitern. Zum Lieferumfang gehört das Mailprogramm Pegasus als Freeware. (gr) …mehr

  • Die Entwickler der CD-RW

    Neben Hewlett-Packard, einem der großen Hersteller von Massenspeicherprodukten, wirken an der Entwicklung der CD-RW mit: …mehr

  • Neue Pinseltechniken und Plug-in-Ebenen

    MÜNCHEN: Die aus dem kürzlich erfolgten Zusammenschluß von MetaTools und Fractal Design hervorgegangene MetaCreations Corp. stellt die deutsche Version 5.0 des Painters vor. Das Grafikprogramm - MetaCreations verwendet die Bezeichnung Kreativwerkzeug - soll durch die Natural Media Pinseltechnologie eine intuitive Anwendung von Werkzeugen und Filtern ermöglichen.Die ebenenorientierte Arbeitsweise wird in der neuen Version durch dynamische Plug-in-Ebenen erweitert. Diese Schwebbereiche lassen sich ohne Veränderung der Original-Grafik bearbeiten und sollen so das Experimentieren unterstützen. Die dynamischen Plug-Ins unterstützen derzeit die Effekte "Flüssiges Metall", "Glasverzerrung und Kaleidoskop", "Verbrennen und Zerreißen", "Dreidimensionalität" und Bildnachbearbeitung. …mehr

  • Integral Software und Service GmbH

    Integral Software und Service GmbH ist die deutsche Tochtergesellschaft des amerikanischen Softwareherstellers QAD. Im deutschsprachigen Raum ist Integral nach eigenen Angaben der größteDistributor der Business-Komplett-Software MFG/PRO. Hardwareratung, Projektmanagement, Systemimplementation und -integration, Support und Schulung im Umfeld der ERP-Gesamtlösung komplettieren das Angebot. Schwerpunkte liegen dabei auf mittelständischen Zulieferern der Segmente Automobil, Industrieprodukte und Konsumgüter. …mehr

  • Kurzgefaßt

    Der Flachbett-Scanner ScanJet 6100C ist ein hervorragender Scanner. Einige Details sindjedoch mangelhaft umgesetzt worden. …mehr

  • Initiative aus Wirtschaft und Wissenschaft kreiert das Büro der Zukunft

    STUTTGART: Zusammen mit 16 Partnern aus der Industrie will das Stuttgarter Fraunhofer-Institut für Arbeitswissenschaft und Organisation (IAO) das Büro des 21. Jahrhunderts ins Leben rufen. Geplant ist ein visionäres Bürolabor und die Teilnahme an der Expo 2000 in Hannover.Das klassische Büro befindet sich in der Auflösung", ist sich Professor Peter Kern vom IAO sicher. Habe bisher die Maxime gegolten "Arbeite in einer festen Struktur, am fixen Ort und zur bestimmten Zeit", erlaube die Informations- und Kommunikationstechnologie das "Arbeiten mit wem, wo und wann Du willst". Das ist ein erstes Ergebnis des Verbundforschungsprojekts "Office 21", das im vergangenen Jahr ins Leben gerufen wurde. …mehr

  • BVITe.V.

  • Middleware-Markt

  • Frost & Sullivan

    FRANKFURT/MAIN: Online-Datenbanken werden von einer Vielzahl von Entwicklungen in den Bereichen Technologie und Telekommunikation beeinflußt.Nach einer Studie der Unternehmensberatung Frost & Sullivan spielt das Internet bei der Neustrukturierung der Online-Branche eine wesentliche Rolle. …mehr

  • Iomegas zweiter Streich: Anspruch auf Marktführerschaft bekräftigt

    MüNCHEN: Basierend auf seinen Wechselspeicherprodukten namens Zip,Jaz und Ditto stellte Iomega Anfang Oktober die Nachfolgegeneration vor. Mit konsequenter Produktpolitik und professionellem Marketing soll die im Handstreich gewonnene Führungsposition weiter gefestigt werden.Der Vertrieb von Wechselplatten war lange Zeit ein Nischenmarkt. Mit der Entwicklung multimedialer Anwendungen und neuer Technologien wie der digitalen Fotografie hält diese Produktkategorie heute Einzug in den Markt. Vor allem private Anwender zeigen sich sehr aufgeschlossen. Ein Trend, der von vielen Anbietern in diesem Marktsegment unterschätzt wurde. Indem sie es versäumten, ihre Produkt- und Marketingkonzepte den neuen Gegebenheiten anzupassen, eröffneten sie dem Newcomer Iomega in der Vergangenheit die Möglichkeit, Marktpositionen quasi im Alleingang zu besetzen. …mehr

  • Neun Todsünden für nigge-Enthusiasten

    Grammatik der Begegnung will gelernt sein! …mehr

  • DDV E.V.

    WIESBADEN: Call-Center für Serviceleistungen wie Telefonberatung, Bestell- oder Service-Hotlines sowie Infolines erfreuen sich zunehmend größerer Beliebtheit. Das ergab eine Umfrage des Deutschen Direktmarketing Verbands (DDV) unter den hierzulande 5.000 umsatzstärksten Unternehmen. Demnach bieten bereits 30 Prozent der Befragten in Form eines Call-Centers Kundenservice übers Telefon.20 Prozent planen bis zum Ende nächsten Jahres die Einrichtung eines solchen oder haben die Absicht, mit einer externen Telemarketing-Agentur zusammenzuarbeiten. "Immer mehr Unternehmen erkennen den Stellenwert konsequenter Kundenorientierung und setzen auf Telemarketing," freut sich DDV-Präsident Friedhelm Lammoth. Nach Meinung von 74,7 Prozent der befragten Unternehmen wird die Kundenbindung und -gewinnung per Telefon künftig einen deutlich höheren Stellenwert einnehmen. Nach Einschätzung des DDV werden die finanziellen Aufwendungen deutscher Unternehmen für das Telemarketing von 3,7 Milliarden Mark im Vorjahr auf etwa 4,4 Milliarden Mark in diesem Jahr steigen. (taf) …mehr

  • Speichermarkt

    Wenn es einen Ausdruck gibt, der den Memory-Markt charakterisiert, ist es "ständiger Wandel". In den vergangenen drei Jahren gab es zahlreiche Entwicklungen, die die Memory-Industrie derzeit prägen. Ein kurzer Überblick über die wesentlichen Entwicklungen kann dazu beitragen, die gegenwärtige Situation und die nähere Zukunft des Speichermarktes besser einzuschätzen. …mehr

  • Anwendungen Web-fähig: Wie gehen Systemhäuser in den neuen Markt?

    MÜNCHEN: Eine der größten Herausforderungen der Industrie wird in den nächsten Jahren sein, ihre bereits existierenden Anwendungen zusammen mit neuen Anwendungen ins Web zu integrieren. Der völlig neue Markt des Applikations-Deployments entsteht. Wie sich Systemhäuser auf diesen Markt vorbereiten können, stellt Autor Alain Blaes* dar.Was tun Unternehmen im Zeitalter von Web, Intranets, Internet und Extranets, mit den zig Millionen Codezeilen, die sie in der Vergangenheit produziert haben? Sind die vielen Cobol-, 3270-, CICS-, aber auch Visual-Basic-, C++- und SQLWindows-Applikationen überflüssig geworden? Müssen sie wirklich von Grund auf neu entwickelt werden? Wer stellt diese astronomischen Budgets zur Verfügung? …mehr

  • Manager im Dialog

    Matthias W. Moser (43) ist Geschäftsführer der Moser GmbH & Co. KG in Würselen. Der gebürtige Berliner und diplomierte Ingenieur studierte in München. Nach seinem Studium begann er, sein Software- und Systemhaus aufzubauen. Heute ist die Moser GmbH der zweitgrößte Anbieter von Handwerks-Software in Deutschland. Moser ist zudem im Bundesverband der Bausoftwarehäuser in Bonn als stellvertretender Vorsitzender aktiv. …mehr

  • Digital Solutions Center

    Auf einer Fläche von über 700 qm demonstriert das Digital Solutions Center besucherorientiert und transparent den gesamten Workflow im digitalen Produktionsprozeß: von der Eingabe über die Verarbeitung bis zur Ausgabe auf digitalen Drucksystemen. Diese weltweit einzigartige Sonderschau präsentiert dem Besucher live das Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten und die Darstellung praxisorientierter Lösungen bei der digitalen Medienproduktion.Das Konzept des Digital Solutions Center basiert auf der Kombination von Produktdemonstration und der Hinführung des Besuchers zu neuen Techniken und Produkten unter realen Produktionsbedingungen. …mehr

  • Neue Monitore und Phase-Change-Laufwerke

    HAMBURG: Zwei Produktpärchen stellt die Panasonic Deutschland GmbH mit den Monitoren PanaSync S70 und PanaSync/Pro P70 sowie dem PD-Laufwerk LF-1106 in interner und externer Version LF-1500 vor.Die Monitore mit einer Röhren-Dia- gonale von 17 Zoll sollen besonders ergonomisch sein. Der für den professionellen Einsatz gedachte Pro P70 stellt mit einer 0,25-Millimeter-Lochmaske Auflösungen bis 1.600 x 1.280 Punkte dar. …mehr

  • Mit den EDIFACT-Standards gibt es Rechtssicherheit für digitale Signaturen

  • CD-Revolution geht weiter: CD-RW, die wiederbeschreibbare CD-ROM

    BÖBLINGEN: Rund 650 MB passen auf eine CD-ROM - eine Menge Platz. Doch zunächst gab es keine Möglichkeit, die glänzenden Scheiben im eigenen Büro zu beschreiben. Deshalb war dieses neue Speichermedium anfangs vor allem für speicheraufwendige Anwendungen interessant. Dann kam die CD-Recordable (kurz CD-R), die beschreibbare Compact Disk. Das große Manko: Das Beschreiben des CD-Rohlings ist eine einmalige Sache. Mit der wiederbeschreibbaren CD-Rewritable (CD-RW) soll dieses Problem der Vergangenheit angehören. Manfred Buchwald* beschreibt Technik und Stand der neuen Massenspeichertechnologie.Auf der CD-R kann der Anwender seine Lieblingsmusik zusammenstellen, ein elektronisches Fotoalbum vom letzten Urlaub anlegen oder wichtige Daten von der Festplatte sichern. Der Nachteil: Was einmal auf den CD-Rohling gebrannt ist, läßt sich nicht mehr löschen. Jetzt kündigt sich mit der wiederbeschreibbaren CD-Rewritable - kurz CD-RW - der nächste Evolutionsschritt dieser Massenspeichertechnologie an. Hewlett-Packard, Mitsubishi/Verbatim, Philips Electronics, Ricoh, Sony und Yamaha entwickelten diese Technologie gemeinsam und brachten sie zur Marktreife. …mehr

  • Scanner für die parallele Schnittstelle

    NEUSS: Die vermeintlich verstärkte Nachfrage nach Parallelport-Scanner wird die Mustek Optic-Computer & Communikation International GmbH mit dem Scan Expres 12000P bedienen. Der 36-Bit-Scanner löst Vorlagen mit physikalisch bis zu 600 x 1.200 und interpoliert mit bis zu 9.600 x 9.600 Punkten pro Zoll auf. Bei Graustufen-Scans löst er mit 12 Bit (4096 Stufen) auf. Der Single-Pass-Scanner kommt mit Treibern für Windows 95 und NT, Texterkennungs-Software, Bildbarbeitung sowie einer Fax-, Archivierungs- und Kopier-Software ins Haus. Optional gibt es Plug-Ins für den Anschluß der SCSI-Version 12000SP an Macintosh-Rechner. Der Scan Express 12000P ist 470 x 298 x 100 Millimeter groß und wiegt 3,4 Kilo. Die maximale Vorlagengröße gibt Mustek mit 216 x 297 Millimetern an. (gr) …mehr

  • Distributions-Ticker

    Brokat Informationssysteme GmbH wird in Deutschland und Österreich die Software-Produkte der kanadischen Entrust Technologies vertreiben. Entrust, eine Tochter der Northern Telecom, bietet Software für Public-Key-Infrastrukturen und Zertifizierungsstellen an. …mehr

  • Service-Studie: Underdogs und Namenlose sind nicht chancenlos

    München: Unsere Schwesterzeitschrift Computerwoche hat bei deutschen DV-Anwendern nachgefragt, wie zufrieden sie mit der Qualität der Dienstleistungen von Herstellern aus dem PC-, Midrange- und Mainframe-Server-Bereich sind. Die Antworten von 144 DV-Verantwortlichen förderten dabei manche Überraschung zutage. Eine wichtige Erkenntnis: Nicht nur Anbieter mit klangvollem Namen bieten guten Service.Auch die Underdogs der DV-Szene oder die sprichwörtlich Namenlosen können sich gegen die Schwergewichte der Branche behaupten, wenn sie mit einem kostengünstigen Angebot aufwarten oder mit besonderer Kundennähe glänzen. Das Beispiel der No-names im PC-Server-Bereich oder Comparex bei Großrechnern belegen dies eindrucksvoll. …mehr

  • Optische Archivierung vor dem Hintergrund eines rechtlich abgesicherten Dokumentenaustausches

  • CD-Standards

    Red BookDarin wurde 1982 die Aufbereitung der digitalen Daten für Audio-CDs festgeschrieben. …mehr

  • Flach und flimmerfrei: TFT-Displays lösen langsam Röhrenmonitore ab

    BRAUNSCHWEIG: Was dem Notebook schon immer recht, ist dem Desktop jetzt billig: Flachbildschirme verdrängen ihre sperrige und "strahlende" Röhrenkonkurrenz zunehmend von den Schreibtischen der PC-Benutzer. Zunder für den Trend zum Flachen liefert die neue TFT-Technologie, die Flüssigkristalldisplays in puncto Auflösung und Bildaufbautempo, Helligkeit und Kontrast erstmals über den Notebookbereich hinaus wettbewerbsfähig macht. Welche Technologien und Möglichkeiten hinter der - noch teuren - Miniaturisierung stecken, beleuchtet Horst Ahrens*.Ein Blick genügt: Im Vergleich zu den müde graublau schimmernden Displays älterer Notebooks überraschen heutige Flachbildschirme mit extrem hellen und kontrastreichen Darstellungen, die denen der Kathodenstrahlröhren in nichts mehr nachstehen. Zusätzlich erfüllen die "neuen Flachen" die dringliche Forderung nach Auflösungen von mindestens 1024 mal 768, in Zukunft auch 1280 mal 1024 Bildpunkten. Ihrer schnelleren Verbreitung steht bislang der stolze Preis entgegen, den die aufwendige Produktion mit hohen Ausschußquoten auf das Drei- bis Fünffache eines entsprechenden Röhrenmonitors hebelt. Deshalb werden die flachen Flüssigkristalldisplays zunächst weniger die heimischen Schreib- (oder Spiel-)tische als vielmehr die Arbeitsplätze von professionellen Anwendern erobern. …mehr

  • Digitale Signaturen

    IuKDG: Informations- und Kommunikationsdienstgesetz seit dem 1. August in Kraft. Regelt unter anderem die Methoden und Verfahren, um die Urheberschaft und Unverfälschtheit von digitalen Daten auch gegenüber Dritten festzustellen, soweit diese Daten mit einer "digitalen Signatur" versehen übertragen und gespeichert werden. Die Möglichkeit der Beweisführung ist die Voraussetzung der Gleichstellung der digitalen Unterschrift mit der "klassischen" Unterschrift vor dem Gesetz. …mehr

  • CHS GmbH

  • Strahlenschutz für Mobiltelefonisten

    SEESEN: Einen - zumindest von Strahlung - relativ freien Kopf verspricht die PTR Handelsgesellschaft mbH durch eine Handy-Tasche Protector mit eingebautem Strahlungsschutz. Dieser verbirgt sich in einer Abdeckklappe, die beim Telefonieren hochgeklappt wird. Der Protector soll bis zu 95 Prozent der Strahlung zurückhalten. Diese Strahlungsreduzierung hält der Anbieter durch eine in Auftrag gegebene vergleichende Messung bei der Institut für Mobil- und Satellitenfunktechnik GmbH in Kamp-Lintfort nach den Normen DINVDE 0848, CENELEC ENV 50166-2 und ANSI C95.1-1991 für belegt. …mehr

  • Preisverleihung auf der Systems '97:

    MüNCHEN: Rund 500 Händler Hersteller, und Distributoren fanden sich am Systems-Donnerstag im Dealers-only-Bereich ein, um bei der Vergabe des 2. ComputerPartner-Awards dabeizusein und die Preisträger zu feiern.Nach der Premiere im letzten Jahr zeichnete ComputerPartner auf der diesjährigen Systems zum zweiten Mal Hersteller, Distributoren und Manager für ihre beispielhaft gute Zusammenarbeit mit den Vertriebspartnern beziehungsweise für das überdurchschnittliche Engagement für den Fachhandel aus. Zum ersten Mal wurde in diesem Jahr auch der "ComputerPartner-Kompass" an dasjenige Unternehmen vergeben, das in bezug auf die Zusammenarbeit mit Handels- und Systemhäusern noch nicht ganz die richtige Richtung eingeschlagen hat. Abgerundet wurde die Verleihung durch zwei Sonderpreise an Unternehmen, die durch außergewöhnliche und beispielgebende Aktionen aufgefallen waren. …mehr

  • "Was bedeutet eigentlich ECR, Herr Leach?"

  • Acer Computer GmbH

    MüNCHEN: Sehr zufrieden mit der Geschäftsentwicklung zeigte sich Acer-Geschäftsführer Klaus M. Muuß auf der Systems.Um rund 40 Prozent auf etwa 450 Millionen Mark, davon 80 Prozent in Deutschland, wird nach Angaben von Muuß der Umsatz der Acer Computer GmbH in Ahrensburg in diesem Jahr zunehmen. Ohne die Notebook-Division von Texas Instruments, die Acer im letzten Jahr übernommen hatte, liegt das Wachstum nach Angaben des Acer-Geschäftsführers bei etwa 25 Prozent. …mehr

  • Digital Equipment GmbH

    Einen neuen Preispunkt glaubt die Digital Equipment GmbH mit ihren neuen Desktop-PCs setzen zu können. Neu sind allerdings nicht die Rechner, sondern nur deren Namen. Die Serien Digital PC 3000 und 5000 lösen die Venturis- und Celebris-Linien ab. Erstes verfügbares System ist der PC 3010, vormals Venturis FX-2. Er ist in zwei Konfigurationen erhältlich: Mit AMD-K6-166-MHz-Prozessor, 16 MB RAM und 1,2 GB Festplatte kostet er 1.816 Mark netto. Das Gleiche mit Intel-CPU ist für 1.941 Mark zu haben.Laut Digital-PC-Chef Peter Kaiser sind die heutigen kommerziellen PC-Kunden zwar mit der Performance zufrieden, nicht jedoch mit den Gesamtkosten des Systembetriebs. Diesem Ansinnen nachkommen will Kaiser mit SDRAM, Ultra DMA/33, SMART-Platten und …mehr

  • "Lohnt sich die PC-Assemblierung noch für den Händler?"

    MÜNCHEN: Diese Frage stellte ComputerPartner-Redakteur Christian Meyer als Moderator den Teilnehmern einer Diskussionsrunde während der diesjährigen Systems. Angeregt wurden die Themen "IBM-Patente" und "Meistertitel" diskutiert. Die zahlreichen Zuhörer honorierten markige Worte mit Applaus.Für uns ist das kein Thema, ich mach da nicht mit!" Frank Dietrich, Inhaber von FD Computer in München, der als Vertreter des Fachhandels zur Diskussion erschienen war, sprach deutlich aus, wie er zu Abgaben für IBM-Patente steht. Das Forum im Dealers-only-Bereich auf der Systems '97 war gut gefüllt, als der stellvertretende Chefredakteur von ComputerPartner das Fachgespräch einleitete, indem er die Diskussionsteilnehmer nach ihrer Haltung zu IBM-Patenten fragte. Wer nun gehofft hat, IBM würde das Forum nutzen und endlich Klartext reden, wurde enttäuscht: Trotz Einladung kam kein Vertreter des IT-Giganten zu der Veranstaltung. IBM ließ die Chance ungenutzt, bei den Händlern Klarheit zu schaffen. Frank Garrelts, Generalbevoll-mächtigter der Microteam, schilderte kurz die ihm bekannten Fälle aus Berlin, wo sich Computerfachhändler gegenseitig abmahnen und die Konkurrenz zur Zahlung der Abgaben anhalten (siehe ComputerPartner 12/97). Der Vertreter der Distribution, Joachim Prinz, Sprecher der Geschäftsführung bei Computer 2000 Deutschland GmbH, schob die Verantwortung für das Abführen von Patentgebühren den Herstellern zu mit dem Hinweis, diese hätten in ihren Heimatländern Vereinbarungen mit IBM. "Wir weisen die Abgaben natürlich nicht nach", gab der Geschäftsführer zu. Aber "Für 98 Prozent der Produkte kann ich gewährleisten, daß die Patentgebühren entrichtet sind." Schwierigkeiten sieht er allerdings dann, wenn die Produkte aus Asien oder vom Brokermarkt kommen. "Bei Zulieferprodukten müssen wir uns auf die Aussage unserer Lieferanten verlassen", räumte Prinz ein. Sollte ein Partner aber tatsächlich "in der Richtung Probleme bekommen", werde Computer 2000 ihn unterstützen, versprach er. Im großen und ganzen sieht Prinz diesen Streitpunkt aber nicht von IBM initiiert, sondern von mißgünstigen Partnern. Mehr Rechtssicherheit konnte auch Bernhard Sperr, Syndicus bei der IHK München und Oberbayern und außerdem ständiger Rechtsbeistand, den Zuhörern nicht geben. Seiner Meinung nach helfe auf Dauer nur eine Rechtsänderung, denn es herrsche "Wettbewerbsverzerrung, wenn sich die einen an die Abgaben halten und die anderen nicht". …mehr

  • Wang im Gespräch mit Olivetti

    Wang strebt eine Übernahme der Olivetti Systems & Services (OSS) an. Olivetti hat nach wie vor Probleme und kündigte die Entlassung weiterer 1.650 Mitarbeiter an, davon 900 in der OSS. OSS setzte im ersten Halbjahr '97 rund zwei Milliarden Mark um. …mehr

  • Philips Business Electronics

  • ALR GmbH

    MüNCHEN: Nach der Übernahme durch Gateway 2000 wird Server-Hersteller ALR auch künftig dem Partnervertrieb treu bleiben, verspricht Vertriebsdirektor Andreas Grove. Wir haben nach der Übernahme durch Gateway 2000 an unserer Strategie nichts geändert. Wir werden weiterhin ausschließlich indirekt gehen und versuchen, unsere Marktanteile auszuweiten", erklärte Andreas Grove, nach dem Abgang von ALR-Geschäftsführer Dominique Donne (er ging als Geschäftsführer zu Direktversender Transtec in Tübingen) zum Vertriebsdirektor aufgestiegen, im Gespräch mit ComputerPartner. Gateway 2000 und ALR werden, wie der 31jährige Grove betont, zwei selbständig nebeneinander stehende und unabhängig voneinander operierende Unternehmen bleiben. Was natürlich nicht ausschließt, daß Gateway 2000, wenn man so will, als (OEM-)Kunde von ALR auch deren Server vermarktet. Umgekehrt läuft es jedenfalls bereits so: Die ALR-Vertriebspartner können jetzt auf PCs zugreifen, die von Gateway 2000 kommen, aber das ALR-Logo tragen und auch leicht modifiziert sind. …mehr

  • IBM will Zahl der PC-Partner mehr als verdoppeln

  • Microsoft Corp.

    MÜNCHEN: Im ersten Quartal 1998 fuhr Microsoft einen Umsatz von 3,13 Milliarden Dollar ein (Vorjahreszeitraum: 2,30 Milliarden). Der Nettogewinn ist ebenfalls saftig - 663 Millionen Dollar. Doch für Bill Gates ein Trinkgeld. Die Bildzeitung errechnete: Müßte er für zwei Kinokarten soviel bezahlen wie ein Normalbürger (gemessen am Einkommen) würde ihm der Spaß acht Millionen Mark kosten... (du) …mehr

  • Yahoo Deutschland GmbH

  • VDMA/ZVEI: "Computerfachhandel wird wachsen"

    MÜNCHEN: In der IT-Branche geht es allen gut - sagt der VDMA/ ZVEI. Die Wachstumszahlen für PCs beispielsweise können sich endlich wieder sehen lassen. In den Keller fielen nur die Umsätze im Workstation-Markt - dafür aber gründlich.Ganz ungewohnt optimistische Töne schlug Hermann-Josef Lamberti, stellvertretender Vorsitzender des Fachverbandes Informationstechnik im VDMA und ZVEI, auf der Systems-Pressekonferenz des Herstellerbundes an. "Die Trends in der IT-Branche sind insgesamt wirklich sehr erfreulich - in fast allen Bereichen der Branche wurden Zuwächse gemessen." Und daran würde auch der Computerfachhandel partizipieren. Der nämlich könne "mit Sicherheit mitwachsen, vor allem im Bereich Service", wie der hauptberuflich als Deutschlands IBM-Chef fungierende Lamberti ankündigte. Allerdings, so schränkte er ein, müssen man dabei ein Auge auf den Telesales behalten - dieses Vertriebsmodell ê la Dell gewänne zusammen mit der zunehmenden Internationalisierung der Märkte an Bedeutung. …mehr

  • Gastkommentar

    Joseph Berghammer war einer der vielen Zuhörer der Diskussion um den Meistertitel, die von ComputerPartner während der Systems veranstaltet wurde. Der Büroinformationselektronikermeister ist Inhaber der BeCom, Berghammer Computer GmbH in München. SeinerMeinung nach wurden in der Diskussion nicht alle wichtigen Punkte angesprochen, deswegen hat ihn die ComputerPartner-Redaktion um eine Stellungnahme gebeten. …mehr

  • Leserbriefe

  • ComputerPartner-Award auf der Systems '97

    MüNCHEN: Rund 500 Händler, Hersteller und Distributoren fanden sich am Systems-Donnerstag im Dealers-only-Bereich ein, um bei der Vergabe des 2. ComputerPartner-Awards dabeizusein. Zusätzlich zu den bereits im letzten Jahr vergebenen Preisen vergab die Jury in diesem Jahr erstmals den "ComputerPartner-Compass" an dasjenige Unternehmen, das in bezug auf die Zusammenarbeit mit den Vertriebspartnern noch nicht richtige Richtung eingeschlagen hat. Zudem wurden zwei Sonderpreise vergeben. Die Preisträger lauten:Kategorie Hardwarehersteller: …mehr

  • IT-Jungunternehmer auf der Suche nach dem Geld der Investoren

  • News-Ticker

  • Canon Drucker-Palette

    Canon hat seine Inkjet-Palette in diesem Sommer umgemodelt und ergänzt. Herausgekommen ist folgendes:- Der BJC-250 ist der Nachfolger des BJC-240. Wie sein Vorgänger druckt er auf diversen Papieren und Folien, aber auch Stoffbögen und Bügelfolien für T-Shirts. Neu hinzugekommen ist das Banner Printing. Der verbesserte Druckertreiber aller Canon-Printer enthält ein neues Modul namens Image Optimizer, der laut Canon automatisch die Qualität von Bildern mit niedriger Auflösung verbessert. Zielgruppe sind Privatanwender. Der Ladenpreis liegt bei 300 Mark. …mehr

  • HP nutzt stärker das Internet

    HP wird im nächsten Jahr europaweit gezielt kleinere Unternehmen übers Internet ansprechen, aber nicht selbst übers Internet verkaufen. Die Kunden können online bei einem HP-Partner bestellen. …mehr

  • Auf der Systems im vorbeigehen...

  • Connect Service Riedlbauer

    KREFELD: Was die Telekom kann, will Connect Service Riedlbauer GmbH auch können: ISDN unter die Leute bringen. Mit der Aktion "ISDN zum Preis von Analog" sollen Endkunden auf ISDN umsteigen. Ihnen will der Telekommunikations-Distributor ein halbes Jahr lang den Differenzbetrag der monatlichen Grundgebühr von 21,40 Mark zwischen einem Analog- und einem ISDN-Standardanschluß zahlen. Das Programm läuft bis zum 24. Dezember 1997. Der Neukunde reicht den ISDN-Antrag direkt beim Unternehmen oder bei einem autorisierten Fachhändler ein. Dann wird der Differenzbetrag von insgesamt 128,40 Mark dem neuen Fernmeldekonto gutgeschrieben. Bis Dezember 1997 läuft eine weiter ISDN-Aktion bei Connect Service Riedlbauer. Wenn Kunden weitere ISDN-Kunden werben, erhalten sie eine Prämie. Damit sich das Ganze für den Distributor rechnet, können beide Aktionen nicht gekoppelt werden. (is) …mehr

  • Smart PCs von OMC - Darf's ein bißchen mehr kosten?

    MÜNCHEN: Auf der Systems präsentierte die Owen Micro Components (OMC) GmbH erstmals Modelle der neuen Smart- Reihe. Die PCs sind für Arbeitsplätze und Kundenverkehr präpariert.Der in Kusel bei Kaiserslautern ansässige PC-Hersteller zielt mit seinen Spezial-Rechnern für den High-end-Anwender auf einen Nischenmarkt. …mehr

  • Microtek: Kein Spaß im Low-end-Bereich

    DÜSSELDORF: Vom reinen Low-end-Bereich hat die Microtek Electronics Europe GmbH genug. Der taiwanische Scanner-Hersteller schwingt sich auf zu höheren Sphären und will sich verstärkt im mittleren bis gehobenen Marktsegment engagieren. Die - bisher eher virtuelle - Unterstützung des Fachhandels liegt Microteks Vertriebs- und Marketingleiter Peter Stengel dabei neuerdings sehr am Herzen: Auf dem Plan steht ein Partnerprogramm, mit dem das Unternehmen Anfang 1998 sein Glück beim Händler versuchen will.Der Low-end-Bereich macht einfach keinen Spaß mehr", gibt Peter Stengel, seit April dieses Jahres Sales&Marketingmanager bei Microtek, zu. Zwar will der Scanner-Hersteller das untere Marktsegment nicht völlig aus den Augen verlieren - die Produktion in Taiwan müsse ja ausgelastet sein -, Objekt der Begierde ist nun allerdings verstärkt der mittlere bis gehobene Bereich. …mehr

  • Frank & Walter schraubt HP-PCs

    Nach Actebis wird auch Frank & Walter in Braunschweig Assemblierungspartner von Hewlett-Packard. Mitte bis Ende November beginnt F&W mit der Fertigung der HP-Brio-Rechner. …mehr

  • Kommentar: Montag war Frauentag auf der Systems

    Auf der Pirsch nach neuem, zahlendem Publikum für die Fachmesse Systems begaben sich die Veranstalter auf die Suche nach der Frau - und fanden sie entschieden untervertreten. Gemeinsam mit dem Mode- und Kosmetikmagazin Cosmopolitan initiierte man flugs einen Frauentag, Motto: "Technik, Frauen, Zukunft", der Eintritt für Besucherinnen wurde am Montag auf 20 Mark heruntergesetzt und Workshops wie "Der Computer und seine Funktionen werden erklärt" sowie Karrieretips ins Programm integriert.Holla, denkt man sich nur - da haben die Veranstalter doch wohl eine Tatsache übersehen: Zugelassen zur Systems sind Fachleute aus dem EDV-Markt. Das ist eine geschlechtsneutrale Teilmenge aus der Gesamtzahl unserer Bevölkerung. Und in dieser Teilmenge gibt es nun mal nur so viel oder so wenig Frauen, wie da sind. Wenige, das stimmt. Zu wenige, stimmt auch. Aber dadurch, daß Frauen jetzt am ersten SystemsTag verbilligten Zutritt hatten, werden es doch nicht mehr. Oder glauben die Veranstalter, Mädels bleiben deswegen aus, weil sie sich das Billet nicht leisten können? …mehr

  • Aufgeschnappt

    Carola Bode, Geschäftsführerin von Gateway 2000 in Frankfurt,beim "Frauentag" auf der Systems '97. …mehr

  • Compu-Shack GmbH

    NEUWIED: Die Compu-Shack GmbH hat eine neue Klientel ausgemacht: Elektroinstallateure.Ein Ärger ist das für den IT-Kunden: Gerade hat der Elektriker seine Stromkabel sauber verputzt, da kommen die Leute von der Computer-Firma und legen ihre Netzwerkkabel irgendwo hin. Compu-Shack will daher erreichen, daß der Elektroinstallateur alle Leitungen verlegt. Der Kunde bekäme dann neben einer sauberen Gebäudeverkabelung auch noch einen einheitlichen Facility-Plan. Und der Elektriker kann sich eines lukrativen Zusatzgeschäfts erfreuen, heißt es aus Neuwied. Zu …mehr

  • ATAPI-CD-Brenner als Komplettpaket

    MüNCHEN: Mit dem 2x/8x-CD-Rekorder stellt Sony CPCE den ersten eigenen ATAPI-Brenner vor. Das Laufwerk im Retail-Kit CDU928E-RP schreibt mit doppelter und liest mit achtfacher Geschwindigkeit. Sicherheit beim Schreiben versprechen Funktionen wie der Track and Disc Recovery Algorithmus, der Medien wiederherstellen können soll, wenn der Schreibvorgang gestört wurde. Das komplette Kit beeinhaltet schließlich noch einen Caddy, einen 650-MB-Rohling, Montagematerial nebst Audiokabel und eine Bedienungsanleitung.Sony peilt einen Straßenpreis von etwa 650 Mark für den CDU928E-RP an. (gr) …mehr

  • Um das Image des Handels steht es noch immer nicht zum besten

    MÜNCHEN: Händler sind Schurken, vor denen die Verbraucher geschützt werden müssen. Dieses Image stammt noch aus der Antike, schlägt sich aber bis heute in Gesetzen nieder. Provokante Thesen des BWL-Professors Mattmüller.Schon Plato hatte die Händler auf dem Kieker. Der Handel ist ein unwürdiges Treiben für jeden ehrenhaften Mann, befand der altgriechische Philosoph. In seiner idealtypischen Gesellschaftsordnung ordnete er die "akquisitorische Klasse" auf der untersten sozialen Rangstufe ein und forderte genaue Rechtsvorschriften über die Anzahl der Händler. Professor Dr. Roland Mattmüller von der European Business School (EBS) in Oestrich-Winkel kann außer Plato auch andere intellektuelle Vordenker zitieren, die die Händler stets als böse Buben betrachteten. "Die negative Grundeinstellung zieht sich über alle Zeitabschnitte hin - bis in unsere heutige Zeit", weiß der Professor, der an der privaten Hochschule im Rheingau allgemeine Betriebswirtschaftslehre lehrt. …mehr

  • Gewerbesteuerpflicht für freie Mitarbeiter in der EDV-Branche

    MÜNCHEN: Die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes zur Gewerbesteuerpflicht ist für einen Laien kaum nachzuvollziehen. Bei Eingeweihten löst sie mitunter Kopfschütteln aus. Grund dieser Situation ist zu einem großen Teil das technisch-wissenschaftliche Grundverständnis, mit dem der Bundesfinanzhof den Beruf und die Tätigkeit des EDV-Beraters bzw. Softwareentwicklers besetzt. Der vorliegende Beitrag versucht, etwas Licht in das scheinbare Dickicht zu bringen.Ausgangspunkt für die Gewerbesteuerpflicht ist § 18 Einkommenssteuergesetz (EStG). Hiernach haben diejenigen keine Gewerbesteuer zu zahlen, deren Tätigkeit zu den freien Berufen zu zählen ist. Wer beziehungsweise welche Tätigkeit den freien Berufen angehört, ist im einzelnen in ñ 18 EStG aufgeführt. Neben den Architekten, Rechtsanwälten, etc. gehören hierzu die Ingenieure und beratenden Betriebswirte sowie die hiermit artverwandten Berufe. …mehr

  • Im Internet

    Bei der Vorbereitung des Fragebogens hat sich die CW bei Hardwareherstellern erkundigt, welche Services sie anbieten. Diese nach PC-Server-, Midrange- sowie Mainframe-Hosts unterteilte Aufzählung kann unter www.computerwoche.de im Internet abgerufen werden. …mehr

  • 99 Gramm Festplatte, bitte schön!

    STUTTGART: Mit den Festplatten 8GS und 3GN der Serie Travelstar bricht IBM Deutschland Informationssysteme GmbH vermeintlich alle Rekorde. Die 2,5-Zoll-Festplatten mit 17 und 9,5 Millimetern Bauhöhe fassen acht beziehungsweise drei Gigabyte Daten. Die kleinere 3GN wiegt dabei 99 Gramm. Die Datendichte von drei Gigabit pro Quadratzoll führt IBM auf die MRX-Köpfe zurück, die sehr klein sein und im Vergleich zu den MR-Vorgängern höhere Ausgangssignale liefern sollen. Die ILS-Technologie ermöglicht eine dichtere Montage der fünf (8GS) beziehungsweise zwei (3GN) Einzelplatten durch eine platzsparende Mechanik.Beide Festplatten unterstützen EIDE-Datentransfers nach UltraDMA/33. Die maximal möglichen internen Transferraten gibt IBM mit 13,4 und 11,7 MBit pro Sekunde an. Die mittlere Zugriffszeit für die 8GS liegt bei zwölf Millisekunden, während die 3GN mit 13 Millisekunden antritt. Neben geringem Gewicht und Stromverbrauch sollen die Festplatten auch durch ihre Stoßfestigkeit besonders für den mobilen Einsatz geeignet sein. …mehr

  • PC-Monitor als High-End-Fernseher

    REHLING: Einen billigen Zweitfernseher stellt die Get-Com GmbH durch den Einsatz der Oscar Pro TV-Karte. Die Karte für einen ISA-Steckplatz wird im PC versenkt und zwischen Grafikkarte und Monitorgeschaltet. Mit der Fernbedienung schaltet der Anwender anschließend zwischen PC-Anzeige und Fernseher um und bedient die Kombination wie einen ganz normalen Fernseher. Eine echte Einbindung findet nicht statt, so daß einerseits keinerlei Software erforderlich ist, aber andererseits auch keine Videosequenzen vom PC mitgeschnitten werden können. Auch eine Anzeige in einem Fenster etwa ist dadurch nicht möglich. Die Pro TV verfügt über einen automatischen Sendersuchlauf, ein optionales Videotext-Modul und einen Cinch-Anschluß für Videorekorder oder Spielkonsolen. Die Pro TV-Karte ohne Videotext kostet 249 Mark und 299 Mark mit Videotext. (gr) …mehr

  • Kurzinterview

    Kurzinterview mit Renate Endres, Product Management Scanner bei HP in Böblingen: …mehr

  • ISP-Markt

    MÜNCHEN: Der Markt für Internet-Connectivity ist 8,4 Milliarden Dollar wert, und das allein in den USA. Das ergab eine Untersuchung des Internet Consultants The Maloff Co. Noch letztes Jahr lag der Wert des Marktes bei etwa 1,9 Milliarden Dollar. Die monatliche Wachstumsrate liegt momentan bei 20 Prozent. (taf) …mehr

  • Migrationsstrategie: Checkliste

    Worauf müssen Systemhäuser achten, wenn sie ihren Kunden ins Web verhelfen? Welche vorhandenen Applikationen gibt es, die, um Web-Funktionen ergänzt, dem Unternehmen einen zusätzlichen Nutzwert liefern würden? Grundsätzliche Fragen: …mehr

  • Farbig drucken, scannen und kopieren

    BAD VILBEL: Der immer größeren Bedeutung des Themas Farbe will die Brother International GmbH mit dem MC-3000 Rechnung tragen, ein Gespann aus Piezo-Farb-drucker, Scanner und Software. Der Drucker druckt bis zu 3,5 Farbseiten und bis zu fünf monochrome Seiten pro Minute mit einer Auflösung von 720 x 720 Punkten pro Zoll. Vier getrennte Farbpatronen sollen wirtschaftliche und ökologische Ansprüche befriedigen. Die Papierkassette faßt 200 Blatt, und durch den geraden Papierweg lassen sich auch schwierigere Medien bedrucken.Der Scanner erfaßt Vorlagen mit bis 1.200 dpi interpoliert bei 256 Graustufen oder 16,7 Millionen Farben. Bis zu 30 Vorlagen lassen sich in einem Durchgang scannen. Die Daten können vom PC verarbeitet werden oder direkt zum Kopieren im Gerät verwendet werden. Hier sorgt dann eine Zoom-Funktion für Flexibilität. Beim monochromen Kopieren lassen sich zudem Mehrfachkopien und Sortieroptionen einstellen. …mehr

  • Bluthunde auf Virensuche

    DÜSSELDORF: Das Anti-Viren-Programm Norton AntiVirus der Symantec GmbH geht in die vierte Versionsrunde. Kern des Updates sind die Bloodhound-Technologie und das sogenannte LiveUpdate. Das neue Verfahren soll es AntiVirus 4.0 ermöglichen, auch bislang unbekannte Viren aufzuspüren. Eine heuristische Suche trennt hier die Spreu vom Weizen. Die LiveUpdate-Funktion sorgt für die Information über bekannte Viren.Vorprogrammiert oder manuell bezieht diese Funktion aktuelle Virendefinitionen oder Programm-Updates über Internet oder Modem. Alternativ kann sich der Anwender auch in eine Mailing-Liste des SARC (Symantec AntiVirus Research Center) eintragen lassen. Das alles ist kostenlos. Norton AntiVirus 4.0 gibt es für alle Microsoft-Desktop-Betriebssysteme in einer normalen und einer Professional-Version. Eine Extra-Version für Windows NT 4.0 Server (Intel und DEC Alpha) beeinhaltet zusätzliche Funktionen wie die Remote-Installation von Norton AntiVirus auf den angeschlossenen Arbeitsplatz-Rechnern oder automatisierte Scan-Durchläufe in Zeiten niedriger Netzbelastung. Bei keimendem Verdacht warnt AntiVirus den Administrator via SNMP, SMTP oder RPC. Die Preise für die Dektop-AntiVirus-Versionen liegen zwischen 99 und 149 Mark. (gr) …mehr

  • Wettbewerbsvorteile durch Informationsmanagement

    Sulzbach: Ein rauhes wirtschaftliches Umfeld, Umstrukturierungen, Auflagen der Gesetzgeber und Behörden sowie wachsender Wettbewerbsdruck, nicht zuletzt aus den Schwellenländern, machen Unternehmen heute zu schaffen. Um sich zu behaupten und Wettbewerbsvorteile zu erzielen, setzen viele Unternehmen auf Informationsmanagement. Datenerfassung, effiziente Entscheidungswege und schnelle Verteilung von optimal aufbereiteten Informationen erhöhen die eigene Konkurrenzfähigkeit. Mit diesem Thema hat sich Richard Schlauri* auseinandergesetzt.Wettbewerbsorientierte Unternehmen haben längst erkannt, daß die Verteilung unternehmenskritischer Informationen die Reaktionsfähigkeit steigert und die Leistungsfähigkeit optimiert. …mehr

  • FOGRA-Symposium: Aktuelle Entwicklungen im Computer Publishing 97

    Das FOGRA-Symposium über aktuelle Entwicklungen im Computer Publishing, veranstaltet von der FOGRA, Forschungsgesellschaft Druck e.V., hat sich in den letzten Jahren einen internationalen Ruf als wichtige, zukunftsorientierte Veranstaltung auf hohem technischen Niveau erworben.Von diesem Symposium gehen Impulse nicht nur in die Betriebe, sondern auch in die Herstellerindustrie aus. Der Schwerpunkt des FOGRA-Symposiums 1997 wird, wie auch in den vergangenen Jahren, im Bereich des elektronischen Publizierens liegen. Neue Ansätze und Programme von Herstellern werden vorgestellt und in Erfahrungsberichten kritisch beleuchtet. …mehr

  • 2. adf Imaging Symposium:

    Digital Imaging ist längst zu einem ernsthaften Thema in der professionellen Fotografie geworden. Ein Thema, das nicht nur durch digitale Bildbearbeitung neue Chancen erschließt, sondern auch durch digitale Aufnahmeverfahren neue Möglichkeiten eröffnet. Viele Fotografen haben diese Möglichkeiten bereits erkannt und genutzt. Beispiele dieses erfolgreichen Umgangs mit Digital Imaging liefert das anläßlich der MacWorld & Publishing Expo stattfindende 2. adf Imaging Symposium am 15. November. Was digitale Fotografie in der Praxis, für die Zukunft und - last, but not least - finanziell bringt, zeigen Anwender aus der Praxis für die Praxis auf.Themen und Referenten …mehr

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