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Meldungen vom 26.09.1997

  • Nachfolge für Scanjet

    BÖBLINGEN: Der Scanner ScanJet 6100C der Hewlett-Packard GmbH löst den bisherigen ScanJet 4c ab. Der neue 30-Bit-Flachbettscanner löst optisch bis zu 600 Punkte pro Zoll und interpoliert bis 2.400 Punkte pro Zoll auf. Dabei soll die sogenannte Intelligent Scanning Technology für hochwertige Bilderfassung sorgen. Der Scanner versucht etwa selbständig das vorhandene Licht besser zu nutzen und die Scandaten bereits im Scanner zu optimieren. Diese Funktionen sollen der Qualität und der Geschwindigkeit zugute kommen. HP gibt die Scan-Dauer für eine DIN-A4-Seite in Schwarz/Weiß mit neun Sekunden an. Im Lieferumfang befindet sich ein Slide-Adapter für Kleinbilddias und eine Handvoll Software. Das Paket umfaßt Adobes Acrobat 3.0, die Corel WEB.Graphics Suite und Photopaint, Caeres Omnipage Limited Edition (OCR) und das ScanJet Copy Utility von HP. Mac-Anwender bekommen einen Photoshop LE dazu.Optional sind ein Automatischer Vorlageneinzug und ein Durchlicht-Aufsatz erhältlich. …mehr

  • Einsicht tut not: Oft treibt der Chef seine Leute zum Blaumachen

  • SMB-Netserver

    BÖBLINGEN: Die Netserver der Hewlett-Packard GmbH haben mit dem Netserver E45 Zuwachs erhalten. Der Pentium-II-Server, wahlweise mit 233 oder 266 MHz ausgeliefert, ist nach Angaben aus Böblingen für kleinere und mittlere Unternehmen gedacht. Seine Leistungsmerkmale beinhalten unter anderem bis zu vier Festplatten ç 9 GB, Ultra SCSI-Karte, ein 24fach-CD-ROM-Laufwerk und ECC-Korrektur. Als Einstands-preis gibt HP 4.690 Mark an. (wl) …mehr

  • Monitore mit überraschenden Preisen

    NIEDERESCHACH: Die SR System-Elektronik GmbH vermeldet die Verfügbarkeit der neuen P-Serie des Monitorherstellers ADI. Die Reihe umfaßt einen 15-Zöller (4P), zwei 17-Zöller (5P-LR und 5P+ TCO) und einen 19-Zöller (6P). Auszeichnen soll die Monitore ihr modernstes Gehäusedesign, ein umfassendes On-Screen-Display und Spezifikationen, die über moderne Standards hinausgehen. Mit Ausnahme des 5P-LR erfüllen die Monitore die Anforderungen der TCO '95-Empfehlungen.Der Hersteller gewährt eine 36-monatige Garantie sowie einen 12 Monate währenden und kostenlosen On-Site-Service. Zum Thema Preise äußert sich der Anbieter wie folgt: "Lassen Sie sich positiv überraschen." (gr) …mehr

  • CD-Recorder mit erweiterter Kalibirierung

    MÜNCHEN: Eine verbesserte Media/Laufwerkskompatibilität soll den neuen CD-Recorder CDR480 der Plasmon Data Limited auszeichnen. Das Laufwerk, das in vierfacher Geschwindigkeit CD-Rs schreibt und achtfach liest, versieht neue Rohlinge beim ersten Brennen mit einem eindeutigen Datensatz. Dadurch kann eine erneute Kalibrierung beim Brennen einer weiteren Session unter Umständen entfallen und das bisherige Limit von 99 Aufzeichnungen überwunden werden. Zudem liest das Laufwerk Herstellerinformationen des Rohlings ein und stellt die Intensität des Lasers entsprechend ein.Die Schnittstelle des Laufwerks entspricht den SCSI-2-Spezifikationen und soll bereits das SCSI-3 Multimedia Command Set (MMC) unterstützen. Als Typ 5 benötigt das Laufwerk unter Microsoft-Betriebssystemen keinen speziellen Treiber für den Lesebetrieb. …mehr

  • Personalcomputer mutiert zum Radio

    REHLING: Radioprogramme kommen nicht nur übers Internet aus dem PC: Mit dem Wizard-PC-Radio der Firma Gemtek ist das auch auf konventionellem Weg möglich.Der FM-Receiver, etwas größer als eine Streichholzschachtel, wird auf die serielle Schnittstelle aufgesetzt und per Audiokabel extern mit der Soundkarte verbunden. …mehr

  • Von Gehaltsabrechnung bis Preisauszeichnung: Euro spielt bald überall mit

    MÜNCHEN: Der Euro - wenn er denn kommt - bedeutet für jeden Geschäftsmann eine Veränderung in seinem Unternehmen: Einkauf, Gehälter, Warenwirtschaftssystem bis hin zur simplen Preisauszeichnung wollen neu konzipiert werden. Worauf man achten sollte, welche Vorgaben einzuhalten sind und wo Probleme lauern, haben wir in Auszügen der Broschüre "Die Europäische Währungsunion" des Münchener Software-Entwicklers PeopleSoft entnommen, die sich als Info-Lektüre nicht nur für Entwickler und mögliche Kunden eignet.Das größte Problem bei der Einführung des Euro ist die verlängerte Übergangsphase der Währungsunion. Würde der Euro durch Festsetzung eines Stichtags gleichsam mit einem ,,Urknall" eingeführt, müßte sich jeder umgehend mit dieser Thematik auseinandersetzen. So aber blickt die gesamte IT-Branche gebannt in Richtung Jahrtausendwende und Zeitumstellung; dabei vernachlässigt sie die Auswirkungen des Euro auf die bestehende und zukünftige technische Infrastruktur. Das zeigt sich auch an der allgemein spärlichen Berichterstattung in den Medien und insbesondere im überraschenden Mangel an Problembewußtsein seitens der Softwarehersteller, die doch eigentlich um die architektonischen Beschränkungen ihrer Systeme wissen. All das zusammen läßt eine schwierige Lösungsfindung für den "Fall Euro" erwarten. …mehr

  • Termine

    21.-22.1. Frankfurt/M.Erfolg im Internet …mehr

  • Entscheidung für AMD-K6-Prozessoren

    MÜNCHEN: Die AMD GmbH kündigt an, daß die IBM Consumer Division demnächst die K6 MMX Enhanced Prozessoren von AMD in einigen Modellen der PC-Familie Aptiva einsetzen wird. Laut AMD sei IBM nach ausgiebigen Tests zu dem Ergebnis gekommen, daß die Prozessoren die IBM-Anforderungen hinsichtlich Leistung, Qualität, Zuverlässigkeit und Kompatibilität voll entsprächen. Darin sieht AMD eine Bestätigung für die wachsende Akzeptanz. (gr) …mehr

  • CD-ROM-Server für 56 Silberlinge

    HAHNSTÄTTEN: Die PSP Pillokat - Systeme + Perpherie GmbH stellt mit dem CD-ROM ServerTower eine flexible Lösung vor, mit der sich bis zu 56 CD-ROMs ins Netz bringen lassen. Kernstück ist die Controller-Einheit mit eigenem Speicher und eigener Netzanbindung via Ethernet oder Token Ring.Vorhanden sind Anschlüsse nach 10Base-2, 10Base-5, LWL über AUI, 10Base-T über RJ-45 oder optional ein BNC-Connector. Der ServerTower unterstützt NetBIOS/NetBEUI für SMB, TCP/IP für NFS und ist in die NDS voll integrierbar. Das Netzwerkmanagement erfolgt über SNMP MIB-II oder proprietäre MIBs. Unterstützt wird der ServerTower von fast allen verbreiteten Betriebssystemen. Zur Wahl stehen ein Gehäuse mit 7 Schächten und eines mit 14 Schächten. Bei den Laufwerken bieten sich CD-ROM-Laufwerke oder -Wechsler an. PSP verspricht für alle angebotenen Laufwerke volle 24-Stunden-Tauglichkeit. Ein SCSI-II-Anschluß ermöglicht weitere Anschlußvarianten. Die CD-ROM ServerTower kosten zwischen etwa 8.050 und 12.650 Mark. (gr) …mehr

  • Digitales Tape-Laufwerk

    LANGEN: Derzeit noch in der Entwicklung in der Eagle Division des Herstellers Exabyte befindet sich ein digitales Bandlaufwerk, daß vornehmlich dem Speicherbedarf beim Einsatz von PC/TV, WebTV, Set-Top-Boxen und digitalem Fernsehen Rechnung tragen soll. Es wird eine Kapazität von bis zu 13 Gigabyte bieten und unter der Bezeichnung Eagle DMi Ende 1997 zum Preis von unter 300 Mark auf den Markt kommen. (cm) …mehr

  • Diebstahlpräventation von CD-ROMS in Fachzeitschriften

    Immer mehr EDV-Fachzeitschriften legen CD-ROMs bei - aus technischen Gründen auf das Titelblatt geklebt. Diese CDs sind das Objekt der Begierde gerade jugendlicher "Kunden". Sie reißen die CD ab, entwenden sie und lassen die Zeitschrift liegen. Schaden für den Ladeninhaber pro Ausgabe: im Durchschnitt 20 Mark. Diese Deliktform betrifft neben dem reinen EDV-Outlet mit Displays für den Zusatzverkauf in erster Linie auch den Fachhandel mit Print-Medien. Britta Schmirler, Verkäuferin in einem großen Dachauer Zeitschriftengeschäft (die Strecke an EDV-Zeitschriften beträgt fast drei Meter), brachte nach anfänglich durchaus spürbaren Verlusten diese Diebstahlsform nahe Null. Mit einem einfachen Trick, so Britta Schmirler: "Wenn ein zahlender Kunde die CD zu Hause ablöst, ist das Titelblatt auf jeden Fall kaputt. Deshalb befestigen wir die auf dem Titel fixierte CD-ROM mit weiteren Klebstreifen. Und zwar so stabil, daß man wirklich die komplette Zeitschrift klauen müßte. Das aber fällt dann doch auf, während man eine CD-ROM einfach in die Hosentasche stecken kann."Fazit: Die Diebstahlsprävention bedingt - zumindest auf diesem Level - zuerst einmal Kreativität und dann erst massive Investitionen. …mehr

  • Compaq komplettiert Workstation-Familie

    MÜNCHEN: Mit der Professional Workstation 5100 rundet die Compaq Computer GmbH das Angebot von Industriestandard-Lösungen ab. Der neue Rechner unterstützt ein oder zwei Pentium-II-Prozessoren mit 266 oder 300 MHz. Für eine optimierte Systemleistung soll ein Dual-Memory-Controller und ein Dual-Peer-PCI-Bus geradestehen. Standardausstattung ist auch ein Ultra-Wide-SCSI-Controller, ein 24fach-CD-ROM-Laufwerk sowie ein 10/100X-Ethernet-Adapter mit automatischer Medien-Erkennung.Bei der Grafikkarte stehen drei Varianten zur Auswahl: Eine Matrox Millenium II, eine ELSA Gloria-XL und der MVP Workstation Grafik Controller von STB. Letzterer unterstützt mit Erweiterungsmodulen bis zu acht Monitore oder TFT-Schirme von Compaq. …mehr

  • Distributions-Ticker

    Ab sofort bietet die Siemens-Nixdorf Informationssysteme AG eine ihrer Hauptplatinen, das Multimedia-ATX-Systemboard D990, auch im Fachhandel an. Der Preis beträgt rund 580 Mark (inklusive Mehrwertsteuer). …mehr

  • Das Geld liegt auf der Straße: Multimedia von Terratec

    NETTETAL: Für die meisten Anwender sind Soundkarten und Creative Labs Synonyme. Der deutsche Hersteller Terratec will das gar nicht einsehen und startet deshalb eine Marketing-Offensive.Daß ihre Produkte und ihr Service besser sind als die des Marktführers Creative Labs, davon geben sich die Terratec-Leute überzeugt. Jetzt gilt es nur noch, davon auch Händler und Kunden zu überzeugen. Zu diesem Zweck schickt der Soundkarten-Anbieter vom Niederrhein nun einen stattlichen 38-Tonnen-Truck und zwei kleinere Lkw hinaus in die deutschen Lande. Mittels Roadshows auf Stadtfesten, in Fußgängerzonen oder einfach vor des Händlers Tür soll Multimedia ê la Terratec anschaulich gemacht und verkauft werden. Als Partner sind unter anderem Logitech und Fuji mit dabei. …mehr

  • Stimmen von Lotus-Händlern

    Holger Ullrich, Leiter der PC-Software-Abteilung bei Bernhard Starke GmbH in Kassel:"Lotus leistet gute Händlerunterstützung. Das fängt bei der Bereitstellung der Software zur Eigennutzung an. Im Gegensatz zum Mitbewerb kann ich die Software kostenlos verwenden, ohne daß es zu Lizenzproblemen kommt. Auch der Support ist bei Lotus wesentlich besser als bei Microsoft, denn es gibt eine Hotline für Händler. Für Premium-Partner ist die sogar kostenlos. Die Qualität der Hotline hat sich in letzter Zeit verbessert und wir erhalten innerhalb von zwei bis drei Stunden Antworten von qualifizierten Mitarbeitern. Kommuniziert wird nur über Mail und das klappt wunderbar. Die Kommunikations-Infrastruktur ist sehr gut. …mehr

  • Druckermarkt Deutschland: Marktanteile

    Im Druckermarkt ruht laut den Zahlen der Nürnberger GFK (Gesellschaft für Konsumforschung) der Gesamtanteil von Marktführer Hewlett-Packard weiter auf dem sicheren Sockel von über 55 Prozent Marktanteil. Mit großem Abstand hinter HP rangiert Canon, die den bisherigen Marktzweiten Epson überholen konnten. Apples Drucker spielen o gut wie keine Rolle mehr, nicht einmal mehr im Segment Farblaserdrucker, auf das alle Hersteller ihr besonderes Augenmerk richten, wollen sie Kompetenz beweisen und Marktanteile ausweiten.Weiterhin fällt auf: Kyocera mußte Marktanteile abgeben, während Lexmark dazu gewinnen konnte. …mehr

  • Sun Microsystems Inc.

    MÜNCHEN: Sun hat ein Auge auf den angeblich rasant expandierenden Markt der Embedded Systems Software geworfen. Zu diesem Zweck planen die Amerikaner, mit Chorus Systems einen Hersteller von Betriebssystemen für Telekommunikationsnetzwerke und "intelligente Devices" zu übernehmen. Chorus soll Suns Embedded Software Group zugeordnet werden. Lösungen für "nicht-traditionelle" Computing-Umgebungen sollen auch weitere Neuerwerbungen entwickeln helfen, darunter die Firmen Diba und Integrity Arts. (ld) …mehr

  • Systec AG

    Die 1983 von Karl Heinz Claes in Paderborn gegründete Systeg GmbH arbeitete zunächst bundesweit als Systemhaus für Nixdorf-Geschäftsstellen. Neben einzelnen Eigenentwicklungen konzentrierte sich die Systeg zunächst auf die von Nixdorf entwickelte Anwendersoftware Comet. Im Zuge der Zusammenführung von Siemens und Nixdorf baute Systeg 1991 zunächst einen eigenen Hard- und Softwarewarevertrieb auf, wenig später erfolgte der Zusammenschluß mit der ASS-Unternehmensberatung. Die neuentstandene ASS + Systeg GmbH wurde 1992 zur Siemens- Nixdorf-Werksvertretung mit Hauptsitz in Bielefeld, seit 1995 ist das Unternehmen zudem SAP-Systemhaus. Im April 1997 erfolgte die Umfirmierung zur Systec AG. Heute beschäftigt die Systec AG 118 Mitarbeiter und hat neben dem Stammhaus in Bielefeld weitere Standorte in Kassel und Halberstadt. Der Umsatz lag 1996 bei 26 Millionen Mark. Die Systec AG arbeitet ausschließlich für mittelständische Kunden in Ostwestfalen-Lippe, im Hochsauerlandkreis, in Nord- und Mittelhessen sowie in Sachsen-Anhalt. Dabei legen die Kunden besonderen Wert auf die regionale Nähe des Systemhauses. Aber auch die eigene Hotline und die 22 Mitarbeiter im technischen Kundendienst sind wichtige Argumente für Kunden und Interessenten. Die Systec AG bietet branchen- und kundenspezifisch ausgerichtete Lösungen und Dienstleistungen auf dem Gebiet der Informations-verarbeitung an. Dabei vertritt die Systec die Komplettlösung gegenüber ihren Kunden als gesamtverantwortlicher Generalunternehmer. Zu den wichtigsten Produkten gehören heute Comet, ALX, R/3, EASY-Archiv, Siemens-Nixdorf-Hardware, komplette Netzwerk-Verkabelungen sowie die Netzwerkbetreuung. Hinzu kommt der bundesweite Vertrieb von Zubehör bis hin zu Büromöbeln. Seit Ende 1996 ist die Systec einer der ersten "Primergy Certified Partner R/3" von Siemens Nixdorf. …mehr

  • Computer 2000 Deutschland GmbH

    Neben den Produkten der Aussteller präsentierte auch Computer 2000 selbst einige Neuheiten auf dem Fachhandelskongreß. So zum Beispiel die neue Publikation "Internet Guide", die die bsherige Modem- und ISDN-Kartenübersicht "V Guide" ablöst. Der Internet Guide ist mit einem Umfang von 40 Seiten so konzipiert, daß der Fachhändler ihn auch an interessierte Endkunden weitergeben kann. Vertriebspartner von C2000 erhalten die neue Publikation automatisch zugeschickt und können bei Bedarf weitere Exemplare in limitierter Zahl nachbestellen.Einen neuen Namen erhielt auch die bisherige Treiber-CD CBISS. …mehr

  • Lotus GmbH

    Studien über die Zufriedenheit der Endkunden sowie der Fachhändler sind für jeden Hersteller aus der Computerbranche ein wichtiges Instrument, um zu ermitteln: Wo stehe ich? Was kann ich verbessern?Aspekte, die die Befragten als Stärken bewerten, wie im Falle von Lotus Development die Technologieführerschaft, sind Ansporn für den Hersteller, in seinen Anstrengungen nicht nachzulassen. Andere Kriterien, bei denen es eine Diskrepanz zwischen den Erwartungen der Fachhändler und der Bewertung gibt, sind Anlaß, diese Schwächen abzustellen. …mehr

  • Minoltas Händlertraining:

    HANNOVER: Zweimal im Jahr verschickt Minolta an seine Handelspartner nun eine CD-ROM. Unter dem Motto "IQ-Information und Qualifikation" erstellte die Werbeabteilung des Herstellers ein "interaktives Magazin" mit Produktschulungen und entsprechenden Tests.Die erste "IQ"-Ausgabe hat eine Auflage von 8.000 Stück und beschäftigt sich unter dem provokanten Titel "Jetzt gibt#'s Druck" mit dem Themenschwerpunkt Laserdrucker. …mehr

  • Adiva Computertechnologie GmbH

  • Newsticker

    Ende dieses Jahres plant NEC Corp., einen neuen PC auf den Markt zu bringen, der auf den Formaten von Microsoft und Intel Corp. basieren soll. Bislang hat NEC Computer auf Basis des eigenen Formats hergestellt und verkauft. …mehr

  • Stallion: Im vollen Galopp Richtung NT-Markt

    NEU-ISENBURG: Raab Karcher nimmt sich jetzt der neuen Remote Server von Stallion an. Durch gezielte Marketinghilfe und Exklusivvertrieb will der Distributor den "Lantra Server" im deutschen Markt als Alternative zu den Systemen von Shiva, 3Com oder Bay positionieren.Das Zugpferd für die Produkteinführung: "Preislich sind die Systeme am unteren Ende positioniert", versichert Silvia Dornieden, Sales Manager im deutschen Vertriebsbüro des Herstellers in Neu-Isenburg. …mehr

  • Heißes Eisen Lotus-Software: Die wenigen, die sie anbieten, sind ganz zufriedden

    MÜNCHEN: Mit den Produkten von Lotus zeigen sich die Handelspartner des Softwareherstellers zufrieden. Kritik äußern sie allerdings an fehlender Verkaufsunterstützung. Daran, so viele der Befragten, habe sich auch seit der Übernahme des Unternehmens durch IBM nichts geändert. Viele Händler sprechen von einer "halbherzigen Werbekampagne", mit der dem Erzkonkurrenten Microsoft einfach nicht beizukommen sei.Es ist schon ein Jammer: Gerade einmal 19 Prozent unserer regulären Panel-Teilnehmer, die für den Händler-Monitor befragt wurden, führen Lotus-Produkte. Alle anderen schwören zumeist auf Microsoft, das Marktforschungsunternehmen TechConsult in Kassel, das die Erhebung für ComputerPartner durchführte, sprach deshalb sogar vom "heißen Eisen Lotus-Software". Dabei erhielt die IBM-Tochter im Gegensatz zu Microsoft die meisten Sympathiekundgebungen. …mehr

  • Tektronix

  • Tedas GmbH

  • Hitachi Europe GmbH

    DÜSSELDORF: Die laut Hitachi "weltweit erste MPEG-Digitalkamera" speichert bis zu 20 Minuten MPEG-1-Full-Motion-Video oder rund 3.000 Standbilder im JPEG-Format. Wer Foto- und Audiodaten gemeinsam aufzeichnen will, muß sich mit 1.000 Standbildern mit je zehn Sekunden Audio begnügen. Die Daten lassen sich dann am PC verarbeiten. Das Gerät (540 Gramm) kostet rund 5.000 Mark. (du) …mehr

  • In der Branche geht so schnell keiner verloren

    Eines der Phänomene, die unsere Branche kennzeichnet, ist die Tatsache, daß so schnell niemand verloren geht. Sicher, immer wieder scheidet einer aus einem Unternehmen aus, mal mehr und mal weniger freiwillig, und hin und wieder hört man auch einmal eine Zeitlang nichts von ihm. Aber daß er so ganz und gar und vollkommen und für alle Zeiten in der Versenkung verschwindet, ist die Ausnahme. So tauchen mit Wilfried de Buhr und Hendrik Geissler jetzt zwei Manager wieder auf, die seit einiger Zeit vielleicht nicht gerade vermißt wurden, aber auf jeden Fall nicht sehr präsent waren. Zumindest de Buhr hatte als Marketingleiter bei Oki in Düsseldorf vor seinem Weggang im Herbst 1995 (er ging als Geschäftsführer zum Fußballclub 1. FC Kaiserslautern) einen recht guten Ruf im Markt. Bei Geissler weiß man nicht so recht, denn er hatte aufgrund mehrerer recht kurzer Aufenthalte bei seinen früheren Arbeitgebern (unter anderem Dell, 1&1, ASI) kaum Gelegenheit, seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Egal wie: Mit de Buhr, seit Anfang September neuer Marketingdirektor bei der Triumph-Adler Vertriebs (TAV) GmbH in Nürnberg, und Geissler, ebenfalls Marketingleiter, aber 200 Kilometer weiter südlich bei Siemens in München (und zwar für den Bereich PN private Kommunikationssysteme), melden sich zwei langjährige Branchenkämpfer zurück, die aufgrund ihrer reichhaltigen Erfahrungen auf jeden Fall eines haben: viel zu erzählen. (sic)Neuer Siemens-Manager Hendrik Geissler: Viel zu erzählen. …mehr

  • Tivoli Systems Inc.

    AUSTIN: Die in Texas ansässige IBM-Tochter Tivoli Systems Inc. wird die Unison Software Inc. in Santa Clara aufkaufen. 170 MillionenUS-Dollar kostet die Akquisition, die noch der Zustimmung der Unison-Aktionäre bedarf. Die zwei größten Anteilseigner, Führungskräfte von Unison, stimmten dem Deal bereits zu. IBM bietet einen Aktientausch in entsprechender Höhe an oder zahlt 15 US-Dollar pro Unison-Aktie bis zur Hälfte des jeweiligen Aktienbesitzes. …mehr

  • Magirus AG: Finanzspritze aus Kuwait

    STUTTGART: Heutzutage muß ein Distributor offenbar großflächig suchen, um finanzkräftige Investoren zu finden. Magirus-Chef Fabian von Kuehnheim wurde in Kuwait fündig.Daß sich Fabian von Kuehnheim bereits seit geraumer Zeit mit Expansionsplänen trägt, ist bekannt. Deshalb gründete der Geschäftsführer der Magirus Datentechnik GmbH in Stuttgart im August die Magirus AG. Der Holding-Gesellschaft wurden alle Landesgesellschaften der Magirus-Gruppe unterstellt (siehe Kasten). Doch neben den organisatorischen Veränderungen fallen natürlich vor allem die aktuellen finanziellen Transaktionen ins Auge. So erweiterte Kuehnheim die Eigenkapitalbasis erheblich: Sie beträgt nun knapp über 40 Millionen Mark (je zur Hälfte Grundkapital und Kapitalrücklage). …mehr

  • Ceus Computer GmbH

    HAMBURG: Die Ceus Computer Einkaufs- und Systemhaus GmbH dehnt ihren Aktionsradius weiter nach Norden aus. Per Anfang September übernahmen die Hamburger von der Preussag Systemhaus GmbH in Kiel den Geschäftsbereich Handel und Service von PC- und Netzwerksystemen. Bei der neuen Ceus-Dependance an der Ostsee stehen acht Mitarbeiter in Lohn und Brot.Die seit 1988 bestehende Ceus GmbH hat sich auf die Projektierung und Realisierung von Komplettlösungen für LAN/WAN-Lösungen, Videokonferenzsystemen sowie die Formularsteuerung aus Host- und Netzwerkumgebungen spezialisiert. Das Unternehmen um Geschäftsführer Rüdiger Kentzler beschäftigt derzeit 42 Mitarbeiter. Der Umsatz lag 1996 bei rund 16 Millionen Mark. (sic) …mehr

  • Hewlett-Packard GmbH

    Lange Zeit hat sich Hewlett-Packard mit seinen PCs vorrangig an Business-Kunden orientiert. Um - wie geplant - im Jahr 2000 weltweit an die Spitze der Computerrangliste aufzusteigen, widmet der Hersteller nun auch dem Bereich "SME" - Small/Medium Enterprises mehr Zuwendung. Ziel sei der Ausbau von Marktanteilen gegenüber den Assemblierern, verriet ein Unternehmenssprecher des Böblinger Unternehmens. Deshalb beginnen die Preise der Systeme, die Ende September/Anfang Oktober in Deutschland eingeführt werden, bereits bei "unter 2.000 Mark". Damit, so versichert HP, stellten die Markengeräte eine "echte Alternative zu No-Name-Produkten dar" und lägen preislich auch unter den Wettbewerbsmodellen von Compaq und IBM.Die Produktfamilie besteht aus zehn PC-Systemen, das Einstiegsmodell nennt sich Brio 8012 (Ausstattung: 166-MMX-Pentium, 16 MB Speicher, 2,1-GB-Festplatte), der "High-End"-Brio 8178 verfügt über 233 MMX-Pentium, 32 MB Speicher, eine 6-GB-Festplatte, 56-Kbps-Modem, Word 97 ist vorinstalliert. Besonderen Wert legt der Hersteller auf die einfache Installation der Computer (farbige Kabel, Zusatztasten auf der neuen Tastatur für direkten Zugang zu bestimmten Applikationen etc.). Zudem seien alle Brios mit dem HP Network Center ausgestattet, das dem Anwender den direkten Zugang zu den Netzwerkfeatures ermöglicht. …mehr

  • Saarland/Debis Systemhaus

    SAARBRÜCKEN/STUTTGART: Die saarländische Landesregierung und das Debis Systemhaus geben die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens bekannt. Das "Debis Systemhaus Saar" soll ab November dieses Jahres informationstechnische Dienstleistungen für die Landesregierung, Behörden und Industrieunternehmen erbringen. An dem Gemeinschafts-projekt sind das Debis Systemhaus zu 75, das Saarland zu 25 Prozent beteiligt, die Zusammenarbeit ist auf 10 Jahre vereinbart. (taf) …mehr

  • Microsoft Corp.

  • PC-Markt

    Recht zufrieden ist IBMs deutscher PC-Chef Jürgen Renz mit der Entwicklung seines Geschäftsbereichs in Deutschland. Im ersten Halbjahr 1997 konnte Big Blue nach seinen Angaben den PC-Absatz in Deutschland um 38 Prozent ausweiten (Markt insgesamt: + 8,1 Prozent). Das Marktforschungsunternehmen Context beziffert IBMs PC-Absatz in den ersten sechs Monaten dieses Jahres auf etwa 137.000 Stück, was einem Marktanteil von 6,8 Prozent entspricht. Die Umsatzentwicklung konnte mit den Stückzahlen nicht mithalten und liegt, so Renz, bei einem Plus von etwa zwölf Prozent. Als einen der wesentlichen Gründe für die überdurchschnittlich gute Entwicklung nennt der IBM-Manager die bessere Lieferfähigkeit der Rechner. …mehr

  • SNI-Partnerbeirat sorgt für Unruhe

    MÜNCHEN: Die Neuausrichtung von Siemens-Nixdorf (vgl. ComputerPartner Nr. 12/97, Seite 1) mußte die erste Schlappe einstecken: Der Partnerbeirat fühlte sich über die Umstrukturierung nicht ausreichend informiert und löste sich kurzerhand auf.Der Vorwurf des Partnerbeirats ist eindeutig: "Wir wurden in den Prozeß der Umstrukturierung nie eingebunden. Statt dessen hat uns SNI fertige Konzepte präsentiert", so ein Mitglied des Gremiums. Weil das gegen die Satzung des Beirats verstoße, habe sich der Partnerbeirat aufgelöst. Nun sei SNI am Zug. Die Reaktion des Herstellers folgte prompt. "Wir bedauern es, daß die Kommunikation nicht funktioniert", betont Michael Schönrock, Leiter des Partnermanagements. Trotzdem würde SNI keine Türen zuschlagen. Schönrock: "Wir sind auf dem besten Weg, ein partnerorientiertes Unternehmen zu werden." In der Tat scheint SNI am Dialog interessiert: Vor kurzem flatterte dem Beirat ein Schreiben von Rudi Lamprecht auf den Tisch, in dem der SNI-Geschäftsführer seine Gesprächsbereitschaft signalisiert. (sn) …mehr

  • Xerox bringt Tintendrucker

    Xerox steigt nach inoffziellen Informationen Ende dieses Jahres in den Tintendruckermarkt ein. Nähere Informationen sind noch nicht bekannt. Angeblich wollen die Amerikaner aber eine eigene Entwicklung einsetzen. …mehr

  • Studie watscht den Fachhandel ab: Verkaufschancen werden verschenkt

    MÜNCHEN: Glaubt man einer aktuellen Testkaufstudie, dann haben die Großflächenmärkte in Sachen Service und Beratung gegenüber dem Fachhandel mächtig aufgeholt. Insgesamt fällt das Zeugnis der Analysten aber für alle Verkäufer schlecht aus: Nur jeder zweite Kunde fühlt sich gut bedient. Die schlechtesten Noten kassierten die Warenhäuser.Der deutsche Facheinzelhandel verschenkt systematisch Verkaufschancen. Obwohl er seine spezifischen Stärken, wie zum Beispiel freundliche und kompetente Betreuung bewahrt hat, haben die Verbrauchermärkte in vielen Bereichen der Serviceorientierung erheblich aufgeholt. In der Gesamtzufriedenheit der Kunden liegen mittlerweile die Großflächenanbieter bereits schon auf demselben Niveau wie der Facheinzelhandel. Jeder zweite Kunde (47 Prozent) ist sowohl im Facheinzelhandel wie auch in Großmärkten mit dem Einkaufsvorgang zufrieden. Wenig zufrieden sind die deutschen Kunden besonders mit der Betreuung im Warenhaus. …mehr

  • IBMs Netzwerker visieren mit MSS mittelständische Unternehmen an

    MÜNCHEN: IBMs Networking-Abteilung forciert die Highspeed-Hoffnungen geswitchter LANs und ATM-Backbones jetzt auch für mittelständische Unternehmen. Dafür gibt es das Paket Multiprotocol Switched Services" (MSS). Und nebenbei peilt die Abteilung auch Gigabit Ethernet und Fast Token Ring an.Wir haben noch immer Aufholbedarf bei IP-Netzen" gibt Hanspeter Quadri, seit Januar 1997 Direktor IBM Netzwerk Systeme Region Zentraleuropa in Zürich, unumwunden zu. Zwar entfallen bei Big Blue mittlerweile nur mehr 40 Prozent des Entwicklerkuchens auf das hauseigene SNA-Netz, während die IP-Abteilung bereits 60 Prozent erhält. Doch Quadri, der sich daran erinnert, daß 1993 das IP-Protokoll "von unserer damaligen Chefentwicklerin Ellen Hancock für Firmennetze als zu simpel eingeschätzt wurde, da es zuwenig Dienste für Netze anbietet", ist sich sicher: "Es wird noch weitere Veränderungen geben", kündigt er mit Blick auf die Entwicklungen für SNA- und IP-Netze an. Damit macht er inmitten des allgemeinen Runs nach IP-Vernetzung und -Anbindung deutlich: Die Netzwerker, die im letzten Jahr weltweit zirka 12 Milliarden Dollar umsetzten und damit Routerkrösus Cisco mit zirka 5,5 Milliarden Dollar Umsatz deutlich auf den zweiten Platz verwiesen, wollen auf die gebotene Aufholjagd bei unternehmensweiten IP-Netzen gehen. …mehr

  • Neues Flaggschiff bei Notebooks

    STUTTGART: Parallel zur Vorstellung des neuen Intel-Pentium-Prozessors mit 233 MHz Taktrate und speziell auf Notebooks ausgerichtete MMX-Technologie, kündigt Hersteller IBM Deutschland Informationssysteme GmbH sein neues Flaggschiff der mobilen Rechner an. Das Modell soll unter der Bezeichnung ThinkPad 770 Ende Oktober in den deutschen Markt eingeführt werden. Zu den Leistungsmerkmalen zählen insbesondere das 14,1 Zoll große Display und das integrierte DVD-Laufwerk. Als Betriebssystem kommt Windows 95 zum Einsatz. Einen Preis für das Gerät konnte Big Blue bis dato allerdings nicht nennen. (cm) …mehr

  • Herbststürme statt laue Sommerwinde: Preistalfahrt auf breiter Front

  • High-End-Workstation zum Low-End-Preis

    MÜNCHEN: Der Workstation-Anbieter NeTpower Deutschland GmbH bringt mit der Calisto3 eine Workstation auf den Markt, die nicht nur schnell sein soll, sondern angeblich High-End-UNIX/RISC-Workstations auf die Plätze verweist. Kern des Systems ist ein Board auf Basis des Pentium-II-Chipsatzes 440LX mit AGP-Port. Als Grafikkarte kommt eine GLyder MAX-2 zum Einsatz, die mit dem 3DLabs-Grafikprozessor Permedia2 arbeitet. Die 3D-Karte hat 8 MB Grafikspeicher und soll bis zu einer Million Polygone pro Sekunde erzeugen können. Double- und Z-Buffering ist eingeschlossen. Die Calisto3 verträgt bis zu 384 MB SDRAM in DIMM-Bauform. Die EIDE-Schnittstelle unterstützt Ultra-DMA/33. Eine Calisto3 inklusive Windows NT 4.0 soll ab 7.670 Mark kosten. Die Grundausstattung schließt einen Pentium-II mit 266 MHz, 64 MB SDRAM und eine Ultra-ATA-Festplatte ein. (gr)NeTpower Calisto3: Die Workstation auf Pentium-II-Basis soll Unix/RISC-Workstations das Fürchten lehren. …mehr

  • CAD-Software für Maschinenbauer

    MÖNCHENGLADBACH: Mit CADdy++ Maschinenbau stellt die Ziegler-Informatics GmbH ein Konstruktionssystem vor, das auf objektorientierter Software-Technologie basiert. Die 3D-Lösung für Windows NT soll auch bei der 2D-Zeichnungserstellung keine Schwächen haben, weil 3D-Modell und 2D-Zeichnung während des Konstruktionsprozesses miteinander verknüpft bleiben.Die sogenannte Feature-Technologie stellt weiterhin in einem einheitlichen Produktmodell alle für Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung relevanten Daten zur Verfügung. …mehr

  • MCE Computer Products GmbH

    OTTOBRUNN: Schwindelerregende Datenmengen, die ausgedruckt einen Papierstapel in der Höhe des Eiffelturms ergeben würden, soll IBMs Festplatte Deskstar 8 unterbringen. Mit 8,4 GB ist das Fassungsvermögen der Platte in der Tat beachtlich. Auch MCE, IBM-Vertriebspartner für Festplatten, ist beeindruckt: Ab sofort gehört das kleine ATA-3-Laufwerk zum Angebot des Ditributors. Das Leichtgewicht (580 Gramm) arbeitet mit einem Schreib-/Lesekopf in der neuen MRX(Magneto Resisitive Extended)-Technologie, die ungewöhnlich hohe Speicherdichten ermöglicht. Bei 5400 Umdrehungen pro Minute erreicht die Deskstar 8 eine mittlere Zugriffszeit von 9,5 Millisekunden. Der Preis beträgt in etwa 1.250 Mark. (taf) …mehr

  • Geschäftsergebnisse

    Für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres weist der texanische Softwarefachhändler Software Spectrum Inc. einen Umsatz von rund 212 Millionen Dollar aus. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das ein Zuwachs von 32 Prozent. Der Gewinn betrug 0,54 Millionen Dollar. Im ersten Quartal des vergangenen Geschäftsjahres schlug hier noch ein Minus von 0,26 Millionen Dollar zu Buche. …mehr

  • Adlib Multimedia Inc.

    QUâBEC/CANADA: Mit der Erweiterung seiner Vertriebskanäle will der kanadische Multimedia-Spezialist AdLib die Beziehung zwischen Hersteller und Fachhandel vertiefen.Die Soundkarten der ASB-Familie und sämtliche Real-X-Produkte - dazu gehören Grafikkarten, Hauptplatinen, Modems, ISDN sowie Multimedia-Zubehör - können Wiederverkäufer nun direkt ab Lager über die deutsche AdLib-Vertretung in Paderborn beziehen. (taf) …mehr

  • Mit mehr DLT und weniger Apple wird's wieder gut

    MÜNCHEN: Speicher-Lieferant Quantum hat eine lange Durststrecke hinter sich. Jetzt scheinen für die Amerikaner wieder bessere Zeiten angebrochen zu sein. Die Erträge steigen.Die Quantum Corporation, Hersteller von Speichermedien, sieht sich nach einschneidenden Umstrukturierungsmaßnahmen wieder auf Erfolgskurs. Michael Brown, Vorsitzender des Quantum-Vorstands, erklärte: "In den vergangenen Monaten hat vor allem die große Nachfrage nach DLT-Bandlaufwerken für einen beachtlichen Schub gesorgt." So stieg im ersten Quartal des Geschäftsjahres 1997/98 der Umsatz mit DLT-Laufwerken und deren Zubehör gegenüber dem Vergleichszeitraum um 105 Prozent auf 265 Millionen Dollar. Mittlerweile sind die Produkte der von Quantum entwickelten DLT-Technologie bereits mit 20 Prozent am Umsatzerlös beteiligt und ihr Anteil am Betriebsgewinn liegt noch höher. …mehr

  • Icon-Studie: Kundenorientierung und Beratungsintensität sind IT-Hauptthemen

    HEILBRONN: Beratungsintensität und Kundenorientierung stellen die Meßlatte dar so Robert Thiele*, woran der bundesdeutsche Markt für IT-Beratungs-, Software- und Systemgeschäft gemessen wird. Das ergab eine Umfrage des Nürnberger Marktforschers Icon im Auftrag des DAT Systemhauses bei 172 der 500 größten bundesdeutschen Unternehmen. In diesem Markt, der um mindestens sieben Prozent pro Jahr wächst, wurden 1996 fast 40 Milliarden Mark umgesetzt.Als Megatrends bei Investitionen machten die Marktforscher, die im Auftrag der DAT GmbH insgesamt 1.168 IT-Entscheidern befragten, aus: …mehr

  • Intels Connected Car: Kein Geschäft für EDV-Handel

    FELDKIRCHEN BEI MÜNCHEN: Zusammen mit Automobilhersteller Citroen stellte Intel auf der IAA '97 weltweit den ersten Prototypen eines Automobils mit seiner "Connected-Car"-Technologie vor. Damit sei "Unterhaltung, Kommunikation, Navigation und Information im Auto" von einer Station aus möglich, wirbt Intel.Es ist schon eine spannende Sache, die Intel da für 1999 plant: Bis …mehr

  • Multifunktionales Handy von Sharp

    HAMBURG: Im PMC Personal Mobile Communicator MC-G1 vereint Sharp Mobiltelefon und Organizer. Mittels Stift und Sensor-Display läßt sich die interne Datenbank verwalten und beim Telefonieren nutzen.Ein Kalender soll das Paket zur mobilen Terminplanung abrunden. Dabei zeigt das Gerät Adressenlisten hochkant im Display, während Notizen quer eingegeben werden. Zur bequemeren Verwaltung läßt sich der MC-G1 via Infrarot oder serieller Schnittstelle mit einem Desktop-PC verbinden. …mehr

  • Mitglieder der Mobile Data Initiative propagieren das virtuelle Büro

    MÜNCHEN: An der Verschmelzung der Computer- und Telekommunikations-branche arbeitet die im Oktober 1996 von Intel initiierte Mobile Data Initiative (MDI). Marktgrößen der Computerbranche wie IBM, Microsoft und Compaq diskutieren hier mit den Anbietern von Telekommunikations-produkten und -dienstleistungen wie Nokia, Ericson, Mannesmann Mobilfunk und anderen die Zukunft mobiler Kommunikationsgeräte. GSM heißt das Zauberwort, daß beim weltweiten mobilen Datenaustausch zukünftig eine Schlüsselrolle spielen soll.Mobilität und Flexibilität lautet das Gebot der Stunde in der sich im strukturellen Wandel befindlichen Arbeitswelt. Richteten sich diese Forderungen in der Vergangenheit ausschließlich an den arbeitenden Menschen, hat die Praxis gezeigt, daß zum Erreichen einer höchstmöglichen Produktivität auch seine Arbeitsmittel und Arbeitsgeräte diesen Ansprüchen genügen müssen. Die Möglichkeit, unabhängig von bestehenden Leistungsnetzen von einem mobilen Computer aus mit mehr oder minder weit entfernten Hostrechnern zu kommunizieren, ist ein großer Schritt zu mehr Mobilität und Flexibilität. …mehr

  • Heddier Electronic GmbH

  • Multiport Starlet LS 120: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen

    BERLIN: Das Diskettenlaufwerk Starlet LS 120 verspricht, angeschlossen an die parallele Schnittstelle eines Rechners, sowohl Disketten mit einer Kapazität von 120 Megabyte als auch jene in den gewohnten Formaten zu verarbeiten. ComputerPartner nahm eines dieser Geräte näher unter die Lupe.Das Starlet LS 120 erreichte uns in einer Retail-Box, die an sich keinen Wunsch offenläßt. Lediglich den nach etwas mehr Ästhetik: Irgendjemand muß von dem uralten Werbegag "Sex sells" - Sex verkauft sich - gehört haben und hat prompt Verpackung und Handbuch mit Augenpaaren mit Schlafzimmerblick und Kußmund zugepflastert. Bei Multiport kann es niemand gewesen sein, wie aus Telefonaten mit den Berlinern sowie der Ankündigung, daß das Produktdesign bereits von Grund auf verändert wurde, hervorging. Ergo: Schwamm drüber! Das 3,5-Zoll-Laufwerk liest und schreibt neben den 120-MB-Medien (vormals LS-120, jetzt SuperDisk) auch normale Disketten im DD- und HD-Format. …mehr

  • Recht konkret: Ärger mit der Telefonrechnung

    MÜNCHEN: Mit überhöhten Telefonrechnungen haben bereits viele Telefonkunden ihre Erfahrung gemacht. Da sich Manipulationen nicht ausschließen lassen, ist es nahezu unmöglich, die angeblich angefallenen Gebühreneinheiten nachzuvollziehen. Bei Reklamationen und letztendlich der Bemühung rechtlicher Instanzen hatte der Kunde bisher meist das Nachsehen. Doch wird der Verbraucherschutz von Gerichten zunehmend höher bewertet, wie die drei nachfolgenden Fälle von Telefonrechnungsstreitigkeiten schildern.Immer wieder beklagen sich Telefonkunden über zu hohe Telefon-rechnungen. So muß die Telekom pro Jahr mehrere 100.000 Beschwerden entgegennehmen. Hieß es in der Vergangenheit "Zahlen oder der Anschluß wird gesperrt", so bewerten heute die Gerichte den Verbraucherschutz zunehmend höher und entscheiden jetzt häufiger zugunsten des Telefonkunden. …mehr

  • Manager für verzeichnisbasierte Dienste

    DÜSSELDORF: Die derzeit umfassendste Palette an Funktionen für das Management von Internet und Intranet verspricht die Novell GmbH mit dem BorderManager.Durch zentrale Verwaltung aller Dienste von einem Arbeitsplatz aus soll die Sicherheit des IP-Netzes gewährleistet sein. …mehr

  • Beim Thema Entlassungen zeigen viele Chefs wenig Größe

    MÜNCHEN: Das Aussprechen und Abwickeln von Entlassungen ist eine der unangenehmsten Aufgaben des Managements und der Unternehmensleitung. Entlassungen gehören allerdings zum Unternehmensalltag und somit zur Routine im Personalgeschäft. Viele Unternehmen machen es sich viel zu leicht und gehen mit großem Unwillen an derlei Prozesse. Je kürzer desto besser, lautet ihr Motte. Auf der Strecke bleibt der Betroffene. Meist ohne Hilfestellung und meist mit unguten Gedanken an den ehemaligen Arbeitgeber. Es gibt jedoch Möglichkeiten, diese Prozesse optimal und verträglicher zu gestalten, wie Stefan Rohr* im folgenden Beitrag aufzeigt.In Zeiten, in denen die Kündigung von Mitarbeitern nahezu ebenso "alltäglich" ist wie die Einstellung neuer Kollegen, ist es durchaus angemessen, sich auch einmal dem Thema der "Mitarbeiterausstellung" zu widmen. …mehr

  • Festplatten jetzt auch mit MR-Köpfen

    MÜNCHEN: Drei neue Festplatten werden die bisherige Caviar-Familie der Western Digital Deutschland GmbH ersetzen. Die 3,5-Zoll-Laufwerke sind modular mit ein, zwei oder drei Plattern aufgebaut und bieten damit Kapazitäten von 2,1 bis 6,4 GB. Dieses Baukastensystem soll es Kunden von WD ermöglichen, durch den Test einer der Modelle, die gesamte Familie für den Einsatz zu qualifizieren. Die neuen Caviars sind mit MR-Köpfen (magneto-resisitiv) ausgestattet und drehen mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. Die mittlere Zugriffzeit gibt der Hersteller mit 9,5 Millisekunden an. Die EIDE-Schnittstelle unterstützt die Modi PIO 4, DMA 2 und Ultra DMA/33. Eine über-arbeitete Firmware soll speziell den Bedürfnissen der MR-Köpfe und der Qualitätssicherung entgegenkommen. Die WD Caviar 6,4 wird die erste verfügbare Platte sein und sollte laut WD bei Erscheinen dieser Ausgabe zum Preis von etwa 429 Dollar zu haben sein. Die Retail-Kits werden etwas länger brauchen. (gr) …mehr

  • Elektronische Denkhilfe

    MÜNCHEN: Die Version 3.0 der Strukturierungs- und Organisations-software "MindMan" von Visualizing Ideas Michael Jetter ist jetzt verfügbar. Die Software soll beim Erfassen und Strukturieren von edanken oder Aufgaben behilflich sein. Zum Beispiel können alle nötigen Aktionen rund um ein Projekt grafisch dargestellt, Konzepte für Vorträge erstellt oder Ideen gesammelt werden. Deshalb eignet sich das Programm laut Hersteller besonders für die Bereiche Ausbildung, Schulung oder Unternehmensberatung. Neu an der Version 3.0 sind eine erweiterte grafische Darstellung sowie Import- und Exportfunktionen wie HTML, GIF, Java oder OLE. Auch Links zu Webseiten oder Dokumenten sind jetzt möglich.Das Programm läuft auf einem PC mit mindestens einem 486er Prozessor, acht Megabyte RAM, acht Megabyte Speicherplatz unter Windows 95 oder NT. Erhältlich ist die Software bei PD-Profi-Zöttlein Software Vertrieb in Burgheim-Wengen zum Preis von 189 Mark inklusive Mehrwertsteuer. Eine Testversion kann von der Homepage http://www.mindman.com runtergeladen werden. (is) …mehr

  • Neues Notebook in der Königsklasse

    NEUSS: Die Toshiba Europe GmbH sieht im neuen Notebook Tecra 750CDT "Mobile Computing der Superlative" - Video-Konferenz- und DVD-Tauglichkeit sollen neben den anderen Ausstattungsmerkmalen diesen Anspruch begründen.Im inneren arbeitet ein Pentium-MMX mit 233 MHz zusammen mit 32 MB Arbeitsspeicher, einem 4-MB-Grafikcontroller (S3 - Virge/MX) und einer 5,1-GB-Festplatte. Für Ausgaben sorgt eine Wave-Table-Soundkarte und ein 13,3-Zoll-TFT-Display mit 1024 x 768 Punkten bei 16,7 Millionen Farben. Ein Video-Anschluß erlaubt zudem die Präsentation des Schirmes auf normalen Fernsehern. Aber auch umgekehrt kann das Tecra 750CDT Videosignale aufnehmen und so an Video-Konferenzen teilnehmen. Die Kamera ist optional und Bestandteil des Toshiba Videokonferenz Kit. …mehr

  • Laserdrucker für 1000 Mark

    DÜSSELDORF: Als professionellen Universal-Laserdrucker empfiehlt die OKI Systems GmbH den neuen OKIPAGE 6ex. Der 6-Seiten-Laser verfügt über eine physikalische Auflösung von 600 x 1.200 Punkte pro Zoll und benötigt einen speziellen Toner.Die Standard-Speicherausstattung liegt bei 2 MB, der Drucker läßt sich jedoch auf bis zu 35 MB erweitern. …mehr

  • PSI AG

    BERLIN: Die PSI AG, Anbieter von Enterprise Resource Planning-Systemen (ERP) für die Fertigungsindustrie, strukturiert ihren Geschäftsbereich Standardsoftware komplett neu. Demnach werden alle Geschäftsaktivitäten rund um die Standardsoftware PIUSS Penta in einem neuen Unternehmen, der Psipenta Software Systems GmbH, gebündelt. Ziel ist es laut PSI, durch die konsequente Internationalisierung für die in der Fertigungsindustrie marktführende ERP-Lösung mittelfristig bedeutende Marktanteile auf allen Kontinenten zu gewinnen. Neben der Gründung des neuen Berliner Unternehmens hat das Softwarehaus bereits weitere Maßnahmen eingeleitet. So wurde eine weitere Psipenta-Geschäftsstelle in Florida ins Leben gerufen, die Niederlassung in Großbritannien auf die Neustrukturierung ausgerichtet und die Software in Psipenta umbenannt. (sn) …mehr

  • Kommentar: Nein, die PC-Branche hat kein Vertriebsproblem

    Daß man sich angesichts der schwierigen Marktverhältnisse etwas einfallen lassen müsse, betonte Macrotron-Vorstand Michael Kaack anläßlich der Vorstellung der neuen Produktionskooperation seines Unternehmens mit der IBM (vgl. Seite 22 dieser Ausgabe). In der Tat ist Phantasie, ist Kreativität gefragt. Natürlich, mit Phantasiegebäuden und tollen Ideen allein ist noch kein Blumentopf zu gewinnen. Man muß seine Ideen auch umsetzen. Das alles sind heute sattsam bekannte Selbstverständlichkeiten, die wir schon tausendmal gehört haben und die ja auch unser Bundespräsident in seiner berühmten Rede im Berliner Adlon-Hotel im April dieses Jahres eindringlich noch einmal eingeklagt hat.Vor diesem Hintergrund ist der unkonventionelle Weg, wie 1&1-Chef Ralph Dommermuth seine Ware an den Mann bringen will (vgl. den Offenen Brief auf Seite 5 der letzten und die Antwort Dommermuths auf Seite 175 dieser Ausgabe) zunächst einmal nichts anderes als der legitime, ja anerkennenswerte Versuch, das beste aus der Situation zu machen. Dommermuth hat, soviel steht fest, genau das getan, was Präsident Herzog gefordert und Vorstandschef Kaack festgestellt haben: Er hat sich etwas einfallen lassen. …mehr

  • BSA

    MÜNCHEN: Die umstrittene Kampagne der Business Software Alliance (BSA) gegen Softwarepiraterie stößt zunehmend auf Widerstand. Verschiedene Wirtschaftsverbände, darunter der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und des Deutschen Kraftfahrtgewerbes (ZDK), der Bundesverband Bürowirtschaft (BBW) sowie der deutsche Städtetag und diverse Handelskammern haben ihren Mitgliedern empfohlen, die Aktion zu ignorieren. Begründet hatten die Verbände ihren Schritt mit dem Hinweis, das Anliegen der BSA sei zwar grundsätzlich legitim, jedoch sei die Aggressivität der Kampagne darauf angelegt, Firmen zu verunsichern und unter Druck zu setzen.Dirk Schmidt, Sprecher der BSA in Deutschland, äußerte zu den Vorwürfen: "Die Kampagne sollte provozieren. Schließlich ist es das Ziel gewesen, klarzumachen, welche drastische Folgen der illegale Einsatz von Software haben kann." Schmidt, der die mangelnde Unterstützung durch die Wirtschaftsverbände beklagte, weiter: "Durch die Softwarepiraterie entstand 1996 in Deutschland ein Schaden von 796 Millionen Mark. Das bedeutet weniger Jobs und weniger Steuereinnahmen - und zwar primär am Standort Deutschland. Vor diesem Hintergrund ist der Standpunkt deutscher Wirtschaftsverbände nicht nachvollziehbar." …mehr

  • Epson Deutschland

    DÜSSELDORF: Ab Anfang Oktober bietet Epson Deutschland GmbH ein neues Service-Programm für Endkunden an:- Die Stylus Hotline, zuständig für Fragen rund um die Stylus Produktpalette, ist montags bis freitags von 9 bis 21 Uhr und am Wochenende von 10 bis 16 Uhr unter der Nummer 01805/234 110 zu erreichen. …mehr

  • Tulip Computers N.V.

    HERTOGENBOSCH/NIEDERLANDE: Aus der Verbindung Tulip/Commodore könnte doch noch etwas werden: Zum zweiten Mal in den letzten vier Monaten kündigt der niederländische PC-Hersteller Tulip die Übernahme seines Kollegen Commodore an - so zumindest der letzte Stand der Dinge... Der erste Akquisitionsversuch im Juni platzte nachdem es in Sachen Übernahmebedingungen zu keiner Einigung kam.Nun aber wolle man den Namen Commodore wieder zu dem machen, was er einst war, hat Tulip-Geschäftsführer Franz Hetzenauer vor. Von den Commodore-Läden und den Fertigungsstätten will Tulip jedoch die Finger lassen. …mehr

  • Microsoft GmbH

    MÜNCHEN: Software-Krösus Microsoft hat in Zusammenarbeit mit seinen europäischen Partnern das European Scholar Program (MESP) ins Leben gerufen. Ziel dieses Fort- und Ausbildungsprogramms ist es, arbeitslosen Informatikern und DV-Experten das technische Know-how zuvermitteln, das sie benötigen, um die Suche nach einem neuen Gelderwerb zu erleichtern. Ein Teil der hierzu bereitgestellten Gelder wird durch Schadensersatzzahlungen abgedeckt, die Anwender illegaler Software an Microsoft zahlen müssen. (cm) …mehr

  • Ab November: Macrotron legt letzte Hand an IBM-PCs

    MüNCHEN/STUTTGART: Immerhin ein halbes Jahr hat es gedauert, bis die IBM nach der Ankündigung auf der diesjährigen CeBIT den ersten sogenannten "AAP-Partner" präsentieren konnte. Als erster Partner ist der Münchener Distributor Macrotron im Boot. Noch drei weitere "verlängerte Werkbänke" der IBM sollen hinzukommen.Das Ziel ist für Jürgen Renz ganz klar definiert: "Ende 1998 wollen wir 30 bis 35 Prozent des Profi-PC-Absatzes über unsere AAP-Partner realisieren", erklärt IBMs PC-Chef für Deutschland. Das dürften, hochgerechnet, deutlich über 100.000 Stück sein. Renz stützt seine Prognose auf Erfahrungen in den USA, in dem das Programm bereits seit einiger Zeit läuft und wo der Anteil der "AAP-PCs" schon heute bei 35 Prozent liegt, wie der IBM-Manager versichert. …mehr

  • Unternehmensticker

    Die kalifornische Softwareschmiede Cadance Design Systems Inc. hat nach eigenem Bekunden den Sprung in die Top ten der Software-Industrie geschafft. In einer Studie, die von Computer Wire durchgeführt wird und in der englischen Computer Business Review veröffentlicht wurde, belegt Cadance den 10. Platz unter den 50 weltweit größten Software-Anbietern, teilte das Unternehmen mit. …mehr

  • Auf geschnappt

    Dr. Jürgen Rakow, Geschäftsführer der Digihaus GmbH, Berlin, auf dem Comteam-Kongreß in München zum Thema "Partnerschaft" in der IT-BrancheCompaqs Vertriebspolitik? Das nennt sich in anderen Kulturkreisen Polygamie. …mehr

  • ...MIT FREUNDLICHEN GRÜSSEN

    Fachverband Informationstechnik im VDMA und ZVEIHerrn Menno Harms …mehr

  • Compaq-Chefin Huy will in drei Jahren den Umsatz auf vier Milliarden Mark verdoppeln und Handelspartner Nr. 1 sein

    DORNACH: Gerrit Huy ist zwar erst seit zwei Monaten als neue Compaq-Geschäftsführerin im Amt, viel Zeit zur Orientierung aber hat sie wohl nicht. Denn die Ziele der 43jährigen Nachfolgerin von Kurt Dobitsch sind hoch aufgehängt. Dazu und zu der Diskussion über die Compaq-Vertriebspolitik unterhielt sie sich mit den ComputerPartner-Redakteuren Damian Sicking und Christian Meyer. …mehr

  • DAT GmbH

  • Erfolgsstory: Deutsches Softwarehaus startet wie eine Rakete nach oben

    AUGSBURG: Es gibt sie doch, und es gibt sie auch in Deutschland: Softwarehäuser, die sich mit guten Produkten und einer professionellen Unternehmensführung ihren Weg nach oben bahnen. Ohne eine entscheidende Voraussetzung für den Erfolg aber läuft nichts: Wer nicht das nötige Kleingeld hat, hat es schwer. Anders gesagt: Ohne Moos nichts los.Schlechte Konjunkturlage, keine Aufträge, stagnierende Umsätze? Jochen Furch, geschäftsführender Gesellschafter der CPU Softwarehouse GmbH in Augsburg, hat andere Sorgen. "Wir explodieren! Allein in diesem Jahr werden wir unseren Umsatzz versechsfachen. Wir haben derzeit nur drei Probleme: 1. Personal, 2. Personal und 3. Personal. Geben Sie mir 20 Software-Entwickler, ich stelle Sie alle ein", erklärt Furch. …mehr

  • Mediaways GmbH

    GÜTERSLOH: Mit mittlerweile zirka 85 IP-Knoten bezeichnet sich Bertelsmann- und debis-Tochter Mediaways mit Sitz in Gütersloh als zweitgrößter Internetanbieter der Bundesrepublik. Um die Marktpräsenz zu erhöhen, gehen die Gütersloher unter der Führung von Geschäftsführer Günter Fenk jetzt auf Partnersuche im deutschsprachigen Bereich. Vor allem "PC-Häuser und Systemhäuser mit mittelständischen Kunden, die jetzt merken, sie kommen ohne Anbindung ans Internet nicht aus", so Fenk gegenüber ComputerPartner, stehen auf seiner Wunschliste. Als Referenzen kann er beispielsweise das bundesweite Reisebuchungssystem "Start", das regionale "cityweb" in Nordrhein-Westfalen oder naheliegenderweise AOL ausweisen.Die Partner, die laut Fenk "mit Kundenvermittlung, Training und technischer Schulung versorgt werden", sollen neben IP- und E-Commerce-Software auch Dienstleistungen vermarkten wie beispielsweise Netzanalysen, Systembetreuung rund um die Uhr oder Accounting. Ferner setzen die Gütersloher auf Internet-Telefonie. (wl) …mehr

  • Dr Solomons GmbH

    HAMBURG: Der Anti-Viren-Spezialist Dr Solomons Software GmbH expandiert weiter. Neben den bisher bestehenden Niederlassungen in Hamburg, Krefeld und Berlin wurde nun ein weiteres Vertriebsbüro in Ottobrunn bei München ins Leben gerufen. Das neue Büro sei Teil einer umfassenden Expansionspolitik auf nationaler und internationaler Ebene, ließ das Unternehmen wissen.Vertrieben werden soll von München aus unter anderem das Dr Solomons Anti-Virus Toolkit für den Business-Bereich. (sn) …mehr

  • Picturetel Corp.

  • Aus LS-120 wird Superdisk

    Eine in diesem Zusammenhang ausgesprochen interessante Mitteilung erreicht uns noch kurz vor Redaktionsschluß: Die Imation Corporation gibt unter der Überschrift "Die Taufe kommt zur rechten Zeit" bekannt, daß die Laser-Servo-Technologie (LS) ab sofort den Namen SuperDisk trägt. Dieses Warenzeichen gehört nunmehr weltweit Imation, und Lizenznehmer wie O.R. Technology dürfen reichlich von Bezeichnungen wie "SuperDisk" und "SuperDisk Drive" Gebrauch machen. Damit sollte etwa die Verwirrung, ob denn a:drive nun das gleiche sei oder nicht und was denn mit LS-120 gemeint sein könnte, ein Ende haben. Der Weg zum Standard ist damit auch verbal geebnet.LS-120 respektive SuperDisk ist von Imation, Compaq, Matsushita und O.R.Technologies gemeinsam entwickelt worden. Mittlerweile hat die Unterstützung der SuperDisk auch Einzug in die großen BIOS-Revisionen gefunden, so daß der Hauptmangel - man konnte von der SuperDisk nicht booten - mit der nächsten Rechnergeneration behoben sein sollte. Eine "außerordentlich rasche" Ausbreitung von LS-120-Produkten" konstatiert gar Marcus Heap, zuständiger Manager von Imation für den SuperDisk-Bereich in Europa. …mehr

  • Starline Computer GmbH

  • Komplettlösung für Foto und Video

    BAD HOMBURG: Auf der IFA präsentierte die Fujitsu ICL Computer GmbH zwei neue PCs, die besonders Hobby-Fotografen und -Videofilmern entgegenkommen sollen. Der Foto-PC basiert auf einem MMX-Pentium mit 166 MHz und ist mit 16 MB Arbeitsspeicher, einer 2,1-GB-Festplatte sowie einer 2-MB-3D-Grafikkarte ausgestattet. 16-Bit-Soundkarte und 16fach-CD-ROM-Laufwerk runden den PC ab. In den PC integriert ist der Fotodrucker DPD 100, der Hochglanzfotos mit 640 x 480 Punkten auf 12,7 x 8,9 Zentimetern ausgibt. Eine Filmkassette für 20 Bilder gehört zum Lieferumfang wie auch die Digitalkamera Fuji DX-5.Die soll laut Anbieter das derzeit kleinste Modell sein und über eine Auflösung von 640 x 480 Punkten verfügen. Das Festobjektiv hat eine Brennweite von 35 Millimetern und der eingebaute Blitz soll die "Rotaugen" verhindern können. Die Kamera speichert 22 oder 30 Bilder mit JPEG-Kompression und wiegt 250 Gramm. …mehr

  • Labtec: Händlerkassen klingeln besonders gut mit hochwertigen PC-Lautsprechern

    MÜNCHEN: Computer-Lautsprecher findet der preisbewußte Anwender schon für eine Handvoll Mark beim Kaffeeröster um die Ecke. Der US-Hersteller Labtec Enterprises Inc. hat sich dagegen der Philosophie "Qualität kostet" verschrieben. Das 1983 gegründete Unternehmen will nun auch die deutschen Ohren mit besserem Klang verwöhnen.Ich hätte nie gedacht, daß man so viel Spaß beim Arbeiten haben kann", gesteht Hans Geyer. Das liegt nicht nur am Output der PC-Lautsprecher, die der Bayer verkauft, sondern wohl auch daran, daß der in der Branche als "Mister eld" bekannte Geschäftsmann Ende vergangenen Jahres den Distributor nach langen Jahren als Geschäftsführer verlassen mußte - die Chemie zwischen ihm und dem schwäbischen Mehrheitseigner hatte zuletzt nicht mehr gestimmt. …mehr

  • PC-Design: Es ist alles so schön bunt hier!

    Farbige PCs baut nicht nur Windhorst (siehe Titel): Schadt Computertechnik bietet seit dem ersten Oktober in seinen 120 Filialen PCs in sieben Farben zur Auswahl an. Den Designern zufolge hätten "optische Reize schon immer Auswirkungen auf das Kaufverhalten des Kunden gehabt." In diesem Fall, so die Anbieter, sollen vor allem "Kids und Frauen" angesprochen werden. Weitere Farben werden folgen. …mehr

  • Systemhaus ADA prescht nach vorn

  • BIW GmbH

    WEINSTADT: Hinsichtlich der Entscheidung, wer das betriebswirtschaftliche AS/400-Softwarepaket MAS/90 von der IBM übernehmen wird, sind die Würfel gefallen: Den Zuschlag erhält die BIW GmbH in Weinstadt, an der IBM jetzt zu einem Drittel beteiligt ist. Die beiden anderen Drittel werden künftig von Unternehmens-gründer Helmut Polzer und von der Schitag Ernst & Young AG gehalten. Die Wirtschaftsprüfungs-Gesellschaft mit Sitz in Stuttgart hatte den SAP-Systemhauspartner BIW vor allem aus Interesse an dessen R/3-Beratungsgeschäft im vergangenen Jahr mehrheitlich übernommen. Nachdem dieses Sahnestückchen vollständig in die Schitag integriert wurde, begnügen sich die Stuttgarter nun mit einem Drittel der Anteile. Brancheninsider gehen davon aus, die Schitag hätte sich bei einem entsprechenden Angebot auch ganz aus der BIW zurückgezogen, da sich das Unternehmen nicht als Produktanbieter verstehe. Helmut Polzer jedenfalls, künftig Sprecher der dreiköpfigen Unternehmensführung, ist mit der Entwicklung mehr als zufrieden. Mit ihm zusammen leiten nun der bisherige stellvertretende Geschäftsführer der IBM-Anwendungssysteme in Stuttgart, Peter Gagg, und der bisherige BIW-Entwicklungschef Peter Faßbender die Geschicke der neustrukurierten Firma. Zu den Details des Abkommens wollte Polzer noch nicht Stellung nehmen, da die Partner sich zuerst untereinander abstimmen wollten. Er versicherte allerdings, daß die BIW die bisherigen MAS/90-Anwender nicht gewaltsam auf das Brain-System der Weinstädter zwingen wolle. Vielmehr werde die MAS/90-Welt weiterentwickelt. Da die parallele Entwicklung zweier PPS-Linien aber zu aufwendig wäre, wie zu hören ist, ist mit der Migration auf ein Produkt zu rechnen. (mk) …mehr

  • Compu-Shack jetzt ganz bei Macrotron

    Macrotron übernimmt die Netzwerk-Tochter Compu-Shack in Neuwied jetzt komplett. Erst im letzten Jahr hatte der Münchener Distributor seinen Anteil von 51 auf 80 Prozent erhöht. Geschäftsführer bei Compu-Shack bleibt Michael Krings. …mehr

  • Seagate Software NSMG: Clubatmosphäre für Händler

    MÜNCHEN: Die Seagate Software NSMG, eine eigenständige GmbH unter dem Dach der Seagate Software, startet derzeit ihre erste Fachhandels-Initiative. Man wolle keine Autorisierungen oder strengen Verpflichtungen, heißt es, Initiative und aktive Teilnahme würden aber belohnt.Die Seagate Software NSMG (Backup- und Netzwerkmanagement-Software) faßt ihre Händlerschaft in zwei Gruppen zusammen: im Vorstufenmodell "Seagate Software Club" und im wiederum zweistufig organisierten "TeamExec". …mehr

  • IBM Inc.

    ARMONK: Noch Anfang dieses Jahres zählte die Entwicklermannschaft von IBMs objektorientierter Systemsoftware "Taligent" an die 150 Mann. Jetzt wurde sie nach Angaben aus Armonk aufgelöst, und lediglich in Schreibtischen angejahrtes Briefpapier sowie ein paar Frameworks und Klassenbibliotheken ("Compound Document Framework") in der Entwicklerumgebung "Visual Age for C++" respektive "Visual Age for Java", wo Taligent-Frameworks für die Unterstützung verschiedener Landessprachen sorgen, erinnern noch an sie und ihr einst hochgehandeltes Softwareprojekt.Taligent, 1992 aus einem Joint Venture von Apple, HP und IBM hervorgegangen, sollte einmal den Entwicklermarkt für Business-Anwendungen in Client-Server-Umgebungen dominieren. Doch die über die Maßen lange Entwicklungszeit der Software, gepaart mit unentschlossenem Marketing, was objektorientierte Software angeht, sowie die Vorherrschaft von Windows-Umgebungen sind als Gründe für das definitive Scheitern der Software zu nennen. Taligent teilt damit das Schicksal einiger weiterer Softwareprojekte, die Apple und IBM über Jahre anschoben, doch mittlerweile ohne nennenswerte Resultate auf dem Friedhof der objektorientierten Software mit plattformübergreifender Ausrichtung beerdigten. Dazu gehören beispielsweise IBMs nie veröffentlichtes objektorientiertes namenloses Betriebssystem und Apple's Betriebssystem "Copland". Als ein weiterer Friedhofskandidat wird derzeit IBMs "OpenDoc"-Umgebung gehandelt. Der Software, die für für die Zusammenarbeit verteilter Dokumente sorgen soll, werden von Branchenkennern angesichts Java und Microsofts Active X wenig Chancen gegeben. (wl) …mehr

  • "Glauben Sie wirklich, daß man einen PC "emotional" vermarkten kann,

    Ja, das glaube ich, und ich denke, daß das in Zukunft sogar immer stärker zum "Muß" wird. Gehen wir davon aus, daß es stimmt, daß erst 27 bis 30 Prozent der deutschen Privathaushalte einen PC ihr eigen nennen. Gehen wir des weiteren davon aus, daß diese PC-Besitzer, und die Marktforschung bestätigt das, in der überwiegenden Mehrzahl technisch interessierte Menschen sind, die zumindest eine gewisse Affinität zum Objekt "PC" haben, von den Freaks einmal abgesehen. Dann heißt das doch, daß 70 Prozent der Bevölkerung heute noch keinen PC haben, eine gewisse Scheu haben, sich mit diesem "Wunderding" zu beschäftigen und an den technischen Innereien vermutlich keinerlei Interesse haben, ja, sie nicht einmal verstehen wollen.Aber im Zuge der fortschreitenden Zeit und der technischen Weiterentwicklung werden sie alle zukünftig einen PC haben müssen. Wie, bitteschön, sollen PC-Hersteller diesen "untechnischen" Menschen Ihre PCs nahebringen und verkaufen, wenn nicht über den emotionalen Weg? …mehr

  • Trotz aller Unkenrufe: HP bricht eine Lanze für den indirekten PC-Vertrieb

    PALO ALTO, USA: Hewlett-Packard will die Nummer eins im PC-Sektor werden. Die derzeitige Nummer drei im weltweiten Markt konzipierte zu diesen Zweck wieder einmal eine neue, globale Vertriebsstrategie. Die hat verdächtige Parallelen zur Compaq-Politik und soll auch weiterhin den Fachhandel zentral mit in die Abwicklung einbinden.Vor kurzem veröffentlichte das Marktforschungsunternehmen IDC eine Studie, die in Fachhandelskreisen für Zündstoff sorgen wird: Der Vertrieb von PC-Systemen über den indirekten Kanal, wie er bislang praktiziert wurde, sei heutzutage in weiten Feldern schlicht überholt - und das weltweit (siehe Kasten "Im PC-Bereich werden direkter und indirekter Kanal kooperieren müssen"). …mehr

  • Intel/Compaq

    SAN FRANCISCO: Intel, augenblickliche Nummer Eins der Chiphersteller, baut seine guten Beziehungen zum führenden Server- und Desktop-Hersteller Compaq weiter aus.Die strategische Zusammenarbeit, die am Mitte September bekanntgegeben wurde, sieht die gemeinsame Entwicklung von Hochleistungstechnologien, -Produkten und -Standards für Netzwerke vor. …mehr

  • Der amerikanische PC-Handel kocht auch nur mit Wasser

    In bezug auf den Service werden uns immer wieder die USA als leuchtendes Beispiel vorgehalten. Hier, so hören und lesen wir allerorten, sei alles viel besser. Doch ist das wirklich so? Daß zumindest auch das Image des amerikanischen Computerhandels nicht immer das beste ist, kann man einem Buch entnehmen, das in der Hauptsache gar nichts mit dem Thema Computer zu tun hat, und wohl vor allem aus diesem Grunde die tasächlichen Verhältnisse jenseits des Atlantiks authentisch wiedergibt. In dem Roman "Zionoco" von Leon de Winter (Diogenes-Verlag, Zürich 1997, Seite 265f.) lesen wir folgenden Dialog zwischen dem Rabbiner Sol und seinem Schwager Tom:"Du hast einen Computer?" fragte Tom. …mehr

  • AMD GmbH

    MÜNCHEN: Bei Chiphersteller AMD geht es derzeit auf und ab. Die Investitionen in seinen K6-Prozessor (mit MMX) haben zur Folge, daß das Unternehmen für das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres "einen kleinen operativen Verlust" in Kauf nehmen müsse, wie ein Firmensprecher bedauert. Wie hoch der Minusbetrag voraussichtlich ausfällt, ist nicht bekannt. In der Halbjahresbilanz des Unternehmens sah alles noch ganz rosig aus - AMD verbuchte einen Gewinn von 22,9 Millionen Dollar. (du) …mehr

  • MCE: Mehr Drive für Festplatten-Distributor

    MÜNCHEN: Nicht nur "frischen Wind", sondern "am liebsten einen Sturm" im deutschen Festplattenmarkt erhofft sich Klaus Friz, Verkaufsdirektor Europa bei Micropolis GmbH, von dem Distributionsabkommen zwischen MCE Computer Peripherie GmbH und seiner Firma.Der Ottobrunner Spezialist für den Vertrieb von Speicherperipherie-Produkten wird künftig die gesamte Palette der Micropolis-Festplattenlaufwerke in Deutschland vertreiben. Micropolis sieht sich als führender Hersteller von High-end-Festplatten vor allem im audiovisuellen und Multimedia-Bereich. …mehr

  • Spezifikationen für DVD+RW-Systeme

    MÜNCHEN: Sie sehen genauso aus wie CDs und DVD-ROMs - lassen sich aber beliebig oft überschreiben: die DVD+RW-Scheiben können zudem in jedem DVD-Laufwerk abgespielt werden.Hewlett-Packard, Philips und Sony entwickelten die aktuellen Rewritable-Spezifikationen, die sie als Standard ausrufen. Damit, so versichern die Hersteller, wollen sie einen "gleitenden Übergang von der Compact Disk zur Digital Versatile Disk ermöglichen" und so Anwendern sicheren Investitionsschutz bieten. …mehr

  • Speichertrends

    Warum entwickeln sich die Preise so sprunghaftDer Markt für Speichermodule verhält sich zyklisch. Third-Party-Hersteller wie Kingston sind auf die Zulieferung von Komponenten von DRAM-Herstellern angewiesen, die enormen Schwankungen unterliegen können. Für die Volatilität des Speichermarktes sind vor allem zwei Faktoren verantwortlich: Hohe Investitionen und der rapide technologische Wandel. Für den Bau einer DRAM-Fabrik, die technologisch bereits nach drei bis fünf Jahren wieder veraltet ist, sind Anfangsinvestitionen von ein bis zwei Milliarden Dollar und ein Zeitaufwand von bis zu zwei Jahren erforderlich. Um profitabel zu arbeiten, müssen die Produzenten die Nachfrage nach bestimmten DRAM-Typen sehr präzise vorhersehen. Tritt ein Ungleichgewicht zwischen Produktion und technologischem Übergang ein, sind die Folgen Überkapazitäten und ein Preisverfall. Die Entwicklung zwischen 1995 und 1996 zeigt den zyklischen Charakter des Marktes. Mit der Beschleunigung der technologischen Entwicklung und kürzeren Produktzyklen steigt die Wahrscheinlichkeit für die Volatilität des Marktes. …mehr

  • Die Zukunft im Massenspeicherbereich

    NIEDERNBERG: Massenspeichertechnologien und deren Weiterentwicklung stoßen heutzutage bei Herstellern, Händlern und Endkunden auf ungemein starkes Interesse. Gerade vor dem Hintergrund des ständig wachsenden Datenvolumens beschäftigen sich die Hersteller schon heute mit den Speicherprodukten und Technologien, die in den nächsten fünf bis zehn Jahren auf den Markt kommen sollen. Einen Ausblick wagt Jörg-D. Klehe*.Blicken wir auf die Anfänge der Speichertechnologie zu Beginn dieses Jahrhunderts zurück, so kann man sehr gut beobachten, wie die Größe der Geräte schrumpfte, Preise ständig sanken und gleichzeitig die Kapazität um ein Vielfaches erhöht wurde. Die Vergleiche stimmen sowohl für den Bereich Bandtechnologien als auch Festplatten- beziehungsweise Winchester-Platten-Technologien. …mehr

  • Unternehmensticker

    Cincom Systems hat in Europa eine weitere Niederlassung ins Leben gerufen. Mit der Gründung des Büros in Turin will der Softwarehersteller aus Cincinnati der wachsenden Bedeutung des italienischen Markts Rechnung tragen. …mehr

  • Extra Computer GmbH

  • Hintergrundinfo

    GSM ist die Abkürzung für Global System for Mobile Communications und repräsentiert den derzeit weltweit dominierenden digitalen Mobilfunk-Service. In inzwischen mehr als 80 Ländern können Benutzer geeigneter Handys die GSM-Funktionalität nutzen. Der Schwerpunkt der Flächendeckung liegt dabei in den Lädern Westeuropas.Über die klassische Sprachkommunikation hinaus unterstützt GSM Faxaten- und Paging-Funktionen und bietet somit Voraussetzungen für die Anbindung von mobilen Computereinheiten. …mehr

  • Dokumentationssystem für Netzwerke

    UNTERSCHLEISSHEIM: Über die im Frühjahr neu eröffnete europäische Niederlassung bietet die PinPoint Software Corporation das automatische Netzwerk-Dokumentationssystem ClickNet 4000 auch in Deutschland an. Das Management-Wekrzeug erstellt automatisch einen vollständigen Netzwerkplan und soll dabei alle bestehenden Netzwerkabschnitte und -ebenen, sowie alle Desktops richtig erkennen und plazieren. Der Adminstrator soll so von seinem Arbeitsplatz aus PCs direkt prüfen, Software auf ihnen installieren oder Dokumente einsehen können. Via HTML-Export läßt sich der Netzwerkplan im Inter-/Intranet veröffentlichen. Damit sieht PinPoint in ClickNet 4000 ein Werkzeug, das bei der optimalen Nutzung des Netzes und bei Neuinvestitionen helfen kann und damit die Kosten kontrollieren hilft. (gr) …mehr

  • Geschäftsergebnisse

    Versant Object Technology schließt das zweite Quartal 1997 mit Einnahmen in Höhe von 7,4 Millionen Dollar ab. Damit konnte der Spezialist für objektorientierte Datenbanksysteme für Netzwerk-Computing-Infrastrukturen das Vorjahresergebnis um 60 Prozent übertreffen. Allerdings reduzierte sich der Gewinn von 474.000 auf 163.000 Dollar. …mehr

  • Photos aus dem Drucker

    DÜSSELDORF: Ausdrucke "in echter Photoqualität" verspricht die Alps Electric Europa GmbH mit dem MD-2300 Farbdrucker. Eine Kombination aus Thermotransfer- und Thermosublimationstechnik ermöglicht Farbausdrucke in 600x600 dpi Auflösung sowie Graustufen- und Textausdrucke in 1200x600 dpi Auflösung. Für den täglichen Gebrauchkönnen billigere Standard-Farbbänder eingesetzt werden. Die Druckgeschwindigkeit beträgt dann für "photorealistische Qualität" bei Farbausdrucken drei bis fünf Minuten, bei Schwarzweiß-Ausdrucken ein bis zwei Minuten pro Seite. Fünfzehn bis zwanzig Minuten für die Größe A4 braucht das Gerät, um einen Ausdruck in "Photoqualität" auf speziellem Papier anzufertigen. Der Drucker kann sowohl an einen PC als auch an einen Macintosh-Rechner angeschlossen werden. Vertrieben wird der MD-2300 über Maxdata zum Händlerpreis von 1.298 Mark plus Mehrwertsteuer. Ab Ende September wird aber auch Macrotron Alps Drucker im Programm haben. (is) …mehr

  • Terratec Electronic GmbH

    Seit seiner Gründung im Jahr 1994 hat die Terratec Electronic GmbH aus Nettetal (Niederrhein) nach eigenen Angaben im deutschsprachigen Raum 600.000 Soundkarten verkauft. Damit sieht sich das Unternehmen als umsatzstärksten deutschen Hersteller in diesem Segment. Inzwischen ist Terratec auch in den Gebieten PC-Spracherkennung, DAB (Digital Audio Broadcasting) und bei anderen Multimedia-Produkten aktiv. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 1996/97 (bis 30. Juni) konnte der Umsatz um 70 Prozent auf 35 Millionen Mark gesteigert werden. Gleichzeitig wuchs die Mitarbeiterzahl von 16 auf 36. Im laufenden Jahr peilt Walter Grieger, geschäftsführender Gesellschafter, einen Umsatz von 50 Millionen Mark an. Als Distributoren hat das Unternehmen C2000, Frank & Walter und Macrotron unter Vertrag. …mehr

  • Shop-in-Shop: "Egoismen bündeln" und im Gemeinschaftsauftritt Geld verdienen

    LILIENTHAL: Die Fachhändler-Kooperation Comteam verbucht ihren zweiten Kongreß (5. Bis 7. September in München) "eindeutig als Erfolg". Neue Mitglieder wurden rekrutiert, die Vorträge kamen gut an und das neue, im Vorfeld recht umstrittene "Shop-in-Shop"-Konzept hat offenbar seine Sympathisanten gefunden.Ein Zitat von Hans-Georg Häusel aus dem vergangenen Jahr gab dem zweiten Fachhandels-Kongreß der Comteam in München dieses Mal sein Motto: "Der wahre Egoist kooperiert!" In diesem Jahr beschrieb der Geschäftsführer der Gruppe Nymphenburg in einem Vortrag das "Don-Quichotte-Syndrom" - äußerst amüsant, wie schon der Untertitel "Sieben sichere Methoden zur Beschleunigung des Computer-Fachhandelssterbens - oder wie man es verhindert" vermuten ließ. …mehr

  • Spekzlationen um Chip-Hersteller Exponential

    Die kalifornische Chip-Schmiede Exponential Technologies Inc. hat im Zuge des Verkaufs des Unternehmens bekanntgegeben, daß sie ihre Patente an einen einzigen Käufer veräußert hat. Die Firma hat sich auf die Entwicklung von PowerPC-Chips spezialisiert und zuletzt im April diesen Jahres den X740-Prozessor mit einer Taktrate von 533 MHz vorgestellt. Anfängliche Pläne des Ex-Apple-Chefs Amelio, Produkte, basierend auf diesen Chip anzubieten, wurden später allerdings fallengelassen. Auch Clone-Hersteller Umax soll damals sein Interesse bekundet haben, umgesetzt wurde das Vorhaben aber nicht.Jetzt wird heftig darüber spekuliert, wer sich die Rechte an dieser Technologie gesichert hat. In Frage kommen neben Chip-Krösus Intel, der damit lästige Konkurrenz ausgeschaltet hätte, auch dessen Mitbewerber. Es wird allerdings auch gemunkelt, daß Apple selbst sich die Patente angeeignet haben könnte. Damit wäre das Unternehmen, das zudem nahezu alle Patente rund um den PowerPC besitzt, nach Expertenmeinung in der Lage, selbst in die Chip-Produktion einzusteigen. Das würde auch erklären, woher jene Technologie stammt, die in den demnächst auf den Markt kommenden Workstations von Apple stammt. Diese sollen angeblich mit Taktraten von 650 MHz ausgestattet sein. Zudem würde Apple mehr Unabhängigkeit gegenüber den jetzigen PowerPC-Produzenten gewinnen. Derzeit kauft der Rechnerfabrikant Chips im Wert von 300 Millionen Dollar bei Motorola und für rund 250 Millionen Dollar bei IBM ein.(cm) …mehr

  • Durchschnittliches jährliches Wachstum in Deutschland

    Das Wachstum der deutschen Informationsinfrastruktur wird vor allem durch den außergewöhnlichen Boom des ISDN-Markts bestimmt, der jährlich um fast 100 Prozent zulegt. Während es 1991 lediglich 100.000 ISDN-Anschlüsse in Deutschland gab, werden es 1997 nach den Prognosen des ZVEI/VDMA schon 3,6 Millionen sein. Aber auch Internet- und digitale Hauptanschlüsse weisen ein hohes Wachstum auf. Auch die Zahl der Mobiltelefone schnellt in die Höhe: Während 1995 3,8 Millionen Handys verkauft wurden, soll diese Zahl 1997 auf 7,6 Millionen ansteigen. …mehr

  • Auch im SAP-Umfeld haben kompetente Systemhäuser eine gute Chance

    BIELEFELD: Individuell angepaßtes R/3 in einem hochverfügbaren NT-Netz und dazu noch möglichst ein einziger dauerhafter Ansprechpartner beim Lieferanten wird zu wichtigen Forderungen im Mittelstandsgeschäft. Mittelständische Partner erscheinen genau hierfür prädestiniert. Doch das Business mit dem Mittelstand erfordert hohen Einsatz. Mit dem Anfang des Jahres aufgelegten Programm "Primergy Certified Partner R/3" (PCP R/3) will Siemens Nixdorf ihren Vertriebspartnern dabei unter die Arme greifen - und das NT-Servergeschäft weiter forcieren.Das Ziel von Siemens Nixdorf ist klar: Die derzeitige Nummer zwei nach Compaq bei R/3-Anwendungen will an die Spitze. Wesentlich beitragen soll dazu der indirekte Kanal, der besonders das große Potential des Mittelstandsmarktes erschließen soll. Seit Anfang des Jahres hat SNI etwa 25 Vertriebspartner als Primergy Certified Partners R/3 autorisiert. "Für einige weitere Bewerbungen sind wir offen", betont Rainer Hettinger, Projektmanager für das PCP R/3-Programm im Walldorfer R/3 Competence Center von Siemens Nixdorf. In Kürze soll das Programm internationalisiert werden. …mehr

  • 4fach-Angebot bei Tape Libraries

    NEUSS: Mit vier Systemen in diesem Jahr geht die Imitation Deutschland GmbH in den Markt für Tape- Libraries-Systeme. Deren Aufgabe ist, für automatische Backups, Archivierung und Rekonstruktion von Daten zu sorgen. Derzeit erwerbbar sind die Systemen ITL 1000, 3225 und 2225 mit Kapazitäten von 1,28 TB, 600 GB und 200 GB. Sie lassen die Wahl zwischen DDS-2- und -3Cartridges, ebenso bedienen sie MLR- oder Travan-Cartridges. Kompressionsmöglichkeiten gehören ebenso zur Ausstattung wie die Möglichkeit, Barcodelesegeräte und Robotertechnik zu bedienen. Die Order der Systeme beinhaltet ein 60 Tage lang gültiges Testpaket. (wl) …mehr

  • Pro Jahr und Mitarbeiter zirka drei Wochen PC-Bastelei

    LONDON: Geht's es um Produktivität, wird gerne das hohe Lied des PCs gesungen. Eine neue Studie belehrt eines anderen: Insgesamt zirka drei Wochen pro Jahr werkeln PC-Benutzer unfreiwillig an ihren PCs herum, um sie zu tauglichen Instrumenten der Produktivität zu machen.Der nicht leicht zu widerlegende Verdacht, PCs trügen nicht unbedingt zur Produktivität ihrer Benutzer und damit zur Unternehmens-produktivität bei, hingegen sehr als beschäftigungstherapeutische Dauermaßnahme in Unternehmen, lastet schwer auf IT-Verantwortlichen. …mehr

  • Newton-Division wird doch nicht ausgelagert

    Entgegen der ursprünglichen Absicht, den Geschäftsbereich Newton, dem Produkte wie der HandheldPC, MessagePad oder das -allerdings in Europa nicht erhältliche - Sub-Notebook eMate zugeordnet sind, zu veräußern, bleibt dieser weiterhin Bestandteil des Apple-Konzerns. Nach Expertenmeinung geht auch diese Entscheidung auf Steve Jobs zurück, der in den kleinen portablen Geräten offenbar noch genügend Potential sieht. Zudem könne man für den tragbaren Minirechner gerade im Schulbereich sehr gute Absatzzahlen vorweisen. Marktbeobachter gehen nun davon aus, daß das eMate nun mehr als Basisgerät für einen zukünftigen Network-PC dienen soll.(cm)Grund zur Freude dürften all jene VARs haben, die basierend auf dem Apple MessagePad vertikale Lösungen für den Einsatz in Krankenhäusern oder zur Lagerhaltung entwickelt haben. Die Weiterentwicklung dürfte gesichert sein. Gerade Deutschland zählt laut Anbieter zu einem der absatzstärksten Regionen weltweit. …mehr

  • Ladendiebstahl als Kavaliersdelikt?

    Das folgende Interview wurde mit dem Marketing-Manager einer EDV-Handelskette geführt, der seine Erfahrungen mit Ladendiebstahl als Leiter einer Filiale in Hof sammelte. Zwar bestand der Mann auf Anonymität, dennoch kann am Praxisbezug seiner Darstellung kaum gezweifelt werden. Etliche Leser werden das bestätigen. …mehr

  • Texas Instruments mit neuen Organizern

    MÜNCHEN: Zahlreiche Kundenwünsche will der Geschäftsbereich Educational and Productivity Solutions von Texas Instruments bei der Entwicklung der neuen Organizer-Familie PocketMate berücksichtigt haben. Die Kleinst-Rechner sind mit 64 KB (PocketMate 200), 128 KB (PocketMate 300) und 256 KB (PocketMate 400) Arbeitsspeicher ausgestattet. Die beiden größeren Modelle gibt es wahlweise im Bundle mit dem Software Lotus Organizer. Bei den neuen Modellen ist der Ziffernblock der Tastatur rechts neben dem Display zu finden. Das Display mit 6 x 24 Zeichen ist jetzt hintergrundbeleuchtet. Mit dem optionalen Connectivity Kit, das in den Bundles enthalten ist, lassen sich die PocketMates an PCs anschließen und die enthaltenen Daten synchronisieren. Für Bedienfreundlichkeit soll eine Schritt-für-Schritt-Bedienung und eine Bedienerführung in Landessprache (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch) sorgen. Die PocketMates sollen ab Ende Oktober verfügbar sein und zwischen 169 (PocketMate 200) und 269 (PocketMate 400) Mark kosten.Die Bundles werden 299 (PocketMate 300) und 349 (PocketMate 400) kosten.(gr) …mehr

  • Menschen

    Die in Hilden ansässige Cedar Optical Media Production GmbH hat Anfang August in Bühnsdorf ein neues Vertriebsbüro eröffnet. Janette Dörfel (27) ist dort zuständig für den Bereich Fachhandelsbetreuung. Vor ihrer Tätigkeit war sie bei AHA Computer-Service beschäftigt. …mehr

  • Schneller A3-Farbdrucker von Tektronix

    KÖLN: Als für Grafiker und Designer vermeintlich idealen Farbdrucker präsentiert die Tektronix GmbH den Phaser 380. Der A3-Farbdrucker nutzt sowohl die Festtintentechnologie von Tektronix als auch einen Offset-Druck-Mechanismus. Dabei wird die Farbe zunächst auf eine schnell drehende Transfertrommel übertragen, die dann ihrerseits das Bild in einem Rutsch auf das Papier überträgt. So soll der Phaser 380 bis zu drei DIN-A4-Seiten oder bis zu zwei DIN-A3-Seiten pro Minute schaffen. Der Drucker verfügt über einen Hardware Adobe Postscript RIP und unterstützt die Farbsysteme Pantone, ICM (Windows) und Apple ColorSync 2.0.Die Auflösung des Festtinten-Druckers beträgt 300 dpi (600 x 300 dpi optional). Die 16 MB Speicher lassen sich auf bis zu 64 MB ausbauen und durch eine SCSI-Festplatte für Zeichensätze verstärken. Neben der parallelen Schnittstelle gibt es wahlweise auch verschiedene Netzwerk-Anschlüsse. …mehr

  • High-End zum Mittelklasse-Preis

    MARL: Zwei neue Notebooks der Maxdata Computer GmbH versprechen "Top-Leistung" zum mittleren Preis. Die Notebooks Artist Bristol sind entweder mit Pentium-133, 1,4-GB-Festplatte und DSTN-Display oder mit Pentium-166, 2,1-GB-Festplatte und TFT-Display zu haben. Beide Displays stellen 800 x 600 Punkte mit bis zu 64.000 Farben bei 12,1 Zoll Display-Diagonale dar. Die Notebooks verfügen standardmäßig über 16 MB Arbeitsspeicher und lassen sich bis auf 80 MB aufrüsten. Für Grafik sorgt eine 2-MB-EDORAM-Grafikkarte und für den Sound eine 16-Bit-Stereo-Soundkarte.In einem offenen Schacht lassen sich entweder 20fach-CD-ROM-Laufwerk, Diskettenlaufwerk oder ein zweiter Akku plazieren. Für weitere Peripherie stehen zwei PC-Card-Slots Typ II oder ein Slot Typ III zur Verfügung. …mehr

  • Gute Erfahrungen mit Cyrix 6x86MX

    WILLICH: Der offizielle Cyrix-Distributor Multichip Elektronik Handelsgesellschaft mbH verweist auf den praktisch abgeschlossenen Abverkauf des Vorgängermodells Cyrix 6x86 und die Verfügbarkeit des neuen Cyrix 6x86MX alias M2. Man sieht sich dort nach abgeschlossenen Schulungen der eigenen Vertriebsmitarbeiter in der Lage, nicht nur den Chip zu verkaufen, sondern auch entsprechenden Händlersupport zu leisten. Alternativ dazu vertreibt Multichip auch Hauptplatinen, die mit dem neuen Cyrix zurechtkommen. (gr) …mehr

  • A3-Rotationsscanner für 60 Blatt pro Minute

    FREIBURG: Mit dem neuen A3-Rotationsscanner Copiscan 8080D von Bell + Howell rundet der Distributor Dicom Deutschland sein Angebot an Hochleistungsscannern ab. Der Scanner löst mit bis zu 400 Punkten pro Zoll bei bis zu 256 Graustufen auf und verarbeitet mindestens 60 Blatt (120 Images duplex) pro Minute, soll jedoch auch bis zu 200 A4-Blätter pro Minute erfassen können. Die Blattzufuhr erfolgt manuell oder aus einem 500 Blatt fassenden Magazin.Die Firmware mit ACE-Technologie (Adaptive Contrast Enhancement) soll die Scans automatisch für bestimmte Anwendungen wie OCR optimieren können. Eine Colour-dropout-Funktion läßt den Scanner wahlweise bestimmte Farbnuancen verschlucken wie etwa Hintergrundfärbungen von Vordrucken. …mehr

  • Wirtschaft

    Vier neue Berufe im Bereich Informations- und Telekommunikation-stechnik stellen sich vor: IT-System-Elektroniker/in, Fachin-formatiker/in, IT-System-Kaufmann/-Kauffrau sowie Informatik-kaufmann/-kauffrau.Eine Broschüre des Bundeswirtschaftsministeriums beschreibt Ausbildungsgänge sowie -inhalte und ist kostenlos erhältlich beim Referat Öffentlichkeitsarbeit des Bundesministeriums für Wirtschaft, 53107 Bonn, Tel. 0228/615-2131 oder -3620, oder auch übers Internet (http://www.bmwi.de) zu bestellen. …mehr

  • Perfekte Brutstätten für qualifizierten Nachwuchs

    MüNCHEN: Der Traum aller Unternehmen: motivierte und qualifizierte Mitarbeiter, die keine Einarbeitungszeit benötigen. Doch woher nehmen? Eine mögliche Antwort hat die Firma SoftM.Plug&Play"-Mitarbeiter, schon am ersten Arbeitstag voll einsatzfähig! Eine Utopie? Nicht bei SoftM. Das Softwarehaus geht einen unkonventionellen Weg, um sein zukünftiges Personal nach den eigenen Bedürfnissen zu formen: Die Firma mischt bei der Ausbildung potentieller Arbeitnehmer mit. …mehr

  • Photos aus dem Drucker

    DÜSSELDORF: Ausdrucke "in echter Photoqualität" verspricht die Alps Electric Europa GmbH mit dem MD-2300 Farbdrucker. Eine Kombination aus Thermotransfer- und Thermosublimationstechnik ermöglicht Farbausdrucke in 600x600 dpi Auflösung sowie Graustufen- und Textausdrucke in 1200x600 dpi Auflösung. Für den täglichen Gebrauch können billigere Standard-Farbbänder eingesetzt werden. Die Druckgeschwindigkeit beträgt dann für "photorealistische Qualität" bei Farbausdrucken drei bis fünf Minuten, bei Schwarzweiß-Ausdrucken ein bis zwei Minuten pro Seite. Fünfzehn bis zwanzig Minuten für die Größe A4 braucht das Gerät, um einen Ausdruck in "Photoqualität" auf speziellem Papier anzufertigen. Der Drucker kann sowohl an einen PC als auch an einen Macintosh-Rechner angeschlossen werden. Vertrieben wird der MD-2300 über Maxdata zum Händlerpreis von 1.298 Mark plus Mehrwertsteuer. Ab Ende September wird aber auch Macrotron Alps Drucker im Programm haben. (is)Als Farbcenter führt Brother den MC-3000 ab Oktober im Markt ein. …mehr

  • Comteam GmbH

    Die Lilienthaler Comteam PC-Fachhandelskooperation verbuchte nach eigenen Angaben 1996 einen Außenumsatz von einer Milliarde Mark (1995: 780 Millionen Mark). Bis Ende des laufenden Geschäftsjahres, so die Erwartungen der Kooperation, wird der Außenumsatz auf 1,4 Milliarden Mark ansteigen. Damit korrigiert die Geschäftsleitung das ursprünglich anvisierte Ziel - nämlich 1,5 Milliarden Mark - nach unten. Den zentralregulierten Umsatz beziffert die Comteam mit 165 Millionen Mark (123 Millionen Mark), bis Ende 1997 will die Comteam über 200 Millionen Mark Umsatz machen. Die Vorgaben bis zum Jahr 2000: der Außenumsatz soll bei drei Milliarden und der zentralregulierte Umsatz bei über 400 Millionen liegen. Im Vergleich zu 1995 war die Mitgliederzahl 1996 (rund 400) um 124 Neuzugänge gestiegen. Bis Ende 1997 soll die Händlerkooperation auf 450 Mitglieder wachsen. Die Geschäftsführung hofft, bis zum Jahr 2000 etwa 1.000 Fachhändler aus dem IT-, UE- und TK-Bereich zählen zu können.(du) …mehr

  • Neue Köpfe, neues Haus, neue Konzepte: Ex-J&W drückt Ingram seinen Stempel auf

    MÜNCHEN: Merge, Umzug und neues Management: Bei Ingram Micro ist seit der Übernahme von J&W der Bär los. Um schnellstmöglich Ruhe einkehren zu lassen, will die Geschäftsleitung bis Ende des Jahres Umstrukturierungen, weitere personelle Veränderungen und die Zusammenlegung der Datenbestände inklusive Warenwirtschaftssystem über die Bühne gebracht haben.Von oben sieht immer alles ganz einfach aus: Ex-J&W-Geschäftsführer Sven Janssen, seit Ende Juli Geschäftsführer der Ingram Micro in Deutschland, vermutete kurz nach der Übernahme seines Unternehmens durch den weltweit umsatzstärksten Distributor, daß sich im Management des Unternehmens kaum etwas ändern würde. So beteuerte er beispielsweise damals im Gespräch mit ComputerPartner: "Allessandro de Bochdanovits sitzt fest im Sattel. Er ist und bleibt die zentrale Anlaufstelle für den Einkauf". Daß Bochdanovits (Mitglied der Geschäftsleitung) zum damaligen Zeitpunkt eigentlich Marketing Manager bei Ingram Micro war, tat er ab mit der Bemerkung, er habe eben bislang beide Funktionen ausgefüllt, seine genaue, zukünftige Positionierung werde sich finden. …mehr

  • Labtec PC-Lautsprecher

    Die PC-Lautsprecher von Labtec sind in immerhin 15 verschiedenen Varianten erhältlich. So gibt es eine "Edutainment"-Serie ebenso wie Modelle für Spiele- oder Musikliebhaber. Die unterschiedliche Klangqualität resultiert in einem Preisspektrum zwischen 30 und 230 Mark pro Paar plus MwSt. Zusätzlich zu den Boxen mit Namenskürzel LCS gibt es noch Zusatzgeräte wie einen "Imager" für 3-D-Sound, einen "Universal Subwoofer" für volle Bässe oder die "QuickSound"-Tastatur, mit der sich der gesamte PC-Sound fernsteuern läßt. Als Distributoren hat Labtec in Deutschland C2000, CHS und Macrotron unter Vertrag.Der Universal Subwoofer LCS-2408 liefert satte Bässe für sämtliche PC-Speaker-Modelle von Labtec. …mehr

  • Beachteter Trend beim Ladendiebstahl

  • Stellungnahme von Steve Jobs

    Von : Steve Jobs, sjobs@apple.com 2. September 1997 …mehr

  • Java für jedermann bleibt vorerst reine Wunschvorstellung

    MÜNCHEN: Software-Revolution oder Sturm im Wasserglas? Mit Vorschußlorbeeren überhäuft blieb Java trotz respektabler Erfolge der breite Durchbruch bisher verwehrt. Zwar durchweg positiv, aber ohne Euphorie stehen heute die meisten Software-Unternehmen Java gegenüber. Die These, daß Wunder gewöhnlich etwas länger dauern, scheint sich auch in der IT-Branche zu bewahrheiten.Aus seinen Zielen und Ambitionen hat Java-Urheber Sun Microsystems nie ein Geheimnis gemacht. "Wir werden ein Programm entwickeln, das 99 Prozent des Microsoft-Systems aus ihrem PC ausradiert - bis auf MS-DOS." Mit diesen provokanten Worten erklärte Scott McNealy, Präsident von Sun Microsystems, auf der diesjährigen CeBIT in Hannover Erzkonkurrent Microsoft zum wiederholten Mal den Krieg. Die hitzig geführten Rededuelle dauern an. Sun-Chef McNealy wird nicht müde, die Vorzüge von Java anzupreisen. …mehr

  • Nemetschek "trennt das Management vom Kapital"

    MÜNCHEN: Der Münchener CAD-Hersteller Nemetschek firmiert ab sofort als AG. Im Aufsichtsrat finden sich illustre Namen wie beispielsweise Kurt Dobitsch (siehe erste Seite). Doch das sind nicht die einzigen Neuerungen.Die ehemalige Nemetschek Programmsysteme GmbH wurde in eine AG umgewandelt. …mehr

  • Microsoft-Chef Roy: "Wir nutzen unsere Marktstellung nicht

    Richard Roy, seit vier Monaten amtierender Microsoft-Chef in Deutschland, nimmt im folgenden Interview, das die ComputerPartner-Schwesterpublikation Computerwoche mit ihm führte, Stellung zur Produktstrategie des Softwareherstellers, zur Wettbewerbssituation und zur Frage, ob Microsoft seine Quasi-Monopolstellung in unfairer Weise ausnutzt.? Herr Roy, Sie arbeiten jetzt seit vier Monaten als General Manager für Microsoft Deutschland. Welche neuen Märkte haben Sie im Visier? …mehr

  • ftp software: Konsolidierung und intensive Partnersuche

    MÜNCHEN: Auf harte Zeiten kann sich Hans Ydema, neuer Deutschland-Manager von Software-Anbieter ftp , einrichten. Der gerade neu strukturierte TCP/IP-Spezialist braucht dringend eine neue Kundenbasis, um wieder aus den roten Zahlen zu kommen. Gelingen soll das über Partner.Lichterloh brennt es bei den TCP/IP-Spezialisten aus Andover im amerikanischen Bundesstaat Massachusetts. Nach dem vierten verheerenden Quartalsergebnis in Folge - zuletzt, im zweiten Quartal 1997, stehen zirka 14 Millionen Dollar Verlust einem Umsatz von knapp 18 Millionen Dollar gegenüber - entließ das Unternehmen vor allem in den USA handstreichartig ein Drittel der Belegschaft, etwa 300 Mitarbeiter. Ferner wurden, wie bei solchen Notbremsen üblich, neue, schlanke, weitgehend selbständig agieren sollende Geschäftseinheiten gebildet: VIP Application für die Entwicklung und Vermarktung von TCP/IP-Software, IP-Technology, die für den Gateway- und Server-Bereich geradesteht, und drittens die Zukunftshoffnung Agent/Directory, in der die Java-Agents und Verzeichnis-Lösungen erscheinen sollen. Und außerdem versprach CEO Glenn C. Hazard, seit April dieses Jahre im Amt, unter Zuhilfenahme des in solchen Fällen üblichen Kernsatzes "Konsolidierung der Produktlinien" den verbliebenen Mitarbeitern viel Arbeit. …mehr

  • Projektoren

  • Controlware GmbH

    Die Controlware GmbH in Dietzenbach wurde 1980 gegründet und ist als Systemintegrator im Bereich der Netzwerkintegration tätig. Das Arbeitsfeld umfaßt Netzwerke im LAN-, WAN-, ISDN-, ATM- und IBM-Mainframe-Bereich. Das Angebotsspektrum reicht von der Netzwerkplanung und Netzwerkdesign über die Installation und Konfiguration der Produkte bis zum Service und Support. Für kritische Unternehmensnetzwerke wird ein 24-Stunden-Service angeboten.Seit mehr als einem Jahr ist Controlware im Bereich der Wireless LAN-Produkte aktiv und agiert in Deutschland als Distributor des amerikanischen Herstellers BreezeCom. Neben dem Vertrieb der BrezeCom-Produkte wird auch der komplette Service der Produktpalette abgewickelt. Die Controlware GmbH verfügt über zehn Geschäftsstellen in Deutschland, sowie Niederlassungen in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, der Schweiz, Großbritannien, den USA und Australien (http://www.cware.de) …mehr

  • Drahtlose Kommunikation: Wie man Anwender an die lange Daten-Leine nimmt

    MÜNCHEN: Wer bisher den mobilen Computereinsatz automatisch mit dem Begriff Außendiensttätigkeit verband, muß umdenken. Das noch junge Marktsegment namens "Drahtlose Kommunikation" bringt Lösungen hervor, die vorwiegend stationäre Anwender ansprechen sollen. Mit Reichweiten von einigen hundert Metern eignen sich WLAN-Lösungen (Wireless Local Area Networks) zum Einsatz innerhalb von Gebäudekomplexen und Firmengeländen. Ein nunmehr definierter Standard soll die Kompatibilität der verschiedenen Produktanbieter sicherstellen und dieser Technologie zu einer breiteren Akzeptanz verhelfen.Parallel zum boomenden Markt mobiler Telekommunikationsprodukte, steigt die Nachfrage nach drahtlosen Datenverbindungen für mobile Computereinheiten vom Organizer über das Notebook bis hin zur branchenspezifischen Speziallösung. Die Praxis zeigt, daß sich die Nutzung mobiler Computer nur dann als effektiv erweist, wenn über sie jederzeit der Zugriff auf die, normalerweise auf leistungsfähigen Hostrechnern gespeicherten Unternehmensdaten und Kommunikations-einrichtungen wie Fax, E-mail und Internet, möglich ist. …mehr

  • Produkte unter die Lupe genommen

    ComputerPartner nimmt in loser Folge Produkte näher unter die Lupe und bewertet diese. Im Gegensatz zu Produkttests, in denen zumeist nur Leistung und Funktionsumfang im Vordergrund stehen, haben wir unseren Prüfungskatalog um Kriterien erweitert, die gerade für Händler von besonderem Interesse sind: Für welche Zielgruppe ist das Produkt gedacht und was leistet es? Wird das Produkt komplett mit allem Zubehör geliefert? Ist dieses von ausreichender Qualität und sinnvoll oder verbirgt sich dahinter nur schmückendes, unbrauchbares Beiwerk, das den Preis in die Höhe treibt? Wie einfach ist das Produkt zu installieren, welche Schwierigkeiten können auftreten? Welche Unterstützung bekommt der Händler seitens des Herstellers, wenn es Probleme gibt? Abgerundet wird der CP-Händlertest durch Zusatzinformationen über die Lieferanten, den Einkaufs- und Verkaufspreis oder Hintergrundinformationen über den Hersteller. Die Gesamtwertung (analog dem Schulnotensystem) ergibt dann den CP-Tip. Daran soll sich der Wiederverkäufer orientieren können, ob es sich lohnt, das Produkt in die Angebotspalette aufzunehmen und Kunden zu empfehlen, die nach einer entsprechenden Lösung suchen. (cm) …mehr

  • Durchschnittliche Verkaufspreise von PCs in Europa

    Die Verkaufspreise für PCs sacken immer mehr durch. Während 1991 ein Desktop mit einem 486er-Prozessor noch durchschnittlich stolze 11.500 Mark kostete, ist das gleiche Gerät heute für 1.600 Mark zu haben - falls es überhaupt noch einen Käufer findet. Doch obwohl die PCs günstiger werden, finden sich in deutschen Haushalten im Vergleich zu anderen Ländern immer noch relativ wenig Personal Computer. …mehr

  • Vier Softwarehersteller im Vergleich

    MÜNCHEN: In der Beliebtheitsskala der Softwarehersteller unter der deutschen Fachhändlerschaft hat sich seit der Umfrage im letzten Jahr nicht allzuviel geändert. Nur Lotus, die in der letzten Umfrage zwar gute Noten für die Produkte, aber viel Kritik für ihr Engagement bezog, konnte ihre Position augenfällig verbessern. Insgesamt haben sich die Kritikpunkte und auch der Ton, in dem sie vom Handel formuliert wurden, eher verschärft.Ein direkter Vergleich KHK und Microsoft beispielsweise ist eigentlich nicht fair - dazu ist das Produktspektrum von KHK zu eingegrenzt. Trotzdem haben wir die Ergebnisse der letzten Befragungen an dieser Stelle einmal gegeneinandergestellt - sie geben zumindest ein Bild von der Stimmung wieder, mit der der Handel dem jeweiligen Hersteller gegenübertritt. Lotus führt eindeutig - sowohl in der Produkt- als auch in der Herstellerqualität. Das sah im vergangenen Jahr anders aus - da lag die Zufriedenheit des Handels mit den Produkten sogar noch höher als heute, im Bereich Herstellerqualität konnte das Unternehmen aber nicht glänzen. Der Tenor der befragten Händler: Die Software von Lotus würde von vielen Käufern noch immer unterschätzt. "Alles eine Frage des Marketing" - raten die Partner ihrem Lieferanten, mit neidvollem Blick auf die Riesenkampagnen von Microsoft. …mehr

  • Hewlett-Packard GmbH

  • Notizen aus der Provinz

    Es heißt, die Hoffnung sei der größte Feind des Kaufmanns! Trotzdem freut er sich in der derzeitigen wirtschaftlichen Lage über jede Statistik, die belegt, daß erst 20 bis 25 Prozent der Haushalte über einen Personalcomputer verfügen! Solche Statistiken versprechen satte Verkaufszahlen! Aber es heißt auch: "Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast!" Um die tatsächlichen Verkaufszahlen zu ermitteln, führen wir heute ein Planspiel durch! …mehr

  • Späte AST-Erkenntnis: Ohne die Fachhändler läuft gar nichts

    MÜNCHEN: Der Comeback-Versuch von AST in Deutschland ist gescheitert. Der Distributionsvertrag mit Computer 2000, der im Januar als großer Erfolg gefeiert wurde, wurde nur drei Monate später heimlich, still und leise zu Grabe getragen. Trotzdem glaubt der PC-Hersteller immer noch, im deutschen Markt Fuß fassen zu können. Ohne Fachhändler jedoch geht gar nichts - um diese Erkenntnis ist AST nach den vergangenen Pleiten reicher.Die Hoffnung von AST Research, auf dem deutschen PC-Markt wieder präsent zu sein, währte nicht lange. Ganze drei Monate, von Januar bis März 1997, hielt das Distributionsabkommen mit Computer 2000 Deutschland GmbH und dann war Schluß. …mehr

  • Hansjörg Reiter GmbH

    Service der besonderen Art bietet Steuerberater und Buchprüfer Hansjörg Reiter für Kleinunternehmer oder Leiter eines mittelständischen Unternehmens direkt ins Netz: Unter der Adresse http://www.reiter.de kann sich jeder Interessent mit Internet-Zugriff eine Checkliste zur Euro-Umstellung abrufen. Geeignet ist sie vorrangig für Geschäftsleute, die im großen und ganzen schon wissen, was auf sie zukommt, die aber - wie vor einer längeren Reise - anhand einer Häkchenliste dafür Sorge tragen wollen, daß sie auch ja nichts vergessen.(du) …mehr

  • Microsoft befragt Händler und Endkunden zu Raubkopien

    MÜNCHEN: Microsoft macht an allen Fronten gegen Raubkopien mobil. Der Software-Hersteller befragte Fachhändler über den Stellenwert von Originalsoftware und Endkunden über Lizenzverfehlungen. Außerdem legte kürzlich die Business Software Alliance (BSA), die auch Microsoft zu ihren Mitgliedern zählt, ihre Ergebnisse der umstrittenen Mailingaktion vom Mai dieses Jahres vor.Der Großteil aller Fachhändler (93 Prozent) kauft Software nur über autorisierte Quellen, um sich gegen gefälschte Produkte zu schützen. So lautet das Ergebnis einer Befragung unter 200 Händlern, die Microsoft jetzt veröffentlichte. Obwohl sich drei Viertel der Befragten an Aktionen gegen Software-Piraterie erinnern konnten, wissen 60 Prozent nicht, ob und wie Software-Hersteller die Distributionswege und legale Versionen überprüfen. Im Verkaufs- oder Beratungsgespräch ist dieses Thema aber durchaus präsent: Drei Viertel der Händler sprechen ihre Kunden darauf an. Seltener (vier Prozent) kommt der Anstoß dazu vom Kunden. …mehr

  • Creative Strategies Inc.

    SAN JOSE/KALIFORNIEN: Tragbare Computer entwickeln sich langsam zur ernstzunehmenden Konkurrenz ihrer großen Brüder, der Desktops. Nach Angaben der amerikanischen IT-Beraterungsfirma Creative Strategies Inc. sind bereits nächstes Jahr Mobile zu erwarten, die anspruchvollste Multimedia- und 3D-Leistung erbringen.So sollen sich mit neuen "mobilen" Prozessoren wie Intels erste MMX2-CPU (Codename: Katmai), die sich zur Zeit in der Entwicklung befindet, Taktraten von 300 bis 400 MHz realisieren lassen. Auch an schnellen und dennoch erschwinglichen DSTN-Flachbildschirmen wird eifrig gebastelt. Die Displays sollen hinsichtlich ihrer Videoleistung nahezu mit ihren TFT-Kollegen vergleichbar sein, aber um etwa 200 bis 300 US-Dollar weniger kosten. Die neuen Handheld-PCs (HPC) wollen sich nicht mehr länger als "Yuppie-Spielzeug" abtun lassen. Mitte 1998 will Microsoft mit Jupiter einen anspruchsvollen HPC auf Windows-CE-Basis auf den Markt bringen. Gryphon, ein weiteres Microsoft-Embryo im "Westentaschen"-Format, soll mit dem Pilot von 3Com/U.S.Robotics konkurrieren. (taf) …mehr

  • Compaq Computer GmbH

    Auf dem Kongreß von Computer 2000 hatte die neue Compaq-Geschäftsführerin Gerrit Huy ihren ersten öffentlichen Auftritt in der IT-Branche. In ihrem etwas farblos wirkenden und betont nüchtern-sachlichen Vortrag unterstrich sie die hundertprozentige Orientierung am indirekten Vertriebsmodell. Bei dieser Gelegenheit betonte sie auch, daß ihre Wertschätzung der rund 2.200 Compaq-Vertriebspartner, die über die Distribution kaufen, ebenso hoch sei wie die der 100 Direktpartner, die im übrigen 75 Prozent des Compaq-Umsatzes auf sich vereinen.Huy rechnet aber damit, daß sich der Anteil der kleineren Partner am Compaq-Umsatz erhöhen wird, weil diese in den größeren Wachstumssegmenten tätig sind. Während nämlich der Absatz bei der Kundengruppe der großen Partner, also Großunternehmen, im ersten Halbjahr 1997 lediglich um acht Prozent gestiegen sei, habe sich das Geschäft bei den kleineren und mittleren Unternehmen um 15 beziehungsweise zwölf Prozent verbessert. Von den vier Milliarden Umsatz, die die Compaq-Chefin im Jahr 2000 umsetzen will, sollen eine Milliarde Mark auf die Distribution entfallen (was dann doch wiederum nur 25 Prozent sind). Darüber hinaus ging Huy auf das neue Optimized-Distribution-Modell von Compaq ein. Im Unterschied zu anderen PC-Herstellern wie IBM und Hewlett-Packard, die mit Distributoren beziehungsweise großen Händlern bei der Schlußassemblierung von PCs kooperieren, führt Compaq dieses Logistik-/Produktionskonzept in Eigenregie durch. Zumindest in den ersten beiden Phasen, die bei Compaq Built-to-order (BTO) und Configure-to-order (CTO) heißen. Das BTO-Modell beinhaltet eine Auslieferung nach Bestelleingang innerhalb von fünf Tagen (andere Hersteller operieren mit deutlich kürzeren Reaktionszeiten) und wird voraussichtlich Anfang 1998 umgesetzt sein. Die dritte Stufe, das sogenannte Channel Configuration Program (CCP) beinhaltet, daß einige wenige sehr große Partner selber Compaq-PCs assemblieren dürfen. Das soll in der zweiten Jahreshälfte 1998 realisiert sein. …mehr

  • Computer 2000 teilt das Lager mit dem Online-Kaufhaus my-world

    MÜNCHEN/BERLIN: Deutschlands IT-Großhändler fürchten außer Gott und der Konkurrenz nur den Vorwurf, sie würden direkt an Endkunden verkaufen. Böse Zungen könnten behaupten, C2000 tue genau das über seine Kooperation mit dem WWW-Kaufhaus my-world. Der Münchner Distributor versucht indes auf seine Weise, die Branchenspielregeln einzuhalten.Das bietet mit hoher Wahrscheinlichkeit nur ein einziger Kunde von C2000 an: Nahezu das komplette Sortiment des Distributors zu tagesaktuellen Preisen - einfach und bequem per Mausklick zu bestellen. Möglich ist dieser besondere Kundenservice seit dem 1. Juli 1997. An diesem Tag öffnete ein neuer Laden innerhalb von my-world, dem Online-Kaufhaus der Karstadt AG, seine virtuellen Pforten. …mehr

  • IDC Forum

    PARIS: Europäische Unternehmen wenden sich immer mehr dem Internet und dem Intranet zu. Diese Aussage tönt Besuchern des europäischen IT-Forums der International Data Corporation in Paris entgegen.Heute verschlingen Anschaffungskosten für Rechner den Löwenanteil der IT-Ausgaben. Ab der Jahrtausenwende werde sich das aber ändern, sagt Frank Gens, Senior Vice President der Internet-Marktforschungs-abteilung von IDC, voraus. Die Industrie wird dann das meiste Geld in Network Computer, Internet-Dienstleistungen, Server und Software stecken. …mehr

  • Magirus: Frisches Kapital aus Kuwait

    Eine kuwaitische Investorengruppe beteiligt sich mit 25 Prozent an der im August neugegründeten Magirus AG in Stuttgart. Das Eigenkapital beträgt rund 40 Millionen Mark. Alleinvorstand ist Fabian von Kuenheim (s. Bericht Seite 34) …mehr

  • Mikros GmbH

    ESSEN: Die Konzentration im PPS-Markt hat ein weiteres Opfer gefunden: Der Mikros GmbH ist die Luft ausgegangen bei dem Versuch, ihre veraltete DOS-Software ISF Version 5.0 auf eine moderne Plattform zu portieren. Die Essener wurden nach ihrem Konkurs Mitte September von der infor GmbH übernommen. Der Wettbewerber aus Friedrichsthal will die ISF-Anwender weiter betreuen. Eine Weiterentwicklung von ISF wird es indes nicht geben. Laut infor-Chef Hubert Becker will man die Mikros-Kunden dazu bewegen, mittelfristig auf das infor-System VPPS/NT zu migrieren. (ld) …mehr

  • Tandem Computers Inc.

    CUPERTINO: Die Aktionäre der Tandem Computers Incorporated haben den Weg frei gemacht für eine Fusion mit der Compaq Computer Corp. Mit dieser Entscheidung ist der Zusammenschluß beider Unternehmen rückwirkend ab Ende August rechtskräftig. Als hundertprozentige Compaq-Tochter agiert Tandem jedoch weiterhin als eigenständiges Unternehmen. Als Folge der Fusion gibt Compaq rund 62 Millionen Stammaktien aus, die im Verhältnis 0,525 gegen jede Tandemaktie eingetauscht werden. Im Umrechnungsfaktor ist Compaqs Aktiensplit, der am 28. Juli im Verhältnis 5 zu 2 erfolgte, bereits berücksichtigt. Tandem-Chef Roel Pieper, seit dem Frühjahr 1996 im Amt, der für das Geschäftsjahr 1996 bei einem Umsatz von etwa 1,9 Milliarden und einem Betriebsgewinn von 46 bis 48 Millionen 22,8 Millionen Dollar Verlust hinnehmen mußte, sieht in der Fusion nur Vorteile: "Gemeinsam sind wir besser und schneller, als dies Tandem allein hätte sein können. (mk) …mehr

  • CPU Softwarehouse GmbH

    Die CPU Softwarehouse GmbH ist in acht Geschäftsfeldern aktiv:- Software zur Unterstützung der Kundenberatung in der Bank (zum Beispiel zur Rentenberechnung oder Baufinanzierung). …mehr

  • Stichwort

    "AAP" ist die Abkürzung für "Authorized Assembler Programme" und meint nichts anderes, als daß bestimmte Partner (Distributoren oder große VARs) IBM-Rechner entsprechend dem Kundenwunsch konfigurieren. Das Programm wurde 1996 in den USA gestartet. Die Fertigungsstätten der Partner werden von IBM zertifiziert und die Partner selbst bei IBM geschult.Der AAP-Partner erhält von der IBM sogenannte Open-Bay-Systeme - das sind Rechner ohne Festplatte und nur mit einem Minimum an -Speicher ausgerüstet. Er kann die Rechner dann entsprechend dem Kundenwunsch mit mehr Speicher, Netzwerkkarten etc. ausstatten. Die Partner dürfen alle von IBM freigegebenen Komponenten in die Systeme einbauen. Die Endkonfiguration mit Seriennummer und detaillierter Beschreibung wird an IBM übermittelt, um Qualitätskontrolle und Garantieabwicklung zu gewährleisten. …mehr

  • Comteam/Microteam

  • TDK

    MÜNCHEN: Der Hersteller TDK gab die Übernahme der britischen Grey Cell Systems Ltd. bekannt. Das bisherige Familienunternehmen Grey Cell hatte sich mit der Entwicklung von PC-Karten und softwaregestützten Kommunikationsprodukten einen Namen gemacht.Mit dem Kauf übernimmt TDK eines der wichtigsten Entwicklungszentren für diese Produkte in Europa. Von der Kombination des Grey-Cell-Know-hows mit dem mehrfach ausgezeichneten Global-Class-Modem von TDK erhofft sich TDK eine neue, leistungsstarke, multifunktionale Generation von PC-Karten. …mehr

  • Magirus AG

    Magirus AG, StuttgartAufsichtsrat …mehr

  • Macrotron AG

  • Rechtsticker

    Kautionszinsen gehören dem MieterEine in einem Mietvertrag aus dem Jahr 1974 enthaltene Formular-klausel, wonach die Kaution nicht verzinst werde, ist unwirksam. Ausgangspunkt hierfür ist, daß der Vermieter keinen gesetzlichen Anspruch auf eine Kaution hat, sondern es hierfür einer Vereinbarung bedarf. Liegt sie vor und wurde über die Verzinsungspflicht keine Regelung getroffen, so ist die Kaution - ihrem vertraglichen Wesen nach - zu verzinsen. Das gilt nicht nur für die Wohnraummiete, sondern auch für Mietverhältnisse über Gewerberaum. Zudem ist das Schutzbedürfnis des Mieters zu beachten, da die Mietkaution durch die schleichende Geldentwertung an Wert verliert. Der sogenannte Zinsvorteil geht dem Mieter verloren und fällt dem Vermieter zu. Damit der Mieter insoweit nicht benachteiligt wird und dem Vermieter hier keine zusätzliche Einnahmequelle verschafft wird, ist eine Klausel im Mietvertrag, die eine solche Verzinsung ausschließt, ungültig und unwirksam. Aktenzeichen: Landgericht Hamburg, Az.: 316 S 95/96 …mehr

  • AGP und Ultra-Wide-SCSI on Board

    MÜNCHEN: Die taiwanische Board-Schmiede Iwill stellt zwei neue ATX-Hauptplatinen auf Basis des Intel-Chipsatzes 440LX vor. Die Boards für Pentium-II-Prozessoren verfügen über einen AGP-Port und einen integrierten Ultra-Wide-SCSI-Controller mittels ASICs von Adaptec. Das PIILS bietet einen SCSI-Kanal wie der Adaptec-Controller AHA 2940UW und Platz für einen Pentium-II, während das PIILS2 zwei SCSI-Kanäle wie der AHA 3940UW hat und zwei Pentium-II unterstützt. Die EIDE-Schnittstelle unterstützt Ultra DMA/33. (gr) …mehr

  • Manager im Dialog

    Seit einem Jahr gehört Sven Kielgas (35) zur Führungsmannschaft des Geschäftsbereichs Anwendungssoftware bei der Siemens Nixdorf Informationssysteme AG. Der gebürtige Düsseldorfer - laut eigener Aussage "Rheinländer aus Passion" - studierte vierzehn Semester lang Medizin. Er schloß das Studium sogar mit dem zweiten Staatsexamen ab, obwohl ihm nach einigen Semestern "schnell klar war", daß er nie Arzt werden würde. Parallel arbeitete er nämlich am Rechenzentrum der Universität und entwickelte dadurch sein Interesse für die EDV-Branche. Nach dem Studium stieg er als Key Account Manager bei dem mittelständischen Softwarehaus OCP ein und ging zwei Jahre später zu Novell als Marketing Manager. Vom Rhein zur Isar wechselte er 1994, als er Marketingdirektor und Mitglied der Geschäftsführung bei Apple Computer wurde. Bei Siemens Nixdorf ist er Vice President Marketing und ebenfalls Mitglied der Geschäftsleitung. …mehr

  • Peoplesoft GmbH

    Der Zeitplan für die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion im Überblick:- Mit der Gründung des Europäischen Währungsinstituts (EWI) 1994 ist die Stufe 2 der Wirtschafts- und Währungsunion in Kraft getreten. …mehr

  • Optimal Systems GmbH

    BERLIN: Die Optimal Systems Gesellschaft für innovative Computertechnologien mbH will eigene Vertriebsgesellschaften gründen. Mit insgesamt 40 Software- und Systemhäusern arbeitet das Unternehmen, spezialisiert unter anderem auf Produkte im BereichPC-gestützter Bilddatenbanksysteme, Dokumentenmanagement sowie Archivierung, bereits zusammen. …mehr

  • Der deutsche PC-Markt kommt wieder in Schwung

  • Hintergrundinfo: IEEE 802.11 - Standard für WLANS

    WLAN-Produkte (Wireless Local Area Network) erlauben den drahtlosen Anschluß von mobilen, aber auch fest stationierten PCs an bestehende, konventionell verkabelte Netzwerke. Dabei erfolgt der drahtlose Datenaustausch zwischen sogenannte Access Points (AP), die über Kabel mit dem LAN verbunden sind und unabhängigen, in PCs oder Notebooks installierten Station Adaptern (SA). Alternativ ist auch ein Datenaustausch zwischen zwei Station Adaptern (Peer-to-Peer) möglich. Die Entfernung ist abhängig von den räumlichen Gegebenheiten und kann maximal einige hundert Meter betragen. Über leistungsstarke Wireless Ethernet Bridges (WB) können mit Hilfe externer Antennen auch Entfernungen von einigen Kilometern überbrückt werden. Auf diese Weise kann auch die drahtlose Kopplung zweier unabhängiger Netzwerke erfolgen.Nach siebenjährigen Entwicklungen und Verhandlungen einigten sich führende Hersteller Ende Juni 1997 auf einen gemeinsamen Standard für den Datenaustausch. Die Unternehmen BreezeCom, Netwave Technologie, Proxim, Raytheon Wireless Solutions und Symbol Technologies ratifizierten die IEEE 802.11 Spezifikation. …mehr

  • Neue Technik, neuer Vertrieb: Multimedia-Projektoren suchen Computer-Händler

    MÜNCHEN: In der Vergangenheit war der Vertrieb von Projektoren aufgrund der aufwendigen Röhren-Technologie erfahrenen Audio-/Video-Händlern vorbehalten. Heute gibt es eine neue Generation direkt an den PC oder Notebook anschließbarer Präsentations-Projektoren. Kompakt, mobil, leistungsfähig: Die Nachfrage nach Projektoren steigt und damit die Notwendigkeit, über eine Erweiterung der klassischen Vertriebskanäle nachzudenken.Zwei Arten von Produkten bestimmten bisher den traditionellen Markt  …mehr

  • US-Kongreß soll Microsofts Geschäfte untersuchen

    WASHINGTON: Juristische Klagen gegen Microsoft sind Legion. Jetzt soll erstmals der US-Kongreß in einem Hearing gegen Microsoft vorgehen. Das zumindest fordert die amerikanische Benutzervereinigung Netaction.Unbekannt ist der Umfang der CD-ROM-Sammlungen, die von den juristischen Abteilungen des Softwerkers Microsoft und den amerikanischen Justiz- und Wettbewerbsbehörden gehortet werden, um alle Auseinandersetzungen zwischen den Redmondern und den US-Behörden in Sachen mögliche Verstöße gegen Monopolgesetze und Wettbewerbsverzerrung zu dokumentieren. Tatsache aber ist, daß keines der Verfahren, so sie überhaupt zu Ende gebracht wurden, bislang Nennens- und Erkenntniswertes über die Geschäftspraktiken der Softwerker aus Redmond zutage brachte. Der einziger Erfolg der US-Behörde war bislang, die Übernahme des Finanzsoftwareherstellers Intuit durch Microsoft verhindert zu haben. Weshalb in Sachen Microsoft contra den Rest der Welt alles bleibt, wie es ist: Erfolglose Klagen der Konkurrenten garnieren die eindeutige Vorherrschaft Microsofts über die Desktops dieser Welt, und die zu Windows Verdammten dieser Erde ächzen unter der heiligen Allianz aus Schutzverletzungen, Systemabstürzen und Hardware-Upgrades im Vierteljahrestakt. …mehr

  • Newsticker

    Die Algorithmic Research Ltd mit Sitz in Israel wurde für insgesamt 82,7 Millionen Dollar von dem kalifornischen Entwickler und Hersteller von Sicherheitslösungen für Netzwerke, Cylink Corp., übernommen. …mehr

  • Online Publishing Services

    MÜNCHEN: Das Internet scheint sich auch in Deutschland langsam als ernstzunehmende Einkaufsquelle zu mausern. Davon überzeugt ist zumindest das Online Verkaufshaus Deutschland, das im Mai 1997 ans Netz gegangen ist. So meldet der neue Service der Online Publishing Services GmbH, der Versteigerungen übers Internet initiiert, wöchentlich neue Verkaufsrekorde. Unter den Hammer kommen unter http://www.zuschlag.de Elektronikprodukte wie Computer, Monitore, Drucker und Zubehör. "Durch die Vorauswahl der günstigsten Produkte übertreffen wir mit unseren Auktionen im Internet wohl jedes bisher dagewesene Preis-Leistungsverhältnis", preist Michael Weideneder, Geschäftsführer der Online Publishing Services, die Vorteile des Internet-Handels. Zudem bestehe für die Anbieter der Produkte, wie Groß- oder Einzelhändler, die Möglichkeit, auch Einzelstücke oder Restposten schnell absetzen zu können, wenn Anzeigen oder Flugblätter zu teuer sind. (sn) …mehr

  • Kooperationsticker

    Hummingbird Communications Ltd. und Visigenic Software Inc. haben ein Lizenzabkommen im Bereich der Java-Technologie abgeschlossen. Danach sollen alle künftigen Produktentwicklungen von Hummingbird sowohl Client- als auch Server-seitig auf dem Corba 2.0-Standard (Common Object Request Broker Architecture) basieren. …mehr

  • Mit Toshiba & Co. will OFD zur Nummer 1 der deutschen Notebook-Händler werden

    EGELSBACH: Der deutsche Markt für Mobile Computing kommt langsam aber sicher in Schwung - zumindest glauben das verschiedene Markt-beobachter. Immerhin ist inzwischen jeder sechste verkaufte PC ein tragbares Gerät. Diese positive Einschätzung will sich der vor den Toren Frankfurts ansässige Händler ofd Computersysteme GmbH zunutze machen. Mit seinen vier Standbeinen, Großkundengeschäft, Einzel-handel, Distribution und Mail-Order, soll sich das Unternehmen nach den Vorstellungen der Geschäftsführung im Notebook-Handel unentbehrlich machen.Im Bereich der tragbaren PCs will ich die absolute Nummer 1 werden." Bodo Schäfer, Geschäftsführer der ofd Computersysteme GmbH, hat ein klares Ziel vor Augen. "Wenn jemand das Wort Notebook hört, muß ihm sofort ofd einfallen", so seine Vision. Bis dahin ist es jedoch noch ein weiter Weg. Denn bisher ist der Händler, der in Egelsbach nahe Frankfurt am Main residiert, kaum über die Grenzen des Rhein-Main-Gebiets hinaus bekannt. …mehr

  • 2D/3D-Grafikkarte für das Projektgeschäft

    BRAUNSCHWEIG: Speziell für Systemintegration und Projektgeschäfte bietet die MiroMedia GmbH die Grafikkarte miroCrystal DVD an. Mit dem Grafikprozessor 6326 von SIS und 4 MB Grafikspeicher soll die Karte alles liefern, was sich der Computerfan für Multimedia, 3D-Spiele und Internet, aber auch Textverarbeitung und Videoplayback wünscht. Die PCI-Karte löst bis zu 1600 x 1200 Punkte bei 256 Farben und 65 Hz Bildwiederholfrequenz sowie 1152 x 864 Punkte bei 16,7 Millionen Farben und 70 Hz Bildwiederholfrequenz auf.Treiber gibt es derzeit für die 32-Bit-Betriebssysteme von Microsoft, ansonsten unterstützt die miroCrystal DVD Powermanagement via VESA DPMS und DDC 2B. …mehr

  • Frost&Sullivan

    FRANKFURT: Der europäische Markt für Router gedeiht - allerdings größtenteils in US-Obhut: Nach einer Studie der Unternehmensberatung Frost & Sullivan dominieren die Firmen Cisco, Bay Networks, 3Com sowie Shiva in diesem Marktbereich. Den größten nationalen Markt stellt Deutschland mit einem Marktanteil von 20,7 Prozent (1996) dar, gefolgt von Großbritannien (20,3 Prozent), Skandinavien (15,3 Prozent) und Frankreich (14,4 Prozent). Der Studie zufolge beträgt der Umsatz in diesem Marktsektor 1,74 Milliarden Dollar (1996), bis zum Jahr 2003 rechnet man mit einer Steigerung auf 3,26 Milliarden Dollar. Im gleichen Zeitraum sollen die verkauften Stückzahlen von 215.300 auf voraussichtlich 592.500 Stück ansteigen.Router kommen in Datennetzen ab einer gewissen Größe zum Einsatz, um die Anbindung an andere Netze abzusichern, - also auch in den gigantischen Netzen der Internet-Service-Provider. Das wachsende Interesse der Geschäftswelt an Internet und Intranet kommt dem Router-Markt demnach zugute, auch wenn - laut Frost & Sullivan - eine gewisse Gefahr besteht, daß der als "modern und hi-tech" angesehene Switching-Markt der Router-Industrie die Show stehlen könnte. (taf) …mehr

  • Geografische Analysen mit ActiveX

    WAGHÄUSEL: Für den Einsatz mit allen ActiveX-tauglichen Entwicklungswerkzeugen einschließlich Office 97 eignet sich das Macon MapKit! der Macon Markt + Konzept GmbH. Das 32-Bit-ActiveX-Control (OCX) stellt nahezu beliebige nach geographischen Merkmalen strukturierte Daten dar und erstellt etwa Karten mit in Abhängigkeit von der Einwohnerzahl eingefärbten Postleitzahlengebieten. Über 140 Methoden und Funktionen für Darstellungsoptionen oder geografische Abfragen stehen zur Auswahl. Die Basisdaten des MapKits umfassendetaillierte Karten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz, Landkarten von zwölf europäischen Ländern, Europakarten sowie eine Weltkarte. Zusätzliche Wizards sollen für eine einfache Erstellung von Anwendungen mit MapKit sorgen. Macon MapKit! kostet etwa 920 Mark. Im Preis enthalten sind 1.000 Lizenzen zur Distribution. (gr)  …mehr

  • Unternehmensticker

    Der Hersteller und Anbieter von Application-Management-Software, Netsupport GmbH, hat seinen Sitz in Karlsruhe und die Waiblinger Geschäftsstelle in Ostfildern bei Stuttgart zusammengeführt. Das Zugpferd der Produktpalette, das Application-Management-Produkt Netinstall, erfreue sich so regem Interesse, daß der Umsatz auch künftig stark wachsen werde, ließ Netsupport wissen. …mehr

  • Apple-Chef Jobs sagt Clone-Anbietern ab: "Wir hätten uns ge

    MÜNCHEN: Man kann sich des Eindrucks kaum erwehren: Seitdem Ex-Next-Chef und Apple-Mitbegründer Steve Jobs wieder in der Führungszentrale des kalifornischen Computerpioniers thront, bleibt kein Stein mehr auf dem anderen. Jetzt hat er dafür gesorgt, daß die bisherige Lizensierungspolitik gestoppt wird. Zugleich übernimmt das Unternehmen für 100 Millionen Dollar den Clone-Anbieter und Direktversender Power Computing. Die Verwirrung im Apple-Lager ist perfekt.Ich glaube nicht mehr an Apple. Wenn ich mir so einen Schlingerkurs erlauben würde, könnte ich auf der Stelle abtreten", schimpft Stefan Domeyer, Vorstandsvorsitzender der Pios AG in Braunschweig, einem Distributor, der sich auf den Vertrieb und Eigenentwicklung sogenannter Macintosh-Clones spezialisiert hat. Er ist, wie viele seine Kollegen, die mit dem Verkauf von Apple-Nachbauten auf das große Geld gehofft hatten, stinksauer auf den Computerpionier aus Cupertino. "Heute hüh und morgen hott" lautet für ihn die Firmenparole des angeschlagenen Mac-Herstellers. Erst wird das Betriebsystem lizenziert, doch kaum - so scheint es zumindest - kommt das Clone-Geschäft in Schwung, stampft der vorübergehend zum Chief Operating Officer (CEO) erkorene und von Ex-Apple-Chef Amelio wieder an Bord gehievte Apple-Mitbegründer Steve Jobs alle Pläne wieder ein. Nicht nur, daß die Schar der Mac-Loyalisten angesichts der Turbulenzen des kalifornischen Herstellers dahinschmilzt wie der Schneemann in der Sonne, jetzt führt die Debatte pro beziehungsweise contra Clones offensichtlich zu einer Glaubensspaltung innerhalb des Mac-Lagers. …mehr

  • Problemfall Ladendiebstahl - Wenn die Ware laufen lernt...

  • IDC Forum

    PARIS: Der IT-Markt boomt weltweit, wie Präsentationen im Rahmen des Europäischen IT-Forums zeigen, das am 22. September in Paris stattfand. Nach Angaben des Veranstalters, International Data Corp., gingen im letzten Jahr 40 Prozent der globalen Ausgaben im IT-Bereich allein auf das Konto der Vereinigten Staaten. Während im Bereich IT-Services die größten Umsätze erbracht wurden, konnte das Marktsegment Software den höchsten Zuwachs verzeichnen. Den zweitgrößten nationalen Markt stellt laut den Marktforschern Japan mit einem Anteil am weltweiten IT-Markt von 15,9 Prozent (1996) dar. Europas nationaler Markt Nummer eins ist Deutschland mit 6,9 Prozent des gesamten IT-Marktes im letzten Jahr.In Osteuropa stellte sich Rußland 1996 mit dem größten Marktanteil (38 Prozent) an die Spitze. Westeuropas IT-Markt konnte im Vorjahr einen Umsatzzuwachs verzeichnen, der Anteil am weltweiten IT-Markt schrumpfte jedoch von 36,6 Prozent (1992) auf 27 Prozent (1996). Nach Einschätzung von IDC wird die Zahl der Internet-Anwender in Westeuropa bis zum Jahr 2001 von derzeit 6 auf 32 Millionen ansteigen. (taf) …mehr

  • IBM-Netzwerkkomponenten

    MSS umfaßt Hard- und Software, also Hubs, Router und Switches sowie Gateways für die Verbindung heterogener LANs über ATM. Hier einige Beispiele aus dem Backbone- und LAN-Bereich:Der 8210 MSS Server und das 8260 MSS Modul Version 1.1 des 8210 MSS Servers und 8260 MSS Moduls bieten Multiprotocol Over ATM (MOA) mit Next Hop Resolution Protocol (NHRP), erweitertes Broadcast Management und dynamische Lastverteilung auf protokollspezifischen virtuellen LANs. Mit dem Support für VLANs können Netzplaner laut IBM große ATM-Netze aufbauen, ohne die Selbständigkeit von Abteilungen aufzugeben oder zusätzliche Routerkosten zu verursachen. Der ATM-Switch Super 8265 für Campus-Netzwerke kann mit einem Durchsatz von theoretisch 622 MB/s pro Port und insgesamt 12,8 GB/s sowohl als ATM-Backbone-Switch als auch als LAN-Switch eingesetzt werden. Weitere Leistungsmerkmale sind Verkehrsmanagement und Bandbreitenoptimierung entsprechend der "Quality of Services"-Spezifikationen des ATM Forum 4.0. Der 8260 Nways Multiprotocol Switching Hub offeriert WAN-, ATM- und Switching-Module, Adapterkarten und Protokoll-Unterstützung. Er unterstützt mittels der Microcode-Version das Private-Network-to-Network- Interface (PNNI-1), skalierbare VLAN-Netze und erweiterte Interoperabilität. …mehr

  • Java in Zahlen

    Sun zieht Bilanz nach 800 Tagen- wird eingesetzt an 70 Millionen Arbeitsplätzen …mehr

  • Chips für das 21. Jahrhundert

    MÜNCHEN: Auf der Lithografie-Technologie sollen die Chips des nächsten Jahrhunderts beruhen. In diese Technik (Extreme Ultraviolett-Lithografie, EUV) wollen Intel, AMD und Motorola laut Herstellerangaben in den nächsten drei Jahren zirka 250 Millionen Dollar investieren.Bei EUV wird die Eigenschaft ultrakurzer UV-Wellenlängen genützt, um winzige elektronische Schaltungen zu realisieren. Damit soll die Herstellung von Strukturen in Größenordnungen unter 0,1 Mikrometer erreicht wird. Zum Vergleich: Mikroprozessoren wie Pentium, K6 oder PowerPC entstehen in 0,35- beziehungsweise allenfalls 0,25-Mikrometer-Technologie mit optischen Lithografie-Methoden. Mit EUV könnten, so die Überzeugung von Fachleuten, Mikroprozessoren mit einer Milliarde Transistoren - gegenüber beispielsweise 8,8 Millionen des AMD K6 - bei Taktraten von 10 GHz gebaut werden. Damit wäre der Chip in der Lage, zirka 100.000 Millionen Instruktionen pro Sekunde zu verarbeiten. …mehr

  • Wachstumspotential des WLAN-Marktes bleibt vorerst Spezialisten vorbehalten

    MÜNCHEN: Nach langwierigen Verhandlungen ist endlich ein verbindlicher Standard für WLAN-Produkte (Wireless LAN) unter Dach und Fach. Die Rahmenbedingungen, um als Händler in diesem Marktsegment aktiv zu werden, sind somit gesteckt. Dennoch warnt Mike Lange, Product Manager Internetworking beim Dietzenbacher Netzwerker Controlware, Neueinsteiger davor, das notwendige Know-how zu unterschätzen. Das Gespräch führte CP-Mitarbeiter Siegfried Dannehl. …mehr

  • Kley+Partner GBR

    RODGAU: Wer dachte, er besäße bereits alles, was der moderne Computeranwender so braucht, irrt!Unentbehrliche Produkte des amerikanischen Herstellers Zelco hat die Vertriebsgesellschaft Kley+Partner unter ihre Fittiche genommen: Die Palette reicht von "Mouse Trap", dem Trainer für streunende Eingabemedien, über Ordnung erzwingende Stiftbehälter und Dokumentenhalter mit Saugnapf und Gelenkarm, bis hin zum Computer Light, das die Augen schonen soll. Die Krönung zum Muttertag am PC: Die Bud Vase, die mit einem Blümchen dem Arbeitsplatz so etwas ganz Frisches geben soll. (taf)n …mehr

  • 10 Tips für Fachhändler: So erzielt man einen strahlenden Internet-Auftritt

    MÜNCHEN: Der Markt der Internet-Anbieter ist unüberschaubar geworden. Billig-Provider, die EDV-Abteilung oder Werbeagenturen - jeder macht mit nach der Devise "Dabei sein ist alles". Oft kommt schon bald die Ernüchterung, weil sich der erwartete Erfolg nicht einstellt. Der folgende Beitrag zeigt, worauf Sie bei der Konzeption und der Umsetzung Ihres Internet-Auftritts achten sollten - und wie Sie die gängigen Startfehler vermeiden können.Tip 1: …mehr

  • Gastkommentar

    Mit Apples Bekanntmachung, a.) Clone-Hersteller PowerComputing auszukaufen und b.) die Clone-Lizenzierung, wie wir sie bislang kennen, zu beenden (während die bestehenden Vereinbarungen eingehalten werden), wurde die Macintosh-Gemeinschaft mehr als nur aufgestört. Newsgroups und Online-Systeme zum Thema Macintosh, inklusive des "Village", sind voll von Nachrichten mit Überschriften wie "Jobs killt Apple", "Auf Wiedersehen Apple" oder "Das Ende ist da".Das ist ziemlich weit von der Realität entfernt. Natürlich ist Apple nicht aus dem Schneider und steckt nach wie vor in der Gefahr, aufgekauft zu werden. Dennoch: Steve Jobs mutige Entscheidungen haben die Firma gesichert. Genauso wie die Maßnahmen von Gil Amelio, die Apples finanziellen und operationellen Apparat von Grund auf veränderten, hat Jobs und Apples Entscheidung bezüglich der Clone-Lizenzen ebenfalls weitere Monate gesicherter Existenz gebracht. Denn trotz aller Proteste von der Gegenseite und trotz des Verlangens nach "Freie Auswahl", waren die Clones im Begriff, Apple zu vernichten. …mehr

  • Neuer Kinder-PC "Egon" soll Windhorst Auftrieb verschaffen

    RAHDEN: Windhorst will mit frischem Kapital und dem Einstieg in ein neues Marktsegment auf die Erfolgsspur wechseln.Wir standen vor der Entscheidung, entweder komplett aus der Branche aus- oder voll einzusteigen. Wir haben uns für die zweite Möglichkeit entschieden", erklärt Lars Windhorst, Gründer und Chef der gleichnamigen Unternehmensgruppe im Gespräch mit ComputerPartner. …mehr

  • Personalien und Branchen-News

    Aufsicht muß seinEx-Compaq-Geschäftsführer Kurt Dobitsch ist Mitglied des Aufsichtsrats in der neuen Nemetschek AG in München. …mehr

  • Genicom: DEC-Printer im Huckepack-Stil verkaufen

    BAD SODEN: Anders als bei den Druckern von Texas Instruments, die Genicom vor über einem Jahr schluckte, soll die neuerworbene Printer-Division von Digital eigenständig bleiben. Die Geschäftsleitung setzt darauf, sich so an den DEC-Computervertrieb "anhängen" zu können.Einen Umsatzzuwachs von 100 Millionen US-Dollar für die Genicom verspricht sich Dirk De Waegeneire durch die Übernahme von Digitals Printerabteilung. Das, so verrät der Deutschland-Geschäftsführer und internationale Marketing-Chef des Druckerherstellers, entspricht in etwa dem doppelten Umsatz, den das Unternehmen durch den Kauf von TI-Druckern im laufenden Geschäftsjahr voraussichtlich erzielen wird ("zwischen 40 und 50 Millionen Dollar"). Insgesamt, so prognostiziert der neue Mann an der deutschen Firmenspitze, werde die Genicom weltweit einen Umsatz von 500 Millionen Dollar einfahren. "Die Digital-Division heißt bei uns heute intern ,Genicom Digital Branded Products' - und für die Digitalkunden und -Vertriebsleute bleibt eigentlich alles wie gehabt", faßt de Waegeneire die Ergebnisse der Übernahme zusammen. Auch am Produktspektrum wird - im Gegensatz zu der ehemaligen Texas-Instruments-Printerpalette, die stark ausgefiltert wurde - nichts geändert. "Die Produkte werden schon ausgeliefert, der einzige Unterschied zu vorher ist die Rechnung auf den Namen Genicom", so der Genicom-Chef. …mehr

  • Leserbrief

    Offener Brief in ComputerPartner Nr. 13/97, Seite 5.Mit Vergnügen lese sich stets Ihre "offenen Briefe", obwohl ja stets, vor allem bezüglich uns Computerhändlern, ein ernster Hintergrund darin liegt. …mehr

  • IBM Corporation

    ARMONK: Jetzt geht es Schlag auf Schlag im Halbleitermarkt: Nachdem Intel seinen neuen 64-MBit-Flash-Baustein auf der Basis von Multilevel-Cell (MLC) mit verdoppelter Speicherfähigkeit vorstellte, läßt Big Blue wissen, es könne seine Speicherchips mit Kupfer statt Aluminium verdrahten und damit, wie der Konkurrent, für schnellere und leistungsfähigere Prozessoren sorgen.Während Intels Neuigkeit darauf basiert, daß eine Zelle des Speicherchips nicht zwei, sondern vier Spannungszustände speichern kann und damit statt einem zwei Bits auf gleicher Fläche Platz haben, setzt IBM bei seiner CMOS 75 genannten Eigenentwicklung auf die gegenüber Aluminium ungleich höhere Leitfähigkeit von Kupfer. So ermöglicht Kupfer laut Unternehmensangaben beispielsweise eine 0,20 Ám Struktur (gegenüber derzeit 0,33 Ám) und bis zu 2.200 Input/Output-Verbindungen. Das Metall kam bisher nicht in Frage, da es beim Auftragen auf Silizium chemisch aggressiv reagierte und die Transistoren zerstörte. …mehr

  • International Data Corporation

    Jetzt ist es offenbar so weit: Seit über zwei Jahren wird dem "Boxenschieber" im Handel immer wieder das baldige Aus prognostiziert, lange hielten sich Hersteller allerdings sehr stark zurück mit entsprechenden Äußerungen. Doch seit einigen Wochen hat sich offenbar ein neues Selbstverständnis eingestellt: Streuten sich vorher Unternehmen wie SNI, Hewlett-Packard oder IBM noch Asche auf's Haupt, wenn sie hinter vorgehaltener Hand zugaben, einen großen Teil ihres Umsatzes im PC-Geschäft durch den Direktvertrieb einzufahren, scheint es heute selbstverständlich und auch rechtens zu sein. Rückenwind bekommen sie jetzt auch durch eine Veröffentlichung des amerikanischen Marktforschungsunternehmens IDC, das mit der provokanten These aufwartet, der PC-Vertrieb, wie er heute weltweit praktiziert werde, sei schlicht überholt. Vor allem die Thesen zum Großkundengeschäft dürften für Aufsehen im Markt sorgen:- Das lukrative Großkundengeschäft verlangt nach direkter Betreuung durch den Hersteller. In den USA und Westeuropa gibt es an jedem Arbeitsplatz bereits 1,1 beziehungsweise 0,8 Computer (inklusive Notebooks). Auch in Zukunft, so IDC, werde dieser Bereich ein guter Absatzmarkt bleiben, vorrangig lockt das Ersatzgeschäft. Aber es bliebe dabei - diese Kunden wollten vom Hersteller direkt beliefert werden. …mehr

  • Microsoft Corp.

    REDMOND: Wie sein Vorgänger läßt Microsofts jüngster Sproß Windows 98 auf sich warten: So wird das neue Betriebssystem des US-Software-Konzerns voraussichtlich nicht - wie geplant - im ersten, sondern erst im zweiten Quartal nächsten Jahres auf dem Markt erscheinen. Grund der Verzögerung sei diesmal der Wunsch von Händlern und Firmenkunden nach einer einheitlichen Version, die den Umstieg sowohl von Windows 3.1 als auch von Windows 95 auf Windows 98 ermöglicht, erklärt ein Microsoft-Sprecher. (taf) …mehr

  • Kontron Elektronik GmbH

    MÜNCHEN: Die BMW-Tochter Kontron Elektronik hat ihre Aktivitäten reduziert, um sich verstärkt ihrem Kerngeschäft "stationäre und portable Industrierechner" zu widmen. Nach Angaben der Süddeutschen Zeitung würde die parallele Entwicklung der abgestoßenen Bereiche die Investitionskraft der Kontron GmbH - laut Geschäftsführer Christoph Hanschke - überfordern. Der Bereich "Digitale Kameras" ging am 1. Juni an die Jenaoptik Laser, Optik, Systeme GmbH, den Bereich "Materialanalyse" übernahm am 1. Juli der langjährige Kooperationspartner Jeol (Germany) GmbH, und der Bereich "Development Tools" wurde - auch am 1. Juli - der Hitex Systementwicklung GmbH übergeben. (taf) …mehr

  • Mobilrechner: Neue Prozessoren und Heilslehren von Intel

    MÜNCHEN: Einerseits produziert Intel Prozessoren oder befürwortet Technologien, die auch den stärksten Notebook-Akku schnell erschöpfen. Andererseits appelliert der Hersteller an den Markt, dafür Sorge zu tragen, daß der Verbrauch der Mobilrechner …mehr

  • Triumph-Adler AG

    MüNCHEN: Einen erdrutschartigen Umsatzeinbruch im Schreibmaschinen-geschäft mußte die Triumph-Adler AG im ersten Halbjahr 1997 ausweisen. Die Erlöse mit den Typewritern gingen von 30,4 Millionen Mark in den ersten sechs Monaten 1996 auf nur noch 8,5 Millionen Mark zurück. Ein Minus um 72 Prozent! Damit ist das Schreibmaschinen-geschäft vor allem für den Gesamtverlust von knapp 18 Millionen Mark (Vorjahreszeitraum: - 7,8 Millionen Mark) verantwortlich.Der Umsatz der AG verschlechterte sich im ersten Halbjahr ebenfalls auf 495 Millionen Mark (1996: 527 Millionen Mark). …mehr

  • 3Com will 1.200 VARs die Netzwerk-Tür öffnen

    MÜNCHEN: Nach dem Motto "Klotzen statt Kleckern" geht Netzwerker 3Com mit einem neuen Partnerprogramm auf VAR-Suche. 600 Fachhändler sollen sich noch in diesem Jahr für die Geschäftseinheit Enterprise-Systems- und ihre Netzwerkkomponenten begeistern. Bis Ende 1998 sollen 1.200 Partner auf der 3Com-Liste stehen.Entgegen der Prophezeiungen der Konkurrenz haben wir jeden Tag Geschäfte wie üblich gemacht und kaum Schwierigkeiten beim Merge mit U.S.Robotics gehabt", wehrt Christina Seuchter, bei 3Com in München Sales Managerin Networking Partner, alle Gerüchte ab, der Zusammenschluß der 3Com- und U.S.Robotics-Mitarbeiter hätte das Umsatzrad gebremst. 300 Millionen Dollar Mergebudget konnten die Unternehmensberater ausgeben, um die weltweit Mitarbeiter in den drei neuen Geschäftseinheiten "Enterprise Systems", "Carrier" und "Client Access" auf Verkaufskurs zu halten. Es habe weder personelle noch Marketingschwierigkeiten gegeben. Im Gegenteil: "Wir haben VAR-Programme ab August angekündigt. Hier ist das erste für unsere Networking-Partner", argumentiert die Managerin. …mehr

  • Ein Herz für den Formel-1-Sport zeigten kürzlich die RFI Elektronik GmbH in Willich und Toshiba Europe in Neuss. So übergaben Hans Dieter Schomburg von Toshiba und Arnhold August von RFI an den Ex-Rennfahrer und jetzigen Co-Kommentatoren Jochen Maas ein T

  • Korrektur

    In dem Beitrag "SNI will in fünf Jahren Milliarden umsetzen" auf Seite 14 der letzten ComputerPartner-Ausgabe mutierte der SNI-Manager Rudi Lamprecht im Laufe des Artikels unversehens zu Herrn Lamberti. Dies ist ein bedauerlicher Schnitzer, den der Autor zu entschuldigen bittet. Hermann Josef Lamberti ist nach wie vor Geschäftsführer der IBM Deutschland Informationssysteme GmbH. …mehr

  • Unternehmensticker

    Dragon Systems Inc., Spezialist in Sachen Spracherkennung, hat seinen europäischen Hauptsitz nach München gelegt. Das Unternehmen verspricht sich von diesem Schritt einerseits die Vertiefung der Beziehung zu seinem strategischen Partner Seagate Technology, der sich in demselben Gebäude befindet, andrerseits eine größere Rolle in der deutschen IT-Industrie. …mehr

  • Gastkommentar

    Haben Sie nicht auch das Gefühl, daß das Thema Euro langsam langweilig wird? Haben doch die Medien in den letzten Monaten fast täglich mit "großen" Meldungen aufgemacht, in denen mit vielen Spekulationen zum Thema Euro berichtet wurde. Diese "Informatimationsflut" hat sich aber meistens mit den politischen Aspekten und den makroökonomischen Zusammenhängen auseinandergesetzt. Für die Medien scheint dieses Thema nicht mehr von herausragendem Interesse zu sein, sie scheinen sich auch darauf eingestellt zu haben, daß der Euro zum 1.1.1999 kommt, obwohl letztendlich die Entscheidungen zum Start noch getroffen werden müssen und auch davon auszugehen ist, daß nicht alle Konvergenzkriterien von den Ländern, dieses gilt auch für Deutschland und Frankreich, eingehalten werden. Auch ich gehe derzeitig davon aus, daß der Euro zum 1.1.1999 kommt. Es ist also an der Zeit, sich mit dem Thema Euro auseinanderzusetzen.Ich möchte einen Aspekt aus den "Maastrichter Verträgen" hervorheben: Die Wahlfreiheit der Unternehmen, vom 1.1.1999 bis zum 31.12.2001 ihre Geschäfte in DM oder Euro abwickeln zu können. …mehr

  • Kooperation zwischen Lotus und Sun

    MÜNCHEN: Die Lotus Development GmbH stellt die in Kooperation mit Sun Microsystems entstandenen Web-Applikations-Lösungen auf Basis des Workgroup-Servers Enterprise 450 von Sun und Lotus Domino oder Lotus Domino Mail vor. Die Komplettlösungen sollen auch zusätzliche Dienstleistungen enthalten und von den jeweiligen Partnern (Sun Value Added Reseller und Lotus Business Partner) angeboten werden.Lotus Domino Mail umfaßt Webzugang, Massaging-, Kalender- und News-Group-Funktionen sowie Diskussionsplattformen. Lotus Domino hingegen zeichnet für die schnelle und unkomplizierte Web-Präsenz verantwortlich. Die Systeme sind vorkonfiguriert und getestet und sollen so Unternehmen die einfache Einrichtung von leistungsfähigen Messaging- und Web-Applikationslösungen ermöglichen. Neben der einfachen Administrierbarkeit stellen Lotus und Sun vor allem die Skalierbarkeit der Lösungen in den Vordergrund. Weiterhin stellt Lotus die neue Version Domino Go Webserver Pro 4.6 vor. Das Softwarepaket enthält das Java-Entwicklungswerkzeug BeanMachine, NetObjects Fusion zur Gestaltung von Web-Seiten, den Domino Mail Server 4.6 und das Komplettpaket Domino 4.6. Das System soll ab Oktober in englisch für etwa 1.900 Mark EVK erhältlich sein und ab Dezember in einer deutschen Version. (gr) …mehr

  • Visualize für HP PC-Workstations

    BÖBLINGEN: Hewlett-Packard kündigt eine Intel-Version des Grafiksystems Visualize für die wiederum für den Herbst angekündigten PC-Workstations an. Die Software basiert auf einer verteilten Grafikarchitektur und PA-RISC Gleitkomma-Arithmetik und soll so besonders für geometrische Aufgaben geeignet sein. Die Kombination Visualize und PC-Workstation soll High-end-UNIX-Workstations das Wasser reichen können . Die HP PC-Workstations kommen mit Pentium-II-Prozessoren und sollen unter 34.000 Mark kosten. (gr) …mehr

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